Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden


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852 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. 8 JAHRE HAFT
    Messerstecher
    lächelt über Urteil
    Mustafa A. versteckt sein Gesicht zu Beginn des Prozesses

    17.11.2017 – 18:01 Uhr
    Eidelstedt – Die Tat war abscheulich, das Urteil ist dennoch milde!
    Mustafa A. (50) hatte seine Ex-Frau Leyla G. heimtückisch in ihrer Bäckerei niedergestreckt – aus Eifersucht. 18 Mal stach er auf die Mutter der gemeinsamen Tochter ein. Die Frau wehrte sich, überlebte trotz schwerster Verletzungen.
    DER FALL
    MESSER-ATTACKE IN BÄCKEREI
    „Mein Mann lächelte, als ich blutüberströmt am Boden lag“
    Im Prozess um die Messer-Attacke auf eine Bäckereiverkäuferin in Hamburg hat Opfer Leyla A. über verstörende Details der Tat berichtet.
    BEIM BRÖTCHENSCHMIEREN
    Mann sticht Ehefrau in Bäckerei nieder
    Ein Mann stach am frühen Dienstagmorgen in der Stadtbäcker-Filiale im Eidelstedt-Center auf seine Frau ein, verletzte sie schwer!
    Wegen versuchten Mordes erhielt A. Freitag acht Jahre Knast – nur acht Jahre. Die Staatsanwaltschaft hatte 12 Jahre und sechs Monate gefordert!
    Perfide: Nach der Verlesung des Urteils streckte der Messerstecher den Daumen hoch und lächelte ins Publikum. dinohttp://www.bild.de/regional/hamburg/urteil/messerstecher-laechelt-ueber-haft-urteil-53888654.bild.html

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  2. POLIZEI JAGT SERIENTÄTER AUS DER STRASSENBAHN
    Dieser Mann onaniert
    vor Frauen und Kindern!
    Der Mann wurde von einem Opfer in der Straßenbahn fotografiert
    Foto: Privat
    17.11.2017 – 15:46 Uhr
    Dresden – Wer kennt diesen Widerling? Der Mann hat sich mehrfach in der Öffentlichkeit vor Frauen und Kindern entblößt und befriedigt! Jetzt sucht die Polizei mit neuen Fahndungsfotos nach dem Täter.
    Der Unbekannte hatte Anfang April bereits vor zwei Schülerinnen (12,13) sexuelle Handlungen an sich vorgenommen.
    „Die Ermittlungen ergaben, dass es seit September vergangenen Jahres sechs weitere gleichgelagerte Handlungen gab“, sagte ein Polizeisprecher. „Dabei hatte sich der Mann in Straßenbahnen neben jungen Frauen selbst befriedigt.“
    Das Foto des Mannes der Überwachnungskamera in der Straßenbahn
    Die Überwachnungskameras in der Straßenbahn lieferten den Beamten ein Fahndungsfoto
    Foto: Privat
    Beim Abgleich des damaligen Fahndungsfotos mit den Überwachungsbilder aus der Straßenbahn war schnell klar: Es ist ein und derselbe Täter!
    Doch noch immer wissen die Ermittler nicht, wer der Mann ist. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0351 483 22 33 oder in jeder Dienststelle entgegen.http://www.bild.de/regional/dresden/fahndungen/dieser-mann-onaniert-vor-frauen-und-kindern-53892888.bild.html

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  3. ASYLBEWERBER VERURTEILT
    Seit 17 Jahren mit falscher Identität in Deutschland
    Erst vor Gericht zog sich der Angeklagte Schuhe an

    14.11.2017 – 23:43 Uhr
    Bautzen – Barfuß wurde am Dienstag ein Bangladescher im Amtsgericht Bautzen zum Prozess vorgeführt. Die Polizei musste den Mann, der sich weigerte, Schuhe anzuziehen, im Asylheim Kamenz abholen, weil er angeblich kein Geld für den Bus hatte.
    Welche Identität der Mann hat, der sich Babul A. nennt, seit 17 Jahren bei uns lebt und angeblich 1982 geboren wurde, ist unklar.

    Klar ist hingegen, dass Babul A. für unzählige Polizeieinsätze in Kamenz sorgte. Er entblößte mehrfach in der Öffentlichkeit sein Geschlechtsteil, zerschlug im Asylheim Türen, verbrannte Dokumente aus seiner Heimat in seinem Zimmer. Polizisten bespuckte und beleidigte er. Als man ihn ins Gewahrsam brachte, pinkelte er in den Streifenwagen.
    Im Asylheim verbrannte Babul A. nach eigener Aussage Dokumente aus Bangladesch, die niemand sehen sollte
    Im Asylheim verbrannte Babul A. nach eigener Aussage Dokumente aus Bangladesch, die niemand sehen sollte
    Foto: Lausitznews.de
    „Ich habe einen Universitätsabschluss in Ingenieurwissenschaften, kam 1999 über Dänemark nach Deutschland“, sagt Babul A. Richter Dr. Dirk Hertle (55) verwundert: „Da waren Sie 17 Jahre alt.“ Babul: „Nee 30, ich habe mich als mein jüngerer Bruder ausgegeben.“

    Er nennt sich „Babul A.“, 2001 wurde sein Asylbegehren abgelehnt, doch er hat eine Duldung wegen ungeklärter Identität
    Trotz mehrfacher Nachfragen konnte oder wollte sich der Angeklagte nicht an sein Geburtsdatum und seinen richtigen Namen erinnern.
    Richter Hertle reichte es. Er verurteilte den Mann zu einem Jahr Haft. „Sie sind lästig, beschäftigen über alle Maßen die Polizei, leben hier unter Verschleierung ihrer Identität. Sie hätten längst das Land verlassen müssen.“http://www.bild.de/regional/dresden/illegale-migration/seit-siebzehn-jahren-mit-falscher-identitaet-in-deutschland-53857896.bild.html

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  4. HEFTIGE KRITIK AN FLÜCHTLINGSPOLITIK
    Karl Lagerfeld
    greift Merkel an
    Modezar Karl Lagerfeld (84) sorgt mit seinem Auftritt in einer französischen TV-Sendung für Furore

    13.11.2017 – 18:03 Uhr
    Modezar Karl Lagerfeld (84) hat Angela Merkel in einer französischen Late-Night-Show scharf für ihre Flüchtlingspolitik angegriffen.
    Er hat Flüchtlinge in Deutschland pauschal als „die schlimmsten Feinde“ der Juden bezeichnet und damit für Empörung gesorgt.
    Bei der französischen Rundfunkaufsicht Conseil supérieur de l’audiovisuel (CSA) gingen am Montag Hunderte Beschwerden von Fernsehzuschauern ein.
    Lagerfeld hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (63, CDU) vorgeworfen, zu viele Muslime ins Land gelassen zu haben.

    Während seines Auftritts beim Sender C8 in der Show „Salut les Terriens“ kündigte Lagerfeld an, er werde „etwas Schreckliches“ sagen: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“
    Seine Vermutung: Offenbar habe sie ihr „Image als Rabenmutter“ aus der Griechenland-Krise verbessern wollen.

    Lagerfeld wurde 1933 in Hamburg geboren, lebt aber schon seit Jahrzehnten in Frankreich

    Foto: picture alliance/AP Images
    Der Lagerfeld-Aussetzer im Wortlaut

    Er ätzt: Merkel „brauchte nicht noch eine Millionen ins Land zu holen, um sich ein charmantes Image zu geben, nachdem sie sich während der Griechenland-Krise ein Rabenmutter-Image gegeben hat“.
    Plötzlich trete die Pastoren-Tochter zu Tage, so Lagerfeld.
    ► Moderator Thierry Ardisson (68) hakte nach: Ob Lagerfeld glaube, dass Merkel mit der Aufnahme der vielen Flüchtlinge ihr Verhalten in der Griechenland-Krise entschuldigen wollte. Und ob sie nach dem, was im Zweiten Weltkrieg passiert ist, zeigen wollte, dass Deutschland nun endlich ein gastfreundliches Land sei.
    MEHR ZU KARL LAGERFELD
    karl lagerfeld, meryl streep
    MODE-KRIEG DER TITANEN
    Meryl Streep: „Lagerfeld lügt“
    Kurz vor den Academy Awards schießt Meryl Streep scharf gegen Modezar Karl Lagerfeld – und reagiert auf dessen Vorwürfe.

    ► Lagerfeld: „Ja, aber ich werde Ihnen etwas Schreckliches erzählen: Wir können nicht, auch wenn Jahrzehnte dazwischenliegen, Millionen von Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“
    Dabei habe Merkel es eigentlich „gar nicht nötig gehabt“, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem schon Millionen gut integrierter Migranten im Land lebten, betonte der 84-jährige Modedirektor von Chanel.
    ► Seinen Pauschalvorwurf untermauerte Lagerfeld mit einem konkreten Beispiel: „Ich kenne eine Deutsche, die einen jungen Syrier aufgenommen hat, der ein wenig Englisch sprach. Nach vier Tagen, wissen Sie, was er zu der Dame sagte? ,Die beste Erfindung Deutschlands ist der Holocaust!‘ Im nächsten Moment saß er auf der Straße, das sag ich Ihnen. Ein Horror!“
    BILD Ombudsmann Ernst Elitz
    Schweigen im Studio. Dann ertönt Musik, das Thema wird gewechselt.
    Die französische Rundfunkaufsicht prüft nun, ob sie eine Rüge gegen die Sendung von Moderator Thierry Ardisson ausspricht. http://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/lagerfeld-rastet-aus-53842870.bild.html

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  5. BILD EXKLUSIV AUF GROSS-RAZZIA MIT DER POLIZEI AM HAUPTBAHNHOF UND IM VIERTEL
    Schlag gegen Drogen-Mafia
    Razzia
    Beine breit, Hände weg vom Körper: Polizisten durchsuchen einen Drogendealer an der Haltestelle St.-Jürgen-Straße
    Foto: Sandra Beckefeldt

    Artikel von: MICHAELA LIEBELT (TEXT) UND SANDRA BECKEFELDT (FOTOS) veröffentlicht am
    12.11.2017 – 23:13 Uhr
    Steintor – Die Polizei hat dem Drogen-Handel in Bremen den Kampf angesagt – und zieht das durch: Am Wochenende gab‘s die nächste Groß-Razzia an den Brennpunkten im Viertel und am Hauptbahnhof. BILD war exklusiv dabei!
    Einsatzleiter Michael Nägele (56)

    Foto: Sandra Beckefeldt
    „Wir stoppen die Straßenbahn“, ruft Einsatzleiter Michael Nägele (56) ins Funkgerät. In Linie 2 sitzt ein Drogendealer, den Zivilfahnder im Blick haben. Dann geht alles ganz schnell: Der Polizeiwagen stoppt auf den Gleisen an der Haltestelle St.-Jürgen-Straße, blockiert die Weiterfahrt. Nägele und seine Kollegen rennen aus den Autos, holen den Dealer aus der Bahn.
    RAZZIEN IN DEUTSCHLAND
    Riesen-Razzia: Illegales Download-Portal usenetrevolution.info abgeschaltet
    RIESEN-RAZZIA
    Ermittler schalten Download-Portal ab
    Deutsche Ermittler haben im Rahmen einer großen Razzia das illegale Download-Portal usenetrevolution.info abgeschaltet.
    Eine Beamtin führt einen Dealer ab. U-Haft!
    FAHNDUNGSERFOLG!
    Drogen-Razzia in Lurup
    Hamburgs Drogen-Fahnder geben weiter Gas. Jetzt erwischten sie mehrere Marihuana-Dealer!
    „Der Drogen-Handel ist fest in der Hand von Schwarzafrikanern“, sagt Nägele. „Die Hintermänner sind schwer zu erwischen. Oft arbeiten die Dealer in 3er Teams: einer spricht den Kunden an, ein Komplize holt die Ware, der dritte übergibt sie.“

    Razzia im Wettlokal
    Rückzugsort: Im Wettlokal „XTip“ überprüfen die Polizisten mehrere Schwarzafrikaner
    Foto: Sandra Beckefeldt
    Im Fokus: der Bereich zwischen Ziegenmarkt und Sielwall-Kreuzung. Einer der Rückzugsorte: die Kneipe „Swing“. Hier finden die Polizisten Marihuana, Kokain, ein Typ will sein Crack im Mund verstecken. Er muss in Handschellen mit zur Wache. Auch „UMAs“ (unbegleitete minderjährige Ausländer) und ihre vielen Straftaten sind ein Problem. Um 30 bis 50 von ihnen kümmert sich eine eigene Ermittlungsgruppe.
    Razzia
    Einsatzkräfte führen einen Mann in Handschellen ab, den sie im Lokal „Swing“ kontrolliert haben. Er hatte Drogen bei sich
    Foto: Sandra Beckefeldt
    Marihuanafund
    Dieses Marihuana wurde im „Swing“ gefunden
    Foto: Sandra Beckefeldt
    Drogen-Razzia auch im Wettlokal am Bahnhof – ein Rückzugsort für Dealer. Neun Personen werden überprüft, ein Schwarzafrikaner steht in Boxershorts da.
    Razzia
    20.16 Uhr: Die Polizei stoppt die Straßenbahnlinie 2, um einen Dealer zu fassen
    Foto: Sandra Beckefeldt
    Drogenhund Veit (7) bellt laut, schnüffelt alles ab. „Wenn er etwas findet, verharrt er still“, erklärt Diensthundeführer Raimund Klose (55). „An einem Automaten hat jemand gezockt, der Rauschgiftanhaftungen an den Fingern hatte.“
    Drogenhund
    Auch Drogenhund Veit (7) ermittelt, erschnüffelt die Drogen-Verstecke
    Foto: Sandra Beckefeldt
    Nägele ist zufrieden mit dem Einsatz: 24 Personen überprüft, 7 Strafanzeigen gestellt. „Wieder ein Erfolg! Es sind kleine Nadelstiche, mit denen man die Szene verunsichert…“http://www.bild.de/regional/bremen/razzia/schlag-gegen-drogen-mafia-53831368.bild.html

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  6. AN HISTORISCHEM BRUNNEN
    Asylbewerber schmiert Hakenkreuze mit seinem Blut!
    Die Figuren des Brunnens sind blutverschmiert

    10.11.2017 – 23:45 Uhr
    Görlitz – Eine Putztruppe spritzte Freitag mit einem Hochdruckreiniger die berühmte Mischelminna am Görlitzer Postplatz ab.
    Der Marmorbrunnen wurde mit einem blutigen Hakenkreuz beschmiert. Gegen den Schmierer – einen 26-jährigen Libyer – ermittelt die Polizei nun wegen Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole.
    Er war abends nach einem Familienstreit durchgedreht, hatte in seiner Wut eine Tür eingeschlagen und sich dabei an der Hand verletzt.

    Mit seinem Blut schmierte er anschließend Hakenkreuze ins Treppenhaus, an eine Schaufensterscheibe und den Brunnen.
    Ein rotes Hakenkreuz prangt an der Muschelminnahttp://www.bild.de/regional/dresden/hakenkreuz/von-asylbewerber-mit-eigenem-blut-an-wand-geschmiert-53821370.bild.html

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  7. MESSERANGREIFER ÜBERWÄLTIGT
    Hier stürmt das
    SEK durchs Fenster
    Nachdem die Beamten die Scheibe einschlugen und eine Blendgranate in die Wohnung schleuderten, kletterten sie durchs Fenster

    12.11.2017 – 14:54 Uhr
    Leipzig – Fenster einschlagen, Blendgranate reinwerfen, stürmen: Mit einem Zugriff wie aus dem Lehrbuch überwältigte das Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei am Sonntag einen gefährlichen Messerstecher in Leipzig.
    Bereits am Vormittag hatte der 56-Jährige versucht, eine Frau und einen Mann beim Gassigehen an der Ludolf-Colditz-Straße mit einem Messer zu verletzen. Die beiden wurden zum Glück nicht getroffen und riefen den Notruf.
    An der Ecke des Hauses warten die schwer bewaffneten Polizisten auf das Startkommando
    An der Ecke des Mehrfamilienhauses warten die schwer bewaffneten Polizisten auf das Startkommando
    Foto: Silvio Buerger
    Los geht’s! Die SEK-Beamten beginnen den Zugriff, eine Leiter muss mit

    Foto: Silvio Buerger
    Der Täter flüchtete – in seine Wohnung. Die Polizei verfolgte seine Spur, entdeckte ihn schließlich im Erdgeschoss in der nur wenige hundert Meter entfernten Kolmstraße.
    Dort verbarrikadierte sich der gebürtige Russe. Als die Polizei klingelte, öffnete er die Tür und stach ohne zu zögern auf eine Beamtin ein! Sie wurde dabei leicht verletzt.

    „Der Mann verhielt sich äußerst aggressiv und konnte auch durch den Einsatz von Pfefferspray nicht gebändigt werden“, sagte ein Polizeisprecher.
    Die Beamten fuhren nun andere Geschütze auf: Ds SEK rückte an, bestens gerüstet und schwer bewaffnet. Sie kletterten ans Fenster des Messerstechers. Auf Diskussionen durch ein in die Scheibe geschlagenes Loch ließ sich der Russe nicht ein.
    Rums! Die Scheibe wird eingeschlagen, eine Blendgranate hinein geworfen
    Rums! Die Scheibe wird eingeschlagen. Kurz darauf fliegt eine Blendgranate in die Wohnung
    Foto: Silvio Buerger
    Und rein! Das SEK stürmt die Erdgeschosswohnung
    Und rein! Das SEK stürmt die Erdgeschosswohnung. Daneben ein Beamter in Zivil
    Foto: Silvio Buerger
    Die Beamten machten daraufhin kurzen Prozess: Sie zündeten eine Blendgranate, warfen diese in die Wohnung. Sekunden später sprangen die schwer bewaffnete Polizisten durchs Fenster.
    Es dauerte nicht lange, da wurde der Messermann in Handschellen abgeführt – allerdings zur Tür raus. Der 56-Jährige gilt laut Polizei als psychisch krank. Er wurde in eine Spezialklinik eingewiesen.http://www.bild.de/regional/leipzig/spezialeinsatzkommando/hier-stuermt-das-sek-durchs-fenster-53832118.bild.html

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  8. 22-JÄHRIGER TOT IN BEDBURG GEFUNDEN
    Polizei nimmt mutmaßlichen
    Messer-Mann fest

    12.11.2017 – 11:54 Uhr
    Bedburg – Tödliche Messer-Attacke in Bedburg (Rhein-Erft-Kreis)!
    In der Nacht zu Sonntag wurde im Stadtteil Lipp ein Mann (22) tot aufgefunden.
    Gegen 1.20 Uhr meldete sich ein Nachbar bei der Polizei, er habe eine leblose Person in einem Mehrfamilienhaus aufgefunden. Ein Notarzt stellte nur noch den Tod des 22-Jährigen fest, er starb an einer Stichverletzung im Brustbereich.
    Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, soll es sich bei Täter und Opfer um polnische Staatsbürger handeln. Laut Nachbarn sind in dem Gebäude rund 15 Mitarbeiter eines polnischen Bautrupps untergebracht, die Tat selbst soll im Dachgeschoss passiert sein.
    Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus, nahm einen 39-Jährigen fest, der als dringend verdächtig gilt. Auch die anderen Mitglieder des Bautrupps wurden teils in Handschellen abgeführt. Eine Mordkommission ermittelt weiter.http://www.bild.de/regional/koeln/totschlag/mann-in-bedburg-erstochen-53830392.bild.html

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  9. AFGHANE SCHWER VERLETZT
    Polizei jagt flüchtigen
    Messerstecher
    Polizei durchsuchen am Samstag der nahgelegene Asylheim nach dem Täter

    11.11.2017 – 16:50 Uhr
    Erfurt – Blutiger Samstag im Erfurter Norden! Dort hat es am Morgen in der Mainzer Straße 21 eine Messerstecherei zwischen zwei Afghanen gegeben.
    Das bestätigte die Staatsanwaltschaft. Demnach war ein Afghane mit einem Messer auf einen Landsmann losgegangen, hatte diesen mit mehreren Stichen schwer verletzt.
    Vor diesem Hochhaus zog sich am Samstag die Blutspur des verletzten Afghanen

    Im Kankenhaus wurde der Mann notoperiert, sein Zustand ist kritisch. Der Täter indes flüchtete vom Tatort, ist bisher nicht gefasst.
    Am Samstagnachmittag durchsuchte die Polizei dann eine Asylunterkunft in der Mittelhäuser Straße, unweit des Tatortes. Möglicherweise gab es einen Hinweis darauf, dass der gesuchte Tatverdächtige sich dort aufhalten könnte.

    Mit Maschinenpistolen sicherten Beamte das Objekt ab, jedes Zimmer wurde durchsucht, offenbar ergebnislos. Die Suche nach dem Täter dauert an.
    Zum Motiv der blutigen Auseinandersetzung machte die Staatsanwaltschaft keine Angaben.http://www.bild.de/regional/leipzig/koerperverletzung/meeserstecher-auf-der-flucht-53826130.bild.html

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  10. POLIZEI SUCHT FÜNF TATVERDÄCHTIGE
    Wer kennt den Schläger-Trupp vom Alexanderplatz?
    Diese Männer sollen zwei andere Männer brutal zusammengeschlagen und verletzt haben

    10.11.2017 – 10:16 Uhr
    Berlin – Wer kennt diese Schläger vom Berliner Alexanderplatz? Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen.
    Die Männer stehen im Verdacht in den frühen Morgenstunden des 30. April zwei Männer verletzt zu haben.

    Einer der Tatverdächtigen
    Foto: Polizei
    Ein zweiter Tatverdächtiger

    ► Gegen 4.20 Uhr sollen die Abgebildeten ein bislang unbekanntes Opfer bereits auf dem Boden liegend unter anderem ins Gesicht geschlagen und getreten haben. Anschließend soll sich der Angegriffene mit der U-Bahn vom Tatort entfernt haben.

    Auch dieser Mann soll zu dem Schläger-Trupp gehören

    Foto: Polizei
    Ein anderer aus der Gruppe

    Zeugen berichteten von einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz zwischen den Abgebildeten und einer weiteren Gruppe, die dann in einer Schlägerei mündete. In deren Verlauf sollen sich zunächst das Opfer und einer der Tatverdächtigen einen Schlagabtausch geliefert haben.
    Einem zu Hilfe eilenden 26 Jahre alten Mann wurde ebenfalls ins Gesicht geschlagen, er erlitt leichte Verletzungen.
    Einer der Täter trug eine beige Jacke und eine Kappe

    Die Kriminalpolizei fragt:
    ► Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?
    ► Wer hat die Tat beobachtet und kann Angaben zum Opfer machen?
    ► Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer (030) 4664-373234 oder (030) 4664-373230 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.http://www.bild.de/regional/berlin/fahndungen/polizei-sucht-diese-schlaeger-53813246.bild.html

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  11. BRANDANSCHLAG AUF OBDACHLOSEN
    Wer kennt diese Männer?

    10.11.2017 – 13:06 Uhr
    München – Der widerliche Vorfall sorgte für Entsetzen: Am 2. November zün­de­ten zwei Män­ner die Tüte eines be­trun­ke­nen Ob­dach­lo­sen (51) an!
    Als die Habseligkeiten des Mann lichterloh brannten, flüchteten die Männer. Ein Po­li­zei­spre­cher: „Die Flam­men er­reich­ten eine Höhe, bei wel­cher die Klei­dung des Man­nes in Brand ge­ra­ten wäre und er ver­mut­lich er­heb­li­che Ver­let­zun­gen da­von­ge­tra­gen hätte.“ Nur dem couragierten Eingreifen von Passanten ist es zu verdanken, dass der Obdachlose nicht verletzt wurde.
    Jetzt sucht die Polizei mit Fotos aus der Videoaufzeichnung nach den beiden mutmaßlichen Tätern. Für Hinweise, die zur Ergreifung führen, gibt es außerdem 1 000 Euro Belohnung. Wer glaubt, die Männer zu kennen, kann sich unter der Rufnummer 089 / 2910-0 mit der Polizei in Verbindung setzen.
    Die Wahnsinnstat
    Der Be­trun­ke­ne mit über zwei Pro­mil­le intus schlief gegen 0:50 Uhr auf einer Me­tall­bank an der S-Bahn-Hal­te­stel­le Haupt­bahn­hof. Zu­nächst fo­to­gra­fier­ten die zwei Un­be­kann­ten ihr Opfer, mach­ten dann Sel­fies mit dem Schla­fen­den.
    Die Männer machen Selfies mit dem Obdachlosen

    Dann warf einer der Män­ner seine Zi­ga­ret­te in die Plas­tik­tü­te des Op­fers, zün­de­te dar­auf­hin den In­halt mit einem Feu­er­zeug an. Sein Kom­pli­ze stand da­ne­ben. Er ver­such­te, die Brand­stif­tung laut Po­li­zei „ab­zu­de­cken“.
    ►Zum Glück gab es auf­merk­sa­me Ret­ter! Ein Mann rief die Po­li­zei. Zwei an­de­re scho­ben die Tüte mit dem Füßen bis zur Bahn­steig­kan­te weg, wo sie ab­brann­te.
    HINTERGRUND
    Sechs Männer im Alter von 16 bis 21 Jahren sind wegen versuchten Mordes angeklagt
    ZWEI JAHRE, NEUN MONATE
    Obdachlosen-Anzünder muss in den Knast
    Sieben Männer sollen mehr oder minder daran beteiligt gewesen sein, einen Obdachlosen anzuzünden. Nun die Urteile.

    Der Brand­an­schlag er­in­nert an eine At­ta­cke an einem Ber­li­ner U-Bahn­hof an Weih­nach­ten 2016: Sie­ben Ju­gend­li­che (16 – 21) zün­de­ten meh­re­re brenn­ba­re Ge­gen­stän­de neben dem Kopf des Ob­dach­lo­sen an. Die jun­gen Flücht­lin­ge wur­den alle ver­ur­teilt, der Haupt­tä­ter muss­te sogar ins Ge­fäng­nis.
    Als die Tüte brann­te, ver­schwan­den die Täter in eine S-Bahn.
    Täterbeschreibung
    ►Haupttäter: Scheinbares Alter 18 – 20 Jahre, etwa 170-180 cm groß, arabisch-nordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, extrem kurz rasierte Haare, trug eine schwarze Cap, schwarze Steppjacke, weiß/grauer Kapuzenpulli, blaue Jeans und schwarze Sportschuhe, Raucher.

    ►Mittäter: Scheinbares Alter 18 – 20 Jahre, etwa 170-180 cm groß, arabisch- nordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, nackenlange dunkle gewellte Haare, Kinn-/Backenbart, bekleidet mit blauer Steppjacke und Kapuze, dunkle Hose, dunkle Sportschuhe mit weißer Sohle, Raucher.
    Der mutmaßliche Mittäterhttp://www.bild.de/regional/muenchen/verbrechen/brandanschlag-hauptbahnhof-obdachloser-53815366.bild.html

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  12. PROZESS GEGEN RÄUBER
    Mutige Mutter jagt falschen DHL-Boten
    Raubopfer Kirsten V. (53, r.) ist nach der Tat in die USA ausgewandert. Neben ihr eine Zeugen-Betreuerin

    10.11.2017 – 17:42 Uhr
    Othmarschen – Die Tat ist zwei Jahre her, aber das Trauma bleibt!
    Im Prozess gegen den Deutsch-Türken Ertan S. (30), der am 10. November 2015 mit einem Syrer Bargeld und Uhren im Wert von 400 000 Euro raubte, sagte nun Opfer Kirsten V. (53, Name geändert) aus.
    Mit leiser und zittriger Stimme erzählt die dreifache Mutter von der brutalen Attacke in ihrer Wohnung an der Parkstraße: „Da stand ein DHL-Bote, der klingelte. Als ich die Tür öffnete, hielt er mir eine Pistole an den Kopf.“
    Die beiden Männer wussten von den Wertsachen. „Sie drohten immer wieder: ,Wir erschießen deine Familie und deine Kinder, wenn du den Safe nicht aufmachst‘.“ Dann verstauten sie 12 000 Euro, Rolex-, Patek-Philippe- und IWC-Uhren in mitgebrachten Taschen und flüchteten.

    Verfolgt von der mutigen Mutter! „Ich rannte um meine Kinder. Ich dachte: Schieß doch! Lieber mein Leben, als das meiner Kinder.“ Als die sportliche Frau dem Räuber eine Tasche entriss, schlug der ihr mit der Faust ins Gesicht.
    Der geständige Angeklagte: „Wir wollten Ihnen oder Ihren Kindern nie weh tun.“
    Der Prozess geht weiter.http://www.bild.de/regional/hamburg/prozess/mutige-hausfrau-53819618.bild.html

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  13. SENAT SCHAFFT NULL-TOLERANZ-ZONE AB
    Drogen im Görli
    wieder erlaubt
    Der Görlitzer Park heute. Das Null-Toleranz- Gebot für Konsumenten gilt nicht mehr

    09.11.2017 – 18:27 Uhr
    Berlin – Aggressive Dealer belagern die Besucher. Der Görlitzer Park ist einer der bekanntesten Drogenumschlagplätze Berlins, laut Polizei ein „gefährlicher Ort“.
    2015 erklärte der damalige CDU-Innensenator Frank Henkel (53) den Görli deshalb zur Null-Toleranz-Zone, selbst der Besitz kleinerer Cannabis-Mengen war nicht erlaubt. Jetzt wurde das Verbot vom rot-rot-grünen Senat aufgehoben.
    Justizsenator Dirk Behrendt (46, Grüne): „Die Null-Toleranz-Politik des Vorgängersenats ist gescheitert. Sie war kontraproduktiv und eine unnötige Belastung für die Justiz.“
    BERLIN UND DIE DROGEN
    Obdachloser schläft im Tierpark im Gras
    OBDACHLOSE, MÜLL, DROGEN
    Ein ganz normaler Tag im Tiergarten
    Jogger drehen ihre Runden, Paare gehen mit den Hunden Gassi. Nebenan liegt ein Obdachloser und schläft. Normalität in Berlins größtem Park.
    FRAUEN MIT JOINT BETÄUBT!
    Festnahme nach Drogen-Attacke auf Partymeile
    Zwei Männer (18, 19) haben zwei junge Frauen auf Berlins Party-Meile mit einem Joint betäubt – ein Zug reichte. Festnahme!
    DAS GIBT’S NUR IN BERLIN
    Museum feiert Drogendealer
    Am 21. November eröffnet im Friedrichshain-Kreuzberg Museum die Ausstellung „Andere Heimat“ über das Leben von Drogendealern.
    Seit Mitte Oktober gilt im Görlitzer Park: Besitz und Konsum von bis zu 15 Gramm sind legal.
    Entsetzen bei der Gewerkschaft der Polizei. Sprecher Benjamin Jendro (28) zu BILD: „Mit dieser Entscheidung pulverisiert der Senat die nachhaltige Arbeit unserer Kollegen in den letzten Monaten.“

    Die Bilanz des Kampfs gegen Drogen: 511 Verurteilungen in den vergangenen anderthalb Jahren.
    Senator Behrendt setzt trotzdem nur noch auf das Parkkonzept des Bezirks. Sogenannte Parkläufer, ein Parkrat und Parkmanager sollen Belästigungen durch Drogendealer verhindern.
    GÖRLITZER PARK
    Der Terrorist Anis Amri
    BERICHT ZU BERLIN-ANSCHLAG
    An Wochenenden wurde Amri nicht überwacht
    Fast ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat ein Sonderermittler seinen Untersuchungsbericht vorgestellt.
    BERLINER SENAT
    Kampf gegen Drogen-Park aufgegeben
    Mit großem Aufwand hat Berlin versucht, den Drogenhandel aus dem Görlitzer Park in Kreuzberg zu verbannen.
    DEALER IM GÖRLITZER PARK
    Softie-Konzept für Berliner Drogenpark
    Der Görli ist als Berliner Schandfleck bekannt. Die Probleme mit Dealern bestehen nach wie vor. Nun sollen es Parkläufer richten.

    CDU-Innenpolitiker Burkard Dregger (53) hält das für unzureichend: „Die rot-rot-grüne Koalition der Realitätsverweigerung führt unsere Stadt in den Abgrund.“
    Und weiter: „Nur mit hartem Durchgreifen können wir die Dreistigkeit des verbrecherischen Drogenhandels erfolgreich bekämpfen.“http://www.bild.de/regional/berlin/goerlitzer-park/drogen-wieder-erlaubt-53808476.bild.html

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  14. 50 PROZENT SEINER WARE WURDE MIT GESTOHLENEN EC-KARTEN BEZAHLT
    Machte der Juwelier gemeinsame Sache mit dem Klau-Clan?
    Der Anwalt Mustafa Kaplan zusammen mit dem angeklagten Juwelier Mehmet T.

    04.11.2017 – 00:01 Uhr
    Köln – Eine Klau-Bande aus Südost-Europa zockte im ganzen Rheinland und Ruhrgebiet im großen Stil EC-Karten von Senioren ab. Und ging danach damit Einkaufen – bis ans Limit. Vor allem in einem Schmuckgeschäft in Köln-Kalk.
    Ein wenig zu oft, um an einen Zufall zu glauben, findet die Staatsanwaltschaft und so muss sich der Juwelier seit Freitag wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft.
    Mehmet T. (41, Name geändert) wurde von Justizvollzugsbeamten in den Saal 10 des Kölner Landgerichts gebracht. Seit vergangenen Mai sitzt er in U-Haft. Auch sein Bruder (43) und ein weiter Mann werden verdächtigt, bekommen aber einen gesonderten Prozess.
    Er beteuert seine Unschuld, es sei Zufall, dass die Taschendiebe 38 Mal bei ihm die geklauten EC-Karten zum Einsatz gebracht hätten. Die Staatsanwaltschaft glaubt ihm nicht.
    EC-KARTEN BETRUG

    DANUTA LYSIEN VERMISST
    Unbekannter hob drei Mal Geld mit ihrer EC-Karte ab
    Das mysteriöse Verschwinden von Danuta Lysien ist immer noch nicht aufgeklärt. Führt die Spur nach Polen?
    Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach dem Betrüger
    2630 EURO ERBEUTET
    Polizei fahndet nach diesem EC-Karten-Betrüger
    Dieser Betrüger schlug zu Jahresbeginn in Oschatz und Eilenburg gleich mehrmals zu, erbeutete insgesamt 2630 Euro, ein Mobiltelefon, mehrere Portemonnaies und eine Brille.
    In seinem Laden wurden die gestohlenen Karte immer wieder mit Beträgen zwischen 800 und 3000 Euro belastet, solange bis das Konto leer oder das Karten-Limit erreicht war. Über 50 Prozent seines bargeldlosen Umsatzes wurde in der Zeit mit gestohlenen Karten gemacht.
    Den bestohlenen Rentnern, unter anderem aus Chorweiler, Weiden und Bergisch Gladbach, entstand ein Gesamtschaden von 46 600 Euro. Auf seine Spur kam die Polizei, nachdem mehrere Taschendiebe gefasst wurden. Bei den Ermittlungen fiel auf, dass dutzende Verdächtige bei dem gleichen Kölner Juwelier Schmuck mit den gestohlenen Karten bezahlt hatten.

    „Die Anklageschrift ist voll mit Vermutungen, Gerüchten und Behauptungen ins Blaue hinein“, widerspricht Mustafa Kaplan, der Anwalt des Angeklagten.http://www.bild.de/regional/koeln/betrug/machte-der-juwelier-gemeinsame-sache-mit-dem-klau-clan-53748952.bild.html

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  15. 07.11.2017
    Internationale Razzia
    Terrorverdächtige in Frankreich und der Schweiz festgenommen
    Anti-Terror-Einheiten in Frankreich und der Schweiz haben bei mehreren Razzien zehn Personen festgenommen. Ob die Verdächtigen konkrete Anschläge vorbereiteten, ist bisher noch nicht bekannt.
    FacebookTwitterGoogle+E-MailDrucken
    Am Dienstag fanden in der Schweiz und Frankreich mehrere koordinierte Razzien stattFullscreen

    Zugriff am Dienstagmorgen: Anti-Terror-Ermittler haben in Frankreich und der Schweiz zehn Verdächtige festgenommen. Diese hätten in einem Messaging-Dienst über Projekte für Gewalttaten gesprochen, heißt es aus Pariser Justizkreisen. Die französische Anti-Terror-Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht auf terroristische Vereinigung und Anstiftung zu einem Terrorakt nach. Neun Personen wurden bei Einsätzen in Frankreich in Gewahrsam genommen, eine weitere Person in der Schweiz.
    Die Bundesanwaltschaft der Schweiz teilte mit, dass sie bereits seit Juni 2016 ein Strafverfahren gegen einen 27-jährigen Schweizer führe, das später auf eine 23-jährige Kolumbianerin ausgeweitet worden sei. Die Behörde in Bern ermittelt insbesondere wegen des Verdachts auf Verstoß gegen ein Gesetz zum Verbot der Terrorgruppen Al-Kaida und Islamischer Staat sowie verwandter Organisationen. Die Kolumbianerin wurde nun in der Schweiz festgenommen, den Schweizer setzten Ermittler in Frankreich fest.
    Verdächtige chatteten über Gewalttaten

    Der IS hat riesige Gebiete in Syrien und im Irak verloren
    ISLAMISTEN IN DEUTSCHLAND
    Minderjährig, radikal, brutal – Verfassungsschutz warnt vor Dschihadisten-Kindern
    Den französischen Angaben zufolge hatten die Ermittler eine Person in der Schweiz identifiziert, die sehr aktiv im Messaging-Dienst Telegram war, der mit verschlüsselter Kommunikation wirbt. Sie habe im Kontakt mit Personen in Frankreich gestanden, dabei sollen gewaltsame Vorhaben erwähnt worden sein. Befragungen und Durchsuchungen sollten nun klären, was die Verdächtigen vorhatten.
    Die Behörden erwähnten bislang keine konkreten Vorbereitungen für Gewalttaten. Die Schweizer Bundesanwaltschaft betonte, dass für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung gilt. Die beiden Länder hatten eine gemeinsame Ermittlergruppe gegründet, um ihr Vorgehen abzustimmen.
    Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel islamistischer Terroranschläge. Erst vergangene Woche trat ein neues Sicherheitsgesetz in Kraft. Zugleich lief der Ausnahmezustand aus, der nach der Pariser Terrornacht vom 13. November 2015 verhängt worden war.https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/terrorverdaechtige-in-frankreich-und-der-schweiz-festgenommen-7689970.html

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  16. DIESE FAMILIE SOLL HINTER JEDEM 5. EINBRUCH IN DEUTSCHLAND STECKEN
    BILD bei der Klau-Mafia
    Bewohner einer Nobel-Villa
    Der Bewohner einer Nobel-Villa in Zagreb greift nach einem Blumenkübel. Er will ihn Richtung Reporter schleudern
    Foto: Filip Horvat

    02.11.2017 – 23:01 Uhr
    Zagreb – Mit freiem Oberkörper, Wut und Rasierschaum im Gesicht greift der Mann in Badeshorts nach dem schweren Blumenkübel. Aber dann überlegt er es sich noch mal – und wirft nur ein paar Steine auf den Reporter.
    BILD-Besuch bei der Klau-Mafia in Sesvete, einem noblen Stadtteil von Zagreb (Kroatien)!
    Hierhin verfolgten Münchner Ermittler eine Bande, die für 20 Prozent aller Einbrüche in Deutschland im Sommer 2016 verantwortlich sein könnte. Und die den erbeuteten Reichtum in ihrer Heimat offenbar in Villen mit Marmor, Kronleuchtern, Antiquitäten, Luxusuhren, Weihnachtsbäume mit Geldscheinen als Schmuck steckten.
    DIE KLAU-FAMILIE

    STRUKTUREN WIE DIE MAFIA!
    Clan aus Kroatien ließ junge Mädchen einbrechen!
    Ermittler hoben einen berüchtigten Einbrecher-Clan aus. Hintermänner in Kroatien. Sehen Sie außerdem den großen Einbruch-Atlas.

    Klau-Mädchen in seinem Haus
    Drei Mädchen (14,15,19) eines Einbrecher-Clans, der für jeden fünften Bruch in Deutschland verantwortlich sein soll.
    mutmaßliches Familienmitglied
    Auf dem Boden ein Tigerfell, am Fenster Skulpturen. Ein weiteres, mutmaßliches Familienmitglied
    Foto: privat
    Auf die Spur des Clans führte die Festnahme von drei Mädchen in München im Januar 2016. Zivilfahnder erwischten Romina D. (14), Erika M. (15) und Anita M. (19) mit Schraubenziehern und Zangen unter den Klamotten. Ihre sichergestellten Handys öffnen der Sonderkommission eine Tür zu internen Gesprächen des rund 500-köpfigen Familien-Clans.

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    Polizisten führen ein Mädchen ab
    Bei einem Fall in Hamburg führen Polizisten ein Mädchen (14) ab. Vorwurf: versuchter Einbruch

    Es folgen Festnahmen von Klau-Mädchen in Stuttgart, Hamburg, NRW – und schließlich der Großeltern der Bande in Sesvete. Aus ihrer Luxusvilla sollen Jovanka (59) und Rade V. (57) Diebestouren durch Europa organisiert haben.
    Die Villa der Großeltern steht nun leer. Doch Anwohner lotsen die BILD-Reporter zu dem Haus mit dem schweren Blumenkübel. Hier sollen Anführer des Clans leben. „Was wollt ihr hier? Ich bring‘ euch um“, schreit der Mann mit dem Rasierschaum, als er die Reporter sieht. Dann fliegen Steine. An ein Gespräch ist nicht zu denken.
    Derzeit sollen zwei Söhne der Familie die Geschäfte führen. Gegen sie liegen Haftbefehle vor, doch die Männer sind unauffindbar.
    Reinhold Bergmann, Chef des Münchner Kommissariats für organisierte Einbruchskriminalität: „Wir haben bisher nur einen Arm der Krake abschlagen können. Der Apparat funktioniert, auch ohne die Chefs.“
    Mutmaßliches Clan-Mitglied
    Dieses mutmaßliche Clan-Mitglied ließ sich vor einem Lamborghini fotografieren
    Foto: privat
    Mitglieder der in Europa weitverzweigten Bande bieten den Mädchen für wenige Tage Unterschlupf und Verpflegung, wenn sie in deutschen Städten auf Klau-Tour gehen. Bergmann: „Die Mädchen nennen wir Arbeitsbienen. Sie werden unter Mitgliedern nach Arbeitskraft verkauft.“ Zum Teil für bis zu 140 000 Euro!
    Die Söhne des Clans protzen auf Facebook, zeigen Videos von Autorennen und Gartenpartys mit Champagner und Tischen voller Geldscheine.
    Sohn des Bandenchefs
    Ein Sohn des Bandenchefs ließ sich auf einer Feier mit zwei Party-Girls ablichten
    Foto: privat
    „Nett waren die Leute“, sagen Nachbarn. „Wir haben uns immer gewundert, wo das Geld herkommt. Alle paar Wochen hielt ein Konvoi von Porsches, Limousinen und Wohnwagen.“http://www.bild.de/news/inland/organisiertes-verbrechen/bild-bei-der-klau-mafia-53734942.bild.html

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  17. VERBOTENE ÖCALAN-FAHNEN
    Eskalation bei Kurden-Demo in Düsseldorf
    Die Polizei forderte die Demonstranten auf, die verbotenen Öcalan-Fahnen einzurollen – vergeblich

    04.11.2017 – 14:07 Uhr
    Düsseldorf – Bei der Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es am Samstag Mittag zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen!
    Zahlreiche Teilnehmer zeigten verbotene Fahnen mit dem Abbild des in der Türkei inhaftierten PKK-Anführers Abdullah Öcalan. Daraufhin stoppte die Polizei den Demonstrationszug. Über Lautsprecher forderten die Beamten, die Öcalan-Fahnen einzurollen, was aber nicht geschah.
    Die Lage eskalierte! Flaschen und Steine flogen auf die Polizisten, auch mit Fahnenstöcken seien sie attackiert worden, sagte eine Polizeisprecherin.
    Die Beamten verteidigten sich mit Pfefferspray. Auch Tränengas soll zum Einsatz gekommen sein. Zwei Wasserwerfer standen drohend bereit. Neun Personen wurden in Gewahrsam genommen. Es gab 18 Verletzte, darunter 12 verletzte Polizisten, drei davon schwer. Zwei Demonstranten seien leicht verletzt worden.
    Ein Mann (34), der beschuldigt wird, Polizisten mit einer Zwille beschossen zu haben, sollte am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.

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    Es kam zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten

    Mehrere Personen wurden in Gewahrsam genommen
    Neun Personen wurden in Gewahrsam genommen
    Foto: Marcel Kusch / dpa
    Laut eines Polizeisprechers sind deutlich weniger als die angemeldeten 25 000 Demonstranten nach Düsseldorf gekommen, die Polizei schätzt die Teilnehmerzahl auf 6000. Trotzdem war die Lage hoch brisant. Den ganzen Nachmittag über standen sich beide Seiten recht statisch gegenüber. Eine Polizeisprecherin zu BILD: Solange die Öcalan-Fahnen wehen, dürfe der Demonstrationszug weder vor noch zurück!
    Ab 17 Uhr löste sich die Demo dann allmählich auf.
    Die Polizei sieht sich mehreren Tausend Demonstranten gegenüber
    ► Am Freitagabend hatte das Oberverwaltungsgericht NRW im Eilverfahren die gängige Rechtspraxis ausdrücklich bestätigt, dass die Demonstranten keine Fahnen oder Transparente mit Öcalan-Abbildungen zeigen dürfen. Die PKK ist in Deutschland, der EU und der Türkei seit langem als Terrororganisation eingestuft.
    KURDEN-DEMO IN KÖLN
    Der Zwischenfall ereignete sich auf der Kurden-Demo in Köln

    Polizistin bei Kurden-Demo umgerannt
    Die Beamte wollten die Personalien eines Demonstrationsteilnehmers feststellen – als der losrannte, jagte die Beamtin hinterher.
    Mitte September hatte ein Kurden-Festival in Köln für Verärgerung der türkischen Seite gesorgt – unter anderem, weil viele Demonstranten Öcalan-Fahnen trugen. Der deutsche Botschafter in Ankara war daraufhin ins türkische Außenministerium zitiert worden.http://www.bild.de/regional/duesseldorf/kurden/demo-kurden-53753020.bild.html

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  18. Tödliche Schüsse in Bremer Rewe-Markt: Verdächtiger stellt sich der Polizei
    Nach tödlichen Schüssen in Bremer Rewe-Markt
    Verdächtiger stellt sich der Polizei

    Mann nach Schüssen vor Bremer Supermarkt in Lebensgefahr
    dpaMann nach Schüssen vor Bremer Supermarkt gestorben
    Sonntag, 05.11.2017, 18:07
    Nach den tödlichen Schüssen in einem Supermarkt in Bremen hat sich der mutmaßliche Täter der Polizei gestellt. Der 30 Jahre alte Mann sei am Sonntagnachmittag mit seinem Anwalt auf einem Polizeirevier in der Innenstadt erschienen, teilten die Beamten am Abend mit. Spezialkräfte der Polizei hätten ihn sofort festgenommen.
    Gegen den Mann, der nach der Tat geflohen war, lag ein Haftbefehl wegen Mordes vor. Zu den Vorwürfen habe er geschwiegen, hieß es. Der Mann gilt laut Polizei als dringend tatverdächtig, am Donnerstag auf einen 25-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen geschossen zu haben. Der junge Mann war kurz nach dem Angriff seinen Verletzungen erlegen. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Schütze und das Opfer kannten. Einen terroristischen Hintergrund schlossen die Ermittler aus. Der Tatverdächtige sitzt laut Polizei in Untersuchungshaft.
    „Ich hatte Todesangst“
    „Die Schüsse fielen im Eingangsbereich des Rewe-Supermarktes“, sagte der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft, Frank Passade, kurz nach der Tat. Die Identität des Opfers sei bekannt. Der 25-Jährige stamme aus Nordrhein-Westfalen. Woher genau? „Dazu mache ich keine Angaben“, so Passade. Zur Tatwaffe konnte nichts mitgeteilt werden.
    Es gibt eine Video-Aufnahme bei Youtube, in dem eine aufgelöste junge Frau über das Geschehen berichtet. „Ich hatte Todesangst“, sagte die Augenzeugin, die vor allem eins wollte: ihre kleine Tochter schützen. „Es hätte alles passieren können.“
    Nach Angaben der jungen Frau brüllten sich Täter und Opfer an. Man habe aber nichts verstehen können. „Das waren keine Deutschen“, vermutet die Frau. Zur Nationalität wollten sich am Donnerstag weder Polizei noch Staatsanwaltschaft äußern. In einer später veröffentlichen Pressemitteilung hieß es nur: „Nach ersten Erkenntnissen kannten sich Täter und Opfer.“
    Viele Unklarheiten
    Vor Ort sichern die Ermittler Spuren. Der Supermarkt liegt in einem Gewerbe- und Wohngebiet in Oslebshausen, drei Gehminuten entfernt vom Bahnhof. Das Viertel gehört zum Bremer Ortsteil Gröpelingen und ist wegen der Hafennähe eher ein klassisches Arbeiterviertel. Was der Mann aus Nordrhein-Westfalen dort in dem Supermarkt machte, ob er in Bremen wohnte oder arbeitete – all das ist noch unklar.
    Im Video: „Ich hatte Todesangst“: Augenzeugin erlebt Schießerei in Rewe mit Baby auf dem Armhttp://www.bild.de/regional/bremen/bremen/schuetze-aus-rewe-supermarkt-stellt-sich-53761700.bild.html

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  19. TOTER IN LEIPZIG AUSGEGRABEN
    Guckt hier der Killer bei der Leichensuche zu?

    Als die Polizei am 20. September 2016 schon einmal nach Mehmet I. suchte, schaute sein mutmaßlicher Mörder Hüseyin D. seelenruhig zu
    Foto: Michael Klug

    05.11.2017 – 16:29 Uhr
    Leipzig – Es war ein langes Katz-und-Maus-Spiel, doch nun haben offenbar die Ermittler gewonnen. Immer wieder waren sie nach Eutritzsch ausgerückt, um auf dem Grundstück zwischen Apelstraße, Dessauer – und Wittenberger Straße nach dem vermissten Mehmet I. (42) zu suchen.
    Jetzt haben sie seine Überreste tief im Erdreich gefunden. Drei mutmaßliche Mörder wurden festgenommen. Unter ihnen: Geschäftsmann Hüseyin D. (49). Er hatte die Leichensuche stets aufmerksam verfolgt, stand dabei, als die Polizei am Grundstück in Eutritzsch anrückte.
    Hüseyin D.
    Der Familienvater Hüseyin D. (49) ist im Gastro-Handel und Hotelgewerbe tätig
    Foto: Bernhard Nathke
    Ist er auch der Drahtzieher des Mordkomplotts?
    Vorbestraft ist der türkischstämmige Deutsche nicht. Trotzdem musste er kürzlich vor Gericht aussagen, da er beinah selbst Opfer eines Auftragsmords geworden wäre! Nun wird er des Mordes verdächtigt – und seine Komplizen erscheinen mehr wie Handlanger:

    Mehmet I. wurde wohl im Herbst 2014 ermordet
    Foto: Privat
    ►Hasan M. (44) soll die Polizei endlich auf die richtige Spur gebracht haben. Der Bosnier ist zwar polizeibekannt, aber nicht einschlägig vorbestraft. Nach BILD-Informationen arbeitet er im Baugewerbe. Es heißt, er habe genau in der Zeit, in der Mehmet I. verschwand, für D. gearbeitet …
    ►Ismail Ö. (22) hingegen stammt aus dem Kreis der angeheirateten Verwandtschaft des Geschäftsmanns. Er ist bislang nur wegen kleiner Delikte wie Diebstahl strafrechtlich erfasst.
    DER FALL

    DREI FESTNAHMEN
    Mordopfer in Leipzig ausgebuddelt
    Gruselfund in Leipzig-Eutritzsch: Nach einem offenbar gezielten Hinweis konnte die Polizei ein mutmaßliches Mordopfer ausgraben.
    „Die drei Beschuldigten befinden sich seit ihrer Festnahme in verschiedenen Justizvollzugsanstalten und werden des gemeinschaftlichen Mordes verdächtigt“, so Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz zu BILD.
    Die Polizei hat die Leiche nur wenige Meter von dem Ort entfernt gefunden, an dem D. damals stand

    Zwar sei die Identifizierung der Leiche noch nicht abgeschlossen, aber die Ermittler sind sicher: Der Tote ist der seit 2014 vermissten Türke Mehmet I.! Er soll im Herbst 2014 aufgrund eines gemeinschaftlichen Tatentschlusses gewaltsam getötet worden sein.
    Hier hat die Polizei die Überreste von Mehmet I. ausgebaggert

    Warum, wollte Schulz nicht sagen. Zumindest aber kannten sich Hüseyin D. und Mehmet I. schon länger. Der Getötete soll sogar einige Zeit als Geschäftsführer für D. gearbeitet haben http://www.bild.de/regional/leipzig/mord/guckt-hier-der-killer-bei-der-leichensuche-zu-53747898.bild.html…

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  20. INTERNE ERMITTLUNGEN
    Kriminelle unterwandern
    unsere Polizei
    Berliner Polizisten bei einer Kontrolle in Neukölln
    04.11.2017 – 23:15 Uhr
    Unter US-Ermittlern gibt es den Begriff des „dirty cop“ – der schmutzige Polizist. Er steckt mit der Mafia unter einer Decke, nimmt Geld von Kriminellen, hilft Drogendealern und Zuhältern. Die organisierte Kriminalität in Polizeiuniform – in der Bundesrepublik eigentlich undenkbar.
    Bis jetzt. An der Berliner Polizeiakademie sprechen Ausbilder von skandalösen Zuständen. Insider warnen vor Unterwanderung der Polizei durch kriminelle Großfamilien.
    Lesen Sie mit BILDplus alles über den Skandal.http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/familienclans/unterwanden-polizei-53754982,view=conversionToLogin.bild.html

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  21. LKA ERMITTELTE NACH ISLAMISTISCHEM FACEBOOK-POST
    Die ISIS-Braut von Wolfsburg
    Sie kehrte aus Raqqa zurück, jetzt soll sie zum Dschihad aufgerufen haben
    Die Wolfsburgerin Nour Ilhoda Oussaifi (26) war zweimal in Raqqa, kehrte Ende 2016 zurück nach Deutschland. Nachdem sie auf Facebook den Dschihad unterstützt haben soll, rückte das LKA an
    03.11.2017 – 23:11 Uhr
    Diese Wolfsburgerin soll auf Facebook zum Dschihad aufgerufen haben. Nach BILD-Informationen handelt es sich um eine ISIS-Rückkehrerin, ihr Mann rekrutierte angeblich Terroristen.
    Das LKA durchsuchte ihre Wohnung. Doch sie geht in der Stadt spazieren, als wäre nichts gewesen.
    BILD konfrontierte die Frau in Wolfsburg.http://www.bild.de/bild-plus/politik/ausland/isis-terroristen/wolfsburger-isis-rueckkehrerin-53741092,view=conversionToLogin.bild.html

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  22. MIT MACHETE UND SCHRECKSCHUSSWAFFE
    Zwei Männer gehen aufeinander los
    Zwei offenbar psychisch angeschlagene Männer lieferten sich in der Südstadt eine heftige Auseinandersetzung, bei der auch Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben wurden

    03.11.2017 – 14:06 Uhr
    Nürnberg – Zwei offenbar psychisch angeschlagene Männer lieferten sich am Donnerstag (2. November) in der Südstadt eine heftige Auseinandersetzung, bei der auch Schüsse aus einer Schreckschusspistole abgegeben wurden.
    Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken. Gegen 23 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Einsatzzentrale. In der Speyerer Straße seien mehrere Schüsse gefallen, eine Person schlage mit einer Machete um sich, so die Anrufer.
    ►Großalarm! Vor Ort teilten mehrere Zeugen mit, dass wohl ein Mann (35) auf der Straße herum geschrien und Personen beleidigt hatte. Dies hatte offenbar einen Bewohner (36) der Speyerer Straße gestört. Er wollte, dass der Mann aufhört zu brüllen.
    Dazu holte er aus seiner Wohnung eine Machete und Pfefferspray, ging zum Ruhestörer. Im Verlauf der zunächst verbal ausgetragenen Auseinandersetzung rief der 36-Jährige seinem Kontrahenten die Worte „Allahu Akbar“ zu und bedrohte ihn mit seiner Machete.

    Der 35-jährige zückte daraufhin eine Schreckschusswaffe und gab mehrere Schüsse ab. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen wurde aber niemand verletzt. Nach diesen Attacken flüchteten beide Männer.
    Umgehend veranlasste die Polizeieinsatzleitung umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, in die auch sowohl Diensthundeführer als auch ein Polizeihubschrauber eingebunden waren.
    Beide Männer wurde festgenommen. Während der 35-Jährige in einer Zelle der PI Nürnberg-Süd untergebracht werden musste, veranlasste die Polizei die Einweisung des 36-Jährigen in eine Fachklinik. Es liegen deutliche Hinweise auf eine psychische Belastung vor.http://www.bild.de/regional/nuernberg/polizei/schiesserei-nuernberg-machete-53743964.bild.html

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  23. KANZLERAMTSMINISTER ALTMAIER BESTÄTIGT BILD-BERICHT
    »Niemand weiß, wie viele Asylsuchende abgetaucht sind
    Aus den Zahlen der Behörden geht hervor, dass über den Verbleib 30 820 Asylsuchenden (Stichtag 31.12.2016) offenbar Unklarheit besteht

    02.11.2017 – 17:57 Uhr
    Zahlen-Wirrwar in der Flüchtlingsstatistik! Den Behörden fehlt offenbar der Überblick, wo rund 30 000 abgelehnte, sofort ausreisepflichtige Asylbewerber stecken. Zum Teil haben sie Deutschland wohl einfach verlassen – oder sind hier untergetaucht.
    Das zeigen die Zahlen der Behörden (BILD berichtete): Laut Bundesregierung waren Ende Dezember 2016 genau 54 437 Personen vollziehbar ausreisepflichtig (inzwischen sind es rund 65 000). Aber laut Statistischem Bundesamt bezogen im Jahr 2016 nur 23 617 dieser Personen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Über den Verbleib des Restes von 30 820 Personen (Stichtag 31.12.2016) haben die Behörden und Statistiker KEINE Informationen.
    WO SIND DIE HIN?
    AEine Flüchtlingsunterkunft in der Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs Anfang September 2015
    DER ABTAUCH-SKANDAL
    30 000 abgelehnte Asylbewerber verschwunden
    Unfassbarer Behörden-Skandal: Von gut 30 000 sofort ausreisepflichtigen Asylbewerbern wissen die Behörden nicht, wo sie stecken.
    BILD fragte im Kanzleramt nach, wollte von Angela Merkels Kanzleramtsminister wissen, wie so etwas entstehen kann. Und Peter Altmaier bestätigte den BILD-Bericht zu den verschwundenen Flüchtlingen.
    Seine Antwort: „Bis­lang weiß nie­mand genau, wie viele Asyl­su­chen­de Deutsch­land und Eu­ro­pa wie­der ver­las­sen haben, ohne sich ab­ge­mel­det zu haben oder viel­leicht in die Schwarz­ar­beit ab­ge­taucht sind.“

    Zusätzlich „hat ver­mut­lich noch eine er­heb­li­che Zahl an Per­so­nen un­ab­hän­gig von staat­li­chen Maß­nah­men frei­wil­lig das Land ver­las­sen, die in kei­ner Sta­tis­tik auf­tau­chen“, so Altmaier.
    Kanzleramtsminister Peter Altmaier am Donnerstag im BILD-Interview

    Das Versprechen aus dem Kanzleramt: „In der EU fehlt seit Jah­ren ein um­fas­sen­des Ein- und Aus­rei­se­re­gis­ter. Das soll nun ein­ge­rich­tet wer­den.“
    Heftige Kritik an Behörden-Versagen

    Der BILD-Bericht über die rund 30 000 verschwundenen Flüchtlinge hatte bei Politikern Entsetzung und Empörung ausgelöst – die Opposition sprach sogar von „Staatsversagen“. FDP und CSU forderten Zentren für Ausreisepflichtige, „aus denen denen das Entweichen unmöglich ist“.
    ► FDP-Vize Wolfgang Kubicki zu BILD: „Ob 30 000 oder nur 20 000 Menschen, die unser Land verlassen müssen, verschwunden sind, ist völlig egal. Dass sowas überhaupt möglich ist, straft die Aussage lügen, in unserem Staat würden die Behörden die Sicherheit bestmöglich gewährleisten.“
    Seine Forderung: „Wir brauchen dringend Abschiebeeinrichtungen, aus denen das Entweichen unmöglich ist.“
    FDP-Vize Wolfgang Kubicki

    ► CSU-Innenexperte Stephan Mayer: „Die neuen Erkenntnisse untermauern einmal mehr die Forderung der CDU/CSU Entscheidungs- und Rückführungszentren einzurichten, in denen insbesondere die Migranten sich aufzuhalten haben, die über keine Pässe verfügen und deren Identität demzufolge unklar ist.“
    Mayer forderte zusätzlich „eine Verlängerung des Ausreisegewahrsams von 10 auf 30 Tage, um noch konsequenter sicherzustellen, dass ausreisepflichtige Personen auch tatsächlich abgeschoben werden können.“
    Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht

    ► Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht: „Erneut zeigt sich, dass die Behörden gar nichts im Griff haben. Frau Merkels ‚Wir schaffen das‘ erweist sich einmal mehr als substanzlose Luftblase. Merkel hat es in den vergangenen Jahren nicht geschafft, das Staatsversagen zu beenden. Ich habe große Zweifel, dass ihr das nun mit der Schwarzen Ampel gelingen wird.“
    ► Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka: „30 000 Menschen können nicht einfach verschwinden. Es ist allerdings ein dramatischer Kontrollverlust, wenn die zuständigen Behörden keine Ahnung haben, wo sie sind. Mich wundert nicht, dass solche Zustände immer wieder im Bereich von Innenminister Thomas de Maizière zu finden sind. Er war es doch, der in den letzten Monaten etwa 3 000 Stellen beim BAMF abgebaut hat.“
    ► Die Grüne Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt zu BILD: „Die Zahlen sind statistisch nicht sauber ermittelt, zeigen aber dennoch eines: Das Ausländerzentralregister wird schlecht gepflegt und bietet keine verlässliche Datengrundlage darüber, wer im Land ist und wer nicht.“
    Für eine künftige Jamaika-Koalition bedeutet das laut Göring-Eckardt: „Es wird Aufgabe der neuen Bundesregierung sein, Transparenz und Klarheit bei der Registrierung von Flüchtlingen zu schaffen. Doppelregistrierungen, Ausreise ohne Löschung im Register und Untertauchen darf es nicht geben.“http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/altmaier-bestaetigt-bild-bericht-zu-verschwundenen-fluechtlingen-53734994.bild.html

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  24. BREMER VIERTEL
    Tödliche Messerstecherei vor Döner-Laden
    Die Polizei hat den Tatort im Bremer Viertel abgesperrt

    02.11.2017 – 19:54 Uhr
    Bremen – Nach den tödlichen Schüssen an einem Bremer Supermarkt wird die Hansestadt von einem weiteren Tötungsdelikt erschüttert!
    Am führen Donnerstagabend gegen 18 Uhr kam es im Bremer Viertel unmittelbar vor dem Dönerladen „Ocakbasi“ zu einer Messerstecherei. Nach BILD-Informationen wurde eine Person tödlich verletzt. Eine weitere Person wurde bei der Attacke schwer verletzt.
    SCHÜSSE AM SUPERMARKT
    Schüsse vor Rewe- Supermarkt in Bremen!
    OPFER IN KLINIK GESTORBEN
    Schüsse vor Rewe-Supermarkt in Bremen!
    Vor einem Supermarkt in Bremen ist ein Mann angeschossen worden. Er erlag später den Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht.
    Nach Informationen der Agentur „Nonstop-News“ flohen nach der Messerstecherei mehrere Personen vom Tatort.
    Die Polizei leitete eine sofortige Fahndung nach den Täter ein. Weitere Informationen gab’s von der Polizei zunächst nicht.

    Wie es zu der Messerstecherei kam ist derzeit noch unklar.http://www.bild.de/regional/bremen/messer/attacke-vor-doener-bude-53737428.bild.html

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  25. Nachrichten >> Nordhessen 01.11.2017
    LANDGERICHT KASSEL: 28-JÄHRIGER SYRER ANGEKLAGT

    © FFH/Daniel Bresser
    Symbolbild
    In einer nordhessischen Flüchtlingsunterkunft soll er zwei Männer niedergestochen und dann Feuer gelegt haben. Ab heute Morgen steht ein 28-jähriger Syrer vor dem Landgericht Kassel. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm gefährliche Körperverletzung, versuchter Totschlag und Brandstiftung vor.

    Not-OP für zwei Somalier
    Es ist Mitte März in der Flüchtlingsunterkunft in Helsa-Eschenstruth, als der 28-Jährige seine Tat begeht. Mit einem Messer geht er laut Staatsanwaltschaft auf zwei Männer aus Somalia los – gezielt sticht er mehrmals auf sie ein. Mit tiefen Schnitten am Bauch kommen die ins Krankenhaus und müssen notoperiert werden.

    Brandstiftung mit 150.000 Euro Schaden
    Für den Angeklagten ist da aber nicht Schluss. Er begibt sich ins Obergeschoss der Flüchtlingsunterkunft und zündelt dort. Trotz des schnellen Eintreffens der Feuerwehr entsteht ein Schaden von rund 150.000 Euro. Der Angeklagte sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Anfang Dezember könnte das Urteil fallen.https://www.ffh.de/news-service/hessen/nordhessen/toController/Topic/toAction/show/toId/136143/toTopic/landgericht-kassel-prozessbeginn-gegen-syrer.html

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  26. Kosten der Flüchtlingskrise – Eine Hochrechnung kommt auf 43,1 Mrd. Euro für 2017
    Von Kathrin Sumpf8. November 2016 Aktualisiert: 9. November 2016 18:14
    Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Mrd. Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

    Syrische Flüchtlinge danken der Kanzlerin für ihre Hilfe. Berlin am 14. September 2016.Foto: TOBIAS SCHWARZ/ Getty Images

    Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landreis Weimarer Land.

    Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

    Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Herr Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

    Haushaltsentwurf 2017
    Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

    Hinzu kommen: Die Grundleitungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €.

    Ausgaben Kommune Weimar-Land in Euro
    Sprachkursförderung 254.800
    berufsbezogene Sprachförderung 200.000
    Unterbringung 4.300.000
    Grundleistungen 2.700.000
    Krankheit / Schwangerschaft 1.420.000
    Landesmittel „Flüchtlingskinder“ 336.000
    Ausgaben unbegleitete Jugendliche 2.830.000
    Wohnungen (Vorbereitungen, Herrichten) 135.000
    Gerichtskosten, Sonstige Geschäftsausgaben 120.000
    Wärme / Übergangsheim 100.000
    Kosten Ausländerbehörde 315.000
    12.395.800

    Hinzu kommen einige kleinere Ausgaben, die hier nicht benannt werden. Der gesamte Verwaltungshaushalt umfasst 109,22 Mio Euro. Das bedeutet, für die Bewältigung der Folgen von Asyl, „Flüchtlingen“ und Migration werden im Landkreis Weimar-Land knapp 12 % der gesamten Ausgaben benötigt.

    Zu ergänzen ist, dass die Mehraufwendungen im Bildungswesen und Sozialkosten für viele Einzelfälle wie Blinde, Behinderte usw. nicht enthalten sind.

    Wenn jede Kommune 12 % der Ausgaben für die Zuwanderer ausgibt …
    Werden die Kosten des Landkreises Weimar Land auf Deutschland hochgerechnet dann ergibt sich: 13 Mio € mal 100 % durch 0,103 % = 12,621 Milliarden auf Ebene der Kreise und Bundesländer.

    Dazu kommen die Kosten des Bundes
    Der Bund kommt für die Geheimdienst, Bundespolizei und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf)auf. Die Bundespolizei kostete 2016 etwa 3 Mrd. €, das BamF verbrauchte 652 Mio. , das Bundeskriminalamt 460 Mio. €. Im nächsten Jahr sind für die innere Sicherheit mehr Gelder eingeplant und es wird mit etwa 4,5 Mrd. € gerechnet. Hinzu kommen die Ausgaben für die Bundeswehreinsätze in Mittelmeer von 360 Mio. Euro.

    Jeder vierte Hartz IV-ler ist Ausländer, die Kosten hierfür liegen etwa bei 10 Mrd. Euro. Die Gesundheitskosten von Migranten sind nur grob abschätzbar, es gibt nach ersten Erfahrungen von Hamburg Schätzwerte, die von Kosten in Höhe von 180 bis 200 Euro pro Monat ausgehen. Er schreibt: „Genaues weiß man nicht, weil man die Gesamtzahl der Asylbewerber und anerkannten Asylanten sowie der abgelehnten Asylbewerber nicht genau kennt. Die Bundesagentur für Arbeit hat nur Bruchstücke der Statistik.“ Grob geschätzt rechnet er mit 2,3 Mrd Euro für die Gesundheitskassen.

    Der nächste Posten ist der für Sicherheit und Rechtsschutz, der in Thüringen 603 Mio. € kostet. Auf alle Bundesländer hochgerechnet sind das etwa 22,3 Mrd. €. Mit dieser Zahl ist zu beachten, dass 28 % der Straftaten in Deutschland von Ausländern verübt werden, doch wird eine geschönte Statistik angenommen und er schätzt auf ca. 40 % der Straftaten – das entspricht 9 Mrd. Euro.

    Die Länder haben u.a. Ausgaben für die Erstaufnahmeeinrichtungen, Polizeieinsätze und Justizvollzug – Thüringen gibt 120,2 Mio € aus. Die Hochrechnung auf Deutschland ergab 4,45 Mrd Euro.

    Gesamtüberblick in Euro
    Kommunen 12.600.000.000
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 4.800.000.000
    Hartz IV 10.000.000.000
    Gesundheitskassen 2.300.000.000
    Sicherheit / Rechtsschutz 9.000.000.000
    Erstaufnahmeeinrichtungen, JVA, Polizei 4.450.000.000
    43.150.000.000
    Er schreibt: „43 Mrd. €, das sind pro Einwohner 530 €, pro versicherungspflichtigen Vollbeschäftigten ungefähr 1.500 € pro Jahr. Nicht gerade ein Pappenstiel. Meine Überschläge sind sicher nicht fehlerfrei, die Regierenden haben aber auch keine besseren Zahlen.“

    Vergleichszahlen: Wie viel sind 43 Mrd Euro?
    Zum Vergleich eignet sich der Haushaltsplan des Bundes 2015, Seite 16. Im Vergleich zu den Gesamtausgaben von 299,1 Mio Euro sind das 14,42 % aller Staatsausgaben.

    Werden die Ausgaben des Bundesministeriums für Gesundheit (12 Mrd Euro) mit den Ausgaben der Familienministeriums (8,52 Mrd) und des Verkehrsministeriums (23,2 Mrd) addiert gelangt man etwa auf die Summe der Ausgaben für die Zuwanderung:

    BM für Gesundheit 12.066.920.000
    BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 8.523.562.000
    BM für Verkehr und digitale Infrastruktur 23.281.434.000
    43.871.916.000

    Andere Berechnungen ergeben höhere Summen: 450 Mrd für 6 Jahre
    Prof. Bernd Raffelhüschen (Finanzwissenschaftler Universität Freiburg) berechnete: „dass eine Million Flüchtlinge den deutschen Staat per saldo und auf die Dauer 450 Mrd. Euro kosten würden, also 450 000 Euro pro Kopf. Dabei unterstellt er, dass sie nach sechs Jahren so integriert würden, wie es die bislang schon in Deutschland anwesenden Altmigranten im Durchschnitt sind.“

    Nach Bernd Raffelhüschen ergeben sich somit 75 Mrd Euro pro Jahr – bei einer Million Flüchtlingen (Quelle: „Zur fiskalischen Dividende der Flüchtlingskrise: Eine Generationenbilanz“, Raffelhüschen, B. und S. Moog, ifo Schnelldienst, 69(4), 24-29).

    Im Vergleich zu den Gesamtausgaben des Haushaltsplanes 2015 von 299,1 Mio Euro ist das ein Viertel aller Staatsausgaben – 25,07 %.http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/fluechtlingskrise/kosten-fuer-asylbewerber-steigen-auf-9-milliarden-53709952,view=conversionToLogin.bild.html

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  27. PANORAMA SECHS FESTNAHMEN IN BERLIN
    Drei junge Männer bei Messerstecherei verletzt

    Wieder eine Messerstecherei in Berlin: Sechs Männer sind in der Nacht zu Dienstag aufeinander losgegangen. Der Streit begann zwischen drei jungen Leuten. Dann kamen weitere Männer dazu, einer von ihnen zückte ebenfalls ein Messer.

    Nach einer Messerstecherei sind in Berlin-Schöneberg mehrere Männer festgenommen worden. Die sechs Männer im Alter von 23 bis 54 Jahren sollen sich in der Nacht zu Dienstag gegenseitig mit Messern bedroht und Schnittverletzungen zugefügt haben, wie die Polizei mitteilte.

    Außerdem sprühte ein Beteiligter mit Reizgas. Wie es zu dem Streit gekommen war, und in welchem Verhältnis die Beteiligten zueinander standen, konnte die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht sagen.

    Wie Augenzeugen der Polizei gegenüber berichtet hatten, gerieten zunächst zwei Zwillingsbrüder im Alter von 23 Jahren mit einem weiteren 23-Jährigen auf offener Straße in Streit. Dabei soll der einzelne Mann auf der Dominicusstraße mit einem Messer in Richtung der Brüder gestochen haben.

    Die Zwillinge erlitten dadurch Schnittwunden an den Händen. Den beiden gelang es schließlich, dem Angreifer das Messer aus der Hand zu schlagen. Einer der Brüder hob das Messer auf und stach laut Polizei auf den 23-jährigen Angreifer ein. Dieser erlitt dadurch Verletzungen am Bauch.

    Verfolgung bis in ein Geschäft

    Kurz darauf kamen drei weitere Männer im Alter von 30, 51 und 54 Jahren hinzu, um dem einzelnen 23-Jährigen zu helfen. Der 30-Jährige hatte ebenfalls ein Messer in der Hand. Die beiden Brüder flüchteten in ein nahe gelegenes Geschäft, das sie verriegelten.

    Die vier Verfolger versuchten, gewaltsam in den Laden einzubrechen. Dabei wurde die Eingangstür des Geschäftes erheblich beschädigt. Auch sprühte ein Beteiligter Reizgas in den Innenraum des Ladens. Alarmierte Polizisten nahmen alle Beteiligten fest. Der einzelne 23-Jährige wurde mit Bauchverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Brüder wurden ambulant behandelt.

    Alle Männer sollten am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Erst vor 14 Tagen waren in Neukölln bei einer Messerstecherei zwei junge Männer verletzt worden. Zuvor hatte es auch schon Messerangriffe in Berlin-Friedrichsfelde oder auf dem Alexanderplatz gegeben.https://www.welt.de/vermischtes/article170199082/Drei-junge-Maenner-bei-Messerstecherei-verletzt.html

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  28. SYRER (19) IN SCHWERIN FESTGENOMMEN
    Anschlagspläne waren
    schon „konkret“
    Auch Haus in Hamburg gestürmt ++ Mehrere Hundert Polizisten observierten schon seit Tagen ++ Polizei: „Er wollte möglichst viele Menschen töten und verletzen“
    In einem Plattenbau in Schwerin hat die Bundespolizei am Dienstagmorgen einen jungen Syrer festgenommen. Er soll konkrete Pläne für einen Sprengstoffanschlag gehabt haben.

    31.10.2017 – 07:58 Uhr
    Schlag gegen den Terror in Schwerin!
    Am frühen Dienstagmorgen haben Spezialkräfte der Bundespolizei den 19-jährigen Syrer Yamen A. wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat festgenommen.
    Der Zugriff südlich der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns ist offenbar langfristig geplant worden. Bei dem Anti-Terror-Einsatz um 6 Uhr wurden zeitgleich drei Wohnungen in einer Plattenbau-Siedlung im Schweriner Stadtteil Neu Zippendorf durchsucht, sagte ein Polizeisprecher in Schwerin.
    Konkrete Anschlagspläne | GSG9 nimmt Syrer in Schwerin fest
    Einsatzkräfte im Plattenbauviertel. Die durchsuchten Wohnungen befanden sich in unmittelbarer Nähe zueinander
    Foto: Bernd Wüstneck / dpa

    Laut Polizeisprecher hielten sich in den Wohnungen mehrere Personen auf. Weitere Menschen wurden aber nicht festgenommen. Es bestehe keine akute Bedrohung für die Bevölkerung, betonte der Sprecher.
    Die Bundesanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen Yamen A.
    Karte/Map: Festnahme wegen Terrorverdacht in Neu Zippendorf (31.10.2017) – BILD Infografik
    Ebenfalls gegen 6 Uhr stürmten Spezialeinheiten im Hamburger Stadtteil Wandsbek ein Haus.
    Dort stieß die Polizei auf einen möglichen Zeugen, der momentan verhört wird.
    Haus im Hamburger Stadtteil Wandsbek
    In diesem Haus im Hamburger Stadtteil Wandsbek hielt sich ein Mann auf, der als Zeuge verhört wird
    Foto: BILD

    ► Mehrere hundert Polizisten des Landes und des Bundes waren seit Tagen mit umfangreichen Observations-Maßnahmen und Ermittlungen beschäftigt.
    Nach den bisherigen Ermittlungen ist der Beschuldigte aus Neu Zippendorf „dringend verdächtig“ einen islamistisch motivierten Sprengstoffanschlag in Deutschland vorbereitet zu haben. Die Planungen seien bereits „konkret“ gewesen, heißt es von den Behörden.
    Demnach fasste Yamen A. im Juli 2017 den Entschluss, in Deutschland einen Sprengsatz zu zünden, „um eine möglichst große Anzahl von Personen zu töten und zu verletzen“, so die Ermittler. Der junge Mann war offenbar schon länger im Visier der Behörden.
    ranschlag auf eigene Faust. Er beschaffte sich Teile und Chemikalien für den Bombenbau. Welches Ziel getroffen werden sollte, blieb zunächst offen.
    Laut Bundesanwaltschaft bestehen derzeit keine Anhaltspunkte für eine Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung.

    Die Bundesanwaltschaft will am Dienstagnachmittag um 14 Uhr eine Presseerklärung zum Stand der Ermittlungen abgeben.
    In Deutschland hat es bereits wiederholt Festnahmen von Verdächtigen gegeben, die aus islamistischen Motiven einen Anschlag vorbereitet haben sollen. So zuletzt am Mittwoch vergangener Woche in Berlin ein 40-Jähriger, den die Ermittlungsbehörden der Islamistenszene zurechnen.

    Im Juli 2016 sprengte sich im bayerischen Ansbach ein 27-jähriger syrischer Flüchtling auf einem Platz vor einem Musikfestival in die Luft, 15 Menschen wurden verletzt.http://www.bild.de/news/2017/terroranschlag/eilmeldung-syrer-53708242.bild.html

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  29. SOHAIL A. SCHNITT SEINER TOCHTER DIE KEHLE DURCH
    Polizei fasst den Kinder-Killer!
    Tochter Kehle durchschnitten| Polizei fasst Kinder-Killer Sohail A.
    Sohail A. (33) tötete seine eigene Tochter, war auf der Flucht – jetzt konnte ihn die Polizei fassen

    29.10.2017 – 15:02 Uhr
    Hamburg – SIE HABEN IHN!
    Sohail A. (33) aus Hamburg schnitt Anfang der Woche seiner eigenen Tochter Aeysha (2) die Kehle durch. Seitdem war er auf der Flucht – bis jetzt!
    Nach BILD-Informationen haben die Ermittlern den Kinder-Killer aufgespürt und am Sonntagmittag festgenommen! Der Zugriff erfolgte um 12.15 Uhr in der Region San Sebastián (Spanien).

    Ermittler des LKA 23 (Hamburg, Personen- und Zielfahndung) haben ihn in Zusammenarbeit mit dem BKA und französischen sowie spanischen Kräften im Baskenland geschnappt.
    Seine Flucht führte über den Breisgau (Süddeutschland) durch Frankreich und endete an der Nordspitze von Spanien.

    »Aeyshas (2) Mutter wollte sich trennen
    Aeysha (2) wurde vom eigenen Vater getötet. Hätte der Mord verhindert werden können? Warum rettete das Jugendamt sie nicht?

    Sohail A. stammt aus Pakistan, hatte mit seiner Familie in einer Wohnung am Wiedauweg (Neugraben-Fischbek) gelebt. Zuletzt arbeitete der untersetzte, unscheinbare Mann als Küchenhelfer illegal in einem Schnellrestaurant in Pinneberg (Schleswig-Holstein).
    Ermittler aus Deutschland und auch ausländische Dienste jagten den Mann, der nach Deutschland 2011 als Flüchtling kam und schon längst hätte ausreisen müssen, unter Hochdruck.

    Der Fall, der Deutschland schockierte: Am Montagabend hatten Polizisten das Kind tot in der Wohnung der Familie im Stadtteil Neugraben-Fischbek gefunden. Die 32 Jahre alte Mutter war zur Polizeiwache gegangen, um ihren Mann wegen Bedrohung anzuzeigen.
    Als die Beamten die Wohnung betraten, entdeckten sie das tote Kind. Das Motiv des Killers ist noch unklar.
    Kerzen und Teddys stehen vor dem Haus der Familie
    Trauer um Aeysha: Kerzen und Teddys stehen vor dem Haus der Familiehttp://www.bild.de/regional/hamburg/kindesmord/tochter-kehle-durchgeschnitten-polizei-fasst-kinder-killer-53694300.bild.html

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    1. Wollte sich wohl wieder sein Heimatland absetzen, nachdem er hier sein Lammfell abgelegt hat. Das Land aus dem vorher , aus welchen Gründen auch immer, angeblich verfolgt wurde wie im Fall Anis Amri, der es auch bis nach Italien geschafft hat. Auch wenn die Fälle unterschiedlich gelagert sind, immer dahin reisen wo es einem gerade gefällt.

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      1. SOHAIL A. SCHNITT SEINER TOCHTER DIE KEHLE DURCH
        Hamburger Kinder-Killer
        wollte nach Pakistan
        Kinder-Mörder Sohail A.
        31.10.2017 – 23:28 Uhr
        BILD auf den Spuren des Kinder-Killers: Jetzt werden immer mehr Details der Jagd durch Europa bekannt. Deutsche Zielfahnder, französische und spanische Ermittler verfolgten A., der sich offenbar in seine Heimat Pakistan absetzen wollte. Wo er sich versteckte

        Wie ich es geahnt habe!!!http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/kindermoerder/er-wollte-sich-ins-ausland-absetzen-53712322,view=conversionToLogin.bild.html

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  30. Messer-Attacke in Leipzig: Mann greift Frau mit Küchenmesser an – schwer verletzt
    Aktualisiert am 09. August 2017, 12:11 Uhr
    Mit einem Küchenmesser ist ein Mann in der Nähe des Hauptbahnhofs in Leipzig auf eine Frau losgegangen und hat sie schwer verletzt.

    Er habe unter Drogeneinfluss gestanden, der Angriff am Dienstag sei völlig unvermittelt geschehen, teilte die Polizeidirektion Leipzig am Mittwoch mit.

    Angreifer war betrunken
    Die betrunkene 56-Jährige wurde mit schweren Verletzungen an der Schulter sowie am Ober- und Unterarm ins Krankenhaus gebracht.

    Sie habe den Mann flüchtig gekannt, sagte eine Polizeisprecherin. Er habe ihr bereits mehrfach Drogen angeboten.

    Der 28 Jahre alte mutmaßliche Täter, der aus Libyen stammt, wurde in der Nähe des Tatortes festgenommen. Er saß auf einer Parkbank. Das Messer steckte hinter ihm im Boden. Der Mann sei ein polizeibekannter Dealer und schon vor dem Angriff mit gefährlicher Körperverletzung aufgefallen, hieß es.© dpahttps://web.de/magazine/panorama/messer-attacke-leipzig-greift-kuechenmesser-schwer-verletzt-32468810

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  31. JUSTIZ-PANNE IN SACHSEN
    Antänzer flieht durch
    Fenster aus Polizeiwache!
    Das Chemnitzer Polizeirevier in der Hartmannstraße. Hier konnte ein Mann (21) kurz vor seiner Einlieferung ins Gefängnis fliehen

    29.10.2017 – 11:42 Uhr
    Chemnitz (Sachsen) – Nachdem zwei Männer (21,27) in Chemnitz als sogenannte „Antänzer“ festgenommen worden, konnte einer der Verdächtigen aus dem Polizeirevier fliehen – kurz bevor er ins Gefängnis gebracht werden sollte!
    Die Männer sollen am Freitagabend ein IPhone gestohlen haben, als sie einen 18-Jährigen auf der Straße umarmten. Das Opfer bemerkte den Diebstahl und verfolgte die Täter. Einer von ihnen schlug schließlich auf den Teenager ein.
    Die Polizei konnte beide Verdächtige zwar festnehmen, doch der jüngere entwischte den Beamten am Samstag. Das, obwohl Haftbefehl gegen das Duo erlassen wurde!
    Der 21-jährige Libyer sollte eigentlich in einem Verwahrraum im Polizeirevier Chemnitz-Nordost auf die Einlieferung in den Knast warten – dann war er plötzlich weg.

    SPEKTAKULÄRE FLUCHT!
    Brutaler Mörder entkommt aus Gericht
    Bei einer Vorführung am Amtsgericht stach ein verurteilter Mörder in Arnstadt zwei Beamte nieder, klaute ein Auto.
    „Nach derzeitigem Erkenntnisstand konnte er gegen 16.30 Uhr in Richtung Promenadenstraße/Erich-Schmidt-Straße flüchten“, sagte ein Polizeisprecher. „Seitdem ist der Mann unbekannten Aufenthaltes.“
    Was für eine Polizei-Panne! Wie der „Antänzer“ aus dem Polizeirevier flüchten konnte, wissen die Ermittler noch nicht genau. Das soll nun die Kripo klären. Man vermutet aber, er sei durch ein Fenster geklettert, hieß es.

    Auch mit Hilfe eines Fährtenhundes konnte der Tatverdächtige nicht wiedergefunden werden. Sein mutmaßlicher Komplize, ein 27-jähriger Marokkaner, wurde indes erfolgreich in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.http://www.bild.de/regional/chemnitz/flucht/antaenzer-flieht-durch-fenster-aus-polizeiwache-53692500.bild.html

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  32. GRAN CANARIA
    Touristin von vier
    Männern vergewaltigt
    Gran Canaria | Touristin von vier Männern vergewaltigt
    Der Ort Puerto Rico auf Gran Canaria. Hier vergewaltigten die Männer die Touristin (Archivbild)

    28.10.2017 – 22:39 Uhr
    Grausames Verbrechen im Urlaubsparadies!
    Vier Männer haben auf Gran Canaria eine Touristin vergewaltigt. Sie fielen hinter öffentlichen Toiletten über die Frau her, wechselten sich bei der Vergewaltigung ab. Ein fünfter versuchte auch noch, sie zu missbrauchen – ihn konnte die Frau jedoch abwehren.
    ► Wie erst jetzt bekannt wurde, fand die Gruppenvergewaltigung bereits im vergangenen Dezember im Ort Puerto Rico statt. Nun konnte die Polizei vier Verdächtige ermitteln und festnehmen (26-32): Alle mutmaßlichen Täter stammen laut der Zeitung „El País“ aus Marokko.
    Dem Bericht zufolge wurde die betrunkene Touristin zunächst von einem der Männer gegen ihren Widerstand hinter die Toiletten gezerrt. Dort kamen dann drei seiner Kumpane hinzu.
    Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen laut Polizei, wie die Frau aus Dänemark nach der brutalen Attacke bewusstlos auf dem Boden lag. Nach über einer Stunde näherte sich ein weiterer Mann, der ebenfalls versuchte, sich an ihr zu vergehen. Jetzt kam die Angegriffene zu Bewusstsein, konnte sich losreißen und weglaufen.

    Nach dem fünften Mann wird nach wie vor gefahndet. Die Frau kann sich nur unvollständig an die Gewalttaten erinnern.http://www.bild.de/news/ausland/gran-canaria/touristin-von-vier-maennern-vergewaltigt-53690658.bild.html

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  33. DRINGEND GESUCHT!
    Das erste Foto
    des Kinder-Killers
    Aeysha Kehle durchschnitten| Das erste Foto von Baby-Killer Sohail A.
    Sohail A. (33) tötete seine eigene Tochter, ist auf der Flucht

    Artikel von: J.-H. DOBERS, A. KHAN, T. KNOOP M. PASSMANN UND T. RÖTHEMEIER veröffentlicht am
    28.10.2017 – 21:14 Uhr
    Hamburg – Wir sehen einen biederen Mann, der mit leerem Blick in die Kamera blickt.
    Es ist Sohail A. (33) aus dem Hamburger Stadtteil Neugraben. Vor fünf Tagen schnitt er seiner eigenen Tochter Aeysha (2) die Kehle durch. Der Mörder ist noch immer auf der Flucht.
    BILD ZEIGT DAS ERSTE FOTO DES KINDER-KILLERS!
    DER MORD AN AEYSHA
    Teddybär und Kerzen & Leichenwagen
    VATER TÖTET TOCHTER
    »Aeyshas (2) Mutter wollte sich trennen
    Aeysha (2) wurde vom eigenen Vater getötet. Hätte der Mord verhindert werden können? Warum rettete das Jugendamt sie nicht?
    Bestatter schieben die Leiche in den Leichenwagen
    KEHLE DURCHGESCHNITTEN
    Starb Aeysha (2), weil die Behörden versagten?
    Ein Verbrechen schockiert Deutschland: Einem Mädchen wird die Kehle durchgeschnitten, der Vater flieht. Versagten die Behörden?
    Sohail A. stammt aus Pakistan, hatte mit seiner Familie in einer Wohnung am Wiedauweg (Neugraben-Fischbek) gelebt. Zuletzt arbeitete der untersetzte, unscheinbare Mann als Küchenhelfer illegal in einem Schnellrestaurant in Pinneberg (Schleswig-Holstein).
    Was ihn zu der Wahnsinns-Tat trieb – bis heute unklar!

    Noch immer gibt es keine offizielle Foto-Fahndung der Behörde, obwohl Sohail A. dringend tatverdächtig ist.
    Eine Öffentlichkeitsfahndung ist für die Polizei das letzte Mittel, wenn alle anderen Ermittlungsansätze keinen Erfolg gebracht haben. Nana Frombach, Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft: „Es gibt noch Ermittlungsansätze.“
    Nach BILD-Informationen sind Zielfahnder der Polizei dem Mann, der nach Deutschland 2011 als Flüchtling kam und schon längst hätte ausreisen müssen, sehr dicht auf den Fersen. Ermittler aus Deutschland und auch ausländische Dienste jagen den Killer unter Hochdruck.
    Leichenwagen
    Die Leiche der Zweijährigen wird in der Tatnacht abtransportiert
    Foto: NonstopNews / Mcahid Gler
    Ganz Hamburg ist entsetzt über die brutale Tat von Sohail A., der eigentlich nach Deutschland kam, um hier Schutz zu finden. Kaum einer kann es begreifen. Am Montagabend um 21 Uhr hatte die Mutter (32) beim Hamburger Polizeirevier 47 Anzeige wegen Bedrohung gegen ihren Mann erstattet.
    Polizisten fanden später das Mädchen mit durchgeschnittener Kehle.
    Hinweise an die Polizei unter Telefon 040-428 65 67 89.
    Kerzen und Teddys stehen vor dem Haus der Familie
    Trauer um Aeysha: Kerzen und Teddys stehen vor dem Haus der Familiehttp://www.bild.de/news/inland/kindesmord/kindermoerder-aeysha-sohail-a-foto-53690208.bild.html

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  34. NEUE DETAILS
    So gefährlich ist
    der Dammtor-Schütze
    Mit dem Handy gefilmt: Der Unbekannte mit der Waffe in der Hand

    27.10.2017 – 15:35 Uhr
    City – Der Pistolenschütze vom Dammtor. Jetzt kommen immer mehr Details heraus.
    ► Polizeisprecher Florian Abbenseth: „Nach bisherigen Erkenntnissen gehen wir davon aus, dass mit einer scharfer Waffe geschossen wurde.“
    DER FALL

    SCHIESSEREI AM DAMMTOR-BAHNHOF
    Polizei sucht Pistolenschützen
    Er feuert immer wieder auf einen Flüchtenden. Insgesamt sieben Schüsse krachen. Eine Augenzeuge filmt die dramatischen Szenen mit seinem Handy.
    ► Eine der mindestens sieben abgefeuerten Kugeln durchschlug die Scheibe von McDonalds am Bahnhof Dammtor.
    ► Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Schießerei dauern laut Polizei an.
    Nach BILD-Informationen ist auch die nahe Disco „The Room“ im Blick der LKA-Beamten. Verdacht: der Schütze und vermutlich auch der Beschossene könnten dort zuvor Gäste gewesen sein.
    SCHIESSEREI IN HAMBURG-DAMMTOR
    Wer kennt diesen irren Pistolen-Mann?
    Unheimliche Schießerei: Wer kennt diesen irren Pistolen-Mann?

    Sonntagmorgen gegen 5.51 Uhr filmte ein Augenzeuge mit seinem Handy, wie auf dem Parkplatz vor dem Dammtor-Bahnhof ein Unbekannter einen anderen verfolgte, immer wieder auf ihn schoss. Eine Frau brüllte: „Du Hurensohn“.
    In Szenekreisen wird erzählt, dass zuvor die Freundin des Schützen angeflirtet worden sein soll. Der angebliche Teppichhändler sei dann ausgerastet und hätte die Waffe gezogen. Als die Polizei mit zehn Streifenwagen am Dammtor eintraf, waren Schütze wie auch das Opfer verschwunden.
    Hinweise Tel. 040-428656789.
    Ermittlungen am Dammtor Bahnhof. Ein Polizist sucht mit einem Metalldetektor ein Gebüsch abhttp://www.bild.de/regional/hamburg/polizei/so-gefaehrlich-ist-der-dammtor-schuetze-53675776.bild.html

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  35. FLÜCHLTINGSBERATER UMGEBRACHT
    Ist der Mörder eiskalt oder psychisch krank?
    Prozess um erstochenen DRK-Berater
    Von Syrer (27) erstochen: Musaab A. (30), der als Flüchtlingshelfer für das Rote Kreuz arbeitete
    Foto: Westfaelisches Landestheater, Andreas Schlichter

    26.10.2017 – 16:43 Uhr
    Saarbrücken – Zweiter Tag im Mord-Prozess gegen den Syrer (27), der im Juni in der Burbacher Beratungsstelle für Flüchtlinge Therapeut Musaab A. (30) erstochen hat.
    Im Zeugenstand: der Arzt (49), der den Angeklagten zuletzt behandelt hat. Bei ihm sei der Syrer wegen Depressionen gewesen. Schuld daran seien u. a. seine Eltern, die ihn gezwungen hätten, die Schule ohne Abschluss zu verlassen.
    Der Psychiater: „Er hat sich als Versager gefühlt.“ Medikamente habe er aber abgelehnt. Diagnose: Persönlichkeitsstörung, wohl schon im Kindesalter entstanden.
    HINTERGRUND
    DRK-Therapeut erstochen
    SYRER ERSTICHT THERAPEUTEN
    Mord kommt vor Gericht
    Er wollte nur helfen und wurde zum Opfer. Jetzt steht der Syrer, der einen Therapeuten erstochen hat, vor Gericht
    500 TRAUERGÄSTE IN SAARBRÜCKEN
    Erstochener Flüchtlings-Helfer zu Grabe getragen
    Abschied von DRK-Mitarbeiter Musaab A., der letzte Woche von einem Syrer (27) erstochen wurde.
    DRK-MANN VON FLÜCHTLING ERSTOCHEN
    Opfer hat schwangere Freundin!
    Der im Burbacher Beratungszentrum erstochene Musaab A. († 30) wäre in Kürze Vater geworden.
    DRK-Therapeut erstochen
    Hier wird der Leichnam des erstochenen Therapeuten aus der Praxis getragen
    Foto: Simon Mario Avenia
    Die Vize-Chefärztin der Forensischen Klinik in Merzig, in der A. untergebracht ist, sprach von einer Anpassungsstörung, gepaart mit Depressionen. Der Patient fordere viel Betreuung, lasse sich aber nicht auf eine Psychotherapie ein.
    Eine vom Gerichtsgutachter in den Raum geworfene Psychose konnte sie bei ihm bisher nicht erkennen.http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/ist-der-moerder-eiskalt-oder-psychisch-krank-53667388.bild.html

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  36. ERKAN S. SOLL EHE-TYRANN SEIN
    Musste Ehefrau mit Sex fürs Ausgehen „zahlen“?
    Erkan S. soll seine Ehefrau tyrannisiert haben

    25.10.2017 – 16:35 Uhr
    Düs­sel­dorf – Ist Erkan S. (33) Düs­sel­dorfs schlimms­ter Ehe­mann?
    Seit ges­tern steht der spiel­süch­ti­ge Türke wegen se­xu­el­ler Nö­ti­gung und Ver­ge­wal­ti­gung vor dem Land­ge­richt Düs­sel­dorf.
    Un­fass­bar, was der Staats­an­walt ihm vor­wirft: „Die Ehe war seit 2010 von Wut­aus­brü­chen und se­xu­el­len Über­grif­fen ge­kenn­zeich­net.“
    Selbst für all­täg­li­che Dinge wie Ein­käu­fe, Be­su­che bei den El­tern, einer Freun­din oder wenn sie sich schmin­ken woll­te, soll der Mann Sex als Ge­gen­leis­tung von sei­ner Frau (32) ver­langt haben.

    Der Staats­an­walt: „Als die Ge­schä­dig­te ihn auf seine Spiel­sucht an­sprach, er­teil­te er ihr Re­de­ver­bot und dräng­te sie, mit ihm zu schla­fen.“ Mit dem ei­gent­lich für Essen be­stimm­ten Geld kauf­te Erkan S. laut An­kla­ge Des­sous für sie.
    Dann, so der Staats­an­walt, muss­te sie ihren Mann mit Schlag­sah­ne und Honig ein­schmie­ren und ab­le­cken. Vor den Augen der ge­mein­sa­men Toch­ter (4) soll er sie ge­würgt haben.
    GROSSE PROZESSE IN NRW
    Mutter Michaela W. und ihr Sohn Christopher
    MUTTER DES 2. HERNE-OPFERS
    »An dem Tag fragte ich ihn: Lebst Du noch?
    Marcel Heße tötete Jaden (†9) und später seinen Bekannten Christopher (†22). Im Mordprozess sagte nun die Mutter des zweiten Opfers aus.
    Wilfried W. wiederholte erneut die Vorwürfe gegen seine Ex-Frau, die auch vor Gericht steht

    Der An­ge­klag­te be­strei­tet alles: „Die Vor­wür­fe sind mir pein­lich. Alles ist ein Ra­che-Akt. Warum ist sie so lange bei mir ge­blie­ben, wenn ich so grau­sam war?“
    Für den Pro­zess sind 6 Tage an­ge­setzt. (jo)http://www.bild.de/regional/duesseldorf/prozess/ist-das-der-schlimmste-ehemann-53655478.bild.html

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  37. VERSUCHTER TOTSCHLAG?
    Nach Messer-Attacke: Polizei sucht diesen Mann!
    Der Gesuchte
    Die Polizei fahndet nach diesem Mann. Er soll einen 35-Jährigen lebensgefährlich verletzt haben

    25.10.2017 – 13:29 Uhr
    Dresden – Wer hat diesen Mann gesehen? „Der Gesuchte ist potentiell gefährlich. Wenn Sie den Mann sehen, verständigen Sie sofort die Polizei und greifen Sie nicht selbst ein!“, heißt es in einer Meldung der Polizei.
    Die Beamten fanden öffentlich nach Abdelmonaam Ben Bechir Soltani (43). Der Tunesier steht im dringenden Verdacht des versuchten Totschlags!
    Nach aktuellen Ermittlungen ist er am Abend in einer Wohnung in der Ebereschenstraße mit einem Mann (35) in Streit geraten, stach mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn lebensgefährlich.
    Soltani ist ca. 1,75 Meter groß, hat eine sportliche Statur, einen langen Zopf und ein Namens-Tattoo auf dem linken Unterarm.

    Wer ihn gesehen oder weitere Hinweise hat, soll sich dringend bei der Polizei unter 0351/483223 melden.http://www.bild.de/regional/dresden/dresden/polizei-sucht-diesen-mann-53653052.bild.html

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  38. IM BOTTROPER STADTPARK
    7 Männer prügeln Joggerin (21)
    ins Krankenhaus
    Eine junge Frau wurde an diesem Brunnen im Bottroper Stadtpark brutal verprügelt

    24.10.2017 – 16:54 Uhr
    Bottrop (NRW) – Feiger Angriff auf eine junge Frau (21): Beim Joggen wurde sie im Bottroper Stadtpark von einer Gruppe junger Männer verprügelt. Zu siebt schlugen sie auf die wehrlose Frau ein.
    Die Joggerin trug am späten Montagabend Kopfhörer, bemerkte die Männergruppe zunächst also nicht. Wie die Polizei berichtete, umzingelten die Frau plötzlich sechs bis sieben junge Männer. Sie traten nach ihr und schlugen auf sie ein. Die etwa 18 Jahre alten Täter hätten gebrochen deutsch gesprochen.
    Unfassbar: Als die Schläger die Frau zu Boden geprügelt hatten, forderten sie sie auf, wieder aufzustehen, um dann weiter auf sie einzuprügeln.
    Der Grund für den Angriff ist noch unklar. Ein Sexual- oder Raubmotiv hätten die Männer offenbar nicht gehabt, so die Beamten. Nach der Attacke flüchteten sie.

    Die 21-Jährige ging zu Boden und verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein.
    Schließlich konnte sie flüchten. Am Ausgang Parkstraße traf sie eine Gruppe Fußgänger, die sich sofort um das Opfer kümmerten und Hilfe holten.
    Die 21-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht.

    ► Jetzt hoffen die Ermittler, dass Zeugen Hinweise zu den Angreifern geben können. Die Täter waren etwa 18 Jahre alt, sprachen gebrochenes Deutsch, einer hatte dunkle, zu Strähnen gegelte Haare und trug eine Jacke mit weißen Bündchen an den Ärmeln.
    Wer verdächtige Personen bemerkt hat, wird gebeten, sich bei der Polizei in Bottrop zu melden: Tel. 0800/2361 111.http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/gewalt/joggerin-verpruegelt-53644948.bild.html

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  39. ZAHL VON 2016 FAST VERVIERFACHT
    800 Verfahren gegen
    Islamisten in diesem Jahr
    Angeklagte vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht wegen eines geplanten Anschlags in der Altstadt

    22.10.2017 – 09:55 Uhr
    Diese Zahlen zeigen, wie groß die Bedrohung durch Terror in Deutschland ist!
    Die Bundesanwaltschaft hat nach Informationen der „Welt am Sonntag“ im Jahr 2017 bislang 900 Terrorismusverfahren eingeleitet, darunter mehr als 800 Verfahren mit Bezug zu radikalen Islamisten.
    Rund 300 Verfahren seien bereits an die Generalstaatsanwaltschaften in den Bundesländern abgegeben worden, berichtet die Zeitung unter Berufung auf die Karlsruher Behörde. Dennoch komme die Justiz an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.
    Die Zahl der Fälle hat sich verglichen mit dem Vorjahr schon jetzt fast vervierfacht. 2016 waren es den Angaben zufolge 250 neue Terrorismusverfahren.
    GEFÄHRDER IN DEUTSCHLAND
    anis amri
    INNERE (UN-)SICHERHEIT
    700 Gefährder, aber nur 100 im Gefängnis
    Das Bundeskriminalamt zählt derzeit mehr als 700 sogenannte „islamistische Gefährder“ (175 besitzen einen deutschen Pass).
    Die Polizei ist mit einem Großaufgebot am Rosenheimer Platz im Einsatz
    IN SCHLESWIG-HOLSTEIN
    Islamistischer Gefährder festgenommen
    Einsatzkräfte haben in Schleswig-Holstein am Mittwoch einen möglichen islamistischen Gefährder festgenommen.
    Gibt es nicht genügend Personal?
    FDP-Vize Wolfgang Kubicki forderte angesichts des Anstiegs mehr Personal. „Die Justiz hat die strafrechtlichen Möglichkeiten, mit Islamisten in jeder Form fertigzuwerden“, sagte Kubicki.
    „Allerdings benötigen wir dazu angesichts der vollständigen Überlastung deutlich mehr Personal sowohl bei den Staatsanwaltschaften als auch bei den Gerichten. Sofern Islamisten nicht deutsche Staatsangehörige sind, sollte die Ausweisung obligatorisch sein und auch durchgesetzt werden“, verlangte der FDP-Politiker.
    „Bei den Islamisten deutscher Staatsangehörigkeit ist nach Strafverbüßung eine weite Beobachtung angezeigt, hierbei kann im Einzelfall auch der Einsatz einer Fußfessel sinnvoll sein.“
    Forderungen, die auch im Rahmen der Koalitionsverhandlungen eine Rolle spielen dürften! Denn: Kubicki ist einer der FDP-Unterhändler bei den Sondierungsgesprächen mit CDU und Grünen.
    Wie die Terrororganisation ISIS ihren Nachwuchs radikalisiert – und warum diese Generation noch lange ein Problem für uns sein wird.
    Radikalisierung in Gefängnissen
    Die Vorsitzende Richterin am Düsseldorfer Oberlandesgericht, Barbara Havliza, warnte indes vor islamistischer Radikalisierung in Gefängnissen.
    „In Gefängnissen muss Radikalisierungsprozessen sofort entgegengetreten werden“, sagte die Juristin. Nach der Haftentlassung müsse zudem ein besonderes Augenmerk auf Islamisten gerichtet werden. „Wir brauchen geschulte Bewährungshelfer, die mit dem besonderen Gedankengut umzugehen wissen, und rechtzeitig auf erneute Radikalisierungstendenzen reagieren können.“

    Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer (ADBeV) kritisierte eine Rollenverschiebung beim Umgang mit gefährlichen Islamisten nach der Haftentlassung.
    „Wir sind Sozialarbeiter. Es ist nicht unser Job, kriminologische Arbeit zu leisten, um Risikoprognosen abzugeben“, sagte der Bundesvorsitzende Holger Gebert der Zeitung. Darunter leide oft das Vertrauensverhältnis zwischen Bewährungshelfer und Ex-Häftling. „Das ist der Versuch, die Terrorabwehr auf die Bewährungshilfe abzuwälzen.“
    Das Bundeskriminalamt (BKA) zählt dem Bericht zufolge derzeit 705 islamistische Gefährder. Einige der Extremisten sitzen bereits im Gefängnis, andere in Untersuchungshaft.http://www.bild.de/politik/inland/islamismus/gefaehrder-in-deutschland-53617456.bild.html

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  40. ER WOLLTE BEI EINER PRÜGELEI STREIT SCHLICHTEN
    Syrer durch Messerstiche schwer verletzt
    Der Tatort am Ufer 8 in Düsseldorf

    22.10.2017 – 13:45 Uhr
    Düsseldorf – Schon wieder Gewalt mit Messer! Offenbar weil er einen Streit schlichten wollte, ist ein junger Syrer (21) in der Düsseldorfer Altstadt niedergestochen worden.
    Laut Polizei war er in der Nacht zum Sonntag mit Freunden auf einer Partymeile unterwegs und beobachtete eine Schlägerei.
    Als der Syrer den Streit schlichten wollte, wurde er selbst angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt.
    Polizisten stellten die Tatwaffe sicher und nahmen zwei Verdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren vorläufig fest. Sie wurden vernommen. Die Polizei bat Zeugen, sich zu melden.

    Die Tat war bereits der zweite schwere Messerangriff in Düsseldorf am Wochenende. Bereits am späten Freitagabend wurden zwei Männer schwer verletzt, vier Verdächtige wurden festgenommen.http://www.bild.de/regional/duesseldorf/messer/messerstecherei-duesseldorf-53619308.bild.html

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  41. WIEDER GEWALT AM KÖLNER EBERTPLATZ
    Kontrahenten mit Flaschen das Gesicht zerschnitten
    Problem-Hotspot: Schon im August führte Kölns neuer Polizeipräsident Uwe Jacob (li., 61) auf dem Kölner Ebertplatz eine Razzia durch – die erste seiner Amtszeit

    21.10.2017 – 14:43 Uhr
    Köln – Die Gewalt am Ebertplatz in Köln hört nicht auf!
    Erst am Nachmittag hatten sich Freunde und Bekannte von ihrem Freund Yussuf F. verabschiedet. Der 22-Jährige Ghanaer war vor einer Woche auf dem Ebertplatz von einem Marokkaner (25) erstochenen worden.
    GEWALT IN NRW
    Zwei Tatverdächtige konnten festgenommen werden – auch eine mögliche Tatwaffe wurde sichergestellt
    MASSEN-STREIT ESKALIERTE
    Messerstiche in Rücken und Bauch – 2 Schwerverletzte!
    Zwei Menschengruppen gerieten in einen Streit vor einem Schnellrestaurant, plötzlich kam ein Messer ins Spiel.
    In Köln starb ein Mann, noch in der Nacht sicherten die Ermittler einer Mordkommission Spuren (rechts), bei einer blutigen Attacke in Bonn wurde ein Mann verletzt (links)
    VIER MESSERSTECHEREIEN
    Blutiger Samstag in NRW – zwei Tote, mehrere Verletzte
    In Köln, Bonn und Essen zogen Angreifer Messer, in Dortmund ging ein Mob bei der Festnahme nach einer Messer-Attacke auf die Polizei los.
    Nun schon wieder ein Gewaltausbruch. Vermutlich ging es um Drogen.
    Es war 1.49 Uhr, als zwei Gruppen aneinander gerieten. Erst brüllten sie sich an, dann flogen Fäuste, zuletzt gingen sie mit Flaschen aufeinander los.

    Zwei Männer türkischer Nationalität (48, 35) erlitten Schnittverletzungen im Gesicht, konnten das Krankenhaus aber nach Behandlung wieder verlassen.
    Ein Mordkommission hat noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen
    Ein Mordkommission hatte nach der tödlichen Messerattacke am 14. Oktober noch in der Nacht die Ermittlungen in Köln aufgenommen
    Foto: Mirko Wolf

    Im Bereich Friesenplatz fasste die Polizei noch in der Nacht zwei Tatverdächtigen, einen Marokkaner (34) und einen Algerier (29). „Sie werden noch heute dem Haftrichter vorgeführt“, so die Polizei.
    Seit Wochen tobt am Ebertplatz ein Drogen-Krieg unter nord- und westafrikanischen Gruppen. Die Polizei kündigte Maßnahmen an. (ira)http://www.bild.de/regional/koeln/gewalt/gewalt-am-ebertplatz-53613540.bild.html

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  42. NEWS
    Prügelei in Flüchtlingsunterkunft
    SA. 14.10.2017, 02:10
    Heidelberg – Zu einer Auseinandersetzung zwischen Flüchtlingen kam es am Freitagabend in Heidelberg. Vermutlich mehrere aus Georgien stammende junge Männer schlugen in einer Flüchtlingsunterkunft auf einen 46-jährigen Albaner ein und verletzten diesen schwer. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnten zwei Personen im Alter von 23 und 25 Jahren festgenommen werden. Die Hintergründe sind unklar.http://www.bild.de/news/startseite/news/news-16804530.bild.html

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