Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden

Bitte kopieren Sie den Polizei- / Zeitungsbericht eines Gewaltverbrechens in das Kommentarfeld und setzen Sie den Link darunter. Danke!


Es ist jetzt der 7. Januar 2017. Vor rund einem Monat habe ich angefangen, die „Einzelfälle“ zu sammeln. Es ist mehr zusammengekommen, als ich erwartet habe. Aus Zeitgründen höre ich jetzt auf damit und mache evt. im Sommer noch mal eine Stichprobe zum Vergleich. Die Leser können in der Zwischenzeit hier weiter Polizeiberichte posten, ich schalte sie dann frei.

89 thoughts on “Einzelfälle melden

  1. URTEIL GEGEN FERDI M. (24)
    Axt-Mörder muss
    lebenslang hinter Gittern
    Der Angeklagte verbirgt sein Gesicht hinter einem Aktenordner
    Bremen – Er wird für immer weggesperrt.
    Axt-Mörder Ferdi M. (24) ist vom Landgericht Bremen nach dem Mord an einem Rentner zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Urteil erging am Freitag wegen Mordes, zweifachen versuchten Mordes und schweren Raubes.
    DER FALL
    Der 24-jährige Angeklagte sitzt im Gerichtssaal
    Axt-Mörder bedauert seine Tat
    Im Prozess um Mord, Mordversuch und Raub hat der Angeklagte vor dem Bremer Landgericht sein Tat bedauert.
    Auch die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt, eine Entlassung nach 15 Jahren ist damit ausgeschlossen.
    Der 24-Jährige hatte nach Überzeugung des Gerichts im Februar 2016 vier brutale Raubüberfälle in Bremerhaven und im nahegelegenen Brake begangen. Einem Senioren (70) soll er mit einem Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben, so dass er Wochen später starb. Andere Opfer verletzte er teils lebensgefährlich.
    Die Staatsanwaltschaft hatte lebenslange Haft wegen Mordes und zweifachen Mordversuchs gefordert. Außerdem forderte sie im Anschluss an die Haft eine Sicherungsverwahrung des Mannes. Die Verteidigung plädierte für eine Haftstrafe von 15 Jahren.
    http://www.bild.de/regional/bremen/urteil/axt-moerder-lebenslang-hinter-gittern-50474920.bild.html

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  2. „SIE WAR FRECH UND HAT MICH BETROGEN!“
    Ehefrau mit Beil und
    Fleischklopfer ermordet
    Der Angeklagte Nguyen P.C. kam 1987 zum Arbeiten nach Deutschland
    München – „Sie war frech und hat mich betrogen!“ Mit diesen Worten begründete Vietnamese Nguyen P. (51) seine Bluttat. Am 18. Januar 2016 brachte er seine Frau Thi T. (43) auf bestialische Weise um. Vor Gericht hat er jetzt ausgepackt.
    Der Angeklagte gestand den Gewaltausbruch: In seiner Wut ging er mit einem beilartigen Messer auf die Frau los, spaltete ihr den Schädel und hackte ihr fast die Hand ab! Weil P. davon ausging, dass seine Frau noch nicht tot war, griff er außerdem zu einem Fleischklopfer. Mit diesem schlug er auf This Kopf ein. Zum Schluss rammte er er seiner Frau mit einem langen Küchenmesser mehrmals in Brust und Rücken. Ein Exzess und ein grässliches Blutbad.
    ►In der Verhandlung behauptete der Angeklagte, dass seine Frau ihn betrogen habe und ihm die zwei gemeinsamen Kinder (12 und 13) wegnehmen wollte. Er habe – trotz viel Streit und finanzieller Sorgen – nie vorgehabt, sich zu trennen. „Ich wollte das Familienglück bewahren.“
    Thi wurde von ihrem Ehemann getötet
    Als sich seine Frau jedoch endgültig trennen wollte, wurde der Angeklagte wütend. „Ich wollte sie nicht umbringen, aber ich musste das tun, für meine Kinder.“
    Thi T. erzählte vor ihrem Tod eine andere Geschichte, ging mehrmals zur Polizei. Sie sprach von Alkoholproblemen ihres Mannes, von seiner krankhaften Eifersucht und sogar von Morddrohungen.
    Nguyen P. sitzt seit der Tat in U-Haft. Wo die Kinder jetzt wohnen und wie es ihnen geht, wollte ihr Anwalt Jürgen Lietz nicht preisgeben. Sie seien aber zur Tatzeit zum Glück nicht zuhause gewesen.
    Hier in Dachau ereignete sich die schreckliche Bluttat
    Nach dem Krieg in Vietnam kam Nguyen P. 1987 nach Deutschland, um in der DDR zu arbeiten. Er lernte schließlich in München seine Frau kennen und jobbte die kommenden Jahre bis zum Mord in der Gastronomie. Finanziell war es immer eng. Der Angeklagte hatte wohl ein Alkoholproblem.
    Seit 2007 lebte die Familie gemeinsam in einer Sozialwohnung in Dachau. Dort passierte auch der Mord.
    http://www.bild.de/regional/muenchen/prozesse/prozess-fleischklopfer-50475538.bild.html

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  3. PROZESS NACH TOD VON TOCHTER DES EX-JAHN-REGENSBURG-PRÄSIDENTEN
    Mann erdrosselte
    Ehefrau mit ihrem Kleid
    Dritan K. (46) vor dem Landgericht Regensburg. Der Kranführer gab zu, seine Frau erwürgt zu haben
    Flüssig durch das Studium mit einem Kredit
    Ab 1.000,- EUR/Semester aufnehmen – auch ohne Leistungsnachweis
    16.02.2017
    Regensburg – Jahrelang führten Kranführer Dritan (46) und die Bibliothekarin Tamara K. (†37) eine Bilderbuchehe, hatten zwei Söhne. Doch Dritan K. war krankhaft eifersüchtig. Am 27. Mai 2016 drehte er im gemeinsamen Schlafzimmer durch, erdrosselte die Tochter des ehemaligen Jahn-Regensburg-Präsidenten Heinz Groenewold (70) – mit ihrem eigenen Kleid!
    ► Wieso? Dazu ließ er im Prozess vor dem Landgericht Regensburg am Donnerstag seinen Verteidiger Michael Haizmann lediglich erklären: „Es war eine hoch emotionale Atmosphäre im Zusammenhang mit einem eskalierenden Streit.“
    WENN DIE EHE BLUTIG ENDET
    Fleischklopfer-Killer Edmund K. (r.) neben seinem Verteidiger Siegmund Benecken (l.)
    BLUT-TAT IM SCHLAFZIMMER
    Mann tötet Frau mit Fleischklopfer und Messer
    Edmund K. (61) hat seine schlafende Ehefrau mit einem Fleischklopfer und 23 Messerstichen getötet. Anscheinend weiß er es aber nicht mehr
    PROZESS AM LANDGERICHT
    Musste die Schauspielerin sterben, weil sie nörgelte?
    Der Tod von Schauspielerin Doris H. (60), die von ihrem Lebensgefährten mit einer Bratpfanne k.o.-geschlagen und dann erstochen wurde
    Gleich nach seiner Festnahme hatte der Angeklagte die Tatumstände ausführlicher geschildert. Kommissar Thomas S. (44) im Prozess: „Er hatte sich mit einer Hodenverletzung im Josephs-­Krankenhaus gemeldet und gesagt, dass seine Frau tot zu Hause liege.“
    Nach der Operation legte Dritan K. dann ein bizarres Geständnis ab. „Sie hätten ein Feuerwerk angeschaut und seien dann mit einer Flasche Curacao ins Schlafzimmer gegangen, um den Geschlechtsverkehr auszuführen“, sagte Zeuge S. aus. „Sie habe dann eine SMS bekommen, die sie ihm nicht zeigen wollte. Er vermutete, die sei von einem Mann, den seine Frau einmal die Woche besuche.“
    Er sei aufgestanden, sie habe ihn mit einem Griff an den Hoden zurückhalten wollen. Blutend sei er umgefallen, habe dann aber auf Drängen seiner Frau nochmals Sex mit ihr gehabt.
    Heinz Groenewold sagt, er empfinde keinen Hass auf seinen Schwiegersohn
    Heinz Groenewold (70, M.) musste im Landgericht Regensburg dem Killer seiner Tochter in die Augen blicken. Er sagte, er empfinde keinen Hass auf seinen Schwiegersohn
    Dabei habe sich Tamara K. ein Kleidungsstück um den Hals gelegt und gesagt: „Bring mich um.“ Daraufhin will er mit den Worten „Ist es das, was du willst?“ zugezogen haben und kurz darauf eingeschlafen sein.
    Die beiden Söhne (neun und elf Jahre alt) schliefen in der Tatnacht eine Etage tiefer. Seit dem Tod ihrer Mutter leben sie bei den Großeltern. Heinz Groenewold (holte als Präsident des Fußballclubs Jahn Regensburg einst Mario Basler in die Oberpfalz) zu BILD: „Ich bin Nebenkläger aus Liebe zu meinen Enkeln. Ich möchte nur, dass für diese hässliche Tat eine gerechte Strafe gefunden wird.“
    Das Urteil soll am 29. März fallen!
    http://www.bild.de/news/inland/ehe-drama/ehefrau-mit-kleid-erdrosselt-50461978.bild.html

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  4. ASYLBEWERBER ERFAND VIER IDENTITÄTEN UND KASSIERTE 33 500 EURO
    Sozialbetrüger
    muss in den Knast
    Harun A. soll mit sieben Identitäten fast 60 000 Euro erschlichen haben
    Achmed M. soll mit verschiedenen Identitäten mehr als 30 000 Euro ergaunert haben
    16.02.2017
    Er stellte in vier Städten unter erfundenen Namen Asylanträge und bezog zu Unrecht Unterstützung in Höhe von 33 500 Euro!
    Hannover – Im Kampf gegen den Sozialbetrug mit Mehrfach-Identitäten zieht die Justiz die Zügel an. Donnerstag entschied das Amtsgericht Hannover: 21 Monate Haft für einen Asylbewerber aus Eritrea – ohne Bewährung!
    Flüchtling Achmed M. (28) hatte sich zwischen April 2015 und Oktober 2016 unter falschen Namen in Osnabrück, Harburg und Hildesheim rund 33 500 Euro an Sozialleistungen (Taschengeld und Unterkunft) ergaunert.
    Richterin Sabine Mzee: „Der öffentlichen Hand entstand enorm hoher Schaden.“ Die Taten brächten ehrliche Flüchtlinge in Verruf, die erschwindelten Wohnplätze des Angeklagten in den Heimen seien unnötig belegt worden.
    WEITERER FALL VON SOZIALBETRUG
    Al Haj O.
    BEWÄHRUNG FÜR BETRÜGER
    Mit 7 Namen 21 701 Euro abkassiert
    Wie leicht Sozialbetrüger den Staat ausnehmen können, macht der Fall deutlich, der jetzt am Amtsgericht Hannover verhandelt wurde.
    Lange Schlangen vor der Ausländerbehörde in Hannover
    SOZIALBETRUG!
    Sudanese kassiert 21 000 Euro
    Ein Flüchtling aus dem Sudan meldete sich mit sieben unterschiedlichen Namen in verschiedenen Kommunen an.
    ► Erst vor zehn Tagen war ein Sudanese (25), der 21 700 Euro abkassiert hatte, von einem Strafrichter ebenfalls zu 21 Monaten Haft verurteilt worden – auf Bewährung. Dieses Mal sprach sich ein Schöffengericht (zwei Laien- und eine Berufsrichterin) gegen eine Strafaussetzung zur Bewährung aus.
    M. war im November 2014 nach Deutschland gekommen. Nach Angaben seines Anwalts Holger Nitz hatte er in Libyen einem Schlepper 800 Dollar gezahlt, um in einem Boot nach Italien zu kommen. Von dort ging es weiter in die Bundesrepublik.
    Nitz: „Hier wurde ihm berichtet, dass es Lücken im System gibt und man noch mehr Geld bekommen kann.“
    Mit diesen Namen narrte der Asylbewerber deutsche Ämter
    Der (angeblich) echte Name des Sozialbetrügers lautet Ahmed Moktar. Angeklagt war er als Harun Adam Abo Aela.
    Unter diesen Identitäten konnten Betrügereien nachgewiesen werden:
    ► Salah Gafer (geb. 5.2.1985)
    ► Hamam Achmed (geb. 5.2.1981)
    ► Amgd Abas (geb. 2.6.1987)
    ► Ahmed Adnan (geb. 5.2.1982)
    Als er im Oktober 2016 beim Sozialamt in Hannover angeblich Bezüge für einen Freund abholen will, schöpft die Mitarbeiterin Verdacht wegen des unpassenden Lichtbilds in seinem Ausweis, sie schaltet die Polizei ein. Achmed M. wird festgenommen, kommt in U-Haft.
    Anhand seiner Fingerabdrücke decken die Ermittler die Betrügereien auf. Bei Durchsuchungen der Unterkünfte stießen die Beamten auf Schlüssel zu Heimquartieren, vier Bankkarten, Dokumente mit unterschiedlichen Identitäten.
    Ein Polizist (54) im Prozess: „Wir fanden Adressen in Frankreich. Er wollte da wohl eine Wohnung finden, wollte sich vermutlich absetzen.“
    Der Angeklagte wurde in Handschellen in den Gerichtssaal gebracht
    Auf den Bankkonten, die Ahmed M. benutzte, seien nur noch Cent-Beträge gewesen. Die abkassierte Hilfe – rund 16 250 Euro Bargeld – will er für Alkohol, Nahrung und Kleidung ausgegeben haben. Gut 17 250 Euro brachten die betrogenen Kommunen für die Unterkünfte des Angeklagten auf.
    ► Ursprünglich ging die Staatsanwaltschaft von über 60 000 Euro Schaden aus. Zwei Betrugsfälle wurden eingestellt, im ersten Fall erhielt einen Freispruch. Begründung des Gerichts: Ahmed M. hätte ja regulär mindestens einmal Anspruch auf Leistungen gehabt.
    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    http://www.bild.de/regional/hannover/prozess/sozialbetrueger-packt-vor-gericht-aus-50463890.bild.html

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  5. ZWEI AFGHANEN IN OBERHAUSEN FESTGENOMMEN
    Männer befummeln Mädchen
    in Wasser-Rutsche
    09.02.2017
    Oberhausen – Schlimmer Vorfall im Aquapark in Oberhausen. Zwei Mädchen (13, 15) sollen von zwei jungen Männern (20, 22) aus Afghanistan in dem Oberhausener Schwimmbad sexuell belästigt worden sein.
    Die Schülerinnen hatten sich bei der Bademeisterin beschwert, sie wären von zwei Männern auf der Riesenrutsche begrabscht und festgehalten worden.
    Einer der Täter war dem Vernehmen nach vor den Mädchen gerutscht und hatte sich auf der Hälfte der Rutsche festgeklammert und auf die Teenager gewartet. Sein Komplize war direkt dahinter gestartet.
    Polizeisprecher Tom Litges: „Als die Mäd­chen dann in der Röhre auf den ers­ten Täter ge­trof­fen waren und nicht wei­ter kamen, habe der zwei­te Täter sie von hin­ten um­klam­mert und an Brust und Po an­ge­fasst. Dies sei bei zwei Rutsch­vor­gän­gen von den Tä­tern in wech­seln­der Be­set­zung pas­siert.
    Mädchen im Schwimmbad begrapscht?
    Die Kinder (11 bis 14) gaben an, im Schwimmbad von mehreren Männern belästigt worden zu sein.
    Die Mädchen sagten sofort der Bademeisterin Bescheid, die die Polizei rief. Die Beamten konnten die beiden Afghanen noch im Aquapark festnehmen.
    Alexander Höfer, Sprecher der OMG (Oberhausener Gebäudemanagement), zu dem der Aquapark gehört: „So etwas dulden wir nicht in unserem Schwimmbad, wir werden die Männer anzeigen.“
    Zur Sicherheit der Badegäste hat das Bad erst im letzten Jahr 46 Kameras im Schwimmbad und im Parkhaus installiert. Die Kamerabilder am Ein- und Ausgang der Rutsche werden jetzt ausgewertet.
    Die beiden Afghanen waren dort bereits vor einem Monat negativ aufgefallen und hatten einen Haus-Verweis für diesen Tag bekommen.
    Damals hatten sie durch eine Taucherbrille den Genitalbereich der Badegäste betrachtet. Eine Anzeige wurde jedoch nicht erstattet. Jetzt wird die Sache allerdings für sie anders ausgehen. Sie warten im Polizeigewahrsam auf einen Termin beim Haftrichter.
    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/sexuelle-belaestigung/rutschen-fummler-oberhausen-50182404.bild.html

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  6. FREUNDIN (33) BRUTAL ERSTOCHEN
    Täter (27) hat
    sich gestellt!
    Die Polizei fahndete nach dem Mord in Freimann nach dem 27-jährigen Freund des Opfers. Am Dienstag stellte er sich
    München – Der Mörder von Freimann hat sich gestellt. „Der Fahndungsdruck war wohl zu groß. Er hat sich heute Vormittag bei einer Polizeiinspektion gemeldet“, sagte Markus Kraus, Leiter der Mordkommission.
    Zuvor fahndete die Polizei mit mehreren Fotos nach dem Mann
    Kurz bevor er sich bei einer Polizeiinspektion meldete, postete der Trockenbauer (27) einen Satz in polnischer Sprache auf seiner Facebook-Seite. Offenbar unterlief ihm dabei ein Rechtschreibfehler.
    Polizisten vor dem Haus, in dem die schreckliche Tat passierte
    Denn sobald man einen einzigen Buchstaben ergänzt, heißt der Satz „Schließlich wurde es Hölle“. Wenn ein Komma und ein Sonderzeichen ergänzt werden: „Es ist passiert“.
    Was der Mann mit diesem Satz wirklich meinte, bleibt wohl erstmal sein Geheimnis.
    Was war passiert?
    Am Montagabend gegen 17 Uhr hörten WG-Mitbewohner aus dem Kellergeschoss laute Schreie der 33-jährigen Frau. Die Mitbewohner konnten die abgesperrte Türe öffnen und fanden die Frau in einer Blutlarche liegend.
    Die Mitbewohner riefen die Polizei und sperrten das Zimmer von außen erneut zu – in der Hoffnung den Mann festzuhalten. Der Täter, ein polnischer Trockenbauer, konnte jedoch durch ein Kellerfenster fliehen. Die 33-jährige Putzfrau wurde in eine Klinik gebracht, starb dort jedoch einige Stunden später.
    Als Motiv nannte die Polizei am Dienstag niedere Beweggründe und Heimtücke. Er soll von hinten auf seine Freundin mit einem Teppichmesser eingestochen haben. Am Tatort wurden zwei Messer aufgefunden.
    Bereits am Tag davor habe es einen lautstarken Streit zwischen den beiden gegeben.
    http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/mord-freimann-fahndung-50144382.bild.html

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  7. AM FAUSTGELÄNDE
    Frau vor Biergarten vergewaltigt
    Der Fußweg am Ihme-Ufer: Hier lauerte der Verbrecher der Frau auf, zog sie in den Eingang des Biergartens „Gretchen“
    Linden – Entsetzen im Szene-Viertel Linden!
    Eine 38-jährige Frau wurde am Freitagabend am Ihme-Ufer in Höhe des Faustgeländes vergewaltigt!
    Gegen 21 Uhr ereignete sich das Verbrechen – zu einer Zeit, als noch etliche Menschen unterwegs waren: Der Mann, vermutlich Afrikaner, sprach die Fußgängerin auf dem Gehweg an, wollte ihr Drogen verkaufen.
    Als sie ablehnte, so die Polizei, lief der Dealer neben ihr her, zerrte sein Opfer schließlich in den Eingang vom Biergarten „Gretchen“ und fiel über die 38-Jährige her! Dabei soll er ihr den Mund zugedrückt, ihre Schreie unterdrückt haben.
    Nach der Vergewaltigung flüchtete der Kerl vom Tatort – er rannte Richtung Wilhelm-Bluhm-Straße, entkam.
    Das Opfer ging im ersten Schock zuächst nach Hause, erstattete erst am Tag darauf Anzeige.
    So beschreibt die Frau den Täter: 25 bis 30 Jahre, um die 1,65 Meter, Schwarzafrikaner. Er spricht nur ein paar Brocken Deutsch mit starkem Akzent. Der Mann war dunkel gekleidet, hatte eine Wollmütze auf.
    Zeugen werden gebeten, sich unter der Tel. 0511-109 55 55 bei der Kripo zu meld
    http://www.bild.de/regional/hannover/vergewaltigung/am-faustgelaende-50136578.bild.html

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  8. ANSCHLAG VERHINDERT?
    Deutsche ISIS-Terroristen in der Türkei verhaftet
    Adnan Sutkovic posiert mit einer Flagge der Terrormiliz ISIS. Der Bremer plante womöglich einen Anschlag, wurde jetzt in der Türkei verhaftet. Um sich zu tarnen, unterzog er sich einer Haartransplantation
    04.02.2017
    Terror-Festnahme in der Türkei: Zwei aus Deutschland ausgereiste ISIS-Terroristen aus Hamburg und Bremen wurden jetzt von der türkischen Polizei gefasst – und damit möglicherweise ein Anschlag in Deutschland verhindert.
    Einer der Dschihadisten war bereits in einem Mordvideo zu sehen. Um ihre Identität zu verschleiern, unterzogen die Terroristen sich einer Haartransplantation.
    HINTERGRUND
    ISIS-Terrorist Harry Sarfo mit schwarzer Fahne in einem Mord-Video der Terrormiliz
    VIDEO ENTLARVT IHN
    Deutscher ISIS-Terrorist log über Gräueltaten
    Der Bremer ISIS-Terrorist Harry Sarfo leugnete seine Mittäterschaft bei Hinrichtungen. Jetzt entlarvt ihn ein neues Video.
    Bei den Festgenommenen handelt es sich um die ISIS-Terroristen Adnan Sutkovic und Zulhajrat Seadini, die von Interpol gesucht wurden.
    Türkische Medien berichten, dass die beiden Dschihadisten bereits Ende Januar in der Türkei festgenommen worden seien. Allerdings erkannten die türkischen Medien diese bislang nicht als deutsche Terroristen, da die ISIS-Mitglieder zwar in Deutschland lebten und aufwuchsen, jedoch eine andere Staatsbürgerschaft besitzen.
    BILD hat die Terrorverdächtigen nun identifiziert.
    Terroristen beim Treueeid an den „Kalifen“ al-Baghdadi: Der Bonner Yamin Abou Zand, die Bremer Harry Sarfo und Adnan S. sowie der Österreicher Mohamed Mahmoud (v. l. n. r.)
    Terroristen beim Treueeid an den „Kalifen“ al-Baghdadi: Die Bremer Harry Sarfo und Adnan Sutkovic sowie der Österreicher Mohamed Mahmoud
    Adnan Sutkovic stammt wie der mittlerweile nach Deutschland zurückgekehrte und inhaftierte ISIS-Kämpfer Harry Sarfo aus Bremen.
    Beiden gerieten bereits zuvor mit dem Gesetz in Konflikt, so überfielen sie etwa gemeinsam ein älteres Ehepaar in Bremen und verlangten Lösegeld. Nach einer Radikalisierung im Gefängnis durch den Hassprediger Rene Marc Sepac reisten beide im April 2015 nach Syrien aus und schlossen sich dort ISIS an.
    Am 5. August 2015 veröffentlichte ISIS das erste Mordvideo komplett auf Deutsch. Darin zu sehen: Harry Sarfo und Adnan Sutkovic.
    Im Video mit dem Titel „Der Tourismus dieser Ummah“ erschießen der österreichische Hassprediger Mohamed Mahmoud und der Bonner Terrorist Yamin Abou-Zand zwei Gefangene in den Ruinen der antiken Stadt Palmyra.
    Neben dem Bremer steht der österreichische Dschihadist Mohamed Mahmoud
    Der österreichische Dschihadist Mohamed Mahmoud bei einer Hinrichtung. Möglicherweise ist auch Adnan Sutkovic in dem Video zu sehen
    Harry Sarfo trägt in dem Video die Fahne der Terrormiliz, sein Bremer Kumpan Adnan Sutkovic posiert vor der ISIS-Fahne.
    Als ISIS das Video veröffentlicht, ist Harry Sarfo bereits geflohen und wieder in Deutschland. Dort wurde dem Dschihadisten der Prozess gemacht, er gab im Gefängnis Interviews, gab sich geläutert und behauptete, er sei von Mitgliedern des ISIS-Geheimdienst Amniyat angesprochen wurden, ob er Anschläge in Deutschland verüben wolle. Schließlich wurde er vom Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg zu drei Jahren Haft verurteilt.
    Ein deutsches ISIS-Mitglied äußerte jedoch bereits damals gegenüber BILD Zweifel an Sarfos Aussagen: „Es ist sehr ungewöhnlich, dass Leute unmittelbar nach ihrer Ankunft in Syrien rekrutiert werden“, so der Deutsche zu BILD. „Die Leute werden vom Geheimdienst erst einmal richtig durchleuchtet und müssen einen Plan vorlegen. Die Deutschen wurden alle abgelehnt.“
    Anfang Oktober 2016 bekam die „Washington Post“ ein weiteres Video aus dem ISIS-Gebiet, welches sie gemeinsam mit dem ZDF veröffentlichte. Dieses beinhaltet Material, welches ISIS offenbar nicht für das offizielle Video verwendete. In dem Video spricht der Österreicher Mahmoud den Treue-Eid an den ISIS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi. Unter den Männern, die mit ihm dem „Kalifen“ die Gefolgschaft schwören, sind auch Harry Sarfo und Adnan Sutkovic.
    HINTERGRUND
    Der Österreicher Mohamed Mahmoud ermordet in einem ISIS-Video einen Gefangenen
    HINRICHTUNG IN PALMYRA
    Erstes ISIS-Mord-Video auf Deutsch erschienen
    Die Terrormiliz hat ein deutschsprachiges Video veröffentlicht. Darin rufen die Mörder auch zum Dschihad in Deutschland auf.
    In einer weiteren Szene ist schließlich die Hinrichtung mehrerer Gefangener inmitten einer belebten Straße zu sehen. An der Massenexekution beteiligt ist auch Harry Sarfo, der einen Gefangenen zur Hinrichtung zerrt, was die Beteiligung an einem Kriegsverbrechen nahelegt.
    Schließlich feuern die Dschihadisten auf die Gefangenen – und auch Harry Sarfo zückt seine Pistole, zielt auf die Opfer und drückt wohl ab – der Moment des Feuerns ist allerdings durch einen Mittäter vor der Kamera verdeckt. Dem Bremer Dschihadisten wird deshalb momentan ein weiterer Prozess gemacht.
    Der Bremer Adnan S. im ISIS-Propagandavideo „Der Tourismus dieser Ummah“
    Adnan Sutkovic aber blieb bei der Terrorgruppe, die zunehmend auch Deutschland ins Visier nimmt.
    Schließlich reiste er mit seinem Gefährten, dem Hamburger Zulhajrat Seadini, in die Türkei. Die türkischen Sicherheitsbehörden vermuten, dass sich die Terroristen auf dem Weg nach Europa befanden, um dort einen Anschlag zu begehen. Ein naheliegendes Anschlagsziel für die deutschsprachigen Dschihadisten wäre wohl das Land, in dem sie aufwuchsen und dessen Sprache sie sprechen.
    Allerdings sind die Männer den deutschen Sicherheitsbehörden bekannt, Adnan Sutkovic war sogar in einem ISIS-Video zu sehen. Der Plan der beiden Terroristen: Sie unterzogen sich in Ankara einer Haartransplantation, um ihr Äußeres zu verändern.
    Adnan Sutkovic, der gegenüber den türkischen Behörden zunächst den Tarnnamen Aleksander Mitic angab, behauptete, er hätte die Operation aus Schönheitsgründen durchgeführt, weil sie in der Türkei verhältnismäßig günstig sei.
    Doch die türkischen Behörden ermittelten die reale Identität des Bremer Terroristen, verhaften beide Terroristen Ende Januar – und verhinderten damit möglicherweise einen Terroranschlag in Deutschland. Ob die beiden nun in ihre Herkunftsländer auf den Balkan abgeschoben werden oder ihnen in der Türkei der Prozess gemacht wird, ist unklar.
    http://www.bild.de/politik/ausland/headlines/deutsche-terroristen-in-tuerkei-festgenommen-50114210.bild.html

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  9. 45 SPIELHALLEN GEKNACKT, 2 KOMPLIZEN GEFASST!
    Polizei jagt unheimlichen Maskenräuber
    Nach über 40 Einbrüchen auf Hamburger Spielhallen hat das Landeskriminalamt einen 38-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.
    04.02.2017
    Hamburg – Blitzschnell brachen sie mit Stemmeisen Türen auf, knackten die Automaten und verschwanden mit ihrer Beute. Es ist eine der schlimmsten Einbruchserien in Hamburg: Die Gangster räumten 45 Spielhallen aus!
    BILD liegt exklusiv das Foto dieses Grusel-Einbruchs aus einer Spielhalle vor: Mit Brecheisen verschaffen sich die Masken-Männer blitzschnell Zutritt
    Foto: Polizei
    Zwei der drei Verbrecher wurden bereits geschnappt – doch vom dritten Verdächtigen fehlt noch jede Spur.
    Jetzt jagt die Polizei den unheimlichen Maskenmann!
    Hauptkommissar Andreas Schweinsberg jagt den Masken-Mann
    Nach ihrer letzten Tat am 29. Januar an der Wandsbeker Chaussee nahmen Polizisten einen Mazedonier (38) und eine Afghanin (18) fest, die vermutlich den Fluchtwagen fuhr. Beide sitzen in U-Haft.
    Andreas Schweinsberg vom LKA über die Ermittlungen: „Durch Videoaufnahmen und die sehr schnelle Vorgehensweise im Objekt kamen wir darauf, dass es sich vermutlich um ein und dieselben Täter handelt.“
    Diese Admiral-Spielhalle an der Fuhlsbüttler Straße brachen die Täter auf
    Außerdem lagen die meisten Tatorte entlang der B 75 Richtung Wilhelmsburg. Streifenwagen und Zivilfahnder wurden verstärkt in diesem Bereich eingesetzt.
    Nun bitten die Beamten unter Tel.: 428 65 67 89 um Hinweise auf den noch immer flüchtigen Serieneinbrecher.
    http://www.bild.de/regional/hamburg/polizei/jagt-unheimlichen-maskenraeuber-50097186.bild.html

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  10. FESTNAHME AM FLUGHAFEN FRANKFURT
    Rumäne (21) plante Terror-Anschlag in Deutschland
    Stuttgart/Frankfurt – Das SEK hat am Frankfurter Flughafen einen Rumänen (21) festgenommen. Terror-Verdacht!
    Der Mann stammt aus dem baden-württembergischen Rhein-Neckar-Kreis, arbeitete und lebte hier. Im Internet suchte er nach Mittätern für einen islamistischen Anschlag in Deutschland, schmiedete Pläne! Ob er alleine auf der Suche war, ist noch unklar.
    Hinweise auf ein konkretes Anschlagsziel liegen nicht vor. Laut Karlsruher Staatsanwalt Tobias Wagner (38) plante er einen Angriff mit Schusswaffen, sollte sich schon eine besorgt haben. In der Wohnung des Rumänen wurde aber keine Waffe gefunden. Die Beamten stellten Notizen und elektronische Datenträger sicher.
    Als der Rumäne am Donnerstag in sein Heimatland ausreisen wollte, griff das SEK zu. Dort wollte er mutmaßlich weiteren Vorbereitungen treffen. Der 21-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.
    Ein islamistischer Rumäne?
    Staatsanwalt Tobias Wagner: „Aus den bisherigen Erkenntnissen ist das eher ungewöhnlich. Wie und wo er sich radikalisiert hat, wird derzeit ermittelt.“
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/terrorverdaechtiger-am-flughafen-festgenommen-50097528.bild.html

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  11. ACHT MÄNNER VERURTEILT!
    Sie plünderten Kirchen
    für den Heiligen Krieg
    Die Angeklagten brachen in Kirchen ein, um Geld für den bewaffneten Dschihad zu beschaffen
    Köln – Knast für die salafistischen Kirchendiebe! Das Kölner Landgericht verurteilte acht junge Männer (25 bis 37) zu Haftstrafen von zwei Jahren und sieben Monaten bis zu vier Jahren und zehn Monaten.
    Grund: Sie waren laut Anklage in Kirchen, Schulen und einen Afro-Shop eingebrochen. Sogar Opferstöcke hatten sie geplündert. Die Beute war mit mehreren 1000 Euro eher gering, der Sachschaden viel höher.
    Die ISIS-Idioten
    Erst wollten sie eine Diamantenmine ausrauben, dann Wachtel-Eier verkaufen: So gingen die ISIS-Idioten der Polizei ins Netz.
    TERROR-NETZWERK IN NRW
    Kirchengeld für den Heiligen Krieg geklaut
    Großer Schlag am Mittwochmorgen gegen ein mutmaßliches ISIS-Terrorhelfer-Netzwerk! Neun Männer wurden festgenommen.
    UM ISIS ZU UNTERSTÜTZEN
    Salafisten sollen Kirchen ausgeraubt haben
    Seit Dienstag stehen acht Männer (24 bis 36) u. a. wegen Vorbereitung einer staatsgefährdenden Gewalttat vorm Landgericht.
    Aber: Die Männer hätten mit dem Geld den bewaffneten Dschihad in Syrien unterstützen wollen. Das habe die lange Beweisaufnahme (90 Verhandlungstage seit Oktober 2015) ergeben.
    Die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat habe die Kammer aber nicht angenommen. Richter Dr. Sossna: „Wir haben nicht mit erforderlicher Sicherheit feststellen können, dass nennenswerte Beträge nach Syrien geflossen sind und an wen.“
    Einer der Angeklagten steigt in den JVA-Bus
    ► Die Dschihad-Unterstützung sei für alle eine Motivation gewesen. Als muslimische Brüder hätten sie Beute bei Ungläubigen machen dürfen. Dagegen habe das Gericht bejaht, dass es sich bei den Angeklagten – bis auf einen – um eine Bande handele.
    Die Salafisten wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
    In dem Verfahren waren zahlreiche Gespräche aus der Telefonüberwachung gehört worden. Darin sei eine immer stärkere Radikalisierung zu erkennen: „Das wurde immer mehr hochgefahren, hat bedenkliche Züge angenommen.“
    Einer der Angeklagten verdeckt sein Gesicht, will nicht erkannt werden. Neben ihm sein Verteidiger Gábor Subai
    Die Staatsanwaltschaft hatte in ihrem mehrtägigen Plädoyer sogar Strafen bis zu sieben Jahren gefordert. Auch sie war überzeugt, dass zumindest ein Teil der Beute für den bewaffneten Dschihad bestimmt war.
    Dass Geld nach Syrien geschickt wurde, konnte das Gericht nicht eindeutig nachweisen
    Auch die Auswahl der Tatorte zeige das. Sie sprach von „Verachtung Andersgläubiger“.
    Die Angeklagten hatten dagegen betont, das Geld nur für ihren Lebensunterhalt verwendet zu haben.
    http://www.bild.de/regional/koeln/urteil/einbrueche-in-kirchen-fuer-den-dschihad-50023342.bild.html

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  12. Haftstrafen drohen Kirchen-Einbrecher vor Gericht – finanzierten sie Islamisten?
    Die Vorwürfe sind spektakulär, politisch hochbrisant – doch was bleibt am Ende davon übrig?
    Am 85. Verhandlungstag hat die Staatsanwaltschaft mit ihrem Plädoyer im Prozess gegen acht mutmaßliche Islamisten vor dem Kölner Landgericht begonnen.
    Dieses soll am nächsten Verhandlungstag beendet werden – dem Vernehmen nach stehe die Forderung nach mehrjährigen Haftstrafen im Raum.
    Staatsanwaltschaft glaubt an Kontakt zu Dschihadisten
    Die Männer im Alter von 25 bis 37 Jahren sollen in Kirchen, Schulen und Kindergärten eingebrochen sein – um mit der Beute befreundete Gotteskrieger in Syrien zu finanzieren.
    Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, den Angeklagten die Nähe zu Dschihadisten anhand von Telefonüberwachungen nachgewiesen zu haben.
    Doch die streiten das ab. Stundenlange Gespräche wurden dokumentiert und in den Prozess vor dem Landgericht eingeführt. „Wir müssen die Brüder unterstützen“, dieser Satz soll am Telefon mehrfach gefallen sein. Kein Beweis, sagen die Verteidiger. Und der Richter soll das ähnlich sehen.
    Angeklagte argumentieren mit Geldnot
    Die Einbruchserie hingegen räumten die Angeklagten weitgehend ein. Man habe hierbei aber aus persönlicher Geldnot gehandelt.
    Ende Dezember 2013 hatten die Einbrecher etwa die Kirche St. Augustinus Keppel im Siegerland heimgesucht. Sie brachen Türen, Schränke und Opferstöcke auf und rissen in der Sakristei einen Tresor von der Wand.
    „Die ganze Sakristei war verwüstet“, sagte der Pfarrer als Zeuge vor Gericht. Den Sachschaden bezifferte er auf rund 12.000 Euro. Ein Kunsthandwerker hatte etwa eine wertvolle Monstranz aufwendig restauriert, die bei dem Einbruch beschädigt worden war.
    Beim Pfarrer für Einbruch entschuldigt
    Seltsam mutet an, dass die Angeklagten sich der stetigen Telefonüberwachung bewusst waren. Die Staatsanwaltschaft hatte die Gruppe schon lange im Visier.
    „Silvester ist ’ne gute Zeit, da kann man richtig gut essen gehen“, hieß es da einmal. „Essen“ war in dem Fall das Synonym für „einbrechen“.
    „Kann mir nicht vorstellen, dass die da keinen Kühlschrank haben“, hieß es vor dem Einbruch. Gemeint war der Tresor. Die Angeklagten hatten sich vor Gericht beim Pfarrer für den Kircheneinbruch entschuldigt.
    http://www.express.de/koeln/haftstrafen-drohen-kirchen-einbrecher-vor-gericht—finanzierten-sie-islamisten–25515850

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  13. NACHTS IN JENFELD
    Hausbesitzer erschießt Einbrecher
    Bei einem Überfall von zwei Männern auf das Einfamilienhaus in Hamburg hat der Hausbesitzer auf einen der Täter geschossen, ihn tödlich verletzt
    Bei einem Überfall von zwei Männern auf das Einfamilienhaus in Hamburg hat der Hausbesitzer auf einen der Täter geschossen, ihn tödlich verletzt
    29.01.2017 – 14:31 Uhr
    Jenfeld – Klarer Fall von Notwehr!
    Hamburg
    Gut anderthalb Jahre nach einem Überfall auf einen Hausbesitzer (63) mit einem Toten steht am Mittwoch ein 25-Jähriger vor dem Landgericht. Vorwurf: versuchter schwerer Raub.
    Gegen 23 Uhr soll der Angeklagte mit seinem Komplizen, einem Nigerianer (25), zunächst die Tür eingetreten, dann in den Flur des Hauses in Jenfeld gestürmt sein.
    Das Opfer setzte sich zur Wehr, schoss einmal. Das Opfer, ein vielfach vorbestrafter abgelehnter Asylbewerber aus Nigeria, starb. Die Staatsanwaltschaft sah eine Notwehr-Lage, daher keine Anklage gegen den Hausbesitzer.
    Dagegen soll der 25-Jährige auch gegen seine Lebensgefährtin gewalttätig gewesen sein – sie wochenlang in der Wohnung eingesperrt, geschlagen und bis zur Ohnmacht gewürgt haben.
    http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/erschossener-einbrecher-50014932.bild.html

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  14. WEIL SIE NICHT MEHR MIT IHM REDETE
    Vor Wut! Mann stieß
    seine Frau vor die S-Bahn
    Angeklagt wegen heimtückischen Mordversuchs: Maged El. M. (60)
    Von: Karin Hendrich
    25.01.2017
    Moabit (Berlin) – Seine Frau hatte ihn verlassen, wollte nicht mehr mit ihm zusammen leben. Damit war Maged El. M. (60) offenbar nicht einverstanden. Jetzt steht der Berliner vor dem Landgericht. Anklage: heimtückischer Mordversuch! Der Deutsche ägyptischer Herkunft hat seine Frau Sonya (53, Name geändert) vor die S-Bahn gestoßen haben. Sie überlebte schwer verletzt.
    ► 22. April 2016, S-Bahnhof Hermannstraße (Neukölln). Die Sozialassistentin wartet auf die Bahn. Plötzlich bekommt sie von hinten einen Stoß. Sie stolpert, kann sich kurz vor der Kante abfangen, eine Bahn fährt ein, der nächste Stoß! Die Mutter gerät zwischen zwei Waggons, wird zurückgeschleudert!
    Ein Arm ist kompliziert gebrochen. Kein Mordversuch? Der Angeklagte bestreitet den Tötungsvorsatz, behauptet: „Ich wollte sie nur zu Boden schubsen.“
    An jenem Morgen habe er verschlafen, nicht gefrühstückt, erklärte der Aushilfsjobber. Er wollte zur Bank. „Auf der Treppe zur Bahn sah ich plötzlich meine Frau.“ Die hatte er seit einem Vierteljahr nicht mehr gesehen. „Sie war einfach gegangen.“
    Mann auf U-Bahn-Gleise geschubst: 49-Jähriger vor Gericht
    Weil er einen Mann auf U-Bahn-Gleise geschubst und Juden verunglimpft hat, muss sich ein 49-Jähriger in Nürnberg vor Gericht verantworten. Der Mann…
    Er habe mit ihr reden wollen – doch sie nicht mit ihm. Sie sagte: „Du hast mir gar nichts zu sagen. Ich bin nicht mehr deine Frau!“ Da habe er sie „einfach von sich geschubst“. Maged El. M. bringt seine Krankheit ins Spiel: „Ich bin Diabetiker. Ich zitterte, bekam Sehstörungen. Mein Blutzuckerspiegel stimmte nicht.“ Die Bahn will er nicht gesehen haben.
    Und was ist mit dem Messerangriff drei Monate zuvor? Auch der ist Teil der Anklage. Den, behauptet er, habe es nie gegeben: „Sie hat sich mit dem Arm an einem Nagel an der Wand verletzt.“
    1999 hatte das Paar in Ägypten geheiratet, sie war zu ihm nach Berlin gezogen, sie haben Tochter und Sohn. Irgendwann wollte Sonya „ein selbstbestimmtes Leben“ führen, so ihre Anwältin. Maged El. M. vor Gericht: „Ich habe kein Problem mit selbstständigen Frauen.“
    http://www.bild.de/regional/berlin/mord/ehemann-stiess-frau-auf-gleise-49962952.bild.html

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  15. MORD AN MAURER WILLI (†63)
    Das Doppelleben
    der jungen Witwe
    Tizia L. muss sich wegen Mordes an ihrem Ehemann vor Gericht verantworten
    Mordangeklagte Tizia L. (21) betrog nach sechs Monaten Ehe ihren 42 Jahre älteren Mann Willi († 63)
    Von: MIRKO VOLTMER
    23.01.2017 – 11:24 Uhr
    Hildesheim/Hannover – Der Prozess um den Mord an Maurermeister Willi L. († 63). Führte seine junge Witwe ein Doppelleben?
    Montag sagte Ozair M. (25) aus, Ex-Geliebter der Angeklagten Tizia L. (21).
    Auf diesem Grundstück am Bahndamm, hinter der weißen Halle, lag Maurermeister Willi tot in seinem Wohncontainer
    Fünf Stunden sitzt der Kfz-Lehrling im Zeugenstand. Im Mordfall spielt er eine zentrale Rolle: Nachdem Tizia laut Anklage ihren Mann erschossen hatte, reiste sie mit ihm ins Ausland. Der Afghane: „Ich wusste nicht, dass sie verheiratet war.“ Im Zeugenstand widerrief er Aussagen, die er früher gemacht hatte.
    Die Affäre begann im Frühjahr 2016: Heimlich traf sich Tizia L. mit ihrem Lover, betrog ihren Mann. Ozair M. hatte zunächst behauptet, dass sie erst im Urlaub intim gewesen seien.
    MEHR ZU DEM FALL
    Die Angeklagte Tizia L. (21) zum Prozess-Auftakt mit ihrem Anwalt im Landgericht Hildesheim
    FRAU (21) VOR GERICHT
    Urlaub mit Liebhaber nach Mord an Ehemann
    Um einen Liebesurlaub mit ihrem Lover verbringen zu können, soll Tizia L. ihren Mann Willi L. erschossen haben. Jetzt startete der Prozess.
    Tizia L., Verdächtigen am Mord von Maurermeister Willi, wird ins Gefängnis gebracht
    MORD AM MAURERMEISTER
    Willi (62) erschossen! Ehefrau (21) verhaftet
    Kripo-Beamtinnen führen eine junge Frau zum Zivilstreifenwagen. Ihre Hände sind gefesselt, gerade hat ein Richter U-Haft angeordnet.
    Auf diesem Grundstück am Bahndamm, hinter der weißen Halle, lag Maurermeister Willi tot in seinem Wohncontainer
    LIEBES-URLAUB MIT LOVER?
    Ehefrau (21) soll Maurer Willi erschossen haben
    Um einen ungestörten Liebesurlaub mit ihrem Lover verbringen zu können, soll eine Frau (21) ihren Mann Willi L. († 62) erschossen haben.
    Einen Tag vor der Abreise am 24. Juli 2016 war er mit Tizia L. in Wunstorf. Sie holte angeblich nur Geld ab. Besorgte sie sich in Wahrheit die Tatwaffe?
    Kennengelernt hatte sich das Paar in der Berufsschule, wo beide Mechatroniker lernten. Sie hätten Sex gehabt, aber keine feste Beziehung. Erst auf der Heimfahrt aus dem Urlaub hätte er erfahren, dass Tizia L. verheiratet sei und ihr Mann tot.
    Aber stimmt das…? Fortsetzung folgt.
    http://www.bild.de/regional/hannover/prozesse/das-doppelleben-der-jungen-witwe-49914250.bild.html

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  16. POLIZEI-FAHNDUNG MIT VIDEO
    Mann raubt Tankstelle
    mit Samurai-Schwert aus!
    Ein noch unbekannter Täter hat am 22. Januar eine Tankstelle in Hannover überfallen
    Der Horror jedes Angestellten einer Tankstelle: Plötzlich stürmt ein bewaffneter Mann den Verkaufsraum!
    Hannover – Unglaubliche Aufnahmen aus der Überwachungskamera einer Tankstelle in Hannover! Mit einer Art Samurai-Schwert bewaffnet hat ein maskierter Räuber am 22. Januar gegen 9.25 Uhr die Tankstelle an der Davenstädter Straße betreten, den Kassierer (35) bedroht und Bargeld gefordert.
    SCHWERT-ÜBERFALL AM HELLICHTEN TAG!
    Mit diesem langen Schwert überfiel der Täter die Tankstelle, forderte Bargeld
    Immer wieder fuchtelte der Räuber mit der langen Klinge des Schwerts, versuchte zwischendurch selbst, die Kasse zu öffnen. Nachdem der Angestellte zunächst nicht reagierte, wurde er von dem Täter mit vorgehaltenem Schwert zur Öffnung der Kasse gezwungen.
    Als der Zahlschalter dann aufsprang, griff er sich das Geld und flüchtete.
    Diese rote Box hatte der Räuber bei dem Überfall bei sich
    Der Gesuchte ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, hat dunkle Haare, einen hellen Teint sowie ein osteuropäisches Erscheinungsbild. Bei dem Überfall trug er eine Camouflage-Jacke (schwarz, weiß, grau), eine Jeans und dunkle Schuhe. Der Täter hatte außerdem eine auffällige, rote Kiste dabei.
    Nun fahnden die Ermittler mithilfe von Aufzeichnungen der Überwachungskameras nach dem Räuber.
    Hinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 0511/109-5555 entgegen.
    http://www.bild.de/regional/hannover/fahndungsfoto/schwert-ueberfall-auf-tankstelle-in-hannover-49956752.bild.html

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  17. ER ERSTACH SEINE FRAU VOR DEN AUGEN DER KINDER
    Zehn Jahre Haft
    für Messer-Killer
    Yüksel S. (44) mit seinem Anwalt vor dem Landgericht Bremen
    25.01.2017
    Mindestens zwei Mal stach er mit einem Küchenmesser auf seine Ex-Frau ein – vor den Augen der gemeinsamen Kinder!
    Bremen – Urteil im Totschlag-Prozess gegen Yüksel S. (44): Das Landgericht Bremen verurteile den Familienvater zu zehn Jahren Haft und zur Unterbringung in einer Entziehungsanstalt!
    Der Täter muss zunächst drei Jahre ins Gefängnis, bevor er in den Maßregelvollzug verlegt werde, sagte die Vorsitzende Richterin.
    „Es war eine Spontantat“, sagte die Richterin am Mittwoch. In einem Gutachten hatten Ärzte dem Mann eine Persönlichkeitsstörung attestiert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    In der Urteilsbegründung verwies die Richterin auf einen Streit zwischen den ehemaligen Eheleuten über eine Vollmacht.
    Damit wollte sich der Angeklagte nach eigener Aussage nach der deutschen Scheidung auch in der Türkei scheiden lassen. Dass die Frau mit der sehr umfassenden Vollmacht nicht einverstanden war, machte den Angeklagten laut Urteilsbegründung wütend und unzufrieden. Am Morgen der Tat sei die Wut eskaliert.
    DER FALL
    Tatzeugin Rabia A.
    RABIA (18)
    „Ich sah, wie mein Vater meine Mutter erstach“
    „Ich fühle nur noch Hass für meinen Vater“, sagt Rabia. Sie musste mit ansehen, wie ihr Vater Yüksel S. auf ihre Mutter einstach.
    MORD AN EX-FRAU
    Täter: Habe aus Versehen zugestochen
    Yüksel S. (44) steht wegen Totschlags an seiner Ex-Frau Zeynep Ö. († 42) vor Gericht. Dienstag berichtet er von der Tat.
    Deutlich schilderte die Richterin die Belastung und Folgen für die Angehörigen, vor allem für die beiden Kinder des Ex-Paares. „Sie haben sie mit ihrer Tat praktisch zu Waisen gemacht“, sagte die Richterin.
    Die Schwester des Opfers, die als eine von sechs Nebenklägern auftrat, zeigte sich unzufrieden mit dem Urteil. „Das ist ungerecht. Nur zehn Jahre“, sagte sie unter Tränen.
    Der brutale Fall
    Die furchtbare Tat vor den Augen der Töchter Rabia (18) und Seden (7) geschah am 13. März in Bremerhaven.
    Tochter Rabia (damals 17) zu BILD: „Am Tag davor war alles wie immer, wir haben zusammen gefrühstückt.“
    Tatzeugin Rabia A.
    Tatzeugin Rabia A. (18): Seit ihre Mutter tot ist, lebt sie gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester bei Verwandten
    Laut Anklageschrift stach S. am frühen Morgen mindestens zwei Mal mit einem Küchenmesser auf seine Ex-Frau Zeynep Ö. ein. Wegen der tiefen Stiche in Höhe des Herzens verlor sie viel Blut.
    Rabia: „Er hielt ein Küchenmesser in der Hand. Vor ihm röchelte und blutete unsere Mutter auf dem Boden. Dann lief mein Vater weg. Ich rief den Notarzt.“ Sie wurde mehrfach notoperiert. 23 Tage kämpfte die Dolmetscherin um ihr Leben, am 5. April starb sie im Krankenhaus.
    Einen Tag nach der Tat stellte sich Yüksel S. bei der Polizei. Er soll Schulden gehabt und Drogen genommen haben.http://www.bild.de/regional/bremen/urteil/zehn-jahre-haft-fuer-messer-killer-49948534.bild.html

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  18. Brandstiftung an Tankstelle: Zeugen löschen und fassen Täter
    Mittwoch, den 10. August 2016 um 16:06 Uhr
    Verfasst von Sascha Pfannstiel
    Der Brandstifter wurde kurz nach der Tat festgenommen und sitzt inzwischen in U-Haft.
    LOHFELDEN. Vor den Zapfsäulen einer Tankstelle im Lohfeldener Ortsteil Crumbach hat ein betrunkener Mann vorsätzlich Feuer gelegt. Ein Zeuge löschte die Flammen und hielt den Brandstifter bis zum Eintreffen der Polizei fest.
    Anwohner hörten in der Nacht zu Mittwoch laute Geräusche vom Gelände einer Tankstelle in Lohfelden-Crumbach. Vermutlich von einem zu Boden fallenden Mülleimerdeckel war ein Ehepaar wach geworden und schaute sofort aus dem Fenster. Auf dem Tankstellengelände nahmen die Anwohner einen Feuerschein wahr. Ein Mann stand neben brennendem Müll und lief dann vom Gelände weg.
    Beide Zeugen liefen sofort zu der Tankstelle und löschten das Feuer, woraufhin der Tatverdächtige zurückkehrte. Obwohl dieser mehrfach auf den Ehemann einschlug, konnte er ihn überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der stark alkoholisierte Tatverdächtige, ein 27-jähriger Mann äthiopischer Herkunft ohne festen Wohnsitz, hatte offenbar Papiertücher aus einem Mülleimer vor den Zapfsäulen verteilt und diese angezündet. Zusätzlich legte er noch drei Zapfschläuche in die Flammen, die sich aber nicht entzündeten. Durch das Ablöschen des Feuers verhinderten die Anwohner offenbar Schlimmeres.
    Gegenüber den für Branddelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 11 machte der 27-Jährige keine Angaben zu der Tat oder seinem Motiv. Noch am Mittwochnachmittag erfolgte auf Antrag der Kasseler Staatsanwaltschaft seine Vorführung beim zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Kassel, der die Untersuchungshaft anordnete. (ots/pfa)
    http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/19730-lohfelden-crumbach-brandstiftung-an-tankstelle-zeugen-l%C3%B6schen-und-fassen-t%C3%A4ter

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  19. IM CHEMNITZER STADTPARK UND DER NEEFESTRASSE
    Pakistaner zerrte Frauen ins Gebüsch und stach sie nieder
    Kashif M.
    Eiskalter Blick: Kashif M. (31) aus Pakistan ist angeklagt wegen versuchten Mordes
    Von: IVONNE WISTUBA
    23.01.2017 – 23:29 Uhr
    „Diese eiskalten Augen vergesse ich nie!“ (Opfer Verena B. über Kashif M.)
    Chemnitz – In Sweatshirt, Handschellen und mit finsterem Blick betrat Kashif M. (31) das Landgericht in Chemnitz. Der Staatsanwalt ist sich sicher: Der Pakistaner überfiel zwei Frauen, zerrte sie ins Gebüsch und stach dort mehrfach auf sie ein. Nur durch Glück überlebten beide.
    Opfer und Täter trennten gestern im Saal 327 nur knapp zwei Meter. Während Opfer Verena B. (52) um Fassung rang, saß ihr Angreifer ohne jegliche Gefühlsregung da
    Opfer Verena B. (51) erkannte gestern im Gerichtssaal ihren Peiniger sofort wieder
    Die Postbotin erzählt: „Es war der 9. Juli, als ich gegen 3.45 Uhr auf meiner täglichen Tour in der Neefestraße ankam. Auf einmal packte er mich von hinten und zerrte mich ins Gebüsch.“ Dort drückte er sie zu Boden, fasste ihr in die Hose und stach zu – vier Stiche treffen Bauch und Brust.
    „Ich habe immer nur gedacht, du musst jetzt ruhig sein“, erzählt Verena B. mit zittriger Stimme. Zum Glück kommt ein Auto vorbei und der Täter lässt von ihr ab.
    MESSER-ANGRIFFE AUF FRAUEN
    Nur zwei Tage nach dieser Attacke fiel Kashif M. erneut eine junge Frau an. Laura G. (22) joggte gerade durch den Stadtpark, als er sich auf sie stürzte.
    „Er sagte kein Wort. Ich sah seine Hand, ein Messer. Er stach mir zweimal in die Brust. Dann drehte er mich auf die Seite, stach mir in den Rücken“, schluchzt die Studentin. Am Ende sind es neun lebensbedrohliche Treffer in Leber, Lunge und Milz.
    In der Neefestraße fiel der Asylbewerber nachts über die Postbotin her
    Der Pakistaner gestand die Taten, versuchte sie jedoch runterzuspielen: „Ich hatte stark getrunken – teilweise bis zu zwei Liter Wodka. Und ich wollte die Frauen nicht vergewaltigen, nur anfassen.“
    Dem geduldeten Asylbewerber droht eine lebenslange Haftstrafe. Der Prozess wird fortgesetzt.
    Sein zweites Opfer, eine Studentin, joggte gerade durch den Stadtpark, Kashif M. zerrte sie ins Gebüsch
    http://www.bild.de/regional/chemnitz/prozess/pakistaner-zerrte-frauen-ins-gebuesch-49925578.bild.html

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  20. WIENER TERRORVERDÄCHTIGER
    Komplize in NRW gefasst
    22.01.2017 – 17:25 Uhr
    Düsseldorf – Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat einen möglichen Komplizen des Terrorverdächtigen (17) von Wien ermittelt.
    Der Mann wurde am Samstag in Neuss von einem Spezialeinsatzkommando vorläufig festgenommen, so ein Sprecher des Landeskriminalamtes.
    Er sollte noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Der könnte möglicherweise Haftbefehl wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat erlassen.
    http://www.bild.de/news/2017/news/neuss-news-eilmeldung-1-49907954.bild.html

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  21. MORDPROZESS
    Hat Asylbewerber „ungläubige“ Rentnerin getötet?
    Abubaker C. vor dem Heilbronner Landgericht. Er macht zu seiner Identität verschiedene Angaben
    Von: HAGEN STEGMÜLLER
    20.01.2017 – 23:34 Uhr
    Heilbronn – Niemand weiß, wie er wirklich heißt und wo er geboren wurde. Freitag saß er auf der Anklagebank des Heilbronner Landgerichts. Wegen Mordverdachts. Abubaker C. (vermutlich 27) soll Rentnerin Maria M. (70) getötet haben, weil sie ungläubig sei.
    Laut Staatsanwältin drang der Asylbewerber ins Haus der Rentnerin ein. Dann soll er sie mit einem Telefonkabel erdrosselt haben. Schließlich soll er das Gesicht seines Opfers mit einer Eisenstange zertrümmert haben, mit Bargeld und Schmuck geflohen sein.
    Als die Polizei eintraf, waren die Wände mit arabischen Schriftzeichen vollgesudelt. Dazu der Text „It‘s payback time“ („Zeit, zurückzuzahlen“).
    Die Erklärung der Staatsanwältin: „Der Angeklagte wollte einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen töten.“ Sie erachtet die Schuld des Pakistani als besonders schwer, will Abubaker C. für mindestens 20 Jahre in Haft stecken.
    Der Angeklagte hinterließ zahlreiche DNA-Spuren am Tatort, streitet aber alles ab. Urteil im Februar.
    http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart/hat-asylbewerber-rentnerin-getoetet-49885650.bild.html

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  22. MORDPROZESS
    Hat Asylbewerber „ungläubige“ Rentnerin getötet?
    Abubaker C. vor dem Heilbronner Landgericht. Er macht zu seiner Identität verschiedene Angaben
    Von: HAGEN STEGMÜLLER
    20.01.2017 – 23:34 Uhr
    Heilbronn – Niemand weiß, wie er wirklich heißt und wo er geboren wurde. Freitag saß er auf der Anklagebank des Heilbronner Landgerichts. Wegen Mordverdachts. Abubaker C. (vermutlich 27) soll Rentnerin Maria M. (70) getötet haben, weil sie ungläubig sei.
    Laut Staatsanwältin drang der Asylbewerber ins Haus der Rentnerin ein. Dann soll er sie mit einem Telefonkabel erdrosselt haben. Schließlich soll er das Gesicht seines Opfers mit einer Eisenstange zertrümmert haben, mit Bargeld und Schmuck geflohen sein.
    Als die Polizei eintraf, waren die Wände mit arabischen Schriftzeichen vollgesudelt. Dazu der Text „It‘s payback time“ („Zeit, zurückzuzahlen“).
    Die Erklärung der Staatsanwältin: „Der Angeklagte wollte einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen töten.“ Sie erachtet die Schuld des Pakistani als besonders schwer, will Abubaker C. für mindestens 20 Jahre in Haft stecken.
    Der Angeklagte hinterließ zahlreiche DNA-Spuren am Tatort, streitet aber alles ab. Urteil im Februar.
    http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart/hat-asylbewerber-rentnerin-getoetet-49885650.bild.html

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  23. HEPATITIS-KRANKER AUS ZWICKAU
    Vergewaltiger beißt Sarah (19), um sie zu infizieren!
    Qaisar S.
    Vergewaltiger Qaisar S. (38) kann trotz seiner Strafakte nicht abgeschoben werden. Sein Heimatland Pakistan weigert sich, ihn aufzunehmen
    19.01.2017 – 23:46 Uhr
    Zwickau – Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau.
    Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
    Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung!Er wollte sie damit infizieren!
    Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen.
    Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend.
    Heiner
    Staatsanwältin Cornelia Heiner (39): „Er wollte sein Opfer anstecken“
    21.52 Uhr. Qaisar S. (38) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte.
    Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.
    Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“
    Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet
    Vergewaltigungsopfer Sarah (19, Name geändert) konnte ihr Studium nicht antreten. Sie geht nur in Begleitung aus dem Haus
    Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat.
    Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“
    Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg:
    „Wir müssen unsere Frauen schützen
    .“http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/vergewaltiger-beisst-sarah-um-sie-zu-infizieren-49866560.bild.html

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  24. HEPATITIS-KRANKER AUS ZWICKAU
    Vergewaltiger beißt Sarah (19), um sie zu infizieren!
    Vergewaltiger Qaisar S. (38) kann trotz seiner Strafakte nicht abgeschoben werden. Sein Heimatland Pakistan weigert sich, ihn aufzunehmen
    19.01.2017 – 23:46 Uhr
    Zwickau – Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau.
    Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
    Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung!Er wollte sie damit infizieren!
    Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen.
    Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend.
    Staatsanwältin Cornelia Heiner (39): „Er wollte sein Opfer anstecken“
    21.52 Uhr. Qaisar S. (38) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte.
    Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.
    Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“, so Nebenklageanwältin Diana Enzinger-Leichsenring (37).
    Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet.
    Vergewaltigungsopfer Sarah (19, Name geändert) konnte ihr Studium nicht antreten. Sie geht nur in Begleitung aus dem Haus
    Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat.
    Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“
    Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg: „Wir müssen unsere Frauen schützen.“
    http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/vergewaltiger-beisst-sarah-um-sie-zu-infizieren-49866560.bild.html

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  25. Von: MICHAELA STEUER
    19.01.2017 – 19:28 Uhr
    DICK AUFGETRAGEN
    Schwangere ergaunert sich Maserati
    Wie soll Zekia G. das geliehene Geld jemals zurückzahlen? Ihre Hochzeit kostete gerade angeblich 50 000 Euro, sie ist im 5. Monat schwanger
    Frankfurt – Zekia G. (23) ist nach An­sicht der Staats­an­walt­schaft ganz schön aus­ge­bufft: Die Sy­re­rin bean­trag­te am 26. Juli über ein Ver­gleich­spor­tal im In­ter­net einen Kre­dit über 50 000 Euro bei der Post­bank. Sie bekam das Dar­le­hen – und kauf­te sich so­fort einen Ma­se­ra­ti Gran­Tu­ris­mo.
    Vor Ge­richt sagt die 23-Jäh­ri­ge lä­chelnd, ihr Freund hätte den Wagen ge­wollt. Schließ­lich kön­ne man so Kun­den si­gna­li­sie­ren, dass die Ge­schäf­te gut lau­fen.
    Blöd nur, dass dann raus­kommt: Die Kon­to­aus­zü­ge und Ge­halts­ab­rech­nun­gen waren ge­fälscht, Zekia G. konn­te noch nicht mal die erste Rate über 777 Euro zu­rück­zah­len.
    Vor dem Amts­ge­richt kas­sier­te sie zehn Mo­na­te auf Be­wäh­rung – wegen Be­trug und Ur­kun­den­fäl­schung. Und Reue spür­te man bei der schwan­ge­ren 23-Jäh­ri­gen nicht wirk­lich …
    http://www.bild.de/regional/frankfurt/prozess/schwangere-ergaunert-maserati-49864554.bild.html

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  26. Leipziger Rentnerin wollte in den Garten gehen – dann wurde sie brutal auf die Intensivstation geprügelt
    HuffPostStaff/pb
    Veröffentlicht: 16/01/2017 12:48 CET Aktualisiert: 16/01/2017 12:48 CET
    Eine 80-jährige Frau wurde in Leipzig brutal zusammengeschlagen
    Die Polizei fahndet nach dem Täter
    Hilde M. hat wahnsinnige Schmerzen. Die 80-Jährige wurde brutal zusammengeschlagen – vor ihrer Wohnung. Sie liegt blutüberströmt im Rettungswagen, ihre Brille ist kaputt. Sie scheint ein Zufallsopfer gewesen zu sein, wie die „Bild“-Zeitung berichtet. Einfach nur eine alte Frau, an der ein Unbekannter seine Aggressionen ausgelassen haben soll.

    Opfer wollte nur kurz in den Garten gehen

    Diesen Samstag wird Hilde M. wohl nicht mehr vergessen: „Die Sonne schien so schön, ich wollte nach dem Garten schauen“, sagt sie der „Bild“. Neben den Müllcontainern sei ihr ein Mann mit südländischem Aussehen aufgefallen. „Gesagt habe ich nichts – doch plötzlich ist er mit Karacho auf mich zu und schlug mir mit der Faust mitten ins Gesicht“, erinnert sich die 80-jährige Rentnerin der Zeitung zufolge.

    Sie soll bereits schwer verletzt gewesen sein, als sie sich aus eigener Kraft in Richtung Straße schleppte. Erst als ein Passant der alten Dame zu Hilfe eilte, verschwand der Angreifer. Seitdem soll die Polizei der Zeitung zufolge nach ihm fahnden.

    Wer kennt den Passanten?

    „Es kann doch nicht sein, dass man selbst am Tag Angst haben muss, auf die Straße zu gehen“, schimpft die Frau, die seit der Attacke auf der Intensivstation liegt.

    Aber: Sie würde sich sehr darüber freuen, wenn sich der helfende Passant bei ihr meldet. Bei ihm möchte sie sich auf jeden Fall für seinen Einsatz bedanken.

    http://www.huffingtonpost.de/2017/01/16/leipzig-krankenhaus-pruegel_n_14197770.html

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  27. Wurzen: Lehrer bedroht, Polizist verletzt – Aggressiver 17-Jähriger aus dem Libanon wird einen Tag freigestellt
    Von Steffen Munter16. January 2017 Aktualisiert: 16. Januar 2017 12:43
    In Wurzen kam es in einer örtlichen Berufsschule zu tumultartigen Vorkommnissen um einen 17-jährigen Schüler aus dem Libanon. Angefangen hatte alles mit einer Lappalie. Doch der immense Stolz des Jugendlichen, worauf auch immer, gepaart mit einer nur schwer zu unterdrückenden latenten Aggressivität, ließ ihn rasch weiter eskalieren.
    Der Fall trug sich am vergangenen Mittwoch, 11. Januar 2017 in der Berufsschule in der Straße des Friedens in der Großen Kreisstadt Wurzen im Norden des Landkreises Leipzig zu.
    Ein 64-jähriger Lehrer der Schule forderte einen bereits mehrfach wegen ungebührlichen Verhaltens und Störungen aufgefallenen 17-jährigen Jugendlichen zu Schulbeginn erneut auf, sich entsprechend zu verhalten, berichtete das „Medienportal Grimma“. Da dies dem 17-Jährigen missfiel, nötigte und drohte er dem Lehrer verbal.

    Merkwürdige Anwandlungen
    Daraufhin ging der Schüler zu seiner Klasse in den Hauswirtschaftsraum, in dem die Lehrerin (53) mit den Schülern gerade backen wollte. Sie forderte den 17-Jährigen auf, sich die Hände zu waschen und eine Schürze umzubinden, was der Schüler ignorierte. Stattdessen setzte er sich auf den Arbeitstisch und weigerte sich, am Unterricht teilzunehmen. Dann sprang er plötzlich wieder vom Tisch auf, verließ den Raum und ging in das andere Klassenzimmer, zu jenem Lehrer, der ihn gerade zuvor ermahnt hatte.

    Dort verlangte er Essen. Der Lehrer (64) forderte ihn jedoch auf, in seinen Raum zurückzugehen. Laut und aggressiv verschwand der Schüler und knallte die Tür zu.

    Zurück in seinem Klassenraum, fegte er sämtliche Utensilien, welche die Lehrerin mit der Klasse zum Backen vorbereitet hatte auf den Boden.

    Eskalations-Domino
    Inzwischen hatte die Lehrerin den Schulleiter (61) über die Vorkommnisse informiert.
    Dieser kam und wollte mit dem Jungen dann den Klassenraum verlassen, um in Ruhe zu reden. Doch der Schüler rastete aus und schrie den Schulleiter an, so die „Leipziger Volkszeitung“. Da sich der Schulleiter (61), der Lehrer (64) und die Lehrerin (53) durch den Schüler bedroht fühlten, informierte der Schulleiter die Polizei.

    Zwei Beamte der Polizei trafen in der Schule ein und der Schulleiter erklärte dem Schüler, dass für ihn der Schultag beendet sei. Er solle das Klassenzimmer und die Schule verlassen. Dreimal gesagt, dreimal ignoriert.

    Als die beiden Polizisten den Schüler aus dem Raum schaffen wollten, wurde dieser sofort wieder aggressiv, schlug um sich und entzog sich den Maßnahmen der Beamten. Dabei wurde ein Polizeiobermeister im Gesicht getroffen und an der Nase verletzt. Er musste ärztlich behandelt werden.

    Bei der Polizei
    Dennoch nahmen die Polizisten den Schüler mit auf die Polizeidienststelle. Dort wurde er im Beisein seines Vaters und einer Dolmetscherin vernommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen durfte der 17-Jährige im Einvernehmen mit der Staatsanwaltschaft Grimma mit seinem Erziehungsberechtigten das Polizeirevier wieder verlassen und nach Hause gehen.

    Der Jugendliche muss sich nun wegen Nötigung, Bedrohung und Widerstand gegen Polizeibeamte verantworten.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wurzen-lehrer-bedroht-polizist-verletzt-aggressiver-17-jaehriger-aus-dem-libanon-wird-einen-tag-freigestellt-a2025271.html

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  28. SAARBRÜCKEN
    Afghane rammt Landsmann Messer in Bauch
    Orfan H. und sein Anwalt Reinhard Thönes warten in Saal 1 des Landgerichts Saarbrücken auf den Prozess-Auftakt
    Von: RALPH STAN­GER
    16.01.2017 – 17:47 Uhr
    Saar­brü­cken – Schwelt in der Lan­des­haupt­stadt ein blu­ti­ger Streit unter Af­gha­nen? Erst vor we­ni­gen Tagen gab es eine Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren jun­gen Män­nern mit Mes­sern – meh­re­re Schwer­ver­letz­te.
    Und seit heute muss sich Af­gha­ne Orfan H. (20) vor dem Land­ge­richt ver­ant­wor­ten – wegen ver­such­ten Tot­schlags, eben­falls be­gan­gen mit einem Mes­ser.
    HINTERGRUND
    Die Polizei sucht die beteiligten der Messerstecherei zwischen zwei Afghanen-Gruppen
    MIT MESSERN
    Afghanen-Gruppen stechen aufeinander ein
    Messerstecherei in der Saarbrücker Innenstadt zwischen zwei Afghanen-Gruppen. Dabei wurden mehrere Personen schwer verletzt.
    Er soll im ver­gan­ge­nen Juli auf dem Max-Op­hüls-Platz einen Lands­mann (19) nach einem Streit in den Bauch ge­sto­chen haben. In­ne­rei­en quol­len aus der fast sechs Zen­ti­me­ter brei­ten Wunde. Nur eine Not-OP ret­te­te dem 19-Jäh­ri­gen das Leben.
    Schon wieder niedergestochen
    Als Zeuge konn­te das Opfer zum Pro­zess-Be­ginn nicht aus­sa­gen: Er war an der jüngs­ten Mes­ser­ste­che­rei er­neut be­tei­ligt, liegt wie­der in der Kli­nik …
    Orfan H., der 2013 als Flücht­ling nach Saar­brü­cken kam, be­ruft sich auf Not­wehr. Dass er sei­nem Kon­tra­hen­ten im Som­mer 2016 ge­droht haben soll, „ihn zu töten und seine Ge­där­me raus­zu­ho­len“, be­strei­tet der 20-Jäh­ri­ge. Zeu­gen konn­ten wenig zur Auf­klä­rung bei­tra­gen.
    Der Pro­zess wird am 24. Ja­nu­ar (9 Uhr) fort­ge­setzt. Dann soll auch das Opfer wie­der auf den Bei­nen sein.
    http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/afghane-rammt-landsmann-messer-in-bauch-49799748.bild.html

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    1. Der Steuerzahler wird auch in diesem Fall für anfallenden Kosten , u.a. für die Op aufkommen müssen. In den Augen der Politik ins. der Mama Merkel alles nur Einzelfälle . Die Realität sieht anders aus, gewaltbereit und mit Messern befaffnet, der hier schutzsuchenden Asylbewerber. Es ist zum kotzen !

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  29. Dortmund, 13.1.17
    Vorbestraft, Holzknüppel, Samurai-Schwert, Schlagring, über 60 Portionen Drogen – kein Haftgrund
    http://rundblick-unna.de/einschlaegig-bekannter-drogendealer-mit-knueppel-und-samurai-schwert-auf-verkaufstour-keine-haftgruende/

    Oldenburg, 15.1.17
    21jährigem Messer in den Rücken gestoßen
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3536310

    Oldenburg, 15.1.17
    80jährige an eigener Haustür von Unbekanntem ins Gesicht geschlagen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68440/3536374

    Köln, 16.1.17
    Autofahrer durch Fensterscheibe angeschossen. Täter flüchtig.
    http://www.focus.de/regional/news-aus-deutschland-autofahrer-in-koeln-durch-scheibe-angeschossen-taeter-auf-der-flucht_id_6502769.html

    Düsseldorf, 12.1.17
    45jährige angegrabscht. Unveränderliche Merkmale des Täters: dunkelblaue Kapuzenjacke, dunkle Jeans, Umhängetasche
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3534362

    Düsseldorf, 14.1.17
    Frau hinterrücks zu Boden gestoßen und beraubt. Unveränderliche Merkmale: dunkle Kapuzenjacke
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3535225

    Düsseldorf, 13.1.17
    Raub unter Messervorhalt in Gaststätte
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3534564

    Leipzig, 14.1.17
    76jährige beraubt und zu Boden gestoßen. Unveränderliches Kennzeichen: sprach gebrochen deutsch.
    http://www.blaulicht-leipzig.de/pd-leipzig-opfer-liegt-jetzt-im-krankenhaushandtasche-geraubteinbruch-in-restaurantmancher-lernt-nievom-foerderband-verschuettet/

    Leipzig, 15.1.17
    Nordafrikaner entreißt 47jähriger Mobiltelefon. Noch am Tatort gestellt.
    http://www.blaulicht-leipzig.de/pd-leipzig-opfer-liegt-jetzt-im-krankenhaushandtasche-geraubteinbruch-in-restaurantmancher-lernt-nievom-foerderband-verschuettet/
    [Unter diesem Link noch mehrere Straftraten]

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  30. „Duo überfällt Pizzaboten – Polizei sucht Zeugen

    Zwei unbekannte Täter haben am Sonnabend (14.1.17) gegen 23.50 Uhr im Grenzweg einen Pizzaboten ausgeraubt. Nachdem der Angestellte die Herausgabe von Geld verweigerte, bedrohten ihn die Männer mit einem Elektroschocker. Anschließend flohen sie mit den Tageseinnahmen des Kuriers. Die Polizei sucht Zeugen.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Vahrenwald/Duo-ueberfaellt-Pizzaboten-in-Vahrenwald-Polizei-sucht-Zeugen

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