Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden

Bitte kopieren Sie den Polizei- / Zeitungsbericht eines Gewaltverbrechens in das Kommentarfeld und setzen Sie den Link darunter. Danke!


Es ist jetzt der 7. Januar 2017. Vor rund einem Monat habe ich angefangen, die „Einzelfälle“ zu sammeln. Es ist mehr zusammengekommen, als ich erwartet habe. Aus Zeitgründen höre ich jetzt auf damit und mache evt. im Sommer noch mal eine Stichprobe zum Vergleich. Die Leser können in der Zwischenzeit hier weiter Polizeiberichte posten, ich schalte sie dann frei.

197 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. NEWS
    HH: Mann bei Streit in Flüchtlingsheim verbrüht
    SO. 23.04.2017, 20:58
    VergrößernHamburg – Nach einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Harburg ist ein Kurde (28) schwer verletzt worden.
    Ein Türke soll ihn mit heißem Wasser übergossen haben, so ein Polizist. Die beiden Männer seien aus nichtigem Grund aneinandergeraten.
    Der Jüngere habe den Älteren beleidigt und gedroht, ihn umzubringen. Nach Beendigung des Streits habe sich der 28-Jährige in sein Bett gelegt. Dort habe ihn der 21-Jährige, der in einem anderen Zimmer wohnte, mit dem heißen Wasser übergossen. Der 28-Jährige sei mit schweren Gesichtsverletzungen aus dem Zimmer geflüchtet und von einem Passanten zur Bundespolizei gebracht worden.
    Den 21-Jährigen konnte die Polizei im Wohnheim festnehmen. Anlass für den Streit war, ob ein Fenster geöffnet oder geschlossen werden sollte.http://www.bild.de/news/startseite/news/news-16804530.bild.html

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  2. NEWS
    Immer mehr kriminelle Flüchtlinge in Deutschland
    MO. 24.04.2017, 14:53
    maiziereVergrößernBerlin – Im Zuge der massenhaften Zuwanderung ist im vergangenen Jahr auch die Zahl der straffällig gewordenen Asylbewerber gestiegen.
    Sie erhöhte sich um 52,7 Prozent. Das geht aus der von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (63, CDU) vorgestellten Kriminalstatistik hervor. Wurden 2015 noch 114 000 straffällige Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge und Geduldete registriert, waren es im vergangenen Jahr 174.000.

    De Maizière sprach von einer unerfreulichen Entwicklung. Erfasst wurden alle Deliktsbereiche, außer Verstößen gegen das Ausländerrecht. „Da ist nichts zu beschönigen“, sagte der Innenminister. Es handele sich bei den Tätern ihnen häufig um junge Männer. In dieser Gruppe sei auch bei Deutschen eine deutlich höhere Kriminalitätsrate festzustellen. Er wies zudem auf die beengten Wohnverhältnisse in den Sammelunterkünften für Flüchtlinge hin.

    De Maizière sagt, dass es sich häufig um intensive Mehrfachtäter handele, das Gros der Flüchtling hingegen unbescholten sei. Zudem konzentriere sich die Zahl der Straftäter auf ganz bestimmte Länder. „Die wirklich Schutzbedürftigen“ wie etwa Syrer seien unter den Straffälligen unterrepräsentiert.

    Auch bei den politisch motivierten Straftaten von Ausländern gab es im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg: Die Fallzahlen erhöhten sich gegenüber 2015 um 66 Prozent auf 3372. In absoluten Zahlen blieb dieser Bereich aber deutlich hinter der übrigen politischen Kriminalität in Deutschland: Bei den rechten Straftaten gab es einen Anstieg um 2,6 Prozent auf 23 555. Die Fallzahlen der „politisch motivierten Kriminalität links“ gingen um 2,2 Prozent auf 9389 zurück.

    Der hohe Anstieg bei der politisch motivierten Ausländerkriminalität geht den Angaben zufolge im Wesentlichen auf den Konflikt zwischen der Türkei und der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) zurück. Hier gab es fast eine Verdoppelung der Straftaten von 808 in 2015 auf 1597 im vergangenen Jahr. Viele dieser Delikte seien bei Versammlungen begangen worden, hieß es.
    Im Bereich Islamismus stiegen die Delikte 2016 um 13,7 Prozent auf 773 an, wobei vor allem die Schwere der Taten auffällt: In diesen Bereichen fielen die Attentate von Würzburg, Ansbach sowie dem Weihnachtsmarkt in Berlin, wo im Dezember zwölf Menschen ums Leben kamen.

    Die Gewaltkriminalität stieg um 6,7 Prozent auf knapp 194.000 Fälle, hingegen gab es bei Wohnungseinbrüchen einen Rückgang um 9,5 Prozent auf 151 000 Fälle. Auch bei Ladendiebstählen verzeichnet die Statistik einen Rückgang, und zwar um 3,3 Prozent auf 378 000 Fälle.

    Die Gesamtzahl aller Delikte erhöhte sich zwischen 2015 und 2016 leicht – und zwar um 0,7 Prozent auf 6,37 Millionen. http://www.bild.de/news/startseite/news/news-16804530.bild.html

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  3. MASSIVER POLIZEIEINSATZ
    50 Afrikaner stänkern am Ostbahnhof
    Es gab einen massiven Polizeieinsatz am Ostbahnhof
    München – Zoff am Ostbahnhof!
    Mehrere Männer aus Afrika gerieten bereits im Optimolwerk verbal aneinander. Polizeieinsatz – die beiden Gruppen (20 bis 30 Männer) wurden getrennt.
    ►Die Beamten sprachen zirka 50 Platzverweise aus, die zum Teil mittels körperlicher Gewalt durchgesetzt wurden.

    Die Männer waren überwiegend stark alkoholisiert und hochgradig aggressiv. Nach dem Polizeieinsatz teilten sich die Afrikaner in mehrere kleinere Gruppen auf, die sich dann im Anschluss über verschiedene Richtungen zum Ostbahnhof begaben.
    Im weiteren Verlauf kam es im Bereich der östlichen Unterführung und am Haupteingang des Ostbahnhofes zu weiteren Beleidigungen der Afrikaner untereinander. Wieder massiver Polizeieinsatz.
    Verletzt wurde niemand.http://www.bild.de/regional/muenchen/polizei/randale-ostbahnhof-51419108.bild.html

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  4. KURIOSE VERBRECHERJAGD IN PASSAU
    Hier krabbelt ein Dieb aus der Kanalisation
    Nach mehreren Stunden konnten die Rettungskräfte den Dieb aus der Kanalisation befreien

    veröffentlicht am
    22.04.2017 – 14:36 Uhr
    Passau – Dieser Dieb hatte eine wirklich unterirdische Idee! Der 45-Jährige hatte in Passau einen abgestellten Koffer gestohlen. Der Besitzer konnte den Mann stellen, doch dann flüchtete der Täter am Ufer des Inn in die Kanalisation und versteckte sich dort.
    Der Dieb aus Rumänien hat keinen Wohnsitz in Deutschland

    Die Einsatzkräfte machten sich nach Stunden erfolgloser Suche Sorgen um den geflüchteten Mann. „Es geht längst nicht mehr um Strafverfolgung, sondern um die Rettung einer Person“, sagte ein Polizeibeamter. Die Einsatzkräfte befürchteten, dass der Dieb im Untergrund feststeckt und sich nicht selbst befreien kann.
    Spezialisten klettern in die Passauer Kanalisation

    Bei nasser Kälte und Temperaturen von knapp zehn Grad drohte dem Mann eine Unterkühlung. Auch Sauerstoffmangel und gefährliche Gase hätten dem Dieb gefährlich werden können.
    Die Polizei rief einen Kanaltechniker, der mit seinem Team und Spezialkameras das Kanalsystem absuchte. Auch die LED-Kameras konnten den verschollenen Dieb nicht sichten. Der Einsatz mit einem Polizeihund musste abgebrochen werden, weil dieser die Treppen in den Schächten nicht bewältigen konnte.
    Die Rettungskräfte bei einer Einsatzbesprechung mit einem Plan des Kanalsystems

    Nach mehreren Stunden dann endlich eine heiße Spur. Zwei Feuerwehrmänner fanden eine Getränkedose und eine Zigarettenkippe und hörten verdächtige Geräusche.
    Ein Feuerwehrmann konnte sich ihm schließlich nähern und brachte ihn mit den Worten „Komm, ich helfe dir!“ zum Aufgeben.
    Die Rettungskräfte setzten mehrere Spezialkameras ein, um den Dieb zu finden

    Fast sechs Stunden nach der Tat krabbelte der Dieb schließlich aus der Kanalisation, ließ sich stumm und widerstandslos von Polizisten abführen. Diese reichten ihm eine Flasche Wasser und stellten ihre erste Frage: „Haben Sie Ausweispapiere dabei?“
    Die Beamten führen den Dieb ab. Er wurde erstmal wegen Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht
    Die Beamten führen den Dieb ab. Er wurde erstmal wegen Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht

    Der 45-jährige Rumäne, laut Polizei ohne festen Wohnsitz, kam erstmal in die Obhut der Ärzte im Klinikum. Der gestohlene Koffer mit Inhalt war nach Polizeiangaben 500 Euro wert.http://www.bild.de/regional/muenchen/passau/passau-dieb-bleibt-in-kanalisation-stecken-51400470.bild.html

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  5. 31-Jähriger mit Messer verletzt
    Partyszene in Kassel: Dritte blutige Attacke innerhalb eines Monats
    11.04.17 15:40
    Kassel. Zum dritten Mal innerhalb eines Monats ist es in Kassels Nachtleben zu einem brutalen Übergriff von Männern auf Gäste einer Bar beziehungsweise einer Diskothek gekommen. Zuletzt am frühen Samstagmorgen.

    Nach Angaben von Polizeisprecher Torsten Werner verletzten vier Männer, die arabisch gesprochen haben sollen, einen 31-jährigen Mann aus Kassel auf der Partymeile der Friedrich-Ebert-Straße. Sie sollen ihn plötzlich und ohne Vorwarnung angegriffen und ihm mehrere Stich- und Schnittverletzungen am Bauch, an den Armen, im Nacken und im Gesicht zugefügt haben.

    Der Angriff ereignete sich zwischen 3.30 Uhr und 4 Uhr. Das Opfer und auch sein 22-jähriger Begleiter konnten die Tatzeit nicht genauer angeben. Zu dieser Zeit seien sie zu Fuß von der Bürgermeister-Brunner-Straße auf die Friedrich-Ebert-Straße Richtung stadtauswärts eingebogen.

    Ohne sich an den genauen Tatort zu erinnern, sei der 31-Jährige kurz darauf von den unbekannten Männern angegriffen worden. Sie hätten dabei sofort ein Messer und ein Gürtel eingesetzt. Wie die beiden berichten, sei alles sehr schnell gegangen. Als der 22-Jährige helfen wollte, wären die Angreifer auch schon in Richtung Ständeplatz geflüchtet.

    Den Stichverletzungen nicht bewusst, bestellten sich der 31-Jährige und sein Begleiter zunächst ein Taxi, um in ihre Kasseler Wohnungen zu fahren. Als der Fahrer auf die Verletzungen beim 31-Jährigen aufmerksam wurde, appellierte er an beide, ein Krankenhaus aufzusuchen. Dort wurden schließlich mehrere Verletzungen am Bauch, den Armen, im Nacken und im Gesicht behandelt.

    Erst gegen kurz vor 6 Uhr erfuhr die Kasseler Polizei von dem Fall, so der Polizeisprecher. Beamte des Polizeireviers Nord nahmen die Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung entgegen.

    Das alkoholisierte Opfer konnte nur die beiden mit Messer und Gürtel bewaffneten Angreifer vage beschreiben, die anderen beiden hätten von hinten zugeschlagen: Die Angreifer sollen etwa 25 Jahre alt gewesen sein. Während der Täter mit dem Gürtel etwa 1,70 Meter groß war, soll der mit dem Messer ca. 1,85 Meter groß gewesen sein. Der Kleinere trug auffällig rote und grüne Kleidung, der Größere war komplett dunkel gekleidet. Alle vier sollen sich in arabischer Sprache unterhalten haben.

    Die Polizei sucht nach wie vor nach den Tätern, die ihre Opfer im März vor der Disco „York“ und der Szenekneipe „FES“ angegriffen haben. Laut Werner gibt es aber keine Zusammenhänge in den drei Fällen.

    Ein 29-jähriger Mann aus Bonn war in der Nacht zum Samstag, 18. März, von mehreren Männern vor der Bar „Fes“ krankenhausreif geschlagen worden.

    Eine junge Frau aus Kassel und ein junger Mann aus dem Hochsauerlandkreis waren in der Nacht zum Sonntag, 12. März, vor der Diskothek „York“ (früher „New York“) von einer Männergruppe angegriffen und verletzt worden. Die Polizei sucht seitdem sechs bis sieben unbekannte Männer. Auch gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

    Hinweise in allen Fällen an die Polizei unter Tel. 05 61/9100

    https://www.hna.de/kassel/partyszene-in-kassel-dritte-blutige-attacke-innerhalb-eines-monats-8129825.html

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  6. PAKISTANER (29) SOLL FREUNDIN GETÖTET HABEN
    Weltweite Fahndung
    nach Dresdner Killer
    Gegen den 29-jährigen Pakistaner Shahjahan Butt wurde ein internationaler Haftbefehl wegen Mordes erlassen
    Gegen den 29-jährigen Pakistaner Shahjahan Butt wurde ein internationaler Haftbefehl wegen Mordes erlassen
    Foto: Polizei

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    Artikel von: M. LANGNER, M. PINTASKE UND S. DAHNE veröffentlicht am
    22.04.2017 – 22:08 Uhr
    Dresden – Sanft lächelt Shahjahan Butt in die Kamera. Der Pakistaner wirkt gepflegt, seine Augen gütig. Es sind die Augen eines Mörders, davon ist die Polizei überzeugt! Der 29 Jahre alte Shahjahan Butt soll in Dresden seine wesentlich ältere Freundin The T. (†41) umgebracht haben. Der Mann ist auf der Flucht und wird jetzt per internationalem Haftbefehl gesucht.
    WELTWEITE JAGD NACH DEM KILLER!
    Die Vietnamesin The T. (†41) war am Freitag gegen 15.10 Uhr von einem Bekannten tot in ihrer Wohnung an der Alaunstraße entdeckt worden.

    Dieses Selfie nahm Shahjahan Butt (r.) im vietnamesischen Lokal, welches seine Freundin betrieb, auf
    Dieses Selfie nahm Shahjahan Butt (r.) im vietnamesischen Lokal, das seine Freundin betrieb, auf
    Foto: privat
    Die Obduktion ergab, dass die Mutter eines 20 Jahre alten Sohnes ermordet wurde. Nachbarn im Dresdner Szeneviertel berichteten, dass es bereits zwei Wochen vor dem Gruselfund Streit in der Wohnung der Frau gegeben hatte.
    Ein Bestatter holt in der Nacht zu Samstag die Leiche der Vietnamesin ab
    Ein Bestatter holt in der Nacht zu Samstag die Leiche der Vietnamesin ab
    Foto: Roland Halkasch
    Die Kripo sicherte Spuren. Schnell erhärtete sich der Verdacht, dass der wesentliche jüngere Lebensgefährte der Vietnamesin sie getötet hat. Am Samstagabend schließlich war davon auch ein Richter überzeugt.
    Spürhunde wurden auf den Mörder angesetzt. Bislang ist er auf der Flucht
    Auch Spürhunde wurden eingesetzt. Doch noch immer ist der Pakistaner auf der Flucht
    Foto: Roland Halkasch
    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ er einen internationalen Haftbefehl gegen den Pakistaner Shahjahan Butt, der erst im Dezember 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war.
    In diesem Haus im Dresdner Szeneviertel passierte der Mord
    In diesem Haus im Dresdner Szeneviertel passierte der Mord
    Foto: Olaf Rentsch
    Die Polizei sucht dringend Zeugen
    ► Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Shahjahan Butt machen?
    ► Wer hat den Tatverdächtigen seit Donnerstag (20. April 2017) gesehen?
    Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 0351/4832233 oder in jeder Dienststelle entgegen. mala

    http://www.bild.de/news/inland/fahndungsfoto/das-ist-der-frauenmoerder-aus-der-dresdner-neustadt-51404486.bild.html?wtmc=fb.shr&post_id=100002493981248_1378144108945375#_=_

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  7. TALAL B. SOLL EIN HEIRATSSCHWINDLER SEIN
    Liebesschuft versteckt
    sich vor Oma Anneliese
    Heiratsschwindler Talal B. (54) vor Gericht. Er verdeckt sein Gesicht mit einem Aktendeckel

    Artikel von: BIRGIT BEGASS veröffentlicht am
    21.04.2017 – 15:47 Uhr
    Aachen – Freitagmorgen, 9 Uhr, Saal 2028 des Aachener Schöffengerichts. Prozess-Auftakt gegen den mutmaßlichen Heiratsschwindler Talal B. (54) – der Mann, den Oma Anneliese (84) überführte.
    Der Jordanier soll mehrere, meist ältere, wohlhabende Damen in ganz Deutschland abgezockt haben.
    Oma Anneliese Strang (84) wurde um mehr als 50 000 Euro geprellt

    Gleich zu Prozessauftakt weigert er sich, in den Saal zu kommen. Er will nicht gefilmt werden. Schließlich schleicht sich der Jordanier mit einem Aktendeckel vor dem Gesicht in den Saal. In Aachen geht es um drei Opfer.
    „Alleine mich hat das Schwein um über 50 000 Euro betrogen“, schimpft Oma Anneliese Strang. „Er hat mir die Heirat versprochen. Aber dann hab ich festgestellt, dass er noch andere Damen neben mir hatte. Ich habe ihm
    einen teuren BMW gekauft, immer wieder Geld geliehen, Reisen bezahlt.”
    DER FALL

    HEIRATSSCHWINDEL
    Oma Anneliese überführt ihren Verführer
    Anneliese S. (81) glaubte, dass sie noch einmal die Liebe erleben würde. Dann stellte sich heraus: Ihr junger Geliebter ist ein Heiratschwindler.
    Brunhilde Opitz und Heiratsschwindler Talal B.
    HEIRATSSCHWINDLER ANGEZEIGT!
    Oma-Verführer zockte auch mich ab!
    Er hat ihr das Herz gebrochen und sie auch noch um 45 000 Euro erleichtert. Doch Anneliese lässt Heiratsschwindler nicht einfach so entkommen.

    Bei den beiden anderen Opfern war es ähnlich. „Das stimmt alles nicht”, wehrte sich „Tommy“, wie er sich auf Flirtportalen im Internet nennt: „Die haben sich zusammengetan. Das ist ein Komplott.“
    Der Prozess musste abgebrochen werden, noch bevor Talal B. mit seiner Aussage durch war. Grund: Die Dolmetscherin brach in Tränen aus.
    Der „Heiratsschwindler“ hatte so schnell auf Englisch gesprochen, dass sie nicht mit dem Übersetzen hinterherkam. Die Opfer wurden noch nicht gehört. Der Prozess wurde vertagt.http://www.bild.de/regional/koeln/betrug/oma-anneliese-prozess-51384148.bild.html

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  8. STAATSANWALT SICHER
    Das ist der Frauenmörder aus der Dresdner Neustadt
    Gegen den 29-jährigen Pakistaner Shahjahan Butt wurde ein internationaler Haftbefehl wegen Mordes erlassen

    veröffentlicht am
    22.04.2017 – 22:08 Uhr
    Dresden – Nach dem grausigen Fund einer Frauenleiche am Freitagnachmittag in der Dresdner Neustadt fahnden die Staatsanwaltschaft und die Dresdner Polizei jetzt öffentlich nach dem 29-jährigen Shahjahan Butt. Er soll seine Lebensgefährtin umgebracht haben!
    Gegen ihn liegt nun ein internationaler Haftbefehl wegen Mordes vor.
    Die 41-jährige The T. (41) wurde am Freitag gegen 15.10 Uhr von einem Bekannten tot in einer Wohnung an der Alaunstraße entdeckt.

    Die angeordnete Obduktion ergab, dass die Vietnamesin eines gewaltsamen Todes starb. T. ist Mutter und hinterlässt einen 20-jährigen Sohn, der in Vietnam lebt. Vor zwei Wochen soll es schon in der Wohnung Streit gegeben haben.
    Nun haben die Kriminalisten Shahjahan Butt (29) ins Visier genommen. Er ist dringend tatverdächtig, seine Lebensgefährtin getötet zu haben.
    Nachdem die Beamten mehrfach bekannte Anlauforte des mutmaßlichen Täters erfolglos aufgesucht hatten, folgte der Fahndungsaufruf:
    ► Der Gesuchte ist Pakistaner

    ► Er ist seit Dezember 2015 in Deutschland und lebte in Dresden
    Die Polizei fragt
    ► Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Shahjahan Butt machen?
    ► Wer hat den Tatverdächtigen seit Donnerstag (20.04.2017) gesehen?
    Hinweise richten Sie bitte unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 an die Polizeidirektion Dresden oder jede andere Polizeidienststelle.http://www.bild.de/news/inland/fahndungsfoto/das-ist-der-frauenmoerder-aus-der-dresdner-neustadt-51404486.bild.html

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  9. POLIZIST UND ATTENTÄTER TOT, 3 VERLETZTE
    DAS ist der Terror-Schütze
    von Paris
    Das ist der Attentäter von Paris: Karim Cheurfi (Kämpfername: Abu Yusuf al-Baljik). Das Foto stellte er auf die französischen Social-Media-Seite „Copains d’Avant“
    veröffentlicht am
    21.04.2017
    Paris – DAS IST DER POLIZISTEN-MÖRDER VON PARIS!
    Auf seinen Schultern trägt er einen kleinen Jungen, der Blick geht ins Irgendwo. So präsentierte sich Terror-Schütze Karim Cheurfi (39) auf der französischen Social-Media-Seite Copains d’Avant.
    Am Donnerstagabend gegen 21 Uhr parkte der vorbestrafte Attentäter seinen Audi an der Prachtstraße Champs-Élysées neben einem Mannschaftswagen der Polizei. Er stieg aus und begann sofort mit einer Sturmgewehr auf die Beamten zu feuern.
    Ein Polizist starb durch einen Kopfschuss, ein anderer Kollege überlebte schwer verletzt.
    Auf dem bei Touristen beliebten Prachtboulevard brach Panik aus.
    Ticker
    Karim Cheurfi floh zu Fuß, schoss im Laufen auf weitere Beamte, verletzte einen, bevor er schließlich selbst von Polizeikräften erschossen wurde.
    ►Bei dem Schusswechsel wurde auch eine Deutsche ernsthaft verletzt, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Freitag in Berlin mitteilte. Sie sei jedoch nicht in einer lebensbedrohlichen Situation.http://www.bild.de/news/ausland/terror-paris/paris-das-ist-der-terrorist-51381108.bild.html

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  10. GRUPPEN BEDROHTEN SICH MIT WAFFEN
    Polizei stoppt Macheten-Streit
    Zeugen alarmierten die Polizei zu dem Restaurant – hier waren Männer von zwei Gruppe mit Messern, Macheten und Brecheisen bewaffnet aufeinander losgegangen
    veröffentlicht am
    22.04.2017
    Berlin – Vor einem Restaurant in Berlin-Schöneberg haben sich zwei bewaffnete Gruppen gegenseitig bedroht. Wie die Polizei berichtete, trafen von Zeugen alarmierte Einsatzkräfte am Freitagabend so rechtzeitig ein, dass sie eine weitere Eskalation verhindern konnten.
    Mehrere Polizeiwagen rückten an – die Einsatzkräfte konnten eine weitere Eskalation verhindern
    Ein 33-Jähriger wurde festgenommen. Bei ihm fanden die Beamten ein Messer. Die eine Gruppe war mit einem Auto sowie teils zu Fuß vor das Restaurant in der Lietzenburger Straße gekommen, die andere kam aus dem Lokal.
    Die Kontrahenten trugen Messer, Macheten und Brecheisen bei sich.
    Sie ergriffen die Flucht, als die Beamten eintrafen. Wie viele Menschen insgesamt beteiligt waren, war zunächst unklar. Das Auto der einen Gruppe wurde zurückgelassen.http://www.bild.de/regional/berlin/messer/macheten-streit-in-berlin-51399986.bild.html

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  11. ABSCHIEBEKNÄSTE VOLL
    Leverkusen lässt
    Sex-Täter laufen
    Niemand weiß, wo sich der Asylbewerber aufhält
    Auch Ingelheim in Rheinland-Pfalz hat einen Abschiebeknast
    veröffentlicht am
    21.04.2017 – 15:23 Uhr
    Leverkusen – Weil NRW keinen Platz mehr in Abschiebehaft freihat, wurde laut einem Bericht der „Thüringischen Landeszeitung“ in Leverkusen ein Sexualstraftäter (23) freigelassen.
    Der Asylbewerber war schon mehrfach straffällig geworden und auch verurteilt. Das Amtgericht Gotha hatte seine Abschiebung beschlossen. Doch der Mann vom Balkan ging stiften, wurde vor einigen Wochen in Leverkusen aufgegriffen.
    Dem Bericht nach teilte Leverkusen dann der Ausländerbehörde Thüringen mit, dass alle Abschiebeknäste in der Umgebung voll seien. Erst in Pforzheim (300 km entfernt) wäre Platz.

    Zur Erklärung: Abschiebehäftling dürfen nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs nicht in normale Gefängnisse verlegt werden.
    Doch ein abgesicherter Transport dorthin war nicht möglich. Ergo: Der Straftäter wurde auf freien Fuß gesetzt. Und jetzt weiß offenbar niemand, wo der Mann, der schon fünf Jahre in Haft gesessen habe und schon einmal das Land verlassen musste, sich aufhält.
    Gegenüber der „Rheinischen Post“ teilte das NRW-Innenministerium mit, dass es nicht sein dürfe, dass ein abgelehnter und vollziehbar ausreisepflichtiger Asylbewerber aus Platzmangel nicht in Abschiebehaft genommen werde.http://www.bild.de/regional/koeln/abschiebung/behoerden-lassen-straftaeter-laufen-51387706.bild.html

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  12. VOM MINISTERIUM VERÖFFENTLICHT
    Die Strafakte der Dresdner S-Bahn-Schubser
    Bahnhof Zschachwitz
    Der Vorfall ereignete sich am Bahnhof Zschachwitz
    veröffentlicht am
    21.04.2017 – 23:35 Uhr
    Dresden – Der Fall empörte die Sachsen – die Empörung wird wohl nicht weniger.
    Am 17. März stießen zwei Asylbewerber im Bahnhof Dresden-Zschachwitz einen Mann vor eine einfahrende S-Bahn, nur eine Notbremsung rettete den 40-jährigen.
    Ein Marokkaner (23) und ein Libyer (27) wurden gefasst, zunächst wieder freigelassen und dann nach dem Aufschrei von Politikern doch in Haft genommen worden.
    Jetzt veröffentlichte das sächsische Justizministerium die Straftaten, durch die die Männer polizeibekannt wurden. Merkwürdig: einige Taten begingen die Männer vor ihren offiziellen Einreisen nach Deutschland bereits bei uns – dafür hat die Justiz keine Erklärung.
    DER FALL
    Bahnhof Zschachwitz
    NACH FREILASSUNG
    S-Bahn-Schubser erneut festgenommen
    Plötzlich war’s wohl doch versuchter Totschlag! Die S-Bahn-Schubser von Dresden wurden – nachdem sie überraschend frei kamen – erneut verhaftet.
    Bahnhof Zschachwitz
    POLITIKER IN RAGE
    S-Bahn-Schubser gehören hinter Gitter!
    Warum sind die S-Bahn-Schubser wieder auf freiem Fuß? Diese Frage bewegt nicht nur viele Sachsen, sondern auch Politiker!
    Symbolfoto
    STREIT ESKALIERT
    Mann auf Bahngleise gestoßen
    Bei einem Streit ist ein Mann in Dresden auf eine Bahngleise gestoßen und am Zurückklettern gehindert worden.
    Die polizeibekannten Taten des Libyers (27):
    ● Zahlreiche Diebstähle
    ● Erschleichen von Leistungen
    ● Drogenbesitz
    ● Betrug
    ● Sexuelle Belästigung
    ● Sachbeschädigung
    ● Urkundenfälschung
    ●Körperverletzung
    ● versuchter Totschlag (aktuelle Tat).

    Die Verfahren gegen den Marokkaner (23):
    ● Diebstahl
    ● Erschleichen von Leistungen
    ● Bedrohung
    ● Körperverletzung
    ● versuchter Totschlag.http://www.bild.de/regional/dresden/totschlag/strafakte-der-s-bahn-schubser-51391582.bild.html

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  13. IN SEINER WOHNUNG FESTGENOMMEN
    Mutmaßlicher Mörder von Melissa gefasst
    Er erstach wenige Tage nach dem Mord einen 23-Jährigen
    Kripo-Beamte vermessen die Blutlache auf dem Kopfsteinpflaster
    veröffentlicht am
    21.04.2017
    Hannover – Festnahme im Mordfall Melissa!
    Die Polizei hat am Dienstagabend in Hannover einen 25-Jährigen festgenommen. Er steht im Verdacht, am Karfreitag, 15. April, Melissa S. getötet zuhaben.
    Ein Anwohner hatte in der Tatnacht gegen 22.40 Uhr den Schrei einer Frau auf der Adelheidstraße (Hannover-Südstadt) gehört. Als er nachschaute, fand er die 27-Jährige mit lebensgefährlichen Verletzungen auf dem Bürgersteig liegend. Sie starb kurze Zeit später in einer Klinik.
    Verdächtiger tötete bereits seinen Freund (23)!
    Nach umfangreichen Ermittlungen war sich die Polizei sicher – es ist der Messer-Mörder von Hannover! Untersuchungen der Polizei ergaben, dass der 25-jährige Verdächtige nur wenige Tage nach dem mutmaßlichen Mord an Melissa auch seinen Freund (23) tötete! Der 23-Jährige Yahia A. wurde mit Stichverletzungen gefunden.
    Ein Zeuge (44) hatte die Gewalttat in der Grünanlage im Stadtteil Kleefeld bemerkt und den Notruf gewählt. Doch der Mann wurde so schwer verletzt, dass er wenig später im Krankenhaus starb.
    Der Angreifer floh nach der Tat zu Fuß, wurde aber wenig später von Polizisten in seiner Wohnung festgenommen.
    Die Männer waren zu dritt in einer Wohnung als sie plötzlich in Streit gerieten. Yahia A. (23) und Mullham D. (25) gingen ins Freie, dort kam es zu der tödlichen Messerattacke.
    Die Spurensicherung war auch am späten Abend noch am Tatort im Einsatz
    Der mutmaßliche Doppelmörder sitzt seit dem Mord an dem 23-Jährigen am vergangenen Dienstag in Untersuchungshaft. http://www.bild.de/regional/hannover/mord/festnahme-im-mordfall-melissa-51383226.bild.html

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  14. GAB ES HINTERMÄNNER?
    Die wichtigsten Fragen zum BVB-Anschlag
    ieFestnahme des mutmaßlichen BVB-Attentäters: Die Sprecherin der Bundesanwaltschaft in der Pressekonferenz.
    veröffentlicht am
    21.04.2017
    Stammheim (Baden-Württemberg) – Am frühen Freitagmorgen wurde der 28-jährige Deutsch-Russe Sergej. W. im Raum Tübingen festgenommen. Am Abend erging Haftbefehl gegen ihn. Mit dem Sprengstoffanschlag auf die Mannschaft des BVB wollte der Mann die Börsen-Aktie des Vereins zum Absturz bringen und dadurch abkassieren. Hatte er Komplizen? Wer baute die Bomben?
    DER TAG IM ÜBERBLICK
    BVB erleichtert über Festnahme nach Bus-Anschlag
    Der dringend tatverdächtige Sergej W wurde nach dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus festgenommen. Die Hintergründe zur Tat sind erschreckend.
    BILD beantwortet die wichtigsten Fragen.
    Die Bundesanwaltschaft hat in ihrer Erklärung nicht bestätigen können, dass Sergej W. Helfer hatte. Anhaltspunkte für mögliche Gehilfen und Mittäter bei dem Anschlag gebe es bislang nicht, sagte die Sprecherin der Bundesanwaltschaft, Frauke Köhler. Die Behörde behalte diese Frage aber weiter im Blick.
    Sie haben ihn.
    BVB-ANSCHLAG
    Haftbefehl gegen den Verdächtigen
    Vor zehn Tagen explodierten am BVB-Bus drei Sprengsätze. Am Freitag nahmen Beamte der GSG 9 einen Tatverdächtigen fest.
    Das Protokoll der unfassbaren Tat
    TÄTER PLANTE SEHR GENAU
    Das Protokoll des unfassbaren Anschlags
    Der Bomben-Anschlag auf den BVB-Bus: Wie der Verdächtige die Tat plante, wie ihn die Ermittler aufspürten und fassten – das Protokoll!
    Verdächtiger festgenommen: So lief der Zugriff der GSG9
    EXKLUSIVE FOTOS
    So lief der Zugriff der GSG 9
    Verdächtiger nach BVB-Anschlag festgenommen: Die Fotos des Zugriffs im Morgengrauen in Baden-Württemberg – exklusiv mit BILDplus!
    Fakt ist aber auch: Die Ermittler nahmen zunächst auch zwei vermeintliche Bekannte des Täters ins Visier.
    ► Unter anderem sollen die jungen Männer am 7. März einen Mietwagen (Audi A6 Avant) abgeholt haben, den Sergej W. angemietet hatte.
    ► Einer der Männer: Sascha G. (25). Gegenüber BILD behauptete er: „Die Polizei war nicht hier. Ich habe Sergej nur einmal getroffen – wir waren in einer Bar.“
    WAR SERGEJ W. DER POLIZEI BEKANNT?
    Verdächtiger festgenommen: So lief der Zugriff der GSG9
    Elitepolizisten stürmen im Morgengrauen die Wohnung des Verdächtigen in Rottenburg am Neckar (Baden-Württemberg)
    Nach BILD-Informationen war der Bomben-Bauer bis zu dem Anschlag nicht auffällig geworden. Er hat keine Vorstrafen.
    Für die Ermittler jedoch interessant: Sergej W. soll im Internet eine große Menge Antidepressiva bestellt haben.
    Ob er sie weiterverkaufte oder selbst einnahm, ist bisher nicht bekannt.
    SCHRIEB DER TÄTER AUCH DIE BEKENNER­SCHREIBEN?
    Am Tatort waren drei textgleiche Bekennerschreiben mit islamistischer Tonalität gefunden worden. An den Schreiben konnten laut Polizei keine Fingerabdrücke oder andere Spuren festgestellt werden.
    FALSCHE FÄHRTE
    ISIS-Bekennerschreiben: Wollte der Attentäter so seine Spuren verwischen?
    LEGTE TÄTER FALSCHE SPUR?
    „ISIS“-Bekennerschreiben soll von Sergej W. stammen
    Beging Sergej W. den BVB-Anschlag aus Gier, wollte er die Polizei mit dem islamistischen Bekennerschreiben nur auf eine falsche Fährte locken?
    WER BAUTE DIE BOMBE?
    Dennoch: Die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass die Schreiben von Sergej W. stammen.
    Dieser Metallsplitter wurde auf dem Boden am Ort des Anschlages gefunden. Inzwischen hat die Polizei den Tatort wieder frei gegeben
    Dieser Metallsplitter wurde auf dem Boden am Ort des Anschlags gefunden
    Innerhalb der vergangenen Woche haben die Ermittler alle Überwachungsmaßnahmen (u. a. Telefonüberwachung) ausgeschöpft, um Sergej W. die Verbindung zum Bau der drei Sprengsätze nachzuweisen. Jedoch: Es fanden sich bis gestern keine klaren Beweise, dass er mit Sprengmitteln hantierte!
    Infografik: Das Hotel des BVB-Bus-Bombers in Dortmund
    Die Hoffnung der Ermittler: Auf den gestern beschlagnahmten Rechnern finden sich Hinweise z. B. auf Internetbestellungen von explosiven Substanzen. Zudem arbeitet die Spurensicherung jetzt akribisch in der Wohnung von Sergej W. und sucht nach Hinweisen auf Zünder, Chemikalien usw.
    WOHER KAM DER SPRENGSTOFF?
    Seit den drei Bomben auf den BVB-Bus am 11. April werden sämtliche Spuren der Explosion ausgewertet. So sammelte die Spurensicherung am Tag nach dem Anschlag alle Eisenstifte mit Metalldetektoren aus den Gärten der Anwohner.
    Karte/Map: Wie der Anschlag auf den BVB-Bus am 11. April 2017 ablief – Infografik
    Das Problem: Der Sprengstoff wurde bei den Explosionen vollständig zersetzt!
    Daher gibt es für die Labor-Experten noch keine validen Spuren. Die Art des Sprengstoffs könnte jedoch zu den Händlern führen.
    Nach BILD-Informationen machte Sergej W. nur Angaben zu seiner Person – ein Geständnis legte er nicht ab.http://www.bild.de/news/inland/bombenanschlag-auf-bvb-bus/bvb-offene-fragen-51391566.bild.html

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  15. AUF DEN CHAMPS-ÉLYSÉES
    Polizist in Paris erschossen
    +++ Behörden gehen von Terror aus +++ Attacke von zwei Angreifern, einer wurde von Beamten getötet

    20.04.2017 – 21:19 Uhr
    Paris – Auf der Prachtstraße Champs-Élysées ist ein Polizist erschossen worden, ein weiterer Beamter wurde verletzt.
    Das bestätigte eine Sprecherin der Polizeipräfektur am Donnerstagabend der Deutschen Presse-Agentur.
    Nach eigenen Angaben geht die Polizei von einem terroristischen Anschlag aus. Es habe mindestens zwei Angreifer gegeben, einer sei getötet worden, teilte das Innenministerium in der französischen Hauptstadt am Donnerstagabend mit.
    Champs Elysees
    Die Polizei hat die Champs-Élysées in Richtung Arc de Triomphe weiträumig abgesperrt

    Zur Stunde ist die Straße voller Polizeieinsatzfahrzeuge. Die Attacke habe sich gegen 21 Uhr abgespielt.
    Die Polizeipräfektur rief die Bevölkerung über Twitter auf, den Bereich zu meiden. http://www.bild.de/news/ausland/news/polizist-auf-champs-elysees-erschossen-51377096.bild.html

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  16. WEIL SIE IN MAGDEBURG KEIN KOPFTUCH TRÄGT
    Afghane geht mit
    Messer auf Ehefrau los
    Omid H.
    Omid H. (24) aus Afghanistan muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten
    Magdeburg – Die langen, blondierten Haare trägt Fatima (24) hochgesteckt. Bei jedem Schritt durch den Gerichtssaal wippt ihr Pferdeschwanz. Die selbstbewusste, junge Frau nimmt auf dem Zeugenstuhl Platz, beachtet ihren Ehemann auf der Anklagebank mit keinem Blick.
    Fatima H.
    Fatima H. (24) auf dem Weg in den Gerichtssaal. Seit ihrer Flucht aus dem Iran trägt die junge Frau kein Kopftuch mehr
    ER WOLLTE SIE TÖTEN, WEIL SIE KEIN KOPFTUCH TRÄGT.
    Seit Mittwoch wird Omid H. (24) am Landgericht Magdeburg wegen versuchten Totschlags der Prozess gemacht (Az. 21 Ks 2/17). Staatsanwalt Sven Nikolaus (35): „Am 30. Dezember suchte der Angeklagte seine getrennt lebende Ehefrau auf. Er fügte ihr mit einem Küchenmesser Schnittverletzungen zu, ging dann in der Küche ein größeres Messer holen, um sie zu töten.“
    KOPFTUCH-KONFLIKTE
    Das syrische Mädchen wurde von den Unbekannten gefragt, ob sie Muslimin sei
    STAATSSCHUTZ ERMITTELT
    Kopftuch-Mädchen an Bushaltestelle angegriffen
    Die Unbekannten hätten die 14-Jährige gefragt, ob sie muslimischen Glaubens sei und sie dann zu Boden geschubst, so die Polizei.
    Die weiblichen Delegationsteilnehmer aus Schweden bei der Begrüßung von Irans Präsident Hassan Rouhani
    MULLAH-BESUCH
    Schwedinnen haben zu Hause mächtig Ärger
    Eine Delegation von Schwedens „feministischer Regierung“ war in Teheran und fügte sich dem Kopftuchzwang der Mullahs. Jetzt haben sie mächtig Ärger.
    Die studierte Geschichtslehrerin hatte Glück: Ihr gelang die Flucht. Im Treppenhaus riefen Nachbarn die Polizei.
    Plattenbau
    Der Tatort: In diesem Plattenbau in der Georg-Singer-Straße in Magdeburg ging Omin H. im Dezember auf seine getrennt lebende Ehefrau los
    Der Kripobeamte Manfred G. (55) vernahm den Afghanen nach der Messerattacke: „Es gab ein Kontaktverbot für ihn, weil er schon zuvor auf seine Frau losgegangen war. Er sagte, dass sie sich zu europäisch verhielt. Er war nicht einverstanden, dass sie kein Kopftuch trägt. Er wollte auch nicht, dass sie bei Facebook chattet. Er hat ihren Account geknackt, um sie zu kontrollieren.“
    Omid und fatima
    Ein Foto aus glücklichen Tagen. Damals war Fatimas Kopf noch bedeckt
    Die hübsche Fatima berichtet über den Tattag: „Omid klingelte bei Nachbarn, schlich sich ins Haus. Dann drückte er die Wohnungstür auf. Als ich ihm sagte, dass ich nicht mehr mit ihm zusammenleben will, meinte er ‚Dann will ich heute dich und mich töten`“.
    Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Über seinen Verteidiger erklärte er: „Ich habe sie zuvor nie geschlagen. Ich wollte meiner Frau beweisen, wie sehr ich sie liebe. Ich bot ihr an, mich selber zu verletzten. Da hielt sie mir ihren rechten Arm hin. Ich habe sie nur zwei Mal geritzt. Woher sie die anderen Verletzungen hat, weiß ich nicht.“
    Prozess wird fortgesetzt.
    http://www.bild.de/regional/leipzig/prozesse/weil-sie-kein-kopftuch-traegt-afghane-geht-mit-messer-auf-ehefrau-los-51359160.bild.html

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  17. Mehrere Verletzte Schlägerei mit 20 Menschen eskaliert

    20.04.17, 11:07

    Dresden –

    Bei einer Schlägerei mit rund 20 Beteiligten sind in Dresden vier Männer verletzt worden. Sie mussten ärztlich behandelt werden, wie eine Polizeisprecherin am Donnerstagmorgen sagte.

    Die Auseinandersetzung brach am Mittwochabend in der Innenstadt aus. Wie die Polizei mitteilte, waren nach vorherigem Chatkontakt zwei Personengruppen an der Prager Straße aufeinandergetroffen. Nach verbalen Anfeindungen kam es letztlich zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Alarmierte Polizeibeamte konnten beide Lager trennen und weitere Tätlichkeiten unterbinden.

    Sonderseite Aktuelle Polizeimeldungen aus Sachsen-Anhalt

    Die Polizei stellte die Identität von neun Personen fest, die am Ort angetroffen und mutmaßlich in die Auseinandersetzung involviert waren. Sie sind im Alter von 15 bis 22 Jahren und stammen aus Syrien, Afghanistan, Südafrika sowie Deutschland.

    Die Dresdner Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen. Insbesondere der Grund der Auseinandersetzung sowie der eigentliche Tatablauf sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen. (mz/dpa)
    – Quelle: http://www.mz-web.de/26736336 ©2017

    http://www.mz-web.de/dresden/mehrere-verletzte-schlaegerei-mit-20-menschen-eskaliert-26736336

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  18. NEWS
    GSG 9 der Bundespolizei sprengt Schleusergruppe
    MI. 19.04.2017, 18:18
    gsg9VergrößernHannover – Mit einem Großeinsatz hat die Bundespolizei unter Beteiligung der GSG 9 (ähnlich einem Spezialeinsatzkommando der Landespolizei) eine Schleusergruppe in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gesprengt.
    Vier Wohnungen in Wilhelmshaven sowie eine weitere Wohnung in Stolberg bei Aachen wurden durchsucht. Insgesamt waren etwa 110 Beamte dabei. Gegen den Hauptbeschuldigten Iraker (27), wurde ein vorliegender Haftbefehl vollstreckt.
    Der Verdacht lautet auf banden- und gewerbsmäßige Schleusungskriminalität. Die insgesamt vier Beschuldigten (25 – 28) sollen unter anderem ausländische Bürger aus anderen EU-Staaten rechtswidrig gegen Geld nach Deutschland gebracht haben. Bei den Durchsuchungen wurden Patronen für Schusswaffen, rund 22 000 Euro, zwei Computer sowie diverse Dokumente und Mobiltelefone beschlagnahmt.http://www.bild.de/news/startseite/news/news-16804530.bild.html

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  19. Fünf junge Männer treten nach Osterfeuer auf Wittener ein

    Michael Vaupel
    17.04.2017 – 15:15 Uhr
    Ein Wittener wurde in der Nacht zu Sonntag von einer Gruppe junger Männer zusammengeschlagen und schwer verletzt.

    Witten. Auf dem Heimweg vom Osterfeuer ist ein Wittener von fünf jungen Männern überfallen worden. Unter ihren Schlägen und Tritten brach sein Arm.

    Für einen 41-jährigen Wittener endete der Osterfeuer-Besuch dramatisch. Auf dem Heimweg vom WTV-Platz am Sonnenschein wurde er auf der Sandstraße von einer Gruppe junger Männer niedergeschlagen und brach sich dabei den Arm.

    Seine Freundin war schon mit dem Taxi vorausgefahren, er selbst machte sich in der Nacht zu Sonntag (15./16.4.) allein auf den Rückweg. „Wir wohnen am Crengeldanz, das ist fast um die Ecke“, erzählt er. Drei etwa 17- bis 20-Jährige seien ihm dann entgegen gekommen. Im Vorbeigehen hätten sie kurz „Ey“ gerufen, er habe ebenso kurz geantwortet.
    Opfer hört den Schlagstock klacken – Frauen helfen

    Dann habe er aus dem Augenwinkel zwei weitere Personen auf sich zukommen sehen. „Ich habe nur noch das Klacken eines Schlagstocks gehört. Kurz darauf lag ich am Boden. Sie schlugen und traten auf mich ein“, erzählt der Mann. Er habe sich die Arme über den Kopf gehalten, um ihn zu schützen. „Mein Glück war, dass plötzlich zwei junge Frauen auftauchten, die sich einmischten. Eine brach sich dabei den Finger“, erinnert sich der Lagerarbeiter.

    Die Angreifer hätten südländisch ausgesehen, aber fließend Deutsch gesprochen. Er habe sich nach der Attacke im Marien-Hospital behandeln lassen und von da die Polizei informiert. Von deren Seite heißt es auf Anfrage dieser Zeitung, die Ermittlungen seien noch am Anfang.

    http://www.nrz.de/staedte/witten/fuenf-junge-maenner-treten-auf-heimkehrer-vom-osterfeuer-ein-id210276511.html

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  20. Lübeck Nachrichten

    Lübeck Wilde Schlägerei zwischen Rumänen und Bulgaren

    Eisenstangen, Schaufel und Knüppel: Nach Angaben der Lübecker Polizei haben sich Rumänen und Bulgaren am Ostersonntag um 22 Uhr eine wilde Schlägerei geliefert. Mitten im Wohnviertel Adlerstraße Ecke Gloxinstraße.
    | Artikel veröffentlicht: 17. April 2017 10:00 Uhr | Artikel aktualisiert: 17. April 2017 10:13 Uhr
    Bei der Schlägerei in Lübeck wurden zwei Personen verletzt.

    Lübeck. Zwei Männer wurden dabei verletzt und waren angeblich bewusstlos. Die Polizei war mit elf Streifenwagen vor Ort, und die Beamten hatten Hunde dabei. Zwei Rettungswagen waren ebenfalls im Einsatz.

    Die Sanitäter versorgten die Verletzten auf dem Gehweg. Nähere Hintergründe für die handfeste Auseinandersetzung sind bisher nicht bekannt. hk/jvz

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  21. MANN ÜBERWÄLTIGT
    Panik bei Karfreitags-
    Messe in Essen
    Schwer bewaffnete Polizisten sicherten die Kirche ab
    Essen – Schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen sichern den Eingang zum Gotteshaus.
    Panik bei der Karfreitags-Messe (rund 500 Besucher) in der katholischen Kirche St. Thomas Morus im Essener Stadtteil Vogelheim. Zwei Frauen (18, 56) stürzen, verletzten sich leicht.
    Eine Messebesucherin muss gestützt werden.
    Mehrere Augenzeugen bestätigten BILD, dass ein verdächtiger Mann (33) gegen 17.50 Uhr in den kroatischen Gottesdienst eingedrungen war. Laut Polizei war er unbewaffnet.
    Mehrere Messebesucher hielten den Mann in Nähe des Beichtstuhls fest, bis die Polizei kam. Die Ermittler durchsuchten den Verdächtigen, nahmen ihn fest.
    Polizeisprecher Peter Elke zu BILD: „Wir haben die Lage im Griff. Der Verdächtige wird auf der Wache verhört.“ Die Leute wurden offenbar panisch, weil er arabisch aussah und einen langen, schwarzen Bart hatte.
    Ein Zeuge: „Ich habe bei ihm keine Waffe gesehen. Er rief immer wieder: ,Ich habe gar nichts gemacht, Ich bin nicht schuld‘.“
    Was war passiert?
    Ein Augenzeuge zu BILD: „Zur Mitte der Messe kam ein arabisch aussehender Mann herein, der sich seltsam verhielt. Er lief die Bänke entlang.“
    Die Polizei rückte mit einem größeren Aufgebot an
    Als der Pfarrer gemeinsam mit den Messdienern das Kreuz durch den Mittelgang tragen wollte, sei der Mann nach vorne in die erste Reihe gelaufen. Eine weitere Zeugin schildert: „Ich saß mit meinen Kindern und meinem Mann nur einen halben Meter von ihm entfernt. Er schaute uns mit einem irrem Blick starr an und kratzte an den Holzbänken.“
    Aus Sorge, dass der Mann etwas Schlimmes im Schilde führt, verließen immer mehr Menschen die Kirche.
    Einige Messebesucher mussten wegen Kreislauf-Problemen behandelt werden
    PLÖTZLICH GAB ES EINEN KNALL. PANIK ENTSTAND. ALLE MENSCHEN LIEFEN AUS DEM GOTTESHAUS.
    Ein Zeuge: „Ich glaube nicht, dass es ein Schuss war. Ich nehme eher an, dass das Kreuz auf den Boden gefallen war.“
    Es besteht der Verdacht, dass der 33-jähriger Essener psychisch erkrankt ist.
    Doch der Pfarrer blieb standhaft, blieb bis zum Schluss in der Kirche. Die Polizei hatte die Kirche gesichert, gab Entwarnung. Der Einsatz wurde gegen 19.30 Uhr beendet.
    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/karfreitag/panik-in-kirche-in-essen-51300326.bild.html

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  22. Norddeutsche Neueste Nachrichten

    15. April 2017 | 06:55 Uhr
    Schlägerei in Rostocker Innenstadt : Jugendliche gehen mit Messern aufeinander los
    vom 14. April 2017

    Eine junge Frau wurde verletzt – die Kriminalpolizei ermittelt

    Pulverfass Rostocker Innenstadt: Erneut hat sich im Herzen der Hansestadt am Karfreitag eine größere Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen ereignet. Syrische und deutsche Jugendliche gingen an den Wallanlagen mit Messern aufeinander los. Eine junge Frau wurde dabei leicht verletzt.

    Gegen 19.30 Uhr gerieten laut Polizei zwei Gruppen mit insgesamt bis zu 20 Personen aneinander. Offenbar hatte sich kurz zuvor ein Streit zwischen den Personen, syrischer und deutscher Herkunft, am Doberaner Platz zugetragen. Augenzeugen sprachen in ihren Schilderungen von wahren Jagdszenen, die sich die Beteiligten mit den alarmierten Streifenwagen lieferten. Ein Großaufgebot an Polizisten aus allen Rostocker Revieren eilte zu den Wallanlagen auf die Kröpeliner Straße.

    Laut Polizei kam es zu „verbalen Streitigkeiten und Körperverletzungen“. Besonders pikant: Die jungen Migranten und Deutschen gingen während der Auseinandersetzung mit Messern aufeinander los. Das bestätigte die Polizei auf Nachfrage. Der Auslöser des Streits ist nach derzeitigem Stand noch unklar. Die Polizisten durchsuchten die Jugendlichen sowie deren Rucksäcke nach möglichen Waffen. Außerdem stellten sie die Personalien fest. Die Auseinandersetzungen waren auch ein Fall für die Kriminalpolizei, die sofort Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet hat.

    http://www.nnn.de/lokales/rostock/jugendliche-gehen-mit-messern-aufeinander-los-id16595206.html

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  23. 14. April 2017 | 11.29 Uhr
    Gelsenkirchen
    Überfall mit Kampfhund – Männer überfallen 17-Jährigen
    Gelsenkirchen. In Gelsenkirchen ist am Donnerstag ein 17-Jähriger von drei Männern überfallen worden. Die Täter hatten einen Kampfhund bei sich. Als eine Zeugin einschritt, flüchteten die Unbekannten.

    Wie die Polizei mitteilte, trug sich der Überfall am Donnerstag gegen 14 Uhr im Gelsenkirchener Stadtteil Erle auf der Cranger Straße zu: Drei Männer, die mit einem Kampfhund unterwegs waren, sprachen einen 17-Jährigen an. Sie forderten ihn auf, stehen zu bleiben. Doch der Gelsenkirchener ging weiter.

    Darauf traten die Männer auf den 17-Jährigen ein und zerrten ihn anschließend in einem Hauseingang. Dort nahmen sie ihm seinen Schlüssel ab, dann schlugen und traten sie auf ihr Opfer ein.

    Als eine Zeugin dazukam und drohte, die Polizei zu rufen, flüchteten die Täter. Den Schlüssel ließen sie dabei zurück.

    Die Polizei beschreibt die Tatverdächtigen folgendermaßen: Drei männliche Täter, alle 18 – 20 Jahre alt, etwa 160 – 165 Meter groß, südländisches Aussehen. Ein Täter korpulent, die anderen eher schmächtig. Alle Täter trugen Käppis, einer war mit einem graublauen Pullover bekleidet. Einer führte einen Kampfhund an einer Leine mit.

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/ueberfall-mit-kampfhund-maenner-ueberfallen-17-jaehrigen-aid-1.6756578

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  24. Seniorenpaar extrem brutal getötet – Ruhrgebietsweite Fahndung, 3000 Euro Belohnung

    Geschrieben von Redaktion Rundblick-Unna.de am 14. April 2017 in Blaulicht, Polizei

    Die Opfer wurden mit unfassbarer Rohheit überfallen und umgebracht. Nach einem äußerst brutalen Gewaltverbrechen an einem Seniorenpaar in Bochum fahndet die Polizei ruhrgebietsweit mit einem Phantombild nach einem der Gewalttäter. 3000 Euro Belohnung sind ausgesetzt.

    Mindestens 2 Männer waren an der unfassbar rohen Tat beteiligt, die sich am 11. Februar 2017 (einem Samstag) frühmorgens an der Rottstraße 11 in Bochum abspielte.

    Die alarmierten Polizeibeamten fanden die 79-jährige Wohnungsinhaberin um 3.45 Uhr tot in der Erdgeschosswohnung. Ihr schwer verletzter Ehemann (78), der durch die brutale Tat erblindet war, starb am 4. März in einer Klinik in Ostwestfalen.

    Die Mordkommission ermittelte, dass die Täter bereits am 10. Februar gegen 08.00 Uhr vermutlich unter einem Vorwand in die Wohnung hereingelassen wurden. Einbruchsspuren entdeckten die Ermittler nicht. Bargeld und Schmuck wurden erbeutet.

    Aufgrund von Hinweisen gehen die Ermittler davon aus, dass mindestens zwei Männer an dem Diebstahl am 10. Februar beteiligt waren. Von einem der beiden hat das Landeskriminalamt jetzt ein Phantombild erstellt, das mit richterlichem Beschluss zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden ist.

    Dieser Mann, der eine schwarze, mittelgroße Sporttasche bei sich trug, ist ca. 25 bis 35 Jahre alt, 175 cm groß, stabil, hat pechschwarze Haare, einen braunen Teint und trug eine schwarze, hüftlange Winterjacke sowie eine hellgraue, augenscheinlich verdreckte Jogginghose.

    Der zweite Mann, ebenfalls mit dunklem Teint, ist ca. 20 bis 30 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß, schlank, hat ein ovales Gesicht, trug eine sehr tief ins Gesicht gezogene schwarze Wollmütze, ebenfalls einen schwarze Winterjacke, eine schwarze Jogginghose und hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

    Die Bochumer Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgelobt, die zur Ermittlung und/oder Ergreifung der Täter führen.

    Die Bochumer Kriminalpolizei bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-4441 um Hinweise auf diese beiden Männer.

    Phantombild Seniorenmörder
    POLIZEI-FOTOFAHNDUNG 1

    http://rundblick-unna.de/seniorenpaar-extrem-brutal-getoetet-ruhrgebietsweite-fahndung-3000-euro-belohnung/

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  25. TATORT S-BAHNHOF BERLIN
    Die Polizei fahndet mit einem Video nach drei Jugendlichen, die am 8. September 2016 gegen 0:15 Uhr in Berlin zwei Männer verprügelt haben. Tatort – wie so oft – ein S-Bahnhof.
    TATORT S-BAHNHOF BERLIN
    Aggro-Teenies verprügeln couragierte Männer
    Zwei Männer zeigten Zivilcourage, dafür mussten sie zahlen. Mut gegen Gewalt.
    Die Polizei fahndet mit einem Video nach drei Jugendlichen, die am 8. September 2016 gegen 0:15 Uhr in Berlin zwei Männer verprügelt haben. Tatort – wie so oft – ein S-Bahnhof.
    Der 30-jährige Mann beobachtete zunächst in einer S-Bahn zwischen den Bahnhöfen Sonnenallee und Treptower Park, wie drei Jugendliche in der Bahn rauchten und auf den Boden spuckten.
    Als der couragierte Berliner die Jungs aufforderte, dies zu unterlassen, schlugen sie gemeinsam auf den Mann ein und sprangen ihm von hinten in die Beine.
    Der Mann erlitt nach BILD-Informationen Prellungen. Weitere Jugendliche, die möglicherweise zu dem Trio gehörten, mischten sich auch ein.
    Ein weiterer Fahrgast (35) versuchte daraufhin, schlichtend ins Geschehen einzugreifen. Dieser Mann wurde von den Schlägern noch schlimmer zugerichtet. Er erlitt nach BILD-Informationen einen Nasenbeinbruch.
    Bei Ankunft des Zuges am Bahnhof Treptower Park flüchteten die Angreifer sowohl in eine gegenüberstehende S-Bahn, als auch ins öffentliche Straßenland.
    Die Täter sollen zwischen 16 und 18 Jahre alt und arabischstämmig sein. Ein Täter hat eine auffällige Zahnlücke wegen eines fehlenden Schneidezahns. Einer von ihnen trug einen schwarzen Sportanzug mit Mütze, ein weiterer ein gepunktetes weißes Shirt und der Dritte war beige gekleidet.
    Nun wird mit einem Video (s.o.) nach den Tatverdächtigen gefahndet.

    http://www.bild.de/regional/berlin/fahndungen/aggro-teenies-verpruegeln-couragierte-maenner-51283760.bild.html

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  26. DREI MENSCHEN VERLETZT
    Bewährung nach Wahnsinns-Fahrt
    Zakaria B. beim Prozess im Amtsgericht
    Saarbrücken – Er kann froh sein, dass er niemanden getötet hat!
    Prozess gegen Zakaria B. (30). Der Franzose tickte am Neujahrstag 2016 völlig aus, als ihn die Türsteher nicht in die Diskothek „Kufa“ ließen.
    Der Angeklagte gestand die Tat, kassierte eine Bewährungsstrafe
    Besoffen (1,54 Promille) stieg er in sein Audi A3 und wollte sich rächen. Er steuerte das Fahrzeug mit mindestens 45 km/h auf den Eingangsbereich zu und wollte den Türstehern so Angst machen.
    Im letzten Moment riss er das Lenkrad rum. Trotzdem erwischte der Franzose bei dem Manöver drei völlig unbeteiligte Fußgänger! Zwei wurden leicht verletzt. Einer flog zwölf Meter durch die Luft: schwer verletzt, u.a. 16 Rippen gebrochen und Wirbelkörperbruch.
    In der Silvesternacht kam es zu dem schlimmen Unglück
    Zakaria B., der in Teilzeit als Trainer bei einem Forbacher Fußballverein arbeitet (600 Euro), raste nach der Tat davon. Auf der Flucht baute der Franzose, der noch bei Mama und Papa wohnt, in Spichern (F) eine Unfall. Die Polizei nahm ihn fest.
    Beim Prozess am Amtsgericht Saarbrücken gibt er die Wahnsinns-Fahrt zu. Staatsanwalt Erik Schweitzer: „Das war nahe an dem dran, was ich eine Amok-Fahrt nenne.“ Zakaria B.: „Ich bedauere das. Ich möchte mich bei den Opfern entschuldigen.“
    Die Rettungskräfte am Unfallort
    Um eine Gefängnisstrafe kommt der zuletzt arbeitslose Gabelstaplerfahrer herum. Wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr kassiert er 22 Monate auf Bewährung.
    Richterin Kathrin Weil tadelt: „Er hat aus egoistischem Anlass heraus die Tat begangen.“
    http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/bewaehrung-nach-wahnsinns-fahrt-51248490.bild.html

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  27. BRUTALER EINBRECHER SCHLUG FAMILIENVATER FAST TOT
    Richter setzt Verdächtigen in
    Rumänien auf freien Fuß
    Petru-Ciprian C. wurde in seiner Heimat Rumänien gefasst
    Petru-Ciprian C. (21) wurde vergangenen Freitag in seiner Heimat Rumänien festgenommen. Er soll der Einbrecher sein, der am 24. Februar einen Familienvater (37) in Mülheim-Styrum fast totgeschlagen hatte.
    Auch mit diesen Fotos wurde nach dem Rumänen gefahndet
    Obwohl dem Rumänen eine Anklage wegen versuchten Mordes droht, ist er nach Informationen der „WAZ“ wieder auf freiem Fuß. Ein Richter in Rumänien habe Haftverschonung angeordnet. Er dürfe aber seine Wohnung nicht verlassen.
    Die Staatsanwaltschaft Duisburg werde dem Bericht zufolge einen Auslieferungsantrag stellen. Die deutschen Behörden sind in Sorge, dass C. trotzdem untertauchen könne. Bislang haben die deutschen und rumänischen Ermittler eng in dem Fall zusammengearbeitet.
    HINTERGRUND
    Petru-Ciprian C. wurde in seiner Heimat Rumänien gefasst
    MANN FAST GETÖTET
    Brutalo-Einbrecher in Rumänien gefasst
    Der Einbrecher, der Mitte Februar einen Familienvater in Mülheim halb totschlug, ist gefasst.
    Die Essener Fahnder holten sich Unterstützung bei den Spezialisten der Zielfahndung vom Düsseldorfer LKA. Deren gute Kontakte führten schließlich zur Festnahme am Freitag im Nordosten von Rumänien, im Kreis Suceava.
    Am 24. Februar 2017 war der Einbrecher mit einem Komplizen in das Haus in Mülheim-Styrum eingestiegen. Die Familie war zu Hause und hörte die Eindringlinge. Der Vater ging ins Erdgeschoss des Hauses, um nachzusehen, was vor sich ging. Seine Frau (36) blieb mit den zwei Kleinkindern im Schlafzimmer und rief die Polizei. Die Einbrecher ließen sich nicht durch den Bewohner verscheuchen, sondern schlugen extrem brutal auf den Familienvater ein.
    Er kam mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ein Essener Klinikum, lag lange auf der Intensivstation, muss weiter medizinisch betreut werden.http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/einbruch/muelheimer-schlaeger-wieder-frei-51263288.bild.html

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  28. EIN JAHR HAFT AUF BEWÄHRUNG
    Gericht lässt Sex-Täter
    aus Altstadt-Disko laufen
    Düsseldorf – Fiese Sex-Attacke in der Düsseldorfer Altstadt!
    Manuela L. (48) feierte mit zwei Freundinnen in der Altstadt-Disko „Kulisse“ bis in den frühen Morgen. Als sie zur Toilette ging, passierte es.
    Von hinten wurde ihr der Mund zugehalten, mit Gewalt bugsierte ein Mann sie in eine Kabine des Herren-Klos. Dort öffnete er seine Hose, begann mit sexuellen Handlungen.
    Azad R. fiel auf der Toilette über eine Frau her
    Als das Handy des Täters klingelte, war er einen Moment abgelenkt – das Opfer floh.
    Am Dienstag stand Iraker Azad R. (29) wegen sexueller Nötigung vor einem Schöffengericht. „Mein Verhalten war nicht in Ordnung“, gab er an. Aber an Einzelheiten könne er sich wegen seines Alkohol-Pegels nicht erinnern.
    Sein Opfer leidet bis heute. Nach der Tat war sie so geschockt, dass sie mit einem Asthma-Anfall in die Klinik kam.
    Die Krankenpflegerin: „Bis heute werde ich nachts wach. Ich gehe überhaupt nicht mehr aus.“
    Wegen Freiheitsberaubung und sexueller Nötigung verurteilte das Gericht den Angeklagten zu einem Jahr auf Bewährung. http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/gericht-laesst-sex-taeter-aus-altstadt-disko-laufen-51257318.bild.html

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  29. Sexualdelikt in Eslohe: Polizei bestätigt unfassbare Details
    10.04.2017 – 12:22 Uhr

    Foto: Jan Woitas

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    ESLOHE. Nach der versuchten Vergewaltigung in Eslohe hat die Polizei Details bestätigt. Demnach müssen sich heftige Szenen abgespielt haben.

    Hier die offizielle Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut: Am Sonntagmittag gegen 12.15 Uhr wurde eine Frau in einem Waldgebiet oberhalb der Sormeckestraße angegriffen. Die Frau konnte sich wehren und den Täter vertreiben. Die Frau wanderte über den Wanderweg E5.

    Der bislang unbekannte männliche Täter nährte sich der 45-jährigen Esloherin von hinten und schlug sie zu Boden. Er setzte sich auf die Frau und würgte sie. Weiterhin riss er an ihrer Oberbekleidung. Die Frau wehrte sich, konnte einen Stein greifen und nach dem Mann schlagen. Dieser ließ daraufhin von ihr ab und lief weg. Während des gesamten Tatablaufs sprach der Mann nicht ein Wort.

    Täter spricht kein einziges Wort

    Er ist vermutlich zwischen 20 bis 30 Jahre alt und etwa 1,85 Meter groß. Er hatte braune Augen und eine bräunliche Haut. Der Täter trug eine schwarze Jogginghose von Nike, schwarze Turnschuhe, einen schwarzen Kapuzenpullover sowie eine schwarze Bauchtasche mit einem weißen Emblem. Sein Gesicht war mit einem schwarzen Schal bedeckt.

    ERMITTLUNGEN In Eslohe soll ein Unbekannter eine Frau am hellichten Tag attackiert haben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf ein Sexualdelikt.
    Unbekannter Mann fällt Frau bei Spaziergang in Eslohe an
    Zudem hatte er die Kapuze des Pullovers über den Kopf gezogen. Eine direkt eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

    Wer kann Angaben zu dem flüchtigen Täter machen?
    Wem ist die Person auf dem Wanderweg oberhalb der Sportanlage aufgefallen?
    Gab es Sonntagmittag Auffälligkeiten in dem Waldgebiet?
    Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter 0291 – 90 200 entgegen.

    https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/sexualdelikt-in-eslohe-polizei-bestaetigt-unfassbare-details-id210216583.html

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  30. Mindestens eine Person verletztRandalierer bewerfen Straßenbahn mit Steinen
    Auseinandersetzung in Leipzig
    Die Polizei nahm einen Mann vorläufig festFoto: Einsatzfahrten Leipzig

    veröffentlicht am
    09.04.2017 – 21:35 Uhr

    Leipzig – Sonntagabend kam es im Leipziger Stadtteil Paunsdorf zu tumultartigen Szenen: Aus einer Gruppe von Männer flogen Steine in Richtung einer Straßenbahn, in die sich kurz zuvor anderen Personen geflüchtet hatten.

    Nach BILD-Informationen wurde bei der Auseinandersetzung eine Person durch Messerstiche verletzt und mindestens ein Mann vorläufig festgenommen. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot vor Ort war, nahm zwei der Angreifer vorläufig fest.

    „Es wurden acht Beteiligte festgestellt. Es waren allesamt nichtdeutsche Staatsbürger“, so eine Polizeisprecherin.
    Die Straßenbahn der Linie 7 wurde stark beschädigtFoto: Einsatzfahrten Leipzig

    An der Straßenbahn der Linie 7, die gerade an der Haltestelle Ahornstraße losfuhr, gingen mehrere Scheiben kaputt.

    http://www.bild.de/regional/leipzig/schlaegerei/randalierer-bewerfen-strassenbahn-mit-steinen-51228254.bild.html

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  31. Opfer geschlagen und getreten 33-Jähriger im Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt
    09.04.2017

    Nach einem heftigen Streit vermutlich im Drogenmilieu ist ein 33-jähriger Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel lebensgefährlich verletzt worden.
    Foto: Friso Gentsch/Archiv Foto: Friso Gentsch/Archiv
    Frankfurt.
    Eine heftige Prügelei lieferten sich Freitagnacht Drogendealer oder -käufer in der Elbestraße. Dabei traten und schlugen drei Männer auf einen 33 Jährigen ein. Auch als der bereits am Boden lag, ließen die Täter nicht ab, verletzten ihren Gegner lebensgefährlich.

    Danach verschwand das Trio, die Polizei fahndet nun nach ihnen: Alle drei sollen Mitte 20 sein, ihr Aussehen wird mit „nordafrikanisch, beziehungsweise orientalisch“ beschrieben. Zwei Männer trugen Vollbärte, einer eine olivfarbenen Daunenjacke und ein weißes Basecap. Ein anderer hat eine Tätowierung am linken Oberarm. Hinweise nimmt die Polizei unter (0 69) 75 55 31 11 entgegen, es ermittelt die Mordkommission.

    http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/33-Jaehriger-im-Bahnhofsviertel-lebensgefaehrlich-verletzt;art25945,2568992

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  32. Landeserstaufnahmestelle Ellwangen (LEA)
    Haftbefehl wegen Bandendiebstahls
    Das Amtsgericht Ellwangen hat Haftbefehl wegen Bandendiebstahls gegen einen weiteren Asylbewerber erlassen. Laut Polizei war er in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen untergebracht.
    Schild am Tor der LEA Ellwangen "Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge Ellwangen" Die Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen (LEA)
    Der Mann soll unter anderem an Raubzügen im Ostalbkreis und darüber hinaus beteiligt gewesen zu sein. Dabei soll der 28-Jährige wie ein bereits vor Kurzem verhaftete 24-jährige Algerier zusammen mit anderen Flüchtlingen aus Nordafrika Diebstähle in Geschäften verübt haben. Auch die anderen mutmaßlichen Bandenmitglieder waren laut Polizei in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen untergebracht.
    Handys und Schmuck
    Bei der Durchsuchung der Wohnräume der verhafteten Männer und in einem Schließfach am Aalener Bahnhof hatte die Polizei Diebesgut gefunden. Darunter waren Handys, Schmuck und Kleidung.
    Ärger in der LEA
    Nach Aussage von LEA-Leiter Berthold Weiß sind in den vergangenen drei Monaten aus Algerien einige Männer mit kriminellen Absichten eingereist. Er spricht von etwa 15 Personen, die außerhalb und innerhalb der der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen für Ärger sorgten – durch Randale, Diebstahl und Bedrohung auch der eigenen Landsleute.
    http://www.swr.de/swraktuell/bw/ulm/landeserstaufnahmestelle-ellwangen-lea-haftbefehl-wegen-bandendiebstahls/-/id=1612/did=18818758/nid=1612/x4zsoe/index.html

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  33. ANSCHLAGSVERDACHT!
    Anti-Terror-Einsatz
    in Flüchtlingsunterkunft
    Mehrere Stunden untersuchten Einsatzkräfte die Asylunterkunft im Leipziger Vorort Borsdorf
    Leipzig – Großeinsatz der Polizei in Borsdorf bei Leipzig! In der Nacht zu Samstag stürmten Einsatzkräfte ein Asylbewerberheim, nahmen eine Person fest.
    Nach Bild-Informationen soll der Mann (25) aus Marokko am Samstag einen Anschlag in Berlin geplant haben.
    „Wir hatten einen großen Einsatz, Details können wir nicht nennen”, sagte ein Polizeisprecher lediglich zum Einsatz am Samstag. Gefahr für die Öffentlichkeit soll jedoch zu keiner Zeit bestanden haben.
    Mehrere Stunden untersuchten Einsatzkräfte die Asylunterkunft im Leipziger Vorort Borsdorf
    Die Polizei nahm einen Bewohner der Asylunterkunft fest
    Foto: Silvio Buerger
    Der Einsatz zog sich den Angaben zufolge bis in die frühen Morgenstunden. In der Asylunterkunft, die für 120 Flüchtlinge ausgelegt ist, leben derzeit nur 20 Asylbewerber
    http://www.bild.de/regional/leipzig/fluechtlingsheim/grosseinsatz-in-asylbewerberheim-in-leipzig-51214140.bild.html

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  34. Taufkirchen – Für die Mitarbeiter der VR Bank in Taufkirchen bleibt der 24. Mai 2016 ein Trauma. Um 12.32 Uhr stürmte ein Masken-Mann mit Messer die Filiale, fesselte die Angestellten im Keller, spazierte 23 Minuten später mit 200 000 Euro Beute aus dem Personalausgang. Da wartete draußen schon die Polizei!
    Im Juli steht der Kolumbianer Gustavo G. (29) vor Gericht. Ein Zeuge wird mit besonderer Spannung erwartet. Der damalige stellvertretende Bank-Filialleiter Herbert K. (Name geändert).
    DER BANKÜBERFALL VON TAUFKIRCHEN
    Banküberfall in München Taufkirchen. Am Dienstag stürmte ein Mann die VR Bank
    TÄTER GESCHNAPPT
    Banküberfall in Taufkirchen
    Gegen 12.30 Uhr stürmte ein Mann in die Bank, bewaffnet mit einem Messer. Er bedrohte die Angestellten, fesselte deren Hände.
    BILD erfuhr: Der frühere Vize-Bankchef ist der Onkel des Täters!
    Welche Rolle spielt der Banker beim Überfall auf seine Filiale?
    ► Als Gustavo G. die Bank stürmte, war es zufällig sein Onkel, dem er ein Messer (30 cm) an den Hals hielt, „Money, Money“ schrie.
    ► Gustavo G. machte fette Beute: 207 000 Euro! Selten hat eine kleine Bankfiliale so viel Bargeld im Tresor. Nur wenn Geldautomaten befüllt werden. Zufällig kam der Räuber genau richtig.
    ► Über 30 Kilo wog seine Sporttasche voller Münzgeld. Ein Fluchtauto gab es nicht. Wo wollte G. sich verstecken? Die Wohnung seines Onkels war zufällig nur wenige Meter entfernt.
    Die Beute des Bankräubers in Müllsäcken
    207 000 Euro Beute im Sack
    Wie BILD aus Ermittlungskreisen erfuhr, gab Herbert K. erst im Laufe der Vernehmungen zu, dass er seinen Neffen erkannt hatte.
    Eine Beteiligung stritt er ab, nachgewiesen wurde ihm bislang nichts. Herbert K. ist aber nicht mehr Teil des Geschäftsstellenteams.
    Gustavo G. drohen mehrere Jahre Haft wegen erpresserischen Menschenraubes.
    Sein Verteidiger Nicolas Frühsorger: „Mein Mandant bezahlt den Preis für ein Verbrechen, dessen juristische Tragweite ihm kaum klar gewesen sein dürfte.“
    http://www.bild.de/regional/muenchen/bankueberfall/es-war-der-neffe-vom-chef-51153136.bild.html

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  35. Schlimmeres verhindert
    München/Neufahrn · Sexuelle Belästigungen am Bahnhof

    München/Neufahrn · Am Sonntag (2. April) kam es am Hauptbahnhof München sowie am S-Bahnhaltepunkt Neufahrn zu Belästigungen an zwei jungen Frauen durch einen Somalier und einen Äthiopier.

    Gegen 5.30 Uhr saß eine 17-jährige am Mittelbahnsteig des Münchner Hauptbahnhofes und wartete auf die S- Bahn. Ein ihr unbekannter 23-jähriger Somalier stellte sich hier direkt vor sie und redete mehrfach in ausländischer Sprache auf sie ein. Die Aufforderungen eines neben der Frau aus Baierbrunn sitzenden 61-jährigen Mannes, damit aufzuhören und wegzugehen, blieben erfolglos. Kurz darauf setzte sich der in Garching lebende Asylbewerber neben die junge Frau und fasste ihr mit der Hand an den Oberschenkel, woraufhin sie aufstand und wegging. Passanten riefen die Bundespolizei. Der »Grabscher« hatte einen Atemalkoholwert von 2,4 Promille.

    Am Abend gegen 21.20 Uhr trafen dann am S- Bahnhaltepunkt Neufahrn bei Freising ein 33-jähriger Äthiopier und eine 21-jährige Kolumbianerin aufeinander. Der Mann gab der Frau die Hand und zog sie gegen ihren Willen an sich, um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben, was ihm jedoch misslang. Als die junge Frau daraufhin ihren Standort wechselte, folgte er ihr und versuchte abermals sie zu küssen. Die Moosburgerin bat eine zufällig anwesende Streife der Deutschen Bahn Sicherheit um Hilfe. Sie hielten den in Freising lebenden bis zum Eintreffen der Bundespolizei fest.

    Beide Männer erhielten eine Strafanzeige wegen sexueller Belästigung.

    http://www.wochenanzeiger.de/article/189422.html

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  36. von: STEFANIE LEHMANN veröffentlicht am
    28.03.2017 – 17:45 Uhr
    Limburg – Im Juli 2016 wartet Derya K. am Limburger Bahnhof auf ein Taxi.
    Plötzlich prügelt und tritt ein Mann auf sie ein – völlig grundlos. Noch heute leidet die 30-Jährige unter den Folgen. Jetzt steht ihr Peiniger wegen Körperverletzung vorm Landgericht.
    Derya Kierik mit ihrer Anwältin Sybille Becker
    Derya Kierik mit ihrer Anwältin Sybille Becker
    Foto: Foto-Halisch

    Abdullah D. (31), Somalier, seit 2015 in Deutschland. Er lebt im Flüchtlingsheim in Bad Camberg, sein Asylantrag: bislang nicht bewilligt.
    Am Tat-Tag hat er sich zwei Gramm Haschisch besorgt, an den Bahnhof gehockt: „Ich hörte fremde Stimmen und sah Tote! Tauben befahlen mir, die Frau zu schlagen.“
    Nicht nur sie, er streckt auch weitere Passanten nieder. Derya K. erwischt es am schlimmsten. Sie muss zweimal am Knie operiert werden, ist in psychiatrischer Behandlung, arbeitsunfähig, traumatisiert.
    MEHR PROZESSE
    PROZESSAUFTAKT
    Mann vor NWZ skalpiert
    Brüderpaar steht wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht. Der Jüngere ist auch noch wegen Kokain-Handels dran.
    Die Angeklagten beim Prozess auf der Anklagebank zusammen mit ihren Verteidigern
    ACHT ÜBERFÄLLE IN ZWEI MONATEN
    Taxi-Fahrer soll Räuber-Bande befehligt haben
    Für 6000 Euro drohen ihnen bis zu 15 Jahre! Baris E., Hüseyin G., Necati K. und Gija A. sollen in zwei Monaten acht Überfälle begangen haben.
    Sie beklagt sich, dass die Polizisten sie nach der Tat nicht ins Krankenhaus brachten, sondern zuhause absetzten.
    Und der Angeklagte? Bittet um Gnade: „Ich werde nie wieder Drogen nehmen! Ich vertrage die einfach nicht.“
    Der Prozess geht weiter.

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mann-pruegelt-passantin-in-klinik-51047356.bild.html

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  37. Auf dem Weg nach Hause stieß der 29-jährige Valeriy mit einer Frau zusammen. Eigentlich vollkommen harmlos. Doch die Begleiter der Frau reagierten auf brutale Art und Weise.

    Ein versehentlicher Rempler kostete Valeriy M. (29) fast das Leben. Er war mit seiner Frau (32) nach dem Einkauf auf dem Weg zum Bus, als er im Vorübergehen mit einer jungen Frau leicht zusammenstieß. Die Frau schrie ihn an. Ihre beiden Begleiter rasteten völlig aus: Erst wurde der Musiker mit Pfefferspray attackiert, dann mit Schlägen und Tritten traktiert. Zuletzt bekam er ein Messer in den Rücken.

    Die mutmaßlichen Täter: Sharif F. (20) und Ali S. (19) sitzen seit Donnerstag wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung vor dem Landgericht.

    Es waren Drogen und Alkohol im Spiel
    „Hat sich leider so zugetragen“, ließ Ali S. seinen Verteidiger sagen. Sie seien an dem 25. Oktober 2016 ziemlich betrunken gewesen. Er besonders. Als sie zusammen mit zwei Mädchen gegen Mitternacht durch den Münsinger Park (Spandau) gelaufen seien. „Ich hatte nach einem Streit mit meinem Vater außerdem noch Tilidin genommen und einen Joint geraucht.“ Sein Erinnerungsvermögen sei deshalb sehr getrübt.

    Er wisse noch, dass ihnen ein Pärchen entgegenkam. „Sie waren an mir schon vorbei, als Lisa hinter mir den Mann beschimpfte. Er hätte sie angerempelt.“ Ein Wort gab das andere. Er und sein Freund hätten sich vor das Mädchen gestellt. Sharif habe zuerst einen Faustschlag abbekommen. Mit seiner Kampfsportausbildung habe der sich das natürlich nicht gefallen lassen, und mit einem Tritt ins Gesicht geantwortet.

    Der Musiker schilderte es genau andersherum: „Ich war es, der zuerst einen Schlag gegen die Schläfe abbekam.“ Es kam dann zur Prügelei. Irgendwann lagen alle drei am Boden. Ali S.: „Und dann sind wir auseinandergegangen.“ Das hätte das Ende der Auseinandersetzung sein können.

    Die beiden Männer folgten Valeriy und attackierten ihn erneut
    Ali S.: „Doch als ich sah, dass Sharif aus dem Mund blutete, bin ich ausgerastet und dem Mann hinterher.“ Sharif ebenfalls. Erneut kam es zur Schlägerei. Diesmal sprühte Ali dem Kontrahenten Reizgas ins Gesicht: „Und dann habe ich fatalerweise auf ihn eingestochen. Nicht gezielt. Ohne Alkohol wäre es nicht dazu gekommen.“ Das Opfer: „Ich hatte ihn zu Boden gedrückt, als ich was am Rücken spürte. Dass es ein Messer war, ahnte ich nicht.“

    Sieben Mal rammte er dem Mann das Messer mit 10-15 Zentimetern Klingenlänge in den Körper, verletzte Lunge und Leber. Sharif F. will von dem Messer gar nichts mitbekommen haben. Als zwei Passanten aus Richtung Bahnhof kamen, rannten beide weg. Sie wurden neun Tage später bei ihren Eltern verhaftet.

    Sein Mandant leide bis heute an den psychischen Folgen, sagte der Nebenklägeranwalt. Die bisher vom Angeklagten Ali S. an ihn gezahlten 1500 Euro sehe er als Anzahlung auf das noch einzufordernde Schmerzensgeld. Fortsetzung: 20. April

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/ein-versehentlicher-rempler-kostete-valeriy-m-fast-das-leben

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  38. Mit Messer bewaffnet: Drei Räuber überfallen Vater mit Tochter (8 Monate) in der Babytrage
    am 06.04.2017 um 12:48 Uhr
    Die Räuber überfielen einen Vater mit Baby in der Trage. (Symbolbild)

    Duisburg. Unfassbar: In Duisburg-Marxloh haben am Mittwoch bewaffnete Räuber einen Vater (36) überfallen, der seine acht Monate alte Tochter in der Babytrage am Bauch im Arm hatte.

    Gegen 12 Uhr waren Vater und Baby im Schwelgernpark unterwegs, als zwei Räuber den Mann von hinten festhielten. Ein dritter Räuber schnitt den Riemen seiner Gürteltasche mit einem Messer durch.

    Mit der Beute flüchteten die Männer in Richtung Kiebitzmühlenstraße.

    Vater und Tocher blieben zum Glück unverletzt.

    So sollen die Räuber ausgesehen haben:

    zwischen 1,70 m und 1,75 m groß
    kurze schwarze Haare
    Einer trug einen Jogginganzug in Tarnfarbe und rote Turnschuhe.
    Der Zweite war bekleidet mit einer blauen Jeans mit weißen Flecken, grauer Oberbekleidung und schwarzen Nike Schuhen.
    Der dritte Räuber hatte einen schwarzen Nike Jogginganzug und weiße Schuhe an.

    Zeugenhinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter 0203 280-0 an.

    Weitere Nachrichten:
    Alarm in Aachener Bus! Mann mit Säbel droht, Fahrgäste abzustechen

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/mit-messer-bewaffnet-drei-raeuber-ueberfallen-vater-mit-tochter-8-monate-in-der-babytrage-id210177335.html

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  39. Würge-Angriff im Schlosspark Polizei fahndet mit Foto nach Ex-Freund (30) des Opfers

    Von
    Günther Classen
    Marc Herriger
    06.04.17, 15:58 Uhr

    Mit diesem Foto fahndet die Polizei Düsseldorf nach dem 30 Jahre alten Maninder Singh.
    Foto:

    Polizei Düsseldorf

    Düsseldorf – Der Würger vom Schlosspark ist noch immer auf der Flucht. Deshalb hat sich die Staatsanwaltschaft zu einer Öffentlichkeitsfahndung entschlossen. Denn alle Orte, an denen man Maninder Singh (30) vermutete, erwiesen sich bislang als tote Spuren.

    Für die Fahnder gilt aber als erwiesen, dass der Flüchtling aus dem zwischen Pakistan und Indien umkämpften Kaschmir am Mittwochmorgen versucht hat, seine Ex-Freundin Matto K. (24) mitten im Benrather Schlosspark zu erwürgen.

    Die junge Inderin, die ebenfalls als Flüchtling nach Deutschland kam, überlebte nur durch das beherzte Eingreifen einer Passantin. Als sie der Frau zu Hilfe kam, flüchtete Singh in bislang unbekannte Richtung.
    „Mantrailer-Hund“ auf Spurensuche

    Donnerstagmittag setzte die Polizei sogar einen sogenannten „Mantrailer“-Hund ein. Der kann menschliche Fährten über Kilometer verfolgen. „Leider verliert sich die Spur aber schon außerhalb des Schlossparks“, sagt Polizeisprecherin Anja Kynast. Vermutlich, weil Maninder Singh in einen Bus oder eine Straßenbahn gestiegen ist.
    Asylantrag abgelehnt

    Bislang fehlt also jede heiße Spur von dem 30-Jährigen, der mit einer Duldung in Deutschland lebt. Das heißt im Klartext, dass sein Asylantrag abgelehnt ist, aber seine Abschiebung derzeit nicht vorgenommen wird, weil ihm in seiner Heimat Gefahr an Leib und Leben droht.

    Allerdings scheint Singh selbst wenig Achtung vor dem Leib und Leben anderer zu haben. Bei der Polizei ist er wegen Körperverletzung bekannt, soll auch schon Matto K. in der Vergangenheit geschlagen haben.

    Trennte sie sich deshalb von dem Brutalo? Maninder Singh wollte diese Trennung offenbar nicht akzeptieren. Er wollte seine Ex lieber töten – mitten in einem idyllischen Park.
    – Quelle: http://www.express.de/26674066 ©2017

    http://www.express.de/duesseldorf/wuerge-angriff-im-schlosspark-polizei-fahndet-mit-foto-nach-ex-freund–30–des-opfers-26674066

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  40. Fahndung in Düsseldorf
    Brutale Attacke auf Ex-Freundin: Täter verletzt 24-Jährige lebensgefährlich
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    [Düsseldorf]
    DPA-OTS/Polizei DüsseldorfManinder Singh
    Donnerstag, 06.04.2017, 15:46
    Die Polizei in Düsseldorf fahndet mit einem Foto nach dem 30 Jahre alten Maninder S.. Der Mann soll seine 24-jährige Ex-Freundin am Mittwochmorgen im Benrather Schlosspark gewürgt und schwer verletzt haben. Die Düsseldorferin schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr.
    Eine Zeugin hatte laut Polizei den brutalen Angriff beobachtet und war dem Opfer zur Hilfe geeilt. Der 30-jährige Maninder S. ließ daraufhin von seiner ehemaligen Lebensgefährtin ab und flüchtete.
    Eine umfangreiche Fahndung der Polizei nach dem Mann war erfolglos. Die 24-Jährige musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
    Polizei bittet um Hinweise
    Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Das Amtsgericht hat Haftbefehl gegen den 30-Jährigen erlassen. Es wurde eine Mordkommission „MK Benrath“ eingerichtet.
    Täterbeschreibung:
    30 Jahre alt
    etwa 1,85 Meter groß
    schlanke Statur
    kurze schwarze Haare
    brauner Teint
    Die Polizei bittet Zeugen und Hinweisgeber sich dringend unter der Telefonnummer 0211-8700 zu melden.
    http://www.focus.de/regional/duesseldorf/fahndung-in-duesseldorf-brutale-attacke-auf-ex-freundin-taeter-verletzt-24-jaehrige-lebensgefaehrlich_id_6905647.html

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  41. Hallenbad in Heilbronn
    Zwei elfjährige Mädchen begrapscht: Sexualstraftäter in Haft
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    Heilbronn, Stuttgart, Hallenbad
    dpa/Jan WoitasIn Heilbronn wurden zwei elf Jahre alte Mädchen in einem Hallenbad von einem Mann begrapscht (Symbolbild)
    Dienstag, 04.04.2017, 20:19
    Zwei Kinder haben der Bademeisterin im Heilbronner Hallenbad Soleo am Sonntagnachmittag einen Mann gemeldet, der sie begrapscht haben soll.
    Die alarmierte Polizei konnte ermitteln, dass der 20 Jahre Asylbewerber aus Afghanistan die elfjährigen Mädchen im Schwimmbecken unter Wasser unsittlich berührt haben soll. Außerdem meldete sich noch eine 22-Jährige, die den Mann beschuldigte, sie ebenfalls im Wasser begrapscht zu haben.
    Die Bademeisterin erinnerte sich, dass der junge Mann schon einmal vor etwa sechs Wochen eine Frau unsittlich berührt hatte. Damals wurde allerdings keine Anzeige erstattet.

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    Polizei sucht Zeugin
    Die Frau, die sich nach diesem Vorfall bei der Bademeisterin gemeldet hatte, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Heilbronn, Telefon 07131 104-4444, in Verbindung zu setzen.
    Der 20-Jährige wurde inzwischen dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn Haftbefehl erließ. Dieser wurde sofort umgesetzt.

    http://www.focus.de/regional/heilbronn/hallenbad-in-heilbronn-zwei-elfjaehrige-maedchen-begrapscht-sexualstraftaeter-in-haft_id_6892892.html

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  42. BRUTALE ATTACKE IM BERLINER MAUERPARK
    Joggerin mit Ziegelstein den Kiefer gebrochen – Festnahme!
    Bei diesem Mann soll es sich um den gesuchten Schläger handeln, der im März eine Joggerin überfallen hat
    Nach ihm fahndete die Berliner Polizei: Der 17-Jährige Deutsch-Türke soll im März eine Joggerin brutal überfallen haben
    Berlin – Fahndungserfolg der Berliner Polizei: Nach dem brutalen Überfall auf eine Joggerin (40) im März hat die Polizei in der Nacht zu Donnerstag einen Tatverdächtigen festgenommen. Bei dem Mann soll es sich laut BILD-Informationen um einen 17-jährigen Berliner mit türkischen Wurzeln handeln.
    DER BRUTALE ÜBERFALL
    Die Frau joggte am Sonntagabend auf dem Hauptweg des Berliner Mauerparks, als sie brutal überfallen wurde
    MIT ZIEGELSTEIN ATTACKIERT
    Joggerin in Berliner Park überfallen – Kieferbruch!
    Die Frau (40) war am Sonntagabend im Mauerpark in Berlin-Prenzlauer Berg unterwegs, als sie brutal ausgeraubt und verletzt wurde.
    Erst am Mittwoch hatte die Polizei ein Video und einzelne Fotosequenzen des mutmaßlichen Täters veröffentlicht, der einer 40-Jährigen den Kiefer gebrochen haben soll.
    Mehrere Zeugen hatten den Mann nach der Fotofahndung wiedererkannt und die Polizei informiert.
    Der Verdächtige stellte sich nach Angaben von Justizsprecher Martin Steltner selbst.
    Demnach hatte der Verdächtige in der Nacht über seine Anwalt mitteilen lassen, er halte sich bei seinem Onkel in Gesundbrunnen auf. Dort ließ sich der Gesuchte gegen 0.45 Uhr widerstandslos festnehmen und sitzt seitdem in einer Gefangenensammelstelle. Ein Fachkommissariat vernahm den Mann noch in der Nacht.
    Eine Zeugenaussage hatte die Polizei auf die Spur des 17-Jährigen gebracht
    So fand die Polizei den Ziegelstein-Schläger
    Zeugenhinweise hatten die Polizei allerdings bereits vorher auf seine Spur gebracht. Beamte hatten bereits die Wohnung des 17-Jährigen durchsucht, als der Anwalt sich meldete.
    Die Fahndungsfotos der Polizei stammen aus einem Handy-Laden in der Brunnenstraße nahe des Bahnhofes Gesundbrunnen.
    Dort hatte der junge Mann am Tag nach der brutalen Attacke auf die Joggerin das geraubte Smartphone zum Kauf angeboten. Der Shop-Besitzer ahnte, dass das Telefon gestohlen war, denn der vermeintliche Eigentümer kannte den Code für das iPhone 6 nicht. Dennoch ließ er sich auf den Handel ein. „Er wollte 80 Euro, wir einigten uns auf 50“, erzählt der Betreiber des Handy-Reperaturservice. Er wollte das Gerät als Ersatzteilspender nutzen. Doch dazu kam es nicht. „Drei Tage später stand die Polizei im Laden“, erzählt der Mann. Die Ermittler hatten das gestohlene Smartphone geortet. Anhand der Überwachungsbilder aus dem Shop identifizierte der Inhaber den Verkäufer des Telefons.
    Den Namen hatte er sich allerdings nicht notiert. Erst die Veröffentlichung der Bilder brachte schließlich den entscheidenden Hinweis auf den Verdächtigen.
    Der Tatverdächtige wurde noch in der Nacht in der sogenannten Gefangenensammelstelle in Berlin-Moabit vernommen
    Nach der Festnahme schwieg der Jugendliche. Daher ist das genaue Motiv der brutalen Tat noch immer unklar. Laut Steltzner war der 17-Jährige bisher nicht polizeilich bekannt und nicht vorbestraft.
    Das Opfer des Überfalls hatte nach neuesten Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft Glück, dass es eine Kapuze trug. „Die Verletzungen der Frau währen sonst wohlmöglich noch gravierender gewesen“, so Steltner.
    Nach weiteren Befragungen des Tatverdächtigen wird am Freitag entschieden werden, ob der der Festgenommene einem Haftrichter vorgeführt wird, oder wieder auf freien Fuß kommt.
    Die Pressestelle der Polizei bestätigte am Donnerstagmorgen, dass es sich bei dem Festgenommen nach erster Einschätzung um den gesuchten Tatverdächtigen handelt.
    Die Ermittlungen dauern an.
    Auf dem Hauptweg des berühmten Mauerparks in Berlin attackierte der Mann die joggende Frau
    Am Sonntag, den 19. März 2017, war gegen 21.35 Uhr eine Joggerin (40) im Mauerpark in Berlin-Prenzlauer Berg überfallen worden. Der unbekannte Täter schlug dabei mehrfach mit einem Ziegelstein auf die bereits am Boden liegende Frau ein und raubte ihre Jacke und ihr Smartphone.
    Das Opfer erlitt einen Kieferbruch und weitere Verletzungen am Kopf und an der Hand. Sie musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.
    http://www.bild.de/regional/berlin/fahndungen/joggerin-schlaeger-aus-mauerpark-gefasst-51173642.bild.html

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  43. Jugendlicher überfällt Reha-Patienten mit Pistole

    Ein Fußgänger auf Krücken wurde ausgeraubt

    05.04.2017, 11:05 Uhr

    Symbolfoto: dpa

    Bad Schönborn. (pol/sbl) Ein 69-jähriger Mann mit Krücken wurde von einem Jugendlichen auf offener Straße mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt.

    Ersten Ermittlungen zufolge befand sich der Reha-Patient am Dienstag gegen 18 Uhr auf der Badstraße, als der jugendliche Täter den Mann mit einer Pistole bedrohte, zu Boden stieß und die Geldbörse mit Bargeld, EC-Karte und Ausweis entwendete. Anschließend sei der Täter in Richtung des Sparkassenparkplatzes geflüchtet.

    Das Opfer schätzt den Jugendlichen auf 14 bis 15 Jahre und 165 bis 175 cm groß. Er trug kurzes schwarzes gelocktes Haar und sei von südländischer Erscheinung mit dunklerem Teint. Bekleidet war er mit einem roten T-Shirt und dunklen Jeans. Vor seinem Mund gebunden trug er ein rotes Tuch mit weißen Punkten.

    Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bisher nicht auf die Spur eines Verdächtigen. Hinweise zu dem Vorfall nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 entgegen.
    a

    http://www.rnz.de/nachrichten/wiesloch/polizeibericht-wiesloch_artikel,-Polizeibericht-Wiesloch-Bad-Schoenborn-Jugendlicher-ueberfaellt-Reha-Patienten-mit-Pistole-_arid,266452.html

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  44. WEGEN LONGBOARD ANGEGRIFFEN UND ZUSAMMENGESCHLAGEN
    Einer der Täter war den Polizisten kein Unbekannter.
    Einer der Täter war den Polizisten kein Unbekannter.
    Leipzig – Raub, Körperverletzung und Drogenbesitz – Wegen all dieser Delikte müssen sich seit Mittwochnacht vier junge Männer verantworten.

    Angefangen hatte alles mit der Absicht, einem 24-jährigem Leipziger am Hauptbahnhof sein Elektro-Longboard zu stehlen. Zu diesem Zweck sprühten die Männer (23, 26, 26, 29) von draußen Pfefferspray in eine Straßenbahn, in der der Longboard-Besitzer und dessen Kumpel (ebenfalls 24) saßen. Diese bekamen einen großen Schwall von dem beißenden Nebel ab und flüchteten sich mit gereizten Augen nach draußen, berichtet die Polizeidirektion Leipzig.

    Noch nicht ganz vor der Tram-Tür angekommen, schlugen die vier Männer auch schon auf die 24-Jährigen ein. Der verteidigte aber sein Longboard, hielt es fest und überließ es seinen Angreifern nicht kampflos.

    Durch das Gerangel wurden auch ein paar Polizisten auf den Vorfall an der Haltestelle aufmerksam. Sie eilten den 24-Jährigen zu Hilfe und trennten die Angreifer von ihren Opfern. Die Situation aufzuklären, wurde den Beamten durch die schlechten Deutschkenntnisse der vier Ganoven erschwert.

    Bei der Durchsuchung des 29 Jahre alten Nordafrikaners, fiel den Polizisten noch ein Tütchen Crystal Meth in die Hände. Da wurde klar: Es handelte sich um den selben Mann, der einen Tag zuvor einen Ladendiebstahl im Hauptbahnhof begangen hatte und dabei mit mehreren Haschplatten geschnappt wurde.

    Ein Ermittlungsverfahren gegen die vier Angreifer wurde nun wegen Raubes, gefährlicher Körperverletzung und des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet.

    https://www.tag24.de/nachrichten/am-leipziger-hauptbahnhof-mit-pfefferspray-attackiert-und-zusammengeschlagen-233611

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  45. PANORAMA ZIVILCOURAGE IN MANNHEIM
    Zehn Männer belästigen Frau – Helfer brutal verprügelt
    Stand: 05.04.2017
    In einer Mannheimer Bahn wollte ein 28-Jähriger eine Frau gegen zehn Männer verteidigen In einer Mannheimer Bahn wollte ein 28-Jähriger eine Frau gegen zehn Männer verteidigen
    In einer Mannheimer Bahn wollte ein 28-Jähriger eine Frau gegen zehn Männer verteidigen
    Quelle: pa/KUNZ/Augenk
    Eine 24-Jährige wird in der Bahn von mehreren Männern belästigt – ein unbeteiligter Fahrgast schreitet ein. Die Angreifer attackieren daraufhin den jungen Mann und gehen dabei mit massiver Brutalität vor.
    274 Kommentare

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    Seine Zivilcourage musste ein 28-Jähriger teuer bezahlen: Als eine junge Frau von mehreren Männern in einer Bahn in Mannheim belästigt wurde, griff ein junger Mann an einem Samstag Anfang März beherzt ein. Die Angreifer schlugen den Helfer nieder und traten auf ihn ein, berichtete die Mannheimer Polizei.

    Der junge Mann erlitt durch die Schläge und Tritte mehrere Knochenbrüche. Die Täter sollen mit äußerster Brutalität vorgegangen sein und mehrfach von einer Sitzbank auf den Kopf ihres Opfers gesprungen sein.

    Die Staatsanwalt Mannheim ermittelt nun wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Insgesamt bestand der Kreis der Verdächtigen aus zehn jungen Männern.

    Junge Frau meldet sich

    Nach einem Zeugenaufruf meldete sich auch eine 24-Jährige, der das Opfer zu Hilfe kommen wollte. Die Frau konnte drei 18-Jährige identifizieren, die hauptsächlich an der Tat beteiligt gewesen sein sollen.

    Bei allen zehn Tatverdächtigen machte die Polizei Hausdurchsuchungen und beschlagnahmte zahlreiche Beweismittel. Von den drei Hauptverdächtigen sind zwei mittlerweile in Haft, einer befindet sich noch auf der Flucht. Die sieben übrigen Verdächtigen sind nach Vernehmungen auf freiem Fuß, müssen aber mit einer Anzeige rechnen.

    https://www.welt.de/vermischtes/article163448412/Zehn-Maenner-belaestigen-Frau-Helfer-brutal-verpruegelt.html

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