Bilanz von nur einer Woche:

  • 68 Sexualdelikte, davon 2 Vergewaltigungen und 1 Gruppenvergewaltigung
  • 32 Körperverletzungen
  • 14 Raubüberfälle mit Körperverletzung
  • 12 Raubüberfälle mit Gewaltandrohung / Waffen

68 Sexualdelikte, davon 2 Vergewaltigungen und 1 Gruppenvergewaltigung

1.1.2017 Berlin: Nachdem der Polizei am Neujahrstag noch sechs Fälle sexueller Belästigungen bekannt gewesen waren, hat sich diese Zahl bis Freitag auf 22 Anzeigen erhöht. Alle Taten haben sich im Bereich der Feiermeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ereignet. Diese Information lag der Polizei seit Donnerstag vor, wurde aber erst auf Nachfrage des Tagesspiegels am Freitag mitgeteilt. „Den Opfern wurde in den meisten Fällen ans Gesäß und zwischen die Beine gefasst“, sagte eine Sprecherin. In mindestens zehn Fällen näherten sich Einzeltäter den Opfern aus Gruppen heraus. Ob es sich bei den Opfern ausschließlich um Frauen handelt, wollte die Polizei aus Opferschutzgründen nicht sagen, in vier Fällen waren die Opfer aber minderjährig. Vier Tatverdächtige konnten ermittelt werden. Auch zu ihnen machte die Polizei keine genaueren Angaben. Bei den 22 Anzeigen sind offenbar nicht alle Fälle eingerechnet, von denen die Polizei am Neujahrstag berichtet hatte. Diese hatten sich teilweise nicht auf der Feiermeile, sondern auf dem Weg dorthin ereignet. Auch ein Fall eines Exhibitionisten, der sich vor einer Frau entblößt hatte, gehört nicht zu den 22 Anzeigen, wie die Polizei mitteilte. Am Neujahrstag hatte es geheißen, dass sich alle Taten unabhängig voneinander ereignet hätten. Ob das auch für die weiteren Fälle zutrifft, konnte die Polizei nicht sagen. „Das ist eine grauenvolle und bedauerliche Entwicklung“, sagt die Veranstaltungssprecherin Anja Marx. Für sie sind sexuelle Übergriffe auf öffentlichen Großveranstaltungen ein neues Phänomen. „Wir hatten das letztes Jahr zum ersten Mal, aber nur in zwei Fällen“, so Marx. Nach dem Anschlag am Breitscheidplatz hatten 1700 Polizisten die Silvesterparty überwacht, gepanzerte Wagen hatten die Zufahrtsstraßen abgeriegelt. Daneben waren außerdem 600 Sicherheitsordner vom Veranstalter im Einsatz und im Eingangsbereich und um die Bühne hatte es Überwachungskameras gegeben. „Unser Sicherheitskonzept hat funktioniert“, sagt Marx und verweist auf Platzverweise und zwei direkte Festnahmen nach sexuellen Belästigungen. http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/brandenburger-tor-in-berlin-sexuelle-uebergriffe-in-silvesternacht-polizei-korrigiert-zahl-nach-oben/19219896.html

1.1.2017 Frankfurt. Zu dieser sexuellen Belästigung bei einer 25-jährigen Frau kam es kurz nach Mitternacht im Bereich des Eisernen Steges. Ein 30-jähriger Afghane hatte der Frau an den Po gefasst. Das Opfer wandte sich direkt an die Polizei und zeigte die Belästigung an. Der Täter wurde noch am Tatort – zusammen mit vier weiteren Afghanen – festgenommen und in die polizeilichen Haftzellen verbracht. Gegen alle Beteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3524676

1.1.2017 Flensburg (ots) – Die Kriminalpolizei Flensburg geht derzeit zwei angezeigten Übergriffen in der Silvesternacht in Flensburg und Glücksburg nach und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Nach Angaben einer 17 Jahre alten Jugendlichen sei sie an der Flensburger Hafenspitze von einer männlichen Person gegen 00.30 Uhr oberhalb ihrer Kleidung unsittlich berührt worden. Zusätzlich habe der Mann versucht, das Mädchen zu küssen. Der Täter wurde durch die Geschädigte wie folgt beschrieben:  – ca. 17 Jahre alt – schlanke Statur – kurze schwarze Haare – abstehende Ohren – sprach gebrochen deutsch – nordafrikanisches Erscheinungsbild – dunkle Hose und Jacke – trug weiße „Nike“-Schuhe. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3525391

1.1.2017 Traunstein – In der Nacht zum Sonntag wurde eine 19-Jährige von einem syrischen Asylbewerber sexuell belästigt. Der 21-Jährige umklammerte die junge Frau und schmuste sie heftig ab. Am Sonntag, gegen 1 Uhr, ging eine 19-Jährige aus Tittmoning zusammen mit ihren Freundinnen vom Traunsteiner Bahnhof in Richtung der Diskothek Underground. Auf Höhe des Einkaufszentrums bemerkten die Frauen drei männliche Personen. Einer der Männer lief auf die 19-Jährige zu, umklammerte sie und schmuste sie heftig ab. Dabei packte er das Gesicht so stark, dass die junge Frau Schmerzen verspürte. Der Täter, ein 21-jähriger syrischer Asylbewerber, ließ nach kurzer Zeit von der Tittmoningerin ab und entfernte sich vom Tatort. Eine weitere männliche Person kam hinzu und entschuldigte sich für das Verhalten seines Freundes. Durch die verständigte Security der Diskothek wurde der beschuldigte Syrer aus dem Lokal geholt und der Polizei übergeben. Er wird wegen sexueller Belästigung angezeigt. http://www.mangfall24.de/bayern/traunstein-sexuelle-belaestigung-junger-asylbewerber-schmust-19-jaehrige-7187379.html

1.1.2017 Hamburg St. Pauli/City – Die Polizei hatte extra ein Großaufgebot von mehr als 500 Beamten zusammengezogen – dennoch ist es wieder passiert. Einige Täter schlugen sogar direkt vor den Augen der Polizisten zu! Mindestens 14 Frauen (18-26) wurden in der Silvesternacht Opfer von Sex-Übergriffen. Die Tatorte: der Jungfernstieg, die St. Pauli Landungsbrücken, zwei Mal der Hans-Albers-Platz und zehn Mal Beatles-Platz/Große Freiheit. Ein Beamter: „Frauen wurde auf den Po, in den Schritt und sogar unter das Kleid gefasst.“ – drei Syrer, drei Iraker, zwei Afghanen, ein Eritreer und ein Deutsch-Russe. Sie kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die flüchtigen Täter werden beschrieben als Südländer, Araber oder Nordafrikaner. Polizeisprecher Timo Zill: „Wir waren gut aufgestellt, aber das war auch nötig.“ Sonst wäre es möglicherweise noch schlimmer geworden – wie vor einem Jahr, als 410 Frauen überwiegend auf dem Kiez Opfer eines Sex-Mobs wurden. Auf dem Jungfernstieg versammelten sich dieses Jahr nur noch 4000 Menschen (-8000 zum Vorjahr), laut Polizei fast nur Migranten. „Die Stimmung war aggressiv“, so Polizeisprecher Zill. Die Polizei zog vorsorglich weitere Kräfte zusammen. Nach etlichen Platzverweisen beruhigte sich dort gegen 1.30 Uhr die Lage. http://www.bild.de/regional/hamburg/silvester/grapsch-attacke-auf-st-pauli-49556418.bild.html

1.1.2017 München – Zwei Frauen wurden in der Silvesternacht in München sexuell belästigt. Es besteht der Verdacht, dass es sich um ein und denselben Täter handelt, der die Frauen bedrängte. In der Nacht von Silvester auf Neujahr war eine 28-jährige Studentin gegen 2.30 Uhr mit zwei Freundinnen zu Fuß auf der Schmellerstraße/Tumblingerstraße im Münchner Westend unterwegs. Die Drei bemerkten, dass sie von einem unbekannten Mann verfolgt wurden. So berichtet es die Polizei. Plötzlich griff der Unbekannte der 28-Jährigen von hinten mit der bloßen Hand zwischen die Beine. Die Studentin schrie laut, sodass eine Gruppe von Passanten darauf aufmerksam wurde. Die 28-Jährige erzählte von dem Vorfall und verließ im Anschluss mit ihren Freundinnen den Ort des Geschehens. Einer der Passanten verständigte die Polizei, die jedoch im Rahmen der Fahndung weder die Studentin noch den unbekannten Mann feststellen konnte. Der zweite Fall ereignete sich eine Stunde später gegen 3 Uhr in der Zenettistraße / Thalkirchner Straße, welche nicht weit vom dem Ort entfernt ist, an dem sich der erste Vorfall ereignete. In diesem Fall war eine 20-jährige Münchnerin das Opfer. Sie befand sich auf dem Heimweg von einer Veranstaltung im Schlachthof. Kurz vor der Kreuzung zur Thalkirchner Straße holte ein unbekannter Mann ein und sprach sie an. Als sie ihm zu verstehen gab, dass sie kein Interesse an ihm hat, ließ er nicht von ihr ab und bedrängte sie zunächst verbal. Plötzlich griff der Unbekannte von hinten in den Schritt der 20-Jährigen, packte sie und versuchte sie auf den Mund zu küssen. Die Münchnerin wehrte sich und rief ebenfalls laut um Hilfe. Als Passanten aufmerksam wurden und zu der 20-Jährigen eilten, ließ der Täter von ihr ab und entfernte sich. Die 20-Jährige ging daraufhin nach Hause. Aufgrund der abgegebenen Täterbeschreibung besteht der Verdacht, dass es sich um ein und denselben Täter handelt. Täterbeschreibung: Männlich, 180 cm groß, nordafrikanischer Typ, sprach gebrochen Deutsch, schlanke sportliche Figur, buschige Augenbrauen, eher gepflegtes Aussehen, dunkle Augen. Bekleidet mit schwarzer Daunenjacke mit Kapuze und hellem Fellkragen. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter Telefon 089/29100 oder bei jeder Polizeidienststelle. https://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/unbekannte-begrapschten-muenchnerinnen-in-silvesternacht-7214667.html

1.1.2017 Freiburg (ots) – Am Neujahrstag (1.1.2017), gegen 17.00 Uhr, wurde der Polizei von einer 24-jährigen Frau mitgeteilt, dass sie in der Silvesternacht zwischen 02.30 Uhr und 03.00 Uhr in der Kaiser-Joseph-Straße von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden sei. Nach den Schilderungen der jungen Frau habe der Unbekannte sie zunächst angesprochen und an den Armen festgehalten. Als der Mann versuchte, sie zu küssen und sie mehrfach über der Bekleidung unsittlich berührte, gelang es ihr, sich loszureißen und wegzulaufen. Vor dem Vorfall war die Frau in Begleitung ihres Freundes gewesen – wegen eines Streits war man dann jedoch getrennt weiter gegangen. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisch-arabisches Aussehen, etwa 25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlank, dunkle Haare. Er sprach gebrochenes, eher unverständliches deutsch und war bekleidet mit einer roten Jacke und einer dunklen Jeanshose. Der Mann war offenbar alleine unterwegs.Wer Hinweise zu dem Vorfall oder zur Person des Täters geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kripo Freiburg unter Telefon 0761/882-5777 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3525069

1.1.2017 Wiesbaden (ots) – 1. Frau durch Taxifahrer sexuell bedrängt, Wiesbaden, Schinkelstraße, 01.01.2017, 03:00 Uhr. Am Neujahrsmorgen belästigte ein Taxifahrer in der Schinkelstraße in Wiesbaden einen weiblichen Fahrgast und berührte die 34-jährige Frau hierbei unsittlich. Angezeigt wurde die Tat zu Mittagszeit. Die Wiesbadenerin hatte sich nach dem Besuch einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße gegen 03:00 Uhr ein Taxi bestellt. Auf dem Weg nach Hause in die Welschstraße verhielt sich der Fahrer nach Angaben der Geschädigten verbal aufdringlich. In der Schinkelstraße habe der Fahrer dann gestoppt, sich über die auf dem Beifahrersitz sitzende Frau gebeugt, diese unsittlich berührt und versucht zu küssen. Die Wiesbadenerin gab dem Fahrer deutlich zu verstehen, dass er dies unterlassen soll und stieg aus. Der Taxifahrer stieg ebenfalls aus, die 34-Jährige konnte zwischenzeitlich jedoch ihren Hauseingang erreichen. Das Taxi fuhr nun davon. Der Mann sei 30-35 Jahre alt, von schlanker Statur und augenscheinlich nicht sehr groß. Er habe braune Augen, schwarze, kurze, leicht lockige Haare und ein gepflegtes Äußeres gehabt. Nach Angaben der Geschädigten habe er ein ausländisches Erscheinungsbild gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3525545

1.1.2017 Coesfeld (ots) – Am 01.01.17, um 03.30 Uhr, wurde eine 49-jährige Coesfelderin von einem unbekannten Mann belästigt und bedrängt. Offensichtlich nutzte er hierbei einen günstigen Augenblick und entwendete ihre Geldbörse mit Ausweispapieren und Bargeld aus der Handtasche. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180cm groß, dunkelblondes sehr kurzes Haar (Bürstenschnitt), wulstige Lippen, kräftige Statur, osteuropäischer Akzent Hinweise nimmt die Polizei in Coesfeld entgegen, Tel.: 02541/140. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6006/3524853

1.1.2017 In Glücksburg soll ebenfalls ein Mann mit Migrationshintergrund gegen 03.50 Uhr eine 30-jährige Frau im Bereich des Schinderdamms bedrängt haben. Die Frau konnte sich selbst in Sicherheit bringen, der Mann mit südländischem Erscheinungsbild (näheres nicht bekannt) begab sich in eine kommunale Unterkunft. Vor Ort konnte niemand angetroffen werden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3525391 Glücksburg (ots) – Nach einem vermutlich sexuell motivierten Übergriff am Sonntag (01.01.2017) in Glücksburg erkannte die 30-jährige Geschädigte gestern einen 23-jährigen Mann als Tatverdächtigen wieder. Die Beamten der Polizeistation Glücksburg konnten daraufhin den irakischen Staatsangehörigen vorläufig festnehmen und der Kriminalpolizei übergeben. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und einer ersten Befragung, in der der Tatvorwurf bestritten wurde, entließen die Beamten den Mann wieder. Eine weitere Vernehmung unter Zuhilfenahme eines Dolmetschers wird sich anschließen. Der geschilderte Sachverhalt fand entgegen ersten Meldungen bereits gegen 02.10 Uhr im Bereich des Schinderdammes in Glücksburg statt. Die Kriminalpolizei Flensburg sucht weiterhin nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich mit der Polizei unter 0461-4840 in Verbindung zu setzen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6313/3526304

1.1.2017 Augsburg. Innenstadt / Ludwigstraße – In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. Die drei Täter zeigten sich den Polizeibeamten gegenüber höchst unkooperativ und mussten daher anschließend in Gewahrsam genommen werden. Sie stritten die Tat vehement ab. Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte. Personen, die an der o. g. Örtlichkeit Geschädigte von Straftaten wurden oder als Zeuge sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der PI Augsburg Mitte unter 0821/323-2110 zu melden. http://www.focus.de/regional/augsburg/polizei-augsburg-arbeitsreiche-silvesternacht-fuer-die-polizei_id_6431979.html

1.1.2017 Hannover (ots) – In den frühen Morgenstunden am Neujahrstag, gegen 04:15 Uhr, hat ein Unbekannter eine 42 Jahre alte Frau an der Straße Am Wehrbusch in Laatzen sexuell genötigt. Bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau auf dem Heimweg von einer Silvesterfeier gewesen. Als sie die Tür des Mehrfamilienhauses aufschloss, griff der Unbekannte sie völlig unvermittelt an, fasste ihr in den Schritt, hielt ihr den Mund zu und stieß sie in den Hausflur. Dabei stürzte die 42-Jährige und verletzte sich leicht. Anschließend hielt der Täter ihr wieder den Mund zu und berührte sie erneut im Intimbereich. Durch einen Biss in einen Finger des Mannes konnte sich das Opfer befreien. Daraufhin flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar, weiterhin hatte er einen leichten, dunklen Bart. Sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bekleidet war der Gesuchte mit einer blauen Jeans und einer grauen Daunenjacke mit Kapuze. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3525307

1.1.2017 Regensburg: Frau am Neujahrsmorgen sexuell missbraucht
Am Sonntagmorgen gegen 5.40 Uhr wurde eine 46-jährige Regensburgerin überfallen und missbraucht. Ein dringend Tatverdächtiger konnte kurz darauf verhaftet werden, die Spur führt nach München. Regensburg – Die Frau war zu Fuß auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte. Als sie ihn bat, beiseite zu treten, reagierte der Unbekannte nicht. Die Frau machte daher einen Bogen um ihn und ging schließlich weiter.
Der Mann folgte ihr jedoch, zog sie mit Gewalt in einen Hauseingang und missbrauchte sie dort. Eine Anwohnerin, die die Hilfeschreie der Frau hörte, verständigte sofort die Polizei. Der Täter flüchtete zu Fuß, konnte allerdings noch in Tatortnähe von einer Streifenwagenbesatzung der Regensburger Polizei aufgespürt und festgenommen werden. Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam und wird im Laufe des Montags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. In seiner polizeilichen Vernehmung machte der Festgenommene keine Angaben zum Sachverhalt. Die mitgeführten Papiere weisen den Mann als 24-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen aus, der in einer Münchner Asylbewerberunterkunft gemeldet ist. Seinen genauen ausländerrechtlichen Status wollen die Regensburger Ermittler am Montag mit den Ausländerbehörden der Landeshauptstadt abklären. <a href=“http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tatverdaechtiger-aus-muenchen-regensburg-frau-am-neujahrsmorgen-sexuell-missbraucht.1757c728-45b2-4756-807b-0f43a4c1a616.html Ein 24-jähriger Asylbewerber hat am Neujahrsmorgen in Kumpfmühl eine Frau (46) sexuell missbraucht. Jetzt hat ein Richter Haftbefehl gegen den Mann aus Pakistan erlassen.Wie bereits berichtet, wurde am 1. Januar 2017 gegen 5.40 Uhr eine 46-jährige Regensburgerin in der Kumpfmühler Straßevon einem Mann in einem Hauseingang sexuell missbraucht. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit. Aufgrund der sofortigen Mitteilung einer Anwohnerin konnten ihn Einsatzkräfte kurze Zeit später in Tatortnähe festnehmen.Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen, pakistanischen Asylbewerber, der in einem Asylbewerberheim in München gemeldet ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde am Montag, 2. Januar, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Nach-sexuellem-Uebergriff-am-Neujahrsmorgen-Haftbefehl-gegen-Asylbewerber-erlassen;art1172,414332

1.1.2017 Ulm: In der Glöcklerstraße wurde es gegen 6 Uhr einer 25-Jährigen zu bunt. Ein 19-Jähriger war ihr auf dem Heimweg gefolgt und hatte sie mit Worten umworben. Als der junge Mann die Ulmerin umarmte, rief sie die Polizei. Die ermittelt jetzt gegen den jungen Gambier. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3524553

1.1.2017 Ulm (ots) – In der Böblinger Straße traf die Frau auf den Unbekannten. Er stand nahe der Inneren Wallstraße und sprach die Passantin an. Plötzlich zeigte er sich der 29-Jährigen in Scham verletzender Weise. Die Frau reagierte richtig: Scheinbar unbeeindruckt ging sie weiter. Gleich darauf verständigte die 29-Jährige die Polizei. Wie die Frau schilderte, ist der Täter etwa 1,80 m groß. Der mutmaßliche Nordafrikaner hat auffallend dicke Lippen und eine breite Nase. Der kräftige Mann trug eine graue Jacke und eine gemusterte Wollmütze. Ihn suchte die Polizei sofort, bislang jedoch ohne Erfolg. Jetzt sollen die Ermittlungen des Polizeireviers Ulm-Mitte (Tel. 0731/1880) Hinweise auf den Täter bringen. Oder auch Hinweise von Zeugen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3499041

1.1.2017 Trier (ots) – Eine weitere sexuelle Nötigung am Neujahrsmorgen wurde der Polizei am gestrigen Dienstagabend zur Anzeige gebracht. Das spätere Opfer, eine 19-Jähreige aus Trier, hatte in der Silvesternacht gearbeitet und war gegen 6 Uhr auf dem Nachhauseweg, der sie durch den Palastgarten führte. Hier traf sie auf einen jungen Mann, der sie in ein Gespräch verwickelte. Unvermittelt versuchte der Unbekannte mehrfach, die Frau auf den Mund zu küssen. Diese konnte sich lösen und in Richtung der Unterführung an der Osthalle flüchten. Hier holte der Tatverdächtige die Frau ein, fasste sie am Nacken und versuchte, sie nach unten zu drücken. Erneut gelang es der 19-Jährigen, sich durch Gegenwehr zu befreien und endgültig nach Hause zu flüchten. Am Dienstagabend entschloss sich die Geschädigte, eine Strafanzeige zu erstatten. Einen Tatzusammenhang zu einer weiteren sexuellen Nötigung am Neujahrsmorgen „Auf der Steinrausch“ scheint zurzeit nicht zu bestehen. Zusammenhänge mit weiteren Taten werden noch geprüft. Täterbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, kurze, lockige dunkle Haare, schlanke Statur, schmales Gesicht, längere Nase, Dreitagebart, dunkle Hautfarbe, bekleidet mit Blue-Jeans und dunkler Jacke. Er sprach Englisch mit starkem Akzent. Die Polizei sucht Zeugen, die den Täter gesehen und/oder die Tat beobachtet haben und bittet diese, sich unter der Telefonnummer 0651 / 9779-2290 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117701/3526463

1.1.2017 NEUMARKT I. D. OPF. Zwei Heranwachsende sind dringend verdächtig, am Neujahrstag eine widerstandsunfähige junge Frau sexuell missbraucht zu haben. Aufgrund der bislang durchgeführten Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg, hielt sich eine 22-jährige, in Neumarkt wohnhafte Frau, in den frühen Morgenstunden des 01.01.2017 auf der Suche nach ihrem Freund in einer Jugendwohngruppe für Flüchtlinge in der Kastengasse auf. In der Wohngruppe fand sie ihren Freund nicht, traf jedoch auf zwei junge Männer, mit denen sie mehrere Stunden verbrachte. Am Neujahrstag, gegen 07.30 Uhr, verließ sie die Unterkunft wieder. Am nächsten Tag ging sie zur Polizeiinspektion Neumarkt und schilderte den Beamten, dass sie sich tags zuvor in der o.g. Örtlichkeit aufgehalten habe. Was genau in der Unterkunft passiert sei, könne sie jedoch nicht angeben, da sie einen „Filmriss“ habe. Ihre Vermutung sei jedoch, dass es zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen gekommen sei. Noch am 02.01.2017 übernahm die Kripo Regensburg die weitere Sachbearbeitung, die nun zwei junge Männer als dringend Tatverdächtige ermittelt hat. Bei ihnen handelt es sich um afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 19 Jahren. Die beiden jungen Männer wurden mittlerweile festgenommen und heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die beiden jungen Männer. Sie wurden in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Medienkontakt: PP OPf., Hartl KHK, Tel.: 0941/506-1014 https://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/254189

1.1.2017 Köln. Mathies betonte abschließend, dass die Bundespolizei bereits in der Silvesternacht von etwa 2000 nordafrikanisch beziehungsweise arabisch aussehenden jungen Männern im Bereich des Kölner Hauptbahnhofs und des Deutzer Bahnhofs gesprochen hat. Diese Zahl habe sich mit Feststellungen der Polizei Köln gedeckt. Bei den angezeigten Straftaten bestätigt sich der bislang dargestellte Trend. Bis zum heutigen Tag wurden bei der Polizei für den Bereich Dom/Hauptbahnhof drei Sexualdelikte angezeigt. Ein massiver Rückgang von Anzeigen ist auch bei Diebstahl und Raub zu verzeichnen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3534377

2.1.2017 Taunusstein, Hahn, Kleiststraße, 02.01.2017, 15.20 Uhr. Am Montagnachmittag wurde eine 29-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Kleiststraße von drei Männern belästigt. Die Geschädigte wollte gegen 15.20 Uhr den Einkaufsmarkt besuchen, als sie dort von einem fremden Mann angesprochen wurde, der ihr dann in den Markt folgte. Nachdem die 29-Jährige später den Markt wieder verließ, folgte ihr der Mann erneut und es traten darüber hinaus noch zwei weitere männliche Personen an sie heran, welche die Frau dann am Arm und am Nacken festhielten. Als währenddessen ein unbeteiligter Mann hinzukam, ließen die drei Männer die Frau los und gingen davon. Laut der Geschädigten sollen die drei Männer ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben. Einer von ihnen habe einen Vollbart und ein anderer einen Kinnbart getragen. Zeugen des Vorfalls und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 in Verbindung zu setzen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3526285

2.1.2017 Gosheim (ots) – Am Montagabend haben in der Gosheimer Asylbewerberunterkunft im Schönblickweg zwei Schwarzafrikaner randaliert und mussten in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.30 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft zwei Personen randalieren und Frauen belästigen würden. Vor Ort traf die Polizei auf die beiden sichtlich betrunkenen, 20 und 21 Jahre alten Männer. Sie waren sehr aggressiv, ließen sich nicht beruhigen und wurden deshalb, um weitere Störungen zu vermeiden, in Gewahrsam genommen. Bei der vom zuständigen Bereitschaftsricher angeordneten Ingewahrsamnahme leisteten sie heftigen Widerstand. Der Ältere der Beiden beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach in nicht druckreifer Form. Ein Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung sind eingeleitet. <a href=“http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3526040

3.1.2017 Wesel (ots) – Am Dienstag gegen 20.25 Uhr fuhr ein 14-jähriges Mädchen mit einem Zug von Oberhausen nach Rees-Empel. An der Haltestelle Wesel-Feldmark stieg ein Unbekannter zu, der zunächst gegenüber der Kleverin Platz nahm. Im weiteren Verlauf berührte er sie unsittlich, woraufhin sich die Jugendliche zur Wehr setzte. Der Unbekannte verließ anschließend an der nächsten Haltestelle den Zug am Bahnhof Meerhoog. Beschreibung des Unbekannten: 30 – 35 Jahre alt, 170 cm – 175 cm groß, südosteuropäisches Aussehen, kurze, schwarze Haare, trug einen Stoppelschnitt, einen Dreitagebart, hatte ein rundliches, kleines Gesicht mit ausgeprägten spitz zulaufenden Kinn. Bekleidet war er mit einer schwarzen, kurzen „Bomberjacke“, einer olivfarbenen Hose mit aufgesetzten Taschen, ähnliche einer Tarnhose und schwarzen Sneakern. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0. <a href=“http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/3527112

4.1.2017 Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Mittwoch (04.01.2017) an einer Bushaltestelle an der Straße Altenburger Steige gegenüber zwei Frauen entblößt. Der Unbekannte hielt gegen 21.10 Uhr mit seinem silbernen Kleinwagen an der Bushaltestelle Altenburg an, stieg aus und onanierte vor den beiden 22 und 34 Jahre alten Frauen, die unter dem Vordach der Bushaltestelle warteten. Als sie ihn auf sein Handeln ansprachen, stieg er wieder in sein Auto und fuhr weg. Der Exhibitionist soll etwa 175 Zentimeter groß sein, hat schwarze glatte Haare und ein asiatisches Aussehen. Er trug eine rote Daunenjacke und eine dunkle Hose. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Dezernats für Sexualdelikte unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3527816

5.1.2017 Kranenburg. Die Polizei Kleve sucht einen mutmaßlichen Exhibitionisten. Der Mann soll vor einer 15-Jährigen die Hose fallen lassen haben. Wie die Polizei mitteilt, hatte der Mann die Jugendliche, die mit dem Rad unterwegs gewesen war, bereits am Donnerstagnachmittag unter dem Vorwand angehalten, sich nach dem Weg in Richtung Kleve erkundigen zu wollen. Laut Polizei geschah das in Höhe einer Bushaltestelle in Höhe eines Bahnübergangs an der Bundesstraße 9. Dort hielt das Mädchen an. Der Unbekannte fragte nach dem Weg. Bald darauf sagte er, er müsse urinieren und zog die Hose herunter. Die Jugendliche setzte sich auf ihr Rad und fuhr weiter. Mit dieser Personenbeschreibung sucht die Polizei nach dem Mann: südländisches Aussehen, etwa 1,70 Meter groß, normale Figur, schwarze Mütze, schwarze Winterjacke, blaue Jeans. Hinweise an die Polizei unter Telefon 02821 5040. http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/mann-entbloesst-sich-vor-15-jaehriger-aid-1.6512662

6.1.2017 Schwerin (ots) – Lankow – Ein 13-jähriger syrischer Schüler hat am Freitag zwei Mädchen in einer Schweriner Schule auf dem Schulhof belästigt, indem er ihnen an das Gesäß griff. Dabei war er in Begleitung von zwei weiteren syrischen Mitschülern. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Sachverhaltes, nahm die Polizei mit der betroffenen Schule Kontakt auf. Vor Ort wurden Gespräche mit allen Beteiligten geführt. Das Jugendamt der Stadt wurde durch die Präventionsbeamten der Schweriner Polizei über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Mittlerweile sind alle drei beteiligten Mitschüler für vier Wochen vom Schulbetrieb suspendiert worden. Die Polizei wird am Donnerstag zusammen mit der betroffenen Schule ein zweistündiges Seminar zum richtigen Verhalten in solch erlebten Situationen durchführen. Die Kripo hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung und Beleidigung aufgenommen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/83338/3531036

6.1.2017 Landkreis Schwäbisch Hall (ots) – Am vergangenen Freitag stieg eine 25-jährige Anhalterin um 14:30 Uhr an der Bushaltestelle Im Bühlfeld in einen silberfarbenen / grauen Audi A3 mit Schwäbisch Haller Kennzeichen (SHA) ein. Ausgangs der Ortschaft Wildgarten wurde sie von dem Fahrer, der auf Mitte 30 geschätzt wird, sexuell belästigt. Nachdem sich die Frau wehrte und den Fahrer lautstark aufforderte, dass sie aussteigen möchte, führte dieser im Bereich einer Bushaltestelle vor Reippersberg eine Vollbremsung durch und stieß die Geschädigte aus dem Fahrzeug. Der Audi-Fahrer wurde als Südländer, mit kräftiger, stämmiger Figur, ovalem Gesicht, dunklen, in der Mitte nach oben gegelte Haare („Igelfrisur“) und Dreitagebart beschrieben. Er war mit einer dunklen Jacke mit Fellrand und Kapuze sowie einem Schal bekleidet. Personen, die Hinweise auf den Vorfall oder auf den Fahrer des Audis geben können, werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei Aalen, Telefon 07361/5800 in Verbindung zu setzen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3531690

6.1.2017 Linden: 16 – Jährige durch zwei Personen verfolgt und belästigt. Am Freitag, gegen 22.45 Uhr, wurde eine 16 – Jährige in der Waldstraße in Leihgestern durch zwei Unbekannte offenbar zunächst verfolgt und sexuell belästigt. Die Jugendliche war zunächst mit der Buslinie 379 unterwegs und stieg dann an dem Haltepunkt Waldstraße aus. Die beiden Männer befanden sich ebenfalls in dem Bus und liefen der 16 – Jährigen nach dem Halt zunächst nach. Obwohl sie schneller lief, verfolgten sie die beiden Männer und holten sie ein. Dabei berührte sie einer der Männer unsittlich. Die Jugendliche lief dann zu einem angrenzenden Wohnhaus und machte durch Klopfen auf sich aufmerksam. Als auch noch die Hunde des Hauses bellten, rannten die beiden Täter über den Steinweg in unbekannte Richtung davon. Sie sollen etwa 30 Jahre alt und 185 bzw. 175 Zentimeter groß sein. Der Größere soll eine leichte Glatze und buschige Augenbrauen haben. Er soll südländisch aussehen und eine tiefe Stimme haben. Beide Personen sollen kein deutsch gesprochen haben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/3530781

7.1.2017 Düsseldorf – Ver­gan­ge­nen Som­mer sorg­ten Fälle von se­xu­el­len Über­grif­fen durch Flücht­lin­ge in Frei­bä­dern für bun­des­wei­tes Auf­se­hen. Jetzt gibt es einen neuen Fall in Düs­sel­dorf. Und wie­der fragt man sich: Warum ließ die Po­li­zei den Täter gehen? Der Fall: Am ver­gan­ge­nen Sams­tag gegen 16 Uhr taucht ein Mäd­chen (laut Po­li­zei „jün­ger als 14“) durch das Ru­he­be­cken des Spaß­ba­des „Düs­sel­strand“ im Stadt­teil Flin­gern. Das Kind sieht, wie sich ein Mann (27) die Ba­de­ho­se run­ter zieht. Als sie auf­taucht, fragt der Per­ver­se: „Willst du noch mehr sehen?“ Das Mäd­chen rennt zu ihrem Vater, die Po­li­zei rückt an. Ge­gen­über den Be­am­ten gibt der Flücht­ling aus Af­gha­nis­tan zu: Er habe im Be­cken ona­niert. Die Be­am­ten neh­men seine Daten auf – und er kann gehen. WARUM? „Der Mann hat einen fes­ten Wohn­sitz in Düs­sel­dorf. Also be­steht keine Flucht­ge­fahr“, so eine Po­li­zei­spre­che­rin auf BILD-An­fra­ge. Und wei­ter: „Hätte er kei­nen Wohn­sitz ge­habt, wäre der Mann mit an Si­cher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit fest­ge­nom­men wor­den, um ihm einen Haft­rich­ter vor­zu­füh­ren.“ Tat­säch­lich ist die zu er­war­ten­de Stra­fe bei einem sol­chen Ver­ge­hen nicht so hoch, als dass man (trotz fes­tem Wohn­sitz) Un­ter­su­chungs­haft an­ord­nen würde. Gegen den Mann wurde ein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren wegen se­xu­el­len Miss­brauchs an Kin­dern ein­ge­lei­tet. In dem Schwimm­bad er­hielt der Flücht­ling Haus­ver­bot. http://www.bild.de/regional/duesseldorf/sexuelle-belaestigung/kind-im-schwimmbad-sexuell-belaestigt-49665276.bild.html

7.1.2017 Wolfsburg (ots) – Wolfsburg, Willy-Brandt-Platz 07.01.2017 18.55 Uhr. Die Polizei Wolfsburg sucht Zeugen zu einem Vorfall zwischen einer 13 Jahre alten Schülerin und einem 34 Jahre alten Algerier. Das aus der Samtgemeinde Meinersen stammende Mädchen beschuldigt den in Wolfsburg lebenden 34-Jährigen, sie am frühen Samstagabend um 18.55 Uhr vor dem Wolfsburger im Bahnhof belästigt zu haben. Daher hoffen die Ermittler, dass Passanten oder Reisende den Zwischenfall beobachtet haben. Zeugen wenden sich bitte an die Polizei Wolfsburg unter Telefon 05361-46460. Die 13-Jährige gab an, zunächst mit dem besonders großen Beschuldigten im Bahnhof ins Gespräch gekommen zu sein. Im weiteren Verlauf habe er außerhalb des Bahnhofs versucht, sie zu bedrängen. Am Sonntagnachmittag wurde der 34-Jährige von Polizeibeamten am Hauptbahnhof im Beisein der Schülerin identifiziert und festgenommen. Nach seiner Vernehmung wurde der Beschuldigte am Montag in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Braunschweig entlassen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3530556

7.1.2017 Oberhausen (ots) – Am Samstag, 07.01.2017 gegen 20:00Uhr ist ein 16jähriges Mädchen im Grillo-Park, Oberhausen Altstadt-Mitte sexuell belästigt worden. Der Täter fasste das Mädchen unter anderem unsittlich an. Bei dem Täter soll es sich um einen jungen Mann handeln, circa 18 Jahre alt, 1,75cm groß, schlank. Er soll eine Wintermütze schwarz/grau getragen haben. Ein junger Mann, der dem Mädchen zu Hilfe kommen wollte, wurde von mehreren Personen geschlagen. Die Gruppe von circa 15-20 jungen Erwachsenen, circa 16-21 Jahre alt, dunklerer Teint ist dem Täter vermutlich zuzurechnen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3531213

7.1.2017 POLIZEIBERICHT OHNE TÄTERBESCHREIBUNG Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2017, 21:45 Uhr Tatort: Hamburg-St. Georg, Bülaustraße/Lohmühlenpark. Eine 28-Jährige ist gestern Abend in einem Park von mehreren Männern angegriffen und beraubt worden. Die weiteren Ermittlungen hat das Landeskriminalamt 42 übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hörte die spätere Geschädigte Hilferufe aus dem Lohmühlenpark. Als sie sich in den Park begab, um diesen nachzugehen, wurde sie von mehreren Männern angegriffen, ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein. Nachdem die Geschädigte das Bewusstsein wieder erlangt hatte, gelang es ihr Rettungskräfte zu alarmieren. Beamte des Polizeikommissariats 11 fanden die Geschädigte verletzt im Park auf. Offenbar wurde die Geschädigte beraubt. Da auch Hinweise auf ein Sexualdelikt vorlagen, übernahm das LKA 42 die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die den Übergriff beobachtet haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286- 56789 zu melden. Die Vernehmung der Geschädigten steht noch aus. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3529721 St. Georg – Es ist ein widerliches Verbrechen! Abends wird eine Frau durch Hilferufe in den Lohmühlenpark gelockt, dort fallen mehrere Männer über sie her. Sie schlagen ihr Opfer bewusstlos – und vergehen sich offenbar auch sexuell an ihm! Es ist gegen 21.45 Uhr, als die 28-Jährige Feierabend macht, zu ihrem Wagen geht. Nach BILD-Informationen ist sie Krankenschwester in der Asklepios-Klinik St. Georg, hatte ihr Fahrzeug auf dem dortigen Parkplatz abgestellt. Als sie dann die Schreie aus der Grünanlage hört, eilt sie sofort in diese Richtung. Im Park wird sie von fünf Schwarzafrikanern (20 bis 30) angegriffen, zu Boden gedrückt. Ein riesiger Mann (über 180 cm) soll ein grünes Gewand mit glitzernden Nähten getragen haben. Er hatte helle Punkte auf beiden Wangen. Dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie völlig unterkühlt wieder zu sich kommt, wählt sie den Notruf 112. Feuerwehrleute finden sie, Teile ihrer Kleidung sind vom Körper gerissen. Angeblich kann sie schon kurz darauf vage Angaben zur Tat machen, erinnert sich nach BILD-Informationen daran, dass ihre Peiniger nicht deutsch miteinander sprachen. Auch das Geld der jungen Frau hatten die Täter geraubt. Die Polizei bittet unter Tel.: 428 65 67 89 um Hinweise. http://www.bild.de/regional/hamburg/raubueberfall/frau-von-mehreren-maenner-ueberfallen-49652688.bild.html


2 allgemeine Belästigungen

Cottbus (ots) – Das Zugpersonal eines Regionalzuges alarmierte gestern Abend gegen 19:15 Uhr die Bundespolizei. Im Zug befand sich ein junger Mann, der stark alkoholisiert Reisende belästigte. Auch den eingesetzten Beamten gegenüber verhielt sich der 17-Jährige äußerst aggressiv. Er hatte einen so hohen Alkoholpegel, dass ein Atemalkoholtest nicht mehr möglich war. Der Mann hatte auch keine Personaldokumente bei sich und wurde zur Identitätsfeststellung in das Revier am Bahnhof Cottbus gebracht. Im Verlauf der Fahrt beleidigte er die eingesetzten Beamten. Er versuchte auch einen Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzten und spuckte in dessen Richtung. Eigentlich sollte der Jugendliche nach den polizeilichen Maßnahmen zu seinem eingesetzten Betreuer in seine Jugendunterkunft gebracht werden. Doch während der Fahrt verlor der Mann komplett die Nerven. Neben weiteren Beleidigungen, spuckte und trat er im Fahrzeug um sich und versuchte erneut die Polizisten zu verletzten. Letztendlich brachten die Beamten den Mann wegen seiner starken Alkoholisierung in die Notaufnahme eines Krankenhauses. Insgesamt schrieben die Beamten Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/3526496

3.1.2017 Wetzlar (ots) – Mit grässlicher Musik und Pöbeleien sorgte gestern Mittag ein 42-Jähriger für Ärger im Bahnhof Wetzlar. Der Mann saß mit seinem Musikinstrument, einer Laute, in der Fußgängerunterführung und belästigte offensichtlich zahlreiche Reisende, nicht nur durch extrem schräge Töne, sondern auch durch aggressive Pöbeleien. Nicht die laut Hinweisgeber grausige Musik, sondern vor allem sein Verhalten, machte letztendlich den Einsatz der Bundespolizei erforderlich. Nach Zeugenaussagen soll der musizierende Mann, ein 42-jähriger Asylbewerber aus Syrien, zudem zahlreiche Reisende belästigt, angepöbelt und aggressiv gebettelt haben. Um dem Treiben des Mannes, der keinerlei Reiseabsichten hatte, ein Ende zu setzen, sprachen die Beamten vom Bundespolizeirevier Gießen einen Platzverweis aus. Da der 42-Jährige diesem nicht freiwillig nachkam, brachten die Bundespolizisten den „Künstler“ mit einfacher körperlicher Gewalt aus dem Bahnhof. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63990/3527344


32 Körperverletzungen

1.1.2017 Augsburg Innenstadt / Königsplatz – Der Einsatzschwerpunkt der Silvesternacht lag am Augsburger Königsplatz, wo rund 150 Personen den Jahreswechsel feierten. In mehreren Fällen kam es durch unsachgemäßes Abbrennen von Feuerwerkskörpern zur Gefährdung anderer Feiernder. So feuerte ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger eine Rakete in Richtung anderer herumstehender Personen ab. Da er sich anschließend uneinsichtig zeigte und einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, musste er zur Unterbindung weiterer Gefährdungen in Polizeigewahrsam genommen werden. Auch drei junge Männer aus dem Irak und dem Jemen wurden dabei beobachtet, wie sie Raketen auf mehrere Personen abfeuerten. Die drei wurden des Platzes verwiesen. Eine 30-jährige Frau wurde durch eine Silvesterrakete am Kopf getroffen und am Ohr verletzt. Eine weitere Rakete prallte gegen einen Streifenwagen in dessen unmittelbarer Nähe sich auch ein Polizeibeamter befand. Dieser wurde durch einen Splitter am Auge verletzt. Nach Angabe eines Zeugen könnten hierfür womöglich drei Syrer verantwortlich sein, zumindest wurden sie dabei beobachtet Raketen in die Menschenmenge abzufeuern. Die Aufklärung des Sachverhalts dauert noch an. Personen, die sachdienliche Angaben zum o. g. Vorfall machen können, oder Bild- bzw. Videomaterial von der Silvesternacht am Königsplatz gefertigt haben, werden gebeten sich bei der PI Augsburg Mitte unter 0821/323-2110 zu melden. http://presse-augsburg.de/presse/augsburger-koenigsplatz-maenner-feuern-mit-raketen-auf-feiernde-mehrere-verletzte/

1.1.2017 Freiburg (ots)Um 0.20 Uhr stellte die Polizei am Martinstor eine größere Schlägerei fest und ging dazwischen. Die folgenden Ermittlungen ergaben, dass mehrere junge Türken und Kurden miteinander in Streit geraten waren und aufeinander losgingen. Zwei Beteiligte wurden vorläufig festgenommen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3524651

1.1.2017 Auf dem Marktplatz in Reutlingen beschoss ein 31-Jähriger Pakistani um 0.30 Uhr mittels einer Feuerwerksbatterie dort aufhältliche Personen sowie Einsatzkräfte der Polizei. Eine Polizeibeamtin sowie eine Passantin wurden hierbei von einem Feuerwerkskörper getroffen, zogen sich glücklicherweise jedoch keine Verletzungen zu. Der 31-Jährige wurde nachfolgend festgenommen, woraufhin die eingesetzten Polizeibeamten durch mehrere männliche Personen aus der Gruppe des Beschuldigten heraus körperlich und verbal angegangen wurden. Erst nach Hinzuziehung weiterer Polizeikräfte und der Erteilung von Platzverweisen beruhigte sich die Situation. Zwei alkoholisierte Personen aus der Gruppe mussten anschließend noch in Gewahrsam genommen werden, da sie anstatt den erteilten Platzverweisen Folge zu leisten die eingesetzten Beamten beleidigten. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3524583

1.1.2017 Nürnberg: Gegen 00:30 Uhr nahmen Einsatzkräfte vor der Lorenzkirche einen 25-Jährigen fest, nachdem dieser einer Frau unvermittelt ins Gesicht geschlagen hatte. Bei der Festnahme leistete der Tatverdächtige aus dem Mittleren Osten Widerstand. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3524621

1.1.2017 OHNE TÄTERBESCHREIBUNG. Bremen (ots) – Ort: Bremen-Blumenthal, Lüssumer Heide. Zeit: 01.01.17, 00.30 Uhr. In der Silvesternacht wurde in Blumenthal ein 15-Jähriger von mehreren Personen angegriffen. Der Jugendliche erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Laut Zeugenaussagen wurde der Junge gegen 00.20 Uhr in der Straße Lüssumer Heide aus einer größeren Personengruppe heraus bedrängt. Mehrere junge Männer sollen dabei auf den 15-jährigen Jugendlichen aus Syrien eingeschlagen haben. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und am Montag in ein künstliches Koma versetzt. Um die kriminalpolizeilichen Ermittlungen im Umfeld der betroffenen Personen nicht zu gefährden, wurde bisher auf Pressearbeit verzichtet. Nach Veröffentlichung in Sozialen Medien weisen wir auf den Fall hin. Staatsanwaltschaft und Polizei werden in der nächsten Woche detaillierte Informationen bekannt geben. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen derzeit nicht vor. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3529113 Der 15 Jahre alte Jugendliche, der in der Silvesternacht von mehreren Personen angegriffen wurde (siehe hierzu auch PM 13), ist heute im Krankenhaus verstorben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln weiter unter Hochdruck und bitten, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, derzeit von Presseanfragen abzusehen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/3529346

1.1.2017 Duisburg Neben 26 verletzten Personen, viele wegen falschem Umgang mit Feuerwerkskörpern, gab es auch drei verletzte Polizisten und einen Feuerwehrmann. Ein Polizist verletzte sich bei der Schlichtung eines Familienstreites gegen 01:40 Uhr auf der Kurfürstenstraße so schwer am Knie, dass er nicht mehr dienstfähig war. Kurz zuvor verletzte sich ein Polizist bei der Festnahme eines 18-Jährigen an der Hand. Der stark alkoholisierte Mann hatte zuvor in einem Flüchtlingsheim an der Königstraße eine Mitbewohnerin mit dem Messer bedroht. Auch in Duisburg griff die Unsitte um sich, Einsatzfahrzeuge mit Feuerwerkskörpern zu bewerfen. Bei einem Streifenwagen blieb es gegen 00:50 Uhr auf der Moerser Straße bei einer beschädigten Seitenscheibe. Einen Feuerwehrmann verletzten Unbekannte in Huckingen allerdings mit einem Böllerwurf durch die offene Seitenscheibe. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/3524475

1.1.2017 OHNE TÄTERBESCHREIBUNG. Raub in Jever. Am Sonntag, gegen 01:41 Uhr, liefen zwei 19 jährige männliche Personen im Bereich, Jever, von-Thünen-Ufer. Hierbei kam ihnen einen Personengruppe von 5 bis 6 Personen entgegen. Eine Person aus der Gruppe sei ohne Grund auf einen der beiden Männer losgegangen und habe diesem mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Nachdem dieser zu Boden gefallen war, habe der Mann auf ihn eingetreten. Als der andere 19 jährige seinem Bekannten zur Hilfe kommen wollte, sei auch dieser geschlagen und getreten worden. Im Anschluss habe der Täter die Taschen der beiden Opfer nach Wertgegenständen durchsucht. Zeugen für den Vorfall werden gebeten sich mit der Polizei in Jever in Verbindung zu setzten. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68442/3524675

1.1.2017 Wesel (ots)Ein Unbekannter warf am Sonntag gegen 03.10 Uhr einen Feuerwerkskörper auf einen Pkw an der Wilhelm-Leuschner-Straße. Daraufhin stieg der Beifahrer, ein 23-jähriger Voerder aus dem Auto und sprach den Unbekannten, der in Begleitung einer unbekannten Frau war, an. Dieser griff unvermittelt den Voerder an, und schlug auf ihn ein. Der Voerder flüchtete sich in den Pkw, woraufhin der Täter die Fahrzeugtür aufriss und dem 23-Jährigen mit dem Knie mehrfach gegen den Kopf stieß. Anschließend ließ er von seinem Opfer ab und flüchtete mit seiner Begleiterin in Richtung Konrad-Duden-Straße. Beschreibung: 1. Täter: Etwa 30 Jahre alt, ca. 190 cm groß, dunkle Haare, dunkler Teint, vom Erscheinungsbild der Punk-Szene zuzuordnen, bekleidet mit einer schwarzen Strickmütze mit Totenkopfmotiv und einer schwarzen Jacke. 2. Begleiterin: Etwa 35 Jahre alt, ca. 160 cm groß, rosagefärbte, zum Pferdeschwanz gebundene Haare, bekleidet mit einem weißen Rollkragenpullover und einem grünen Mantel. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Wesel, Tel.: 0281 / 107-0. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/3524844

1.1.2017 Landkreis Lörrach: Um 03.18 Uhr kam es in einer Gaststätte in Rheinfelden zu einer Auseinandersetzung, an der insgesamt 15 Personen unterschiedlicher Nationalitäten beteiligt waren. Mehrere Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei rückte mit einem größeren Aufgebot an und beendete das Ganze. Die Beteiligten waren wenig kooperativ. Die Ermittlungen dauern an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3524651

1.1.2017 Freiburg. Gegen 4 Uhr wurde aus der Flüchtlingsunterkunft in der Bissierstraße eine größere Schlägerei gemeldet. Fünf Streifenbesatzungen kamen vor Ort und beendeten das Ganze. Die Ermittlungen ergaben, dass mehrere Schwarzafrikaner aus nicht bekannten Gründen in Streit gerieten und aufeinander losgingen. Die Ermittlungen dauern an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3524651

1.1.2017 Pforzheim (ots) – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Pforzheim und des Polizeipräsidiums Karlsruhe. Ein 30 Jahre alter Mann aus Rumänien ist am Neujahrsmorgen gegen 05.45 Uhr vor einer Bar am Pforzheimer Bahnhofsplatz in bewusstlosem Zustand aufgefunden worden. Nach seiner Einlieferung in ein Krankenhaus stellten die Ärzte bei der medizinischen Erstversorgung des Mannes, der äußerlich nur leichte Blessuren am Kopf aufwies, derart schwere Verletzungen fest, dass eine sofortige Notoperation erforderlich war. Inzwischen hat sich der Zustand des 30-Jährigen zwar stabilisiert, doch ist nach wie vor von Lebensgefahr auszugehen. Nach den Ermittlungen der umgehend hinzugezogen Kriminalpolizei war es während der frühen Morgenstunden des 1. Januar zwischen dem später aufgefundenen Verletzten und einem um vier Jahre jüngeren Landsmann zum Streit gekommen. Wie der inzwischen festgenommene 26-Jährige einräumte, kam es dabei auch zu körperlichen Übergriffen, in deren Verlauf der 30-Jährige plötzlich zu Boden gegangen sei. Die Staatsanwaltschaft Pforzheim stellt gegen den 26-Jährigen, der als Beschuldigter eines anderen Körperverletzungsdeliktes bereits mit Haftbefehl gesucht wurde, Antrag auf Erlass eines weiteren Haftbefehls. Seine Vorführung vor dem zuständigen Richter ist noch für den heutigen Montag vorgesehen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3525485

1.1.2017 Uelzen – „Ingewahrsamnahme“ – mit abgebrochenen Flaschenhals hantiert – Polizei ermittelt. Einen 24 Jahre alten Marokkaner nahm die Polizei in den frühen Morgen des Neujahrstag, 01.01.17, im Umfeld einer Kneipe in der Gudestraße Ingewahrsam. Der junge Mann hatte nach derzeitigen Ermittlungen gegen 06:15 Uhr mit einem abgebrochenen Flaschenhals wahllos um sich „geschlagen“ und verletzte dabei einen 23 Jahre alten türkischen Staatsbürger leicht an der Hand. Bei der Ingewahrsamnahme des 24-Jährigen stellten die Beamten darüber hinaus eine geringe Menge Betäubungsmittel fest. Ihn erwarten entsprechende Strafverfahren. Parallel gab der 24-Jährige an, dass er zuvor selbst grundlos von mehreren ausländischen Personen geschlagen worden wäre. Er erlitt Verletzungen. Die Ermittlungen dauern an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3525482

1.1.2017 Oberhausen – In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es gegen 06:15 Uhr in der Ulmer Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Syrer und einem etwa 22 Jahre alten Iraker, in deren Verlauf der bislang unbekannte Iraker ein Taschenmesser zog und es dem Geschädigten in den Oberschenkel stach. Der Täter konnte anschließend flüchten, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos. Der verletzte Syrer gab an, den Beschuldigten flüchtig zu kennen. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an. http://www.focus.de/regional/augsburg/polizei-augsburg-arbeitsreiche-silvesternacht-fuer-die-polizei_id_6431979.html

1.1.2017 Sigmaringen (ots) – Zu einer Schlägerei vor einer Diskothek in der Bahnhofstraße wurde die Polizei am Neujahrsmorgen, gegen 06.30 Uhr, gerufen. Beim Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung wurde diese auf mehrere Personen im gegenüber liegenden Prinzenpark aufmerksam, die sich offensichtlich einen handfesten Streit lieferten. Wie die weiteren Abklärungen ergaben, handelte es sich um zwei Männer im Alter von 24 und 50 Jahren, die nach ihren Angaben von drei marokkanischen Asylbewerbern angegriffen, geschlagen und mit einer abgeschlagenen Flasche bedroht worden sind. Während zwei der Angreifer flüchten konnten, gelang es den beiden Geschädigten, einen 20-Jährigen festzuhalten. Seine beiden Komplizen wurden wenig später bei der Rückkehr in die Asylbewerberunterkunft vom dortigen Sicherheitspersonal bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Den 20-Jährigen, der deutlich unter Alkoholeinwirkung stand, nahmen die Beamten auf richterliche Anordnung in Ausnüchterungsgewahrsam. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3525729

1.1.2017 OHNE TÄTERBESCHREIBUNG. Hannover (ots) – Zwei 20-Jährige sind am Sonntagmorgen, 01.01.2017, an der Braunstraße (Calenberger Neustadt) von einer vier- bis sechsköpfigen Gruppe angegriffen und zusammengeschlagen worden. Eines der beiden Opfer liegt mit lebensbedrohlichen Verletzungen in einer Klinik. Gegen 06:40 Uhr erhielt ein Streifenwagenteam den Einsatz zu einer Schlägerei in der Braunstraße. Vor Ort – in Höhe Hausnummer 8 – fanden die alarmierten Beamten einen auf den Stadtbahngleisen liegenden, verletzten und nicht ansprechbaren jungen Mann. Ein Rettungswagen transportierte den 20-Jährigen zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Im Rahmen der weiteren Überprüfungen und Zeugenbefragungen kristallisierte sich heraus, dass der lebensbedrohlich verletzte junge Mann mit einem gleichaltrigen Bekannten unterwegs war und beide an der Braunstraße von mehreren Männern angegriffen sowie mit Schlägen und Tritten traktiert worden waren. Selbst als der jetzt Schwerverletzte bereits am Boden gelegen hatte, hätten die Männer weiter auf ihn eingeschlagen und auch gegen seinen Kopf getreten. Als Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, flüchteten die dunkel gekleideten Täter in Richtung Goetheplatz / Steintor. Ein 20-jähriges Opfer erlitt bei dem Angriff lediglich leichte Verletzungen. Bei seinem schwer verletzten Begleiter kann Lebensgefahr derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei bittet weitere Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, sich mit der Polizeiinspektion West unter der Rufnummer 0511 109-3920 in Verbindung zu setzen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3524650

1.1.2017 Plauen (ots) – Am heutigen Sonntagmorgen kurz vor 07:00 Uhr eskalierte die Fahrausweiskontrolle in einem Zug der Mitteldeutschen Regiobahn auf der Strecke zwischen Reichenbach/Vogtland und Plauen. Dabei wurde der Kontrolleur in die Zugtoilette gestoßen, blieb aber unverletzt. Dem war nach jetzigem Ermittlungsstand die Kontrolle zweier Personen vorausgegangen, bei der festgestellt wurde, dass diese ohne Ticket unterwegs waren. Während der Ausstellung der Fahrpreisnacherhebung bei einer der Personen, einem 21-jährigen libyschen Staatsangehörigen, entfernte sich die zweite vom Ort des Geschehens und begab sich in die Zugtoilette, um sich vermutlich den weiteren Maßnahmen zu entziehen. Nachdem sie dort vom Kontrolleur aufgesucht worden sei, habe sie zunächst die Herausgabe persönlicher Daten verweigert und dann den 30-jährigen Bahnbediensteten in die Toilette gestoßen. Zwischenzeitlich erreichte der Zug den oberen Bahnhof Plauen und es gelang dem bislang Unbekannten, sich zu entfernen. Nach Angaben des geschädigten Zugbegleiters handelt es sich bei der Person um einen dunkelhäutigen Mann, welcher ca. 1,85 m groß ist und kurze dunkle Haare hat. Er trug eine Zahnspange sowie einen hellen Anorak. Der libysche Staatsangehörige soll gegenüber dem Geschädigten zu verstehen gegeben haben, dass der Gesuchte wie er als Asylbewerber in einer Falkensteiner Asylunterkunft untergebracht sei. Die Ermittlungen der Bundespolizei wegen Körperverletzung dauern an. Weitere Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Geschehen oder dem Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich zu melden. Hinweise bitte an die Bundespolizei Klingenthal, Tel. 037476/2810 oder die kostenfreie Bundespolizei-Hotline 0800 6 888 000. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74166/3524773

1.1.2017 München. Um 08:15 Uhr bedrohte ein 29-Jähriger aus Mali einen 42-jährigen Iraker am Haupteingang des Hauptbahnhofes. Bei dem Streit solle es – nach ersten Ermittlungen – um eine Frau gegangen sein. Als Wörter nicht mehr reichten, ging der Malier mit einer abgebrochenen Glasflasche auf den Iraker los. Couragierte Passanten, die den Vorfall mitbekamen, griffen ein und trennten die beiden, ohne dass es zu Verletzungen gekommen war. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Bedrohung und Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3525252

1.1.2017 Bergkamen (ots) – Am Neujahrmorgen ging eine 24 jährige Bergkamenerin alleine an der Bambergstraße entlang. Dort kam ihr gegen 8.45 Uhr ein dunkelhäutiger Mann entgegen, der ihr wortlos ins Gesicht geschlagen habe und anschließend davon gelaufen sei. Die Bergkamenerin stürzte und verletzte sich leicht. Der Täter wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, etwa 35 bis 40 Jahre alt, ungefähr 165 cm groß. Er soll schwarze lockige Haare gehabt haben und sei mit einer schwarzen Jacke und roten Schuhen bekleidet gewesen. Wer kann weitere Angaben machen? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3525219

2.1.2017 Bad Schönborn (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Karlsruhe und Polizeipräsidium Karlsruhe. Wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wird sich ein in Bad Schönborn lebender 19 Jahre alter Mann kosovarischer Herkunft verantworten müssen. Zeuginnen waren am Montag gegen 10.35 Uhr am Gleis 2 des Bahnhofs Langenbrücken darauf aufmerksam geworden, wie der Heranwachsende eine junge Frau mit den Fäusten schlug, ihr die Schuhe auszog und diese auf die Schienen warf. Während die alarmierten Polizisten sich um die weinende Frau kümmerten – wie sich herausstellte, handelte es sich um die 18 Jahre alte Lebensgefährtin des Beschuldigten – wurde der 19-Jährige auch gegenüber den Beamten immer aggressiver. Als er den Ort des Geschehens verlassen wollte und deshalb mit einer Handschließe gefesselt wurde, stieß er gegen die Beamten üble Beleidigungen aus und leistete massiven Widerstand. Unter anderem sprang er auf eine Bank und trat in Richtung der Beamten. Der junge Mann konnte schließlich erst mit Hilfe angeforderter Verstärkungskräfte überwältigt und auf die Polizeiwache gebracht werden. Neben der zu weiteren Untersuchungen in ein Krankenhaus gebrachten jungen Frau erlitten zwei Beamte derart erhebliche Verletzungen, dass sie ihren Dienst beenden mussten und fürs Erste krankgeschrieben wurden. Bei dem Beschuldigten, der wegen Gewalt- und Körperverletzungsdelikten bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Anschließend wurde er in einer Gewahrsamszelle untergebracht. Die Staatsanwaltschaft stellt gegen den 19-Jährigen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls. Seine Vorführung vor dem zuständigen Richter ist für Dienstagnachmittag vorgesehen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3526347

2.1.2017 Ratzeburg (ots) – Ratzeburg. Am 02.01.2017, gegen 17.20 Uhr, schob ein 35-jähriger Ratzeburger seine vier Monate alte Tochter in einem Kinderwagen die Matthias-Claudius-Straße linkseitig entlang, in Richtung Albsfelder Weg. Kurz vor der Einmündung der Friedrich-Ebert-Straße passierte er zwei ältere Damen. Kurze Zeit später soll ihm eine Personengruppe, bestehend aus drei Männern, zwei Frauen sowie zwei Kindern entgegengekommen sein. Der 35-jährige will mit dem Kinderwagen nach rechts ausgewichen sein. Als die Männer auf gleicher Höhe waren, soll einer von ihnen unvermittelt in den Kinderwagen gegriffen, das Baby am Arm gepackt und etwas in den Kinderwagen gerufen haben. Daraufhin habe er selbst den Mann mit der rechten Hand am Kopf ergriffen und mit dem linken Ellenbogen ins Gesicht geschlagen. Der Mann sei daraufhin zu Boden gegangen. Man hat sich gegenseitig angeschrien, bis die Personengruppe dann in Richtung Albsfelder Weg davon lief. Der 35-jährige ging daraufhin selbst schnell nach Hause. Dort verständigte man dann die Polizei. Sowohl der Anzeigende als auch das Kind wurden nicht verletzt. Seinen Angaben zur Folge dürfte jedoch der Mann nicht unerhebliche Gesichtsverletzungen davon getragen haben, da er am Auge blutete. Dieser Mann wird wie folgt beschrieben: – Ca. 1, 85 m groß – Ca. 50 Jahre – Südländisches Aussehen – Kein Bart, keine Brille Er war bekleidet mit einer schwarzen Stoffjacke sowie einer „normalen“ Jeans. Der geschilderte Vorfall soll sich in Höhe der Bushaltestelle Friedrich-Ebert-Straße unter einer Laterne abgespielt haben. Die Polizei sucht nun Anwohner oder Passanten, die diese Auseinandersetzung oder möglicherweise jemanden mit einer „frischen“ Gesichtsverletzung gesehen haben. Insbesondere auch die beiden älteren Damen, die kurz vorher an dem Kinderwagen vorbeigingen, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ratzeburg unter der Telefonnummer 04541 / 809-0. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/3526521

3.1.2017 Sigmaringen. Körperverletzung – Sachbeschädigung – Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Eine handfeste Auseinandersetzung zwischen zwei Zimmermitbewohner löste in der Nacht zum heutigen Dienstag gegen 03:20 Uhr einen größeren Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung aus, nachdem der Sicherheitsdienst und das anwesende Personal die Polizei um Hilfe riefen. Beim Eintreffen der Polizei waren die beiden Kontrahenten bereits getrennt. Einer verhielt sich kooperativ und wartete am Info-Point, der andere konnte jedoch vom anwesenden Personal nicht beruhigt werden. Die Situation drohte zu eskalieren, da ca. 20 unbeteiligte Personen auf dem Flur waren, welche sich in den Streit verbal einmischten und den Aggressor zusätzlich provozierten. Durch die Intervention der Polizeikräfte konnten die Parteien auseinandergehalten und der Tatverdächtige vorläufig festgenommen werden. Während dieser Festnahme trat eine stark alkoholisierte Person auf den Flur, schrie herum und trat die Glasfüllung einer Türe im Flur ein. Erneut spitzte sich die Lage zu. Den Beamten gelang es, den Randalierer, der nach ihnen trat und sie mit Kopfstößen verletzen wollte, vorläufig festzunehmen. Bei der Festnahme verletzte, beleidigte, bespuckte und bedrohte dieser die Beamten. Im Streifenwagen beschädigte er den Sitzbezug. Die eingesetzten Polizisten wurden leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3526571

3.1.2017 Frankfurt am Main (ots) – Am Dienstagmorgen, gegen 6 Uhr, wurde in Frankfurt am Main in der S-Bahnlinie 1 am S-Bahnhof Frankfurt/Main Konstablerwache ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG durch einen Schwarzfahrer verletzt. Der Fahrkartenkontrolleur überprüfte routinemäßig die Fahrscheine, als ihm ein 22-jähriger Eritreer aus Frankfurt ein abgelaufenes Ticket vorzeigte. Nachdem er durch den Mitarbeiter der DB AG darauf hingewiesen wurde, dass der Fahrschein ungültig sei, versetzte ihm der Schwarzfahrer unvermittelt einen Kopfstoß ins Gesicht und wollte flüchten. Dies konnte jedoch durch schnelles Zupacken weiterer Kontrolleure verhindert werden. Beamte der alarmierten Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main brachten den Delinquent unter Kontrolle und versorgten die Verletzung des Kontrolleurs, welche durch den Kopfstoß entstand. Er konnte seinen Dienst im Anschluss fortsetzen. Der Tatverdächtige wurde zur Wache der Bundespolizei im Frankfurter Hauptbahnhof gebracht, wo eine Atemalkoholkonzentration von 1,33 Promille festgestellt wurde. Nach Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Körperverletzung und Betruges durfte der Mann die Wache wieder verlassen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63987/3526949

3.1.2017 Ulm (ots) – Der 50-Jährige ging gegen 23 Uhr alleine in der Bahnhofstraße. Ihm begegneten drei junge Männer im Alter von 17-20 Jahren. Einer fragte nach der Uhrzeit. Der 50-Jährige hatte keine Uhr dabei und ging weiter. Einer der Männer folgte ihm. Als der 50-Jährige den Angreifer bemerkte, schlug dieser bereits nach ihm. Das Opfer konnte ausweichen, wurde aber am Kopf getroffen. Einen weiteren Schlag wehrte er mit dem Arm ab. Die beiden Begleiter eilten zur Hilfe und zogen den Angreifer weg. Alle drei liefen dann in Richtung Innenstadt weg. Das Opfer zog sich durch den Angriff leichte Verletzungen zu. Den Angreifer beschrieb der Verletzte als mutmaßlichen Afrikaner mit sehr dunkler Haut. Der knapp 20-Jährige ist etwa 1,80 m groß und schlank. Er trug eine Baseballmütze, einen grauen Kapuzenpullover und sprach deutsch. Seine beiden Begleiter hatten eine helle Haut und waren etwas größer und kräftiger. Die Polizei Ehingen ermittelt wegen der gefährlichen Körperverletzung und sucht nach dem Täter und seinen Begleitern. Sie bittet Zeugen oder Personen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefon-Nummer 07391/5880 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3527040

4.1.2017 Lörrach: Illegaler Aufenthalt in Deutschland – Asylant leistet Widerstand bei Festnahme. Am Mittwochmorgen wurde der Polizei mitgeteilt, dass man in einem leerstehenden Firmengebäude einen Eindringling festhält und Hilfe benötigt. Eine Streife kam sofort vor Ort, wo ihr der Firmenmitarbeiter eine Person überstellte. Die nachfolgenden Recherchen ergaben, dass es sich um einen 33-jährigen Schwarzafrikaner handelte, der in Deutschland einen Asylantrag gestellt hatte, diesen aber wieder zurückzog. Der Ausreiseaufforderung kam er Mann nicht nach, sondern hielt sich illegal im Bundesgebiet auf und richtete sich vor einigen Tagen in dem leerstehenden Firmengebäude in Lörrach häuslich ein. Der 33-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zum Polizeirevier gebracht. Dort leistete er Widerstand und beleidigte die anwesenden Beamten. Diese überwältigen den Mann und brachten ihn in die Gewahrsamszelle. Die Ermittlungen dauern an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3527811

4.1.2017 Georgensgmünd – Landkreis Roth (ots) – Ein Reisender steht im Verdacht, am Mittwochnachmittag (4. Januar) in einem Regional-Express eine 76-Jährige beleidigt und geohrfeigt zu haben. Der Iraker wurde nach der Ankunft des Zuges im Nürnberger Hauptbahnhof durch die Bundespolizei festgenommen. Laut Zeugenaussagen soll es nach der Abfahrt des Zuges in Georgensgmünd zwischen dem 62 Jahre alten Iraker und der 76-jährigen Deutschen zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein. Im weiteren Verlauf soll der Reisende die Deutsche mit rassistischen Äußerungen beleidigt und mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Bundespolizisten nahmen den aggressiven Fahrgast nach der Ankunft des Zuges im Nürnberger Hauptbahnhof fest. Auch hier wurden die Beamten mit rassistischen Äußerungen beleidigt. Die Nürnbergerin musste auf Grund von Panikattacken und einer Kreislaufschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Nürnberger Bundespolizei hat gegen den aus dem Landkreis Meißen stammenden Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3527715

4.1.2017 Weimar (ots) – Aus bislang unbekannten Gründen hat eine spanische Staatsangehörige am heutigen Morgen die Zugbegleiterin einer Regionalbahn angegriffen. Dabei hat die 28-jährige Frau die Bahnmitarbeiterin mit Kaffee begossen und ihr ein Feuerzeug an den Kopf geworfen. Durch den Wurf wurde die 59-jährige Geschädigte am Auge verletzt. Die Regionalbahn befand sich auf der Fahrt von Erfurt nach Jena, als der Zug in Weimar auf Grund des Vorfalls länger als geplant halten musste. In Jena sollte der Zug um 09.04 Uhr sein, kam aber erst mit 32 Minuten Verspätung an. Gegen die 28-jährige Spanierin hat die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74167/3527258

4.1.2017 Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 0019 Die Dortmunder Polizei ermittelt in einem Vorfall von Körperverletzung, der sich gestern Nachmittag (4.1.) in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge zugetragen haben soll. Ein 29-jähriger Mann aus Ghana hatte zunächst gegenüber der Polizei angegeben, von Mitarbeitern des Sicherheitsunternehmens der Einrichtung körperlich angegangen worden zu sein. Nach bisherigen Ermittlungen und Zeugenangaben zufolge wurde der verhaltensauffällige Mann jedoch bei seinem Angriff auf einen Sicherheitsbeamten zu Boden gebracht und fixiert. Zur ärztlichen Behandlung einer bereits zuvor bestandenen Lungenerkrankung wurde er einem Krankenhaus zugeführt. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund der Tat ist nicht erkennbar. Die Ermittlungen der der Polizei Dortmund dauern jedoch noch an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3528303

5.1.2017 Wilnsdorf (ots) – Am Donnerstagmittag kam es in einer kommunalen Unterkunft in Wilnsdorf-Anzhausen in der Antoniusstraße aus noch ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei dortigen Bewohnern. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff ein vom Balkan stammender 70-jähriger Mann seinen Kontrahenten, einen 25-jährigen Westafrikaner, mit einem Messer und einem Beil an. Der Afrikaner trug bei dem Angriff leichte Verletzungen am Unterarm davon. Die alarmierte Polizei erschien mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Der tatverdächtige 70-Jährige, der der Polizei im Übrigen nicht ganz unbekannt ist, wurde zwecks weiterer polizeilicher Maßnahmen der Wache in Siegen zugeführt. Die Tatwerkzeuge wurden von der Polizei sichergestellt. Der verletzte 25-Jährige wurde ins Krankenhaus verbracht. Das Siegener Kriminalkommissariat 4 ermittelt nun gegen 70-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/3528198

6.1.207 Freiburg (ots) – Die Polizei wurde am Freitagnachmittag gegen 15.20 Uhr zur Unterkunft Langfuhren gerufen. Ein 19 Jahre alter Syrer, gegen den ein Hausverbot für die Unterkunft vorliegt, wurde von dem Gelände verwiesen. Da er dieser Aufforderung nicht nachkam und deshalb zwangsweise vom Gelände gebracht werden sollte, griff er die zwei eingesetzten Sicherheitskräfte an, warf mit Steinen und bedrohte seine Gegner mit einer Holzlatte. Gegen ihn wurde vom Sicherheitsdienst Pfefferspray eingesetzt. Auch im Beisein der Polizei zeigte sich der Mann weiterhin aggressiv und uneinsichtig und beleidigte einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, bevor er schließlich nach einigem Hin und Her das Gelände verließ. Bei der Auseinandersetzung wurden ein Security-Mitarbeiter und der Störenfried leicht verletzt. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3530055

1.6.2017 In den Nachtstunden von Freitag auf Samstag kam es in der Unterkunft der Erstaufnahmeeinrichtung in Bad Fallingbostel zu einer wechselseitigen gefährlichen Körperverletzung zwischen einem aus Marokko stammenden Ehepaars und einer männlichen Person aus Kurdistan. In einem Wohnblock war es zu einem Streit gekommen, der dann eskalierte. Unter dem Einsatz von Papierkörben und einem Kehrblech fügten sich die Parteien gegenseitig leichte Verletzungen zu. Zudem wurde eine Glastrennwand in dem Gebäude beschädigt. Die Parteien konnten durch die Polizei und dem Sicherheitsdienst von einander getrennt werden. Strafverfahren wurden eingeleitet. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59460/3529627

7.1.2017 Frankfurt – Angstmachende Szenen im Frankfurter Einkaufszentrum MyZeil am Freitagabend um 21 Uhr. Dort randalierte eine Gruppe junger Männer und verprügelte anschließend mehrere Sicherheitsmänner – vor den Augen der schockierten Shopper. Die Prügler sind nach BILD-Informationen gerade mal zwischen 14 und 18 Jahre alt. Los geht’s in den Aufzügen. Dort randalieren ein paar von ihnen. Zwei Security-Mitarbeiter wollen die Störenfriede zur Rede stellen, doch die rennen weg, werfen Gäste des Centers um, dann gehen die Angreifer auf die Sicherheitsleute los. Ein Zeuge: „Sie hatten keinen Respekt, haben zugeschlagen. Weitere Jugendliche kamen dazu. Es waren zehn bis 15.“ Er und andere Zeugen wollen wissen, dass es sich bei den Tätern um Nordafrikaner handelte. Die Polizei rast mit Martinshorn hin, die Prügel-Gang haut ab. Zurückbleiben die verhauenen Sicherheitsleute. Eine Polizeisprecherin: „Einer ist verletzt.“ http://www.bild.de/regional/frankfurt/zeil/bande-verpruegelt-security-maenner-49651658.bild.html Frankfurt – Frei­tag­abend verprügelte eine 10-köpfige Jugendbande einen Sicherheitsmann (23) im Ein­kaufs­cen­ter My­Zeil! Jetzt hat die Po­li­zei einen ers­ten Ver­däch­ti­gen ge­fasst – ein so­ma­li­scher Flücht­ling (13).  21 Uhr, die Gang ran­da­lierte im Auf­zug. Wie auf Über­wa­chungs­vi­de­os zu sehen ist, kam der Si­cher­heits­mann, um die Row­dys zu stop­pen. Doch er wurde von der ag­gres­si­ven Bande auf der Roll­trep­pe ge­schubst, an der Kra­wat­te ge­zo­gen. Am Sei­ten­aus­gang vom „Lego“-La­den hielt laut Po­li­zei der Si­cher­heits­mann einen Schlä­ger fest. Doch der drosch ihm bru­tal ins Ge­sicht. Dann soll der 13-Jäh­ri­ge von hin­ten an­ge­rannt ge­kom­men sein, den Wach­mann um­ge­tre­ten haben. Zeu­gen be­rich­teten, dass meh­re­re Mit­glie­der der fei­gen Gang auf den hilf­lo­sen Si­cher­heits­mann ein­tre­ten haben sol­len. Als die Po­li­zei eintraf, flüch­teten die Ju­gend­li­chen. Der So­ma­li­er wurde kurz da­nach fest­ge­nom­men. Eben­so ein Spa­ni­er (16), der aber spä­ter wie­der frei­ge­las­sen wurde, da er mit der Sache nichts zu tun hatte. Der min­der­jäh­ri­ge Schlä­ger kam nach der Ver­neh­mung zu­rück in die Obhut des Kinderheims im Kreis Of­fen­bach. Nach min­des­tens neun wei­te­ren Tä­tern wird wei­ter­hin ge­fahn­det. Die hoch­auf­lö­sen­den Vi­deo­über­wa­chungs­bil­der aus My­Zeil wer­den der­zeit aus­ge­wer­tet. http://www.bild.de/regional/frankfurt/fluechtling/erster-myzeil-schlaeger-wurde-festgenommen-49663568.bild.html

8.1.2017 Cuxhaven (ots) – Bereich Schiffdorf 54-jähriger niedergeschlagen. Loxstedt. Am 08.01.2017, gegen 01:40 Uhr, ist ein 54 Jahre alter Loxstedter vor seinem Haus niedergeschlagen worden. Zuvor hatte das Opfer ein Geräusch außerhalb des Hauses gehört und anschließend zwei Männer auf seinem Grundstück bemerkt. Beim Nachsehen sei er dann grundlos von einem der Männer mit einem unbekannten Gegenstand attackiert worden. Das Opfer hat sich eine Platzwunde am Auge zugezogen. Der Täter ist anschließend geflüchtet. Die Polizei in Schiffdorf bittet Zeugen, die den Täter zur Tatzeit in Loxstedt, in der Nähe der Hohewurthstraße, gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 04706-9480 zu melden. Zur Personenbeschreibung des Täters ist Folgendes bekannt:  – 175-180 cm groß  – ca. 25 Jahre alt – kurzes, mittelblondes Haar – helle Oberbekleidung – osteuropäisches Erscheinungsbild mit auffallend großem Kopf. Der Begleiter kann nicht beschrieben werden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68437/3529717


14 Raubüberfälle mit Körperverletzung

1.1.2017 Wiesbaden, Bleichstraße, 01.01.2017, 01:30 Uhr – 02:00 Uhr. Wie der Polizei gestern Mittag mitgeteilt wurde, kam es in der Neujahrsnacht zwischen 01:30 Uhr und 02:00 Uhr zu einem Überfall auf einen 47-jährigen Wiesbadener. Eigenen Angaben zufolge sei der Geschädigte zur Tatzeit in der Bleichstraße von einer unbekannten Person angesprochen und nach Feuer gefragt worden. Kurz danach habe ihm der Unbekannte einen Faustschlag versetzt und er sei dadurch kurz bewusstlos geworden. Als der Geschädigte wieder zu sich gekommen sei, habe er das Fehlen seiner Geldbörse und seines Handy festgestellt. Der Täter wird als circa 20 Jahre alt und sehr dünn beschrieben. Er habe eine „südosteuropäische bzw. nordafrikanische“ Erscheinung gehabt und akzentfrei Deutsch gesprochen. Die Wiesbadener Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345- 0 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3525545

1.1.2017 Mannheim (ots) – Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde am Sonntag Haftbefehl gegen zwei Männer im Alter von 22 Jahren erlassen. Sie stehen im dringenden Verdacht, am Sonntagmorgen gegen 02:00 Uhr in der Augustaanlage einen Raub begangen zu haben. Die beiden Verdächtigen näherten sich einer 29-Jährigen von hinten und rissen ihr gewaltsam die Handtasche von der Schulter. Im Gerangel um die Tasche riss der Trageriemen der Tasche und die Geschädigte kam ins Stolpern, blieb jedoch unverletzt. Die Täter flüchteten nach der Tat zu Fuß. Sie wurden im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung von Beamten des Polizeireviers Mannheim-Oststadt in Tatortnähe angetroffen und einer Kontrolle unterzogen. Da sich bei beiden aus dem Kosovo stammenden Männern Teile des Raubgutes fanden, wurden sie vorläufig festgenommen. Die beiden Verdächtigen wurden am Sonntag dem Bereitschaftsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser erließ gegen die zwei Männer auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl wegen dringenden Verdachts des Raubes und vorliegender Fluchtgefahr. Anschließend wurden sie in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Mannheim und dem Kriminalkommissariat Mannheim geführt. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3525361

1.1.2017 Frankfurt (ots) – (ne)Zwei unbekannte Täter haben einen 34-jährigen Mann am Sonntagmorgen um 06:30 Uhr am Südbahnhof seiner Geldbörse samt 1.600 Euro Bargeld beraubt und ihn dabei verletzt. Das Opfer stand am frühen Morgen an der Rückseite des Südbahnhofes, um mit dem Bus nach Polen zu fahren. Hier sprachen ihn zwei Unbekannte an und fragten nach einer Zigarette. Der 34-Jährige übergab eine Zigarette als im selben Moment einer der Täter dem Mann ins Gesicht trat. Dann schlugen die Unbekannten dem Mann gegen den Kopf und entrissen ihm aus der Brusttasche die Geldbörse. Anschließend flüchteten die Räuber. Da das Opfer ortsunkundig war und erst gegen 09:00 Uhr eine Polizeistation aufgesucht hatte konnten keinerlei Fahndungsmaßnahmen mehr durchgeführt werden. Die Täter werden als ca. 30 Jahre alt und dunkelhäutig beschrieben. Einer der beiden hatte einen roten Kapuzenpullover mit weißer Aufschrift an, der andere einen schwarzen Kapuzenpullover. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3525579

1.1.2017 Ludwigshafen (ots) – Am heutigen Neujahrsmorgen kam es gegen 07:45 Uhr im Bereich des Goerdeler-Platzes in Ludwigshafen zu einem Raub. Der Geschädigte besuchte zuvor eine Gaststätte in der Seilerstraße und war fußläufig in Richtung Goerdeler-Platz unterwegs. Etwa auf Höhe einer dortigen Bäckerei wurde er von zwei bis drei unbekannten Tätern attackiert und erlitt dabei durch Schläge und Tritte schwere Gesichtsverletzungen. Dadurch verlor er auch kurzeitig das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, stellte er fest, dass ihm Bargeld aus seiner Geldbörse entwendet wurde. Der Geschädigte wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die Täter konnten lediglich als Mitte 20 Jahre und südländischer Herkunft beschrieben werden. Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 in Verbindung zu setzen. Tel.: 0621/963-2222 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/3524783

1.1.2017 Essen (ots) – 45127 E.- Ostviertel: Vier unbekannte Täter raubten am 1. Januar gegen 18:45 Uhr einem 43-Jährigen seine Geldbörse und sein Mobiltelefon. Der Essener befand sich an der Bushaltestelle Goldschmidtstraße auf der Engelbertstraße, als ihn die vier augenscheinlich Heranwachsenden nach der Uhrzeit fragten. Beim Herausziehen seines Handys schlug das Quartett plötzlich und ohne Vorankündigung auf den 43-Jährigen ein, der daraufhin zu Boden fiel. Dort raubten sie dem Wehrlosen das Handy und sein Portmonee. Mit der Beute flüchteten die Vier zu Fuß in Richtung Alfredistraße. Der 43-Jährige blieb unverletzt. Die Flüchtenden können wie folgt beschrieben werden: Es soll sich um südländisch aussehende Männer im Alter von 18-23 Jahren handeln. Sie sind ca. 1,80 Meter groß, hatten eine schlanke Statur und kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trugen die Täter Lederjacken und Jeanshosen. Der Ermittler der Ermittlungsgruppe (EG) Jugend sucht dringend Zeugen, die Hinweise zu den Gesuchten oder Beobachtungen im Bereich Engelbertstraße machen können. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 in Verbindung zu setzten. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3526479

1.1.2017 Hannover (ots) – Gestern Abend, 01.01.2017, gegen 20:00 Uhr, haben zwei Unbekannte an der Haltenhoffstraße einen 28 Jahre alten Mann ausgeraubt und sind mit seiner Sporttasche geflüchtet. Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der 28-Jährige von einem der beiden Männer in ein Gespräch verwickelt worden. Sein Komplize nutzte die Gelegenheit, um dem Opfer die Sporttasche zu entreißen. Darüber hinaus wurde es von dem ersten Täter weggeschubst. Das Duo flüchtete anschließend mit der Beute in unbekannte Richtungen. Einer der Gesuchten ist zirka 1,85 Meter groß, etwa 25 Jahre alt und sprach Deutsch mit Akzent. Er hat eine kräftige Statur mit leichtem Bauchansatz, dunkle Haare und einen Siebentagebart – sein Erscheinungsbild ist südeuropäisch. Bei der Tatausführung trug er eine dunkle Kapuzenjacke mit Fellbesatz, eine dunkle Hose sowie Lederschuhe. Sein Komplize ist zirka 1,90 Meter groß, Anfang 20, schlank und hat dunkle glatte Haare. Bei der Tat war er mit einer dunklen Jacke mit Kapuze, einer dunklen Hose sowie weißen Schuhen bekleidet. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Rufnummer 0511 109-3920 entgegen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3525692

1.1.2017 Karlsruhe (ots) – Durch seine Gegenwehr vereitelte ein 26-Jähriger am Sonntag kurz vor 23.00 Uhr den Raub seines Mobiltelefons und seiner Geldbörse. Der junge Mann stieg an der Straßenbahnhaltestelle Oberreut Zentrum aus der Bahn. Im folgten zwei Männer, die vorher hinter dem 26-Jährigen in der Bahn gesessen hatten. Einer der Täter ging auf sein Opfer zu und versuchte diesen das Mobiltelefon zu entreißen. Da dies nicht gelang trat er dem 26-Jährigen gegen das Knie. Der zweite Täter versetzte dem jungen Mann einen Schlag in den Rücken und versucht die Geldbörse aus der Gesäßtasche zu ziehen. Aufgrund der Gegenwehr flüchteten beide. Die Täter werden als ca. 20 -25 Jahre alt und dunkelhäutig beschrieben. Einer war ca. 180 – 185 cm groß und hatte ein auffälliges Muttermal auf der linken Wange. Er trug eine graues Oberteil mit schwarzen Nähten und ein Basecap. Der zweite Täter war ca. 170 – 175 cm groß. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Karlsruhe, Telefon 0721-9395555. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3525386

2.1.2017 Gelsenkirchen (ots) – Am Montag, den 02.01.2017, gegen 23:30 Uhr, sprach ein bislang unbekannter Mann zwei 17 und 18 Jahre alte Gelsenkirchener auf der Horster Straße an. Er fragte den 17-Jährigen, ob der ihn kurz mit seinem Handy telefonieren lassen würde. Der Jugendliche bejahte. Als der Unbekannte das Handy in der Hand hielt, sagte er dem Jugendlichen, dass er das Handy behalten werde. Für den Fall, dass er damit nicht einverstanden sein sollte, drohte er dem 17-Jährigen Schläge an. Dieser verlangte trotzdem sein Handy zurück, woraufhin ihn der Unbekannte mit Tritten traktierte. Zwei Polizeibeamte in einem Streifenwagen bemerkten die Dreiergruppe und schritten ein. In dem Moment, als der Unbekannte den Streifenwagen sah, flüchtete er in Richtung Rottmannsiepe. Der 17-Jährige folgte ihm. Kurze Zeit später kam der Jugendliche zurück und gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass es ihm gelungen sei sein Handy zurück zu bekommen. Der Unbekannte sei dann aber weiter in unbekannte Richtung geflüchtet. Der Flüchtige hatte ein südländische Erscheinungsbild, war circa 18 bis 25 Jahre alt, circa 180 bis 185 cm groß, schlank, hatte kurzes, schwarzes, leicht gewelltes Haar und einen schwarzen Vollbart. Er trug eine schwarze Jogginghose mit weißer Aufschrift am linken Bein, eine schwarze Jacke und helle Turnschuhe. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum flüchtigen Täter machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365 – 8112 (Kriminalkommissariat 21) oder – 8240 (Kriminalwache). http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3526262

3.1.2017 Hamm-Mitte (ots) – Zu einem versuchten Raub ist es am Dienstag, 3. Januar, gegen 17.40 Uhr, auf der Straße An der Insel gekommen. Ein 65-Jähriger war zu Fuß unterwegs, als ihn zwei Unbekannte über eine Mauer stießen und anschließend versuchten seine Tasche zu entreißen. Nach einem kleinen Handgemenge suchten die Tatverdächtigen, mit nicht deutschem Erscheinungsbild, ohne Beute das Weite. Der Überfallene wurde dabei leicht verletzt. Die jungen Männer können nicht näher beschrieben werden. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/3526667

4.1.2017 Hamburg (ots) – Tatzeit: 04.01.2017, 13:57 Uhr Tatort: Hamburg-Wandsbek, Schloßstraße. Die Polizei fahndet nach einem unbekannten Täter, der heute Mittag in Hamburg-Wandsbek einen Geldboten (44) überfallen hat. Das für die Region Wandsbek zuständige Raubdezernat (LKA 154) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 44-jährige Geldbote befand sich auf dem Weg zu einer Bank am Wandsbeker Markt, um dort Einnahmen aus Spielhallen einzuzahlen. Zu diesem Zweck hatte er das Bargeld in einer Plastiktüte verwahrt und führte diese mit sich. Auf dem Weg zwischen Parkplatz und der Bank trat der unbekannte Täter an den 44-Jährigen heran und entriss diesem unter Anwendung körperlicher Gewalt die Tüte mit den Einnahmen in Höhe von 1500 Euro. Anschließend flüchtete er zu Fuß über den Botenstieg in Richtung Bärenallee. Eine Sofortfahndung mit 13 Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Der unbekannte Täter kann wie folgt beschrieben werden:  – Männlich – Südländisches Erscheinungsbild – Dunkler Vollbart – Große sportliche Statur – Dunkel gekleidet. Zeugen, welche die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3527425

4.1.2017 Stuttgart-West (ots) – Drei Unbekannte haben am Mittwoch (04.01.2017) gegen 16.50 Uhr an der Ludwigstraße einen 39-Jährigen überfallen und Bargeld geraubt. Der mutmaßlich unter Alkoholeinwirkung stehende Mann wurde von den Dreien zunächst beleidigt und als er ihnen antwortete, niedergeschlagen und durchsucht. Aus seinem Geldbeutel stahlen die Täter Bargeld. Die drei Räuber werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter war zirka 190 Zentimeter groß, schlank und etwa 30 bis 40 Jahre alt. Er hatte kurze dunkelblonde Haare mit Boxerschnitt, trug eine dunkle Jeans und eine dicke tarngrüne Jacke und war eventuell osteuropäischer oder russischer Abstammung. Der zweite Täter war zirka 180 Zentimeter groß und schlank, er hatte blonde Haare mit Igelschnitt und trug eine Jeans und eine ärmellose Weste mit weißem Rand. Er sprach deutsch ohne Akzent. Der dritte Täter war zirka 170 Zentimeter groß, kräftig und etwa 20 bis 30 Jahre alt. Er hatte schwarze nach hinten gegelte Haare, trug eine helle Jeans und eine schwarze Jacke sowie graue Sportschuhe, er war möglicherweise Südländer Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter der Rufnummer 8990-5778 um Zeugenhinweise. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3527757

5.1.2017 Ludwigshafen (ots) – Am 05.01.2017 um 20:50 Uhr, wurde ein 25-Jähriger Fußgänger in der Karlsbader Straße von zwei unbekannten Männern gefragt ob er Geld wechseln kann. Als sich der 25-Jährige zu den beiden Personen umdrehte sprühte man ihm Pfefferspray ins Gesicht. Die Täter raubten die Bauchtasche mit Bargeld des Geschädigten und flüchteten in Richtung Wollstraße. Der 25-Jährige wurde leicht verletzt. Die beiden Täter wären ca. 30 Jahre alt, einer ca. 170cm groß und schmächtig, der Andere 185 cm groß und kräftig. Beiden hatten dunkle Haare, waren dunkel gekleidet und sprachen gebrochen deutsch. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-2773 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117696/3528605

7.1.2017 Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2017, 23:50 Uhr Tatort: Hamburg-Osdorf, Barlskamp. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 20-jähriger Pole sind heute einem Haftrichter zugeführt worden. Sie stehen im Verdacht, einen schweren Raub begangen zu haben, bei dem der 35-jährige Geschädigte schwer verletzt wurde. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt für die Region Altona. Der Geschädigte, ein 35-jähriger Österreicher, wurde schwer verletzt von einem Zeugen aufgefunden. Hierbei lag der Geschädigte halb auf dem Gehweg, halb auf der Fahrbahn und wies schwere Kopfverletzungen auf. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert, dort stationär aufgenommen und konnte bislang nicht vernommen werden. In Tatortnähe konnten die eingesetzten Kräfte des Polizeikommissariats 26 die beiden stark alkoholisierten 20-Jährigen antreffen. Da beide Männer Blutanhaftungen an der Kleidung, den Schuhen und den Händen aufwiesen, wurden sie vorläufig festgenommen. Bei dem deutschen Tatverdächtigen konnte das offenbar zuvor geraubte Portemonnaie des Geschädigten aufgefunden und sichergestellt werden. Der polnische Tatverdächtige führte Bargeld bei sich. Gegen den Deutschen bestand bereits ein Haftbefehl wegen Raubes. Er und sein mutmaßlicher Mittäter wurden dem Haftrichter zugeführt. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3529731

8.1.2017 Frankfurt (ots) – (em) In der Nacht von Samstag, den 07. Januar 2017, auf Sonntag, den 08. Januar 2017, wurden einem 30-Jährigen in der Gutleutstraße das Smartphone und die Geldbörse geraubt. Gegen 02.10 Uhr telefonierte der 30 Jahre alte Mann mit seiner Freundin, als sich ihm plötzlich zwei Männer näherten, ihn mit Pfefferspray besprühten und ihm sein Smartphone aus der Hand rissen. Der junge Mann fiel dabei zu Boden und versuchte sich zu wehren, indem er nach den Tätern trat. Davon ließen sich die beiden Räuber jedoch nicht abhalten und stahlen ihm obendrein noch die Geldbörse, um dann die Flucht anzutreten. Der 30-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Täter sollen männlich, etwa 170 cm groß und circa 35 Jahre alt gewesen sein. Sie sollen ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben und mit hellen Strickmützen bekleidet gewesen sein. Einer der beiden sei etwas korpulenter gewesen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069/755-53111 entgegen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3529656


12 Raubüberfälle mit Gewaltandrohung / Waffen

1.1.2017 Freiburg-Stadt: Um 04.22 Uhr erschien ein erheblich alkoholisierter 21-jähriger Mann beim Polizeirevier Freiburg Nord und gab an, in der Innenstadt von einer dunkelhäutigen Person mit einem Messer bedroht und seines Handys beraubt worden zu sein. Der Täter flüchtete unerkannt. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3524651

1.1.2017 Stuttgart-Mitte (ots) – Zwei Unbekannte haben am Neujahrsvormittag (01.01.2017) einen 24-Jährigen im Hauptbahnhof mit einem Messer bedroht und so zur Herausgabe seines Handys gezwungen. Der Geschädigte wurde gegen 08.05 Uhr auf der Rolltreppe von der Großen Schalterhalle zur Klett-Passage von zwei Männern angegangen und aufgefordert, sein Handy herauszurücken. Nachdem einer der beiden dem 24-Jährigen ein Messer vorhielt, übergab dieser sein iPhone. Danach flüchteten die Unbekannten in Richtung des Aufgangs zur Königstraße. Von den beiden Tätern liegt folgende Beschreibung vor: Beide circa 25 Jahre alt, schlank, möglicherweise Südländer und jeweils mit schwarzer dicker Wellensteyn Jacke bekleidet. Der Messerträger ist 190 – 195 Zentimeter groß, hatte kurze schwarzbraune Haare, sein Mittäter ist circa 180 Zentimeter groß und hatte wellige Haare. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3524572

3.1.2017 Recklinghausen (ots) – Am 03.01.2017 betrat um 00.05 Uhr eine männliche maskierte Person die Spielhalle, bedrohte Kunden sowie die 60-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Aus der geöffneten Kasse entnahm er anschließend das Scheingeld und fragte nach einem Safe. Nachdem ihm die Angestellte versicherte, dass es keinen Safe gäbe, verließ er die Spielhalle und flüchtete zu Fuß. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung führte nicht zur Festnahme des Täters. Täterbeschreibung: ca. 20-30 Jahre alt, ca. 165cm groß, stabile Figur, schwarze Kleidung, schwarze Schuhe, schwarze Handschuhe, schwarze Maske mit Sehschlitzen, braune Augen mit stark geweiteten Pupillen, bräunliche Haut, sprach deutsch ohne Akzent, führte eine schwarze Schusswaffe mit. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3525804

3.1.2017 Düsseldorf (ots) – Flingern – 27-Jährige beraubt – Messer eingesetzt – Zwei Tatverdächtige auf der Flucht – Polizei sucht Zeugen. Dienstag, 3. Januar 2017, 20.20 Uhr. Eine 27 Jahre alte Frau wurde gestern Abend in Flingern Opfer eines Straßenraubes. Ein Unbekannter hatte sie im Beisein eines Komplizen mit einem Messer bedroht und die Herausgabe ihres Mobiltelefons gefordert. Im Anschluss flüchteten die Tatverdächtigen mit der Geldbörse der Geschädigten. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Nach den bisherigen Ermittlungen der Düsseldorfer Polizei war die 27-Jährige gegen 20.20 Uhr auf der Ackerstraße/Degerstraße unterwegs, als sie plötzlich von zwei Männern angesprochen wurde. Einer der beiden bedrohte die Frau mit einem Messer und forderte sie auf, ihr Mobiltelefon auszuhändigen. Als das Opfer sich weigerte und um Hilfe rief, griff der Täter in die Handtasche der Düsseldorferin und entnahm die Geldbörse. Im Anschluss flüchtete das Duo samt Beute fußläufig über die Degerstraße bis zur Grafenberger Allee und weiter in Richtung Sohnstraße. Die Frau blieb glücklicherweise unverletzt. Der erste Tatverdächtige ist etwa 1,75 Meter groß. Er hat schwarze Haare, einen Dreitagebart und dunkle Augen. Er hat laut Angaben der Geschädigten ein nordafrikanisches Erscheinungsbild und sprach gebrochen Deutsch. Der zweite Unbekannte ist circa 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat ebenfalls ein nordafrikanisches Erscheinungsbild und schwarze Haare. Hinweise nimmt das Kommissariat 34 unter Telefon 0211-8700 entgegen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3527223

4.1.2017 Hörstel (ots) – Zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer haben am Mittwochabend (04.01.2017) den K&K-Markt an der Droste-Twickel-Straße überfallen. Die beiden mit Halstüchern/Schals maskierten Täter betraten um kurz vor 20.00 Uhr die Geschäftsräume und gingen unmittelbar auf die Kasse zu. Dabei drückten sie einen Kunden zur Seite. Die Räuber forderten die Herausgabe von Bargeld, wobei sie die Kassiererin mit einem längeren Säbel bedrohten. Nachdem sie Bargeld aus der Geschäftskasse erbeutet hatten, verließen den Markt und liefen davon. Einer der Beiden war etwa 175 cm und der andere Mann cirka 185 cm groß. Beide hatten schlanke Staturen und sprachen mit einem ausländischen Akzent. Ein Täter war mit einer schwarzen Kapuzenjacke und einer hellen Jeanshose bekleide. Er trug auffällig helle Turnschuhe, die blau abgesetzt waren. Der andere Mann trug eine blaue Kapuzenjacke, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. Die Polizei leitete unmittelbar eine Fahndung nach den beiden Tätern ein. Diese verlief ohne Erfolg. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Überfall geben können, sich zu melden, Telefon 05971/938-4215. Sie fragt auch: Wer ist vor 20.00 Uhr, insbesondere gegen 19.45 Uhr, im Bereich des Geschäftes auf die beiden Männer aufmerksam geworden? Wer hat die Beiden gesehen, als sie die Geschäftsräume verließen und geflüchtet sind? http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3527860

4.1.2017 Frankfurt am Main (ots) – In der Markthalle im Frankfurter Hauptbahnhof wurde am Mittwochabend, gegen 21.30 Uhr, ein 33-jähriger lybischer Staatsangehöriger von einer Streife der Bundespolizei festgenommen, der einem Reisenden das Laptop gestohlen und einen Sicherheitsmitarbeiter des Marktes mit einem Messer bedroht hatte. Als der Dieb unmittelbar nach dem Diebstahl mit dem Laptop flüchten wollte und von einem Sicherheitsmitarbeiter festgehalten wurde, bedrohte er den Mitarbeiter des Marktes mit einem Messer. Der wiederum reagierte überaus schnell und konnte den Mann entwaffnen und bis zum Eintreffen der Streife festhalten. Der Täter, gegen den ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Diebstahl eingeleitet wurde, wird heute dem Haftrichter vorgeführt. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74162/3528962

4.1.2017 Kassel (ots) – Am gestrigen Mittwochabend kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle in Lohfelden, bei der zwei bislang unbekannte Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld und Zigaretten erbeuteten. Anschließend flüchteten beide Männer mit der Beute vom Tatort. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten nun um Hinweise aus der Bevölkerung auf die Täter. Die zwei Männer hatten gestern Abend gegen 22:30 Uhr mit aufgesetzten Kapuzen und tief ins Gesicht gezogenen dunklen Schals die Tankstelle an der Straße „Am Fieseler Werk“, Ecke „Marie-Curie-Straße“, betreten. Einer der Täter bedrohte den 25-jährigen Tankstellenmitarbeiter sofort mit einer schwarzen Pistole und forderte ihn auf, die Kasse hinter dem Verkaufstresen zu öffnen. Anschließend griff er in die Kasse und entnahm daraus Bargeld in noch unbestimmter Höhe. Zudem entwendeten die Täter auch etwa fünf Zigarettenschachteln aus den Regalen im Kassenbereich. Das Geld und die Zigaretten packten sie in eine mitgebrachte weiße Plastiktüte und flüchteten daraufhin aus der Tankstelle in Richtung Marie-Curie-Straße. Der Angestellte hatte daraufhin die Polizei alarmiert. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den beiden Tätern führte bislang nicht zum Erfolg. Bislang liegen folgende Täterbeschreibungen vor: 1.) ca. 1,70 bis 1,75 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, normale Figur, komplett schwarz gekleidet, schwarzer Kapuzenpullover, ins Gesicht gezogener dunkler Schal, dunkler Teint, dunkle Augen, sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent, schwarze Pistole, weiße Plastiktüte; 2.) ca. 1,85 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, kräftige sportliche Figur, dunkle Kapuzenjacke mit hellem Schriftzug auf dem Rücken, helle Sportschuhe, maskiert mit dunklem Schal, sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent; Die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich unter Tel. 0561 – 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3527732

4.1.2017 Bad Segeberg/Schleswig-Holstein (ots) – Am späten Mittwochabend ist es in der Mühlenstraße zu einem Raubüberfall auf ein Spielcasino gekommen. Gegen 23.20 Uhr betrat ein bisher unbekannter Mann das Casino in der Mühlenstraße, bedrohte eine 51-jährige Spielhallenaufsicht und einen Gast mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach dem Überfall verließ der vermummte Täter samt Raubgut das Gebäude und flüchtete zu Fuß in Richtung Riststraße. Er erbeutete eine niedrige dreistellige Summe an Bargeld. Die Polizei leitete umgehend eine intensive Fahndung mit zehn Streifenwagen ein, welche jedoch ohne Erfolg verlief. Gesucht wird ein etwa 1,65 Meter großer Mann im geschätzten Alter von 20 bis 25 Jahren. Der mit einem schwarzen Tuch vermummte Täter sprach deutsch mit Akzent. Er trug eine dunkle Jeans, schwarze Schuhe mit weißem Aufdruck und hellgraue Handschuhe. Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet Zeugen, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Etwaige Beobachtungen und weitere Hinweise nehmen die Ermittler unter 04101-2020 entgegen.

6.1.2017 Frankfurt (ots) – (mc) Drei Räuber überfielen mit einer Schusswaffe in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 06. Januar 2017, ein Hotel in der Niddastraße. Gegen Mitternacht, als der Hotelier kurz vor die Tür trat um frische Luft zu schnappen, schlugen die Räuber zu. Unvermittelt versperrten sie ihm den Weg, während zwei der Täter ihn links und rechts an den Armen packten. Sie forderten den Kassenschlüssel. Der 23-jährige Hotelfachmann verneinte dies zunächst noch, gab den Schlüssel schließlich doch heraus, als der dritte Räuber eine Schusswaffe zog und die Herausgabe unter Vorhalt der Waffe erpresste. Im Anschluss betrat er das Hotel, öffnete die Kasse und entnahm mehrere hundert Euro. Mit der Beute flüchteten die Täter in Richtung Düsseldorfer Straße. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei nach den mutmaßlichen Räubern, die wie folgt beschrieben werden können: Täter 1: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 1,70-1,75 m groß, schlanke Statur, dunkelhäutig, braune/dunkle Augen, bekleidet mit einem dunklen Hut, maskiert mit einem dunklen Schal, Handschuhen, blaugrauer Jacke, blauen Jeans, dunklen Schuhen und führte eine Schusswaffe mit sich. Täter 2 und 3: männlich, schlanke Statur, dunkelhäutig, maskiert mit Schals und Mützen, bekleidet mit dunklen Kapuzenpullovern, Hosen und Handschuhen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Rufnummer 069/755-53111 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3529080

6.1.2017 Wesel/NRW (ots) – Am Freitag, den 06.01.2017 klingelten gegen 20:50 Uhr drei maskierte Männer an der Haustür eines 82- und 78-jährigen Ehepaares aus Wesel auf der Fusternberger Straße. Nach Türöffnung drangen die Täter in das Haus ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Nach bisherigen Ermittlungen wurde Bargeld entwendet. Die Personen sprachen gebrochenes Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Weitere Beschreibung: alle ca. 1.80 – 190 cm groß, sportliche Figur, sie trugen bei Tatausführung dunkle, lange Mäntel. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, melde sich bitte bei der Polizei Wesel, Tel. 0281 107 1622. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65858/3529413

7.1.2017 Langen/Hessen. Ein Busfahrer wurde am Samstagabend Opfer von Räubern. Der 28-Jährige stand mit seinem Linienbus um 22.05 Uhr etwas abseits des Bahnhofsvorplatzes und machte eine Pause. Fahrgäste waren zu diesem Zeitpunkt nicht an Bord. Plötzlich betrat ein bislang unbekannter Mann mit einem Messer in der rechten Hand den Bus und forderte die Herausgabe von Bargeld. Der Überfallene gab verängstigt eine Geldtasche heraus, aus der der Kriminelle das Scheingeld nahm. Vor dem Bus stand währenddessen ein Komplize Schmiere. Auf Fahrrädern flüchteten die Täter anschließend mit einem kleinen vierstelligen Betrag vom Tatort. Beschreibung: Haupttäter zirka 1,85 Meter, zirka 27 Jahre, kräftige Statur, gepflegter Dreitagebart, Osteuropäer (mutmaßlich Bulgare), weiße Schuhe, blaue Jeans, dunkle Winterjacke, Kapuzenpullover, schwarze Handschuhe. Zum Komplizen liegen keine Erkenntnisse vor. Zeugen melden sich bitte bei der Kripo unter 069/8098-1234. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3529542

7.1.2017 Wächtersbach/Hessen. Ein bislang Unbekannter überfiel in der Samstagnacht eine Tankstelle in der Industriestraße. Um 22.57 Uhr betrat ein mit einem Schal im Gesicht Maskierter den Kundenraum. Unter Vorhalt einer Pistole mit Schalldämpfer verlangte der Ganove die Herausgabe des Kasseninhalts vom allein anwesenden 37-jährigen Angestellten. Mit einem erbeuteten kleinen dreistelligen Betrag flüchtete der Räuber anschließend zu Fuß in Richtung des Globus-Marktes. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Täterbeschreibung: zirka 20 bis 25 Jahre, zirka 1,60 bis 1,65 Meter, schlanke Figur, blond-rötliche, kurze Haare, osteuropäischer Akzent, dunkle Winterkleidung, grüne Strickmütze. Zeugen des Tatablaufs oder Hinweisgeber melden sich bitte bei der Kripo unter 06181/100-123. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3529542


4 Trickdiebe

2.1.2017 Neuss-Nordstadt (ots) – Unter dem Vorwand Mitarbeiter einer Multimediafirma zu sein, erlangten zwei Unbekannte am Montagmittag (02.01.), gegen 12:15 Uhr, Zuritt zur Wohnung einer Seniorin „Am Kivitzbusch“. Während einer der beiden die Dame in ein Gespräch verwickelte, betrat der zweite unbemerkt andere Räume. Nachdem die beiden Männer plötzlich eilig die Wohnung verlassen hatten, bemerkte die Geschädigte, dass ihr Schmuck entwendet wurde. Nach den beiden Dieben fahndet nun die Kriminalpolizei. Sie waren dunkel gekleidet, circa 180 Zentimeter groß und sprachen deutsch mit Akzent. Sie trugen eine Art Firmenausweis an einem Band um den Hals. Hinweise auf die Verdächtigen nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/3526113

3.1.2017 Oberhausen (ots) – Dienstagmittag (3.1.) schellte eine Trickdiebin an der Wohnungstür (Paulsenstraße) einer 82jährigen Oberhausenerin. Mit osteuropäischen Akzent erklärte sie der Seniorin, dass sie die Blumenlieferung einer Bekannten zustellen möchte. Sie nannte der Seniorin den Namen der angeblichen Absenderin, der ihr tatsächlich aus dem Kirchenkreise bekannt war. Die Trickdiebin verwickelt die Seniorin nun in ein Gespräch, in dessen Verlauf sie sich auch in der gesamten Wohnung umsah. Hierbei lobte sie auffällig die Einrichtung und fasste auch Schränke und Gegenstände an. Als die alte Dame nun nach dem vollständigen Namen ihrer Freundin fragte, wurde die Unbekannte nervös, reagierte sehr pampig und verließ die Wohnung. Als die Oberhausenerin sich nun bei der angeblichen Blumensenderin telefonisch erkundigte stellte sie fest, dass sie Opfer einer Trickdiebin geworden war, die ihr verschiedene Wertsachen gestohlen hatte. Die Trickdiebin war etwa 45 Jahre alt und trug beige Oberbekleidung. Sie sprach mit einem osteuropäischen Akzent. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3528232

4.1.2017 Diebestrio auf Wochenmarkt – Festnahme, Wiesbaden, Dernsches Gelände, 04.01.2017, 12:20 Uhr. Gestern war ein diebisches Trio auf dem Wochenmarkt in Wiesbaden unterwegs. Nach einem Diebstahl und der anschließenden Flucht konnte einer der Täter jedoch festgenommen werden. Der Geschädigte selbst und weitere Zeugen hatten die Täter verfolgt und konnten einen der Polizei übergeben. Gegen 12:20 Uhr lenkten zwei Täter einen Standbetreiber ab und ein dritter griff nach der hinter dem Verkaufstresen liegenden Geldbörse, schnappte sich diese und alle drei rannten zur nahegelegenen Bushaltestelle. Der Geschädigte und weitere Zeugen folgten und zogen zwei von den dreien wieder aus dem Bus, in den sie gerade gesprungen waren. Einer der Festgehaltenen konnte nun erneut flüchten und wurde abermals von Zeugen verfolgt. Der zweite wurde weiterhin an der Bushaltestelle festgehalten. Der erneut Flüchtende konnte nicht mehr ergriffen werden, ließ jedoch unterwegs das entwendete Portmonee fallen, beziehungsweise verlor dies. Es entstand kein finanzieller Schaden. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 47 jährigen Bulgaren mit Wohnsitz in Deutschland. Der flüchtende Dieb sei 55 – 60 Jahre alt, circa 1,55 Meter klein, schmächtig und habe eine beige/hellbraune Jacke getragen. Der Komplize sei 45-50 Jahre alt, 1,60 Meter klein und habe schwarze Kleidung getragen. Beide Personen hätten den Zeugenangaben zufolge einen dunklen Teint gehabt. Das 1. Polizeirevier hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-2140 zu melden. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43562/3528107

4.1.2017 Stuttgart-Süd (ots) – Ein Trickdieb hat am Mittwoch (04.01.2017) versucht, im Stuttgarter Süden an den Schmuck einer 54 Jahre alten Frau zu gelangen. Der angebliche Heizungsmonteur klingelte gegen 13.00 Uhr an der Wohnungstür der 54-Jährigen und gab vor, wegen des kalten Wetters, dringend etwas an der Heizung umstellen zu müssen. In der Wohnung bat er die Frau, alle ihre metallenen Gegenstände abzudecken, er selber begann Schmuckstücke der Bewohnerin in Küchenpapier zu verpacken. Daraufhin schöpfte die Frau Verdacht und begann um Hilfe zu rufen. Der nun offenbar erschrockene Eindringling flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Der Mann ist zirka 25 bis 30 Jahre alt, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent und hat ein gepflegtes Äußeres. Er trug eine schwarze Jacke und hatte dunkle, kurze Haare. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 entgegen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3527839


1 Vandalismus

5.1.2017 Bielefeld (ots) – SR/ KL/ Bielefeld/ Paderborn/ Hövelhof – Die Ermittlungen zu dem Brand in einer Unterkunft für Zuwanderer in Hövelhof-Staumühle (die Polizei berichtete) haben zu Festnahmen geführt. Nach den bisherigen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft sind drei 20- und 21-jährige Bewohner der Unterkunft – es handelt sich um Asylbewerber aus Algerien – dringend verdächtig, gestern Nachmittag in einem Wohnraum der von ihnen bewohnten Unterkunft vorsätzlich Feuer gelegt zu haben. Anlass war offenbar die Unzufriedenheit der Beschuldigten mit ihrer Unterbringungssituation in der Einrichtung. Die Männer sind gestern Abend vorläufig festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat heute Nachmittag, 06.01.2017, gegen sie bei dem Amtsgericht Paderborn den Erlass eines Haftbefehls wegen besonders schwerer Brandstiftung beantragt. Zwei weitere Bewohner der Unterkunft waren zunächst ebenfalls vorläufig festgenommen, dann aber wegen mangelnden Tatverdachts wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Ein Brandsachverständiger hat den Brandort begutachtet und bestätigt, dass das Feuer an dem Ort gelegt geworden ist, wo sich nach den bisherigen Ermittlungen die beschuldigten Männer zur Tatzeit aufgehalten haben. Die weiteren Ermittlungen dauern an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3529074