Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden

Bitte kopieren Sie den Polizei- / Zeitungsbericht eines Gewaltverbrechens in das Kommentarfeld und setzen Sie den Link darunter. Danke!


Es ist jetzt der 7. Januar 2017. Vor rund einem Monat habe ich angefangen, die „Einzelfälle“ zu sammeln. Es ist mehr zusammengekommen, als ich erwartet habe. Aus Zeitgründen höre ich jetzt auf damit und mache evt. im Sommer noch mal eine Stichprobe zum Vergleich. Die Leser können in der Zwischenzeit hier weiter Polizeiberichte posten, ich schalte sie dann frei.

67 thoughts on “Einzelfälle melden

  1. WIENER TERRORVERDÄCHTIGER
    Komplize in NRW gefasst
    22.01.2017 – 17:25 Uhr
    Düsseldorf – Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat einen möglichen Komplizen des Terrorverdächtigen (17) von Wien ermittelt.
    Der Mann wurde am Samstag in Neuss von einem Spezialeinsatzkommando vorläufig festgenommen, so ein Sprecher des Landeskriminalamtes.
    Er sollte noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Der könnte möglicherweise Haftbefehl wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat erlassen.
    http://www.bild.de/news/2017/news/neuss-news-eilmeldung-1-49907954.bild.html

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  2. MORDPROZESS
    Hat Asylbewerber „ungläubige“ Rentnerin getötet?
    Abubaker C. vor dem Heilbronner Landgericht. Er macht zu seiner Identität verschiedene Angaben
    Von: HAGEN STEGMÜLLER
    20.01.2017 – 23:34 Uhr
    Heilbronn – Niemand weiß, wie er wirklich heißt und wo er geboren wurde. Freitag saß er auf der Anklagebank des Heilbronner Landgerichts. Wegen Mordverdachts. Abubaker C. (vermutlich 27) soll Rentnerin Maria M. (70) getötet haben, weil sie ungläubig sei.
    Laut Staatsanwältin drang der Asylbewerber ins Haus der Rentnerin ein. Dann soll er sie mit einem Telefonkabel erdrosselt haben. Schließlich soll er das Gesicht seines Opfers mit einer Eisenstange zertrümmert haben, mit Bargeld und Schmuck geflohen sein.
    Als die Polizei eintraf, waren die Wände mit arabischen Schriftzeichen vollgesudelt. Dazu der Text „It‘s payback time“ („Zeit, zurückzuzahlen“).
    Die Erklärung der Staatsanwältin: „Der Angeklagte wollte einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen töten.“ Sie erachtet die Schuld des Pakistani als besonders schwer, will Abubaker C. für mindestens 20 Jahre in Haft stecken.
    Der Angeklagte hinterließ zahlreiche DNA-Spuren am Tatort, streitet aber alles ab. Urteil im Februar.
    http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart/hat-asylbewerber-rentnerin-getoetet-49885650.bild.html

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  3. MORDPROZESS
    Hat Asylbewerber „ungläubige“ Rentnerin getötet?
    Abubaker C. vor dem Heilbronner Landgericht. Er macht zu seiner Identität verschiedene Angaben
    Von: HAGEN STEGMÜLLER
    20.01.2017 – 23:34 Uhr
    Heilbronn – Niemand weiß, wie er wirklich heißt und wo er geboren wurde. Freitag saß er auf der Anklagebank des Heilbronner Landgerichts. Wegen Mordverdachts. Abubaker C. (vermutlich 27) soll Rentnerin Maria M. (70) getötet haben, weil sie ungläubig sei.
    Laut Staatsanwältin drang der Asylbewerber ins Haus der Rentnerin ein. Dann soll er sie mit einem Telefonkabel erdrosselt haben. Schließlich soll er das Gesicht seines Opfers mit einer Eisenstange zertrümmert haben, mit Bargeld und Schmuck geflohen sein.
    Als die Polizei eintraf, waren die Wände mit arabischen Schriftzeichen vollgesudelt. Dazu der Text „It‘s payback time“ („Zeit, zurückzuzahlen“).
    Die Erklärung der Staatsanwältin: „Der Angeklagte wollte einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen töten.“ Sie erachtet die Schuld des Pakistani als besonders schwer, will Abubaker C. für mindestens 20 Jahre in Haft stecken.
    Der Angeklagte hinterließ zahlreiche DNA-Spuren am Tatort, streitet aber alles ab. Urteil im Februar.
    http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart/hat-asylbewerber-rentnerin-getoetet-49885650.bild.html

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  4. HEPATITIS-KRANKER AUS ZWICKAU
    Vergewaltiger beißt Sarah (19), um sie zu infizieren!
    Qaisar S.
    Vergewaltiger Qaisar S. (38) kann trotz seiner Strafakte nicht abgeschoben werden. Sein Heimatland Pakistan weigert sich, ihn aufzunehmen
    19.01.2017 – 23:46 Uhr
    Zwickau – Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau.
    Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
    Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung!Er wollte sie damit infizieren!
    Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen.
    Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend.
    Heiner
    Staatsanwältin Cornelia Heiner (39): „Er wollte sein Opfer anstecken“
    21.52 Uhr. Qaisar S. (38) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte.
    Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.
    Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“
    Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet
    Vergewaltigungsopfer Sarah (19, Name geändert) konnte ihr Studium nicht antreten. Sie geht nur in Begleitung aus dem Haus
    Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat.
    Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“
    Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg:
    „Wir müssen unsere Frauen schützen
    .“http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/vergewaltiger-beisst-sarah-um-sie-zu-infizieren-49866560.bild.html

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  5. HEPATITIS-KRANKER AUS ZWICKAU
    Vergewaltiger beißt Sarah (19), um sie zu infizieren!
    Vergewaltiger Qaisar S. (38) kann trotz seiner Strafakte nicht abgeschoben werden. Sein Heimatland Pakistan weigert sich, ihn aufzunehmen
    19.01.2017 – 23:46 Uhr
    Zwickau – Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau.
    Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
    Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung!Er wollte sie damit infizieren!
    Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen.
    Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend.
    Staatsanwältin Cornelia Heiner (39): „Er wollte sein Opfer anstecken“
    21.52 Uhr. Qaisar S. (38) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte.
    Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.
    Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“, so Nebenklageanwältin Diana Enzinger-Leichsenring (37).
    Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet.
    Vergewaltigungsopfer Sarah (19, Name geändert) konnte ihr Studium nicht antreten. Sie geht nur in Begleitung aus dem Haus
    Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat.
    Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“
    Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg: „Wir müssen unsere Frauen schützen.“
    http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/vergewaltiger-beisst-sarah-um-sie-zu-infizieren-49866560.bild.html

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  6. Von: MICHAELA STEUER
    19.01.2017 – 19:28 Uhr
    DICK AUFGETRAGEN
    Schwangere ergaunert sich Maserati
    Wie soll Zekia G. das geliehene Geld jemals zurückzahlen? Ihre Hochzeit kostete gerade angeblich 50 000 Euro, sie ist im 5. Monat schwanger
    Frankfurt – Zekia G. (23) ist nach An­sicht der Staats­an­walt­schaft ganz schön aus­ge­bufft: Die Sy­re­rin bean­trag­te am 26. Juli über ein Ver­gleich­spor­tal im In­ter­net einen Kre­dit über 50 000 Euro bei der Post­bank. Sie bekam das Dar­le­hen – und kauf­te sich so­fort einen Ma­se­ra­ti Gran­Tu­ris­mo.
    Vor Ge­richt sagt die 23-Jäh­ri­ge lä­chelnd, ihr Freund hätte den Wagen ge­wollt. Schließ­lich kön­ne man so Kun­den si­gna­li­sie­ren, dass die Ge­schäf­te gut lau­fen.
    Blöd nur, dass dann raus­kommt: Die Kon­to­aus­zü­ge und Ge­halts­ab­rech­nun­gen waren ge­fälscht, Zekia G. konn­te noch nicht mal die erste Rate über 777 Euro zu­rück­zah­len.
    Vor dem Amts­ge­richt kas­sier­te sie zehn Mo­na­te auf Be­wäh­rung – wegen Be­trug und Ur­kun­den­fäl­schung. Und Reue spür­te man bei der schwan­ge­ren 23-Jäh­ri­gen nicht wirk­lich …
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/prozess/schwangere-ergaunert-maserati-49864554.bild.html

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  7. Leipziger Rentnerin wollte in den Garten gehen – dann wurde sie brutal auf die Intensivstation geprügelt
    HuffPostStaff/pb
    Veröffentlicht: 16/01/2017 12:48 CET Aktualisiert: 16/01/2017 12:48 CET
    Eine 80-jährige Frau wurde in Leipzig brutal zusammengeschlagen
    Die Polizei fahndet nach dem Täter
    Hilde M. hat wahnsinnige Schmerzen. Die 80-Jährige wurde brutal zusammengeschlagen – vor ihrer Wohnung. Sie liegt blutüberströmt im Rettungswagen, ihre Brille ist kaputt. Sie scheint ein Zufallsopfer gewesen zu sein, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Einfach nur eine alte Frau, an der ein Unbekannter seine Aggressionen ausgelassen haben soll.

    Opfer wollte nur kurz in den Garten gehen

    Diesen Samstag wird Hilde M. wohl nicht mehr vergessen: „Die Sonne schien so schön, ich wollte nach dem Garten schauen“, sagt sie der „Bild“. Neben den Müllcontainern sei ihr ein Mann mit südländischem Aussehen aufgefallen. „Gesagt habe ich nichts – doch plötzlich ist er mit Karacho auf mich zu und schlug mir mit der Faust mitten ins Gesicht“, erinnert sich die 80-jährige Rentnerin der Zeitung zufolge.

    Sie soll bereits schwer verletzt gewesen sein, als sie sich aus eigener Kraft in Richtung Straße schleppte. Erst als ein Passant der alten Dame zu Hilfe eilte, verschwand der Angreifer. Seitdem soll die Polizei der Zeitung zufolge nach ihm fahnden.

    Wer kennt den Passanten?

    „Es kann doch nicht sein, dass man selbst am Tag Angst haben muss, auf die Straße zu gehen“, schimpft die Frau, die seit der Attacke auf der Intensivstation liegt.

    Aber: Sie würde sich sehr darüber freuen, wenn sich der helfende Passant bei ihr meldet. Bei ihm möchte sie sich auf jeden Fall für seinen Einsatz bedanken.

    http://www.huffingtonpost.de/2017/01/16/leipzig-krankenhaus-pruegel_n_14197770.html

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  8. Wurzen: Lehrer bedroht, Polizist verletzt – Aggressiver 17-Jähriger aus dem Libanon wird einen Tag freigestellt
    Von Steffen Munter16. January 2017 Aktualisiert: 16. Januar 2017 12:43
    In Wurzen kam es in einer örtlichen Berufsschule zu tumultartigen Vorkommnissen um einen 17-jährigen Schüler aus dem Libanon. Angefangen hatte alles mit einer Lappalie. Doch der immense Stolz des Jugendlichen, worauf auch immer, gepaart mit einer nur schwer zu unterdrückenden latenten Aggressivität, ließ ihn rasch weiter eskalieren.
    Der Fall trug sich am vergangenen Mittwoch, 11. Januar 2017 in der Berufsschule in der Straße des Friedens in der Großen Kreisstadt Wurzen im Norden des Landkreises Leipzig zu.
    Ein 64-jähriger Lehrer der Schule forderte einen bereits mehrfach wegen ungebührlichen Verhaltens und Störungen aufgefallenen 17-jährigen Jugendlichen zu Schulbeginn erneut auf, sich entsprechend zu verhalten, berichtete das „Medienportal Grimma“. Da dies dem 17-Jährigen missfiel, nötigte und drohte er dem Lehrer verbal.

    Merkwürdige Anwandlungen
    Daraufhin ging der Schüler zu seiner Klasse in den Hauswirtschaftsraum, in dem die Lehrerin (53) mit den Schülern gerade backen wollte. Sie forderte den 17-Jährigen auf, sich die Hände zu waschen und eine Schürze umzubinden, was der Schüler ignorierte. Stattdessen setzte er sich auf den Arbeitstisch und weigerte sich, am Unterricht teilzunehmen. Dann sprang er plötzlich wieder vom Tisch auf, verließ den Raum und ging in das andere Klassenzimmer, zu jenem Lehrer, der ihn gerade zuvor ermahnt hatte.

    Dort verlangte er Essen. Der Lehrer (64) forderte ihn jedoch auf, in seinen Raum zurückzugehen. Laut und aggressiv verschwand der Schüler und knallte die Tür zu.

    Zurück in seinem Klassenraum, fegte er sämtliche Utensilien, welche die Lehrerin mit der Klasse zum Backen vorbereitet hatte auf den Boden.

    Eskalations-Domino
    Inzwischen hatte die Lehrerin den Schulleiter (61) über die Vorkommnisse informiert.
    Dieser kam und wollte mit dem Jungen dann den Klassenraum verlassen, um in Ruhe zu reden. Doch der Schüler rastete aus und schrie den Schulleiter an, so die „Leipziger Volkszeitung“. Da sich der Schulleiter (61), der Lehrer (64) und die Lehrerin (53) durch den Schüler bedroht fühlten, informierte der Schulleiter die Polizei.

    Zwei Beamte der Polizei trafen in der Schule ein und der Schulleiter erklärte dem Schüler, dass für ihn der Schultag beendet sei. Er solle das Klassenzimmer und die Schule verlassen. Dreimal gesagt, dreimal ignoriert.

    Als die beiden Polizisten den Schüler aus dem Raum schaffen wollten, wurde dieser sofort wieder aggressiv, schlug um sich und entzog sich den Maßnahmen der Beamten. Dabei wurde ein Polizeiobermeister im Gesicht getroffen und an der Nase verletzt. Er musste ärztlich behandelt werden.

    Bei der Polizei
    Dennoch nahmen die Polizisten den Schüler mit auf die Polizeidienststelle. Dort wurde er im Beisein seines Vaters und einer Dolmetscherin vernommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte der 17-Jährige im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft Grimma mit seinem Erziehungsberechtigten das Polizeirevier wieder verlassen und nach Hause gehen.

    Der Jugendliche muss sich nun wegen Nötigung, Bedrohung und Widerstand gegen Polizeibeamte verantworten.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wurzen-lehrer-bedroht-polizist-verletzt-aggressiver-17-jaehriger-aus-dem-libanon-wird-einen-tag-freigestellt-a2025271.html

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  9. SAARBRÜCKEN
    Afghane rammt Landsmann Messer in Bauch
    Orfan H. und sein Anwalt Reinhard Thönes warten in Saal 1 des Landgerichts Saarbrücken auf den Prozess-Auftakt
    Von: RALPH STAN­GER
    16.01.2017 – 17:47 Uhr
    Saar­brü­cken – Schwelt in der Lan­des­haupt­stadt ein blu­ti­ger Streit unter Af­gha­nen? Erst vor we­ni­gen Tagen gab es eine Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren jun­gen Män­nern mit Mes­sern – meh­re­re Schwer­ver­letz­te.
    Und seit heute muss sich Af­gha­ne Orfan H. (20) vor dem Land­ge­richt ver­ant­wor­ten – wegen ver­such­ten Tot­schlags, eben­falls be­gan­gen mit einem Mes­ser.
    HINTERGRUND
    Die Polizei sucht die beteiligten der Messerstecherei zwischen zwei Afghanen-Gruppen
    MIT MESSERN
    Afghanen-Gruppen stechen aufeinander ein
    Messerstecherei in der Saarbrücker Innenstadt zwischen zwei Afghanen-Gruppen. Dabei wurden mehrere Personen schwer verletzt.
    Er soll im ver­gan­ge­nen Juli auf dem Max-Op­hüls-Platz einen Lands­mann (19) nach einem Streit in den Bauch ge­sto­chen haben. In­ne­rei­en quol­len aus der fast sechs Zen­ti­me­ter brei­ten Wunde. Nur eine Not-OP ret­te­te dem 19-Jäh­ri­gen das Leben.
    Schon wieder niedergestochen
    Als Zeuge konn­te das Opfer zum Pro­zess-Be­ginn nicht aus­sa­gen: Er war an der jüngs­ten Mes­ser­ste­che­rei er­neut be­tei­ligt, liegt wie­der in der Kli­nik …
    Orfan H., der 2013 als Flücht­ling nach Saar­brü­cken kam, be­ruft sich auf Not­wehr. Dass er sei­nem Kon­tra­hen­ten im Som­mer 2016 ge­droht haben soll, „ihn zu töten und seine Ge­där­me raus­zu­ho­len“, be­strei­tet der 20-Jäh­ri­ge. Zeu­gen konn­ten wenig zur Auf­klä­rung bei­tra­gen.
    Der Pro­zess wird am 24. Ja­nu­ar (9 Uhr) fort­ge­setzt. Dann soll auch das Opfer wie­der auf den Bei­nen sein.
    http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/afghane-rammt-landsmann-messer-in-bauch-49799748.bild.html

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    1. Der Steuerzahler wird auch in diesem Fall für anfallenden Kosten , u.a. für die Op aufkommen müssen. In den Augen der Politik ins. der Mama Merkel alles nur Einzelfälle . Die Realität sieht anders aus, gewaltbereit und mit Messern befaffnet, der hier schutzsuchenden Asylbewerber. Es ist zum kotzen !

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  10. Dortmund, 13.1.17
    Vorbestraft, Holzknüppel, Samurai-Schwert, Schlagring, über 60 Portionen Drogen – kein Haftgrund
    http://rundblick-unna.de/einschlaegig-bekannter-drogendealer-mit-knueppel-und-samurai-schwert-auf-verkaufstour-keine-haftgruende/

    Oldenburg, 15.1.17
    21jährigem Messer in den Rücken gestoßen
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3536310

    Oldenburg, 15.1.17
    80jährige an eigener Haustür von Unbekanntem ins Gesicht geschlagen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3536374

    Köln, 16.1.17
    Autofahrer durch Fensterscheibe angeschossen. Täter flüchtig.
    http://www.focus.de/regional/news-aus-deutschland-autofahrer-in-koeln-durch-scheibe-angeschossen-taeter-auf-der-flucht_id_6502769.html

    Düsseldorf, 12.1.17
    45jährige angegrabscht. Unveränderliche Merkmale des Täters: dunkelblaue Kapuzenjacke, dunkle Jeans, Umhängetasche
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3534362

    Düsseldorf, 14.1.17
    Frau hinterrücks zu Boden gestoßen und beraubt. Unveränderliche Merkmale: dunkle Kapuzenjacke
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3535225

    Düsseldorf, 13.1.17
    Raub unter Messervorhalt in Gaststätte
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3534564

    Leipzig, 14.1.17
    76jährige beraubt und zu Boden gestoßen. Unveränderliches Kennzeichen: sprach gebrochen deutsch.
    http://www.blaulicht-leipzig.de/pd-leipzig-opfer-liegt-jetzt-im-krankenhaushandtasche-geraubteinbruch-in-restaurantmancher-lernt-nievom-foerderband-verschuettet/

    Leipzig, 15.1.17
    Nordafrikaner entreißt 47jähriger Mobiltelefon. Noch am Tatort gestellt.
    http://www.blaulicht-leipzig.de/pd-leipzig-opfer-liegt-jetzt-im-krankenhaushandtasche-geraubteinbruch-in-restaurantmancher-lernt-nievom-foerderband-verschuettet/
    [Unter diesem Link noch mehrere Straftraten]

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