Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden


Den Text bitte inklusive Veröffentlichungsdatum posten und den Link darunter setzen.

Vielen Dank für’s Mitmachen!

 

Advertisements

1.021 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. Festnahme im Zug: Polizisten werden misstrauisch, als ein Amerikaner kein Englisch versteht
    16.01.2018
    Die Bundespolizisten nahmen den jungen Mann fest und brachten ihn in Angermünde auf’s Revier. (Symbolbild)

    Angermünde – Als Bundespolizisten am Montagvormittag einen 21-Jährigen im Regionalexpress von Stettin nach Angermünde kontrollierten, wies der sich mit einen amerikanischen Reisepass aus.

    Komisch war jedoch, dass der junge Mann gar kein Englisch verstand oder sprach. Sofort überprüften die Beamten den Reisepass und tatsächlich wurde nach diesem internationalen gefahndet.

    Anschließend kontrollierten die Bundespolizisten das Gepäck des 21-Jährigen und fanden dort einen iranischen Führerschein und ein polnisches Zugticket. Der junge Mann befand sich also ohne Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland.

    In Angermünde brachten die Beamten den Iraner dann zur Dienststelle, wo gegen ihn ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise sowie unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet wurde.

    Nachdem die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen waren, wurde der 21-Jährige am Dienstag zurück nach Polen abgeschoben. Der Reisepass wurde von den Polizisten sichergestellt.

    https://www.tag24.de/nachrichten/brandenburg-angermuende-regionalexpress-iraner-als-amerikaner-ausgegeben-kein-englisch-bundespolizei-423630

    Gefällt mir

  2. 14 Koffer waren auf Sprengstoff untersucht worden
    Mainz: 1400 Stangen Zigaretten – Schmuggelware stammt wohl aus Angola
    Mainz/Frankfurt am Main

    Die am Samstag, 13.1.2018, am Mainzer Hauptbahnhof sichergestellten Koffer mit Zigaretten stammen vermutlich aus Angola. Nach ersten Ermittlungen des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main wurden die 14 Koffer vermutlich von Reisenden aus Angola am 12.01.2018 über den Frankfurter Flughafen nach Deutschland eingeführt.

    In den Koffern befanden sich etwa 1.400 Stangen Zigaretten der Marken „Pall Mall“ und „Rothmans“ mit portugiesischer Aufschrift und ohne Steuerbanderole. Offensichtlich haben die Reisenden „ihre Waren“ nicht beim Zoll angemeldet, weshalb man hier von einem Einfuhrschmuggel der Zigaretten ausgehen kann.

    Das Vorgehen ist den Behörden nicht neu. Seit Oktober 2017 wurden sieben Fälle bekannt, bei denen Reisende, teilweise mit portugiesischer Staatsangehörigkeit, zumeist aus Angola via Lissabon oder Amsterdam über den Frankfurter Flughafen größere Mengen unversteuerter Zigaretten nach Deutschland brachten.

    Nach ersten Ermittlungen der Mainzer Polizei scheint festzustehen, dass fünf Personen, die die Koffer am Hauptbahnhof abstellten, zuvor in einem Mainzer Hotel übernachteten. Sie deponierten die Koffer an drei verschiedenen Stellen im Bereich der Flixbushaltestelle, dem Ausgang des Bahnhofgebäudes und an einer Säule der Hochtangente.

    Die Bundespolizei hat einen Mann, der sich bei sechs Koffern aufhielt, kontrolliert. Nach Feststellung seiner Personalien wurde der Mann entlassen, weil er glaubhaft berichtete, zwei Frauen hätten ihn gebeten, auf die sechs Koffer aufzupassen. Sie hätten gesagt, sie wollten im Bahnhof einen Kaffee trinken. Die übrigen acht Koffer seien von ihm unbekannten Personen abgestellt worden.

    Dann waren das Gelände abgesperrt und die Koffer auf Sprengstoff untersucht worden. So konnten die mutmaßlichen Besitzer der Koffer nicht mehr ermittelt werden.

    Quelle: Zollfahndungsamt Frankfurt a.M.

    http://www.hanz-online.de/de/blaulicht/mainz-1400-stangen-zigaretten—schmuggelware-stam_jchje14l.html?s=0gdV7A27K0XWC0MdJPC

    Gefällt mir

  3. Di., 16.01.2018
    Such nach BMW aus Hannover Nach Brandanschlag auf syrisches Geschäft: Ermittler gehen neuen Hinweisen nach

    In der Silvesternacht brannte es in dem syrischen Geschäft. Foto: Anna Pia Möller

    Bad Oeynhausen (WB). Im Fall des Brandanschlags auf ein syrisches Geschäft in Bad Oeynhausen geht die eingesetzte Mordkommission neuen Hinweisen nach.

    Die Tatortskizze der Polizei. Foto: Die zehnköpfige Kommission sucht nach einem älteren, dunklen Pkw BMW Touring (Kombi) mit Hannoveraner Kennzeichen. »Das Fahrzeug parkte am Tatabend, in den Stunden vor dem Brand, unmittelbar neben dem Wohn- und Geschäftshaus auf dem rechten Seitenstreifen der Straße ›Prinzenwinkel‹ an der Werre«, teilten Staatsanwaltschaft Bielefeld, Polizei Bielefeld und Polizei Minden-Lübbecke am Dienstag mit.
    Zeuge sieht drei Verdächtige

    Ein Zeuge habe im Zusammenhang mit diesem Fahrzeug drei Männer von südländischem Aussehen gesehen, die sich mit Taschenlampen in verdächtiger Weise längere Zeit um das Tatobjekt herum bewegt hätten. »Einer der Männer versuchte sich sogar vor einem Zeugen durch einen Sprung hinter einen geparkten Verkaufsanhänger zu verstecken«, heißt es in der Mitteilung. Die drei Männer sollen zwischen 25 und 30 Jahre alt gewesen sein.
    100.000 Euro Schaden

    In der Silvesternacht war es zu dem Brandanschlag auf das syrische Lebensmittelgeschäft gekommen. Zur Brandzeit hatten sich 15 Personen in den Wohnungen oberhalb des Geschäftes aufgehalten, die nur aufgrund der schnellen Brandentdeckung unversehrt aus dem Gebäude gerettet werden konnten. An der Immobilie und dem Inventar entstand ein Schaden in Höhe von über 100.000 Euro.

    Hinweise nimmt die Polizei in Minden unter 0571/88660 oder die Polizei in Bielefeld unter 0521/5450 entgegen.

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Minden-Luebbecke/Bad-Oeynhausen/3129484-Such-nach-BMW-aus-Hannover-Nach-Brandanschlag-auf-syrisches-Geschaeft-Ermittler-gehen-neuen-Hinweisen-nach

    Gefällt mir

  4. 16.01.2018
    AM OSTBAHNHOF IN MÜNCHEN
    Vergewaltigung in letzter Sekunde verhindert
    Opfer und Täter stiegen gemeinsam am Ostbahnhof aus (Symbolbild)
    Foto: Eric Paul/Foto-Prisma.de/BILD
    München – Das war wohl Rettung in letzter Sekunde: Ein 61-Jähriger hat in der Nacht auf Dienstag eine Vergewaltigung am Ostbahnhof verhindert.
    Ein 24-jähriger Nigerianer war dort im Zwischengeschoss über eine Russin (59) hergefallen, hatte ihr bereits Strumpfhose und Slip heruntergerissen. Die beiden hatten sich zuvor in einem Bus kennengelernt und waren gemeinsam am Ostbahnhof ausgestiegen. Dort soll der 24-Jährige die Frau dann zu Boden gebracht haben.
    Ein 61-Jähriger bemerkte die versuchte Vergewaltigung und informierte die Polizei.
    Der 24-Jährige wurde festgenommen.http://www.bild.de/regional/muenchen/vergewaltigung/vergewaltigung-verhindert-54494568.bild.html

    Gefällt mir

  5. Augsburg Messerstecherei am Elias-Holl-Platz: Polizei nimmt drei Männer fest
    13.01.2018

    Drei Männer hat die Polizei nach einer Messerstecherei festgenommen. (Foto: Symbolbild/ Christoph Maschke)
    Nach einer Messerstecherei am Elias-Holl-Platz hat die Polizei drei Männer festgenommen. Unter ihnen befindet sich auch der mutmaßliche Täter. Das teilt die Polizei in ihrem Pressebericht mit.

    Die Beamten wurden am Samstag gegen 23.40 Uhr zum Elias- Holl- Platz gerufen, da dort Männer in Streit geraten waren und dies zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt hatte. Die Beamten trafen dort einen 19-jährigen Äthiopier mit zwei Stichverletzungen im Oberkörper an. Die Täter waren zu diesem Zeitpunkt schon auf der Flucht.

    Während der anschließenden Fahndung mit mehreren Streifen wurde eine Gruppe von drei Ostafrikanern kontrolliert. Wie sich dabei herausstellte, handelte es sich um die Tatverdächtigen, darunter auch der mutmaßliche Messerstecher. Das Trio wurde vorläufig festgenommen.Das Opfer wurde ins Klinikum Augsburg gefahren und ist nur leicht verletzt.

    Die Kripo Augsburg ermittelt nun gegen die drei Tatverdächtigen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft Augsburg beantragte gegen den 22-jährigen mutmaßlichen Messerstecher Haftbefehl, den der zuständige Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg am 15. Januar erließ und in Vollzug setzte. Alle weiteren Tatverdächtigen sind wieder auf freiem Fuß.

    Im Laufe der Großfandung sollte kurz zuvor eine weitere Personengruppe in einem Schnellrestaurant am Augsburger Hauptbahnhof kontrolliert werden, weil sich darunter eine Person befand, auf welche die bis dahin bekannte Täterbeschreibung passte. Ein 24-Jähriger widersetzte sich der Identätsfeststellung und stachelte seine knapp zehn Begleiter an, dasselbe zu tun. Es folgte ein kurzes Handgemenge, bei dem jedoch niemand verletzt wurde. Der Mann kam in Polizeigewahrsam und muss mit einer Anzeige wegen Wiederstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung rechnen.

    http://www.stadtzeitung.de/augsburg-city/blaulicht/messerstecherei-am-elias-holl-platz-polizei-nimmt-drei-maenner-fest-d36257.html

    Gefällt mir

  6. Tritt in den Rücken 22-Jähriger in Neustadt von fünf Männern überfallen

    15.01.18, 15:32 Uhr
    

    Halle (Saale) –

    In Halle hat es in den vergangenen Tagen mehrere Raubüberfälle gegeben. So wurde am Montag in den frühen Morgenstunden ein 22-Jähriger am Platz Drei Lilien in Neustadt von einer Gruppe Männer überfallen.

    Das Opfer war gerade auf dem Weg zur Arbeit, als es mit einem Tritt in den Rücken angegriffen worden ist. Der 22-Jährige wurde anschließend von zwei Personen festgehalten.
    Das könnte Sie auch interessieren
    Einsatzfahrzeuge der Polizei
    Hausfriedensbrecher geht in Haft 29-Jähriger am Hauptbahnhof aufgegriffen
    Streifenwagen der Polizei Sachsen-Anhalt
    Polizei sucht Betrüger Unbekannter schloss Handyvertrag mit gestohlenem Ausweis ab
    Kiosk Magistrale
    Kiosk an der Magistrale Streit eskaliert – Zwei Verletzte nach Messerstecherei

    Eine andere forderte ihn auf, sein Mobiltelefon und seine Geldbörse auszuhändigen. Als die Täter kein Geld fanden, schubsten sie das Opfer in ein Gebüsch und traten erneut auf ihn ein. Sie flüchteten anschließend in Richtung Richard-Paulick-Straße.
    Überfall am Südstadtring

    Am Südstadtring sind am Sonntagabend gegen 18.40 Uhr zwei junge Männer im Alter von 21 und 28 Jahren von drei Personen ausgeraubt worden. Die beiden wurden zur Herausgabe von Bargeld, Handys und Zigaretten aufgefordert.

    Gedroht wurde ihnen mit Schlägen. Sie übergaben daraufhin eine angebrochene Packung Zigaretten und ein Mobiltelefon. Die Räuber flüchteten mit der Beute in eine Straßenbahn. Einen Täter kannten die beiden Opfer. Es soll sich um einen 21-jährigen Zeitzer handeln. Eine weitere Person ist ihnen namentlich bekannt.
    15-Jähriger in der Altstadt ausgeraubt

    Am Moritzzwinger wurde am Sonntag ein 15-Jähriger gegen 19 Uhr ausgeraubt. Eine Personengruppe fragte ihn zuerst nach der Uhrzeit, als der Jugendliche daraufhin sein Mobiltelefon aus der Jacke holte, packte ihn einer der Täter und forderte ihn unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe des Handys sowie seiner Geldbörse auf.

    Der 15-Jährige übergab aus Angst sein Mobiltelefon. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.
    Ob die drei Raubüberfälle in einem Zusammenhang stehen, ist noch unklar. „Wir ermitteln“, sagte Polizeisprecher Dennis Hiller. (mz)
    – Quelle: https://www.mz-web.de/29486558 ©2018

    https://www.mz-web.de/halle-saale/tritt-in-den-ruecken-22-jaehriger-in-neustadt-von-fuenf-maennern-ueberfallen-29486558

    Gefällt mir

  7. Massenschlägerei mit 40 Beteiligten
    Rivalisierende Gruppen bekämpften sich am Sonntag in der Tübinger Köstlinstraße

    Wegen gefährlicher Körperverletzung und Verdachts des schweren Landfriedensbruchs ermittelt die Kripo gegen etwa 40 Beteiligte einer Schlägerei vom Sonntagnachmittag in der Tübinger Köstlinstraße.
    15.01.2018

    Wegen gefährlicher Körperverletzung und Verdachts des schweren Landfriedensbruchs ermittelt die Kripo gegen etwa 40 Beteiligte einer Schlägerei vom Sonntagnachmittag in der Tübinger Köstlinstraße.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren dort gegen 16 Uhr zwei rivalisierende Gruppen überwiegend junger Männer aneinandergeraten und hatten sich heftig geprügelt. Als die alarmierte Polizei anrückte, flüchteten die Beteiligten.

    Im Verlauf der Fahndung mit etlichen Streifenwagen nahmen die Polizisten 18 Verdächtige im Alter zwischen 17 und 33 Jahren, darunter auch eine 22-jährige Frau, vorläufig fest. Laut Polizei handelt es sich um neun Syrer, fünf Deutsche, drei Türken und einen Kroaten. Die Syrer sollen die eine Streitpartei gewesen sein, der die anderen Personen gegenüber standen.

    Bei den Verdächtigen und in Tatortnähe wurden etliche Schlagwerkzeuge wie sowie ein Messer beschlagnahmt. „Baseballschläger, Axtstiel, Eisenstange – das ist nichts was man normalerweise dabei hat“, erklärt Polizeisprecherin Andrea Kopp. Außerdem sollen – mutmaßlich aus einer Schreckschusswaffe – mehrere Schüsse abgegeben worden sein.

    Die Ermittlungen zu den noch unbekannten Tätern und zum genauen Hergang dauern an. Auch wenn bislang niemand Verletzungen geltend gemacht habe, sei anhand der gesicherten Spuren davon auszugehen, dass es bei der Auseinandersetzung Verletzte gab, so die Polizei.

    Hintergrund der Auseinandersetzung vom Sonntag dürfte nach vorliegenden Angaben mancher Verdächtigen eine Schlägerei vom 9. Januar beim Anlagensees am Europaplatz gewesen sein, so Kopp. Dort waren vier junge Syrer angeblich von vier Männern und zwei Frauen attackiert worden. Auch ein Schlagstock war dabei im Einsatz. Ein 18-jähriger Syrer erlitt Gesichtsverletzungen, die in einer Klinik behandelt werden mussten.

    Kopp geht nicht davon aus, dass es sich bei den Schlägereinen um einen regelrechten Bandenkrieg handeln könnte. Was der tatsächliche Hintergrund des Konfliktes ist, sei aber unklar.

    https://www.tagblatt.de/Nachrichten/Rivalisierende-Gruppen-bekaempften-sich-am-Sonntag-in-der-Tuebinger-Koestlinstrasse–360150.html

    Gefällt mir

  8. München 14.01.2018
    Polizei stoppt mehrere Schläger an Bahnhöfen in München

    Bei mehreren Einsätzen mussten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Samstag an Bahnhöfen in München Schläger zu Räson bringen. Mehrere Personen wurden verletzt.

    München – Nach einem eher ruhigen Beginn des Jahres 2018 kam es am Samstag, 13. Januar, zu mehren Gewaltdelikten in Münchner Bahnhöfen, bei denen die Bundespolizei Ermittlungen einleitete, heißt es im Bericht der Polizei.

    Folgende Einsätze verzeichneten die Beamten allein am Samstag:
    20-Jähriger schlägt auf Kontrahenten ein

    Ein 20-jähriger Nigerianer beleidigte gegen 3 Uhr am Münchner Ostbahnhof einen 23-jährigen Deutschen. Zudem soll er versucht haben den Mann aus Deisenhofen zu schlagen. Dabei soll es auch zwei Kopfstöße gekommen sein. Der Geschädigte erlitt hierbei leichte Schmerzen im Gesicht, aber keine sichtbaren Verletzungen. Im Anschluss warf der Nigerianer eine Glasflasche gegen einen parkenden Pkw und beschädigte dabei die Kennzeichenhalterung. Als der Asylbewerber, der im Januar 2016 eingereist war, zu flüchten versuchte, wurde er von hinzukommenden Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit festgehalten und der alarmierten Bundespolizei übergeben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde der Afrikaner wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung dem Haftrichter vorgeführt, der Haft anordnete.
    Mann schlägt 22-Jährigem mit der Faust ins Gesicht

    Gegen 03:30 Uhr soll ein 34-jähriger Iraker in einem Schnellrestaurant am Ostbahnhof einem 22-jährigen Kroaten mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Dieser erlitt dadurch Schmerzen in der linken Gesichtshälfte und eine Schwellung hinter dem Ohr. Eine ärztliche Behandlung war nicht notwendig. Alle Personen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß belassen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Iraker, der in Deutschland geboren wurde und sich hier legal aufhält, einen Wert von 2,32 Promille.
    28-Jähriger schlägt auf DB-Sicherheitskraft ein

    Ein Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn befand sich kurz nach 13 Uhr am stark frequentierten Mittelbahnsteig im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhofes. Der Mann wollte die Brille eines 28-jährigen Senegalesen bergen, die kurz zuvor ins Gleisbett der S-Bahn gefallen war. Unvermittelt ging der 28-jährige Senegalese auf den DB-Mitarbeiter zu und soll ihn mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der Senegalese machte einen verwirrten Eindruck und ließ sich auch durch eine hinzugerufene Streife der Bundespolizei nicht beruhigen. Er musste zur Klärung des Vorfalles in Handschellen zur Dienststelle verbracht werden. Erst im Unterbindungsgewahrsam beruhigte er sich und konnte gegen 19 Uhr die Wache wieder verlassen. Der Mitarbeiter der DB wurde nicht verletzt.
    Obdachloser geht in Geschäft auf Mitarbeite los

    Ein 31-jähriger Deutscher soll – aus noch unbekannten Gründen – gegen zwei Mitarbeiter eines Einkaufgeschäfts im Mittelgeschoss des Münchner Hauptbahnhofes geschlagen haben. Während der Schläge hielt der Mann aus dem Obdachlosenmilieu einen 10 cm langen Holzstab in der Hand. Die ermittelnde Bundespolizei versucht nun zu klären, ob der Mann.

    mm/tz
    Rubriklistenbild: © Polizei

    https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/polizei-stoppt-mehrere-schlaeger-an-bahnhoefen-in-muenchen-9523653.html

    Gefällt mir

  9. 12.01.2018 15:30
    Frauen in Recklinghausen in ihren Autos überfallen
    – Foto: chalabala – Fotolia

    In Recklinghausen sind zwei Frauen in ihren Autos überfallen worden. Die Taten passierten am Dienstag und am Donnerstag auf der Karl- und Heidestraße. Ein Mann stieg ins Auto ein, als die Frauen gerade losfahren wollten – bedrohte sie und forderte Geld. In einem Fall klaute er ein Portmonee.

    Personenbeschreibung: Etwa 40 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, Dreitagebart, dunkler Teint, schwarze Hose, schwarze Schuhe und schwarze Strickmütze, in beiden Fällen sprach der Täter deutsch mit Akzent. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat unter 08002361111 in Verbindung zu setzen.

    http://www.radiovest.de/vest/lokalnachrichten/lokalnachrichten/archive/2018/01/12/article/-0c3ba2a721.html

    Gefällt mir

  10. Junge Frau am Dillinger Bahnhof sexuell missbraucht

    Januar 2018 | Dillingen

    Dil­lin­gen: Am Bahn­hof kommt es heute in den frü­hen Mor­gen­stun­den zu einem se­xu­el­len Über­griff auf eine junge Er­wach­se­ne. Die Frau wird gegen sechs Uhr in Nähe der Glei­se von meh­re­ren Tä­tern über­fal­len. Tat­ver­däch­tig sind drei junge Män­ner zwi­schen 20 und 25 Jah­ren, die nach An­ga­ben des Op­fers einen Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund auf­wei­sen. Einer der Täter trägt kurze Ras­ta-Lo­cken. Die Fach­dienst­stel­le für Straf­ta­ten gegen die se­xu­el­le Selbst­be­stim­mung bei der Kripo in Saar­brü­cken er­mit­telt auf Hoch­tou­ren.

    Hin­wei­se: Kri­mi­nal­dau­er­dienst in Saar­brü­cken,Graf-Jo­hann-Stra­ße 25,Te­le­fon 06 81/9 62 21 33

    https://breaking-news-saarland.de/dillingen/junge-frau-am-dillinger-bahnhof-sexuell-missbraucht/

    Gefällt mir

  11. Alkoholisierter Asylbewerber begrapscht Frau: Ordnungsamt zur Stelle
    Freitag, den 12. Januar 2018 um 16:33 Uhr Verfasst von Christopher Rohde

    Der Mann wurde der Polizei übergeben. Der Mann wurde der Polizei übergeben. Symbolbild: 112-magazin.de

    KASSEL. Ein alkoholisierter junger Mann versuchte am Abend des 11. Januar unterhalb des Königsplatzes eine 29-Jährige, die mit ihrem Kind und einer Bekannten unterwegs war, unsittlich zu begrapschen. Weil sich das Opfer geistesgegenwärtig wegdrehte, gelang es dem Mann nicht, ihr an die Brust zu greifen. Er flüchtete anschließend.

    Eine zu dieser Zeit in der Nähe befindliche Fußstreife des Ordnungsamtes nahm sofort die Verfolgung auf, ergriff ihn und übergab den alkoholisierten Mann einer zwischenzeitlich verständigten Streife des Innenstadtreviers, die den in einer Flüchtlingseinrichtung im Landkreis Kassel wohnenden 20-Jährigen zur Ausnüchterung über Nacht in Polizeigewahrsam brachte. Wie die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich die sexuell motivierte Tat gegen 19.40 Uhr.

    Die aus Kassel stammende 29-Jährige war mit ihrem Sohn und ihrer Begleitung vom Königsplatz in Richtung Entenanger unterwegs. In der Straße „An der Garnisonkirche“ kam ihr der junge Mann entgegen. Kurz vor ihr griff er ihr in Richtung Brust, woraufhin sich das Opfer mit schnellem Reflex wegdrehte. Der Mann traf die Schulter und trat schnellen Schrittes die Flucht über den Königsplatz an. Zwei 50 und 53 Jahre alte Ordnungspolizeibeamte der Stadt Kassel, die auf den Vorfall aufmerksam wurden, nahmen sofort die Verfolgung auf und stellten den Tatverdächtigen in einem Einkaufszentrum am Königsplatz.

    Die ebenfalls dorthin eilende Funkstreife des Reviers Mitte übernahm anschließend den aus Afghanistan stammenden 20-Jährigen und brachte ihn zunächst aufs Innenstadtrevier. Ein Atemalkoholtest schlug mit 2,2 Promille an. Eine Ausnüchterung zur Verhinderung weiterer Straftaten war erforderlich. (ots/r)

    http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/24843-alkoholisierter-asylbewerber-begrapscht-frau-ordnungsamt-zur-stelle

    Gefällt mir

  12. Am Auto überfallen – Raubopfer verharrt 20 Minuten auf eisigem Boden
    Von
    Redaktion –
    14. Januar 2018

    Er schickte sich an, in sein Auto einzusteigen – da wurde er hinterrücks überfallen.

    Opfer eines Straßenraubes ist am frühen Samstagmorgen (13.01.) ein 20 jähriger Bergkamener in Werne geworden.

    Die Polizei berichtet in ihrer Mitteilung vom Sonntagmittag, dass der junge Mann gegen 05:15 Uhr auf dem Kurt-Schumacher-Platz gerade in sein Auto einsteigen wollte. Da sprachen ihn zwei Unbekannte an – und plötzlich bekam der Bergkamener einen brutalen Faustschlag ins Gesicht.

    „Geld her, Handy raus!“, forderten die Angreifer von ihm. Einer der beiden drohte, man habe ein Messer dabei und werde es einsetzen, gezeigt wurde dem Opfer die Waffe allerdings nicht.

    Die Räuber wiesen den 20 Jährigen anschließend an, sich auf den Boden zu legen und sich 20 Minuten nicht von der Stelle zu rühren. Und das tat der junge Mann: er harrte – vernutlich erstarrt vor Angst – wie befohlen 20 Minuten auf der eisigen Straße aus.

    Die Kriminellen hatten somit alle Zeit der Welt, sich aus dem Staub zu machen.

    Schließlich rappelte sich der Bergkamener hoch, eilte zu einer nahe gelegenen Discothek und ließ von dort aus die Polizei verständigen. „Die Fahndung verlief – auch wegen des großen Zeitverzuges – negativ“, bedauert die Kreispolizei.

    Die Räuber werden wie folgt beschrieben: Nummer 1: etwa 170 cm groß, ausländisches, möglicherweise türkisches Aussehen, auffallend größere Nase, weißes Cappy. Nummer 2: deutsches Aussehen, blonde, lockige Haare, Kapuzenpulli.

    Der Überfallene klagte über leichte Schmerzen und wollte sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben.

    Hinweise auf die feigen Täter bitte an die Polizei in Werne unter der Rufnummer 02389 921 3420 oder unter 02303 921 0.

    https://www.rundblick-unna.de/2018/01/14/am-auto-ueberfallen-raubopfer-verharrt-20-minuten-auf-eisigem-boden/

    Gefällt mir

  13. Mann schwer verletzt Messerstecherei an der Schwimmhalle in Neustadt

    Von Oliver Müller-Lorey 14.01.18, 19:46 Uhr

    Halle (Saale) –

    Im Bereich der Schwimmhalle in Halle-Neustadt ist es am Sonntagnachmittag zu einer Messerstecherei gekommen.

    Wie die Polizei mitteilte, erlitt ein Iraker gegen 16.30 Uhr mehrere Stichverletzungen und musste sofort in einem Krankenhaus operiert werden. Die Polizei fahndet nach den Tätern. Sie werden als südländisch aussehend beschrieben. Was Hintergrund für den Streit war, stand zunächst nicht fest. (mz)
    – Quelle: https://www.mz-web.de/29482188 ©2018

    https://www.mz-web.de/halle-saale/mann-schwer-verletzt-messerstecherei-an-der-schwimmhalle-in-neustadt-29482188

    Gefällt mir

  14. Nach Messerangriff: Opfer erliegt seinen Verletzungen
    14. Januar 2018

    Bildquelle: dpa-Archiv

    FRANKENTHAL (dpa/lrs). Der Mann, der am vergangenen Montag in Frankenthal Opfer einer Messerattacke geworden war (lokalo.de berichtete), ist am Samstag an seinen schweren Verletzungen gestorben.

    Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Der mutmaßliche Täter, ein 25 Jahre alter Türke, hatte seinem 51 Jahre alten Landsmann am Ostparkbad mit einem Messer mehrmals in den Bauch gestochen. Zu einem möglichen Tatmotiv konnte die Polizei noch nichts sagen.

    Der 25-Jährige war zunächst geflüchtet. Nach ihm wurde international gefahndet. Am Donnerstag nahm ihn die Schweizer Polizei fest. Nach Angaben eines Polizeisprechers wird der Mann in den nächsten Tagen an Deutschland ausgeliefert.

    Gefahndet wird weiterhin nach einer Person, die im Verdacht steht, dem mutmaßlichen Täter geholfen zu haben. Auf Zeugenaussagen des Opfers kann die Polizei nicht zurückgreifen. Der 51-Jährige hatte seit der Tat im Koma gelegen und konnte nicht mehr vernommen werden.

    http://lokalo.de/artikel/147836/nach-messerangriff-opfer-erliegt-seinen-verletzungen/

    Gefällt mir

  15. 14.01.2018 – 18:00 UHR
    HOME › REGIONAL › MÜNCHEN AKTUELL › MÜNCHEN ›
    SIE KAMEN AUS VERONA – MIGRANTEN AUF GÜTERZUG EINGEREIST

    14.01.2018
    SIE KAMEN AUS VERONA
    Migranten auf Güterzug eingereist
    Danach flüchteten fast alle ins Stadtgebiet
    Die Migranten kamen mit einem Zug aus Verona (SYMBOLFOTO)

    München – Migranten am Rangierbahnhof München Nord!

    Gegen 06.15 Uhr entdeckte ein DB-Mitarbeiter rund fünfzehn vermeintliche Migranten an dem Bahnhof und meldete sie sofort an die Bundespolizei.

    Bei der anschließenden Suchaktion durch Streifen der Bundes- und Landespolizei konnten lediglich noch zwei Migranten, ein 26-Jähriger aus Senegal und ein 24-Jähriger aus Nigeria, angetroffen werden.

    Die anderen waren ins Stadtgebiet geflohen und konnten auch im Rahmen einer Fahndung nicht gefunden werden.

    Ermittlungen ergaben, dass die Personen gemeinsam mit dem Güterzug 62826 aus Verona eingereist waren.

    Zwei Migranten äußern Schutzersuchen

    Ein Migrant klagte nach dem Zugriff der Polizei über Schmerzen in den Beinen und im Bereich des Bauches. Der angeforderte Rettungsdienst konnte jedoch keine akuten Verletzungen bzw. Erkrankungen feststellen.

    Beide Migranten äußerten ein Schutzersuchen in Deutschland. Aufenthaltslegitimierende Dokumente konnten sie nicht vorlegen.

    Der Bahnverkehr wurde nicht beeinträchtigt.http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/migranten-auf-gueterzug-54474460.bild.html

    Gefällt mir

  16. 14.01.2018
    BREMEN-NEUSTADT
    Flüchtiger wieder festgenommen
    Bei einer Verkehrskontrolle geschnappt: Nurullah Ö. sitzt wieder in Haft
    Bremen – In den frühen Samstagmorgen klickten die Handschellen!
    Der am 20. Dezember aus dem Polizeigewahrsam entflohene Nurullah Ö. (37) wurde am Samstagmorgen gegen 3.45 Uhr von der Polizei gefasst. Er war zusammen mit zwei weiteren Personen bei einer Verkehrskontrolle in Bremen-Neustadt aufgefallen.
    Bei der Kontrolle nahmen die drei Insassen unvermittelt Reißaus und flüchteten. Mehrere Beamte verfolgten die Flüchtigen, darunter war auch der Gesuchte Ö..
    Alle drei Personen wurden nach kurzer Flucht gestellt und vorläufig festgenommen. Bei der Flucht verletzte sich Ö. als er ausrutschte und mit dem Kopf gegen ein geparktes Auto schlug.
    Nach kurzer ambulanter Behandlung wurde der Festgenommene, gegen den weiterhin ein Haftbefehl vorlag, in die JVA Bremen gebracht.
    Bei den beiden weiteren Fahrzeuginsassen handelt es sich um eine 22-jährige Frau und einen 22-Jahre alten Mann, beide aus Bremen.
    Das Fahrzeug wurde durch die Polizei Bremen beschlagnahmt. Bei der Durchsuchung des Autos fanden die Polizisten einen Revolver und Munition.
    Die weiteren Ermittlungen dauern an. Gegen alle drei Personen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.http://www.bild.de/regional/bremen/haeftling/wieder-gefasst-54472458.bild.html

    Gefällt mir

  17. 13.01.2018
    VOR COTTBUSER EINKAUFSZENTRUM
    Jugendliche greifen Ehepaar mit Messer an
    Täter sind 14, 15 und 17 Jahre alt
    Jugendliche greifen Ehepaar mit Messer an
    Der Tatort: Vor dem Eingang des „Blechen-Carrés“ in Cottbus gingen drei Jugendliche auf ein Ehepaar los
    Foto: Guenther
    Cottbus (Brandenburg) – Drei Jugendliche haben vor einem Cottbuser Einkaufszentrum ein Ehepaar mit einem Messer angegriffen.
    Wie die „Lausitzer Rundschau“ berichtet, wollten ein 51-Jähriger Mann und seine 43 Jahre alte Frau am Freitag gegen 16 Uhr in das „Blechen-Carré“ gehen. Doch dann tauchte eine Gruppe Jugendlicher auf und verlangte den Vortritt, teilte Polizeisprecherin Ines Filohn mit. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen.
    Als die Frau dies ablehnte, hätten die 14, 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Einer der Täter habe ein Messer gezogen.
    Daraufhin habe ein Passant eingegriffen und dem 51-Jährigen geholfen. Alarmierte Wachmänner hätten dann die aus Syrien stammenden Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten, so die Polizei.
    Der 14-Jährige ist der Polizei bereits als gewalttätig bekannt. Laut „Lausitzer Rundschau“ wurden Videoaufzeichnungen sichergestellt und Zeugen ermittelt. Die Jugendlichen wurden nach den ersten Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.
    Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.http://www.bild.de/regional/berlin/cottbus/jugendliche-greifen-ehepaar-mit-messer-an-54467738.bild.html

    Gefällt mir

  18. Frau zeigt Vergewaltigung an
    In Osterdingen soll ein Mann eine 41-Jährige überfallen haben

    Die Polizei sucht einen Mann, der beim Sportgelände in Ofterdingen eine 41-jährige Frau vergewaltigt haben soll.
    12.01.2018

    Bereits am 5. Januar soll sich der Vorfall in der Mössinger Straße ereignet haben: Eine 41-jährige Frau, berichtet die Polizei, war gegen 23 Uhr zu Fuß von Mössingen nach Ofterdingen unterwegs. In Ofterdingen ging sie an einem Schnellrestaurant vorbei und von dort aus weiter in Richtung Ortsmitte.

    Kurz nach dem Sportgelände sei sie ihren Angaben zufolge unvermittelt von einem Unbekannten von hinten angegriffen und über die Straße auf einen Schotterparkplatz gezerrt worden. Hinter einem Glascontainer soll er sie zu Boden gebracht und vergewaltigt haben. Als in der Nähe Stimmen von Jugendlichen zu hören waren, soll der Mann von ihr abgelassen haben. Bevor er flüchtete, soll er noch Geld aus ihrem Geldbeutel gestohlen haben.

    Die Frau zeigte den Vorfall erst jetzt an. Die Kriminalpolizei Tübingen ermittelt und sucht Zeugen. Sie werden gebeten, sich unter 0 70 71/9 72 86 60 zu melden. Die Beamten interessieren sich besonders für die Antworten auf folgende Fragen:

    Wer hat am späten Abend des 5. Januar 2018 Wahrnehmungen gemacht, die mit dem geschilderten Sachverhalt in Zusammenhang stehen könnten?

    Das Opfer hörte während der Tat Stimmen, eventuell von Jugendlichen. Wer hat sich zur Tatzeit möglicherweise in der Nähe aufgehalten?

    Wer hat jemanden beobachtet, der der Frau in Ofterdingen vor der Tat gefolgt ist?

    Wer kann sonstige Hinweise zur Tat oder zu dem unbekannten Verdächtigen geben?

    Wie die Polizei berichtet, soll der Mann etwa 1,80 Meter groß und leicht korpulent sein und deutsch mit unbekanntem, ausländischem Akzent gesprochen haben. Er war zur Tatzeit komplett dunkel gekleidet und trug einen schwarzen Mantel. Außerdem hatte er eine Kapuze über den Kopf gezogen.

    https://www.tagblatt.de/Nachrichten/In-Ofterdingen-soll-ein-Mann-eine-41-Jaehrige-ueberfallen-haben-359921.html

    Gefällt mir

  19. Pritzwalk Zwei Jugendliche rauben Elfjährigen aus

    Der Überfall am helllichten Tag ereignete sich zwar schon im Oktober – doch noch immer sucht die Polizei nach den Tätern, die in Pritzwalk auf offener Straße einen elf Jahre alten Jungen ausgeraubt haben. Dazu hat die Polizei nun ein Phantombild veröffentlicht.

    Einer der beiden mutmaßlichen Täter
    Quelle: Polizei

    Pritzwalk. Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nun nach zwei Jugendlichen, die bereits am 25. Oktober einen elf Jahre alten Jungen in Pritzwalk überfallen und ausgeraubt haben sollen. Der Elfjährige lief gegen 14.40 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen der Meyenburger Straße und dem Marktplatz, als zwei ihm Unbekannte ihn plötzlich festhielten. Einer soll dem Jungen den Mund zugehalten und den Arm verdreht haben, der andere durchsuchte den Jungen und stahl unter anderem einen Notizblock und Stifte.

    Die erste Person hatte eine dunkle Hautfarbe, kurze schwarze gelockte Haare, war etwa 1,65 Meter groß, 16 bis 18 Jahre alt, sprach kein Deutsch, trug Handschuhe (grau blaue Streifen), eine lange schwarze Jacke und eine graue Kapuze. Am Kinn war ein Leberfleck zu erkennen. Die zweite Person trug schwarze Handschuhe. Hinweise nimmt die Polizei in Perleberg entgegen unter Telefon 03876/71 50.
    Von MAZ-online

    http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Zwei-Jugendliche-rauben-Elfjaehrigen-aus

    Gefällt mir

  20. Elfjähriger wird von Jugendlichem am Bahnhof sexuell belästigt

    Zwei elfjährige Jungen sind am Donnerstagabend am Bahnhof in Schwenningen von einem unbekannten Jugendlichen erst um Geld gebeten und anschließend in ein abgelegenes Grundstück gelockt worden.
    Symbolbild | Bild: Patrick Pleul (dpa)

    Ein derzeit noch unbekannter Jugendlicher hat am Donnerstagabend, gegen 20 Uhr, zwei elfjährige Jungen an einer Bushaltestelle im Bereich des Bahnhofs in Schwenningen angesprochen und diese zunächst nach Geld zum Kauf von Zigaretten gefragt.

    Nachdem er einem der Jungen tatsächlich sechs Euro abnehmen konnte, führte der Jugendliche die beiden Kinder in ein gartenähnliches Grundstück unweit des Bahnhofs. Dort steckte er beiden Elfjährigen je eine Zigarette in den Mund und zündete diese an.

    Nachdem er eines der beiden Kinder weggeschickt hatte, griff er dem anderen ans Knie und in den Schritt. Dem Elfjährigen gelang es daraufhin, zusammen mit dem anderen Jungen, davonzulaufen und den Vorfall zusammen mit den Eltern bei der Polizei zu melden. Nun ermittelt die Polizei Schwenningen gegen den derzeit noch unbekannten Jugendlichen.

    Dieser nannte sich Marc, trug eine dunkle Jogginghose und eine dunkle Jacke. Der Gesuchte hatte einen gestrickten und karierten Schal um und trug einen roten Rucksack. Nach Angaben der beiden Kinder sprach der Jugendliche mit einem ausländischen Akzent, hatte eine dunkle Hautfarbe und dunkle, kleine Locken. Personen, die Angaben zum Sachverhalt oder dem gesuchten Jugendlichen machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwenningen (07720 8500-0) in Verbindung zu setzen.

    https://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Elfjaehriger-wird-von-Jugendlichem-am-Bahnhof-sexuell-belaestigt;art372541,9573303

    Gefällt mir

  21. 12.01.2018
    SYRER VOR GERICHT, WEIL ER SEINE EHEFRAU TÖTEN WOLLTE
    »Er sah nur von der Tat ab, weil er gehindert wurde
    Ein Foto von Saleem und Lydia aus glücklichen Tagen
    Cottbus – Mazem S. (30) wird in Hand­schel­len in den Saal 209 des Land­ge­rich­ts Cottbus (Brandenburg) ge­führt. Der Syrer ist wegen ver­such­ten Mor­des an­ge­klagt, weil er seine nach Ehe­frau (21) fast tö­te­te. Das Motiv: Eifersucht. Dem An­ge­klag­ten droht le­bens­lan­ge Haft.
    Staats­an­wäl­tin Lu­ko­schus: „Der An­ge­klag­te würg­te Lydia G. mit bei­den Hän­den bis zur Be­wusst­lo­sig­keit. Er sah nur von der Tat ab, weil Fa­mi­li­en­an­ge­hö­ri­ge ihn daran hin­der­ten. Er han­del­te aus Ver­är­ge­rung und Ei­fer­sucht. Mazem S. hatte zuvor an­ge­kün­digt sie zu töten, wenn sie sich einem an­de­ren Mann zu­wen­det.“
    S. ist in Sy­ri­en auf­ge­wach­sen, hat Ab­itur ge­macht und ein Ju­ra­stu­di­um be­gon­nen. In Da­mas­kus hat er als Ge­richts­schrei­ber ge­ar­bei­tet. 2014 wurde er dort offenbar willkürlich ver­haf­tet und floh im Fe­bru­ar 2015 nach Deutsch­land. Er ist jetzt an­er­kann­ter Flücht­ling. Auch Lydia war mit ihren Ge­schwis­tern und der Mut­ter vor den Bom­ben in Sy­ri­en ge­flo­hen. Die bei­den lern­ten sich bei einem Sprach­kurs in Witt­s­tock (Brandenburg) ken­nen und hei­ra­te­ten bald nach is­la­mi­schem Recht.
    Lydia G. berichtet im Prozess: „An­fangs war S. sehr to­le­rant. Ich trug kein Kopf­tuch, hatte Freun­de. Doch S. ver­lang­te dann, dass ich mich den is­la­mi­schen Tra­di­tio­nen un­ter­wer­fe. Ich soll­te nur ihm ge­hö­ren, durf­te nicht zu Freun­den. Er woll­te auch nicht, dass ich meine Mut­ter in Cott­bus be­su­che. Wenn ihm etwas nicht pass­te, bekam ich Schlä­ge.“ Es kam zur Schei­dung, beide ver­söhn­ten sich, hei­ra­te­ten er­neut. Lydia ge­fiel das west­li­che Leben in Deutsch­land. Ihr Ehemann woll­te das so nicht ak­zep­tie­ren.
    AKTUELLE PROZESSE
    Dr. Christoph T. (68) ist überzeugt, seiner Patientin geholfen zu haben
    PROZESS IN BERLIN
    Arzt soll Sterbehilfe geleistet haben
    Die Patientin sei unheilbar krank gewesen. Aus dem Leben zu scheiden, sei „die freie Entscheidung eines entscheidungsfähigen Menschen“.
    So brachte Kommissarin Carli ein Räuber-Trio vor Gericht
    BISTRO IN BERLIN ÜBERFALLEN
    So brachte Kommissar Carli ein Räuber-Trio vor Gericht
    Gestatten: Superspürnase Carli (3). Er hat drei Räuber zur Strecke gebracht. Ja, okay, die Polizei hat auch mitgeholfen… Nun der Prozess.
    Das Paar hatte ge­ra­de eine neue Woh­nung be­zo­gen, als die Si­tua­ti­on es­ka­lier­te. Nach einem Streit und erneuten Schlä­gen, floh Lydia am 18. Juli 2017 zu ihrer Mut­ter. Der Angeklagte folg­te ihr, woll­te angeblich die Si­tua­ti­on klä­ren. Er knie­te fle­hend vor Lydia und bat um Ver­zei­hung. Doch sie woll­te nun end­gül­tig die Schei­dung. Da rastete S. aus, zer­trüm­mer­te ihr Na­sen­bein und be­gann sie zu wür­gen. Weil es plötz­lich so still ge­wor­den war, stürm­te die Mut­ter in das Zimmer und stieß ihn von ihrer be­wusst­lo­sen Toch­ter.

    ► Als Lydia G. im Ge­richts­saal ihr Martyrium schildert, sitzt der Angeklagte teil­nahms­los im Saal. Sie sagt, sie leide noch immer unter Schmerzen, sei in psychologischer Behandlung. Seit der Scheidung wird sie mit dem Tod bedroht, auch von der Familie des Angeklagten. Sie lebt deshalb inzwischen an einem geheimen Ort.
    „Mein Mandant ist mit mus­li­mi­schen Wert­vor­stel­lun­gen auf­ge­wach­sen und nach Deutsch­land ge­kom­men. Das Ge­richt wird zu klä­ren haben, ob er tat­säch­lich aus nie­de­ren Be­weg­grün­den ge­han­delt hat“, sagt Ver­tei­di­ger Micha­el Si­na­pi­us. In jedem Fall rechne er mit einer hohen Stra­fe.http://www.bild.de/regional/berlin/prozesse/syrer-wollte-aus-eifersucht-toeten-54449114.bild.html

    Gefällt mir

  22. 12.01.2018
    DOLMETSCHER GETÖTET UND LEICHE IM WALD VERSCHARRT
    Santa Maria muss 9,5 Jahre
    in den Knast
    Mutter und Freund zu lebenslanger Haft verurteilt
    Schöne Santa Maria
    Die Syrerin tötete gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Freund den 30-jährigen Dolmetscher Farhad S.
    Foto: Silvio Buerger
    Leipzig – „Es war ein hinterlistiges Mordkomplott!“ Mit diesen Worten begründete der Richter am Leipziger Landgericht das Urteil für das Mörder-Trio von Leipzig-Grünau.
    Santa Maria A. (18) wurde am Freitag zu neun Jahren und sechs Monaten verurteilt, ihre Mutter und ihr Freund müssen jeweils lebenslange Haftstrafen absitzen.
    Alle drei wurden schuldig gesprochen, Dolmetscher Farhad S. (†30) im November 2015 aus Habgier umgebracht zu haben, um an das Cabrio des Opfers und 10 500 Euro von dessen Konto zu kommen.
    MEHR ZU DEM FALL
    DOLMETSCHER-MORD
    Neue Zeugin! Santa Maria sagt Aussage ab
    Seit 2016 verhandelt das Gericht gegen eine Mutter, Tochter und deren Freund. Sie sollen Dolmetscher Farhad S. ermordet haben.
    Santa Maria
    MORD AN DOLMETSCHER
    Gefälschte SMS belastet schöne Santa Maria (17)
    Die schöne Syrerin wollte mit der gefälschten Nachricht offensichtlich den Mord an dem Dolmetscher († 30) vertuschen.
    Die zum Tatzeitpunkt mit 16 Jahren noch minderjährige Santa Maria A. lockte den Dolmetscher in eine Leipziger Plattenbauwohnung. Dort wurde der Syrer von dem Trio getötet. Aber seine Leiche fehlte.
    Santa Marias Mutter Entessar und ihr Freund Mohammad wurden zu lebenslanger Haft verurteilt
    Auch zu Prozessbeginn um den „Mord ohne Leiche“ war der Körper des 30-Jährigen immer noch spurlos verschwunden – bis im März 2016 eine Forstarbeiterin die in Plastikfolie eingewickelte Leiche von Farhad S. bei Burg fand.
    Auf die Spur gekommen war die Polizei dem Trio durch Hinweise von Freidun S. (35), dem Bruder des Opfers: „Farhad rief täglich unsere Mutter an. Als er das nicht tat, ging ich sofort zur Polizei.“
    Santa Maria lockte das Mordopfer in eine Wohnung. Dort wurde er getötet, später im Wald verscharrthttp://www.bild.de/regional/leipzig/mord/schoene-maria-neun-jahre-sechs-monate-knast-54452580.bild.html

    Gefällt mir

  23. 12.01.2018
    VERWIRRUNG IM PROZESS
    Angeklagter bekam vor
    Gericht neuen Namen
    Der Angeklagte (26) sitzt bereits wegen mehrfachem Diebstahl in Haft
    Dippoldiswalde – Wer heißt er denn nun? Diese Frage musste am Donnerstag erst mal am Landgericht Dresden geklärt werden, bevor der Prozess starten konnte.
    Angeklagt wurde der 26-jährige Tunesier als Ahmed Mohamed H. – doch das sei falsch. „Mein Name ist Abdelkader T.“, erklärte der Asylbewerber. Er hätte den anderen Namen nur bei seinem Asylantrag angegeben, weil ihm das von Schleusern geraten wurde.
    Im Asylheim griff der Tunesier Mitbewohner an
    Foto: Egbert Kamprath
    Doch an der Anklage änderte der „neue“ Name nichts. Demnach soll Abdelkader in eine wüste Schlägerei T. im Asylheim in Schmiedeberg einen Fernseher nach drei Äthiopiern geworfen und sie mit einem Feuerlöscher besprüht haben.
    „Ich wollte nur meinen Freunden helfen, wusste gar nicht, um was man sich stritt“, so der Tunesier. Da noch einige Zeugen gehört werden müssen, soll das Urteil gegen ihn erst Ende Januar gesprochen werden.http://www.bild.de/regional/dresden/koerperverletzung/angeklagter-bekam-vor-gericht-neuen-namen-54449032.bild.html

    Gefällt mir

  24. 11.01.2018
    ZU SCHNELL UND OHNE FÜHRERSCHEIN UNTERWEGS
    17-Jähriger verursacht Unfall
    und attackiert Polizisten
    Der Mercedes wurde bei dem Unfall stark beschädigt. Der Fahrer wird festgenommen (rechts im Foto)
    Der Mercedes wurde bei dem Unfall stark beschädigt. Der Fahrer wird festgenommen (rechts im Foto)
    Foto: SDMG
    Böblingen (Baden-Württemberg) – Erst fuhr er zu schnell und verursachte einen Unfall, dann attackierte er auch noch einen Polizisten: Ein Teenager (17) war am Mittwochabend ohne Führerschein in Böblingen unterwegs, kollidierte mit einem anderen Fahrzeug.
    Der Insasse wurde eingeklemmt und musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.
    Der Unfallfahrer (17) attackierte einen Polizisten. Hier wird er von Beamten festgenommen
    Foto: 7aktuell
    Der Unfallverursacher ging nach dem Unfall auf einen Polizisten los und verletzte diesen an der Hand. Der Beamte musste ebenfalls in eine Klinik. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht geklärt.
    Zahlreiche Einsatzkräfte waren am Unfallort
    Die Straße war für einige Zeit komplett gesperrt. Während des Einsatzes musste die Bereitschaftspolizei eingreifen, weil Gaffer die Rettungsarbeiten behinderten.http://www.bild.de/regional/stuttgart/boeblingen/boeblingen-unfall-polizist-angegriffen-54439478.bild.html

    Gefällt mir

  25. 11.01.2018
    6 JAHRE UND ZEHN MONATE HAFT FÜR VERGEWALTIGUNG VON EX-FREUNDIN
    Mann (20) muss in Jugendknast
    Jwan E. mit seinem Verteidiger Philipp Kaiser beim Prozessauftakt im September 2017
    Hannover – Was für ein Scheusal…
    Jwan E. (20) quälte und misshandelte seine Freundin (20), verbrannte sie mit Zigaretten, stach auf sie ein, bewarf sie mit Steinen. Aus Spaß fuhr er mit ihr in den Wald, inszenierte eine Schein-Hinrichtung. Als sie sich trennte, lockte er sie ausgerechnet mit Hilfe ihres neuen Freundes (20) in eine Falle – und vergewaltigte sie!
    Heute Urteil des Landgerichts Hannover: sechs Jahre und zehn Monate Jugendknast!
    Richterin Monika Thiele bescheinigte dem Heranwachsenden eine „sadistische Veranlagung“. Bei der nächsten Tat drohe ihm Sicherungsverwahrung.
    Der mutmaßliche Flüchtling aus Syrien (hat vier Alias-Identitäten) machte zum Vorwurf keine Angaben im Prozess, entschuldigte sich aber für die Taten.
    MEHR ZU DEM FALL
    STAATSANWALT SICHER
    Ex-Freund quält und vergewaltigt 20-Jährige
    Ein Mann soll seine Ex-Freundin vergewaltigt haben. Komplize soll ausgerechnet ihr neuer Partner gewesen sein.
    Unter dem Vorwand eines gemeinsamen Essens hatte der neue Freund, ein Landsmann von Jwan E., die junge Frau in eine Lindener Wohnung gelockt. Dort tauchte der Ex auf, verging sich an ihr!
    Opferanwalt Selcuk Bulut: „Meine Mandantin leidet immer noch unter der Tat, ist in Therapie.“
    Das Verfahren gegen den mitangeklagten neuen Freund wurde dagegen eingestellt. Im Prozess wurde offenbar, dass er aus Angst vor seinem gewalttätigen Landsmann mitmachte. Er muss wegen unterlassener Hilfeleistung 30 Sozialstunden ableisten.
    Das Opfer überlegt nun, ihren Peiniger auf über 20 000 Euro Schmerzensgeld zu verklagen. Fraglich nur, ob der mittellose Vergewaltiger jemals zahlen kann. http://www.bild.de/regional/hannover/urteil/vergewaltiger-muss-in-den-jugendknast-54445440.bild.html

    Gefällt mir

  26. 11.01.2018
    OUSSAMA B. (37)
    Algerischer Islamist abgeschoben
    Oussama B. saß seit März 2017 in Abschiebehaft
    Bremen – Die Bremer Behörden haben einen algerischen Islamisten (37) in seine Heimat abgeschoben.
    Das bestätigte am Donnerstag ein Sprecher des Innensenators. Details wollte die Behörde nicht nennen. Oussama B. saß seit März 2017 in Abschiebehaft, war dann im November für fünf Tage frei gekommen, jedoch auf Anordnung des Bremer Landgerichtes wieder in Haft genommen worden. Die Bremer Behörden sehen in ihm einen Unterstützer der Terrormiliz ISIS.
    Innensenator Ulrich Mäurer
    Foto: Sandra Beckefeldt
    Der „Weser-Kurier“ hatte am Donnerstag zuerst über die am Mittwoch erfolgte Abschiebung berichtet, die eigentlich schon im November hätte erfolgen sollen. Das wurde damals aber vom Bundesverwaltungsgericht mit der Begründung untersagt, dass aus Algerien keine ausreichende Zusicherung für eine menschenwürdige Behandlung des Mannes vorliege. Das hat sich seit sich seitdem offenbar geändert.
    Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Focus“ geht die Abschiebung auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. Hamel soll danach Romann bereits vor Wochen sein Ehrenwort gegeben haben, dass Oussama B. nach einer Rückkehr weder verhaftet noch gefoltert werde.
    Nach Angaben der Bremer Behörden hatten sich in acht Monaten bereits 15 Mal unterschiedlichste Gerichte mit dem Fall Oussama B. beschäftigen müssen.http://www.bild.de/regional/bremen/abschiebung/nach-sechs-monaten-haft-54442924.bild.html

    Gefällt mir

  27. 11.01.2018
    HEILIGENSEE-KILLER GESTEHT VOR GERICHT
    „Ich sah rot, nahm ein Messer
    und stieß es ihr in den Hals“
    Frauen-Killer Edin A. (32) steht derzeit vor Gericht

    Berlin – Ein zwölfjähriger Junge wird beim Gassigehen mit seinem Hund niedergeschlagen und verschleppt. Während er gefesselt und geknebelt in einer Laube um sein Leben bangt, wird zu Hause seine Mutter getötet. Seit Donnerstag sitzt der Mann, der das alles getan haben soll, wegen Mordes vor dem Landgericht: Edin A. (32), der Ex-Freund der Getöteten.
    Zwei Jahre hatten der Bosnier und Michelle E. (35) in Heiligensee zusammengelebt. Dann zerbrach die Liebesbeziehung. Er musste ausziehen. „Er fühlte sich ausgenutzt und gedemütigt“, heißt es in der Anklage. Der Stachel muss so tief gesessen haben, dass er auf Rache sann. Am 13. Mai 2017 schritt er zur Tat.
    Dieses Foto machten Lauben-Nachbarn von Edin A. (32)
    Zunächst, so die Anklage, lauerte er Frederick*, dem Sohn der Ex, auf dessen morgendlicher Gassi-Tour mit Riesenschnauzer-Mix Mabel auf. Er brachte beide in die Gartenlaube eines Bekannten, fesselte den Jungen an Händen und Füßen, knebelte ihn mit einem Socken und Klebeband und nahm ihm die Wohnungsschlüssel ab.
    Dann soll er – so berichtete eine Kriminalbeamtin im Prozess – dem Jungen angekündigt haben: „Jetzt gehe ich deine Mutter töten, dann töte ich dich und den Hund.“ Er ging und ließ den Jungen in seiner Todesangst allein.
    Michelle E. dachte sich sicher nichts dabei, als sich gegen 11 Uhr der Schlüssel im Schloss umdrehte. Sie erwartete doch ihren Sohn zurück. Bis der Ex-Geliebte laut Anklage plötzlich vor ihr stand, mit einem Gasrevolver auf sie zielte und befahl: „Sei leise oder du siehst deinen Sohn nie wieder.“
    Der 32-Jährige holte aus der Küche ein Messer, drückte sie in die Rückenposition und stieß es ihr in den Hals. Die Frau hatte keine Chance, verblutete innerhalb kurzer Zeit.
    EDIN A. GEFASST
    Handy des Opfers verrät Killer
    Er ermordete seine Ex-Freundin grausam. Drei Tage fahndete die Polizei nach ihm. Jetzt ist der Heiligensee-Killer Edin A. (32) endlich gefasst!
    In dieser Laube fesselte er seinen Stiefsohn (12)
    FRAUEN-KILLER GEFASST!
    Haftbefehl wegen Mordes aus Heimtücke
    Hinter dem Tod einer Mutter (35) in Berlin-Heiligensee verbirgt sich eine Chronik des Grauens. Der Täter ist nun in Haft.
    Die Kripobeamtin über die Vernehmung von Frederick*: „Aus dem traumatisierten Jungen sprudelte es nur so heraus, was weiter geschah.“ Der Angeklagte sei blutverschmiert in die Laube zurückgekehrt, habe sich die Hände gewaschen und das T-Shirt ausgezogen. Danach soll er den Jungen auf die Couch geworfen und ihn derart geschlagen haben, dass er „Sternchen“ sah. Danach sperrte er das Kind ins Bad – ehe er verschwand.
    Der Junge konnte sich befreien und Passanten um Hilfe bitten. Er hoffte die ganzen nächsten Stunden, der Angeklagte habe nur geblufft und seine Mutter lebe noch. Bis die Polizei ihm die schreckliche Gewissheit gab.
    In dieser Laube wurde der Junge gefesselt
    Foto: Olaf Wagner
    Mit gesenktem Kopf, aber äußerlich ungerührt folgte der Angeklagte der Verhandlung.
    Er hatte zu Beginn zugegeben: „Es ist richtig, dass ich den Jungen in die Gartenlaube verbrachte, fesselte, knebelte, schlug und später ins Bad verbrachte. Zwischenzeitlich war ich in der Wohnung von Michelle E. und habe sie getötet. Sie saß vor dem Computer, schrie mich an, beschimpfte mich. Ich sah rot, nahm ein Messer und stieß es ihr in den Hals.“ Er bereue die Tat sehr. http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/killer-gesteht-vor-gericht-54444326.bild.html

    Gefällt mir

  28. 09.01.2018
    SEIT 3,5 JAHREN BEGEHT EIN TUNESIER STRAFTATEN, OBWOHL ER LÄNGST IN NORDAFRIKA SEIN SOLLTE. +++ ABER KEINE BEHÖRDE FÜHLT SICH ZUSTÄNDIG
    Die bittere Wahrheit
    eines Abschiebe-Versagens
    Tunesier Moues Z. (re., 35) mit Anwalt Marco Neumann im Amtsgericht. Für den abgelehnte Asylbewerber fühlt sich keine Behörde verantwortlich
    Hannover/Chemnitz – In Handschellen führen Wachtmeister den Tunesier Moues Z. (35) in den Saal.
    Er ist ein alter Bekannter der Justiz. Wieder steht er in Hannover vorm Amtsgericht. Dieses Mal, weil er am Steintor 25 Gramm Marihuana verkaufen wollte.
    Dabei dürfte der abgelehnte Asylbewerber seit dreieinhalb Jahren nicht mehr hier sein. Sein Fall offenbart das ganze Abschiebe-Versagen in Deutschland: Zuständigkeits-Wirrwarr, Ämter-Chaos und Kostendruck verhindern, dass der Mann zurück in seine Heimat geschickt wird.
    Der Fall: Im Februar 2014 reiste der Tunesier ein. Die Zentrale Ausländerbehörde in Chemnitz (ZAB) wies ihm eine Unterkunft in Bautzen zu. Als sein Asylantrag Ende September 2014 abgelehnt wurde und die Abschiebung drohte, tauchte Moues Z. ab.
    Und im Januar 2015 in Hannover auf. Hier beging er Straftaten (Diebstahl, Körperverletzung), legte sich eine zweite Identität zu. Seine Duldung war mittlerweile erloschen, 2016 wurden ihm immerhin die Sozialleistungen gestrichen. Wovon er lebt? Keiner weiß es. Möglicherweise von Straftaten.
    Im Sommer 2016 überquerte er die Grenze zu Österreich. Die Beamten dort schickten ihn gleich zurück.
    Im Dezember die Drogen-Festnahme am Steintor.
    Richterin Gudrun Gundelach (51): „Festgenommene Asylbewerber meldet die Polizei in der Regel der zuständigen Ausländerbehörde.“
    Justizvollzugsanstalt Hannover, Abteilung Langenhagen – hier warten Häftlinge auf ihre Abschiebung
    Foto: Jasper Ehrich
    Doch die rührte sich angeblich nie.
    Gundelach: „Wir müssen ihn trotz Ausreisepflicht nach 24 Stunden ziehen lassen, wenn die zuständige Behörde keinen Antrag auf Unterbringung stellt und die Kosten trägt.“ Ein Platz im Abschiebe-Knast Langenhagen kostet 400 Euro pro Tag. Wollte die Behörde das Geld sparen?
    Moues Z. wurde wegen der Drogen zu vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt, nach dem Prozess wieder freigelassen. Er sagte: „Ich will das Land verlassen.“
    Die Richterin: „Melden Sie sich bei Ihrer Unterkunft in Bautzen und sagen Sie, dass Sie abgeschoben werden möchten!“
    Richterin Gudrun Gundelach (51) musste den Tunesier ziehen lassen
    Foto: Georg Moritz
    Dort will ihn aber auch niemand mehr. Dr. Günter Gerick, Sprecher der Landesdirektion Sachsen: „Laut Ausländerzentralregister erfolgte der Fortzug des Betroffenen nach unbekannt. Erkenntnisse zu eine Aufenthalt im Raum Hannover sind der Zentralen Ausländerbehörde Chemnitz nicht bekannt.“http://www.bild.de/regional/hannover/hannover/die-bittere-wahrheit-eines-abschiebe-versagers-54412404.bild.html

    Gefällt mir

  29. Berliner Mordkommission ermittelt Räuber schlitzt Seniorin (87) Gesicht auf – Lebensgefahr!

    Die Seniorin (87) wurde bei der Attacke lebensgefährlich verletzt, kam in ein Krankenhaus Foto: Timo Beurich

    Artikel von: Matthias Lukaschewitsch veröffentlicht am
    11.01.2018 – 10:58 Uhr

    Berlin – Horror-Tat in Berlin-Zehlendorf am Mittwochvormittag: Ein unbekannter Mann überfiel eine Seniorin (87), zerschnitt ihr nach BILD-Informationen das Gesicht und raubte sie aus. Der Täter ist flüchtig. Eine Mordkommission ermittelt.

    ► Gegen 10.50 Uhr passierte die Attacke in der Wilskistraße. Nach BILD-Informationen muss der Täter mit beispielloser Brutalität vorgegangen sein: Er soll der alten Dame mit einem großen Messer das Gesicht aufgeschnitten haben. Nach ersten Erkenntnissen hatte er es auf die Wertsachen der alten Dame abgesehen. Nach der Attacke ergriff er die Flucht.
    Wenig später fanden Passanten die lebensgefährlich verletzte Frau und alarmierten Hilfe. Die Frau wurde in Krankenhaus gebracht, wo sie nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ notoperiert wurde.

    Der Anblick der im Gesicht verstümmelten Frau soll selbst für die Polizisten ein Schock gewesen sein – sie mussten nach BILD-Informationen „seelsorgerisch“ betreut werden. Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. Eine Mordkommission ermittelt.

    http://www.bild.de/regional/berlin/raubueberfall/mann-schlitzt-seniorin-gesicht-auf-54440742.bild.html

    Gefällt mir

  30. Blutspuren auf dem Bürgersteig
    Versuchter Raubmord an Seniorin (87) in Zehlendorf

    Ein Krankenwagen im Einsatz (Symbolfoto)
    B.Z.
    10. Januar 2018 22:43 Aktualisiert 11.01.2018 10:48
    Bereich:

    Steglitz-Zehlendorf 
    

    Themen:

    Berlin AktuellBerlin NewsBerliner PolizeiZehlendorf 
    

    Die alte Dame wurde mit einem Messer überfallen und musste notoperiert werden. Die Polizei fahndet nach dem Täter.

    Am Mittwoch ist am Vormittag eine Seniorin ausgeraubt und schwer verletzt worden. Nach B.Z.-Informationen handelte es sich bei der Tatwaffe um ein Messer. Die 87-Jährige musste notoperiert werden. Es gehe ihr nach wie vor schlecht, wird ein Polizeisprecher von der „Morgenpost“ zitiert.

    Der Überfall geschah gegen 1o.50 Uhr an der Wilskistraße. Zeugen sollen von Blutspuren auf dem Bürgersteig vor einem Einfamilienhaus berichtet haben.

    Die Kriminalpolizei untersuchte den Tatort und sperrte die Wohngegend in der Nähe der U-Bahnstation Krumme Lanke weiträumig ab. Der Täter ist weiter flüchtig. Ob er eine Waffe bei sich trägt, dazu machte die Polizei keine Angaben.

    Die Mordkommission ermittelt.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/steglitz-zehlendorf/versuchter-raubmord-an-seniorin-87-in-zehlendorf

    Gefällt mir

  31. Prozess beginnt am 8. Februar Mordanklage in Leipzig: Schwangere Ehefrau erstochen

    Unfassbare Tragödie: Ein Ehemann hat am 11. August 2017 in Leipzig-Altlindenau seine schwangere Frau aus Wut und Eifersucht erstochen. Davon geht die Staatsanwaltschaft aus, die nun Anklage gegen den Mann (39) wegen Mordes in Tateinheit mit Schwangerschaftsabbruch erhoben hat. Prozessbeginn: 8. Februar.

    | Artikel veröffentlicht: 10. Januar 2018 23:00 Uhr | Artikel aktualisiert: 11. Januar 2018 08:49 Uhr Quelle: André Kempner

    August 2017: Polizeieinsatz nach dem Mord in einem Wohnhaus in der Uhlandstraße.

    Leipzig. Unfassbare Tragödie: Ein Ehemann hat am 11. August 2017 in Leipzig-Altlindenau seine schwangere Frau aus Wut und Eifersucht erstochen. Davon geht die Staatsanwaltschaft aus, die nun Anklage gegen den 39 Jahre alten Mann wegen Mordes in Tateinheit mit Schwangerschaftsabbruch erhoben hat. Am 8. Februar beginnt der Prozess gegen den gelernten, zur Tatzeit arbeitslosen Schneider vor dem Landgericht, sagte ein Sprecher am Mittwoch auf Anfrage. Die erste Strafkammer unter Vorsitz von Richter Hans Jagenlauf hat bislang fünf Prozesstage bis zum 8. März eingeplant.

    Der Beschuldigte Ghulam Abas R., der im November 2015 mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland gekommen war, hatte seiner Frau eine außereheliche Affäre unterstellt. „Zu Unrecht“, wie die Ermittlungen ergeben haben. Schon vor dem Mord soll er Mahin R., die Mutter seiner beiden Söhne, beschimpft, bedroht und tätlich angegriffen haben. Die Frau hielt sich deshalb in einer Nachbarwohnung der Gemeinschaftsunterkunft der Caritas in der Uhlandstraße auf, als der Angeklagte an jenem Sommertag auf die in der 32. Woche schwangere 34-Jährige losging. Er soll, so die Anklage, mehrfach mit einem Messer auf die Frau eingestochen haben, sodass sie zunächst an den Händen verwundet wurde. „Anschließend stach er ihr viermal wuchtig in die Brust. Er durchstach ihr Herz.“ Die Verletzungen seien so schwer gewesen, „dass sie keine Überlebenschance hatte“, wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor. Den Herzdurchstich hätte die 34-Jährige auch bei sofortiger medizinischer Hilfe nicht überlebt. Ihm sei bewusst gewesen, dass das ungeborene Kind ebenso keine Chance gehabt hätte. „Der Beschuldigte spielte sich damit zum Herrn über Leben und Tod auf“, zitierte ein Sprecher des Landgerichtes aus der Anklageschrift. Ghulam Abas R. habe „mit absolutem Vernichtungswillen“ gehandelt. Sein Motiv stehe sittlich auf tiefster Stufe.

    Nach dem Tötungsverbrechen hatte sich der 39-Jährige das Leben nehmen wollen. Er überlebte jedoch den Sturz aus dem Fenster, lag danach etwa einen Monat lang in einem Leipziger Krankenhaus. Danach wurde der Mann in Untersuchungshaft genommen. Dem Vernehmen nach hat sich der 39-Jährige bislang nicht zu den schweren Vorwürfen geäußert. Die beiden Jungen kamen damals zunächst in staatliche Obhut. Ob sich das Verbrechen direkt vor den Augen der Kinder ereignet hat, ist unklar.

    Von Sabine Kreuz

    http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Mordanklage-in-Leipzig-Schwangere-Ehefrau-erstochen

    Gefällt mir

  32. Essen
    „Das war so ekelhaft“ – Mann mit Schlagring prügelt auf Essenerin ein
    am 10.01.2018 um 07:54 Uhr
    Mit einem Schlagring soll der Unbekannte auf die Essenerin (53) eingeprügelt haben.
    Foto: imago stock&people

    Essen. Es geschah wie aus dem Nichts und mitten am Tag des 27. Dezembers in Essen-Borbeck. Nicole M. (53) hatte gerade zwei Kinder auf der Gerichtsstraße in der Nähe eines Ein-Euro-Shops zurechtgewiesen, weil sie in der Fußgängerzone mit Böllern gezündelt hatten.

    Sie sollen sogar einen Kinderwagen beworfen haben. Als die 53-Jährige auf ihr Fahrrad steigen wollte, passierte es.
    „Halt die Schnauze!“

    Einem jungen Mann miesfiel offenbar, dass die Essenerin die Kinder angemeckert hatte. Er kam in Begleitung einer Frau auf die Essenerin zu. „Halt die Schnauze!“, soll er gesagt haben, dann schlug er zu – vermutlich mit einem Schlagring. Das berichtet die WAZ.

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/das-war-so-ekelhaft-mann-mit-schlagring-pruegelt-auf-essenerin-ein-id213067327.html

    Gefällt mir

  33. Bluttat in Flüchtlingsheim auf Video So brutal ging der Messerstecher vor

    Von Robert Briest 10.01.18, 13:34 
    

    Der Angeklagte (r.) wird in den Gerichtssaal geführt.
    Foto:

    Robert Briest

    Merseburg –

    Das Opfer eines Messerangriffs Ende September in einer Flüchtlingsunterkunft in Merseburg schwebte bei seiner Einlieferung in Lebensgefahr. Dies erklärte der rechtsmedizinische Gutachter am Mittwoch bei der Fortsetzung des Prozesses gegen einen Guinea-Bissauer vor dem Landgericht Halle. Der 21-Jährige muss sich dort wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchtem Totschlag verantworten.
    Das könnte Sie auch interessieren
    Der Angeklagte (r.) wird in den Gerichtssaal geführt.
    Messerangriff in Flüchtlingsheim Bluttat wurde auf Video festgehalten
    Messerangriff
    Nach Messerattacke in Flüchtlingsheim Angreifer droht lange Haftstrafe
    Messerattacke in Flüchtlingsheim in Merseburg: Opfer erlitt bis zu Schnitt- und Stichverletzungen

    Der Rechtsmediziner berichtete vor Gericht von 15 bis 20 Schnitt- und Stichverletzungen, die der 26-jährige Mitbewohner des Angeklagten bei der Tat in dem Haus in der Halleschen Straße erlitten hatte. Die Wunden hätten sich etwa im Gesicht und am Hals befunden sowie Abwehrverletzungen an den Händen.

    Zudem seien dem Malier der Bizeps im linken Arm zu einem Drittel durchtrennt und der Brustkorb durch die Verletzung geöffnet worden. Es sei eher Zufall, dass es dadurch nicht zu einem Einströmen von Luft gekommen sei: „Durch die Vielzahl an Folgen scharfer Gewalteinwirkungen ist es eine lebensgefährliche Verletzung.“
    Messerattacke in Flüchtlingsheim in Merseburg: Bluttat wurde auf Video festgehalten

    Dass der Angeklagte den Messerangriff begangen hat, ist in der Verhandlung unstrittig. Zum einen, da der 21-Jährige über seinen Verteidiger ein Geständnis abgelegt hat. Zum anderen zeichnete eine Überwachungskamera auf dem Flur den zweiten Teil der Tat, der sich vor dem Zimmer, in dem beide Männer wohl in Streit geraten waren, auf. Auf den Bildern waren ein Tritt sowie zwei Stiche durch den Angeklagten zu erkennen.

    Aufgezeichnet wurde auch das Eingreifen eines afghanischen Mitbewohners. Der beschrieb am Mittwoch, wie er den 21-Jährigen von hinten gepackt und vom Opfer weggezogen hat.
    Messerattacke in Flüchtlingsheim in Merseburg: Trotz Hilferufen kam kein weiterer Mitbewohner zu Hilfe

    Der frühere Militär berichtete, dass er den Angeklagten dann geschüttelt habe, bis dieser das Messer fallen ließ. Er habe dann dem Opfer geholfen, das stark geblutet habe. Später sei der Angreifer jedoch mit einem Messer zurückgekehrt. Einen erneuten Angriff habe er verhindert, in dem er die Flurtür zugehalten habe. Der Afghane beklagte, dass trotz seiner Rufe nicht weitere Mitbewohner zu Hilfe kamen.

    Gelöst wurde die Situation erst durch die von einem Sozialarbeiter alarmierte Polizei. Die Beamten berichteten vor Gericht, dass sich auch im Zimmer der beiden Westafrikaner große Mengen an Blut gefunden hätten – sogar an der Decke.

    Der Prozess soll in der kommenden Woche fortgesetzt werden. Im Falle einer Verurteilung droht dem Angeklagten eine mehrjährige Haftstrafe. (mz)
    – Quelle: https://www.mz-web.de/29462152 ©2018

    https://www.mz-web.de/merseburg/bluttat-in-fluechtlingsheim-auf-video-so-brutal-ging-der-messerstecher-vor-29462152

    Gefällt mir

  34. Nach vier Jahren Flucht Bundespolizei schnappt Totschläger in Reisebus

    Etwa vier Jahre konn­te der Serbe un­ter­tau­chen, ehe die Saar­län­der ihn jetzt schnapp­tenFoto: Simon Mario Avenia

    Artikel von: STEF­FEN MEYER veröffentlicht am
    09.01.2018 – 15:28 Uhr

    Saar­brü­cken – Mit Flix ging’s fix ins Ge­fäng­nis.

    Fahn­dungs­er­folg der Bun­des­po­li­zei. An der Gol­de­nen Bremm kon­trol­lie­ren die Be­am­ten die In­sas­sen eines Flix-Bus­ses. Der kommt aus Mar­seil­le (Frank­reich). Ziel: Saar­brü­cken.

    Um 8.30 Uhr neh­men Bun­des­po­li­zis­ten Sasa V. (21), einen Ser­ben, fest. Er soll ein Tot­schlä­ger sein!

    Die­t­er Schwan (60), Spre­cher der Bun­des­po­li­zei: „Der Mann wurde mit einem in­ter­na­tio­na­len Haft­be­fehl von In­ter­pol Bel­grad ge­sucht. Ihm wird ein Raub mit To­des­fol­ge vor­ge­wor­fen.“

    Bei einer Grenzkontrolle an der Goldenen Bremm kontrollierte die Bundespolizei den Reisebus (Archivfoto)Foto: Simon Mario Avenia

    Am 22. März 2014 soll Sasa V. in der Stadt Susek (bei Novi Sad, an der kroa­ti­schen Gren­ze) mit zwei Kom­pli­zen in eine Woh­nung ein­ge­bro­chen sein.

    Aus Wut, dass er und seine Kom­pli­zen keine Beute fin­den konn­ten, soll Sasa V. auf die schla­fen­de Woh­nungs­in­ha­be­rin ein­ge­schla­gen haben. Die er­litt da­durch so schwe­re Kopf­ver­let­zun­gen, dass sie daran starb.

    Etwa vier Jahre konn­te der Serbe un­ter­tau­chen, ehe die Saar­län­der ihn jetzt schnapp­ten.

    Die­t­er Schwan: „Der Haft­be­fehl wurde er­las­sen. Der Mann sitzt nun bei uns in U-Haft. Bis er über In­ter­pol nach Bel­grad ab­ge­scho­ben wird. Der Pro­zess wird ihm in sei­ner Hei­mat ge­macht.“

    An­geb­lich kann Sasa V. sich an die Tat nicht er­in­nern …

    http://www.bild.de/regional/saarland/totschlag/bundespolizei-schnappt-totschlaeger-in-flixbus-54422976.bild.html

    Gefällt mir

  35. Bereich Main-Kinzig 09.01.2018

    Zwei Frauen angegriffen – Hanau

    (mm) Zwei Passantinnen sind am Montagmorgen in der Innenstadt offensichtlich von ein und demselben Mann angegriffen und verletzt worden. Die Hintergründe der Taten sind noch unklar. In beiden Fällen hatte der Täter, der zwischen 20 und 35 Jahre alt und zirka 1,90 Meter groß sein soll, seinen Opfern nichts geraubt. Der erste Vorfall war gegen 6.30 Uhr in der Römerstraße in Höhe der Hausnummer 23. Der Fremde rannte auf eine 26-jährige Fußgängerin zu, trat sie in den Bauch, so dass sie zu Boden ging. Am Boden liegend trat er nochmals auf die Frau ein. Anschließend verschwand der dunkelhaarige Barträger, der mit einer Jacke und Jeans bekleidet war. Nur ein paar Minuten später, gegen 6.40 Uhr, wurde eine 45-Jährige an der Ecke Hammerstraße/Krämerstraße angegriffen. Hier hatte der Täter die Passantin von hinten gepackt und ihr, vermutlich Deo-Spray, ins Gesicht gesprüht. Danach flüchtete der Mann, der eine Kapuzenjacke, Bluejeans und Turnschuhe trug, in Richtung der Krämerstraße. Die Polizei am Freiheitsplatz bittet nun Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich auf der Wache unter der Rufnummer 06181 100-611 oder bei der Kriminalpolizei (06181 100-123) zu melden.

    http://aktuell.meinestadt.de/hanau/polizeimeldungen

    Gefällt mir

  36. Polizei sucht Zeugen
    Er bangt um sein Augenlicht: Flüchtling in Kassel absichtlich mit Silvesterrakete beschossen

    10.01.18 07:05

    Vor dem Tatort: Malek Alsalamat wurde in der Silvesternacht von einem dunkelhäutigen Mann mit einer Silvesterrakete beschossen. Dabei wurde die Netzhaut seines linken Auges zerstört. Er hat auf dem Auge nur noch zehn Prozent Sehfähigkeit.
    © Foto: Ludwig

    Kassel. Er floh vor dem Bürgerkrieg in Syrien. Sowohl die Bombenangriffe in seiner Heimat wie auch die lange Flucht nach Deutschland überstand Malek Alsalamat körperlich unversehrt.

    Doch in dem Land, in dem der 22-Jährige Schutz suchte, wurde er nun angegriffen. In der Silvesternacht richtete ein Mann, mutmaßlich Afrikaner, vor einer Shisha-Bar an der Kurfürstenstraße eine Silvesterrakete auf den Syrer. Sie traf ihn im Gesicht und zerstörte die Netzhaut seines linken Auges. Seitdem hat Alsalamat auf diesem Auge nur zehn Prozent Sehfähigkeit. Ob es sich je erholt, da wollen sich die Ärzte im Klinikum nicht festlegen.

    Dabei wollte der anerkannte Flüchtling, der vor zwei Jahren nach Deutschland kam und inzwischen in Vellmar wohnt, nur ein paar schöne Stunden mit Freunden verbringen. Sie trafen sich am Silvesterabend in der Kasseler Cleopatra Shisha Bar an der Kurfürstenstraße, unweit des Hauptbahnhofes. Es wurde geraucht, Karten wurden gespielt. Als um 0 Uhr draußen das Feuerwerk begann, ging Alsalamat – wie alle Gäste der Bar – vor die Tür, um das Spektakel am Himmel zu beobachten.
    +
    Musste mehrere Tage stationär behandelt werden: Die Verletzung am linken Auge.

    In etwa fünf Meter Entfernung beobachtete der Syrer einen etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann mit schwarzer Hautfarbe, der eine Silvesterrakete in der Hand hielt und diese anzündete. „Erst richtete er die Rakete in den Himmel, aber ganz plötzlich zielte er damit auf mich. Ich habe noch versucht, die Hände vor das Gesicht zu nehmen, aber da war es schon zu spät“, erzählt Alsalamat. Er bekam die Rakete direkt ins Gesicht. Das Blut strömte aus Nase und Auge. „Ich rief: Mein Auge, mein Auge“, erinnert sich der Syrer. Er habe sich dann mit anderen Gästen in die Bar gerettet. Kurz darauf sagten ihm seine Freunde, dass sich der Täter, der den Silvesterabend auch in der Bar verbracht hatte, aus dem Staub gemacht habe. Der Eigentümer der Bar habe ihn schließlich ins Klinikum gefahren. Dort wurde er mehrere Tage stationär behandelt und konnte erst anschließend seine Aussage bei der Polizei machen.

    Mehrere Gäste hätten an dem Abend das Geschehen beobachtet. Alsalamat hofft, dass sich einige davon als Zeugen bei der Polizei melden. Er selbst würde den Täter – der etwa 1,70 bis 1,77 Meter groß ist und am Tatabend einen weißen Pullover und eine schwarze Hose trug – wiedererkennen. „Ich vermute, dass er aus dem Sudan oder Eritrea stammt“, sagt Alsalamat. Er habe jedenfalls nicht Arabisch gesprochen, weshalb er die nordafrikanischen Länder als Herkunft ausschließe. Trotz des Vorfalls wirkt der Syrer, der schon gut Deutsch spricht, lebensfroh. Nach wie vor hält er an seinem Plan fest, im Wintersemester ein Informatikstudium an der Uni Kassel zu starten. Eine bedingte Zulassung habe er bereits. Er müsse nur noch eine Deutschprüfung bestehen.

    Seine Familie, die aus Daraa in Syrien stammt, lebt inzwischen in Jordanien in Sicherheit, wohin sie vor vier Jahren ausgewandert war.

    • Hinweise zur Tat oder zum Täter an die Polizei: 0561/ 9100

    https://www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/fluechtling-in-kassel-absichtlich-mit-silvesterrakete-beschossen-9511147.html

    Gefällt mir

  37. Vorfall in Heiligenhafen : Räuber schlägt Krankenhauspersonal nieder und flüchtet mit Taxi
    vom 10. Januar 2018

    Der 41-Jährige wollte zu später Stunde seine Freundin besuchen, was ihm verweigert wurde. Dann eskalierte die Situation.

    shz.de von shz.de
    erstellt am 10.Jan.2018 | 14:59 Uhr

    Heiligenhafen | Weil ihm der spätabendliche Besuch seiner Freundin in einer Klinik in Heiligenhafen (Kreis Ostholstein) verweigert wurde, schlug ein 41-jähriger Mann am Dienstagabend die diensthabende Ärztin und eine ihr zu Hilfe eilende Kollegin nieder, stahl einen Rucksack mit Handy und flüchtete mit einem Taxi. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilt, wurde der Mann später festgenommen.

    Den Polizeiermittlungen zufolge war der Mann zunächst mit einem Taxi aus Kiel nach Heiligenhafen gekommen. Er ließ den Taxifahrer vor der Tür warten, um seiner Freundin einen Besuch abzustatten. Um 21.30 Uhr kam es schließlich zu dem eskalierenden Gespräch mit dem Personal der Station. Ohne Erfolg durchsuchte er den Rucksack der Ärztin nach einem Generalschlüssel, begab sich daraufhin zurück zu dem wartenden Taxi und ließ sich zunächst weiter nach Oldenburg chauffieren.

    Dort versuchte der 41-jährige, ebenfalls ohne Erfolg, mit der entwendeten EC-Karte der Ärztin Geld abzuheben. Unter Ankündigung eines großzügigen Geldbetrages wurde der Taxifahrer nunmehr aufgefordert, seinen Fahrgast auf die Insel Fehmarn zu befördern.

    Um 22.35 Uhr wurde den im Einsatz befindlichen Streifenwagen über Funk mitgeteilt, dass sich das gesuchte schwarze Taxi mit Kieler Kennzeichen mittlerweile auf dem Gelände einer direkt an der B207 liegenden Tankstelle befinden würde. Der 50-jährige Kieler Taxifahrer berichtete den Einsatzkräften wenig später, dass der flüchtige Mann sofort beim Befahren des Tankstellengeländes aus dem noch rollenden VW Touran gesprungen, und in Richtung eines Knicks hinter dem Tankstellengelände davongelaufen sei. Den in der Klinik geraubten Rucksack hatte der Tatverdächtige im Taxi zurückgelassen.

    Mit Unterstützung eines Diensthundes und unter Zuhilfenahme von Wärmebildkameratechnik und eines Hubschraubers der Bundespolizei-Fliegerstaffel aus Fuhlendorf konnte der Flüchtige um 23.52 Uhr in der „Alten Sundstraße“ vorläufig festgenommen werden. Der Beschuldigte wurde dem Zentralen Polizeigewahrsam in Lübeck zugeführt.
    – Quelle: https://www.shz.de/18773351 ©2018

    https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/raeuber-schlaegt-krankenhauspersonal-nieder-und-fluechtet-mit-taxi-id18773351.html

    Gefällt mir

  38. Prozess vor dem Landgericht
    „Monteur“ als Sextäter: Er fiel über seine Nachbarin her
    Aktualisiert: 10.01.18 09:24

    Alen C. (37) steht wegen besonders schwerer Vergewaltigung vor Gericht und legte im Prozess ein Geständnis ab.
    © Sigi Jantz

    Sie suchte nach einem neuen Zuhause – doch für Diana K. wurde es zur Hölle. Denn in der ­Laimer Erdgeschoss-Wohnung ­wurde sie von einem Nachbarn vergewaltigt, der sich als Küchen-Monteur ausgegeben hatte.

    München – Alen C. (37) hatte die Küchen-Lieferung in die Nachbarwohnung an die Sandrartstraße genau verfolgt. Anschließend klingelte er gegen 18 Uhr bei Diana K. im Erdgeschoss. Im Maleranzug hielt er ihr einen Lieferschein hin, woraufhin sie die Tür öffnete. Noch während sie das Schreiben las, packte er ­Diana K. am Hals und zückte ein Keramikmesser. Bange Minuten begannen!

    Laut Anklage drohte Alen C., sie solle ruhig sein, und drückte sie gewaltsam gegen die Wand. Dann riss er ihr die Hose herunter und drängte sie ins Schlafzimmer. Dort befahl er ihr mit dem Messer in der Hand, sich hinzusetzen – und durchschnitt ihren Slip. Laut Anklage kam es danach zur Vergewaltigung, die C. am Dienstag vor dem Landgericht teilweise ­eingestand. Mutmaßlich misshandelte Alen C. seine Nachbarin auch mit einem Dildo. Danach soll er sich entschuldigt und gesagt haben: „Das Messer brauche ich noch für die nächste.“
    „Sie hat leise geweint“

    Vor Gericht wollte sich Alen C. daran nicht mehr erinnern. Er sagte nur: „Ich weiß noch, wie ich die Kleidung mit dem Messer aufgeschnitten habe. Sie hat leise geweint.“ Zum Geschlechtsverkehr kam es laut seiner Aussage nicht. „Es ging alles sehr schnell. Das Messer ­hatte ich noch von zu Hause“, sagte C. Vor der Tat hatte er viel Alkohol getrunken und Drogen konsumiert – wie fast täglich in den vergangenen Wochen.

    Diana K. konnte das nicht ahnen, als sie ihre neue Wohnung in Laim bezog. Sie erlitt einen Schock und wird im Prozess noch aussagen. Alen C. droht eine lange Haftstrafe.

    https://www.tz.de/muenchen/stadt/laim-ort43357/monteur-vor-gericht-er-fiel-ueber-seine-nachbarin-her-9512586.html

    Gefällt mir

  39. Kriminalität Essen.
    Brutale Attacke: Schläger richtet Essenerin (53) übel zu

    Jörg Maibaum
    09.01.2018 – 18:44 Uhr
    Nicole M. ist nach dem brutalen Angriff schwer gezeichnet.

    Nicole M. ermahnte Kinder, kein Feuerwerk in der Borbecker Fußgängerzone zu zünden. Da griff sie ein Unbekannter an. Polizei sucht den Täter.

    Die Blutergüsse und Schwellungen im Gesicht sind noch nicht verschwunden, ein Auge macht Probleme und Nicole M. ist „total konfus“ nach dem, was ihr widerfuhr: Die 53-Jährige ist am 27. Dezember auf offener Straße in Essen-Borbeck übelst zugerichtet worden. Ein Unbekannter versetzte der Dellwigerin am helllichten Tag mehrere brutale Hiebe – „vermutlich mit einem Schlagring“.

    Der Mann trat der Frau gegen die Beine und bespuckte sie. „Das war so ekelhaft“. Das Opfer schaudert es bei dem Gedanken an die Attacke. Nicole M. erholt sich nur langsam von den Nachwirkungen, während die Polizei nach dem Täter sucht – bislang ohne Erfolg. Öffentlich gemacht hat die Behörde den Vorfall nicht, was angesichts der Schwere der Straftat ungewöhnlich, aber erklärbar ist, wie Polizeisprecher Marco Ueberbach sagt.
    Polizei froh, dass der Fall jetzt öffentlich wird

    Der Angriff auf die 53-Jährige habe sich nicht in der „täglichen Lage“ befunden, aus denen die Pressestelle die aktuellen Meldungen herausfiltert, die für Medien interessant sein könnten. Und der zuständige Sachbearbeiter hat offenbar nicht darum gebeten, eine Beschreibung des Täters herauszugeben. „Aber wir sind froh, dass der Fall jetzt öffentlich ist“, meinte Ueberbach, nachdem sich Nicole M. mit ihrem Schicksal an die Presse gewandt hat.

    Das Unglück nahm seinen Lauf, als sich die 53-Jährige nach Weihnachten spontan entschied, in einem Ein-Euro-Shop auf der Gerichtsstraße schnell einen Ordner zu besorgen, um zwischen den Jahren persönliche Unterlagen sortieren zu können. Dabei liefen ihr gegen 15 Uhr zwei Kinder über den Weg, die mit Feuerwerk in der Fußgängerzone zündelten und „sogar einen Kinderwagen bewarfen“. Passanten hätten sich erschreckt und seien in Deckung gegangen.
    Angreifer trug graue Jogginghose und Kapuzenshirt

    Die 53-Jährige aber wurde offensiv, ging zu den Kindern und ermahnte sie. Das selbe tat ein Mitarbeiter eines nahen Handy-Ladens. Als Nicole M. mit dem gekauften Hefter unter dem Arm wieder nach Hause und sich auf ihr Fahrrad schwingen wollte, passierte es: Ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann im grauen Jogginganzug mit Kapuze und in Begleitung einer etwa gleichaltrigen Frau griff unvermittelt an.

    „Halt die Schnauze!“, zischte er und nach den geschätzt fünf Schlägen war die Dellwigerin so durcheinander, dass sie eine junge Zeugin, die ihr helfen wollte, anherrschte, sie bloß nicht anzufassen. Dafür möchte Nicole M. im Nachhinein für Verständnis bitten – und darum, dass sich Zeugen bei der Polizei melden, damit ihr Peiniger gefasst wird. Hinweise sind erwünscht unter der Rufnummer 0201/829-0.

    https://www.waz.de/staedte/essen/brutale-attacke-schlaeger-richtet-essenerin-53-uebel-zu-id213063399.html

    Gefällt mir

  40. Sexuelle Belästigung und Körperverletzung Polizei Magdeburg fahndet nach Täter

    10.01.18, 12:56 Uhr
    

    Wer kennt diesen Mann? Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle an.
    Foto:

    Bundespolizei Magdeburg

    Magdeburg –

    Die Bundespolizei in Magdeburg fahndet aktuell nach einem Mann. Dieser soll am 27. Juni 2017 zwischen 4:08 und 4:25 Uhr eine Frau im Hauptbahnhof Magdeburg sexuell belästigt haben.

    Nach Angaben der Polizei machte die Frau durch laute Schreie auf sich aufmerksam. Ihr kam ein junger Mann zur Hilfe, der den später Flüchtenden noch verfolgte. Da der Verdächtige mit Schottersteinen auf den Helfenden warf, brach dieser die Verfolgung ab und kümmerte sich bis zum Eintreffen der Bundespolizei um die Frau.

    Da es sich um eine Straftat von „erheblicher Bedeutung“ handelt, wurden vom Amtsgericht Magdeburg Fotos der Überwachungskameras zur Veröffentlichung freigegeben, um die Identität des Mannes festzustellen.

    Der Mann ist circa 1,70 Meter groß, schlank und hat ein scheinbares Alter von 24 Jahren. Er hat eine dunkle Hautfarbe und zum Tatzeitpunkt eine auffällige Frisur. Am Tattag trug er eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und eine dicke Goldkette sowie schwarz-weiße Turnschuhe.

    Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung: Wer kennt diesen Mann? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 565490), unter der kostenfreien Bundespolizei – Hotline (Tel.: 0800 / 6888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen. (mz/red)
    – Quelle: https://www.mz-web.de/29461862 ©2018

    https://www.mz-web.de/magdeburg/sexuelle-belaestigung-und-koerperverletzung-polizei-magdeburg-fahndet-nach-taeter-29461862

    Gefällt mir

  41. Gefälschte Ausweise von Ausländern „Wir stellen nur die Spitze des Eisbergs fest“

    Von Dirk Skrzypczak 10.01.18, 11:56 Uhr
    

    Geschmuggelte Ausweise

    In diesem Puppenbett wurden über 100 holländische IT-Karten von Nigeria nach Deutschland gebracht. Am Flughafen Leipzig/Halle flog der Schwindel auf.
    Foto:
    Lutz Winkler

    Halle (Saale) –

    Der in Litauen ausgestellte Personalausweis gehört scheinbar einer Frau, geboren 1962. Torsten Freiberg hebt vorsichtig die oberste Schicht des Dokuments an, darunter ist der Schatten einer männlichen Person zu sehen.

    „Der Ausweis wurde aufgespalten und manipuliert“, sagt der Polizeioberkommissar. Freiberg ist Urkundenprüfer und arbeitet in Halle bei der Kripo der Bundespolizei. Mit fünf Kollegen untersucht er von Halle und Dresden aus verdächtige Identitätsnachweise, mit denen Ausländer nach Mitteldeutschland einreisen.
    Über 1.600 gefälschte Ausweise in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen

    Bis Ende November 2017 wurden in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen 1.600 gefälschte Ausweise oder Plagiate aus dem Verkehr gezogen. „Es werden enorm viele Fälschungen in Umlauf gebracht. Was wir feststellen, ist nur die Spitze des Eisbergs“, sagt er.
    Mann mit einem gefälschten Ausweis.

    Seit 2004 befasst sich Polizeioberkommissar Torsten Freiberg mit gefälschten Ausweisen.
    Foto

    Freibergs Labor ähnelt einer Dunkelkammer für analoge Fotografie. „Wir arbeiten mit künstlichem Licht, Farben und Mikroskopen. Tageslicht ist schädlich“, erzählt er.

    Die Dokumente, die den Bundespolizisten bei Kontrollen an den Staatsgrenzen, auf den Flughäfen in Leipzig/Halle, Dresden oder Erfurt sowie bei Bahnreisenden verdächtig vorkommen, werden behutsam untersucht.
    Ausweise dürfen nicht zerstört werden

    „Sie dürfen nicht zerstört werden, damit die Fälschungen später auch gerichtsfest verwertet werden können“, erzählt Freiberg. Deshalb verwende man auch keine Chemikalien. „Die Qualität der manipulierten Dokumente ist unterschiedlich.
    Das könnte Sie auch interessieren
    Beamte vor einem Gebäude
    Ermittler in der Drogen- und Einbrecher-Szene So arbeiten die Einbrecher

    Manches erkennt man schon mit dem bloßen Auge. Für andere Ausweise benötige ich mitunter einen Tag, bis ich sicher sein kann, ob es sich um eine Fälschung handelt oder nicht.“ Zwischen 700 und 5.000 Euro kostet eine erschlichene Identität.
    Illegale Migration nach Deutschland

    Bei der illegalen Migration nach Deutschland spielen die Dokumenten-Fakes eine immer entscheidendere Rolle. „Bis vor sieben Jahren wurden die Fälschungen noch auf klassischen Vertriebswegen verkauft. Heute findet der Handel zumeist online statt mit regelrechten Live-Streams in sozialen Netzwerken“, sagt Markus Pfau, Kripo-Chef der Bundespolizei in Mitteldeutschland.

    2.900 illegal eingereiste oder eingeschleuste Migranten haben Beamte der Bundespolizei bis Ende November 2017 in den drei Bundesländern aufgegriffen.
    Auch die Kriminellen haben moderne Technik

    „Wir profitieren bei unseren Analysen zwar von der fortschreitenden Technik. Die kriminellen Netzwerke aber auch“, meint Torsten Römer, Leiter des Kriminaltechnischen Dienstes.

    Die Werkstätten der Fälscher befinden sich den Ermittlern zufolge zumeist in den Balkanstaaten bis nach Griechenland. Zudem werden falsche Ausweise aus Asien nach Europa geschickt.
    Gefälschte Ausweise

    Ein Tisch voll mit Ausweisen, die alle falsch sind. Die Urkundenprüfer der Bundespolizei haben es mit vielen Variationen der Manipulation zu tun.
    Foto:

    Lutz Winkler
    Kuriose Verstecke für gefälschte Ausweise

    Oder aus Afrika. Ein besonders spektakulärer Fall wurde am Flughafen Leipzig/Halle aufgedeckt. Von einem Absender aus Nigeria war mit der DHL-Luftfracht ein Puppenbett nach Deutschland versandt worden, Ziel war Berlin.

    Dem Zoll war das Paket bei einer Stichprobe aufgefallen. Im magentafarbenen Plüsch fanden die Ermittler schließlich 110 holländische IT-Karten, alle hatten das gleiche Lichtbild.

    „Dieses Beispiel zeigt, wie einfallsreich die Fälscher arbeiten“, sagt Urkundenprüfer Torsten Freiberg. Es ist ein Katz- und Maus-Spiel mit den Behörden. „Die schiere Masse bringt uns zwar an unsere Grenzen. Aber wir haben auch Erfolge“, sagt Pfau.
    Fälscherwerkstatt in Griechenland

    So wurde durch einen Tipp aus Halle eine Fälscherwerkstatt in Athen ausgehoben. Dort fanden Polizisten mehrere tausend Ausweise, die zuvor europaweit gestohlen worden waren.

    Zumeist tauschen die Fälscher die Lichtbilder aus. Für einen Laien ist es unmöglich, ein echtes Dokument von einem Plagiat zu unterscheiden.

    „Deshalb werden unsere Beamten auch regelmäßig geschult, damit sie eine Grundkompetenz entwickeln“, sagt Römer. Oft sei es aber auch nur das Bauchgefühl, das die Polizisten auf die richtige Spur bringe. (mz)
    – Quelle: https://www.mz-web.de/29458016 ©2018

    https://www.mz-web.de/halle-saale/gefaelschte-ausweise-von-auslaendern–wir-stellen-nur-die-spitze-des-eisbergs-fest–29458016

    Gefällt mir

  42. Fahndung
    Beil-Angriff: Polizei sucht mit Foto nach Tatverdächtigem

    09.01.2018 – 17:13 Uhr
    Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Foto: Andreas Bartel / WAZ FotoPool

    Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Rees In der vergangenen Woche hatte ein 29-jähriger Mann drei Menschen mit einem Beil bedroht. Nun veröffentlichte die Polizei ein Fahndungsfoto.

    Seit vergangenem Dienstag fahndet die Polizei nach dem Mann, der in Rees mit einem Beil drei Menschen bedroht hatte. Aufgrund eines Gerichtsbeschlusses veröffentlichte die Polizei nun ein Foto des Flüchtigen und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen 29-jährigen Marokkaner aus einer zentralen Flüchtlingsunterkunft handeln.

    Seit Dienstag befindet sich der 29-Jährige auf der Flucht. Aktuellen Erkenntnissen zufolge soll sich der Mann derzeit nicht mehr im Bereich Kreis Kleve aufhalten, sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstag. „Das bedeutet aber nicht, dass er nicht zurückkommt.“ Eine Ermittlungskommission wurde eingerichtet. Eine Ermittlungskommission wurde eingerichtet.
    Polizei warnt davor, den Täter anzusprechen

    Der 29-Jährige wird verdächtigt, am Dienstag, 2. Januar, gegen 21.20 Uhr, einen 50-jährigen Mann aus Rees am Bahnhof in Haldern mit einem Beil bedroht und so Geld erpresst zu haben. Etwa 20 Minuten später soll er auf der Halderner Straße in Empel die Beifahrerscheibe eines Opel Corsa, in dem eine 22-Jährige und ein 25-Jähriger aus Wesel saßen, eingeschlagen haben. Als der 25-Jährige ausstieg, schrie er den Mann mit dem Beil an, woraufhin dieser zu Fuß Richtung B67 flüchtete.

    Wie die Polizei bereits in der vergangenen Woche mitteilte, soll der Täter Deutsch mit arabischem Akzent gesprochen haben. Er war 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank.

    Die Polizei bittet, Hinweise zur gesuchten Person an die Kripo Kalkar unter der Rufnummer 02824/880 zu melden und warnt in einer Mitteilung: „Sollten Sie den Täter antreffen, sprechen Sie ihn nicht an. Wählen Sie sofort den Notruf 110 und teilen Sie den genauen Standort mit.“ (acf)

    https://www.nrz.de/staedte/emmerich-rees-isselburg/beil-angriff-polizei-sucht-mit-foto-nach-tatverdaechtigem-id213061205.html

    Gefällt mir

  43. 29-Jähriger vor Gericht Er soll eine 82-Jährige fünfmal vergewaltigt haben

    Von
    Janina Heinemann
    09.01.18, 11:30 Uhr 
    

    Dzengis D. mit seinem Anwalt am Dienstag vor Gericht. Der Angeklagte hält sich einen Papp-Ordner vors Gesicht, will nicht erkannt werden.

    Es ist kaum erträglich, der Anklageverlesung zuzuhören, die der Staatsanwalt am Dienstag vorträgt: Der 29-jährige Dzengis D. soll im vergangenen Sommer eine 82-Jährige fünfmal vergewaltigt haben. Etwa eine Stunde lang war ihm die betagte Dame ausgeliefert, musste eine erniedrigende Tortur über sich ergehen lassen. Jetzt muss er sich vor Gericht verantworten.

    Am 8. Juli, als die ganze Stadt wegen des G20-Gipfels Kopf stand, soll Dzengis D. über den Balkon in die Erdgeschoss-Wohnung in Wilhelmsburg eingedrungen sein. Als sich sein Opfer wehrte, drückte er die Frau gewaltvoll zu Boden, hielt ihr den Mund zu. Auf dem Boden vergewaltigte er sie das erste Mal. Doch damit gab sich er sich nicht zufrieden.

    Auf einem Stuhl, auf dem Bett, auf der Toilette und nochmals im Schlafzimmer vergewaltigte er die 82-Jährige. Sie erlitt fast am ganzen Körper Blutergüsse.

    Am Ende forderte Dzengis D. Geld, entriss seinem Opfer das Portemonnaie und verließ die Wohnung. Seit Dienstag muss er sich vor dem Landgericht verantworten. Teile des Prozesses – etwa die Aussagen des Opfers – finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Der nächste Termin ist am 16. Januar angesetzt.
    – Quelle: https://www.mopo.de/29454240 ©2018

    https://www.mopo.de/hamburg/29-jaehriger-vor-gericht-er-soll-eine-82-jaehrige-fuenfmal-vergewaltigt-haben-29454240

    Gefällt mir

  44. Sie wollte die Trennung Bauarbeiter tötet Verlobte

    Trockenbauer Krzystrof R. (28) am Montag vor Gericht. Er soll seine Verlobte Monika R. (†33) ermordet haben

    veröffentlicht am
    09.01.2018 – 07:21 Uhr

    München – Sie wollte ihren Verlobten verlassen, buchte einen Bus zurück nach Polen. Da drehte er völlig durch – und tötete Putzfrau Monika B. (†33)! Jetzt steht Krzysztof W. (28) wegen Mordes vor Gericht.

    ►Der Trockenbauer soll seine Verlobte in einem heftigen Gewaltexzess umgebracht haben!

    Schon oft hatte es Streit gegeben in der Arbeiterwohnung in Freimann. Laut Anklage eskalierte die Situation am 6. Februar 2017, als Monika B. einen Bus nach Polen buchte und ihrem Verlobten den Ring vor die Füße warf.
    Ein Foto aus glücklichen Tagen: Monika und ihr mutmaßlicher Mörder Krzysztof

    Die Ermittler sind sicher: Krzysztof W. rammte seiner Verlobten ein Obstmesser in den Rücken, donnerte ihren Kopf mehrfach gegen eine Wand – und stellte sich am Ende mit seinem Fuß auf den Hals des wehrlosen Opfers. Bis Monika B. nicht mehr atmete.

    ►Staatsanwalt Laurent Lafleur: „Wenn er die Geschädigte nicht für sich haben konnte, dann sollte sie auch sonst niemand haben.“
    Auch Interessant

    Nach ihrem qualvollen Tod postete Krzysztof W. auf Facebook: „Endlich ist es vorbei!“

    Am Donnerstag will er vor Gericht aussagen.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/mord/bauarbeiter-toetet-verlobte-54412776.bild.html

    Gefällt mir

  45. 36-Jähriger von Familienangehörigem schwer verletzt
    Schon wieder Messerattacke in Hanau

    08.01.18 12:36

    Hanau – In Hanau kommt es gestern Abend zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern einer Familie. Schließlich zückt der Jüngere ein Messer und verletzt einen 36-Jährigen schwer.

    Es ist gegen 21.20 Uhr gestern Abend in der Auheimer Straße in Hanau als zwei Männer aneinander geraten. Wie die Polizei berichtet, wird dabei ein 36-Jähriger schwer verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und den Beamten soll ein 35 Jahre alter Familienangehöriger das Opfer zunächst mit dem Auto anfahren. Dadurch kommt der 36-Jährige zu Fall. Sein Kontrahent geht daraufhin auch mit einem Messer auf den Hanauer los. Er sticht ihn in den Bauch und verletzt ihn dadurch schwer. Anschließend fährt der mutmaßliche Angreifer einfach weg.

    Die Beamten fahnden sofort nach dem 35-Jährigen. In Maintal-Dörnigheim kann ihn schließlich eine Polizeistreife stoppen und festnehmen. Der Schwerverletzte kommt dagegen sofort in eine Klinik – hier wird er operiert, sein Zustand kann stabilisiert werden. Auch der Geflüchtete wird laut Polizei bei der Tat wohl leicht verletzt, er wird ebenfalls ein einem Krankenhaus behandelt.

    Die Hintergründe des Vorfalls sind bisher noch unklar. Die Polizei ermittelt diesbezüglich. Die Staatsanwaltschaft prüft außerdem, ob sie einen Antrag auf Haftbefehl stellt.

    In den vergangenen Tagen hatte es bereits mehrfach Angriffe mit Messern gegeben. Am Mittwoch (3. Januar) wird ein 35 Jahre alter Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Er war im Bereich einer Sackgasse angegriffen worden. Am Freitag (5. Januar) griff dann ein 49 Jahre alter Mann seine 46-jährige Ehefrau an und verletzte sie ebenfalls lebensgefährlich mit einem Messer. (jo)

    https://www.op-online.de/region/hanau/schon-wieder-messerattacke-hanau-9506145.html

    Gefällt mir

  46. Rheine: Südländer treten grundlos Mann (42) zusammen – Opfer in Spezialklinik eingeliefert
    Von
    Victoria –
    8. Januar 2018

    Zu einer brutalen Körperverletzung kam es am frühen Sonntagmorgen in Rheine vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofes. Scheinbar grundlos schlugen gegen 04:00 Uhr vier Personen einen 42jährigen Mann aus Mesum durch mehrere Schläge und Tritte gemeinschaftlich zu Boden. Auf dem Boden liegend wurde er weiterhin durch Tritte gegen Kopf und Brust malträtiert. Als sich der Mann gerade wieder aufrecht hingesetzt hatte, wurde er mit voller Wucht von dem Haupttäter ins Gesicht getreten. Eine 59jährige Zeugin kam dem nun auf dem Boden liegenden Mann sofort zur Hilfe und informierte die Rettungskräfte. Der 42jährige Mann erlitt neben diversen Prellungen am ganzen Körper mehrere Frakturen im Gesicht. Er musste stationär aufgenommen und erstversorgt werden. Anschließend wurde er in eine Spezialklinik verlegt. Die Täter entfernten sich nach der Tat zunächst in Richtung McDonalds. Möglicherweise waren sie kurz darauf auch vor einem Pub auf der Münsterstraße. Die Zeugin beschreibt die Täter wie folgt: vier südländisch aussehenden Männer im Alter von 18 – 19 Jahren. Den Haupttäter beschreibt sie als korpulent mit kurzen dunklen Haaren an den Kopfseiten und längeren dunklen Haaren oben auf dem Kopf. Er war bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer hellen Jogginghose. Ein weiterer Beschuldigter habe längere, dunkle und leicht wellige Haare gehabt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise machen können, sich bei der Polizeiwache in Rheine unter der Telefonnummer 05971-9380 zu melden.

    https://politikstube.com/rheine-suedlaender-treten-grundlos-mann-42-zusammen-opfer-in-spezialklinik-eingeliefert/

    Gefällt mir

  47. 08.01.2018
    TV-STAR EROL SANDER JETZT VORBESTRAFT
    Strafbefehl wegen
    Marihuana-Besitzes
    … und Einstellung des Verfahrens wegen Körperverletzung
    Erol Sander ist jetzt vorbestraft
    Erol Sander (hier bei einem Dreh zur TV-Serie „Mordkommission Istanbul“) ist jetzt vorbestraft
    Foto: ARD Degeto/Gülnur Kili
    Dieser TV-Kommissar ist nun vorbestraft.
    Erste Etappe im Rosenkrieg zwischen Schauspieler Erol Sander (49, „Mordkommission Istanbul“) und seiner Ehefrau Caroline Goddet (42).
    Die Bilanz: Strafbefehl gegen Sander wegen Drogenbesitzes. Außerdem muss er eine Geldstrafe von 25 200 Euro zahlen. Im Gegenzug wird das Verfahren wegen häuslicher Gewalt eingestellt, das gegen den TV-Star lief. Beide Verfahren hatte Sanders Frau angestrengt.
    Oberstaatsanwältin Anne Leiding, die Sprecherin der Staatsanwaltschaft München 1
    Foto: picture alliance / Alexander Hei
    Auf BILD-Anfrage teilte Oberstaatsanwältin Anne Leiding aus München mit: „Wir haben gegen den Angeschuldigten Erol Sander wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln (Marihuana) in nicht geringer Menge einen Strafbefehl beim Amtsgericht München beantragt.“
    Das Gericht habe den Strafbefehl in der beantragten Höhe erlassen und zugestellt, ein Einspruch werde, so die Oberstaatsanwältin weiter, voraussichtlich nicht erfolgen.
    Leiding weiter: „Die Staatsanwaltschaft hat insbesondere wegen des Geständnisses des Angeschuldigten einen minder schweren Fall des Verstoßes gegen das BtMG angenommen. Das BtM-Verfahren war aus Ermittlungen aufgrund einer Anzeige der Ehefrau des Angeschuldigten hervorgegangen; dieses ursprüngliche Verfahren wegen Körperverletzung/häuslicher Gewalt wurde nun im Hinblick auf die zu erwartende Verurteilung im BtM-Verfahren eingestellt.“
    Sander mit seiner Ehefrau Caroline Godet
    Foto: babiradpicture – abp
    ► Die Tagessatzzahl, zu der Sander verurteilt wird, wurde aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht genannt. Sie liegt laut Behörde allerdings im dreistelligen Bereich, damit wäre der Schauspieler vorbestraft.
    Sander hat noch bis Freitag Zeit, Einspruch gegen den Strafbefehl zu erheben. Für ein Statement war er nicht zu erreichen. Nach BILD-Informationen wird Sander den Strafbefehl akzeptieren – damit bleibt ihm ein öffentlicher Prozess erspart.
    Das Marihuana war im Juni 2017 bei einer Hausdurchsuchung von der Polizei gefunden worden. Etwa eine Woche vor der Aktion war es bei einer Geburtstagsparty zum Streit zwischen Sander und Goddet gekommen, der zum Ende der Ehe führte (BILD berichtete). Das Paar ist seit 2000 verheiratet, hat zwei Söhne (7, 14). Die Scheidung läuft.

    MEHR ZU EROL SANDER
    TV-Kommissar Erol Sander (49) und seine Noch-Ehefrau Caroline Goddet (42)
    EROL SANDER UND SEINE EX
    Böser Streit um die Kinder
    Am Donnerstag feierte Erol Sander seinen 49. Geburtstag. Viele Gründe zum Feiern hat der TV-Kommissar aber gerade nicht.
    Erol Sander (ab heute 49, bürgerlich Urçun Salihoğlu) mit Caroline Goddet
    SANDER UND GODDET
    ROSENkrieg wird zum GRASkrieg
    Bei einer Hausdurchsuchung im Juni 2017 fand die Polizei Hinweise, dass Erol Sander eine nicht geringe Menge Marihuana besessen haben könnte.
    Sanders Anwalt Simon Bergmann teilte mit: „Mein Mandant hat weder Drogen konsumiert noch besessen. Die Vorwürfe wurden erhoben, um unserem Mandanten nach der Trennung von seiner Ehefrau Schaden zuzufügen. Für die Anschuldigungen gab es demzufolge auch keine hinreichenden Beweise. Mehrere Wochen nach dem Auszug unseres Mandanten aus der ehelichen Wohnung wurden dort geringe Spurenelemente von unter 0,1 Milligramm Marihuana gefunden, die aber nicht von unserem Mandanten stammen. Die Aussage der Staatsanwaltschaft, es habe ein Geständnis von Herrn Sander gegeben, ist schlicht falsch. Im Strafbefehl ist von einem Geständnis auch nicht die Rede. (…) Dennoch hat sich mein Mandant nach Abwägung aller Vor- und Nachteile dazu entschlossen, gegen den Strafbefehl kein Rechtsmittel einzulegen. Die berechtigte Aussicht auf einen Freispruch hätte die Nachteile, die mit einer monatelangen öffentlichen Berichterstattung über das Strafverfahren verbunden gewesen wären, nicht aufgewogen.“http://www.bild.de/unterhaltung/leute/erol-sander/strafbefehl-wegen-drogenbesitz-54414818.bild.html

    Gefällt mir

  48. 19-Jährige in Hof tot aufgefunden

    Hof. Schreckliche Entdeckung am Sonntagnachmittag: Angehörige fanden eine 19-Jährige tot in einer Wohnung in Hof. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft gehen davon aus, dass die Frau bei einem Gewaltverbrechen ums Leben kam.

    Gegen 15.15 Uhr informierten Angehörige die Integrierte Leitstelle in Hof über die leblose Frau in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Alsenberger Straße. Der alarmierte Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod der 19-jährigen Irakerin feststellen.

    Wie die Polizei am Montag berichtet, ist „aufgrund der Umstände am Tatort von einem Gewaltverbrechen auszugehen“. Während noch in den Abendstunden Spuren gesichert wurden, laufen die Ermittlungen zu möglichen Tatverdächtigen auf Hochtouren.

    Wir berichten, sobald es neue Erkenntnisse gibt.

    http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/19-jahrige-hof-tot-aufgefunden_633529

    Gefällt mir

      1. Januar 2018 Redaktion Meldungen

      HOF. Eine tote Frau entdeckten am Sonntagnachmittag Angehörige in einer Wohnung in Hof. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof haben die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes aufgenommen.

      Gegen 15.15 Uhr informierten Angehörige die Integrierte Leitstelle in Hof über die leblose Frau in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Alsenbergstraße. Der alarmierte Notarzt konnte allerdings nur noch den Tod der 19-jährigen Irakerin feststellen. Aufgrund der Umstände am Tatort ist von einem Gewaltverbrechen auszugehen. Während Beamte der Spurensicherung noch in den Abendstunden umfangreiche Maßnahmen durchführten, laufen die Ermittlungen zu möglichen Tatverdächtigen auf Hochtouren

      https://opposition24.com/bayern-19-jaehrige-irakerin-in-wohnung-getoetet/391640

      Gefällt mir

  49. Absurde Phantomzeichnung
    Liebe Polizei, wer soll denn diesen Täter erkennen?

    Na, haben Sie diesen Menschen schon mal gesehen? Foto: Polizei Lüneburg
    B.Z.
    7. Januar 2018 14:14 Aktualisiert 14:44

    Die Polizei Lüneburg ließ nach einem versuchten Überfall extra eine Phantomzeichnung anfertigen. Allerdings ist der Täter darauf gar nicht zu erkennen.

    Kreativ scheint sie ja zu sein, die Polizei Lüneburg. Aber ob diese extra angefertigte Phantomzeichnung auch zum Ziel, nämlich der Ergreifung des Täters, führt, ist äußerst fraglich.

    Denn auf der Zeichnung ist der gesuchte Täter nur von hinten zu sehen. Außerdem trägt er Hut. Einziges besonderes Merkmal: Ein Karton unter seinem Arm. Ausgerechnet den aber hatte der Täter nur beim versuchten Überfall bei sich, danach entsorgte er ihn – was die Polizei auch genauso kommuniziert.

    „Phantomzeichnung, welche die Situation darstellen soll, in welcher der Täter mit dem zusammen gefalteten Karton den Tatort verließ und sich zum Ablageort begab“, schreibt die Polizei Lüneburg unter die Zeichnung.
    Frau bei versuchtem Überfall verletzt

    Mit dem Bild sucht sie einen Mann, der eine Frau in Lüneburg überfallen haben soll. Er soll bereits am 13. Dezember an der Tür der 56-Jährigen in der Straße Im Blauen Camp geklingelt haben. Als sie öffnete, drängte er sie zurück in die Wohnung. Die Frau wehrte sich und schlug den Täter so schließlich in die Flucht. Dabei wurde sie leicht verletzt.

    Bei dem versuchten Überfall trug der Mann laut Polizei einen großen, blau-weißen Karton bei sich, den er anschließend im Container eines nahegelegenen Einkaufszentrums entsorgte.

    Mehr helfen als die Zeichnung dürfte wohl eher die Täterbeschreibung. Der gesuchte Mann ist:

    – ca. 180 cm groß
    – kräftig
    – hat dunkle kurze Haare
    – spricht Deutsch
    – und war bekleidet mit einer dunklen Strickmütze mit blauem Rand, einer schwarzen Hose und einer ebenfalls schwarzen Jacke

    Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg unter der Telefonnummer 04131/8306-2215 entgegen.

    https://www.bz-berlin.de/deutschland/liebe-polizei-wer-soll-denn-diesen-taeter-erkennen

    Gefällt mir

  50. Leinfelden-Echterdingen
    Frau mit Ast auf Kopf geschlagen
    Von 06. Januar 2018 – 12:32 Uhr

    Bei einem Spaziergang im Wald wird eine 47-Jährige bei Leinfelden-Echterdingen angegriffen. Die Täter entkommen unerkannt.
    Die Polizei hat im Wald vergeblich nach den Tätern gesucht. Foto: dpa

    Leinfelden-Echterdingen – Ihr Hund hat sie nicht beschützen können: Am frühen Freitagnachmittag ist eine 47-Jährige bei einem Spaziergang mit ihrem Vierbeiner im Waldgebiet zwischen dem Leinfelden Echterdinger Stadtteil Musberg und dem Panzerübungsgelände bei Böblingen von zwei Männern angegriffen worden. Die Unbekannten würgten die Frau und schlugen ihr mit einem Ast auf den Kopf. Die Täter forderten Geld von der Frau, gingen aber leer aus. Die 47-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt.

    Mehr zum Artikel
    Mann niedergeschlagen und ausgeraubt
    Lenningen

    Die Fahndung verlief bisher ergebnislos, in dem verzweigten Waldgebiet konnte die Polizei die Täter nicht finden. Beide Männer werden als circa 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß beschrieben. Einer von ihnen sei dunkelhaarig mit Vollbart und war mit einer dunkelblauen Jeans und einem Kapuzenpulli sowie orangenen Nike-Sportschuhen bekleidet.

    Der zweite Täter trug eine Jogginghose und dunkle Sportschuhe. Hinweise nimmt die Polizeiposten unter 07 11/90 37 70 oder 07 11/70 913 entgegen.

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.leinfelden-echterdingen-frau-mit-ast-auf-kopf-geschlagen.cfeb91f1-e4de-4acc-8ff0-fade6cf2de71.html

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: