Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden


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770 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. MIETER EINES EHEMALIGE DORFGASTHOFES STACH AUF UNTERMIETER EIN
    Blutiger Döner-Krieg in Sachsen
    21.09.2017 – 00:00 Uhr
    Chemnitz – Mit lebensgefährlichen Stichen in die Lunge kam Döner-Imbiss-Betreiber Yasar Y. (38) ins Krankenhaus – nur eine Not-OP rettete ihm das Leben. Seit Mittwoch steht sein Imbiss-Vermieter Abdurrahman A. (57) vor Gericht. Die Anklage: versuchter Totschlag!
    In Chemnitz-Grüna eskalierte ein Streit in der Döner-Branche. Und wie immer geht es nur ums Geld.
    Ali ist Mitarbeiter im Döner-Imbiss
    Heute arbeitet Ali (18) im Döner-Imbiss. Er ist seit drei Monaten hier beschäftigt, weiß nicht wem der Laden heute gehört
    Foto: Pastierovic
    Der Staatsanwalt in seiner Anklage: „Mit den Worten ,Du Hurensohn, ich bringe dich um!‘ stach der Angeklagte auf das Opfer ein, traf dreimal im Brustkorb, zweimal im Bauch, einmal im Oberschenkel.“
    Abdurrahman A. bestreitet jedoch die Tat: „Ich weiß gar nicht, warum ich hier sitze“, erklärte er. „Ich bin derjenige, der zusammengeschlagen wurde!“ Opfer und der mutmaßliche Täter waren an einem Märzabend vor dem „Alanya“-Döner in Grüna zusammengetroffen.
    Ursprünglich hatte Abdurrahman A. den Imbiss gemietet, ihn jedoch später an seinen türkischen Landsmann Yasar Y. untervermietet. Damals waren die beiden noch beste Freunde.
    Das änderte sich, als Y. darauf bestand, seine Miete direkt an den Eigentümer zu zahlen. „Damit fing alles an“, sagt Abdurrahman A. Die Spannungen zwischen den beiden wuchs, als Yasar Y. von ihm angeblich 26 000 Euro verlangte.http://www.bild.de/regional/chemnitz/prozess/blutiger-doener-krieg-53277954.bild.html

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  2. MESSERSTECHEREI VOR SAARBRÜCKER DISCO
    Richter schickt 26-Jährigen
    für drei Jahre in den Knast
    Anwar G. mit seinem Anwalt Christian Kessler am Landgericht

    20.09.2017 – 14:38 Uhr
    Saar­brü­cken – Er hätte einen Tür­ste­her vor der Saar­brü­cker Disco „SoHo“ bei­na­he ge­tö­tet. Nur eine Not-OP ret­te­te dem Se­cu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter (32) das Leben.
    Wegen ge­fähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung wurde Anwar G. (26) jetzt am Land­ge­richt Saar­brü­cken zu einer FreI­heits­stra­fe von 3 Jah­ren und 3 Mo­na­ten ver­ur­teilt. Ver­tei­di­ger Chris­ti­an Kess­ler und Staats­an­walt­schaft kün­dig­ten al­ler­dings Re­vi­si­on an.
    Ur­sprüng­lich muss­te sich der ge­bür­ti­ge Tu­ne­si­er wegen ver­such­ten Tot­schlags ver­ant­wor­ten.
    Doch wie sich der blu­ti­ge Streit im März 2017 genau ab­spiel­te, dar­über gibt es meh­re­re Ver­sio­nen. Fest steht aber: Anwar G. und sein Kum­pel, mit dem er da­mals un­ter­wegs war, wurde der Ein­lass zur Disco ver­währt.
    HINTERGRUND
    Anwar G. mit seinem Anwalt Christian Kessler am Landgericht
    MESSER-STREIT VOR „SOHO“
    Türsteher niedergestochen
    Der 32-jährige Türsteher hatte dem 26-Jährigen und einem Kumpel den Zutritt in den Club verweigert. Angeblich, weil es bereits zu voll gewesen sei.

    Ein Hand­ge­men­ge folg­te; über den Rest gehen die Aus­sa­gen aus­ein­an­der.
    An­geb­lich soll ein Tür­ste­her vom Freund des 26-Jäh­ri­gen eine Back­pfei­fe er­hal­ten haben, was der nicht auf sich sit­zen ließ. Zwei wei­te­re Se­cu­ri­ty-Mit­ar­bei­ter kamen dazu – und Anwar G. soll das Mes­ser ge­zo­gen haben.

    Das Opfer er­litt u. a. einen tie­fen Stich in Höhe der Ach­sel­höh­le, eine wei­te­re Wunde am Rü­cken.http://www.bild.de/regional/saarland/prozess/richter-schickt-26-jaehrigen-fuer-drei-jahre-in-den-knast-53273330.bild.html

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  3. GENERALBUNDESANWALT SICHER
    ISIS schickte
    diesen Kämpfer zu uns
    Der Syrer Majed A. (24) reiste im August 2015 nach Deutschland ein. Hier posiert er vor der Hamburger Kohlbrandbrücke
    20.09.2017 – 21:17 Uhr
    Nie­mand hätte Majed A. (24) zu­ge­traut, ein ISIS-Ter­ro­rist zu sein. Der junge Mann aus Sy­ri­en kam am 10. Au­gust 2015 als Flücht­ling http://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/isis/isis-terrorist-hamburg-festnahme-53276600,view=conversionToLogin.bild.html

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  4. STAATSANWALT SICHER
    Ex-Freund quält und vergewaltigt 20-Jährige
    Der Angeklagte mit Verteidiger Philipp Kaiser

    20.09.2017 – 18:51 Uhr
    Hannover – Was für ein bizarres Verbrechen!
    Ein Mann soll seine Ex-Freundin vergewaltigt haben. Komplize soll ausgerechnet ihr neuer Partner gewesen sein. Jetzt stehen beide Syrer vor Gericht.
    Die Staatsanwaltschaft wirft Jwan E. (20) u.a. Bedrohung, Körperverletzung und Vergewaltigung vor.
    Der Flüchtling (hat vier Alias-Identitäten) soll die 20-Jährige in der Beziehung schwer misshandelt haben. Laut Anklage würgte und verprügelte er seine Freundin, verbrannte sie mit Zigaretten, warf Steine nach ihr, stach sie mit Messern.

    Sie trennte sich, verliebte sich in einen Landsmann (20). Unter dem Vorwand eines gemeinsamen Essens lockte der neue Freund, so der Vorwurf, die Frau in eine Lindener Wohnung – dort wartete angeblich der Ex – und vergewaltigte sie!
    Das Duo schweigt, nun muss die Frau aussagen. http://www.bild.de/regional/hannover/prozess/vergewaltigung-ex-freundin-in-hannover-53273578.bild.html

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  5. LIEGT AUF DIESEM GEBÄUDE EIN FLUCH?
    Drogen-Plantage im
    Horror-Haus von Höxter!
    +++ Zwölf Festnahmen +++ Über 1000 Cannabis-Pflanzen sichergestellt +++
    Das Höxter-Haus wirkt wie eine Gruft: Eines der zu Tode gequälten Opfer verbrachte in der dreckigen Badewanne seine letzten Augenblicke

    20.09.2017 – 15:39 Uhr
    Höxter – Das Horror-Haus von Höxter-Bosseborn wurde in den letzten 6 Monaten als Drogen-Plantage betrieben! Das fand die Polizei Bielefeld heraus. Über 1000 Cannabis-Pflanzen wurden sichergestellt, zwölf Personen festgenommen.
    Die Ermittler gingen dem Verdacht des Anbaus und Handels von Cannabis nach. Dann entdeckten sie tatsächlich eine Plantage, die von mindestens fünf Personen angelegt worden war.
    Das Foto zeigt Cannabis-Pflanzen aus dem Haus in Bossenborn

    Die Geschichte des Hauses
    ► Das Haus erlangte 2016 traurige Berühmtheit. Am 26. April wurden die Bewohner Wilfried W. (46) und seine Ex-Frau Angelika (48) festgenommen. Sie sollen in dem Anwesen mehrere Frauen über Jahre misshandelt haben, zwei Opfer starben. Ihr Mord-Prozess läuft noch.

    Neun Monate stand das Gebäude leer, verfiel zunehmend. Anfang Februar 2017 kaufte ein Schotte (50) aus dem Nachbarort das Horror-Haus. Er zahlte der Eigentümergemeinschaft 5000 Euro. Was dann mit dem Haus passierte, ist schier unglaublich.

    Am Mittwochvormittag nahm die Kriminalpolizei mit Unterstützung von Spezialeinheiten zwölf Personen im Haus fest. Die Ermittlungen des Kommissariats für Organisierte Kriminalität hatten ergeben, dass ein Türke (42) aus den Niederlanden vermutlich der Kopf einer Drogen-Bande ist.
    Seine rechte Hand scheint ein Türke (43) aus Krefeld zu sein. Die weiteren drei Bandenmitglieder wurden als Fahrer bzw. Helfer mit unterschiedlichen Aufgaben beauftragt.

    So wurde eine weibliche türkischstämmige Person in dem Haus in Bosseborn untergebracht, damit sie ganztägig die Plantage betreuen konnte.
    Der schottische Eigentümer des Hauses kümmerte sich um die Versorgung der Frau im Haus und um Umbauten für die Plantage.
    Bei einem weiteren Mitglied handelt es sich um einen Deutschen (25) aus dem Raum Höxter. Die übrigen festgenommen weiblichen Personen dienten als Erntehelferinnen vor Ort.

    ► Die Ermittlungen dauern zum jetzigen Zeitpunkt an. Die Polizei stellte insgesamt über 1000 Pflanzen sicher.
    Grundriss: Das Horror-Haus von Höxter – Infografik
    Die Staatsanwaltschaft Paderborn wird Haftbefehle wegen des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge für die Bandenmitglieder beantragen.http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/hoexter-bestie/horror-haus-von-hoexter-jetzt-drogenplantage-53274236.bild.html

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  6. PROTESTE GEGEN DIE ABSCHIEBUNG EINER ARMENISCHEN FAMILIE
    Das bittere Ende eines jahrelangen Asyl-Schwindels
    Asyl-Schwindlerin Emma P. (34) musste sich am 3. August 2017 vor dem Amtsgericht verantworten

    19.09.2017 – 23:37 Uhr
    Dresden – Mit lautstarken Protesten und Sitzblockaden versuchten Montagabend rund 80 Demonstranten, im Hechtviertel die Abschiebung einer fünfköpfigen Familie aus Armenien zu verhindern. Was die Demonstranten offenbar nicht wussten: Hinter der Abschiebung steckt ein beispielloser Asylschwindel.
    „Die Landesdirektion Sachsen hatte die Abschiebung angeordnet“, so Polizeisprecher Marko Laske (43). In der Wohnung im Hechtviertel trafen die Beamten aber nur den Vater (37), die Mutter (34) und zwei der drei Kinder (6 und 8; beides Jungen) an. Von der Tochter (10) fehlte jede Spur.
    Rund 60 Polizeibeamte waren bei den Abschiebe- Protesten im Hechtviertel im Einsatz

    Da die Mutter Emma P. offenbar einen Nervenzusammenbruch erlitt, wurde sie in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihr Lebensgefährte und Vater der drei Kinder wurde Dienstag mit den zwei Jungen per Flieger abgeschoben.
    Der Dresdner Flüchtlingsrat kritisierte die Aktion: „Die Mutter leidet unter einer depressiven Störung, ist nicht reisefähig.“

    Demonstranten versuchten, die Abschiebung der armenischen Familie zu verhindern

    Fakt ist aber auch: Emma P. stand am 3. August wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz vor Gericht. Mit ihrem Lebensgefährten war die Armenierin 2006 in Deutschland eingereist, beide gaben sich jedoch als Iraker ohne Papiere aus.

    Sie nannte sich Mia N. Ihr Asylantrag wurde dennoch abgelehnt, eine Abschiebung scheiterte aber anhand fehlender Papiere.
    Erst 2015 offenbarte die Familie, die inzwischen drei Kinder hatte, ihre wahre Identität. Sie stellte erneut Antrag auf Asyl, welcher abermals abgelehnt wurde.

    Der Lebensgefährte zahlte für die Irak-Lüge eine Geldstrafe wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz. Das Verfahren gegen Emma P. wurde gegen 150 Euro Geldauflage eingestellt, obwohl die Familie über neun Jahre ihren Aufenthaltstitel und Sozialleistungen erschlichen hatte.
    Bitter für die Kinder: Sie sind in Dresden groß geworden, haben noch nie in der Heimat ihrer Eltern gelebt.
    Die Polizei fahndet jetzt nach der verschwundenen Tochter. Sie dürfte nun mit ihrer Mutter zu einem späteren Zeitpunkt abgeschoben werden.http://www.bild.de/regional/dresden/abschiebung/das-bittere-ende-eines-jahrelangen-asyl-schwindels-53264768.bild.html

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  7. RUSSE SOLL AUSGELIEFERT WERDEN
    18-Jähriger tötete
    Berliner Schlossherrin

    Kunsthistorikerin Susanne Fontaine (60) arbeitete 20 Jahre lang als Kastellanin. Ihre Leiche wurde im Berliner Tiergarten gefunden. Sie wurde Opfer eines Gewaltverbrechens

    18.09.2017 – 18:19 Uhr
    Berlin – Nach dem Mord an Schlossherrin Susanne Fontaine (60) im Berliner Tiergarten soll der mutmaßliche Täter bald nach Deutschland ausgeliefert werden. Das bestätigte die Berliner Staatsanwaltschaft auf BILD-Anfrage.
    „Ein entsprechendes Rechtshilfeersuchen ist an die polnischen Behörden gegangen, der Verdächtige befindet sich im Auslieferungsgewahrsam“, sagte Martin Steltner, Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft.
    DER TOD DER SCHLOSSHERRIN
    Am Freitag wurde die Leiche von Susanne Fontaine gefunden. Nach BILD-Informationen wurde sie Opfer eines Raubmordes
    FESTNAHME IM BERLIN-FALL
    Polizei ortete Handy der Schlossherrin in Polen
    Sechs Tage nach dem Mord an Schlossherrin Susanne Fontaine hat die Polizei in Polen jetzt den mutmaßlichen Täter geschnappt.
    Noch immer hängt ein Plakat, mit dem ihr Mann nach Susanne Fontaine suchte, an einem Baum am Hardenbergplatz
    LEICHE IN BERLINER PARK
    Festnahme im Fall der getöteten Schlossherrin
    Im Fall der Berliner Schlossherrin Susanne Fontaine (60) wurde ein Verdächtiger in Polen festgenommen.

    Gegen den mutmaßlichen Täter, ein erst 18-jähriger Russe, wurde Haftbefehl wegen Mordes erlassen.
    Die Ermittler gehen weiter davon aus, dass ein Raub Motiv für die brutale Tat war.

    ► Am Abend des 5.September soll der Mann Susanne Fontaine, die sich zuvor mit Freundinnen im Schleusenkrug getroffen hatte, am Schleusenweg im Großen Tiergarten ermordet und beraubt haben. Auf seine Spur kamen Ermittler der 3.Mordkommission, als er versuchte, das Handy seines Opfers zu aktivieren.
    Sechs Tage nach dem Mord an der Kastellanin des Glienicker Schlosses, des Jagdschlosses Glienicke und der Pfaueninsel wurde der Mann von polnischen Fahndern im Großraum Warschau gefasst.http://www.bild.de/regional/berlin/verbrechen/achtzehnjaehriger-toetete-schlossherrin-53252932.bild.html

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  8. 16 Monate Haft für G20-Flaschenwerfer
    MO. 18.09.2017, 17:02
    Hamburg – Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten am Rande des G20-Gipfels hat das Amtsgericht Hamburg einen 31-jährigen Ungarn zu 16 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Die Flasche hatte die Beamten am 8. Juli nicht getroffen, sie war am Boden zerschellt. Ein Gerichtssprecher erklärte das Urteil am Montag mit den massiven Vorstrafen des Angeklagten. Er habe in Ungarn wegen Totschlags schon fünf Jahre in Haft gesessen. 2015 sei er in seiner Heimat erneut zu anderthalb Jahren Haft verurteilt worden, und zwar wegen Körperverletzung. Auch in Deutschland habe er schon Strafen wegen Schwarzfahrens und Betrugs kassiert.http://www.bild.de/news/startseite/news/news-16804530.bild.html

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  9. IMMER WIEDER GEWALT
    Großrazzia gegen die Schreckens-Banden vom Alex
    Polizeikontrolle
    Beamte der 15. Einsatzhundertschaft kontrollieren einen Syrer auf Drogen und Waffen

    18.09.2017 – 07:24 Uhr
    Vor einer Woche gingen unter dem Fernsehturm Syrer und Afghanen aufeinander los. Eine Massenschlägerei von 30 Mitgliedern verfeindeter Gruppen, mit sechs Verletzten.
    Berlin – Jetzt zeigte die Polizei mit mehr als 100 Beamten klare Kante. BILD protokolliert die Großrazzia gegen die Schreckens-Banden vom Alex.
    Wenn es dunkel wird, teilen sich Dealer, Flüchtlinge und Obdachlose das Areal rund um die Wasserspiele. Dann eskaliert die Gewalt.
    Polizeikontrolle am Alexanderplatz Berlin
    60 Personen werden von den Beamten in der Dunkelheit am Alex überrascht
    Foto: Axel Lier

    ► Laut Statistik sind auf dem Alex im vergangenen Jahr 7820 Delikte und in den ersten sechs Monaten 2017 genau 3492 Taten erfasst worden. Die größten Probleme: Diebstahl, Drogen, Gewalt. Allein 2016 wurden 564 Körperverletzungen registriert. Das sind 1,5 Fälle pro Tag!

    Polizisten führen einen der Beteiligten in Handschellen ab
    SCHLÄGEREI AM ALEX
    War es ein Rache-Akt für die Messerstecherei?
    War das die Rache für eine Messerstecherei? Am Samstagabend kam es zu einer Schlägerei zwischen rund 30 Personen am Alexanderplatz.
    Der 23-jährige Helfer wird von Sanitätern versorgt, eine junge Frau beugt sich zu ihm
    BERLIN-ALEXANDERPLATZ
    Zeuge will belästigter Frau helfen und wird verprügelt
    Ein Mann (23), der sah, dass eine junge Frau am Alexanderplatz von fünf Männern belästigt wurde, schritt ein – und wurde selbst zum Opfer.
    Jetzt reicht’s der Polizei. Am Samstag rückt sie zunächst gegen 20 Uhr an, setzt eine Lichtgiraffe ein. „Unsere Klientel empfindet Licht als unangenehm“, sagt ein Beamter.
    Um 22 Uhr ziehen sich die Polizisten zurück. Eine taktische Finte. Minuten später ist der Platz wieder voll mit jungen Männern. Syrer, Afghanen, wenige Deutsche – darunter auch Mädchen. „Die werden oft als Drogenkuriere missbraucht“, sagt ein Ermittler.

    Unter den Jugendlichen breitet sich zudem eine neue, billige Droge namens „Bonzai“. „Nach zwei Zügen an einem Joint liegen sie komatös am Boden“, so der Polizist.http://www.bild.de/regional/berlin/razzia/gegen-schreckens-banden-vom-alex-53243304.bild.html

    Dann rückt die 15. Einsatzhundertschaft an, nimmt 60 Verdächtige in die Zange. „Sie werden nach Waffen, Drogen und auf ihre Personalien überprüft“, sagt René Behrendt (57), Leiter des Abschnitts 32.
    Die Bilanz der Nacht: 89 Personen überprüft, 15 Festnahmen, 22 Platzverweise.

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  10. ZAHLEN DER INNENBEHÖRDE
    Jeden Tag werden in Hamburg sechs Autos geklaut!
    Nur in wenigen Fällen werden die Auto-Diebe von der Polizei geschnappt

    17.09.2017 – 15:12 Uhr
    City – Knack, zack – weg!
    Von Januar bis Ende August haben Ganoven in Hamburg 1392 Autos gestohlen – fast sechs pro Tag! Vom edlen Jaguar bis zum VW Golf, vom BMW X3 bis zum Porsche-Oldtimer.
    Aufgeklärt wurden in diesem Zeitraum 148 Taten. Die Aufklärungsquote liegt damit bei 10,6 Prozent.
    Die Zahlen hat die Innenbehörde auf Anfrage der CDU-Fraktion bekanntgeben. Schlimmster Monat ist bislang der April, da kamen allein 208 Fahrzeuge weg.

    Immerhin gibt es einen Hoffnungsschimmer: Vor einem Jahr waren die Klau-Zahlen noch deutlich höher. Damals hatte die Polizei bereits 1563 Delikte registriert. Das bedeutet einen aktuellen Rückgang um elf Prozent.
    Setzt sich die Entwicklung bis Jahresende so fort, wie es sich andeutet, könnte die Zahl der Autodiebstähle auf rund 2100 zurückgehen. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2016 wurden noch 2333 Kfz geklaut.
    Woran liegt der Rückgang?

    Es ist eine Mischung aus Fahndungsdruck und verbesserter Sicherheitstechnik bei den Herstellern. Polizeisprecher Holger Vehren: „Letztes Jahr wurden zum Beispiel sehr viele Landrover geklaut. Dann wurde ein Bauteil ersetzt. Jetzt kommt kaum noch ein Landrover weg.“
    Zumindest so lange, bis die meist osteuropäischen Klau-Banden ihrerseits wieder aufrüsten.http://www.bild.de/regional/hamburg/diebstahl/von-autos-in-hamburg-53240904.bild.html

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  11. IN HÖHENKIRCHEN-SIEGERTSBRUNN
    Mädchen (16) von zwei Männern vergewaltigt
    Ein Mädchen wurde von zwei Männern vergewaltigt

    16.09.2017 – 16:12 Uhr
    München – Schlimmes Verbrechen in Höhenkirchen-Siegertsbrunn!
    Eine Münchnerin (16) hielt sich am Freitag (15. September) mit mit mehreren Menschen vor einer Flüchtlingsunterkunft in Höhenkirchen-Siegertsbrunn auf. Anschließend ging sie mit drei Männern Richtung S-Bahnhofes.
    Dabei kam es in der Haringstraße zu einem sexuellen Übergriff. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei vergewaltigten zwei Männer den Teenie.
    Bei den beiden Männern handelt es sich um zwei Afghanen (27, 17). Bevor der dritte Afghane (18) die junge Frau vergewaltigen konnte, kam zum Glück ein Augenzeuge vorbei – das Trio flüchtete.

    ►Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung mit einer Vielzahl an Einsatzkräften (u.a. Polizeihubschraubers), wurden die drei Männer geschnappt.
    Das Opfer erlitt durch den Übergriff Verletzungen, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden. Sie wurde von ihrer Mutter abgeholt.http://www.bild.de/regional/muenchen/polizei/maenner-vergewaltigen-frau-53234174.bild.html

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  12. FÜNFFACHE MUTTER ERSTOCHEN
    Ehemann wegen
    Mordes angeklagt
    Kurz nach der Bluttat sichert die Polizei die Spuren im und ums Haus

    15.09.2017 – 15:04 Uhr
    Oldenburg – Musste eine Mutter von fünf Kindern sterben, weil ihr Mann glaubte, sie habe einen Liebhaber?
    Nach der Familientragödie in Wardenburg Mitte Mai (Kreis Oldenburg) hat die Staatsanwaltschaft den Iraker Raad H. (37) wegen Mordes angeklagt.
    Laut Anklage hatte der eifersüchtige Jeside nachts mit einem 15-Zentimeter-Küchenmesser auf die auf dem Sofa schlafende Hayam K. (37) eingestochen. Schwerverletzt flüchtete sie ins Zimmer der Kinder im Obergeschoss. Raad H. folgte ihr, stach insgesamt neun Mal auf sie ein – die Frau verblutete.
    Der Mann wurde festgenommen, kam in U-Haft. Sein Verteidiger Dimitrios Kotios zu BILD: „Mein Mandant macht keine Angaben zum Vorwurf.“http://www.bild.de/regional/bremen/tragisch/ehemann-wegen-mordes-angeklagt-53222328.bild.html

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  13. SIEBEN MUTMASSLICHE TÄTER
    Haftstrafen für Straßen-Killer von Wedding
    Haftstrafen für Täter: Urteil im Weddinger Clan-Mordprozess
    Bei der Schiesserei kam 2015 ein Mann ums Leben

    15.09.2017 – 17:00 Uhr
    Berlin – Am 26. Dezember 2015 fielen nahe des U-Bahnhofs Nauener Platz Schüsse. Rache in einer Fehde zweier verfeindeter Roma-Familien. Nun fiel das Urteil gegen die Angreifer.
    Das Berliner Landgericht verhängte hohe Haftstrafen gegen Mitglieder eines Roma-Clans beim Mordprozess von Wedding. Zwei Familien aus Ex-Jugoslawien (seit Anfang der 90er-Jahre als Kriegsflüchtlinge in Berlin) waren aus banalem Anlass aneinander geraten.
    Showdown am 2. Weihnachtsfeiertag 2015 am hellichten Tag in der Hochstädter Straße in Wedding nahe des U-Bahnhofes Nauener Platz. Bilanz: ein Toter (31), ein Mann (36) gelähmt, zwei Männer (56, 44) lebensgefährlich verletzt.
    Seit 15 Monaten lief der Mordprozess gegen sieben mutmaßliche Täter. Doch das Landgericht verurteilte nur drei von ihnen, und auch diese nur wegen Totschlags. Die Gefängnisstrafen: 13 Jahre für Ferid R. (45, schoss mit einer Pistole), 11 Jahre für seinen Bruder Zaim R. (43, stach mit Messer), sieben Jahre und sieben Monate für seinen Sohn Muradif (23, stach mit Messer).

    Die Staatsanwaltschaft hatte deutlich höhere Haftstrafen beantragt. Zwei Angeklagte bekamen Geldstrafen (90 Tagessätze á 15 Euro), zwei wurden freigesprochen und sollen für die Untersuchungshaft entschädigt werden.
    Das war passiert: Am 26. Dezember 2015 sprangen mehrere Personen in der Hochstädter Straße in Wedding aus Autos, bewaffnet mit Messern und einer Schusswaffe gingen sie auf mehrere Männer los.

    Ein 31-Jähriger verstarb, ein Mann erlitt Lähmungen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Als Motiv wurde Rache ausgemacht. Bereits wenige Tage später waren die Verdächtigen gefasst.http://www.bild.de/regional/berlin/prozess/haftstrafen-fuer-strassen-killer-von-wedding-53226240.bild.html

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  14. 17 KINDER UNTER IHNEN
    Schleuser-Lastwagen mit
    51 Menschen auf A12 gestoppt
    Schleuser-Lastwagen mit 51 Menschen auf A12 gestoppt
    51 Menschen, darunter 17 Kinder, quetschten sich in diesen Lkw

    16.09.2017 – 12:33 Uhr
    Frankfurt (Oder) – Die Bundespolizei hat auf der Autobahn 12 in Brandenburg nahe der Grenze zu Polen einen Lastwagen mit 51 eingeschleusten Menschen auf der Ladefläche gestoppt.
    Darunter befanden sich augenscheinlich auch 17 Kinder, wie ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Berlin am Samstag sagte.
    Es handelt sich nach ersten Erkenntnissen um mehrere Familien, die nach eigener Auskunft irakische Staatsangehörige sind. Dokumente oder Pässe hatten sie aber nicht bei sich, hieß es.
    Dieses Foto des Lastwagens twitterte die Bundespolizei

    Foto: Bundespolizei
    In diesem Lkw fanden die Beamten die 51 Personen, darunter auch Kinder

    Ein Bundespolizei-Sprecher sagte, bei der Kontrolle habe sich ein „erschütterndes Bild” ergeben. Die 20 Männer, 14 Frauen sowie zehn Jungen und sieben Mädchen saßen und standen demnach auf der Ladefläche.
    Die Beamten stoppten den 46 Jahre alten Fahrer in der Nacht zu Samstag gegen 02.05 Uhr an der Anschlussstelle Müllrose Richtung Berlin. Wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern nahmen sie ihn vorläufig fest.
    Der Fahrer stamme aus der Türkei, auch der Lastwagen sei dort zugelassen, hieß es weiter. Der Mann wurde vernommen. Es sei geplant, ihn danach einem Haftrichter vorzuführen.

    Die Menschen nahm die Bundespolizei in Gewahrsam. In einem Zelt auf einer Liegenschaft der Bundespolizei in Frankfurt (Oder) wurden sie betreut, untersucht und mit Nahrung versorgt. Hinweise auf Verletzungen gab es keine. Aber bei einer Person habe es Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel gegeben, hieß es.
    Wie lange der Lastwagen schon unterwegs war, war zunächst unklar. Wegen der Nähe zu Polen sei es naheliegend, dass er von dort nach Deutschland kam, sagte der Sprecher.
    Gegen die Erwachsenen ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise. Nach bisherigen Erkenntnissen sei mindestens einer der Geschleusten Anfang September in Rumänien als Flüchtling registriert worden.
    In diesem Zelt auf dem Gelände der Bundespolizei in Frankfurt Oder werden die eingeschleusten Menschen betreut
    In diesem Zelt auf dem Gelände der Bundespolizei in Frankfurt Oder werden die eingeschleusten Menschen betreut
    Foto: Patrick Pleul / dpa
    Nach der Befragung sollen die Menschen den Angaben zufolge in die zentrale Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) gebracht werden.
    Bei der Betreuung holte sich die Bundespolizei Unterstützung bei der Feuerwehr, dem Technischen Hilfswerk und weiteren Polizisten aus Brandenburg, wie es weiter hieß. http://www.bild.de/regional/berlin/illegale-migration/schleuser-lkw-vor-polen-gestoppt-53232594.bild.html

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