Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden


Bitte kopieren Sie den Polizei- / Zeitungsbericht eines Gewaltverbrechens in das Kommentarfeld und setzen Sie den Link darunter. Danke!


Es ist jetzt der 7. Januar 2017. Vor rund einem Monat habe ich angefangen, die „Einzelfälle“ zu sammeln. Es ist mehr zusammengekommen, als ich erwartet habe. Aus Zeitgründen höre ich jetzt auf damit und mache evt. im Sommer noch mal eine Stichprobe zum Vergleich. Die Leser können in der Zwischenzeit hier weiter Polizeiberichte posten, ich schalte sie dann frei.

375 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. 28. Mai 2017 | 08.21 Uhr
    Mülheim an der Ruhr
    Großeinsatz der Polizei wegen Schlägereien zwischen Großfamilien
    Mülheim an der Ruhr. Handfeste Auseinandersetzungen zwischen zwei Großfamilien haben am späten Samstagabend zu einem Großeinsatz der Polizei in Mülheim an der Ruhr geführt. Dabei wurde eine Person leicht verletzt.

    Wie die Polizei auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, hatten sich kurz nach 22 Uhr rund 80 Personen zweier Großfamilien in der Mülheimer Innenstadt gegenübergestanden. Auslöser für die Schlägereien sei ein Streit zwischen Jugendlichen der zerstrittenen Familien gewesen, hieß es weiter. Die handfesten Auseinandersetzungen erstreckten sich über mehrere Stunden, dabei wurde eine Person leicht verletzt.

    Die Polizei musste wegen der Schlägerei eine Straße absperren und den örtlichen Nahverkehrsanbieter umleiten. Es waren rund 100 Polizisten und einem Hubschrauber im Einsatz. Anwohner hatten der Polizei über mehrere Stunden immer wieder Schlägereien gemeldet.

    Nach Eintreffen der Beamten wurden diese laut Polizei mit Steinen, Eiern und Flaschen beworfen. Dabei sei aber niemand verletzt worden. Vier Jugendliche zwischen 18 und 23 Jahren wurden über Nacht in Polizeigewahrsam genommen.
    (lnw/das)

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/grosseinsatz-der-polizei-wegen-schlaegereien-zwischen-grossfamilien-aid-1.6847570

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  2. 25.05.2017
    Ulm/Erbach
    18-Jähriger getötet: Soko „See“ ermittelt nach Leichenfund in Anglersee

    Die Leiche, die in einem See bei Erbach gefunden wurde, ist identifiziert. Die Polizei hat die Soko „See“ gegründet. Denn: Sie hat allen Grund von einem Verbrechen auszugehen.

    Großflächig durchsuchten Polizeikräfte das Gebiet rund um die vier Anglerseen bei Erbach.
    Foto: Polizei

    Der Mann, der am Montag in einem See bei Erbach tot gefunden wurde ist jetzt identifiziert, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in einer gemeinsamen Mitteilung schreiben. Die Kriminalpolizei hat für die Ermittlungen die Sonderkommission „See“ eingerichtet. Die Ermittler gehen davon aus, dass der junge Mann gewaltsam ums Leben kam. Wie berichtet, hatten Zeugen am Montagabend in einem Anglersee bei Erbach die Leiche entdeckt. Noch in derselben Nacht wurde sie aus dem Gewässer direkt neben einem Gewerbegebiet östlich von Erbach geborgen. Die Polizei geht davon aus, dass die Leiche schon einige Zeit im Wasser gelegen hat, bevor sie am Montagabend entdeckt wurde.

    Nach Xhoi Musaj ist mit diesem Foto gefahndet worden.
    Foto: Polizei

    Am Dienstag fand eine Obduktion der Leiche statt. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann schwere äußere Gewalteinwirkung erfahren hatte, welche letztlich todesursächlich war. Nähere Informationen zur Todesursache und der Art der Verletzungen können nach Polizeiangaben derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht erteilt werden. Bei dem Toten handelt sich um einen 19-Jährigen Albaner: Xhoi Musaj. Der wohnte nach Erkenntnissen der Polizei zuletzt in Steinfurt in Nordrhein-Westfalen.

    Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung ausgeschrieben

    Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass Musaj Mitte April noch gelebt haben dürfte. Um diese Zeit kam er möglicherweise mit dem Zug nach Süddeutschland. Keine Angaben macht die Polizei dazu, wie der 19-Jährige identifiziert wurde. Offenbar trat er jedoch schon früher polizeilich in Erscheinung. Bei ihren Ermittlungen hoffen die Behörden auf die Unterstützung der Bevölkerung. Sie veröffentlichen ein Foto, welches den Musaj zeigt, und fragen, wer den 19-jährigen Albaner Xhoi Musaj aus Steinfurt, Nordrhein-Westfalen kennt. Interessant ist für die Behörden auch, zu erfahren, wie -der 19-Jährige an den Angelsee bei Erbach im Gewann Ried gekommen ist und wo er nächtigte. Für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Ulm eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt. Der See, in dem die Leiche gefunden worden war, befindet sich im Gewann Ried und ist einer von vier Anglerseen, die der Fischereiverein Erbach pflegt.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/18-Jaehriger-getoetet-Soko-See-ermittelt-nach-Leichenfund-in-Anglersee-id41555176.html

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  3. Massenschlägerei unter Jugendlichen schockt Zeugen
    „Ist ein Wahnsinn“
    25.05.2017, 12:30 Linz

    „Bitte, kommen Sie schnell, es ist ein Wahnsinn, was die da aufführen!“ Gegen 21.20 Uhr riefen am Mittwoch mehrere besorgte Anrainer die Linzer Polizei zu Hilfe. Auf einem kleinen Platz in der Wohnanlage in der Böhmerwaldstraße, in Sichtweite zum Linzer Hauptbahnhof, waren Afghanen und Araber aneinandergeraten und kämpften brutal. Ein Nobel- Gastronom verbarrikadierte sogar sein Lokal.

    „Es waren etwa dreißig Jugendliche, die eine Gruppe gebildet hatten. Im Kreis sind zwei gestanden, die haben brutal aufeinander eingeschlagen. Es war ein fürchterliches Geschrei. Ich habe die Türen meines Lokals abgesperrt, damit meine Gäste in Sicherheit sind“, berichtet Ingmar Goetzloff, Chef des Nobel- Italieners „Rosso di Acqua e Sole“.

    Der Gastronom ärgert sich darüber, dass die lange Parkbank auf dem schicken Vorplatz vor seinem Gastgarten immer mehr zum Treffpunkt der Asylwerber- Szene mutiert, die sich – wie von Experten vorausgesagt – mit Frühlingsbeginn vom Hauptbahnhof ins Freie verlagert hat.
    „Schade, dass eine so schöne Gegend verschandelt werden kann“

    Auch Anrainer Hatto Wedenig ist verärgert: „Ich bin mit meiner Frau gerade heimgekommen, als der Wirbel stattgefunden hat. Diese Jugendlichen lungern hier Tag für Tag herum. Es ist schade, dass eine so schöne Gegend von solchen Subjekten einfach verschandelt werden kann.“

    Vier Streifen rückten sofort an, doch bei ihrem Eintreffen waren die Afghanen und Araber bereits weggelaufen. Nur ein Verdächtiger konnte noch angehalten werden. Er wird wegen des Verdachts des Raufhandels angezeigt, bestätigt Oberst Hubert Bogner vom Linzer Stadtpolizeikommando: „Diese Jugendlichen tragen ihre Revierkämpfe eben auf diese Art aus. Wir können nur noch kontrollieren … “

    Kronen Zeitung

    http://www.krone.at/oesterreich/massenschlaegerei-unter-jugendlichen-schockt-zeugen-ist-ein-wahnsinn-story-571144

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  4. Festnahme in Niedersachsen!Sohn ersticht Vater am Vatertag

    Polizisten haben den Tatort weiträumig abgesperrt Foto: Nonstopnews

    veröffentlicht am
    25.05.2017 – 17:29 Uhr

    Osterholz-Scharmbeck – Vatermord am Vatertag!

    Mord am Muttertag! Polizisten fanden die Leiche von Andrea H. in ihrer Wohnung. Die Mutter wurde mit mehreren Messerstichen getötet.

    Mitglieder einer libanesischen Großfamilie riefen Donnerstag den Notruf. In einem Haus am Schumann-Ring im niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck würde ein heftiger Streit toben.

    Polizeisprecher Helge Cassens: „Als Rettungsdienst und Polizei vor Ort eintrafen, bestätigte sich das.“ Ein 58-Jähriger lag mit einer schweren Stichverletzung in seinem Blut. Cassens: „Er starb noch am Tatort.“

    Nach kurzer Fahndung, auch mit einem Polizeihubschrauber, wurde sein Sohn (18) widerstandslos festgenommen.

    Er gilt als tatverdächtig. Cassens: „Hintergründe der Bluttat sind noch unklar.“

    http://www.bild.de/regional/bremen/polizei/sohn-ersticht-vater-am-vatertag-51906538.bild.html

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  5. Senior (96) nach Überfall in Lebensgefahr/War es ein Serien-Täter?

    Ein Beamter sichert Spuren am Eingang des Hauses, in dem der Senior gefunden wurdeFoto: Frank Tunnat

    veröffentlicht am
    25.05.2017 – 12:45 Uhr

    Hannover – Es ist schon der dritte Fall in Hannover – und es gibt noch keine heiße Spur.

    Nachdem die Polizei Senior Wilhelm W. (96) mit lebensgefährlichen Verletzungen in seiner Wohnung gefunden hat, gibt es nach der Öffentlichkeitsfahndung noch keine brauchbaren Hinweise.
    Ist ein Serien-Täter unterwegs?

    Mietshaus
    Überfall! Senior (96) in Lebensgefahr

    Was ist nur in Hannover los? Schon wieder ermittelt die Kripo nach einem Gewaltverbrechen an einem Senioren!
    Mord an 91-Jähriger Wer hat unsere Nachbarin erschlagen?

    Mehrmals am Tag ging Rentnerin Etya V. (91) eine Runde um den Häuserblock spazieren. Fast alle Nachbarn kannten die zierliche Frau.

    Die Untersuchungen liefen noch, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover am Donnerstag. Der Zustand des Mannes sei weiterhin kritisch, sagte Polizeisprecherin Kathrin Pfeiffer. Nach Einschätzung der Polizei deuten die Umstände auf ein versuchtes Tötungsdelikt hin.

    Eine Hausbewohnerin aus der Flemesstraße hatte am Dienstag die Beamten informiert, weil sie sich um den im Stadtteil Stöcken allein lebenden Mann Sorgen machte. Die Rettungskräfte entdeckten den 96-Jährigen und brachten ihn ins Krankenhaus. Nach BILD-Informationen wurde er vermutlich niedergeschlagen.

    War es ein Serien-Täter?

    ►Der Fall weckt Erinnerungen an zwei Gewaltverbrechen im Stadtteil Hainholz. Dort war am 10. Mai eine 91-Jährige erschlagen in ihrer Wohnung entdeckt worden. Im November hatte sich eine ähnliche Tat nur 600 Meter entfernt ereignet. Das Opfer: eine 82-Jährige – sie überlebte schwer verletzt.

    Thomas Klinge, Sprecher der Staatsanwaltschaft, warnte vor voreiligen Schlüssen. Es gebe aber durchaus Parallelen, sagte er.

    Die Polizei sichert Spuren am Damenrad von Opfer Wilhelm W. (96)Foto: Frank Tunnat

    Wurde Opfer ausspioniert?

    Wurde der Rentner ausspioniert, von einem Räuber niedergeschlagen? Der betagte Mann war noch sehr rüstig, fuhr mit seinem blauen Damenrad noch zum Einkaufen und durchs Viertel.

    Möglicherweise verschaffte sich der Verbrecher mit einem Trick Zugang zur Wohnung des Opfers – auffällige Aufbruchspuren wurden nicht festgestellt.

    http://www.bild.de/regional/hannover/polizei/raubueberfaelle-war-es-ein-serien-taeter-51902868.bild.html

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  6. In EssenSEK nimmt mutmaßlichen Islamisten fest!

    Kurz vor dem Zugriff, zwei SEK-Beamte sichern den Zugang zum Wohnhaus
    Schwer bewaffnete SEK-Beamte am EinsatzortFoto: KDF-TV Picture 2017

    Artikel von: C. CAKAR, F. SCHNEIDER u. S. WITTE veröffentlicht am
    25.05.2017 – 23:22 Uhr

    Bei einem SEK-Einsatz wurde am Abend gegen 20 Uhr ein 32-jähriger Mann festgenommen. Er war ins Visier der Ermittler geraten, weil er möglicherweise einen Anschlag geplant hat!

    Nach BILD-Information handelt es sich bei dem Mann um einen deutschen Konvertiten.
    Terrorgefahr in Deutschalnd

    Verfassungsschutz warnt Gefährdungslage so brisant wie noch nie!
    Hans-Georg Maaßen (54), Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, warnt vor einer brisanten Sicherheitslage in Deutschland.

    „Es liegen keine Erkenntnisse für eine konkrete Anschlagsgefahr vor“, sagte am Abend eine Polizeisprecherin.

    Auch gebe es derzeit keine Hinweise auf eine Verbindung zu den Anschlägen von Manchester. Der deutsche Staatsbürger sei polizeilich bekannt gewesen und werde am Freitag dem Haftrichter vorgeführt.
    Nach dem Zugriff nehmen die Beamten einen mutmaßlichen Islamisten fest
    Die Leitung der Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Essen übernommen.

    http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/spezialeinsatzkommando/nimmt-islamisten-fest-51910468.bild.html

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  7. Nach Überfall auf 17-Jährigen
    Polizei sucht mit Phantombild nach Täter

    Von red/dja 24. Mai 2017 – 16:27 Uhr

    Die Polizei sucht nach diesem Mann.
    Foto: Polizei Ludwigsburg

    Drei junge Männer schlagen an einem Abend im April offenbar unvermittelt auf einen Jugendlichen ein. Die Polizei sucht nun mit einem Phantombild nach einem mutmaßlichen Täter.

    Böblingen – Mit einem Phantombild sucht die Polizei nach den noch unbekannten Tätern, die am 21. April 2017 in der Spitzholzstraße in Sindelfingen (Kreis Böblingen) einen 17-Jährigen überfallen hatten.

    Mehr zum Thema
    Bahnhof in Böblingen – Schlägerei zwischen zwei Jugendlichen

    Laut Polizei wartete der Jugendliche auf der Bank einer Bushaltestelle. Gegen 17:50 Uhr gingen drei fremde junge Männer auf ihn zu. Einer versetzte ihm unvermittelt einen Schlag ins Gesicht. Sie zogen ihn von der Bank und hielten ihn fest, worauf der Schläger seinen Geldbeutel mit einer geringen Menge Bargeld und verschiedenen Ausweisen klaute.
    Polizei gibt Phantombild heraus

    Anschließend flüchtete das Trio in Richtung des Gymnasiums bei den Pfarrwiesen. Es soll sich um drei Männer mit dunklen Haaren und dunklem Hautteint im Alter von etwa 20 Jahren gehandelt haben.

    Nach dem Verdächtigen, der dem 17-Jährigen den Schlag versetzte, wird nun mit dem Phantombild gefahndet. Er ist 1,80 Meter groß, hat eine normale Statur, ein Muttermal unter dem linken Auge und einen kurzen Vollbart. Bekleidet war er mit einem roten Kapuzenpullover. Seine beiden Komplizen sind etwa 1,70 Meter groß. Einer der beiden hat ebenfalls eine normale Statur und einen kurzen Vollbart. Er war bekleidet mit einem schwarzen Trainingsanzug.
    Drei Beschreibungen veröffentlicht

    Der dritte im Bunde ist von kräftiger Statur, trug eine schwarze Trainingsjacke, eine blaue Jeanshose und schwarze Turnschuhe. Hinweise bitte an die Kriminalpolizeidirektion Böblingen unter der Telefonnummer 07031/13-00.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-ueberfall-auf-17-jaehrigen-polizei-sucht-mit-phantombild-nach-taeter.76353d97-fdb4-4f57-8579-e0503602e3a5.html

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  8. Selbstjustiz
    Tschetschenische Community in Berlin: „Moralwächter“ drohen Frauen und Schwulen mit Gewalt

    Laut dem russischsprachigen Portal „Meduza“ hat sich in der deutschen Hauptstadt eine Schlägertruppe etabliert, die bereits mehrere Frauen zur Einschüchterung verprügelt habe.

    Montage der Flaggen von Tschetschenien und Berlin

    Unter tschetschenischen Einwanderern und Flüchtlingen in Berlin kursiert ein Video, in dem Menschen, die sich nicht an vermeintliche „traditionelle“ Moralvorstellungen halten, von einer Gruppe von Männern Gewalt angedroht wird. Das berichtet die russischsprachige Internet-Zeitung „Meduza“ mit Sitz in Riga unter Berufung auf einen Journalisten in Berlin, der mit Angehörigen der Community sprach.

    Demnach hätten viele der Tschetschenen in Berlin Anfang Mai ein Video über WhatsApp erhalten, in dem ein nicht zu sehender anonymer Mann sagt: „Assalam Alaikum, muslimische Brüder und Schwestern. Hier in Europa tun einige tschetschenische Frauen und Männer, die wie Frauen aussehen, schreckliche Dinge. Sie wissen das und ich weiß das, jeder kennt das. Deshalb machen wir diese Botschaft. Über 80 Menschen haben sich bisher zusamengefunden.“ Zu dem Text zeigt das Video ein Stockfoto eines maskierten Mannes, der eine Pistole drohend in Richtung Kamera hält.

    Die Tugendwächter setzen auch bildlich auf Einschüterung. Das von ihnen zum Video verwendete Stockfoto wird unter anderem mit den Stichworten Verbrechen, Gefahr, Pistole, Ziel, Bedrohung oder Gewalt beworben.

    In dem Video wird beklagt, dass viele Menschen ihre nationale-kulturelle Identität (Nokhchalla) ignorierten, wenn sie mit Personen anderer Nationalitäten anbandeln oder „den falschen Weg“ wählen würden: „Tschetschenische Frauen und diese (verweiblichten) Wesen, die sich tschetschenische Männer nennen, wir werden sie alle ‚korrigieren‘, bei jeder Gelegenheit. Wir haben auf den Koran geschworen. Das ist unsere Botschaft, damit ihr nicht sagt, wir hätten euch nicht gewarnt. Möge Allah uns Frieden bringen, lasst ihn uns zu Gerechtigkeit führen.“

    Aus Drohungen wurde bereits Gewalt

    Die Gruppe habe allein in den letzten Wochen zwei junge Frauen in Berlin zusammengeschlagen, so „Meduza“. Dates mit Nicht-Tschetschenen, Rauchen, Alkohol, der Besuch einer Diskothek oder eines Schwimmbads oder ein freizügiges Foto in einem Chat könnten alle als Begründung für Einschüchterungen und Gewalt herhalten.

    Alle in Berlin lebenden Tschetschenen würden diese Gruppe kennen, berichtet das Portal. Es handle sich überwiegend um Anhänger des früheren, im ersten Tschetschenien-Krieg von Russland getöteten tschetschenischen Präsidenten Dschochar Dudajew, die sich mit den Anhängern des aktuellen, russlandnahen Präsidenten Ramsan Kadyrow geradezu einen Wettstreit lieferten, wer „traditioneller“ sei.

    Der Bericht von „Meduza“ liegt bislang nur auf Russisch vor. Das Bild aus dem Jahr 2015 zeigt eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin, in der auch Tschetschenen beherbergt werden

    Die anonyme Gruppe verschärfe einen Konflikt um mit Gewalt durchgesetzte Moralvorstellungen, der sich in Berlin schon länger bemerkbar mache – die Zeitung liefert in dem Artikel mehrere Beispiele aus dem letzten Herbst zur Gewalt an Frauen durch die eigene Familie wie durch Fremde. Das Problem werde auch immer stärker, da sich Zuwanderung und Flucht aus Tschetschenien in Deutschland vor allem auf die Hauptstadt konzentriere, die Menschen so unter sich blieben und Gruppen eine Chance hätten, Druck auszuüben.

    Zu Tschetschenien selbst hatten in den letzten Wochen Schlagzeilen dominiert, wonach Sicherheitskräfte hunderte Männer wegen angeblicher Homosexualität in außergesetzliche Gefängnisse verschleppten und dort folterten. Von „Meduza“ in Berlin befragte Tschetschenen glauben die Meldungen über die Geheimgefängnisse nicht – sie glauben, Schwule würden direkt erschossen.

    Quarteera: Behörden müssen Vorwürfe untersuchen

    Der Verein für russischsprachige LGBTI in Deutschland, Quarteera, hat sich nach eigenen Recherchen zu dem Artikel „über die gewaltsamen Übergriffe und Morddrohungen in der tschetschenischen Diaspora in Deutschland“ sehr besorgt gezeigt. „Mitten in Berlin begeht eine Gruppe als selbsternannte ‚Moralpolizei‘ schwere Verbrechen. Bedroht sind tschetschenische Frauen, schwule und bisexuelle Männer sowie Trans*Menschen, die ihre nordkaukasische Heimat verlassen haben bzw. mussten, in der Hoffnung in Deutschland ihr Leben frei leben zu können. Nun werden sie hier wieder mit der Angst vor Verfolgung konfrontiert“, sagte Wanja Kilber von Quarteera gegenüber queer.de.

    Der Verein stehe mit zwei Betroffenen in Kontakt. „Wir fordern die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft auf, Untersuchungen einzuleiten und die Fälle aufzudecken und danach auch das BAMF sowie die Öffentlichkeit über die Ergebnisse zu informieren“, so Kilber.

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=28904

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  9. Flüchtlinge mit Waffen und Drogen festgenommen
    Von
    Joseph Braun –
    24. Mai 2017 Berlin

    Die Berliner Polizei hat am Mittwoch bei mehreren Razzien in Neukölln, Köpenick, Mariendorf und Zehlendorf neun Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien festgenommen. Die Ermittler fanden Betäubungsmittel und Waffen.
    Bei sechs Razzien in Berlin wurden insgesamt neun Flüchtlinge mit Waffen und Drogen festgenommen. (Screenshot: YouTube)
    Bei sechs Razzien in Berlin wurden insgesamt neun Flüchtlinge mit Waffen und Drogen festgenommen. (Screenshot: YouTube)

    Am frühen Mittwochmorgen haben die Berliner Sicherheitsbehörden eine Gruppe mutmaßlich islamistischer Rauschgifthändler ausgehoben. Beamte des polizeilichen Staatsschutzes hätten mit Unterstützung von Spezialeinheiten und einer Einsatzhundertschaft neun Männer festgenommen, so die Generalstaatsanwaltschaft.

    Bei den Festgenommenen handelt es sich um acht Iraker und einen Syrer, berichtet der Tagesspiegel. Alle neun waren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Generalstaatsanwaltschaft und Polizei ordnen vier von ihnen dem „gewaltbereiten islamistischen Spektrum“ zu.

    Die Festnahmen sowie insgesamt sechs Durchsuchungen erfolgten in Neukölln, Köpenick, Mariendorf und Zehlendorf. Gegen drei der neun Festgenommen lagen Haftbefehle vor. An den Aufenthaltsorten der Tatverdächtigen und in einem Restaurant konnte die Polizei Betäubungsmittel und Waffen sicherstellen.

    Laut Sicherheitskreisen wird nun geprüft, ob die Festgenommenen Kontakt zum Islamischen Staat oder anderen Terrorgruppen hatten. Eine Verbindung zu Anis Amri sei bislang nicht zu erkennen. Dieser war am 19. Dezember mit einem Lkw in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast. Auch er hatte mit Drogen gedealt.

    „Gerade vor dem Hintergrund der öffentlichen Diskussion über den Fall Anis Amri“ sei es ihm wichtig zu sagen, dass das LKA Berlin eine hervorragende Arbeit macht, sagte SPD-Innensenator Andreas Geisel nach den Razzien vom Mittwoch. „Das erfreuliche Ergebnis haben wir heute gesehen.“

    Die Festnahmen und Durchsuchungen seien auch mit Blick auf den bevorstehenden Besuch von Barack Obama erfolgt, sagten Sicherheitskreise. Der ehemalige US-Präsident wird am Donnerstag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vor dem Brandenburger Tor an einer öffentlichen Diskussionsrunde im Rahmen des Evangelischen Kirchentags teilnehmen.

    https://www.berlinjournal.biz/fluechtlinge-waffen-drogen-festgenommen/

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  10. Drogen, Dschihad, nackte Frauen Wie Banden den Terror finanzieren

    Von
    Andreas Kopietz
    25.05.17, 18:51 Uhr Berlin –

    Der Drogenhandel in Berlin blüht. Ein Teil der Erlöse fließt in den Terror.

    Um 6 Uhr splitterten die Wohnungstüren: Schwerbewaffnete Polizisten stürmten am Mittwoch in Neukölln, Köpenick, Mariendorf und Zehlendorf Wohnungen und ein Flüchtlingsheim. Der Verdacht: Kriminelle finanzieren den Terrorismus!

    Es war keine der üblichen Razzien, wie sie in Berlin immer wieder stattfinden. Dieses Mal waren neben SEK-Beamten und einer Einsatzhundertschaft auch Ermittler vom Staatsschutz dabei, die militante Islamisten verfolgen.

    Neben dem Drogenhandel ist auch Prostitution eine lukrtaive Einnahmequelle.

    Für die Ermittler wird das Bild offenbar immer klarer, dass der islamistische Terror auch in Berlin durch Kriminalität finanziert wird: durch Drogenhandel, Einbrüche oder Zuhälterei. Unter den neun Männern, die festgenommen wurden, sind vier mutmaßliche Islamisten. Gegen sie sind Haftbefehle erlassen worden – wegen bewaffneten bandenmäßigen Rauschgifthandels.

    „Sie werden dem gewaltbereiten islamistischen Spektrum zugerechnet“, so ein Polizeisprecher. Die Männer im Alter zwischen 16 oder 17 und 41 Jahren stammen aus dem Irak und Syrien und kamen 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland.

    Polizisten überprüfen mutmaßliche Drogenhändler und deren Besucher im Görlitzer Park in Berlin.

    Unklar ist, wie alt der Jüngste ist, der erst behauptete 16 – und dann 17 Jahre alt zu sein. Bei ihm wurde eine medizinische Altersbestimmung angeordnet. Durchsucht wurde auch ein Restaurant am Mariendorfer Damm, wo die Beamten jedoch nichts Verdächtiges fanden. In zwei Wohnungen beschlagnahmten die Polizisten Computer und Handys sowie Drogen und Waffen.
    Die Verdächtigen sollen mit Kokain, Haschisch und Ecstasy gehandelt haben.

    In welchem Umfang sie damit den Terror finanzierten, sollen die weiteren Ermittlungen ergeben. „Die islamistische Ausrichtung der Männer ist nicht Gegenstand des Verfahrens“, sagte Martin Steltner, Sprecher der Staatsanwaltschaft, dem Berliner KURIER. „Es ging um bandenmäßigen Drogenhandel. Das zeigt aber, dass die Grenzen fließend sind.“ Auch der Attentäter vom Breitscheidplatz, Anis Amri, hatte sein Leben unter anderem durch Drogengeschäfte finanziert.
    – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/26967902 ©2017

    http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/drogen–dschihad–nackte-frauen-wie-banden-den-terror-finanzieren-26967902

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  11. ELTERN FÜHREN SCHOCK-PROTOKOLL ÜBER GEWALT AN GRUNDSCHULE
    „Unterricht ist nicht mehr möglich!“
    Grundschule Mühlenberg
    Die Grundschule Mühlenberg. Viele Eltern und Lehrer fühlen sich überfordert, sorgen sich um die Zukunft der Kinder
    Mühlenberg – Offene Drohungen gegen Lehrer. „Bandenkriege“ auf dem Pausenhof. Wer nicht spurt: Tritte, Schläge, Beleidigungen. Und das alles bei den Allerkleinsten…
    Aufruhr am Mühlenberg: Hier steht Hannovers schlimmste Grundschule!
    Viele Eltern sind in Sorge: „Unsere Kinder haben Angst, zur Schule zu gehen!“ Sie protestieren gegen unhaltbare Zustände in dem sozial problematischen Viertel.
    In BILD berichten aufgebrachte Mütter und Väter von Vorfällen, die u. a. in einem Schock-Protokoll zusammengefasst wurden:
    ► „Ich sprech’ mit dir nicht, ich stech’ dich ab“, drohte ein Vater einer Lehrerin.
    ► „Ein Zweitklässler wurde zu Boden geworfen, mehrfach auf den Kopf getreten.“
    ► „Auf eine Lehrerin warteten 15 Angehörige eines Schülers vorm Klassenzimmer, beschimpften sie.“
    „Die Kinder bewegen sich durch die Klasse, sitzen mit den Füßen auf dem Tisch, es wird gebrüllt, gegessen und getrunken“, beklagt Vater Mohmamed (42).
    Mutter Nadine (37, Servicekraft): „Ich helfe freiwillig in der Essensausgabe. Oft kommen kleine Geschwister und Eltern mit, essen hier. Das fehlt den anderen.“
    „Gute Schüler werden nicht gefordert. Meiner Tochter bringe ich alles selbst bei“, sagt Anja (46, Buchhalterin).
    SCHULGEWALT
    INTERNET-STAR BENJAMIN FOKKEN
    So schützt ihr euch vor Mobbing
    Internet-Star Benjamin Fokken hat aus grausamer Erfahrung ein Buch übers das Mobbing geschrieben.
    Berliner Schüler werden aggressiver. Im Schuljahr 2015/16 gab es 2265 angezeigte Beleidigungen und/oder Drohungen (Symbolfoto)
    KRIMINALITÄT IN ZAHLEN
    Mehr Schul-Gewalt und Diebstahl, weniger Klärung
    Berlins Schüler werden aggressiver. Und auch die Hemmschwelle bei Dieben ist gesunken. Das zeigen neue Zahlen. BILD nennt die Entwicklungen.
    Eine andere Frau: „Meine 9-jährige Tochter kam weinend nach Hause, weil ein Mitschüler sagte: ,Ich bringe deine Mutter um…‘“
    Die Schule ist jetzt tagsüber verriegelt: Eltern kommen nur noch mit telefonischer Anmeldung herein.
    Fördervereins-Vorsitzender Christian Schön: „Der pädagogische Zustand ist katastrophal. Sinnvoller Unterricht ist nicht mehr möglich. Die Lehrer geben sich solche Mühe – aber sie sind am Ende der Kräfte. Nicht selten wird der Unterricht abgebrochen, laufen Lehrerinnen weinend aus dem Klassenzimmer…“
    Mutter Martina
    Immer wieder gibt es Polizei-Einsätze an der Schule, auch zur Kontrolle. Mutter Martina (43): „Gut, dass die Beamten hier sind“
    Foto: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY
    90 Prozent der 410 Schüler sind Migranten aus 30 Nationen, vor allem Bulgaren, Rumänen. Die meisten Schüler sprechen kaum Deutsch.
    Eine Sprecherin der Stadt: „Wir prüfen, wie wir die personelle Ausstattung an Grundschulen mit besonderen pädagogischen Herausforderungen verändern und verbessern können.“
    Buchhalterin Anja
    Buchhalterin Anja (46): „Meine Tochter wird nicht gefordert – weil viel zu viele Problemkinder in den Klassen sind“
    Foto: HENNING SCHEFFEN PHOTOGRAPHY
    Schulleiterin Stefanie Ramberg bestätigt: „Wir sind in positiven Verhandlungen.“
    Schön: „WIR BRAUCHEN HILFE! SOFORT! MEHR PERSONAL UND GELDER!“http://www.bild.de/regional/hannover/unterricht/unterricht-ist-nicht-mehr-moeglich-51821092.bild.html

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  12. TATORTE S-BAHNHÖFE UND ALEXANDERPLATZ
    Mehrere Schlägereien zum Start ins lange Wochenende
    In der vergangenen Nacht gab es gleich mehrere Auseinandersetzungen in der Hauptstadt

    Berlin – Zum Start ins lange Vatertags-Wochenende gab es in der Nacht zu Donnerstag gleich mehrere Auseinandersetzungen in der Hauptstadt. Die Bilanz: Verletzte und Festnahmen.
    ► Den Auftakt machte eine Schlägerei am S-Bahnhof Adlershof gegen 23:30 Uhr am Mittwochabend. Nach ersten Erkenntnissen wurde ein Mann mit einer Glasflasche geschlagen und leicht verletzt. Warum es zu der Auseinandersetzung kam, war am Donnerstagmittag nicht bekannt. Auch, ob jemand festgenommen wurde, war nicht klar.
    In Berlin-Adlershof kam es an der S-Bahnstation zu einer Auseinandersetzung. Offenbar wurde ein Mann verletzt, wurde vom Notarzt versorgt

    ► Fast zeitgleich kam es am S-Bahnhof Schöneweide zu einer weiteren Auseinandersetzung. Nach ersten Informationen wahren mehrere junge Männer beteiligt. Mindestens einer von ihnen soll dabei verletzt worden sein. Bundespolizisten nahmen drei Männer fest.
    Auch in Berlin-Schöneweide gab es eine Auseinandersetzung. Mehrere Männer wurden festgenommen

    ► Am Donnerstagmorgen gegen 3 Uhr kam es dann zu einer handfesten Auseinandersetzung unweit des Alexanderplatzes an der Holzmarktstraße. Einer der Kontrahenten war so aggressiv, dass er von den Hilfskräften auf einer Trage fixiert werden musste. Ob noch mehr Personen in die Auseinandersetzung verwickelt waren, war nicht bekannt.
    In der Holzmarktstraße nahe des Alexanderplatze wurde eine Person bei einer Auseinandersetzung verletzt, kam ins Krankenhaushttp://www.bild.de/regional/berlin/berlin/schlaegereien-zum-vatertag-51900666.bild.html

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  13. FUSSFESSELN, BODYCAMS UND VIDEOÜBERWACHUNG
    AKK verstärkt Kampf gegen Kriminalität
    Nach dem Neustart der großen Koalition im Saarland gab CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) im Landtag ihre erste Regierungserklärung ab
    Saarbrücken – Das Saarland will den Kampf gegen Terror und Verbrechen verstärken.
    Es werde „eine Reihe von rechtlichen Änderungen” geben, um den Einsatz von elektronischen Fußfesseln, Bodycams und Videoüberwachung auszubauen, kündigte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Mittwoch in ihrer Regierungserklärung zum Neustart der großen Koalition im Saarland an. Zudem soll die Polizei künftig Kennzeichen von Fahrzeugen automatisch erfassen dürfen, um in besonderen Gefahrensituation besser nach Tätern fahnden zu können.
    „Terroranschläge zwingen uns zum Handeln“
    Kramp-Karrenbauer sagte, diese Maßnahmen müssten „immer mit den zentralen Persönlichkeits- und Freiheitsrechten abgewogen werden”. „Und nichts würden wir uns mehr wünschen als einen Zustand, in dem all diese Maßnahmen überflüssig sind”, betonte sie. „Allein die Terroranschläge bei uns und in anderen Nachbarländern ebenso wie die gestiegene Gewaltneigung im Bereich der politischen Straftaten zwingen uns zu einem anderen Handeln.”
    Kramp-Karrenbauer war in der vergangenen Woche im Landtag als Regierungschefin wiedergewählt worden.http://www.bild.de/regional/saarland/regierungserklaerung/akk-verstarkt-kampf-gegen-kriminalitaet-51887718.bild.html

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  14. WEGEN BEWAFFNETEN DROGENHANDELS ++ SEK-EINSATZ AM MORGEN
    Vier mutmaßliche Islamisten in Berlin festgenommen
    Berlin – Großeinsatz für das SEK am Mittwochmorgen in den Berliner Bezirken Neukölln, Köpenick, Mariendorf und Zehlendorf. Wegen des Verdachts des bewaffneten bandenmäßigen Rauschgifthandels wurden ab 6 Uhr Haftbefehle und mehrere Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt.
    Bei dem Polizeieinsatz am Mariendorfer Damm war auch das SEK vor Ort
    An sechs Anschriften nahmen die Beamten des Staatsschutzes mit Unterstützung von Spezialeinheiten und einer Einsatzhundertschaft neun Männer fest. Das teilte die Polizei am Mittwochmittag mit.
    Es soll sich um acht Iraker und einen Syrer handeln im Alter von 17 oder 18 und 41 Jahren.
    Eine Ermittlerin geht mit einem Spürhund in ein Restaurant
    ► Gegen drei der Festgenommen lagen bereits Haftbefehle vor; ein weiterer wird dem Ermittlungsrichter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt. Die Festgenommenen werden dem gewaltbereiten islamistischen Spektrum zugerechnet.
    Die Polizei rückte mit mehreren Einsatzwagen an
    Bei den sechs Durchsuchungen an Aufenthaltsanschriften der Gesuchten und in einem Restaurant fanden die Polizisten diverse Beweismittel wie elektronische Geräte, Betäubungsmittel und Waffen.
    Alle Beweismittel wurden beschlagnahmt und bedürfen noch einer weiteren Auswertung. Die Ermittlungen dauern an.
    ► Laut Informationen von BILD fanden die Durchsuchungen am Mittwoch auch in Räumlichkeiten statt, die offenbar einer arabischstämmigen Großfamilie gehören.
    Neben dem „Steakhaus“ auf dem Mariendorfer Damm sollen dieser Familie auch noble Gastronomien (unter anderem auf dem Kurfürstendamm) gehören, die regelmäßig von Prominenten und hochrangigen Politikern frequentiert werden.
    Unser #Staatsschutz hat 9 Männer wg. Drogenhandels festgenommen. 4 davon sind dem gewaltbereiten islamistischen Spektrum zuzuordnen.
    ^tsm pic.twitter.com/kU5qOekIym
    — Polizei Berlin (@polizeiberlin) 24. Mai 2017
    Organisierte Kriminalität?
    Auch wenn ein Zusammenhang zwischen organisierter Kriminalität zunächst verwundern mag, so ist doch in Berlin eine verstärkte Orientierung krimineller Strukturen hin zu islamistischen Milieus feststellbar.
    Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Herkunft der betreffenden Personen aus dem islamischen Kulturkreis.
    Der positive Bezug auf die eigenen islamistischen Wurzeln hat unterschiedliche Ausprägungen. Zum Teil handelt es sich lediglich um Lippenbekenntnisse, manchmal aber auch um die materielle Unterstützung von salafistischen Predigern.http://www.bild.de/regional/berlin/spezialeinsatzkommando/festnahmen-bei-sek-einsatz-51885714.bild.html

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  15. Schwerin: Polizei ermittelt nach Schlägerei
    vom 21. Mai 2017

    Eine Gruppe von sechs bis acht arabisch aussehenden Männern schlugen am Sonntag gegen 05:00 Uhr auf zwei Schweriner Männer in der Wismarschen Straße ein.

    Die 28- und 34-jährigen Männer aus Schwerin warteten gemeinsam mit einer Zeugin in einer Haltestelle. Auf sie kamen zwei arabisch aussehende Männer zu. Nach Meinung der beiden Geschädigten machten sich die anderen Männer über das äußere Erscheinungsbild der beiden Opfer lustig. Daher sprachen sie die beiden unbekannten Täter an.

    Diese reagierten zunächst nicht, sondern alarmierten weitere Männer zur Unterstützung. Nur wenig später kamen weitere drei bis vier tatverdächtige Männer angelaufen. Auch diese Männer machten vom Aussehen den Eindruck einer arabischen Herkunft. Gemeinsam schlugen und traten sie auf die geschädigten Männer ein. Erst als die Zeugin den Polizeinotruf informierte, flüchteten die Tatverdächtigen in unbekannte Richtung.

    Die Kriminalpolizei hat sofort die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

    https://www.svz.de/regionales/polizeiticker/schwerin-polizei-ermittelt-nach-schlaegerei-id16871031.html

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  16. Die Kinder waren nebenan…Junge Mutter von Ex-Freund vergewaltigt
    Der Verdächtige steigt aus dem Zivilstreifenwagen, ein Kripo-Beamter bringt ihn zum Haftrichter
    Bild-Hannover
    veröffentlicht am
    23.05.2017 – 17:03 Uhr

    Barsinghausen – Montag-Nachmittag in einem Mietshaus in Barsinghausen: Nachbarn hören eine Frau um Hilfe schreien, alarmieren die Polizei.

    Beamte dringen in die Wohnung einer zweifachen Mutter (27) ein, nehmen einen fünf Jahre jüngeren Mann (22) fest. Er soll sie vergewaltigt haben – während ihre beiden Kinder im Nebenzimmer spielten!

    Am Dienstag erließ ein Amtsrichter in Wennigsen Haftbefehl gegen den Syrer. Er hatte mit der Frau, die nach BILD-Informationen ebenfalls aus Syrien geflohen ist und mit der er zuletzt zusammenlebte, schon Tage vorher Streit gehabt, es gab einen Einsatz wegen häuslicher Gewalt.

    Die Polizei erteilte dem 22-Jährigen einen Platzverweis, er musste die gemeinsame Wohnung verlassen. Perfide: Angeblich verleitete er ihre Kinder dazu, die Wohnungstür zu öffnen. mv

    http://www.bild.de/regional/hannover/vergewaltigung/syrer-verhaftet-51874410.bild.html

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  17. DULDUNG LÄNGST ABGELAUFEN, GESTERN ZU HAFTSTRAFE VERURTEILT!
    Wann wird dieser Grabscher endlich mal abgeschoben?
    straffälliger Pakistaner
    Mirza B. (23) am Montag im Landgericht. Der Pakistaner kam 2015 über die Türkei nach Deutschland, wurde schon nach sechs Monaten das erste Mal straffällig
    Leipzig – „Ich f… dich!“ Mehr als diese drei deutschen Worte kann Mirza B. (23) nicht. Immer wieder sprach er so Frauen am Hauptbahnhof und in Straßenbahnen an, wurde dann handgreiflich. Wegen sexueller Nötigung von insgesamt sieben Frauen stand der Pakistaner am Montag vor dem Landgericht.
    Die Staatsanwältin erbost: „Sie zeigten den Frauen ihr entblößtes Geschlechtsteil, fassten ihnen unvermittelt zwischen die Beine.“
    B. räumte alles ein, schob die Taten auf seine Alkoholsucht. „Mit 13 fing ich damit an, brauche täglich mindestens sieben Bier.“ Außerdem behauptete er: „Ich wusste nicht, dass das Anfassen ein Verbrechen ist…“
    Den Richter beeindruckte das nicht: „Sie haben sich nicht mit ihren widerwärtigen Taten und die Folgen für die Frauen auseinandergesetzt.“ Urteil: Ein Jahr und zehn Monate Haft!
    Die Staatsanwältin zum Angeklagten: „Sie hatten Ihre Chance. Hier haben Sie keine Perspektive mehr!“ Doch trotz Verurteilung und obwohl die Duldung von B. bereits seit März erloschen ist, kann er derzeit noch nicht abgeschoben werden – er hat keinerlei Papiere…http://www.bild.de/regional/leipzig/sexuelle-belaestigung/duldung-laengst-abgelaufen-gestern-zu-haftstrafe-verurteilt-51862930.bild.html

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  18. NEWS
    Mordverdächtiger Taliban in Deutschland gefasst
    DI. 23.05.2017, 14:57
    gbaVergrößernKarlsruhe – Die Bundesanwaltschaft hat am Freitag Omaid N. (20) festnehmen lassen.
    Der Afghane ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Taliban“ beteiligt und hierbei einen Mord begangen zu haben. Ihm wird auch ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz vorgeworfen. Ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs erließ Haftbefehl. Nach den bisherigen Ermittlungen schloss sich der Masnn spätestens Anfang 2013 in Afghanistan den „Taliban“ an. Dort erhielt er zunächst eine Koranausbildung. Anschließend rekrutierte er gemeinsam mit den Anführern seiner örtlichen „Taliban“-Einheit neue Mitglieder für die Vereinigung. Bereits Anfang 2013 tötete der Beschuldigte gemeinsam mit fünf oder sechs weiteren Mitgliedern seiner Einheit einen afghanischen Polizisten. Dieser war zuvor gefangen genommen und von den Anführern der „Taliban“-Gruppe an einen Baum gefesselt worden. Der Beschuldigte schlug gemeinsam mit anderen Gruppenmitgliedern mehrfach mit einer Holzlatte auf den Kopf des gefesselten Polizisten ein. Anschließend erhielt er von einem der Anführer seiner Gruppe ein Sturmgewehr des Typs AK 47 (Kalaschnikow) ausgehändigt und schoss auf dessen Befehl mehrere Male auf den Gefangenen. Unklar ist, ob der Polizist bereits an den Schlägen mit der Holzlatte oder aber erst durch die Schüsse verstarb. Anschließend sollte der Beschuldigte gemeinsam mit weiteren Mitgliedern seiner Gruppe Sprengstoffattentate begehen. Dazu war er jedoch nicht bereit und floh. Mithilfe von Schleusern reiste er über den Iran und die Türkei nach Griechenland und von dort aus weiter über die sogenannte Balkanroute nach Österreich. Im November 2013 erreichte er Deutschland.http://www.bild.de/

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  19. Karlsruhe- Baden-Württemberg

    23.05.2017
    Nach Messerangriff: Siebenjähriges Mädchen stirbt an schweren Verletzungen

    Nachdem ein junges Mädchen am Donnerstagabend in Karlsruhe von einem 33-jährigen Mann mit einem Messer attackiert wurde, ist die Siebenjährige am Montagnachmittag in einem Krankenhaus gestorben. Nach einer notärztlichen Versorgung vor Ort und einer anschließenden Notoperation befand sich das Mädchen zunächst außer Lebensgefahr.

    In den letzten Tagen verschlechterte sich der Gesundheitszustand des jungen Mädchens jedoch. Wie bereits berichtet soll der 33-Jährige aus Kamerun der siebenjährigen Tochter seiner Lebensgefährtin am Donnerstagabend lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben.

    Der Mann wird beschuldigt, das Mädchen gegen 19 Uhr in einer einer Karlsruher Wohnung angegriffen und mit einem Messer auf das Kind eingestochen zu haben. Nach der Tat flüchtete der Beschuldigte. Kurze Zeit später stellte ihn eine Polizeistreife und nahm ihn fest. Er befindet sich zurzeit in Untersuchungshaft.

    Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen konnte das Tatmesser bislang noch nicht aufgefunden werden.

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Nach-Messerangriff-Siebenjaehriges-Maedchen-stirbt-an-schweren-Verletzungen-_arid,1166715.html

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  20. Raubüberfall in Schweich – Polizei fahndet nach zwei Männern
    Das Foto zeigt die Täter in der Lottoannahmestelle. Foto: Polizei

    (Schweich) Nach einem Raubüberfall am Montagnachmittag in Schweich fahndet die Polizei nach zwei mutmaßlichen Tätern. Sie rät, keine Anhalter mitzunehmen und bittet um erhöhte Aufmerksamkeit.

    22.05.2017
    Redaktion
    Gegen 15.50 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass zwei Männer den Lottobereich neben einem Lebensmittelgeschäft in der Schweicher Brückenstraße überfallen hätten. Einer der Männer habe dabei der Mitarbeiterin eine Waffe an den Kopf gehalten. Die Männer sollen Bargeld erbeutet haben. Bei dem Überfall wurde niemand verletzt. Dies teilt die Polizei mit.

    Die beiden Männer sollen in Richtung Schwimmbad geflohen sein. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Sie rät, keine Anhalter mitzunehmen, und bittet um erhöhte Aufmerksamkeit. Die beiden Täter sollen südeuropäisch aussehen, Kappen tragen und gebrochen deutsch sprechen. Der ältere Mann, etwa 30 Jahre alt und zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß, soll der Mitarbeiterin die Waffe an den Kopf gehalten haben. Er trug seine schwarzen Haare laut Beschreibung kurz. Er soll khakifarbene Shorts, ein weiß-beigefarbenes Shirt und helle Schuhe der Marke Nike mit weißen Sohlen getragen haben.

    Der zweite Täter soll etwa 20 Jahre alt sein. Er hatte dunklere Haut als sein älterer Begleiter. Außerdem soll er seine Kappe falsch herum getragen haben. Auch er hat dunkle, kurze Haare. Er trug mittelblaue Jeans-Shorts, ein schwarz-weißes Shirt, eine dunkle Jacke und schwarze Turnschuhe mit einem weißen Emblem der Marke Nike.

    Hinweise an die Polizei unter der Telefonnummer 06502/915710 oder unter 0651/97791301.

    http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Raubueberfall-in-Schweich-Polizei-fahndet-nach-zwei-Maennern;art8128,4647039

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  21. Mysteriöser Überfall Junger Mann in Pizzeria angeschossen: Motiv unklar
    22.05.2017
    Mysteriöser Überfall in Marburg: Der Angestellte einer Pizzeria wird von maskierten Männern niedergeschossen – und muss notoperiert werden.

    Marburg.

    Ein Angestellter einer Pizzeria in Marburg ist von maskierten Männern niedergeschossen worden. Der 24-Jährige überlebte den Überfall in der Nacht zum Sonntag, wurde in der Uni-Klinik operiert und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag berichteten. „Die Hintergründe der Attacke liegen derzeit noch völlig im Dunkeln”, hieß es aus Ermittlerkreisen.

    Die mit schwarzen Tüchern maskierten und dunkel gekleideten Tatverdächtigen betraten den Lieferservice der Pizzeria gegen 1.20 Uhr. Einer der beiden Männer gab sofort Schüsse ab und traf den 24-Jährigen einmal im Bauch. Anschließend flüchtete das Duo ohne Beute. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

    Bei der Waffe dürfte es sich nach ersten Angaben der Polizei um eine Kleinkaliberpistole gehandelt haben. Auch der zweite Mann war bewaffnet, er führte einen Elektroschocker mit sich, wie die Beamten mitteilten. Die Ermittlungen zum Tatablauf und den Hintergründen dauern an.

    http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Junger-Mann-in-Pizzeria-angeschossen-Motiv-unklar;art25945,2637578

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  22. Gewaltorgie unter Tunesiern in Kärntner Asylheim
    Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at Und täglich grüßt der Einzelfall.
    Foto: Montage unzensuriert.at
    22. Mai 2017 – 22:09
    Mehr zum Thema
    Kriminalität
    Verbrechen
    Zuwanderung
    Asyl

    Und täglich grüßt der Einzelfall – leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

    Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

    Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

    Die Liste wird täglich aktualisiert. ( Orignalbericht seehhr laang! Darum nur der LINK)

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall

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