Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden

Bitte kopieren Sie den Polizei- / Zeitungsbericht eines Gewaltverbrechens in das Kommentarfeld und setzen Sie den Link darunter. Danke!


Es ist jetzt der 7. Januar 2017. Vor rund einem Monat habe ich angefangen, die „Einzelfälle“ zu sammeln. Es ist mehr zusammengekommen, als ich erwartet habe. Aus Zeitgründen höre ich jetzt auf damit und mache evt. im Sommer noch mal eine Stichprobe zum Vergleich. Die Leser können in der Zwischenzeit hier weiter Polizeiberichte posten, ich schalte sie dann frei.

122 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. Taxifahrer schwebte in akuter Lebensgefahr

    Vor dem Landgericht Münster wurde am Donnerstag der Prozess wegen schwerer Körperverletzung gegen einen 21-Jährigen fortgesetzt.

    Vor dem Landgericht Münster wurde am Donnerstag der Prozess wegen schwerer Körperverletzung gegen einen 21-Jährigen fortgesetzt. Foto: dpa/Friso Gentsch (Symbolbild)

    Münster –

    Der Taxifahrer, den ein 21-Jähriger im September am Hawerkamp niedergeschlagen haben soll, schwebte in Lebensgefahr. Das sagte ein Arzt am Donnerstag vor dem Landgericht aus.
    Von Markus Kampmann

    In akuter Lebensgefahr schwebte der Taxifahrer, als er am 17. September ins Clemenshospital gebracht wurde: „Er hatte eine schwere Kopfverletzung mit schwerer Hirnquetschung erlitten“, erklärte ein Arzt vor dem Landgericht. Verantwortlich sein soll dafür laut Anklage ein 21-Jähriger, dessen Prozess vor der Ersten Großen Strafkammer am Donnerstag fortgesetzt wurde.
    Gravierende Folgen für Taxifahrer

    Der Mann soll den 59 Jahre alten Taxifahrer, der offenbar einen Streit schlichten wollte, gegen 4 Uhr morgens am Hawerkamp so massiv geschlagen haben, dass dieser bewusstlos zu Boden stürzte. Zwar retteten die Ärzte sein Leben – aber die Folgen sind gravierend: Er habe immer noch Phasen ohne Reaktion, berichtete der Arzt, sei auf umfassende Hilfe für jede alltägliche Verrichtung angewiesen, sehr wahrscheinlich dauerhaft: „Eine langjährige Besserung ist möglich, aber extrem unwahrscheinlich.“
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    Weil er einen Streit schlichten wollte: Taxifahrer schwer verletzt

    Auftakt gegen 21-Jährigen vor Landgericht: Streitschlichter noch immer im Koma
    Angeklagter geständig

    Bereits zum Prozessaustakt hatte sich der Angeklagte im Wesentlichen geständig gezeigt. Am Donnerstag sagten außer dem Mediziner Polizeibeamte aus. Zwei schilderten die Situation am Tatort an Zufahrt zum Hawerkamp. Dort habe eine Menschentraube gestanden, eine Person blutend am Boden gelegen. Eine Zeugin habe als Täter einen Schwarzafrikaner angegeben, der als „Fidel“ bekannt sei.
    Beamten beschimpft und bedroht

    Zwei weitere Beamten berichteten über die Festnahme gegen 8.30 Uhr: Türsteher eines Clubs am Hawerkamp hätten die Polizei informiert, dass sich der Gesuchte dort aufhalten könnte. Dieser habe „sehr ruhig“ gewirkt, klar antworten können, einen überraschten Eindruck gemacht – und die Tat bestritten. Die Beamten nahmen ihn mit zur Wache. Unterwegs sei seine Stimmung allerdings gekippt. Zuletzt habe er auf der Wache gebrüllt, die Beamten sogar beschimpft und bedroht, sodass er fixiert wurde.
    Alkohol und Drogen im Spiel

    Beim vorherigen Vernehmungsversuch habe er auf Fragen antworten können und nicht gelallt. Da er aber zwei Mal eingeschlafen sei, habe sie die Vernehmung abgebrochen, berichtete eine Polizistin. Ein Test ergab 1,3 Promille sowie Cannabis-Konsum. Bei einer weiteren Vernehmung Tage später habe der Angeklagte angegeben, in Notwehr gehandelt zu haben, schilderte ein weiterer Polizist. Er habe sich vom Taxifahrer bedrängt gefühlt, habe „sich freimachen wollen“ und sei „ziemlich besoffen gewesen“.
    Zweifel am Grad der Trunkenheit

    Am Grad der Trunkenheit hatte der Vorsitzende Richter aber Zweifel, bestärkt durch Videoaufzeichnungen aus dem Club: „Sie sind nicht getorkelt, laufen locker-flockig die Treppe hoch, weichen Leuten aus“, hielt er dem Angeklagten vor. Doch der blieb dabei, sich an vieles nicht erinnern zu können.

    Der Prozess wird am 28. März fortgesetzt.
    zur Startseite

    http://www.wn.de/Muenster/2748379-Prozess-vor-dem-Landgericht-Taxifahrer-schwebte-in-akuter-Lebensgefahr

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  2. Schüsse in Kreuzberg – Zwei Personen verletzt

    In Kreuzberg sind Schüsse gefallen, zwei Menschen wurden getroffen. Hintergrund soll eine Familienfehde sein.
    23.03.2017, 06:32

    Beamte im Einsatz.
    Zwei Personen sind am Mittwochabend an der Charlottenstraße in Kreuzberg durch Schüsse schwer verletzt worden. Das bestätigte die Polizei der Berliner Morgenpost.

    Eine Person ist am Mittwochabend in der Charlottenstraße in Kreuzberg durch Schüsse schwer verletzt worden. Das bestätigte die Polizei der Berliner Morgenpost. Die Person wurde ins Krankenhaus gebracht. Laut Berliner Feuerwehr wurde eine weitere Person schwer verletzt, allerdings nicht durch Schüsse. Die Polizei riegelte den Tatort in der Nähe eines Discounters ab. Einsatzkräfte mit Maschinenpistolen sicherten den Bereich.

    Die Feuerwehr war wenige Minuten nach 19 Uhr alarmiert worden. Zwei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge waren am Tatort. Von den Behörden bestätigte Details zu dem Vorfall lagen zunächst nicht vor. Möglicherweise sollen aber mehrere Männer im Zuge einer Familienfehde aneinandergeraten sein. Ein terroristischer Hintergrund wurde von der Polizei schon kurz nach dem Vorfall ausgeschlossen.

    Die beiden Verletzten sollen 32 und 34 Jahre alt sein. Laut Zeugen waren die Männer offenbar mit einer dritten Person auf einem Parkplatz in Streit geraten. Dann seien Schüsse gefallen. Der Täter soll laut unbestätigten Informationen von Zeugen flüchtig sein.

    Die Spurensicherung untersuchte den Tatort. Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen.

    http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210022585/Schuesse-in-Kreuzberg-Zwei-Person-verletzt.html

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  3. Am Dienstagmittag hielten vier Langfinger die Polizei im Stadtgebiet auf Trab. Die Männer hatten in einem Geschäft in der Bamberger Innenstadt Bekleidung im Wert von etwa 800 Euro gestohlen und flüchteten anschließend. Der Ladendetektiv nahm die Verfolgung auf, weshalb zunächst zwei der Täter in einem anderen Geschäft von der Polizei festgenommen werden konnten. Bei ihren beiden Begleitern klickten dann in Bahnhofsnähe die Handschellen. Bei der Festnahme verhielt sich ein Täter aggressiv und leistete Widerstand, weshalb ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde.

    http://www.radio-bamberg.de/polizeibericht-22-03-2017-5597146/

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  4. Jogger hilft Raubopfer: Täter rammen ihm Messer in den Bauch

    14.03.2017 – 12:35 Uhr
    Nach einer brutalen Messerattacke im Lührmannwald in Essen fahndet die Polizei nach zwei unbekannten Tätern und sucht eine überfallene Frau.

    Foto: Ulrich von Born

    Nach einer brutalen Messerattacke im Lührmannwald in Essen fahndet die Polizei nach zwei unbekannten Tätern und sucht eine überfallene Frau.
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    SPD kritisiert José Ruiz, der im Gervinuspark mit einen Messer angegriffen wurde. Er lasse seinen Hund frei laufen. Und es gibt weitere Vorwürfe.

    Essen. 24-Jähriger auf der Essener Margarethenhöhe schwer verletzt, als er einer Überfallenen zu Hilfe eilte. Räuber und Frau verschwanden vom Tatort.

    Ein 24-Jähriger hat für seine Zivilcourage auf der Margarethenhöhe einen hohen Preis bezahlt: Der Jogger wurde am Montagabend im Lührmannwald niedergestochen, als er einer überfallenen Frau zu Hilfe eilte. Unbekannte rammten dem jungen Mann ein Messer in den Bauch.

    Dass die schwere Verletzung nicht lebensgefährlich war, hatte das Opfer nach Einschätzung der behandelnden Ärzte „nur seinem guten Trainingszustand“ zu verdanken. „Der Mann hat offenbar eine ausgeprägte Bauchmuskulatur“, sagte Polizeisprecher Lars Lindemann.
    Das Opfer auf dem Waldweg bedrängt

    Wie die Behörde am Dienstag berichtete, war der 24-Jährige gegen 19 Uhr zwischen Lührmannstraße und Hohlweg unterwegs, als er sah, wie zwei Männer die Frau auf dem Waldweg bedrängten. Offensichtlich hatte es das Duo auf die Handtasche abgesehen. Als der Jogger die Räuber zu Rede stellte, drohten sie ihm Schläge an. Einigen Hieben konnte der junge Mann ausweichen. Als er sich den Angreifern zur Wehr setzte, zückte einer der beiden ein Messer und stach zu.

    Facebook-Video
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    Nach der blutigen Attacke flüchteten die beiden Unbekannten. Auch die Frau hatte das Weite gesucht, als die Polizei am Tatort eintraf.
    Beide Männer trugen einen Vollbart

    Die flüchtigen Täter sollen zwischen 23 und 28 Jahren alt sein und ein südländisches Erscheinungsbild haben, so die Polizei. Sie unterhielten sich in einer unbekannten Sprache. Ihre Forderung an den 24-Jährigen, sein Handy herauszugeben, formulierten sie aber in gutem Deutsch. Während beide mit dunklen Trainingsjacken und Base-Caps bekleidet waren, war einer auffallend groß (1,90 Meter), sein Komplize etwas kleiner (über 1,80 Meter). Beide Männer hatten einen Vollbart.

    Der zuständige Ermittler vom Raubkommissariat bittet etwaige Zeugen und insbesondere die angegriffene Frau (etwa Mitte 40, blonde schulterlange Haare) dringend, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 zu melden.

    http://www.nrz.de/staedte/essen/jogger-wollte-helfen-raeuber-rammten-ihm-messer-in-den-bauch-id209928819.html

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  5. NACH MESSERATTACKE IN NAUEN
    Toter nach Streit
    in Flüchtlingsunterkunft
    Toter nach Streit in Flüchtlingsunterkunft
    In dieser Übergangsunterkunft in Nauen geschah die Messerattacke

    Bei einem Streit in einem Übergangswohnheim in Nauen (Havelland) ist ein Somalier (28) erstochen worden.
    Der Asylbewerber ist am Mittag mit einem 25-jährigen Landsmann in einen Streit geraten, sagte ein Polizeisprecher am Samstag.

    Die Antwort des NRW-Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Piraten schildert unfassbare Zustände in den Flüchtlingsheimen!
    Daraufhin habe der Jüngere mit einem Messer zugestochen. „Das Opfer erlag seinen schweren Verletzungen“, sagte ein Polizeisprecher BILD. Der 25-Jährige wurde festgenommen.http://www.bild.de/regional/berlin/fluechtlingsheim/toter-nach-streit-in-fluechtlingsheim-50903242.bild.html

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  6. ANGEKLAGTER (19) GESTEHT VOR GERICHT
    Er hat eine 90-Jährige
    nach der Kirche vergewaltigt

    Der Mann (19) gestand vor Gericht die Vergewaltigung, gab außerdem zu während der Tat auf Drogen gewesen zu sein

    Düsseldorf – Fünf Monate nach der Vergewaltigung einer 90 Jahre alten Frau in Düsseldorf, hat der angeklagte Marokkaner (19) die Tat vor Gericht gestanden.
    „Als ich zu Hause war, konnte ich gar nicht glauben, was passiert war”, sagte der Mann.
    Vergewaltigungstatort Verschlag
    In diesem dunklen Verschlag wurde die 90-Jährige vergewaltigt
    Foto: Joerg Werth

    Die Seniorin war nach ihrem Kirchgang in der Düsseldorfer Altstadt angegriffen und in einen schmalen Durchgang zwischen zwei Häusern gezerrt worden.
    Sie musste nach dem Sexualverbrechen am 2. Oktober 2016 in einem Krankenhaus behandelt werden.
    HINTERGRUND
    Die Seniorin soll hier gegen 11 Uhr am Sonntag auf ihren Peiniger getroffen sein
    FAHNDUNG MIT PHANTOMBILD
    90-Jährige in Düsseldorf sexuell missbraucht
    Am Sonntag ist in der Düsseldorfer eine 90-Jährige sexuell missbraucht worden. Die Polizei fahndet nach dem flüchtigen Täter.
    Der Angeklagte habe vor der Tat Alkohol, Kokain und Ketamin konsumiert, sagte er.
    Das Verbrechen hatte für großes Entsetzen in der Bevölkerung gesorgt. Eine DNA-Spur brachte die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen, der bereits wegen Raubes in Untersuchungshaft gesessen hatte.
    Die Lambertus Kirche
    Die alte Dame besuchte die Lambertus Kirche

    Er habe bereits mehrere Vorstrafen in Spanien, räumte er ein. Weil ihm dort Haft gedroht habe, sei er 2016 nach Deutschland gekommen.
    Phantomfoto des Vergewaltigers
    Mit diesem Phantomfoto suchte die Polizei nach dem Vergewaltiger
    Foto: Polizei
    Der Wohnsitzlose ist auch angeklagt, in der Altstadt einer anderen Frau Geld aus der Handtasche gestohlen zu haben. Dies bestreitet er.http://www.bild.de/regional/duesseldorf/vergewaltigung/90-jaehrige-vergewaltigt-50869910.bild.html

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  7. VIERFACHE MUTTER MIT KISSEN ERSTICKT
    Lebenslange Haft für
    eifersüchtigen Afghanen
    Challedin M.
    Challedin M. (33) wurde am Freitag zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt

    Hoyerswerda – Lebenslange Haft wegen Mordes: Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Görlitz hat am Freitag Challedin M. (33) zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt!
    Die Kammer habe keinen Zweifel, dass der Asylbewerber aus Afghanistan am 30. August 2016 im Asylbewerberheim in Hoyerswerda aus Eifersucht seine Frau Aqele S. (†25) mit einem Kissen erstickt hat.
    MEHR ZUM PROZESS
    Challedin M.
    VIERFACHE MUTTER GETÖTET
    „Sie war vom Teufel besessen!“
    Die junge Afghanin Aqele S. träumte von einem Leben in Freiheit. Doch währte nur kurz: Sie wurde von ihrem Mann im Asylheim getötet.
    Mord aus niedrigen Beweggründen heißt es in der Urteilsbegründung.
    Hintergrund der Tat sollen Trennungsabsichten der vierfachen Mutter gewesen sein, von denen ihr Mann erfahren hatte. Challedin M. habe seiner Frau das Lebensrecht abgesprochen, weil sie sich ihm nicht länger unterwerfen wollte, sagte der Vorsitzende Richter.

    Mordopfer Aqele S. († 25) hier mit Sohn Suliman (3). Die Kinder leben jetzt in einem Heim in Hoyerswerda
    Foto: Olaf Rentsch
    Der Afghane hatte zu Beginn des Prozesses auf seine Unschuld verwiesen, dreist behauptet „Sie war vom Teufel besessen, daran ist sie gestorben.“http://www.bild.de/regional/dresden/mord/lebenslang-fuer-eifersuechtigen-afghanen-50889988.bild.html

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  8. ZUGEHÖRIGKEIT ZUR SCHIITISCHEN OPPOSITION IN BAHRAIN
    Terrorverdächtiger (27)
    in Berlin gefasst!
    Ein Polizeiwagen fährt Donnerstagnacht in die Gefangenensammelstelle am Tempelhofer Damm in Berlin
    Terrorverdächtiger (27) in der Hauptstadt gefasst!
    Nach BILD-Informationen hat ein Spezialeinsatzkommando der Polizei am späten Donnerstagabend einen mit internationalem Haftbefehl gesuchten Mann aus Bahrain in Berlin festgenommen.
    Die Gefangenensammelstelle am Tempelhofer Damm. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt derzeit
    Die schwer bewaffneten Beamten stürmten demnach ein Hotelzimmer in Neukölln und brachten Fayyad A. umgehend zur Gefangenensammelstelle am Tempelhofer Damm. BILD-Informationen zufolge steht er unter Terrorverdacht, weshalb nun die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.
    Wie ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft bestätigte, lag ein internationales Festhalteersuchen gegen den 27-Jährigen wegen der Zugehörigkeit zu einer Terrorzelle in seinem Heimatland Bahrain vor.
    In Deutschland gibt es keinen Verdacht auf eine Straftat. Seine Kontakte nach Deutschland werden geprüft.
    Der Mann lebt mit seiner Familie als Asylbewerber in Deutschland. Er soll nach Angaben der Staatsanwaltschaft zur schiitischen Opposition im Königreich Bahrain gehören. Er sitzt nun in Haft. Die Staatsanwaltschaft prüft eine Auslieferung.
    http://www.bild.de/regional/berlin/terrorberlin/terrorverdaechtiger-in-berlin-gefasst-50887278.bild.html

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  9. Mülheim
    Polizei sucht weiter nach Brutalo-Räuber von Styrum – viele Hinweise, aber noch keine heiße Spur!
    am 17.03.2017 um 12:31 Uhr
    Von dem Rumänen Petru-Ciprian Calvan fehllt nach wie vor jede Spur.

    Foto: Polizei

    Viele Hinweise auf Brutalo-Räuber Petru-Ciprian Calvan bereits eingegangen
    Noch fehlt die heiße Spur
    Opfer weiter auf der Intensivstation

    Mülheim. Eine zweistellig Anzahl Hinweise sind bereits bei der Polizei angegangen: Doch noch gibt es keine entscheidende Spur zu dem 21-jährigen Rumänen Petru-Ciprian Calvan, der bei seinem Einbruch im Februar den Hausbesitzer schwer verletzte. Der 37-jährige Mülheimer wird nach wie vor auf der Intensivstation betreut.

    „Wir freuen uns, dass wir bereits so viele Hinweise bekommen haben. Eine richtig gute Spur war allerdings noch nicht dabei“, sagt Polizeisprecher Christoph Wickhorst. Er hofft daher auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.
    Mit diesen Foto wird der 21 Jahre alte Rumäne Petru-Ciprian Calvan gesucht. Er ist bereits mehrfach straffällig geworden.
    Mit diesen Foto wird der 21 Jahre alte Rumäne Petru-Ciprian Calvan gesucht. Er ist bereits mehrfach straffällig geworden.
    Foto: Polizei

    Der gesuchte Calvan ist polizeibekannt. Nicht nur im Revier, sondern auch international ist er bereits straffällig geworden. DNA-Spuren im Haus haben den Mann als Täter identifiziert.

    Calvan ist etwa 1,75 Meter groß, schlank und sportlich. Wenn du Hinweise geben kannst, melde dich bitte unter 0201/829-0 bei der Polizei.(ds)

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/polizei-sucht-weiter-nach-brutalo-raeuber-von-styrum-viele-hinweise-aber-noch-keine-heisse-spur-id209962877.html

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  10. RASCHPLATZ
    Frau (34) mit Gürtel ausgepeitscht
    Ende der Auseinandersetzung: Das Opfer (rote Mütze) muss „pusten“, der Gürtel-Schläger (r.) steht daneben
    Ende der Auseinandersetzung: Das Opfer (rote Mütze) muss „pusten“, der Gürtel-Schläger (r.) steht daneben

    City – Täglich neue Polizeieinsätze am Raschplatz!
    Montagmittag eskalierte gegen 13.20 Uhr ein Streit zwischen einer Frau (34) und einem Mann (24). Die 34-Jährige aus Tansania soll dem 24-jährigen Sudanesen auf den Rücken geschlagen haben.
    Dieser löste plötzlich den Gürtel von seiner Hose, schlug dreimal mit voller Wucht auf die Frau ein – unter Applaus der anwesenden Trinker-Szene.
    Protec-Mitarbeiter gingen dazwischen, riefen die Polizei. Gegen beide wird jetzt wegen Körperverletzung ermittelt. kk, siehttp://www.bild.de/regional/hannover/frau/mit-guertel-ausgepeitscht-50823824.bild.html

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  11. URTEIL GEGEN SEX-VERBRECHER
    7 Jahre Knast für Vergewaltiger
    Sex-Gangster Faisal S. (25) droht die Abschiebung nach Pakistan
    Mittelfeld – Er suchte Schutz in Deutschland. Jetzt wird Flüchtling Faisal S. (25) wohl bald wieder in seine Heimat abgeschoben – als verurteilter Sex-Verbrecher…
    Urteil des Landgerichts gegen den Pakistaner: sechs Jahre und neun Monate Knast wegen zweifacher Vergewaltigung einer Verkäuferin (46)!
    DER FALL
    Sex-Gangster Faisal S. (25) mit Verteidiger Clemens Anger
    VERKÄUFERIN VERGEWALTIGT
    Sex-Gangster suchte sein Opfer bei Facebook
    Er suchte sich die 21 Jahre ältere Frau aus, überschüttete die alleinstehende Verkäuferin bei „Facebook“ mit Flirt-Botschaften.
    Bei Facebook hatte sich der Asylbewerber an sein 21 Jahre älteres Opfer aus Mittelfeld herangemacht. Als sie ihn nicht mehr wollte, terrorisierte er sie, ignorierte einen Platzverweis der Polizei.
    Mit einem Messer drang er in ihre Wohnung ein, missbrauchte sie brutal. Richter Michael Schweigert: „Er wollte sich Sex holen, egal um welchen Preis.“ mv
    http://www.bild.de/regional/hannover/prozess/gegen-pakistaner-sex-verbrecher-verurteilt-50823826.bild.html

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  12. TUNESIER (24) IN LEIPZIG ERMORDET
    Polizei jagt mutmaßlichen Messer-Killer (21)
    Auf dem Foto für die Öffentlichkeitsfahndung trägt Mehmet Celik ein Trikot vom Fußballklub Arsenal London
    Leipzig – Er steht offenbar auf Arsenal London, lebt in Leipzig, ist möglicherweise in Hamm untergetaucht und wird in ganz Europa gejagt! Nach einem Messermord in Leipzig fahndet die Polizei international nach Mehmet Celik (21).
    Auch mit diesem Foto fahndet die Polizei nach Mehmet Celik
    Der Mann und ein kurz nach der Tat gefasster Komplize (20) waren am 21. Oktober 2016, gegen 5.30 Uhr hinterm Plattenbau Breisgaustraße 29 (Leipzig Grünau) in Streit geraten.
    HINTERGRUND
    Bestatter transportieren Leiche weg
    MANN (24) ERSTOCHEN
    Mutmaßlicher Messer-Killer in Leipzig geschnappt
    SEK-Beamte waren bei Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Messermord im Einsatz
    MORD IM PLATTENVIERTEL
    Tunesier (24) in Leipzig erstochen
    Schreckliche Bluttat auf offener Straße in Leipzig. Unweit vom Alleecenter in Leipzig-Grünau wurde am Freitagmorgen ein Mann erstochen.
    Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der junge Tunesier durch Messerstiche tödlich verletzt.
    SEK-Beamte waren bei Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Messermord im Einsatz
    Die Killer flohen. Ein 20-Jahre alter Tatverdächtiger wurde später festgenommen. Er sitzt seit dem 27. Oktober wegen Mordes in U-Haft. Der zweite mutmaßliche Mörder Mehmet Celik konnte jedoch untertauchen.
    Bestatter holen die Leiche des ermordeten Mannes ab.
    Monatelang fahndete die Polizei nach dem Mann – vergeblich. Sprecherin Katharina Geyer: „Wir gehen derzeit davon aus, dass sich Mehmet Celik im Raum Leipzig oder der näheren Umgebung aufhält. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass er in einer anderen deutschen Stadt untergetaucht ist.“ So gebe es Anhaltspunkte dafür, dass sich der Tatverdächtige in der Woche nach der Bluttat in Hamm (NRW) versteckt hatte.
    Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort in Grünau
    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter jetzt einen europaweiten Haftbefehl. Der gesuchte ist ca. 1,80 Meter groß, kräftig und südeuropäischen Typs. Er trägt kurze glatte schwarze Haare, hat braune Augen und spricht sehr gutes Deutsch.
    Wer Mehmet Celik seit der Tat gesehen hat oder weiß, wo er sich aufhält möge bitte die Polizei anrufen: 0341/96646666.
    Beamte sichern den Tatort
    Die Spurensicherung hat ein Zelt über der Leiche errichtet
    http://www.bild.de/regional/leipzig/mord/polizei-jagt-mutmasslichen-messer-killer-50825702.bild.html

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  13. BLUTIGER STREIT IN STUTTGART
    Mann nach Messerattacke in Lebensgefahr
    Stuutgart – Blutiger Streit zwischen Bewohnern einer Asyl-Unterkunft am Freitagnachmittag!
    Fünf Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Einer der Schwerverletzten habe laut Polizei eine Stichverletzung am Kopf erlitten und schwebe nach einer Not-OP noch in Lebensgefahr. Der zweite Schwerverletzte müsse am Montag operiert werden. Die drei weiteren Verletzten konnten das Krankenhaus demnach bereits wieder verlassen.
    Ein 22 Jahre alter Flüchtling aus Syrien wurde als Tatverdächtiger festgenommen.
    Zu dem Streit zwischen den Männern im Alter von 18 bis 26 Jahren war es nach ersten Ermittlungen bereits in der Unterkunft im Stuttgarter Europaviertel gekommen.
    ►An der nahegelegenen Stadtbahn-Haltestelle bei der Stadtbibliothek eskalierte die Auseinandersetzung schließlich.
    Vermutlich hatten sich die Kontrahenten dort getroffen, um den Streit zu klären. Dabei soll der Verdächtige ein Messer gezogen und seine Gegner angegriffen haben. Am Anfang seien zwischen 20 und 30 Männer an der Streiterei beteiligt gewesen, hieß es.
    Die Polizei rückte mit zeitweise bis zu 15 Streifenwagen an, um die Situation zu klären.
    http://www.bild.de/regional/stuttgart/polizei/stecherei-stuttgart-50800484.bild.html

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  14. ANKLAGE MISSBRAUCH WIDERSTANDSUNFÄHIGER
    Duo soll schlafende Frau missbraucht haben
    Sollen eine schlafende Frau missbraucht haben: Mi­guel da C. (35) und Mo­ha­med B. (23)
    Frank­furt – Der eine stolpert lie­ber rück­wärts in Saal 10 des Land­ge­richts, als sein Ge­sicht zu zei­gen. Der an­de­re ver­steckt sich hin­ter einer Akte …
    So zim­per­lich waren Mo­ha­med B. (23) und Mi­guel da C. (35) in ihrer Ver­bre­cher-Kar­rie­re bis­her nicht. Und wenn das, was die Staats­an­walt­schaft ihnen jetzt vor­wirft stimmt, waren sie sogar ex­trem skru­pel­los.
    ► Die An­kla­ge: Mo­ha­med B. soll mit einer 28-Jäh­ri­gen ge­fei­ert, sie in die Woh­nung von Mi­guel im Main­feld ge­bracht haben. Noch ein Wodka, dann legte sich die Frau schla­fen. Das soll erst Mi­guel aus­ge­nutzt, die Wi­der­stands­un­fä­hi­ge miss­braucht haben, dann Mo­ham­med. Dabei er­wach­te sie, ver­such­te, ihn ab­zu­weh­ren. Er zwang sie nie­der, mach­te wei­ter, zisch­te laut Staats­an­wäl­tin: „Halt‘ die Klap­pe, Hure!“
    Mohamed B. versteckt sich unter seiner Kapuze
    Vor Ge­richt schweigt das Duo. Dafür redet sich Rich­te­rin Dr. Anke Wag­ner (45) fast hei­ser. Gut drei Stun­den braucht sie, um die Vor­stra­fen-Re­gis­ter – beide sit­zen ge­ra­de in Straf­haft – und die wich­tigs­ten Pas­sa­gen aus vor­an­ge­gan­ge­nen Ur­tei­len gegen beide zu ver­le­sen.
    Bei Mi­guel da C. (er­litt bei Zan­gen­ge­burt und einem Un­fall Hirn­schä­den, ist ver­min­dert schuld­fä­hig) gibt‘s Ver­kehrs-, Waf­fen-, Falsch­geld-De­lik­te, Kör­per­ver­let­zung, Raub, Dieb­stahl, Ur­kun­den­fäl­schung, Be­dro­hung. Letz­tes Ur­teil: Vier Jahre, fünf Mo­na­te.
    Miguel C. auf dem Weg in den Gerichtssaal
    Mo­ha­med B. hat Kör­per­ver­let­zung, Raub, Er­pres­sung auf der Uhr. Er über­fiel die Shell am Nie­der­rä­der Ufer, ripp­te Ju­gend­li­che ab, er­press­te einen Be­kann­ten mit vor­ge­hal­te­ner Waffe. Der soll­te sein Auto ver­kau­fen, einen Kre­dit auf­neh­men, 6000 Euro geben. Ak­tu­ell sitzt er dafür drei Jahre, drei Mo­na­te ab.
    Am Diens­tag soll das mut­maß­li­che Opfer aus­sa­gen.
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/duo-soll-schlafende-frau-missbraucht-haben-50788090.bild.html

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  15. BERLINER POLITIKER KAPITULIEREN VOR DEALERN
    PROBLEMZONE „GÖRLI“
    Der Kampf um den Drogenpark mit dem niedlichen Namen
    Die Null-Toleranz-Strategie hat ein Ende. Der Besitz und Konsum von Cannabismengen bis zu 15 Gramm soll nicht mehr zu strafrechtlichen Konsequenzen führen
    Die Null-Toleranz-Strategie an Berlins Drogenpark hat ein Ende (Symbolbild)

    Berlin – Rot-Rot-Grün gibt den Berliner Drogen-Park Görli auf! Seit knapp zwei Jahren gab es im Kampf gegen die Dealer eine Null-Toleranz-Strategie und hartes Durchgreifen von Polizei und Justiz. Der Besitz jeder Kleinstmenge an Cannabis wurde verfolgt. Ohne sichtlichen Erfolg.
    Die jetzige Konsequenz: Die rot-rot-grüne Koalition löst die Null-Toleranz-Strategie im Görlitzer Park in Kreuzberg auf. Dort soll wie im Rest der Stadt der Besitz von 15 Gramm als Eigenbedarf wieder erlaubt sein. Stattdessen soll zeitnah eine neuer Plan im Kampf gegen die Dealerei entstehen.
    Berlins Problemzone Görli
    Seit Anfang 2011 hat sich das Problem mit den Dealern kontinuierlich verstärkt. Damals verkauften nur ein paar wenige Schwarzafrikaner leichte Drogen wie Marihuana (Gras) und Haschisch (Harz der Marihuana-Pflanze).
    Drogenflut im Görlitzer Park – Infografik
    RRG GIBT GÖRLI AUF
    Die Null-Toleranz-Strategie hat ein Ende. Der Besitz und Konsum von Cannabismengen bis zu 15 Gramm soll nicht mehr zu strafrechtlichen Konsequenzen führen
    BERLINER SENAT
    Kampf gegen Drogen-Park aufgegeben
    Mit großem Aufwand hat Berlin versucht, den Drogenhandel aus dem Görlitzer Park in Kreuzberg zu verbannen.
    Mit der Zeit kamen immer mehr Dealer hinzu. Sie stehen überall im Görli sowie in den nahegelegen U-Bahnhöfen und Seitenstraßen. Gedealt wird inzwischen mit jeder Art von Droge. Ein Ermittler: „Gras, Ecstasy, Amphetamine, Kokain, Heroin und Crystal Meth. Es gibt nichts, was sie nicht besorgen.“
    ★ Seit Januar 2015 versucht eine Sonderermittlungsgruppe, den Park clean zu bekommen.
    ★ Seit dem 31. März 2015 war der Görli Null-Gramm-Zone: der Besitz von Kleinstmengen Cannabis war strafbar.
    Der blühende Drogenhandel und die Gewalt im Park waren vor allem für Anwohner unerträglich geworden. Kinder hatten sogar an Spielplätzen deponiertes Koks ausgebuddelt.
    In den letzten Jahren hatte sich das Problem mit Drogenhändlern im Kreuzberger Park zugespitzt
    – immer wieder gab es Razzien und Polizeieinsätze (Symbolbild)

    Seit dem Verbot hat die Polizei im Görli bei Razzien und Streifen 25 000 Einsatzstunden abgerissen, 1148 Anzeigen geschrieben, davon 783 wegen Drogen. Die Dealer schert das nicht.
    ★ Nach BILD-Informationen teilen sich vier bis zehn Dealer-Gruppen den Park. Jede Gang besteht aus drei bis 15 Leuten.
    Verkauft ein Dealer im Gebiet der Konkurrenten, wird er angegriffen. Es gibt Prügeleien und Messerstechereien.
    Besonders heftige Gewaltausschreitungen gab es Ende 2014, als es eine Messerstecherei in einer Shisha-Bar am Park gab.

    Im Juli 2015 zofften sich zwei Afrikaner, beide Anfang 20 am Parkeingang. Die Situation eskalierte, Polizei rückte an, schoss. Beide Dealer kamen ins Krankenhaus.
    DROGEN-PARK GÖRLITZER PARK
    Ordnungsamt und Polizei am Görlitzer Park
    GEGEN DROGENHANDEL
    Neue Strategie für Görlitzer Park
    Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stellt heute ein neues Konzept zur Verbesserung der Situation im Görlitzer Park vor.
    Polizei Berlin
    KOTTI, GÖRLI, RAW-GELÄNDE
    Die Wahrheit über die „Achse des Bösen“
    Seit Jahren gehören Görlitzer Park, Kottbusser Tor und RAW-Gelände zu den gefährlichsten Orten. Sind zwei von ihnen sicherer geworden?
    Menschen im Görlitzer Park in Berlin
    KRIMINALITÄT
    Henkels Kampf im Görlitzer Park: 511 Urteile in 18 Monaten
    Seit Einführung der Null-Toleranz-Strategie gegen Drogenhändler im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg sind 511 Täter verurteilt worden. Verhängt…

    „Die Kriminalität im Park werden wir nie ganz bekämpfen können“, sagte ein Beamter. Aber: Die Beamten versuchen immer wieder an die Hintermänner gelangen.
    Pro Tag verkauft ein Dealer im Schnitt acht Tütchen mit je fünf Gramm Cannabis. Macht 400 Euro. Ein Drittel für sich, den Rest für Zulieferer und Organisatoren.
    Wird ein Dealer festgenommen, kommt sofort ein neuer. Bodo Pfalzgraf (52), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Berlin: „Die organisierten Strukturen müssen bekämpft werden. Das kostet Personal, aber das muss sich Berlin leisten.“
    Übrigens: Dealer, die im Görli verdrängt werden, tauchen am RAW-Gelände, im Mauerpark oder am Kottbusser Tor wieder auf.

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  16. Hoyerswerda – Die junge Afghanin Aqele S. (†25) träumte von einem Leben in Freiheit. Doch währte nur kurz, sie starb in einem Asylheim in Hoyerswerda. Jetzt steht ihr Ehemann Challedin M. (33) wegen Mordes vor dem Landgericht Görlitz.
    Doch der behauptet dreist: „Sie war vom Teufel besessen, daran ist sie gestorben!“
    BRUTALE MORDE
    Als Gisela T. (85) im Altenheim starb, dankte ihre Familie dem Personal. Jetzt berichtet ein Pfleger in BILD, wie er die alte Dame tötete!
    Oberstaatsanwaältin Kerstin Nowotny (52): „Der Angeklagte wollte nicht akzeptieren, dass seine Ehefrau sich nicht unterordnen, seinen Moral- und Wertvorstellungen nicht mehr gehorchen und sich trennen wollte. Er hat sie mit einem Kissen erstickt. Das ist Mord aus niederen Beweggründen.“
    Mordopfer Aqele S. († 25) hier mit Sohn Suliman (3). Die Kinder leben jetzt in einem Heim in Hoyerswerda
    Die grausame Tat geschah gegen 9 Uhr am 30. August 2016 im Asylheim. Davor hatte das Paar mit vier Kindern (3 bis 10 Jahre alt) stundenlang gestritten. Brunnenbauer Challedin S.: „Die Kinder hatten Hunger, sie war bei einer Bekannten im Heim unterwegs, obwohl sie sich zuerst um die Kindern kümmern sollte.“
    Dann soll Aqele wie schon mehrfach zuvor einen Anfall gehabt, gezittert, sich an den Hals gegriffen haben – und sei plötzlich gestorben. Der Vater flüchtete mit den Kindern nach der Tat nach Afghanistan, wurde in Ungarn an der Grenze zu Serbien gefasst.
    Die angebliche Besessenheit vom Teufel übersetzt der Dolmetscher als „Epilepsie“. Doch dafür gibt es offenbar keine Hinweise beim Mordopfer.
    Der Prozess wird fortgesetzt, das Urteil folgt.
    http://www.bild.de/regional/dresden/mord/sie-war-vom-teufel-besessen-50763558.bild.html

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  17. Phantombildfahndung: Versuchte Vergewaltigung in Magdeburg – Junge Frau (23) brutal niedergeschlagen
    Von Steffen Munter22. February 2017 Aktualisiert: 7. März 2017 9:06
    Die beiden Männer zerrten die 23-Jährige zu Boden, einer von ihnen schlägt ihr brutal mit der Faust ins Gesicht. Passantin verhindert das Schlimmste.
    Freitagabend, 3. März 2017, 21.20 Uhr: Eine 23-Jährige aus Magdeburg läuft in der Wohngegend der Förderstedter Straße, als sie von zwei südländisch aussehenden Männern angegriffen wird.

    Einer der Männer zerrt die junge Frau zu Boden und schlägt ihr mit der Faust ins Gesicht.

    Sogleich machen sich die beiden Fremden über die Wehrlose her, wollen sie vergewaltigen. Das Opfer schreit aus Leibeskräften – und hat Glück:

    Eine Passantin bemerkt den Vorgang, was auch den Tätern nicht verborgen bleibt.

    Die Geschädigte musste aufgrund ihrer Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.“
    (Polizeibericht)
    Die Polizei Magdeburg bittet um Hinweise zum Sachverhalt oder zu den Tätern unter Telefon 0391 / 546 – 5196. Insbesondere die unbekannte Passantin wird gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden.

    Täterbeschreibung:
    Täter 1:

    Alter: ca. 25 Jahre
    Aussehen: südländisches Aussehen, kurze Haare
    Bekleidung: dunkle Jogginghose, dunkler Kapuzenpullover

    Täter 2:

    Alter: ca. 25 Jahre
    Aussehen: südländisches Aussehen, kurze Haare, dünner Kinnbart
    Bekleidung: helle Schuhe, dunkle Jeanshose, dunkler Kapuzenpullover mit einer hellen Applikation auf der Schulter, schwarz/rot kariertes, sogenanntes Palästinensertuch

    Tatort: Magdeburg, Förderstedter Straße
    Tatzeit: Freitag, 17. Februar 2017, 21.20 Uhr

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/phantombildfahndung-versuchte-vergewaltigung-in-magdeburg-junge-frau-23-brutal-niedergeschlagen-a2055183.html

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  18. Magdeburg: 27-Jähriger überfallen und beraubt – Täter-Quartett war arabisch sprechend
    Von Steffen Munter8. March 2017 Aktualisiert: 8. März 2017 12:09
    Ein 27-jähriger Magdeburger wurde an einer Bushaltestelle von einer mutmaßlich arabisch sprechenden Bande überfallen, geschlagen, getreten und ausgeraubt.
    Am späten Montagabend, 6. März 2017, wurde ein 27-jähriger Mann in Magdeburg Opfer einer Raubstraftat.
    Der Mann war nach eigenen Angaben gegen 23.50 Uhr an der Bushaltestelle „Alter Markt“ unterwegs, als er plötzlich von vier Personen, die sich dort aufgehalten hatten, angegriffen wurde.

    Dabei nahm ihn unvermittelt einer der Täter in den Schwitzkasten.

    Die anderen Drei schlugen und traten daraufhin auf das Opfer ein.“
    (Polizeibericht)
    Anschließend durchsuchten die Räuber „die Bekleidung des 27-Jährigen und entwendeten ihm sein mitgeführtes Handy“, so die Polizei Sachsen-Anhalt weiter.

    Nach dem Raub flüchtete das Quartett in Richtung Jacobstraße.

    Bei den Tätern soll es sich um Personen gehandelt haben, die sich vermutlich in einer arabischen Sprache verständigt haben.“
    (Polizei Magdeburg)

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/magdeburg-27-jaehriger-ueberfallen-und-beraubt-taeter-quartett-war-arabisch-sprechend-a2064870.html

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  19. FRAUENLEICHE IN WOHNUNG GEFUNDEN +++ OBDUKTION BESTÄTIGT VERBRECHEN
    Polizei sucht tatverdächtigen Ahmed Salim (33)
    Fahndung
    Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Täter aus Mönchengladbach
    04.03.2017
    Mönchengladbach – Die Polizei sucht Ahmed Salim (33) alias Jamal Amalia!
    In seiner Wohnung an der Hohlstraße in Mönchengladbach-Rheydt wurde am Freitag eine tote Frau gefunden.
    Die Leiche weise Spuren von „Gewalteinwirkung gegen den Kopf und den Hals“ auf, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Der Tod sei bereits vor etwa zwei Wochen eingetreten. Der Hausmeister hatte die Frau am Freitag gefunden.
    Bei dem Opfer soll es sich um eine 47-Jährige aus Mönchengladbach handeln. Nach BILD-Informationen ist die Tote sehr wahrscheinlich die deutsche Ehefrau des mutmaßlichen Täters.
    Beamte der Kriminalpolizei sicherten am Samstag Spuren
    Der Gesuchte ist ein Asylbewerber, der eine Duldung bis Mai 2017 hat. Er gilt als „dringend tatverdächtig“. Die Polizei richtete eine Mordkommission ein, untersuchte bis in die Abendstunden den Tatort, fahndet mit einem Foto nach dem Verdächtigen.
    Der Mann ist der Polizei unter zwei verschiedenen Namen bekannt. Hinweise bitte unter Telefon 02161/290. wok/bs
    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/polizei/sucht-tatverdaechtigen-ahmed-salim-50704316.bild.html

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  20. Mord an 82 Jähriger Cottbus 2016
    Junger Syrer in Cottbus unter Mordverdacht
    Er soll die 82-jährige Gerda K. getötet haben/Polizei und Staatsanwaltschaft sagen nichts zu Motiven

    Cottbus Nach dem gewaltsamen Tod einer 82-jährigen Cottbuserin ist am Mittwoch ein syrischer Flüchtling festgenommen worden. Zur Tatzeit soll er 17 Jahre alt gewesen sein, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten.
    Cottbus-Mord
    Polizeisprecher Torsten Wendt, der Leiter der Mordkommission Peter Augustin und Oberstaatsanwalt Gernot Bantleon informieren über die Festnahme eines jungen Syrers. Foto: Jan Augustin

    Der Täter ist identifiziert worden, es soll sich um einen syrischen jungen Flüchtling handeln, sagte Staatsanwalt Gernot Bantleon bei einer überraschend einberufenen Pressekonferenz. Noch am Montag hatte er auf RUNDSCHAU-Nachfrage mitgeteilt, dass es noch keine heiße Spur gebe, man aber dennoch zuversichtlich sei. Der Mann sei am Mittwochmorgen in Untersuchungshaft gebracht worden. Zu den Motiven haben sich Polizei und Staatsanwalt nicht geäußert.
    jag

    Erstellt am: 01. März 2017, 15:20 Uhr
    Geändert am: 01. März 2017, 15:58 Uhr

    http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Junger-Syrer-in-Cottbus-unter-Mordverdacht;art1049,5866201

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