Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden


Den Text bitte inklusive Veröffentlichungsdatum posten und den Link darunter setzen.

Vielen Dank für’s Mitmachen!

 

681 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. Polizei mit mehreren Streifenwagen vor Ort Implerstraße: Massenschlägerei zwischen Großfamilien
    AZ/ls
    , 24.07.2017 – 11:47 Uhr
    Die Polizei sucht nach Zeugen, die Angaben zur Tat machen können. (Symbolbild)
    Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen an der Implerstraße. Foto: dpa

    Massenschlägerei an der Implerstraße. Am Sonntagabend prügelten sich am Bahnsteig zwei Großfamilien, die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an. Vier Männer wurden festgenommen, zwei landeten im Krankenhaus.

    Sendling – An der Implerstraße trafen am Sonntagabend am Bahnsteig zwei Großfamilien aufeinander, nach vorausgegangenen mündlichen Provokationen flogen am Ende die Fäuste.

    Wie ein Polizeisprecher der AZ bestätigte, trafen gegen 19:15 Uhr in der U-Bahn jeweils rund zehn Mitglieder einer irakischen Familie auf eine bulgarische. Man provozierte sich gegenseitig, am Bahnsteig eskalierte dann die Situation. Die jungen Männer gingen aufeinander los.

    Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort und konnte die Gruppen separieren. Insgesamt wurden vier Iraker festgenommen, gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Vier Bulgaren wurden verletzt, zwei mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Ein Polizeisprecher: „Die Männer hatten Biss- und Schürfwunden sowie blaue Augen, einige klagten über Kopfweh.“

    Warum die Gruppen in Streit geraten sind, ist Gegenstand der Ermittlungen.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizei-mit-mehreren-streifenwagen-vor-ort-implerstrasse-massenschlaegerei-zwischen-grossfamilien.057d034d-a50a-42a8-8e4c-632d6dae01ac.html

    Gefällt mir

  2. Schon der 2. ÜberfallBrutaler Messer-Angriff auf Taxlerin Gabi (53)
    Ovidiu P.
    Der Täter: Rumäne Ovidiu P. (35) im GerichtssaalFoto: Markus Hannich

    Artikel von: ANDREAS BACHNER veröffentlicht am
    24.07.2017 – 23:17 Uhr

    München – Blut, Schreie, Gewalt! Was Taxlerin Gabi S. (53) durchgemacht hat, ist ein unfassbarer Albtraum. Sie wird nach einem brutalen Messer-Angriff nie wieder Taxi fahren.
    Überfälle

    Montag begegnete sie ihrem Peiniger vor Gericht: Rumäne Ovidiu P. (35), arbeitslos und vorbestraft.

    Rückblick: 14. Februar 2016, Bahnhof Dachau: Der Mann steigt zur ihr ins Taxi, lotst sie zu einem italienischen Restaurant nach Markt Indersdorf. In dem Ort zückt der mehrfach vorbestrafte Täter ein Messer (7,5 cm Klimgenlänge). Er will, dass sie in einen Waldweg beim Golfplatz abbiegt.

    Für Gabi S. war es nicht der erste Überfall. 2010 wäre sie von einem Fahrgast fast erdrosselt worden.

    Gabi S. (53) ist seit der Attacke schwer traumatisiert und berufsunfähigFoto: Toni Heigl

    Diesmal zieht sie den Schlüssel ab, steckt ihn in die Hosentasche und versucht zu flüchten.

    Ovidiu P. lässt sie nicht entkommen – und sticht wie wild zu. Gabi S. wehrt sich, zieht sich etliche Schnittwunden an Händen und Armen zu. Als sie am Boden liegt, tritt ihr der Rumäne gegen den Kopf.

    „Wie auf einen Fußball. Ich hatte Panik, Todesangst“.

    „Ja, ich habe es getan“, gestand Ovidiu P. (35) Montag. Er könne sich kaum erinnern, sei betrunken gewesen. Seine Beute: das Taxi und 100 Euro Bargeld. Erst in seiner Heimat wurde der Mann verhaftet.

    Die zweifache Mutter Gabi S. ist schwer traumatisiert. Sie kann kaum noch schlafen. Ans Steuer wolle sie nie wieder zurückkehren. Derzeit ist sie berufsunfähig.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/ueberfall/brutaler-messer-angriff-auf-taxlerin-gabi-52648524.bild.html

    Gefällt mir

  3. TÄTER AUF DER FLUCHT
    Sex-Attacke auf 18-Jährige in Giesing
    Sex-Attacke auf eine 18 Jährige in Giesing! Die Auszubildende war auf dem Nachhauseweg, als sie von einem Fremden bedrängt wurde

    24.07.2017 – 12:30 Uhr
    München – Sex-Attacke auf eine 18 Jährige in Giesing!
    Die Auszubildende war am Sonntagabend gegen 21.35 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie in der Lincolnstraße plötzlich von einem Unbekannten auf Englisch angesprochen wurde.
    ►Laut Polizei fragte der Mann sie nach einem Bus und fing dann an, sie am Oberarm festzuhalten. Dabei sagte er ihr, wie schön sie wäre. Als die 18-Jährige flüchten wollte, drückte der Mann sie mit seinem Unterkörper an die Außenwand eines Bushäuschens.
    Eine Polizei-Sprecherin: „Die Frau war zunächst nicht in der Lage sich zu wehren und wurde am Hals und im Mundbereich geküsst.“ Der Täter fuhr mit der Hand an ihrem Oberschenkel entlang. Er fasste sie dann im Schrittbereich über der Kleidung an und versuchte die Knöpfe der Jeans zu öffnen.

    Die Frau trat dem Mann mit dem Knie in die Genitalien – er ließ los, ihr gelang die Flucht! Laut Polizei blieb die junge Frau bei dem Angriff körperlich unverletzt.
    ►Folgender Täter wird gesucht:
    Männlich, ca. 180 cm groß, ca. 25 Jahre alt, schlanke Figur, südländische Erscheinung, braune Haare, beidseitiger Undercut, Deckhaar glatt, Drei-Tage-Bart, sprach englisch, bekleidet mit einem hellen kurzärmligen T-Shirt mit V-Ausschnitt und bis zu den Oberschenkel reichend sowie einer dunklen Hose.
    Hinweise bitte an die Polizei unter 089/2910-0.http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/sexueller-uebergriff-in-giesing-52642920.bild.html

    Gefällt mir

  4. MUTTER SCHLÄGT AUF AUTO EIN
    Bub (4) rennt vor Auto – Verwandte rasten aus
    Ein Unfall hat am Montagabend in der Ludwigsvorstadt einen großen Polizei-Einsatz ausgelöst

    18.07.2017 – 14:46 Uhr
    München – Ein Unfall hat am Montagabend einen großen Polizei-Einsatz ausgelöst!
    Gegen 18.50 Uhr war eine Münchnerin (42) mit ihrem Audi auf der Senefelder Straße (Ludwigsvorstadt) unterwegs, als plötzlich unvermittelt ein Vierjähriger zwischen den geparkten Fahrzeugen auf die Fahrbahn rannte – ohne weiter auf den Verkehr zu achten.
    Laut Polizei bremste die Frau daraufhin stark ab, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Vermutlich kam trotzdem der rechte Fuß des Kindes unter den Vorderreifen des Auto.
    ►Laut Polizei kam es unmittelbar nach dem Unfall zu einer Zusammenrottung von rund 30 Bulgaren – die Mutter des Vierjährigen schlug mit der Hand auf den Audi ein. Sechs Streifenwagen rückten an, um eine weitere Eskalation zu vermeiden.

    Ein Polizei-Sprecher: „Der Vierjährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort stellte man zum Glück nur leichte Verletzungen fest. Der Pkw blieb durch den Unfall unbeschädigt. Ob es durch die Schläge auf das Auto zu Beschädigungen gekommen ist, muss erst noch festgestellt werden.“http://www.bild.de/regional/muenchen/unfaelle/bub-rennt-vor-auto-verwandte-rasten-aus-52586738.bild.html

    Gefällt mir

  5. Schlägerei am Hauptbahnhof

    Polizei beendet Massenschlägerei
    Zwei Gruppen aus jeweils fünf oder sechs Männern gehen am Hauptbahnhof aufeinander los. Die Polizei findet bei den Schlägern auch Waffen.
    © Norman Reßler

    Dresden. Am Donnerstagabend hat es am Hauptbahnhof in Dresden einen großen Polizeieinsatz gegeben. Auch Krankenwagen waren vor Ort.

    Nach Angaben der Polizei gab es hinter dem Bahnhof im Bereich Berhardtstraße/ Winkelmannstraße (Nähe Bayrischen Straße) kurz nach 20 Uhr eine Schlägerei. 17 Streifenwagen mit je zwei Beamten waren am Bahnhof im Einsatz, teilte die Polizei am späten Abend mit.

    Beamte der Bundespolizei waren nach Angaben vom Freitagmorgen zuerst vor Ort und stellten elf Männer, die in die Prügelei verwickelt waren. Danach übernahmen Beamte der Polizeidirektion Dresden die weitere Arbeit.

    Zwei Gruppen aus fünf beziehungsweise sechs Männern gingen demnach hinterm Bahnhof aufeinander los. Sie sind 18 bis 36 Jahren alt. Es handelt sich nach Polizeiangaben um sechs Deutsche, zwei Iraker, zwei Albaner und einen Syrer. Zwei Männer (22 und 36) wurden bei der Massenschlägerei verletzt und mussten zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Polizei beendet Massenschlägerei

    Einsatzkräfte stellten bei den Schlägern eine Schreckschusspistole, Messer und einen Baseballschläger sicher. Radio Dresden hatte am Donnerstagabend gemeldet, dass nach Zeugenangaben aus der Schreckschusspistole mehrere Schüsse abgegeben worden seien. Man prüfe das noch, hieß es vonseiten der Polizei. Bei den Verletzten soll es sich um zwei Deutsche mit Migrationshintergrund handeln, sagte ein Sprecher des Lagezentrums am Abend.

    Zum möglichen Grund der Schlägerei machte die Polizei bisher keine Angaben. Jetzt müsse der konkrete Tatablauf sowie der Hintergrund der Auseinandersetzung geklärt werden, hieß es in einer Polizeimitteilung. (szo)

    Die Polizei bittet Zeugen, die die Schlägerei beobachte haben, sich bei der Polizeidirektion Dresden unter Telefon 483-2233 zu melden.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/schlaegerei-am-hauptbahnhof-3732243.html

    Gefällt mir

  6. Tatverdächtiger festgenommenTödlicher Streit in Königstein

    Die Leiche des Getöteten liegt auf einem ParkplatzFoto: Sven-Sebastian Sajak

    veröffentlicht am
    19.07.2017 – 19:29 Uhr

    Kö­nig­stein – Blu­ti­ger Streit mit töd­li­chem Ende: 16.30 Uhr, mit­ten in Kö­nig­stein, ge­gen­über der zen­tra­len Bus­hal­te­stel­le an der Ge­org-Ping­ler-Stra­ße, gerieten zwei Männer (45 und 42) an­ein­an­der.

    Der Parkplatz wurde gesperrtFoto: Sven-Sebastian Sajak

    Der 45-jährige russische Asylbewerber stach mit einem Messer auf den 42-jährigen Deutsch-Usbeken ein. Das Opfer starb schließlich am Tatort. Ret­tungs­sa­ni­tä­ter konnten ihm nicht mehr hel­fen.

    Die Polizei am Tatort in der Georg-Pingler-StraßeFoto: Sven-Sebastian Sajak

    Die Tatwaffe wurde sichergestellt, der mutmaßliche Täter in Tatortnähe fest­ge­nom­men. Er war stark alkoholisiert. Er­mitt­lun­gen dau­ern an.

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/toter-in-koenigstein-52602340.bild.html

    Gefällt mir

  7. Gesundheit
    Hygienedusche für Familie in Hagen wegen Kakerlakenbefalls

    20.07.2017 – 13:27 Uhr
    In der Hagener Arndtstraße wird eine von Kakerlaken befallene Wohnung geräumt. Die Bewohner (Eltern, fünf Kinder) werden von der Feuerwehr gesäubert.

    Foto: Alex Talash

    In der Hagener Arndtstraße wird eine von Kakerlaken befallene Wohnung geräumt. Die Bewohner (Eltern, fünf Kinder) werden von der Feuerwehr gesäubert.
    Lesen Sie auch

    Hygienedusche für Familie in Hagen wegen Kakerlakenbefalls
    Hagen Hygienedusche für Familie in Hagen wegen Kakerlakenbefalls
    

    Hagen-Mitte. Unvorstellbare hygienische Zustände: In der Hagener Arndtstraße wird die von Kakerlaken befallene Wohnung einer siebenköpfigen Familie geräumt.

    Eine Aufsehen erregende Hygienemaßnahme hat am Donnerstagmittag zahlreiche städtische Einsatzkräfte auf den Plan gerufen: In der Arndt­straße musste eine siebenköpfige Familie mit rumänischer Staatsangehörigkeit wegen massiven Kakerlakenbefalls einer Hygienedusche unterzogen werden. Die Stadt Hagen erklärte die Wohnung im Souterrain des Mehrfamilienhauses für unbewohnbar. „Ursache für das Auftreten der Kakerlaken ist fehlende ­Hygiene“, sagte Ordnungsdezernent Thomas Huyeng.
    Hygienedusche für Familie in Hagen wegen Kakerlakenbefalls
    In der Arndtstraße musste eine Familie wegen massiven Kakerlakenbefalls einer Hygienedusche unterzogen werden.
    Hygienedusche für Familie in Hagen wegen Kakerlakenbefalls

    Die Wohnung der Familie soll in unvorstellbarem Maße von Kakerlaken bevölkert sein. Der Hausbesitzer hatte das Jugendamt am Mittwoch über die Zustände informiert und wegen Kindeswohlgefährdung Alarm geschlagen, woraufhin sich gestern zwei Sozialarbeiter auf den Weg machten und in der Wohnung umsahen. Da es dort von Ungeziefer wimmelte, mussten auch sie sich anschließend als Vorsichtsmaßnahme der Hygienedusche unterziehen. „Die Nester der Insekten können unbemerkt an Kleidung oder Schuhen kleben“, erläuterte Huyeng: „Wir müssen darauf achten, dass sie nicht weiter ausgetragen werden.“
    Spezielles Schaummittel

    Auf der Arndtstraße hatten die Löschgruppen Altenhagen, Boelerheide, Eckesey und Vorhalle, die für Dekontaminationen in Hagen zuständig sind, ein großes Zelt samt Container mit eingebauter Dusche aufgestellt, in dem sich die Familie und die beiden Sozialarbeiter mit einem speziellen Schaummittel säubern konnten. Ihre Anziehsachen mussten sie abgeben, sie wurden mit einem speziellen Reinigungsmittel abgerieben bzw. entsorgt. „Die betroffenen Personen werden mit Ersatzkleidung ausgestattet“, sagte Christian Reichelt, Chef der Löschgruppe Altenhagen.
    In der Hagener Arndtstraße wird eine von Kakerlaken befallene Wohnung geräumt. Die Bewohner (Eltern, fünf Kinder) werden von der Feuerwehr gesäubert.
    In der Hagener Arndtstraße wird eine von Kakerlaken befallene Wohnung geräumt. Die Bewohner (Eltern, fünf Kinder) werden von der Feuerwehr gesäubert.
    Foto: Alex Talash

    Die Szenerie und die von Kopf bis Fuß in Schutzkleidung verpackten Einsatzkräfte erinnerten rein äußerlich an Bilder aus Katastrophenfilmen, wenngleich der Anlass vergleichsweise harmlos war. Die fünf Kinder sind in einem Alter von einem bis sieben Jahren.
    Im Sinne der Kinder

    Die Familie wurde nach der Hy­gienedusche in einer städtischen Wohnung untergebracht. Die Mutter hatte zunächst geglaubt, man würde ihr die Kinder wegnehmen und sie deshalb nicht zum Duschen aus dem Haus schicken wollen. Erst nachdem ein Dolmetscher hinzugezogen wurde, klärte sich die Situation. Nach Auskunft von Sabrina Dahl, Abteilungsleiterin im Fachbereich Soziales, besteht kein Anlass, die Kinder von den Eltern zu trennen, da es keine Hinweise dafür gebe, dass sie vernachlässigt worden seien. Mit Schuldzuweisungen bezüglich des Ungeziefers solle man zurückhaltend sein: „Wir haben im Sinne der Kinder eine andere Wohnung gesucht, damit die Familie zusammenbleiben kann.“

    Auch andere Wohnungen des Hauses sind von Kakerlaken befallen, jedoch längst nicht in dem Ausmaß wie das Souterrain. Ein Schädlingsbekämpfer hat ein Fraßgift ausgelegt, an dem die Tiere zugrunde gehen. Huyeng erklärte, die Stadt werde die Wohnung erst wieder für bewohnbar erklären, wenn das Ungeziefer nachweisbar beseitigt sei.

    https://www.wp.de/staedte/hagen/hygienedusche-fuer-familie-in-hagen-wegen-kakerlakenbefalls-id211309911.html

    Gefällt mir

  8. VERHEIRATETER ERITREER VOR GERICHT
    Ist er der
    Winzerfest-Vergewaltiger?
    Mulugeta W. im Gerichtssaal vor dem Prozess-Auftakt

    19.07.2017 – 14:23 Uhr
    Darmstadt – Bunte Turnschuhe, versteinerter Blick, Handschellen. Im hellgrauem Rollkragenpulli wird Mulugeta W. (34, Eritreer, verheiratet) in den Saal geführt. Der Vorwurf: Vergewaltigung in drei Fällen!
    Alle drei Taten ereignen sich in Groß-Umstadt.
    September 2015: Eine 21-Jährige geht nach dem Winzerfest nach Hause, da packt und würgt sie jemand, vergewaltigt sie. Erst als die Frau sich bewusstlos stellt, lässt der Täter von ihr ab.Ein Jahr später das gleicher Muster: Wieder Winzerfest, wieder ist eine Frau auf dem Heimweg, diesmal eine 48-Jährige. Der Täter würgt sie, vergeht sich auch an ihr. Die Frau beißt um sich, der Mann flüchtet.
    Beide Taten ordnet die Staatsanwaltschaft Mulugeta W. zu, genau wie einen Angriff auf eine 26-Jährige nach einer Ü30-Party.Vor Gericht macht der Eritreer keine Angaben, nach BILD-Informationen bestreitet er aber, der Unbekannte zu sein. Prozess wird fortgesetzt – mit den Aussagen der drei Frauen. Das Urteil soll am 8. September fallen.http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/ist-er-der-winzerfest-vergewaltiger-52598128.bild.html

    Gefällt mir

  9. TATVERDÄCHTIGER FESTGENOMMEN
    Tödlicher Streit in Königstein
    Die Leiche des Getöteten liegt auf einem Parkplatz

    19.07.2017 – 19:29 Uhr
    Kö­nig­stein – Blu­ti­ger Streit mit töd­li­chem Ende: 16.30 Uhr, mit­ten in Kö­nig­stein, ge­gen­über der zen­tra­len Bus­hal­te­stel­le an der Ge­org-Ping­ler-Stra­ße, gerieten zwei Männer (45 und 42) an­ein­an­der.
    Der Parkplatz wurde gesperrt

    Der 45-jährige russische Asylbewerber stach mit einem Messer auf den 42-jährigen Deutsch-Usbeken ein. Das Opfer starb schließlich am Tatort. Ret­tungs­sa­ni­tä­ter konnten ihm nicht mehr hel­fen.
    Die Polizei am Tatort in der Georg-Pingler-Straße

    Foto: Sven-Sebastian Sajak
    Die Tatwaffe wurde sichergestellt, der mutmaßliche Täter in Tatortnähe fest­ge­nom­men. Er war stark alkoholisiert. Er­mitt­lun­gen dau­ern an.

    Lang lebe Ihr Königreich!
    Im spannenden Strategieabenteuer „Goodgame Empire” errichten Sie ihr eigenes Königreich.
    Polizeibeamte verdecken den Toten mit einem Tuchhttp://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/toter-in-koenigstein-52602340.bild.html

    Gefällt mir

  10. Ehe-Streit eskaliert Mordversuch im UKE

    Von
    Stephanie Lamprecht
    20.07.17, 07:53 Uhr 
    

    Ehe-Krieg im UKE

    Sharif A. (31) ist auch wegen seiner schwerkranken Tochter aus Afghanistan geflohen.
    Foto:

    Er schnitt ihr in den Hals, drohte, ihr den Kopf abzutrennen: Mit unfassbarer Brutalität hat ein Afghane (31) versucht, seine Ehefrau zu ermorden. Tatort: das Ronald-McDonald-Haus auf dem Gelände des UKE. Hier wohnte die Frau vorübergehend in einem Elternapartment, während die Tochter des Paares auf der Intensivstation im Koma lag.

    Die Familie war, auch wegen der schweren Lebererkrankung des Mädchens, im Dezember 2015 nach Deutschland geflohen, lebte in einer Unterkunft in Thüringen. Wegen der Gewaltausbrüche ihres Mannes hatte die Ehefrau bereits ein gerichtliches Kontaktverbot erwirkt.

    Der Messer-Überfall, von der Staatsanwaltschaft als versuchter Mord angeklagt, ereignete sich am 1. Februar 2017. Er habe seine Frau nicht töten wollen, ließ Sharif A. am Mittwoch im Gericht über seine Anwältin erklären, er habe sie „nur ein bisschen piksen“ wollen. Das Messer sei schärfer gewesen als gedacht.

    Der Angeklagte ist derzeit in der Psychiatrie in Ochsenzoll untergebracht. Seine Ärzte bescheinigen ihm die wahnhafte Vorstellung, dass seine Ehefrau ihn „mit fünf bis sechs Männern gleichzeitig“ betrüge.

    Sharif A. gibt an, in Afghanistan Lehrer und Dolmetscher gewesen zu sein. Seine Frau habe er gegen den Willen seiner Familie geheiratet. Fortsetzung ist am 15. August.
    – Quelle: http://www.mopo.de/27999870 ©2017

    http://www.mopo.de/hamburg/ehe-streit-eskaliert-mordversuch-im-uke-27999870

    Gefällt mir

  11. Polizei
    19.07.2017
    Tote Asylbewerberin in Bingen gefunden
    Von Erich Michael Lang

    BINGEN – Eine seit dem 1. März vermisste, 21-jährige Asylbewerberin aus Rockenhausen ist bereits am 1. Juli in einer Wohnung in Bingen tot aufgefunden worden. Das teilen jetzt Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung mit. Die Identifizierung der Leiche habe sich sehr schwierig und zeitaufwendig gestaltet, so die Ermittler.

    Jetzt steht fest, dass es sich um die 21-jährige Afghanin Tara Heydari handelt. Die junge Frau wurde in der Wohnung in Bingen bei Renovierungsarbeiten gefunden. Die Umstände ihres Verschwindens sind bis heute unklar. Auch die Todesursache steht noch nicht fest. Die Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Mainz übernommen wurden, dauern noch an.

    http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/polizei/tote-asylbewerberin-in-bingen-gefunden_18049493.htm

    Gefällt mir

  12. Öffentlichkeitsfahndung nach Messerstecher aus Hagen

    Geschrieben von Redaktion Rundblick-Unna.de am 18. Juli 2017 in Blaulicht, Polizei

    Die Hagener Polizei bittet um Mithilfe bei einer Öffentlichkeitsfahndung. Gesucht wird ein mutmaßlicher Messerstecher. Er ist auf der Flucht.

    Am Abend des vergangenen Donnerstags, 13.07.2017, kam es im Hagener Stadtteil Wehringhausen (Wilhelmsplatz) zu einem blutigen Streit zwischen zwei jungen Männern. Der Jüngere – der gesuchte Nuhsan C., 23 Jahre alt – verletzte seinen 25 Jahre alten Kontrahenten mit einem Messer so schwer am Arm, dass das Opfer nach erster medizinischer Versorgung vor Ort sofort im Krankenhaus operiert werden musste. Nuhsan C. flüchtete vom Tatort und ist seither verschwunden.

    Eine Mordkommission der Polizei wurde eingesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Richter einen Haftbefehl, am heutigen Dienstag (18.07.) folgte ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

    Wer hat den 23 Jahre alten Nuhsan C. gesehen oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen oder die Sachbearbeitung unter der Nummer 02331-986 2066. Da der Gesuchte möglicherweise bewaffnet ist, verständigen Sie in jedem Fall die Polizei und sprechen Sie ihn nicht an!

    Messerstecher

    http://rundblick-unna.de/oeffentlichkeitsfahndung-nach-messerstecher-aus-hagen/

    Gefällt mir

  13. NEUE STUDIE
    Fast jeder zweite Arbeitslose hat Migrationshintergrund
    Hier herrscht Andrang beim Arbeitsamt. Aktuell gibt es aber noch zu viele Deutsche ohne Job. Traurig. Der Großteil von ihnen ist mit Migrationshintergrund

    18.07.2017 – 04:30 Uhr
    Diese Zahlen sind alarmierend – oder sollten es zumindest für die Politik sein!
    In Deutschland hat ein Großteil der 2,6 Millionen Arbeitslosen einen Migrationshintergrund. Das geht aus einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (Stand Dezember 2016) hervor, die der WELT vorliegt.
    Demnach haben insgesamt 43,3 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland einen Migrationshintergrund. In Westdeutschland liegt die Quote sogar bei 49,5 Prozent.

    In Hessen sind es sogar fast 60 Prozent

    Trauriger Spitzenreiter ist das Bundesland Hessen mit 57, 7 Prozent. Andere Bundesländer mit einer Quote über 50 Prozent gehören Hamburg (55,7), Bremen (55,1), Nordrhein-Westfalen (51,9), Baden-Württemberg (56,2) und Berlin (51,8).
    In Mecklenburg-Vorpommern liegt die Quote hingegen bei nur 12,3 Prozent. Als Mensch mit Migrationshintergrund gilt jeder, bei dem mindestens ein Elternteil oder er selbst nicht in Deutschland geboren wurde.
    Unter den 4,3 Millionen „erwerbsfähigen Leistungsberechtigten“ – darin sind etwa auch Aufstocker enthalten, also sogenannte Hartz-IV-Empfänger, deren Lohn nicht zum Leben reicht – ist der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund laut WELT noch höher: Er liegt laut Arbeitsagentur bundesweit bei 52,6 Prozent, im Westen sogar bei 59,5 Prozent.

    Ein Grund für die Zahlen: Während der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund seit den 80ern stetig steigt, sinkt der Anteil der deutschen Bevölkerung.
    MEHR ZUM ARBEITSMARKT
    Interessenten bei der ersten Ausbildungsmesse für Flüchtlinge in Schwerin (Juli 2016). Wie läuft die Integration auf dem Arbeitsmarkt?
    DER ARBEITSMARKT-CHECK
    135 000 Flüchtlinge haben einen regulären Job
    Hunderttausende Menschen haben seit Januar 2015 in Deutschland Asyl bekommen. Doch wie klappt es bei ihnen mit der Jobsuche?
    Arbeitslosigkeit in Deutschland
    TROTZ WIRTSCHAFTSBOOM
    1 Million seit mehr als einem Jahr ohne Job
    Trotz Wirtschaftsbooms und 655490 offener Stellen im Jahr 2016 sind immer noch fast eine Million Menschen in Deutschland langzeitarbeitslos!

    Merkel: „Jeder hat die Aufgabe, etwas beizutragen“
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erst am Samstag bei einer Wahlkampfveranstaltung in Zingst an der Ostsee zum Thema Arbeitslosigkeit erklärt, dass sie sich für Langzeitarbeitslose einsetzen will. Es gibt in Deutschland demnach mehr als eine Million Menschen, die länger als ein Jahr arbeitslos sind.

    LAGE AUF DEM ARBEITSMARKT
    Brauchen wir eine Flüchtlingsquote?
    Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erläutert die Prognosen und Herausforderungen bei der Integration auf dem Arbeitsmarkt.
    Wenn diese unter 40 Jahre seien, dann stünden sie teilweise vor 27 Jahren, in denen sie nur Hartz IV bekämen. „Die Kinder, die in den Familien aufwachsen, die lernen dann gar nicht, wie Arbeit ist“, sagte Merkel. „Also müssen wir hier noch mal eine Extraanstrengung machen.“
    BILD Ombudsmann Ernst Elitz
    Merkel sagte zugleich, jeder Einzelne sei verpflichtet, sich selbst einzubringen. „In unserer Gesellschaft hat jeder auch die Aufgabe, das, was er beitragen kann für die Gesellschaft, auch beizutragen.“ Hintergrund ist das Wahlkampfziel der Union, bis 2025 Vollbeschäftigung zu erreichen, also eine Arbeitslosenquote von unter drei Prozent (aktuell 3,9 Prozent).
    Dafür müssten auch die Menschen mit Migrationshintergrund noch besser in die Arbeitswelt geführt werden ..http://www.bild.de/politik/inland/arbeitslosigkeit/arbeitslose-haben-haeufig-migrationshintergrund-52582084.bild.html.

    Gefällt mir

  14. Großbeeren 22-Jähriger randaliert und greift Wachmann an

    Ein 22-jähriger Asylbewerber aus Syrien hat am Sonntag in Großbeeren randaliert. Er beschädigte einen Wohnwagen, Einrichtungsgegenstände, einen Ferrari und das Auto eines Wachmanns im Asylbewerberheim. Anschließend attackierte er einen Wachmann, der ihn festsetzen wollte, auch der Polizei gegenüber zeigte er sich aggressiv.

    Großbeeren. Ein 22-jähriger Asylsuchender aus Syrien hat am Sonntag gegen 13.30 Uhr in Großbeeren randaliert. Auf einem Privatgrundstück beschädigte er einen Wohnwagen und mehrere Einrichtungsgegenstände. Unter anderem zerstörte er alle Plexiglasscheiben des Wohnwagens, die Inneneinrichtung, einen Glastisch, mehrere Holzbänke und Teile des Gartenzauns. Dann sprang er auf die Motorhaube eines langsam vorbeifahrenden Ferrari, lief darüber, trat den Außenspiegel ab und trat gegen die Fahrertür und den Kotflügel. Danach lief er in Richtung des Asylbewerberheims, wo er gegen das Auto eines Wachmanns trat. Einem einschreitenden Wachmann trat der Mann gegen den Kopf, auch gegenüber der Polizei verhielt er sich aggressiv und bedrohte die Beamten. Sie nahmen ihn in Gewahrsam. Der Wachmann wurde leicht verletzt. Auf dem Grundstück entstand ein Schaden von 4500 Euro, am Ferrari von 15 000 Euro.

    http://www.maz-online.de/Home/Polizei/22-Jaehriger-randaliert-und-greift-Wachmann-an

    Gefällt mir

  15. Pforzheim
    17.07.2017
    Im Zug: Unbekannter schlägt Mann ins Gesicht – Schläger flieht am Pforzheimer Hauptbahnhof

    Stuttgart/Pforzheim/Karlsruhe. Im Interregio-Express auf der Fahrt von Stuttgart nach Karlsruhe soll es laut Bundespolizei am Samstag zu einer schweren Körperverletzung gekommen sein: Ein Unbekannter soll einen Mann ohne Vorwarnung ins Gesicht geschlagen haben und anschließend getürmt sein – und zwar, als der Zug gerade in Pforzheim hielt.

    Der Vorfall soll sich gegen 11.30 Uhr, unmittelbar vor Einfahrt in den Hauptbahnhof Pforzheim, ereignet haben. Laut Angaben des Geschädigten soll ein bisher unbekannter Mann ihn mehrfach und ohne Vorankündigung ins Gesicht geschlagen haben. Dadurch erhielt der 62-Jährige Schürfwunden auf dem Nasenrücken. Nach dem Halt im Pforzheimer Hauptbahnhof soll der Täter aus dem Zug ausgestiegen und geflüchtet sein. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

    Der Täter wird von der Polizei wie folgt beschrieben: Rund 1,80 Meter groß, zwischen 18 und 22 Jahren alt, schlanke Statur, nordafrikanischer Phänotyp.

    Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0721) 120160 oder unter der kostenfreien Servicenummer der Bundespolizei unter (0800) 6888000 zu melden.

    https://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Im-Zug-Unbekannter-schlaegt-Mann-ins-Gesicht-Schlaeger-flieht-am-Pforzheimer-Hauptbahnhof-_dossier,-Blaulicht-_arid,1176249_dossierid,527.html

    Gefällt mir

  16. Mühlacker 17.07.2017

    Enzberg: Ärger im Ortskern nimmt weiter zu – Anwohner haben Angst

    Wer in der Ortmitte von Enzberg wohnt, scheint derzeit kein besonders schönes Leben zu haben. Das jedenfalls ist der Eindruck, der sich einem aufdrängt, wenn man den Schriftverkehr verfolgt, der seit einigen Wochen zwischen Anwohnern und der Stadtverwaltung in Mühlacker hin- und hergeht.

    Nachdem die PZ in der vergangenen Woche die Situation noch einmal näher beleuchtet hat, konnte die Redaktion nun Einblick in den Schriftverkehr nehmen und so bekommt das Bild der Umstände noch deutlichere Konturen. Was die Anlieger vor allem stört, ist die dauerhafte Lärmbelästigung, die offensichtlich nicht nur von Sinti und Roma-Kindern ausgeht, sondern auch von deren Eltern und anderen Erwachsenen, die sich im Bereich des Rathausplatzes – vor allem auch nachts – aufhalten.

    So heißt es in einem der Schreiben: „Es wird rumgeschrien, jüngere Kinder schreien, es sind lautstarke Gespräche zu vernehmen.“ Und in einem anderen Brief findet sich folgende Passage: „Durch dieses Verhalten, den Zuständen und Lärmbelästigungen wird unsere Lebensqualität hier am Rathausplatz und den umliegenden Straßen sehr eingeschränkt.“ Besonders die Frauen scheinen sich unwohl zu fühlen: „Keiner von uns geht mehr an diesen Männern beziehungsweise Häusern gerne vorbei, vor allem abends oder wenn es dunkel ist, da die Männer vor allem uns Frauen angaffen und anpfeifen und auch hinterherpfeifen.“

    https://www.pz-news.de/muehlacker_artikel,-Enzberg-Aerger-im-Ortskern-nimmt-weiter-zu-Anwohner-haben-Angst-_arid,1176310.html

    Gefällt mir

    1. Mühlacker
      18.07.2017
      Situation im Ortskern verschärft sich: Enzberger warnen vor Eskalation

      Mühlacker-Enzberg. Die Ruhestörungen und Belästigungen in der Ortsmitte reißen nicht ab. Die Bürger wollen sich organisieren – auch um Übergriffe zu vermeiden.

      Das Telefon in der Redaktion ist am Dienstagmorgen kaum stillgestanden. Nachdem die PZ bereits mehrfach über die Situation in der Enzberger Ortsmitte berichtet hat, melden sich erneut Bürger zu Wort, die nicht nur mit drastischen Worten schildern, wie sich ihr Leben derzeit darstellt – es gibt auch Stimmen, die deutlich vor einer Eskalation warnen, wenn nicht endlich eine Verbesserung eintritt.

      „Es gibt Abende, da kann man es nicht aushalten rund um den Rathausplatz“, sagt einer der Anwohner. Und ein anderer betont, dass man es seit Monaten mit bitten und erklären versuche – aber bei den betreffenden Personengruppen, offensichtlich Roma, auf taube Ohren stoße. Selbst dann, wenn man offen mit der Polizei drohe. „Erst gestern bin ich rausgegangen und habe versucht, die Leute zur Rede zu stellen. Als ich mein Handy holte, um die Polizei zu rufen, hat das keinerlei Wirkung gezeigt“, schildert ein Anlieger seine Erfahrungen, der bereits mehrfach die Sicherheitskräfte gerufen hat. „Das Problem ist: Sobald die Polizei kommt, hauen die Roma ab.“ Inzwischen, so schildern es mehrere Anrufer, sei die Stimmung derart aufgeladen, dass man befürchten müsse, es könne zu Handgreiflichkeiten kommen.

      „Es muss sich endlich etwas tun. Wir können nicht mehr“, sagt einer der Anwohner.

      Mehr zum Thema:

      Enzberger klagen über Ruhestörung

      Züge donnern durch Enzberg: Leben mit dem Bahnlärm

      Enzberg: Ärger im Ortskern nimmt weiter zu – Anwohner haben Angst

      https://www.pz-news.de/muehlacker_artikel,-Situation-im-Ortskern-verschaerft-sich-Enzberger-warnen-vor-Eskalation-_arid,1176521.html

      Gefällt mir

  17. IN KLEINSTADT NAHE STUTTGART 17.07.2017
    Krawalle und sexuelle Übergriffe auf Volksfest
    Polizei-Chef: „Die Polizei hatte die Situation nicht immer im Griff“ +++ Polizei sucht Zeugen
    Laut Polizei kam es am Wochenende auf einem Volksfest nahe Stuttgart zu Ausschreitungen und Krawallen
    veröffentlicht am
    Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) – Auf einem Volksfest in Schorndorf hat es am Wochenende schwere Krawalle gegeben.
    Laut Polizei wurden am Freitagabend drei Vorfälle gemeldet worden, bei denen Frauen von Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger (20) ermittelt.
    Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen Belästigung, bei der eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei Männern festgehalten und am Po begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylbewerber (18-20) als Tatverdächtige ermittelt werden. Laut Polizei war bei allen Tatverdächtigen Alkohol im Spiel.
    Im Schlosspark der Stadt gab es in der Nacht zu Sonntag Krawalle und Ausschreitungen: Laut Polizei versammelten sich dort bis zu 1000 junge Leute und randalierten, viele davon mit Migrationshintergrund.
    Händler Javier Edison ist seit sechs Jahren auf dem Fest als Händler. „So schlimm war es noch nie. Diebe sind nachts in meinen Stand eingebrochen und haben Lederarmbänder im Wert von knapp 1000 Euro geklaut.“
    Vor den Krawallen haben nach Angaben des Oberbürgermeisters vor allem Abiturienten und Realschüler auf dem Volksfest gefeiert. Das sei der Großteil der Menschen gewesen, sagte der Oberbürgermeister der Stadt, Matthias Klopfer (SPD), am Montag dem SWR.
    ►„Es war wie immer: Viele, viele Abiturienten und Realschüler haben bei uns im Schlosspark gefeiert. Und dann kam es nach Mitternacht zur Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen.“ Erst später seien auch mehrere Menschen mit Migrationshintergrund oder Asylbewerber hinzugekommen – das sei aber nicht der Großteil gewesen.
    Auf einer Pressekonferenz am Montag sagte Roland Eisele, Polizeipräsident Aalen: „Die Polizei hatte die Situation nicht immer im Griff. Diese Aggression und Eskalation von Gewalt war für uns nicht vorhersehbar.“
    Vicky T. war im Schlosspark: „Ich bin um Mitternacht gegangen, weil ich es nicht mehr mit ansehen konnte“
    An ein koordiniertes Vorgehen der Randalierer glaubt der Polizeipräsident nicht – die Aggression habe sich spontan gegen die Polizisten gerichtet.
    Eisele weiter: „Sie können heute nicht mehr ausschließen, dass Menschen sich zusammenschließen und aus der Menge heraus agieren.“
    Polizei-Chef Eisele: „Solche Situationen kannten wir von dem Fest bislang nicht – aber Ausnahmezustand würde ich es nicht nennen.“ Für das Volksfest war ein privater Sicherheitsdienst eingesetzt worden. Oberbürgermeister Matthias Klopfer: „Der Sicherheitsdienst war vor allem in der Altstadt unterwegs – wir hätten unsere Anstrengungen wohl verdoppeln können, und die sexuelle Belästigung trotzdem nicht verhindern können.“
    ►Konkrete Zahlen, wie viele Polizisten am Wochenende im Einsatz waren, wollte der Polizei-Präsident nicht nennen. Die Zahl sei aber verdoppelt worden. Die genaue Zahl der bislang erfassten Straftaten sollen am Montagnachmittag veröffentlicht werden.
    In einer Mitteilung der Polizei hieß es: „Die Gewalt gegenüber den Beamten war erschreckend. Als ein Tatverdächtiger wegen einer gefährlichen Körperverletzung festgenommen wurde, widersetzte sich dieser der Festnahme.“

    Alexandru H.: „Meine Freunde haben sich mit syrischen Flüchtlingen geprügelt, die Syrer und Afghanen provozieren gerne. Einer wurde mit dem Messer am Bauch verletzt.“
    Foto: Oliver Willikonsky

    Viele Menschen solidarisierten sich mit dem Festgenommenen. Etliche Polizisten mussten in Schutzausstattung die Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen.
    ►Laut Polizei zogen im Verlaufe der Nacht mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer anderen Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs, vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die Personen nicht mehr antreffen.
    Karte/Map: Deutschland | Baden-Württemberg | Schorndorf (Rems-Murr Kreis) | Infografik

    Nach den Übergriffen sucht die Polizei nun nach Zeugen und Fotomaterial. Geschädigte von Straftaten, die sich bislang noch nicht gemeldet haben und Zeugen, welche die Vorfälle beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Schorndorf unter Telefon 07181/204-0 zu melden.
    ►Die Polizei bittet mit dem Smartphone gemachte Aufnahmen von den Vorfällen als Beweismaterial zur Verfügung zu stellen. Aufzeichnungen bitte per E-Mail an: schorndorf.prev@polizei.bwl.de zu senden.
    Aufgrund der Vorfälle wird die Polizei in den nächsten Nächten mit weiteren zusätzlichen Einsatzkräften vor Ort sein. Darüber hinaus ist geplant, den Schlosspark auszuleuchten.
    Matthias Klopfer (links, SPD), Oberbürgermeister von Schorndorf und Roland Eisele nannten am Montag Details zu den Krawallen in Schorndorf
    Foto: Christoph Schmidt / dpa
    Auch in Böblingen (Baden-Württemberg) sind am Wochenende ähnliche Fälle auf einem Fest vorgefallen. Laut Polizei war eine Gruppe betrunkener afghanischer Asylbewerber am Samstagabend am Rande des Holi-Festivals aggressiv geworden. Drei Männer aus der zwölfköpfigen Gruppe im Alter von 17, 18 und 20 Jahren waren demnach zuvor an einer körperlichen Auseinandersetzung beteiligt.
    Zwei von ihnen mussten gefesselt werden. Während der Aufnahme des Sachverhalts meldeten sich bei den Polizisten mehrere junge Frauen, die demnach von dem 18-Jährigen und einem Gleichaltrigen unsittlich berührt und sexuell beleidigt worden waren.http://www.bild.de/regional/stuttgart/schorndorf/volksfest-randale-nahe-stuttgart-52571768.bild.html

    Gefällt mir

  18. Schwerverletzter nach Messer-Attacke am Altenburger Bahnhof

    Ein 22-Jähriger ist durch Messerstiche auf dem Bahnhofsvorplatz in Altenburg schwer verletzt worden. Der Mann habe bei einem Streit am Samstagabend mehrere Schnitt- und Stichwunden erlitten, teilte die Polizei mit. Die mutmaßlichen Täter, ein 16-Jähriger und sein Vater, flüchteten und konnten später von der Polizei gestellt werden.

    Artikel veröffentlicht: 17. Juli 2017 11:26 Uhr | Artikel aktualisiert: 17. Juli 2017 11:33 Uhr
    Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen übernommen. (Symbolfoto)

    Altenburg. Am späten Samstagabend wurde die Polizei zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen am Bahnhofsvorplatz gerufen. Dort war es zu einer Auseinandersetzung zwischen irakischen und syrischen Asylbewerbern gekommen. Ein 22-jähriger Iraker wurde durch mehrere Schnitt- und Stichwunden schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.

    Die geflohenen Täter konnten später durch die Polizei gestellt werden. Es handelte sich dabei um einen 16-jährigen Syrer und seinen Vater. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung übernommen.

    Von ovz

    http://www.lvz.de/Region/Altenburg/Schwerverletzter-nach-Messer-Attacke-am-Altenburger-Bahnhof

    Gefällt mir

  19. Mann verletzt
    Türkische Jugendliche greifen schwules Paar in Neukölln an
    Gewalt (Symbolbild)

    B.Z.
    17. Juli 2017 09:30 Aktualisiert 10:35
    Bereich:

    Berlin Aktuell Berlin News 
    

    Am Sonntagabend wurden zwei schwule Männer gleich zweimal von einer Gruppe türkisch sprechender Jugendlicher beleidigt und geschlagen.

    Wie die Polizei mitteilt war das homosexuelles Paar am Sonntagabend in Neukölln gegen 19 Uhr in der Leinestraße unterwegs. Dort begegnete das Paar einer fünfköpfigen Jugendgruppe, von der sie zunächst homophob beleidigt worden sein sollen. Als einer der Männer fragte, was das Problem sei, schlugen zwei Jugendliche auf den 42-Jährigen ein.

    Zeugen eines nahegelegenen Imbisses gelang es, die Täter zunächst in die Flucht zu schlagen. Wenige Zeit später traf das Paar erneut auf die Gruppe. Wiederum schlugen dieselben zwei Jugendlichen auf den 42-Jährigen ein, bevor sie in Richtung Tempelhofer Flugfeld endgültig flüchteten.

    Glücklicherweise erlitt der Mann nur leichte Verletzungen, die er gegebenenfalls ärztlich behandeln lassen wird. Sein 32-jähriger Begleiter blieb unverletzt. Zeugenaussagen zufolge sollen sich die Jugendlichen in türkischer Sprache unterhalten haben. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/tuerkische-jugendliche-greifen-schwules-paar-in-neukoelln-an

    Gefällt mir

  20. 15 bewaffnete Angreifer Gang attackiert Männer mit Messern und Schlagstöcken

    Eine bewaffnete Männergang hat am Samstag drei Gäste einer Berliner Shisha-Bar angegriffen und verletzt Foto: Morris Pudwell
    veröffentlicht am
    Berlin 16.07.2017 – 13:17 Uhr

    Berlin – Bis zu 15 bewaffnete Männer haben am Samstagnachmittag in einer Berliner Shisha-Bar auf drei Männer eingeschlagen und eingestochen! Von den Tätern fehlt jede Spur.

    Gegen 15.30 Uhr saßen drei Männer (21, 27, 35) an der Karl-Marx-Straße Ecke Emser Straße, rauchten Shisha. Auf einmal tauchte eine größere Gruppe Männer auf, die mit Messern und Schlagstöcken bewaffnet waren. Sie schlugen und stachen ohne Vorwarnung auf die drei Gäste ein!

    Nach der Attacke verschwand die Aggro-Gruppe schnell wieder. Laut Polizei gaben die Opfer an, einige der Angreifer gekannt zu haben.

    Die drei Männer wurden verletzt, erlitten Hämatome und Schnittverletzungen, lehnten jedoch eine Behandlung von Rettungskräften vor Ort ab.
    Auch Interessant

    ► Die Beamten ermitteln nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Von den Messermännern fehlt jede Spur.

    http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/gang-greift-maenner-an-52564262.bild.html

    Gefällt mir

  21. Überfall in Schwerte in diesem Jahr – Trio schlägt 20 Jährigen nieder und beraubt ihn

    Geschrieben von Redaktion Rundblick-Unna.de am 16. Juli 2017 in Blaulicht, Polizei

    Es ist der fünfte polizeilich aktenkundige Straßenraub in Schwerte seit Ende Januar. Am Samstagmittag (15. Juli) zeigte ein 20 jähriger Schwerter einen Raub an, der nach seiner Schilderung bereits frühmorgens gegen 5 Uhr auf der Hagener Straße passiert war.

    Dort ging der 20 Jährige in Richtung Westhofen. „Er schilderte, ungefähr 100 Meter vor der Autobahnbrücke Westhofen plötzlich von hinten gegen den Kopf und zu Boden geschlagen worden zu sein“, gibt die Polizei heute (Sonntag) den Bericht des jungen Mannes wieder. Drei Männer hielten ihn dann am Boden fest und durchsuchten ihn, klauten sein Mobiltelefon und flüchteten anschließend in Richtung Wandhofen. Der 20 Jährige blieb leicht verletzt zurück.

    Täterbeschreibung: Alle 3 Männer sollen südländisch aussehen – schwarze Haare, dunkler Hauttyp – und arabisch gesprochen haben, zwei sind ca. 1,80 m groß, der dritte ist kleiner (1,60 – 1,70 m). Zentimeter groß. Hinweise nimmt die Polizei in Schwerte (Tel.: 02304/9213320) entgegen.

    http://rundblick-unna.de/5-ueberfall-in-schwerte-in-diesem-jahr-trio-schlaegt-20-jaehrigen-nieder-und-beraubt-ihn/

    Gefällt mir

  22. Polizei Reutlingen sucht Zeugen
    Sexuelle Belästigung und Messerattacke überschatten KuRT-Festival

    Von red 16. Juli 2017 – 16:44 Uhr

    Beim KuRT-Festival in Reutlingen ist es zu einer sexuellen Belästigung und einer Messerattacke gekommen. Die Polizei sucht Zeugen. (Symbolbild) Foto: dpa

    Eine 23-Jährige wird beim KuRT-Festival von zwei Männern auf der Tanzfläche festgehalten, während ein dritter ihr in die Hose greift. Die Polizei sucht Zeugen. Außerdem kam es zu einer Messerattacke.

    Reutlingen – Beim diesjährigen KuRT-Festival im Bereich der Stadthalle in Reutlingen ist es zu zwei größeren Zwischenfällen gekommen. Zum einen wurde eine 23-Jährige bereits am Freitagabend sexuell belästigt, zum anderen kam es zu einer Messerattacke.

    Mehr zum Thema
    Schorndorfer Straßenfest – Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten Fest
    Tödliche Schüsse in Nürtingen – Polizei geht von Familiendrama aus

    Wie die Polizei meldet, wurde die 23-Jährige gegen 23 Uhr in eine tanzende Menschenmenge gestoßen und von zwei unbekannten Männern festgehalten. Währenddessen griff ein weiterer Mann der jungen Frau von hinten in die Hose.

    Angaben des Opfers zufolge soll es sich bei den Tätern um Männer mit dunklem Teint und dunklen Haaren handeln. Der Vorfall wurde erst am Samstagabend zur Anzeige gebracht, weshalb die Polizei um weitere Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07121/942-3333 bittet. Außerdem bittet die Polizei etwaige weitere Geschädigte sich zu melden.
    Zu der Messerattacke kam es am Samstagabend

    Zu der Messerattacke ist es am Samstagabend gekommen. Gegen 23 Uhr hatte ein 21-Jähriger aus bislang ungeklärter Motivlage mit einem Messer zwei Festival-Besucher verletzt. Der Tatverdächtige attackierte beide Opfer ohne Vorwarnung, wobei die Verletzungen des 17-Jährigen in einem Krankenhaus ärztlich versorgt werden mussten. Beim zweiten Opfer handelt es sich um einen 13 Jahre alten Jugendlichen, der nach der ambulanten Behandlung wieder aus dem Klinikum entlassen werden konnte. Der Tatverdächtige wurde vor Ort von Sicherheitskräften überwältigt und von der Polizei festgenommen. Er wurde in Gewahrsam genommen. Die Ermittlungen dauern an.

    Gefällt mir

  23. Schorndorfer Straßenfest
    Schwere Krawalle und sexuelle Übergriffe überschatten Fest

    Juli 2017 – 17:31 Uhr

    Das Straßenfest in Schorndorf wurde von schweren Krawallen überschattet. Die Polizei sucht Zeugen. (Symbolbild) Foto: dpa

    Das Schorndorfer Straßenfest wird in diesem Jahr von schweren Krawallen und sexuellen Übergriffen überschattet. Die Polizei musste zusätzliche Einheiten anfordern, um dem hohen Aggressionspotential standzuhalten. Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

    Schorndorf – Auf dem Straßenfest in Schorndorf (Rems-Murr-Kreis) hat es am Wochenende Krawalle und sexuelle Übergriffe gegeben.

    Mehr zum Thema
    Nach schweren Krawallen in Schorndorf – Polizei sichert Stadtfest mit mehr Einsatzkräften
    Polizei Reutlingen sucht Zeugen – Sexuelle Belästigung und Messerattacke überschatten KuRT-Festival
    Bluttat in Nürtingen – Mann erschießt Ehefrau und Freund der Tochter

    Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, soll am Samstag eine 17-Jährige von drei Asylbewerbern festgehalten und am Po begrapscht worden sein. Bereits am Vorabend waren drei Fälle sexueller Belästigung gemeldet worden.

    Während des Festes wurden den Angaben zufolge zudem mehrere Körperverletzungen angezeigt. In der Nacht zum Sonntag versammelten sich laut Polizei bis zu 1000 junge Leute im Schlosspark der Stadt und randalierten. „Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund“, heißt es in der Mitteilung. Als die Polizei einschritt, wurden die Beamten mit Flaschen beworfen.

    Zahlreiche Einsatzkräfte mussten aus umliegenden Landkreisen angefordert werden, um dem massiven Aggressionspotential begegnen zu können.
    Polizei sucht Zeugen und Videos

    Im Verlaufe der Nacht zogen außerdem mehrere Gruppierungen mit jeweils zirka 30 bis 50 Personen durch die Innenstadt. Zeugenaussagen zufolge seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer Gruppe heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs – vermutlich mit einer Schreckschusswaffe – in die Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten die Personen allerdings nicht mehr antreffen.

    Im Verlaufe der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein Einsatzfahrzeug durch einen Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen abmontiert und gestohlen.

    Die Polizei sucht nun unter der Telefonnummer 07181/204-0 nach Zeugen der Vorfälle, die Hinweise auf die Täter geben können. Die Polizei bittet mit dem Smartphone gefertigte Aufnahmen von den Vorfällen als Beweismaterial zur Verfügung zu stellen. Aufzeichnungen bitte per E-Mail an: schorndorf.prev@polizei.bwl.de zu senden.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.schorndorfer-strassenfest-schwere-krawalle-und-sexuelle-uebergriffe-ueberschatten-fest.3ad44ac7-cce7-4f1f-b6ea-8ec38e87dd0a.html

    Gefällt mir

  24. Mitten im Bahnhof Dortmund Blutige Messer-Attacke an Gleis 23
    Auf einer Trage wird der verletzte Mann aus dem Bahnhof geschoben
    Sanitäter bringen das Opfer zum KrankenhausFoto: Stephan Schuetze

    Artikel von: ANDREAS WEGENER veröffentlicht am
    16.07.2017 – 15:35 Uhr

    Dortmund – „Polizei, Polizei!”, schrie der Mann (20) noch. Dann sackte er blutend vor dem Infoschalter zusammen. Jemand hatte ihm ein Messer in den Rücken gerammt!

    Schauriges Verbrechen am Sonntagvormittag mitten im Hauptbahnhof Dortmund!

    ► Dort baute um 11.04 Uhr ein Orchester alles für ein klassisches Konzert auf, als das Opfer aus dem Gleistunnel kam. Ein Zeuge (42): „Der Mann lag plötzlich wie tot auf dem Boden. Alles ging ganz schnell. Polizisten rannten herbei, leisteten Erste Hilfe.”
    Der Verletzte liegt auf dem Boden
    Vor dem Info-Schalter war der Mann blutend zusammengebrochenFoto: Stephan Schuetze

    Später bringen Sanitäter den schwer verletzten Mann ins Krankenhaus. Not-OP! Der Stich war bis in die Lunge gedrungen! Ärzte retten am Mittag sein Leben.

    Unterdessen fahnden Polizisten rund um den Bahnhof nach dem Verbrecher. Am Nordausgang entdecken sie schließlich einen Verdächtigen (19) im Gebüsch – Festnahme.

    Staatsanwältin Sandra Lücke (36): „Der Mann steht unter dringendem Tatverdacht. Er wird morgen voraussichtlich wegen versuchten Totschlags dem Haftrichter vorgeführt.”

    Der Schauplatz der blutigen Auseinandersetzung: das Gleis 23. Die Marokkaner (beide polizeibekannt) hatten sich nach ersten Ermittlungen wegen Geldes in die Haare bekommen – angeblich hatte das Opfer dem Täter vor längerer Zeit Geld gestohlen.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/verbrechen/messerstich-am-hauptbahnhof-52566216.bild.html

    Gefällt mir

  25. HAMBURGS MUTIGSTER BUSFAHRER ÜBERWÄLTIGT RÄUBER 16.07.2017
    Überfall? Nicht mit mir
    Fahrer Schadi S. (55) ist seit 27 Jahren Busfahrer

    Othmarschen – Sie hatten kräftig einen gebechert, dachten, sie könnten leichte Beute machen. Doch dann scheiterten die drei dreisten Jungganoven an zwei mutigen HVV-Busfahrern.
    Der Fall: Fahrer Schadi S. (55) hatte Freitagabend gegen 19.45 Uhr mit seinem Bus der Linie 15 die Endhaltestelle Agathe-Lasch-Weg erreicht. Alle Fahrgäste stiegen aus, darunter auch drei Jugendliche.
    Die Ganvoven wollten die Bus-Kasse klauen

    Foto: Marco Zitzow
    Der Busfahrer unterhielt sich mit einem Kollegen. Plötzlich sah er, wie die Jugendlichen sich zurück in den Bus schlichen und versuchten, die Bus-Kasse zu knacken.
    Die beiden Busfahrer stürmten sofort in den Bus, drückten einen der Täter zu Boden. Die beiden anderen versuchten, ihren Komplizen zu befreien – ohne Erfolg!

    Großalarm, acht Streifenwagen rasten heran! Beamte nahmen alle drei Jugendlichen fest: ein Marokkaner (17, 1,11 Promille), ein Brasilianer (16, 1,6 Promille, polizeibekannter Intensivtäter) und ein Deutscher (17).
    Polizeisprecher Florian Abbenseth: „Die Erziehungsberechtigten wurden benachrichtigt. Anschließend wurden die Jugendlichen mangels Haftgründen wieder entlassen.“
    Acht Streifenwagen eilten nach dem Überfall heranhttp://www.bild.de/regional/hamburg/busfahrer/wehrt-sich-bei-ueberfall-52564662.bild.html

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: