25. Juni 2017

Liebe Leser,

im Crime-Kalender wurden seit Dezember 2016 bis heute über 2000 Kriminalfälle dokumentiert. Hauptsächlich Tötungs-, Rohheits- und Sexualdelikte. Unter Rohheitsdelikten versteht man Raub, Freiheitsentzug / Entführung und Körperverletzung.

Manche Fälle liegen weiter zurück, da anlässlich Gerichtsverfahren in den letzten Monaten noch einmal darüber berichtet wurde.

Da der zeitliche Aufwand relativ hoch ist, wird die Dokumentation nun mit einer Auswertung abgeschlossen und nur sporadisch fortgeführt. Die Leser haben die Möglichkeit, weiterhin Fälle zu dokumentieren.

Beginnen wir mit den Tätern.

Anhand der Angaben von Polizei und Reportern, die wiederum auf Zeugenaussagen, Identitätsfeststellungen oder den Eröffnungen von Gerichtsverfahren basieren, ergibt sich für die vorliegende Dokumentation folgende Grobeinteilung:

Grobeinteilung Täterherkünfte:

Konkrete Länderherkünfte wurden hauptsächlich genannt, wenn Zeugen die Sprache erkannten, wenn sich Zwischenfälle in Asylheimen abspielten oder wenn es eine Gerichtsverhandlung oder eine Kontrolle / Festnahme mit Identitätsfeststellung gab. Hierbei liegen die Syrer vorne, noch vor der größten in Deutschland vorhandenen Migrantengruppe, den Türken.

Länderherkünfte:

Ausgerechnet in die Länder, aus denen die meisten dokumentierten Kriminellen stammen, kann kaum bis gar nicht abgeschoben werden. Hier kann man vermuten, dass nicht nur von Hause aus kriminelles Verhalten mitgebracht wurde, sondern die Nichtabschiebbarkeit eine zusätzliche Anstiftung darstellt. Denn egal, was man anstellt: in Deutschland wird man stets von der Allgemeinheit versorgt.

Besonders schockierend ist, dass ausgerechnet die derzeit auf den Schutz anderer Länder angewiesenen Syrer kriminell hoch auffällig sind. Hier eine ausführliche Liste von Fällen. Wo doch die Medien gerne ein ganz anderes Bild von ihnen zeichnen.

In einigen Fällen haben die Täter zusätzlich einen deutschen Pass. Darunter auch Personen, die bei Gerichtsverhandlungen einen Dolmetscher benötigen. Da fragt man sich, ob es überhaupt Mindestvoraussetzungen für die deutsche Staatsbürgerschaft gibt.

In weit über 400 Fällen wurde deutlich gemacht, dass es sich um Asylbewerber handelt. „Illegale“ hingegen gibt es kaum noch, da ja quasi jeder nach Deutschland Kommende ins Asylverfahren darf. Illegal sind nur Drittstaatler, die kein Asylbegehren stellen oder ein Einreiseverbot haben.

Zunehmend sind Täter auch in kulturell gemischten Banden unterwegs. Hierzu einige Beispiele:multikulturelle Banden (28)

Tatopfer oder Zeugen gaben in manchen Fällen auch einfach an, dass es sich beim Täter um einen „Ausländer“ handelt oder sie beschrieben Merkmale des Täters, die auf einen Migrationshintergrund hinweisen:

Manche Täter wurden mit Bildmaterial per Öffentlichkeitsfahndung gesucht:

Dabei fällt auf, dass bei Überfällen auf Banken und Handelsketten sehr rasch mit Bildmaterial reagiert wird. Auch, wenn man befürchtet, dass ein Serien-Mörder oder Serien-Vergewaltiger unterwegs ist.

Ansonsten dauert es mehrere Monate, bis Richter Bildmaterial freigeben. Privatleute haben also nur die Möglichkeit, einen höheren Fahndungsdruck aufzubauen, indem sie eine Belohnung aussetzen.

Das Bildmaterial wurde in der Dokumentation so verlinkt, dass es verschwindet, wenn die Polizei das Bild löscht. Fahndungsfotos werden von der Polizei zügig gelöscht, Phantombilder eher selten.

Hier die in den vergangenen Monaten gesammelten Bilder.

Wiederholungstäter und Intensivtäter

In über 100 Fällen hatte es die Polizei und Gerichte mit Wiederholungstätern zu tun:

Die Täter sind fast ausschließlich männlich

Die Täter sind oft bewaffnet oder zu Mehreren

Insbesondere bei Raubzügen treten die Täter in der Regel zu Mehreren oder bewaffnet auf:

Nicht selten bewaffnen sich die Täter spontan. Typische Spontanbewaffnungen von Migranten:

  • Küchenmesser im Asylheim
  • Gürtel als Peitschen
  • Flaschen und Steine als Wurfgeschosse
  • abgebrochene Flaschen als Messerersatz
  • Zaunlatten zum Prügeln

Art der Delikte

Bei den Deliktarten gib es einige Überschneidungen. Eine häufige Kombination ist zum Beispiel Raub + Körperverletzung.

Getötet

Die meisten Getöteten starben durch Stichwaffen, also i.d.R. Messer:

getötet (83) → die Zahl der Toten liegt höher, da z.T. mehrere Menschen getötet wurden

Messer sind auch die am häufigsten von den Tätern eingesetzte Bewaffnung bei Raub- und Körperverletzungsdelikten. Wir sind eine Messerrepublik geworden. Der Griff zum Messer ist Alltag im kriminellen Milieu.

Einwirkungen auf die Opfer

In den übrigen Fällen gibt es zwar keine Toten zu beklagen, aber vielfach leiden die Menschen unter körperlichen Folgen oder sind traumatisiert und verängstigt. Auch den finanziellen Schaden der Raubopfer darf man nicht vergessen.

Die Bilanz der Verletzten

Insgesamt wurden in 729 Fällen Menschen verletzt. Manchmal reichte eine Behandlung durch Sanitäter. Gar nicht so selten werden Sanitäter selbst angegriffen. In über 400 Fällen erfolgte ein Transport ins Krankenhaus.

Für NRW gibt es eine Aufstellung vom 1.1. bis 15.6.2017, aus der man entnehmen kann, wie die Relationen aussehen bei

  • Sexualdelikten
  • Körperverletzungen
  • Raub + Körperverletzung
  • Raub + Bedrohung

Wer sind die Opfer?

Die meisten Polizeiberichte nennen Alter und Geschlecht der Opfer. Die meisten Opfer gibt es in den Altersklassen, in denen die Menschen viel fußläufig unterwegs sind und sich häufig im öffentlichen Raum aufhalten. Mit steigendem Alter geht man weniger aus, erledigt viel mit dem Auto, bewegt sich seltener im öffentlichem Raum.

Opfer nach Geschlecht:

Frauen sind oft Opfer von Sextätern und Handtaschenräubern. 2016 weist die offizielle Polizeiliche Kriminalstistik 7 Vergewaltigungen pro Tag mit ausländischen Tatverdächtigen aus. Hier

Männer müssen ebenfalls aufpassen, wenn sie alleine unterwegs sind. Aber auch kleinere Gruppen werden überfallen.

Zunehmend wehren sich die Opfer. Auch Frauen lassen sich nicht mehr so einfach die Handtasche rauben:

Besondern hoch ist die Zahl der Opfer, die während der Ausübung ihres Berufes überfallen werden. Dies betrifft vor allem Polizisten, andere Ordnungshüter, Sicherheitspersonal, Kassierer von Tankstellen, Spielhallen, Geschäften sowie Busfahrer  und Kontrolleure.

Viele Polizeieinsätze gibt es in Asylunterkünften oder bei anderswo stattfindenden Konflikten zwischen Asylbewerbern. Auch die Konflikte innerhalb der organisierten Kriminalität fallen hier zu Buche:

Was passiert mit den Tätern?

Die meisten anständigen Bürger wünschen sich, dass kriminelle Migranten konsequent in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Und zwar nicht erst, wenn sie jemanden umgebracht haben. Dieser Wunsch besteht vor allem deswegen, weil unsere Justiz den Ruf einer Kuscheljustiz hat, die Migranten gerne auch noch einen kulturellen Rabatt einräumt („Koran hat mir das befohlen„). Zum anderen gehen diese Kriminellen oft keinerlei Erwerbstätigkeit nach und liegen den Steuerzahlern mit ihrem Lebensunterhalt, ihren JVA-Aufenthalten und Resozialisierungs-, Integrations- und Antiaggressionsmaßnahmen und weiteren Folgekosten auf der Tasche. Vom Ideal der konsequenten Abschiebung von Kriminellen sind wir aber weit entfernt, wie die Zahlen zeigen:

Liest man in Polizeiberichten von „Festnahme“, so muss man unterscheiden, ob jemand kurzfristig in Gewahrsam genommen wird (zur Verhinderung weiterer Straftaten, zum Ausnüchtern) oder „vorläufig“ festgenommen wird – bis ein Haftrichter entscheidet. Für die Untersuchungshaft braucht es nämlich einen entsprechenden Haftbefehl. Nur ein kleiner Teil der festgenommenen Tatverdächtigen kam in U-Haft. Was die wieder laufen Gelassenen wohl über unser Land denken?

Justiz und Strafen

Hier einige haarsträubende Gerichtsfälle

Wie sieht es mit der Datengrundlage aus?

Nicht alle Polizeidienststellen der Bundesländer nennen die Herkünfte festgenommener Tatverdächtiger. Die Bundespolizei hingegen nennt die Herkunft grundsätzlich, sei es bei Kontrollen oder Festnahmen.

Die nachfolgenden Listen geben daher unter Umständen nicht die wirklichen Relationen wieder. Es gibt starke regionale Unterschiede:

  • Berlin verrät noch nicht einmal das Aussehen von Tätern, wenn dringend nach ihnen gefahndet wird. Und nur durch hohen Druck von Boulevardmedien werden ab und zu Fahndungsbilder mit monatelanger Verspätung herausgerückt.
  • Dort, wo die Polizei aufgrund hoher Migrantenkriminalität verstärkt werden musste, dokumentiert sie eifrig, um die Aufstockung der Personaldecke aufrecht zu erhalten. Das betrifft zum Beispiel die Stadt Freiburg im Breisgau nach dem Sexualmord an der Studentin Maria L.
  • Nicht alle Polizeidienststellen dokumentieren im bundesweiten Presseportal der Polizei.
  • Es gibt Regionen, die scheinen nahezu frei von Migrantenkriminalität zu sein. Zum Beispiel das Saarland. Vielleicht sind die Gegenden für die Migranten unattraktiv? Oder die Polizei hat einen Maulkorb bekommen?

Wie belastet sind die einzelnen Bundesländer?

Städte mit über 20 „Einzelfällen“

Gesamte Liste der betroffenen Orte:

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