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Wer hat sie ins Land gelassen?

Einzelfälle melden


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1.230 Kommentare zu „Einzelfälle melden

  1. März 2018
    NRW
    Panorama
    Bochum – Polizei hält Vergewaltigung auf Friedhof unter Verschluss

    Februar 2018 | 16.35 Uhr
    Vertraulicher Bericht
    Polizei hält Vergewaltigung in Bochum unter Verschluss
    Bochum – Polizei hält Vergewaltigung auf Friedhof unter Verschluss
    Exklusiv | Bochum. In Bochum ist eine 33-jährige Frau vergewaltigt worden. Die Sicherheitsbehörden halten den Fall unter Verschluss. Der Tatverdächtige ist ein verurteilter Sexualstraftäter. Er nimmt an einem NRW-Programm teil. Von Christian Schwerdtfeger

    Es ist eine besonders abscheuliche Tat, die in der vertraulichen WE-Meldung (wichtiges Ereignis) des Polizeipräsidiums Bochum an das nordrhein-westfälische Innenministerium geschildert wird. In der Meldung, die unserer Redaktion vorliegt, steht, dass am Morgen des 18. Februar in Bochum eine 33-Jährige auf einem Friedhof vergewaltigt worden ist. Der Täter hatte sie dem internen Polizeibericht zufolge auf einer Wiese von hinten angegriffen und ihr eine Kapuze über den Kopf gezogen, sie gewürgt und zu Boden gedrückt. Dabei hielt er seinem Opfer auch Nase und Mund zu. Er befahl ihr, sich komplett auszuziehen. Er selbst tat das auch. Dann vergewaltigte er sie mehrfach.

    Die Sicherheitsbehörden halten den Sachverhalt unter Verschluss (VS – nur für den Dienstgebrauch). Selbst die Freigabe für das polizeiliche Landeslagebild ist bislang nicht erteilt worden. Möglicher Grund: Der 30 Jahre alte Tatverdächtige ist ein sogenannter „Kurs“-Proband, wie es in der WE-Meldung heißt. „Kurs“ steht für Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen. Es ist eine ressortübergreifende Verwaltungsvorschrift von Innen-, Justiz und Arbeitsministerium mit der Zielsetzung: die Allgemeinheit bestmöglich vor besonders rückfallgefährdeten Sexualstraftätern zu schützen. Es soll verhindern, dass gefährliche Menschen nach der Haftentlassung in die Anonymität abrutschen und neue Sexualdelikte begehen.
    Oberstaatsanwalt bestätigt den Fall

    Die Polizei Bochum wollte sich zunächst nicht zu dem Fall äußern und verwies auf die zuständige Staatsanwaltschaft. „Wir können den Fall bestätigen. Wir haben Haftantrag gestellt. Und dieser ist am 22. Februar auch vom Amtsgericht erlassen worden. Er sitzt also in Haft“, sagt der Bochumer Oberstaatsanwalt Paul Jansen. „Er hat zuvor bereits zwei einschlägige Sexualdelikte in den Jahren 2009 und 2010 begangen“, sagt Jansen. Das Innenministerium war am Dienstag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Am Mittwoch veröffentlichte die Polizei Bochum dann eine Stellungnahme und räumte Fehler ein.

    Innerhalb der Polizei gibt es Stimmen, die sich darüber ärgern, dass so ein Fall unter Verschluss gehalten wird. „Die Öffentlichkeit hat aus meiner Sicht ein Recht darauf, zu erfahren, dass von verurteilten Sexualstraftätern eine reale Gefahr ausgeht, wenn sie wieder draußen sind“, sagt ein leitender Kriminalbeamter. „Wenn etwas so Schreckliches wie in Bochum passiert, dann muss das auch beim Namen genannt werden. Ohne Wenn und Aber“, sagt er. „Wenn man so eine wichtige Information zurückbehält, denken die Leute doch, dass alles in Ordnung sei und die Kurs-Teilnehmer nicht rückfällig werden.“ Der Kriminalbeamte verweist darauf, dass ansonsten Sexualdelikte und Vergewaltigung von der Polizei in der Regel veröffentlicht werden.

    Die Gefahr für die Allgemeinheit ist den zuständigen Ministerien bekannt. „Sexualstraftäter bedeuten für die Gesellschaft ein großes Risiko“, heißt es im aktuellen Ministeriumserlass vom 20. Februar 2018, der unserer Redaktion ebenfalls vorliegt. Demnach werden die Sexualstraftäter bei „Kurs“ in die Risikogruppen A, B und C unterteilt. Kategorie A: Risikoprobanden mit herausragendem Gefahrenpotenzial. Sie können jederzeit wieder eine erhebliche Straftat begehen. Kategorie B: Risikoprobanden mit hohem Gefahrenpotenzial, die bei Wegfall vorbeugender Bedingungen (zum Beispiel Absetzung von Medikamenten) wieder rückfällig werden. Kategorie C: Risikoprobanden mit mittlerem Gefahrenpotenzial. Die Einstufung erfolgt nach der Entlassung aus der Justizvollzugsanstalt. Welcher Kategorie der 30-jährige Tatverdächtige in Bochum angehört, ist nicht bekannt.
    Rückfallquoten sind unbekannt

    Das „Kurs“-Programm gibt es seit dem Jahr 2010. Die Zentralstelle ist beim Landeskriminalamt NRW angesiedelt. Wie viele „Kurs“-Probanden es in NRW gibt, wird von den Sicherheitsbehörden geheim gehalten – aus Täterschutzgründen. Selbst innerhalb der Polizei werden die Zahlen nicht ohne Weiteres kommuniziert. Es müssten aber mehrere Hundert in NRW sein, so interne Schätzungen. Ebenso wenig bekannt sind die Rückfallquoten. Dokumentiert sind jedoch zwei Fälle aus dem Raum Aachen vor fünf Jahren, wo zwei verurteilte Sexualstraftäter rückfällig wurden. Beide standen auch auf der Liste des NRW-Programms „Kurs“.

    Aufgenommen in das Programm werden Personen, die wegen Sexualstraftaten wie Vergewaltigungen sowie Tötungsdelikten mit sexueller Motivation verurteilt worden sind und die bei ihrer Entlassung aus dem Strafvollzug unter Führungsaufsicht der Polizei gestellt werden. Verteilt werden die Sexualstraftäter anschließend auf Städte im ganzen Land. Sie erhalten in Freiheit häufig einen neuen Namen. In den meisten Fällen trägt der Staat die Wohnkosten. Und die Nachbarn wissen nichts von ihrer Vergangenheit.

    Nicht wenige Sexualstraftäter sind sogar so gefährlich, dass sie 24 Stunden am Tag von der Polizei observiert werden müssen. „Für die Überwachung eines Einzigen benötigen wir pro Tag 30 Polizisten“, so der leitende Ermittler. Bei vielen gilt ein Rückfallrisiko von über 50 Prozent. Über jeden einzelnen Kursprobanden liegt den Sicherheitsbehörden ein mehrseitiges Dossier vor, ein sogenanntes Personagramm, in dem unter anderem die einschlägigen Straftaten, Personendaten und Kontaktpersonen stehen. Drei Monate vor der Entlassung setzt die Vollstreckungsbehörde die zuständige Führungsaufsichtsstelle des neuen Wohnortes (unter anderem die örtliche Polizeibehörde) und das Landeskriminalamt über die baldige Freilassung in Kenntnis.
    Quelle: RP

    Doppelstrategie
    Nichts passiert, Namen von Tätern werden nicht genannt, nichts ist überprüfbar.
    Die Mafia schreibt selbst irgend etwas.
    Wir leben in einem Land der Lüge.

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    PI-NEWS PI-NEWS
    Vergewaltigungsprozess-Woche an Bayerischem Landgericht:

    Februar 2018 81
    Deggendorf – „Pizza Taharrush“ bei pakistanischem Liefer-Service!

    Von MAX THOMA | Pizza „Arrabbiata“! Eine „Pizza-Connection“ der eher arabisch-rabiaten Art steht seit Freitag im niederbayerischen Deggendorf vor Gericht – allerdings ohne den altgedienten Umvolkungs-„Pizza-Connection-Boy“ Peter Altmaier. Ein 44-jähriger Chef eines Pizza-Lieferdienstes mit pakistanischer Staatsangehörigkeit aus dem Landkreis Deggendorf muss sich seit heute vor der Strafkammer des Landgerichts Deggendorf unter anderem wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung verantworten – der Prozess könnte länger andauern.

    „Jagdszenen in Niederbayern“!

    Laut Anklageschrift soll eine frühere Angestellte des Pizzadienstes im Oktober 2016 nach ihrer Lohnbescheinigung nachgefragt haben. Darauf führte der Pizza-Pakistaner die Frau in seine Abstellkammer, wo zwei 28 und ein 38 Jahre alte „Männer“ die Frau auf eine Couch drängten und ihre Arme festhielten, während der Chef sie vergewaltigte. Einige Monate nach diesem Vorfall soll er sie mit einer persönlichen Information erpresst haben, wieder bei ihm zu arbeiten.

    Als die Frau darauf einging und einige Monate nachts in der Pizzeria putzte, soll sie der 44-Jährige bei diesen Gelegenheiten immer wieder geschlagen haben und später damit gedroht haben, sie umzubringen, falls sie die Taten öffentlich mache – klassisches Dhimmi-Stockholm-Syndrom in Niederbayern. Auch die mutmaßlichen Taharrush-Mitarbeiter stammen aus Pakistan.

    Chef aus Pakistan: „Jetzt pack I’s dann“!

    Zwei der Angeklagten streiten die Vorwürfe ab, alle drei Angeklagte pakistanischer Herkunft wollen vor Gericht keine weiteren Angaben machen. Es sind insgesamt fünf Verteidiger auf Steuerzahlerkosten zugange. Mammut-Prozess: Es sind insgesamt 14 Zeugen geladen und bereits vier Fortsetzungstermine angesetzt worden. Die Verteidigung des mutmaßlichen Opfers hat ein ärztliches Attest vorgelegt, demzufolge die Frau nicht im Beisein der Angeklagten aussagen kann. Die Ärztin soll am 9. März zum Zustand des Opfers befragt werden, bis dahin ist die Verhandlung unterbrochen. Das Strafverfahren soll mindestens bis in den April hinein dauern, PI-NEWS wird über den weiteren Verlauf der Verhandlungen berichten.

    Die drei Angeklagten befinden sich seit ihrer Festnahme im Juli 2017 in Untersuchungshaft in verschiedenen bayerischen Justizvollzugsanstalten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – 7.000 € pro Merkelgast und Monat – macht bis zur Urteilsverkündung insgesamt 210.000 € Verwahrungskosten – soviel wie 28.000 Pizzen „mit allem“.

    Leserkommentare über ausufernde Zustände
    Deggendorf: Kooperation von Kirche und Gutmenschen für angewandte Umvolkung

    Es ist kein Zufall, dass Katrin Ebner-Steiner, die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bayern, in ihrem Wahlkreis Deggendorf mit knapp 20 Prozent das beste Ergebnis bei der Bundestagswahl in Westdeutschland für die neue Volkspartei erzielte – denn der niederbayerische Landkreis leidet besonders unter dem „historischen multiethnischen Sozialexperiment“ des Merkelregimes:

    2015 wurden im Landkreis bis zu 10.000 neue „Geflüchtete“ pro Tag von der hilfsbereiten Bevölkerung betreut, vor wenigen Wochen erfolgte ein von Gutmenschen, Flüchtlings-Aktivisten, Caritas und evangelischer Kirche aufgestachelter „Protestmarsch“ von 200 illegalen Asylforderern aus Sierra Leone! Staatsgelder für die Deggendorfer „Fluthilfe“ wurden für die Errichtung von „Fluchthilfe“-Massenunterkünften zweckentfremdet und Kirchen und Caritas profitieren im ehemals hochkatholischen Deggendorf bestens von der gewinnbringenden Migrationsindustrie.

    Vergewaltigungsprozess-Festwoche in Deggendorf – Pakistaner und Schweine-Priester

    Derzeit geben sich Vergewaltiger und mutmaßliche Vergewaltiger aus diesem Lager beim Landgericht Deggendorf regelrecht die Türklinke in die Hand: Erst am Donnerstag wurde in Deggendorf ein ehemaliger Kirchenmann zu achteinhalb Jahren Haft für versuchte Vergewaltigung, schweren sexuellen Missbrauchs in 45 Fällen und sexuellen Missbrauchs in 63 Fällen verurteilt.

    Die ehemalige „Geißel Gottes“ missbrauchte seit Mitte der 90er-Jahre fünf Buben bei insgesamt etwa 100 Gelegenheiten schwer. Außerdem versuchte der Ex-Priester, eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Verurteilt wurde er zudem wegen vorsätzlicher Körperverletzung, Urkundenfälschung und Besitzes von jugendpornografischen Materials. Die Taten erfolgten im Raum Mainz und im Landkreis Deggendorf. Der umtriebige Gottesmann der tätigen Nächstenliebe hatte von 2003 bis 2009 wegen Sexualstraftaten schon einmal für fünfeinhalb Jahre im Gefängnis gesessen.

    Martin Sperrs klassisches Bühnenstück „Jagdszenen in Niederbayern“ spielt in Deggendorf. Heute herrscht dort eine „unheilige“ Pizza-Connection aus profitierenden Altparteien, Kirchenasyl-Forderern, Migrationsindustrie, unterleibsgesteuerten Ex-Gottesmännern und schwarzen Schäfchen, denn gleich und gleich gesellt sich gern.

        Was erwarten die Besteller denn wenn der Empfänger „Anton Hofbauer“ heisst, also offensichtlich eine „Kartoffel“ ist? Schon mal einen deutschen Polizisten gesehen in einer Dönerbude? Eben.
    
    Bis vor einigen Jahren habe ich regelmäßig Polizeiautos vor dem türkischen Imbiss bei uns in der Vorstadtstraße gesehen – nicht um darauf hinzuweisen, dass die davor geparkten Autos regelmäßig die Fußgänger zwangen, auf der Straße zu gehen. Ebenso bei einer französisch-arabischen Baguette-Bude, auf der mir mal ein Zettel auffiel: „Wegen Gebets geschlossen!“
    
    Warum das anscheinend aufgehört hat, weiß ich nicht, vielleicht war es bei der Häufigkeit doch ein wenig zu auffällig?
    

    weitere Quelle:http://www.pnp.de/lokales/landkreis_deggendorf/deggendorf/2847044_Mitarbeiterin-vergewaltigt-Chef-von-Pizza-Lieferdienst-schweigt.html

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  3. News Panorama
    Panorama
    Tödlicher Streit unter Teenagern
    16-Jährige soll Freundin (15) erstochen haben

    Auf einem Parkdeck am Bahnhof im Stadtteil Hörde kam es zu dem Vorfall.
    

    Am Tatort wurden Blumen und Kerzen niedergelegt.

    01/02

    24.02.2018 Dortmund. Tödlicher Streit unter zwei Mädchen: Eine 15-Jährige ist am Freitag in Dortmund nach einer Attacke vermutlich mit einem Messer gestorben. Gegen ihre 16-jährige Kontrahentin wurde Haftbefehl erlassen.

    Tödlicher Streit zwischen zwei Teenagern auf einem trostlosen Parkdeck in Dortmund: Am Freitagabend gegen 22:40 Uhr erlitt eine 15-jährige Deutsche dabei tödliche Stichverletzungen – wahrscheinlich mit einem Messer, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag berichteten. Laut WDR könnte auch eine abgebrochene Bierflasche die Tatwaffe gewesen sein. Die 16-jährige Kontrahentin des Opfers, ebenfalls Deutsche, wurde noch am Abend festgenommen, sagte der zuständige Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel. Gegen sie wurde am Samstagnachmittag Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

    Die Mädchen waren den Ermittlungen zufolge Teil einer Jugendgruppe, die sich am Abend auf dem Parkdeck – in der Nähe eines Fast-Food-Restaurants – aufhielt. Die anderen Jugendlichen wurden sofort vernommen. Zunächst tappte die Polizei aber im Dunkeln, wie es zu dem Gewaltausbruch kommen konnte. Die Tatwaffe blieb zunächst verschwunden. Am Samstagmittag legten erste Jugendliche Blumen und Kerzen in dem Parkhaus ab. Auf dem Boden des Parkhauses war Blut zu erkennen.
    Weitere Links

    Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft
    

    Die Verdächtige schweige zur Tat und habe einen Anwalt hinzugezogen, erklärte der Staatsanwalt. Noch in der Nacht und am Samstag seien die jugendlichen Zeugen aus der Gruppe befragt worden. Demnach soll die 16-Jährige das Messer gezogen und dem Opfer in den linken Brustbereich gestoßen haben. Für Gang-Streitigkeiten gebe es keine Anhaltspunkte, sagte der Staatsanwalt.

    Die 15-Jährige war trotz versuchter Reanimation im Krankenhaus gestorben. Nach Spekulationen am Tatort könnte der Anlass für die Bluttat nichtig gewesen sein. In der Nähe des Parkhaus ist ein Schnell-Restaurant. Möglicherweise habe das spätere Opfer die Jacke der mutmaßlichen Täterin mit Sauce beschmutzt. Darüber könnten die beiden Mädchen, die sich dem Vernehmen nach gut kannten, in Streit geraten sein.

    Messerattacken auch aus nichtigem Anlass haben in jüngster Zeit immer wieder Schlagzeilen gemacht – erst Ende Januar bei der tödlichen Messerattacke auf einen 14-Jährigen im westfälischen Lünen oder Ende Dezember, als eine 15-Jährige im pfälzischen Kandel durch Messerstiche starb. Vor dem Essener Schwurgericht muss sich diesen Montag (26.2.) ein 20-Jähriger aus Dorsten verantworten, der seine 16 Jahre alte Freundin mit einem Messer lebensgefährlich verletzt hatte.

    Das Tatmotiv für die Gewaltausbrüche ist oft Eifersucht, aber häufig auch ein völlig nichtiger Anlass – etwa ein als provozierend verstandener Blick.

    Nach Beobachtung des NRW-Landesvorsitzenden der Polizeigewerkschaft GdP, Arnold Plickert, bewaffnen Jugendliche sich vielfach auch zum Selbstschutz. Sie gingen davon aus, dass „jeder ein Messer dabei hat“, sagte er vor kurzem. Dabei sind Messer hochgefährliche Waffen – und trotzdem anders als Gewehre und Pistolen überall zu kaufen. Küchenmesser gibt es für ein paar Euro im Haushaltsladen. Beliebter bei jungen Männern sind Klappmesser, die in jede Hosentasche passen und im Internet oder in Waffengeschäften offeriert werden.

    Hunderte Jagdmesser, Wurfmesser, Taschenmesser und Klappmesser werden dort angeboten – die Preise beginnen bereits bei 2,50 Euro. Nach dem tödlichen Angriff auf den Schüler in Lünen beklagte die Gewerkschaft der Polizei „zunehmende Messerangriffe hierzulande“. Sie fordert, dass die Justiz gegen diese Form der Kriminalität intensiver ermittelt und härter durchgreift. (dpa)

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  4. Totschlag in Riederich: Knapp an der Notwehr vorbei
    35-Jähriger muss für sechs Jahre ins Gefängnis ·
    Mutter des Toten rastet im Gerichtssaal völlig aus

    Nach der Urteilsverkündung tobte die Mutter des 30-Jährigen, der bei jener verhängnisvollen Roma-Hochzeitsfeier im Juli 2017 erstochen wurde, minutenlang herum.
    20.02.2018

    Uschi Kurz
    

    Nur mit vereinten Kräften konnte Familienmitglieder und Freunde die zierliche Frau schließlich aus dem Schwurgerichtssaal führen. „Was ist das für ein Gesetz? Mein Sohn ist tot. Seine Kinder wachsen ohne Vater auf. Das ist ungerecht“, schrie sie immer wieder. Sie konnte einfach nicht verstehen, dass die Bluttat, bei der ihr Sohn ums Leben kann, nur mit sechs Jahren Freiheitsstrafe geahndet wird.

    Tatsächlich klaffte das Strafmaß, das im Raum stand, weit auseinander: Die Staatsanwältin hatte neun Jahre für den 35-jährigen Angeklagten gefordert, die Nebenkläger sogar eine Haftstrafe im „zweistelligen Bereich“, die beiden Verteidiger hingegen Freispruch. Weil ihr Mandant ihrer Meinung nach in Notwehr gehandelt hatte. „War es Notwehr oder nicht?“, dies war eine Frage, die auch das Schwurgericht lange beschäftigte, wie der Vorsitzende Richter Ulrich Polachowski in seiner Urteilsbegründung erläuterte. Schließlich sei das Schwurgericht zur Überzeugung gelangt, dass sich der Angeklagte des Totschlags schuldig gemacht habe. Allerdings hatte der Tatablauf anfangs durchaus mit einer Notwehr-Situation begonnen. Was genau sich bei der Hochzeitsfeier in Riederich am 8. Juli 2017 vor der Gutenberghalle abgespielt hat, ließ sich in mehreren Verhandlungstagen nicht klären. Das Gericht, so Polachowski, gehe aber aufgrund der Zeugenaussagen davon aus, dass die Aggression zunächst von der Familie des Opfers ausging.

    Obwohl auch Mitglieder der Familie, mit der der Angeklagte seit Jahren im Streit liegt, bei dem Fest anwesend waren, habe der Angeklagte mit seinen Töchtern auf der Hochzeit friedlich feiern wollen und nichts Böses im Sinn gehabt. Als er beim Rauchen vor der Halle stand, seien ihm das spätere Opfer, sein Bruder und deren Vater gefolgt. „Dann flogen auch schon die Fäuste.“ Es habe sich um einen „völlig sinnlosen Angriff“ gehandelt, bei dem der Angeklagte leicht verletzt worden sei. Dennoch habe er sich zunächst defensiv verhalten und sei weggelaufen. Was, wie Polachowski erklärte, juristisch betrachtet nicht unbedingt nötig gewesen wäre: „Das Recht muss dem Unrecht nicht weichen.“

    Nach etwa 15 Metern habe er das Messer herausgezogen, geöffnet und sei noch weiter weggelaufen. Das spätere Opfer lief ihm nach und holte ihn schließlich ein. Ohne zunächst mit dem Messer zu drohen, habe der Angeklagte von der tödlichen Waffe Gebrauch gemacht. Da die Auseinandersetzung zuvor ohne Waffen geführt worden sei, sei das Risiko nicht besonders hoch gewesen. „Also war dieser Stich nicht durch Notwehr gerechtfertigt.“ Deshalb handle es sich um Totschlag – und zwar „um einen klassischen minderschweren Fall“.

    „Hätten Sie und Ihr Vater ihn in Ruhe gelassen, dann würden wir jetzt nicht hier sitzen und Ihr Bruder würde noch leben“, richtete Polachowski mahnende Worte an den Bruder des Getöteten, der als Nebenkläger auftrat. Dann wandte er sich noch einmal an den Angeklagten: „Wir haben die ganze Zeit darauf gewartet, dass Sie mit uns reden. Das haben Sie nicht getan.“

    Der Tat vorausgegangen waren jahrelange auch gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen den Familien. Es geht um Vergewaltigungsvorwürfe, um üble Nachrede, um Ehre, um verletzte Gefühle. Die Frau und die drei Kinder des Angeklagten befinden sich im Zeugenschutzprogramm, um sie vor einer eventuellen Blutrache zu schützen. Täter wie Opfer sind Angehörige mazedonischer Roma-Großfamilien. Nach der heftigen Reaktion der Mutter im Gerichtssaal ist zu befürchten, dass diese Fehde noch kein Ende hat.

    https://www.tagblatt.de/Nachrichten/35-Jaehriger-muss-fuer-sechs-Jahre-ins-Gefaengnis-Mutter-des-Toten-rastet-im-Gerichtssaal-voellig-aus-364341.html

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  5. Bremen: Brutaler Räuber tritt auf 32-Jährige am Boden ein

    Februar 2018 // 15:53

    Ein Räuber hat am Sonntagmorgen eine 32-Jährige vor ihrer Haustür in Bremen-Ostertor überfallen. Der Mann trat auf die Frau ein und stahl ihre Handtasche.
    Räuber folgt der 32-Jährigen

    Die 32-Jährige war gegen kurz nach 6 Uhr morgens auf dem Weg nach Hause. In etwa ab Höhe „Sielwall“ folgte der spätere Räuber ihr. Vor ihrer Haustür schubste er die Frau zu Boden. Der Mann trat mehrmals auf sie ein. Anschließend nahm er ihre Handtasche und flüchtete in Richtung Osterdeich.
    Polizei Bremen sucht Zeugen

    Die Verletzte kam mit schweren Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus. Bei dem Tatverdächtigen soll es sich nach Polizeiangaben um einen dunkelhäutigen Mann handeln, etwa 1,70 Meter groß, mit dunkler Kleidung und weißen Nike Schuhen. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421/3623888 zu melden.

    https://nord24.de/bremen/bremen-brutaler-raeuber-tritt-auf-32-jaehrige-am-boden-ein

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  6. Großbeeren 20.02.2018
    Randale nach Streit um Wäschetrockner

    In einem Flüchtlingsheim in Großbeeren hat eine 31-jährige Bewohnerin zwei Wachschützer angegriffen, nachdem diese ihrer Nachbarin aus Brandschutzgründen untersagt hatte, einen Wäschetrockner in ihrem Zimmer zu betreiben. Die 31-Jährige nutzte das Gerät mit.

    Großbeeren. Ein Streit um einen Wäschetrockner ist am Montagnachmittag gegen 17.45 Uhr im Flüchtlingsheim in Großbeeren eskaliert. Eine 31-jährige Bewohnerin wollte sich nicht damit abfinden, dass der Trockner im Nachbarzimmer, den sie und die Bewohnerin des Nachbarzimmers nutzten, nicht den Brandschutzvorschriften entspricht. Da beide das Gerät weiternutzten, wurde die Sicherung herausgedreht. Die Besitzerin lehnte es ab, den Trockner in einem separaten Zimmer aufzustellen. Am Montag suchte die 31-jährige dann zwei Wachschutzmitarbeiter in deren Dienstzimmer auf und schlug einen von ihnen ins Gesicht. Dem anderen zeriss sie das T-Shirt und randalierte im Büro. Als die Wachschützer sie aus dem Zimmer bringen wollten, schlug sie mit einem Stuhl auf die Scheibe und die Tür des Wachzimmers ein. Die Kriminalpolizei ermittelt.

    http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Randale-nach-Streit-um-Waeschetrockner

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  7. Februar 2018 | 18:10 Uhr
    Kriminalität in Spremberg
    Junge Frau berichtet von Angriff am City-Center
    Spremberg. Zwei Männer haben nach Angaben der Polizei eine 17-Jährige in der Bahnhofstraße an der Ostseite des City-Centers in Spremberg geschlagen und getreten. Der Fall ereignete sich laut Pressestelle bereits am Sonnabend.

    Die Anzeige bei der Polizei wurde am Montag erstattet. Bei den Tätern handelt es sich demnach um „südländisch aussehende Männer“. Zunächst sei die junge Frau von ihnen angesprochen und dann angegriffen worden, als sie nicht reagierte. Die junge Frau kam am Sonntag zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus. Sie hatte sich Hämatome zugezogen. Im Juni 2017 berichtete eine 29-jährige Frau aus Spremberg von einem Angriff dreier Jugendlicher, ebenfalls in der Bahnhofstraße, die gebrochen Deutsch sprachen. Laut Anzeige forderten die Täter mit einem Messer Geld von ihr, als sie mit ihrem Sohn in einem Kinderwagen zu Fuß durch die Straße ging. Torsten Wendt von der Pressestelle der Polizei sagt: „Seitdem haben wir keinen Angriff solcher Art in Spremberg registriert.“ Im aktuellen Fall vom vergangenen Sonnabend ermittelt nun ebenfalls die Kriminalpolizei.

    https://www.lr-online.de/lausitz/spremberg/junge-frau-berichtet-von-angriff-am-city-center_aid-7408769

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  8. Sigmaringen 20.02.2018
    Gestohlenes Paketdienst-Fahrzeug in Meßkirch aufgetaucht – keine Spur von Dieben

    Zwei Paket-Lieferer sollen sich mit zahlreichen Paketen ins Ausland abgesetzt haben. Nun ist einer der zwei Transporter aufgetaucht. Von den Tätern hingegen fehlt jede Spur.

    Nach dem Diebstahl von zwei Transportern voller Pakete aus Sigmaringen ist eines der Fahrzeuge wieder aufgetaucht. Der gestohlene Wagen sei auf dem Parkplatz eines Freilichtmuseums im nahegelegenen Meßkirch entdeckt worden, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Zeugen hätten das Fahrzeug am Samstag gemeldet. Die Pakete in dem eingeschneiten und verschlossenen Fahrzeug seien geöffnet und offensichtlich nach Brauchbarem durchsucht worden. Ob etwas entwendet wurde, werde noch ermittelt. Zeugen, die im Zusammenhang mit dem auf dem Parkplatz abgestellten Transporter Beobachtungen gemacht haben, können sich bei der Polizei Sigmaringen unter 0 75 71/10 40 melden.

    Von den Tätern fehle noch immer jede Spur, sagte der Sprecher. Die beiden 19 Jahre alten Tatverdächtigen haben sich demnach offenbar nach Osteuropa abgesetzt. Nach Angaben der Beamten hatten die beiden Männer für ein Subunternehmen des Paketdienstes in Sigmaringen gearbeitet. In der vergangenen Woche waren sie nicht von ihrer täglichen Route zurückgekehrt, auch ihre Pakete hatten sie nicht ausgeliefert. Die Männer waren auf ihren Handys nicht erreichbar, weswegen das Unternehmen Anzeige erstattete. Die Männer stammen aus Moldau und Rumänien, so dass die Ermittler davon ausgehen, dass sie sich nach Osteuropa abgesetzt haben.

    https://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/sigmaringen/Gestohlenes-Paketdienst-Fahrzeug-in-Messkirch-aufgetaucht-keine-Spur-von-Dieben;art372574,9626200

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  9. Wieder tätliche Auseinandersetzung in Wurzen
    Von
    Sören Müller –
    19. Februar 2018

    Wurzen. Nach den bisherigen Erkenntnissen, die der Polizei vorliegen, kam es am Samstag in den frühen Morgenstunden im Kreuzungsbereich Schillerstraße/August-Bebel-Straße wieder zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen Deutschen und einem 19-Jährigen aus Eritrea.

    Beide trugen erhebliche Verletzungen im Gesicht und an den Händen davon und mussten in Krankenhäuser gebracht und dort medizinisch versorgt werden. Die Ermittlungen stehen ganz am Anfang, da beide sehr unterschiedliche Angaben zum Hergang des Geschehens machten.

    Durch die eingetroffenen Beamten wurden beide Personen durchsucht. Gefährliche Gegenstände wurden den Angaben der Polizei nach nicht gefunden. Eine Absuche im unmittelbaren Kreuzungsbereich nach solchen Gegenständen verliefen ebenfalls negativ. Beide Beteiligten stellten jeweils gegen den anderen eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    https://medienportal-grimma.de/9782/wieder-taetliche-auseinandersetzung-in-wurzen/

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  10. Messer, Totschläger, Beil: Lebensgefährlich Verletzter in DO-Nord

    Redaktion – Dortmund
    19. Februar 2018

    Stichwaffen, Schlagwaffen, ja auch ein Beil kamen zum Einsatz.

    Bei einer blutigen Auseinandersetzung in der Dortmunder Nordstadt ist am späten Sonntagabend (18. 2.) kurz vor Mitternacht ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige fest.

    Laut ersten Aussagen schoss gegen 23.50 Uhr ein Mann vor einem Café an der Streckenstraße (Nähe Nordmarkt/Mallinckrodtstraße) in die Luft – worauf ihn mehrere Cafébesucher gemeinsam angriffen.

    „Dabei sollen Messer, ein Schlagstock sowie ein Beil zur Verwendung gekommen sein“, schildert der Dortmunder Polizeisprecher Kim Freigang.

    Einsatzkräfte der Polizei trafen einen 54-Jährigen aus Gelsenkirchen mit schweren Verletzungen vor Ort an. Nach ersten Ermittlungen war ein Streit – vermutlich eine verbale Beleidigung – derart eskaliert, dass der Angegriffene zwischenzeitlich in Lebensgefahr schwebte.

    Am Einsatzort wurden eine Schusswaffe, ein Totschläger und ein Messer aufgefunden.

    Die Staatsanwaltschaft Dortmund und eine Mordkommission der Dortmunder Polizei ermitteln.
    Für weitere Rückfragen, die ausschließlich an die Staatsanwaltschaft zu richten sind, konnten wir den zuständigen Staatsanwalt bisher nicht erreichen.

    https://www.rundblick-unna.de/2018/02/19/messer-totschlaeger-beil-lebensgefaehrlich-verletzter-in-do-nord/

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  11. Neukölln
    Trächtige Ziege im Streichelzoo geschlachtet – Festnahmen

    In der Hasenheide wurde eine trächtige Ziege getötet. Die Polizei nahm zwei Männer fest. In einem Rucksack fand sie ein Ziegenbein.
    19.02.2018, 11:48 Uhr
    Der Pfleger André Finke aus dem Tierpark Hasenheide mit dem Schaf Emma (rechts) und der getöteten Angoraziege Lilly

    Berlin. Erst drei Wochen ist es her, dass Einbrecher ein trächtiges Schaf aus dem Tierpark Hasenheide stahlen und im Gebüsch schlachteten. Nun ist es in der Hasenheide erneut zu einem solchen Vorfall gekommen: Zwei Männer wurden am späten Sonntagabend festgenommen, als sie das Gelände des Streichelzoos über den Zaun verließen. Einer der Männer trug demnach ein Messer mit Blutspuren bei sich. Unweit davon fand die Polizei einen Rucksack mit einem Tier-Bein und blutverschmierten Handschuhen.

    Im Streichelzoo, dessen Eingang unweit der Straße Hasenheide liegt, fand die Polizei dann eine tote Angoraziege, die wegen der lockig-weißen Wolle einem Schaf ähnelt. Zunächst hatte es auch geheißen, dass erneut ein Schaf geschlachtet worden sei. Der Streichelzoo korrigierte jedoch entsprechende Angaben der Polizei. Ersten Erkenntnissen zufolge schnitten die Täter dem Tier die Kehle durch und trennten das Bein ab. Ob die beiden 29-jährigen Rumänen auch vor drei Wochen das trächtige Schaf Rosé aus dem Park stahlen und schlachteten, ist noch unklar.
    Unbekannte schlachteten trächtiges Schaf

    Damals wurden zwei Schafe über einen 2,30 Meter hohen Zaun geworfen. Während die Tierpfleger eines von ihnen am nächsten Tag mit einem gebrochenen Bein im Park fanden, entdeckten sie das zweite Schaf, die trächtige Rose, zerstückelt im Gebüsch. Die Tat hatte damals schon für Empörung gesorgt.

    Diesmal ist die Ratlosigkeit noch größer. Auch das jetzt getötete Tier, eine seltene Angoraziege, war trächtig. „In drei Wochen hätte Angoraziege Lilly drei Lämmer werfen sollen“, sagt Ursula Laumann, Sprecherin der Union Sozialer Einrichtungen (USE), die den Tierpark seit 2012 betreibt. „Wir hatten gehofft, damit zur Sicherung der seltenen Rasse beizutragen.“ Lilly war vor drei Wochen eigens als Gesellschaft zum damals verletzten Schaf Emma gestellt worden.

    Schon beim ersten Diebstahl gab es Angebote, ein neues Schaf zu spenden. Damit wolle man nun aber warten, bis sich die Lage etwas beruhigt habe, so Laumann. Ob der Tierpark künftig besser gesichert wird, sei unklar. „Wir recherchieren technische Möglichkeiten, aber es ist auch eine finanzielle Frage.“

    Tierpark Neukölln beschäftigt Menschen mit psychiatrischen Behinderungen

    Der Tierpark Neukölln am Eingang Hasenheide bietet Stadtkindern die Möglichkeit, Nutztiere und alte Rassen kennen zu lernen. In einer kleinen Anlage leben Schafe, Hühner und Ziegen, Strauße flanieren übers Gelände. Hinter einem Zaun steht Damwild, auf einer Wiese gibt die Möglichkeit, Ponys zu reiten. Umgekehrt nimmt die Anlage auch geschützte Tiere in Pflege, die niemand haben will – es ist Platz für bis zu fünf Hornissenvölker. Umgekehrt bietet der Park auch Menschen eine Chance. Die USE beschäftigt hier zehn Menschen mit psychiatrischen Behinderungen und bietet 30 vom Jobcenter geförderte Jobs.

    Dass in Streichelzoos eingebrochen wird, kommt häufiger vor. Im Tierpark Neukölln verschwanden 2015 drei Rassetauben. Im „Spielewald Marzahn“ fand man im Januar fünf geköpfte Enten, vor drei Jahren wurden auch hier drei Schafe geschlachtet im Wald gefunden.

    Update: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, ein Schaf sei geschlachtet worden. Diese Angabe der Polizei korrigierte der Tierpark auf Nachfrage. So handelt es sich bei dem toten Tier um eine Angoraziege, die wegen der lockig-weißen Wolle einem Schaf ähnelt.

    https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article213483293/Wieder-Schaf-im-Streichelzoo-geschlachtet-Festnahmen.html

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  12. Mo., 19.02.2018
    Ehepaar war im November in ihrem Haller Haus überfallen worden Polizei klärt bewaffneten Raubüberfall
    Die Täter schlugen ein Terassenfenster ein, um in das Haus des Ehepaares zu gelangen.

    Halle/Werther (WB). Nach umfangreichen und intensiven Ermittlungen ist es der Polizei Gütersloh gelungen, einen bewaffneten Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar in Halle zu klären.

    In den frühen Morgenstunden des 29. November vergangenen Jahres waren die bis dahin unbekannten Täter in ein Einfamilienhaus an der Tiegstraße eingedrungen.

    Die Räuber weckten das dort lebende Ehepaar und forderten Bargeld. Nachdem dieses durch die Ehefrau ausgehändigt wurde, fesselten die Männer sie unter Vorhalt eines Messers an einem Stuhl. Nachdem die Täter das Wohnhaus weiter abgesucht hatten, flüchteten sie durch die Terrassentür.

    Der Kriminalpolizei konnte nun eine fünfköpfige Tätergruppe syrischer Staatsbürger ermitteln, die verdächtig sind, diesen Überfall auf das Ehepaar gemeinsam geplant und begangen zu haben.

    Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es, die Beschuldigten am 05., 06. und 14. Februar in Hannover, Dortmund, Ibbenbüren und Werther vorläufig festzunehmen sowie ihre Wohnungen zu durchsuchen. Im Rahmen dieser Durchsuchungen wurden Beweismittel aufgefunden.

    Die Männer sind 32, 31, 23, 22 und 21 Jahre alt und kommen aus Werther, Dortmund und Wuppertal.

    Alle Tatverdächtigen bestreiten die Tat.

    Der 32-Jährige und der 31-Jährige wurden in Untersuchungshaft genommen, da bei ihnen Fluchtgefahr besteht. Die anderen Beschuldigten haben feste Wohnsitze in Werther und Dortmund.

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Halle/3191707-Ehepaar-war-im-November-in-ihrem-Haller-Haus-ueberfallen-worden-Polizei-klaert-bewaffneten-Raubueberfall

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  13. Betrugsvorwürfe gegen Asylheimbetreiber
    Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen eine Firma, die drei städtische Flüchtlingsunterkünfte betreut. Es geht um mutmaßlich falsche Abrechnungen zum Schaden der Kommune. Wie äußern sich der Firmenchef und das Rathaus?

    Von Swen Uhlig Chemnitz
    erschienen am 19.02.2018

    Eigentlich hat für die Rathaus-Verantwortlichen die dezentrale Unterbringung von Asylbewerbern Vorrang. Wann immer es geht, sollen Flüchtlinge selbstständig in Wohnungen leben – das betrifft mehr als drei Viertel aller Asylbewerber in Chemnitz. Und dennoch hat die Kommune vor allem nach dem massiven Anstieg der Flüchtlingszahlen vor zweieinhalb Jahren mehrere Gemeinschaftsunterkünfte einrichten müssen. Dort leben Asylbewerber in Heimen, und die Heime werden betrieben von Privatfirmen.

    Insgesamt fünf solcher Sammelunterkünfte gibt es mittlerweile in der Stadt. Die drei größten davon werden von der Wohn- und Verwaltungs-Gesellschaft betrieben – die Heime an der Chemnitztalstraße in Furth sowie die beiden Einrichtungen an Straßburger und Annaberger Straße in Altchemnitz. Gegen den Geschäftsführer des Unternehmens gibt es nun Vorwürfe, die die Staatsanwaltschaft zum Anlass nahm, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.

    Auslöser war die Strafanzeige eines ehemaligen Angestellten der Firma. Der Mann ist für die Öffentlichkeit derzeit nicht zu sprechen, heißt es aus der Kanzlei, die ihn juristisch vertritt. Sein Anwalt ist Martin Kohlmann, der auch Mitglied des Stadtrates und dort Chef der rechtspopulistischen Fraktion von Pro Chemnitz ist.

    Die politische Gruppierung hat zu den Vorwürfen bisher zwei Erklärungen veröffentlicht. „Pro Chemnitz deckt auf: Millionenbetrug in Asylunterkünften Straßburger und Annaberger Straße?“, heißt es da. Demnach sollen in den Einrichtungen regelmäßig weniger Bewohner anwesend gewesen sein, als der Kommune gemeldet werden. Daraus leitet Pro Chemnitz den Vorwurf ab, der Betreiber kassiere Geld für Asylbewerber, die dort nicht wohnen. Pro-Chemnitz-Chef Martin Kohlmann sprach öffentlich von einem „von der Stadt gedeckten oder doch zumindest stillschweigend erduldeten Betrug am Steuerzahler in Millionenhöhe“.

    Laut Staatsanwaltschaft geht es bei den bisherigen Ermittlungen um mehrere Tatbestände und zwei Beschuldigte, beides deutsche Staatsangehörige. Die Ermittler haben von der Stadt die Vertragsunterlagen angefordert, die die Kripo mittlerweile auswertet. „Dabei geht es vor allem um die vertraglich festgelegten Abrechnungsmodalitäten zwischen Stadt und Betreiberfirma“, so ein Staatsanwalt zur „Freien Presse“. Ob die Ermittlungen auch zur Anklage führen, sei derzeit noch offen.

    Der Geschäftsführer der Wohn- und Verwaltungsgesellschaft, Siegfried Pilz, weist die Vorwürfe seinerseits zurück. Er kenne die konkreten Anschuldigungen noch nicht, weil sich die Staatsanwaltschaft bisher noch nicht an ihn gewandt habe, sagte er der „Freien Presse“. „Aber alles, was ich bisher gehört oder gelesen habe, ist absurd“, so Pilz.

    Sein Unternehmen hatte sich 2015 bei einer öffentlichen Ausschreibung um die Betreibung der Wohnheime an der Straßburger sowie Annaberger Straße beworben. Der daraufhin mit der Kommune geschlossene Vertrag verpflichte das Sozialamt, mindestens 50 Prozent der maximal möglichen Belegung abzugelten, so Pilz. „Das ist unser Garantieumsatz, ganz egal, ob die Heime tatsächlich belegt oder eben geringer ausgelastet sind“, fügt er hinzu. Diese Regelung sei notwendig, um das Unternehmen wirtschaftlich betreiben und die Fixkosten ausgleichen zu können. Außerdem werde die Anzahl der zugewiesenen Bewohner am Ende jeden Monats noch einmal vom Sozialamt geprüft, erst danach erhalte die Betreiberfirma die vereinbarte Pro-Kopf-Pauschale, sagt Pilz.

    Ob die zugewiesenen Asylbewerber auch tatsächlich in der Einrichtung wohnen und schlafen, sei dabei unerheblich, ergänzt der Geschäftsführer. Mit der Zuweisung sei er verpflichtet, den entsprechenden Unterkunftsraum, die Bewachung und die soziale Betreuung bereitzustellen. Ob dies vom Heimbewohner auch tatsächlich in Anspruch genommen wird, stehe nicht in seiner Macht: „Asylbewerber können sich frei bewegen, sie haben bei uns keine Präsenzpflicht“, so Pilz. Man könne und dürfe auch nicht kontrollieren, wo der Betroffene ist, wenn er nicht da ist.

    Seine Angaben bestätigt so auch das städtische Sozialamt. Die Rahmenverträge beinhalten die Betreibung der zwei Gemeinschaftsunterkünfte und die soziale Betreuung der untergebrachten Asylbewerber, heißt es aus dem Rathaus. Die Finanzierung erfolgt dabei laut Stadt über monatliche Pauschalen pro zugewiesenem Asylbewerber, wobei exakt 50 Prozent der Plätze „belegungsunabhängig“ bezahlt werden, wie die Stadtverwaltung betont. Die restlichen 50 Prozent werden belegungsabhängig zum Stichtag des jeweiligen Monatsendes finanziert. Eine Bezahlung von Asylplätzen, die aufgrund von Umzug abgemeldet wurden, erfolge indes nicht, versichert das Rathaus.

    https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Betrugsvorwuerfe-gegen-Asylheimbetreiber-artikel10135516.php

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  14. Hessen
    19.02.2018
    Grausame Tradition – In Hessen leben immer mehr Frauen, die verstümmelt wurden
    Von Christoph Cuntz

    WIESBADEN – Es ist eine grauenvolle Tradition, die mit der Flüchtlingskrise auch in Hessen zum Thema geworden ist: Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen, denen die Klitoris oder die Schamlippen weggeschnitten oder die Scheide zugenäht wurde. Hessische Ärzte hatten 2016 bei gesetzlich Versicherten die zum Teil schwerwiegenden Folgen solcher Eingriffe 572 Mal diagnostiziert, 264 Mal im ersten Halbjahr 2017. Es sind Daten, bei denen von einer Dunkelziffer auszugehen sei, so Sozialminister Stefan Grüttner (CDU).

    In die Arztpraxis von Inge Reckel-Botzem kommen seit drei, vier Jahren Frauen, die mitunter erheblich leiden an der Verstümmelung ihrer Genitalien, die beschönigend auch Beschneidung genannt wird. Die Frauenärztin aus Hainburg (Kreis Offenbach) ist stellvertretende Landesvorsitzende des Berufsverbandes der Frauenärzte. Mit Beginn des Flüchtlingsstromes hatte sie Monat für Monat rund zehn Patientinnen mit entsprechenden Symptomen. Jetzt, da der Strom abgeebbt ist, sind es immer noch mehr als zehn verteilt auf ein ganzes Jahr.

    50.000 FRAUEN BETROFFEN
    

    Nach einer eine Studie, die die weibliche Genitalverstümmelung untersucht hat, leben in Deutschland knapp 50.000 Frauen, die Opfer dieser Tradition geworden sind. Nach Schätzungen sind zwischen 1.500 und 5.700 Mädchen, die in Deutschland leben, davon bedroht. Der Studie zufolge ist die Zuwanderung von Frauen und Mädchen aus Ländern, in denen die weibliche Genitalverstümmelung besonders verbreitet ist, in Deutschland von Ende 2014 bis Mitte 2016 um 40 Prozent gestiegen. Die Zahl der Betroffenen stieg demnach um knapp 30 Prozent.
    Im Mittel waren die Mädchen zum Zeitpunkt der Beschneidung sieben Jahre alt.

    „Internationale humanitäre Sprechstunde“

    In Frankfurt hat sich eine Selbsthilfegruppe afrikanischer Frauen gegründet. Maisha nennt sich der Verein, der unter anderem von der hessischen Staatskanzlei unterstützt wird. Zwei Mal pro Woche organisiert Maisha zusammen mit dem Frankfurter Gesundheitsamt eine „Internationale humanitäre Sprechstunde“. Die werde von rund 1.000 Frauen im Jahr besucht, die an den Folgen der Genitalbeschneidung leiden, sagt Geschäftsführerin Virginia Wangare Greiner.

    Auf der Internetseite des Vereins wird auch über die Flucht afrikanischer Frauen und die Motive dafür berichtet. „Meine Mädchen sind jetzt fünfzehn Jahre alt, und ihre beiden älteren Großmütter und Tanten wollen, dass sie beschnitten werden, damit sie bereit sind für die Heirat“, so eine der Schilderungen, die „Gebet“ genannt werden.

    Schmutzige martialische Werkzeuge

    Die Frauen seien lange vor ihrer Flucht und meist noch im Kindesalter verstümmelt worden, sagt Frauenärztin Inge Reckel-Botzem. „Wenn ein Kind in einer solchen Kultur aufwächst, ist es möglicherweise davon überzeugt, dass das alles seine Ordnung hat.“ So lange, bis von Beschneiderinnen mit schmutzigen martialischen Werkzeugen die Verstümmelung durchgeführt werde.

    Patientinnen, die beschnitten wurden, stammen aus Ostafrika und dem Nahen Osten. Auch aus Syrien ist eine Frau in ihre Praxis gekommen, eine Mutter von zwei Töchtern, die in Deutschland nur subsidiären – eingeschränkten – Schutz erhalten hatten. Sie wollte ein Attest, damit sie nicht irgendwann in ihr Heimatland abgeschoben wird: Dort drohe ihren Mädchen die Verstümmelung der Genitalien.

    Fatwa macht Verstümmelung zur Pflicht

    Es gibt eine im Januar erschienene Studie zu weiblicher Genitalverstümmelung in Deutschland, die das Bundesfamilienministerium gefördert hat. Die Tradition wird dort –
    man glaubt es kaum – als „kulturelle Normalität“ beschrieben. Sie sorge für Ehre, gesellschaftliche Zugehörigkeit und Anerkennung. Beschneidung würde „rein machen“, sei ein wichtiger Schritt, um verheiratet werden zu können, da sie Jungfräulichkeit, Ehre und Treue garantiere. Zudem sichere Beschneidung den Mädchen einen Platz als „ehrbare Frau“ innerhalb der Gemeinschaft, heißt es in der Studie.

    Mehr als 47.000 Frauen in Deutschland sind von Genitalverstümmelung betroffen, heißt es in der Studie. Sie stammen aus Eritrea, Indonesien, Somalia, Ägypten oder Äthiopien. In Malaysia habe 2009 eine Fatwa, das Gutachten einer muslimischen Autorität, die Beschneidung weiblicher Genitalien zur Pflicht gemacht.

    Untersuchung bei Erstaufnahme

    In Hessen werden Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in der Erstaufnahme zwar untersucht. Aus Respekt vor den Mädchen und Frauen wird von einer Untersuchung der Genitalien abgesehen. Belastbare Daten über die Häufigkeit der Genitalverstümmelung gebe es daher nicht, so eine Sprecherin des Sozialministeriums. Genitalverstümmelung sei in Deutschland aus guten Gründen ein Straftatbestand. So heißt es auch in der Studie, die Menschen würden in Deutschland „aus Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen die Praktik unterlassen“.

    Seit Beginn dieses Jahres schaut man in Hessen auch in der Erstaufnahme für Flüchtlinge etwas genauer hin: Eine Asylbewerberin aus Ghana, eine weitere aus Somalia hatten Genitalverstümmelung durchlitten.

    http://www.echo-online.de/politik/hessen/grausame-tradition-in-hessen-leben-immer-mehr-frauen-die-verstuemmelt-wurden_18533022.htm

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  15. Am Bahnhof übel zusammengeschlagen! Polizei stoppt Zug und ermittelt Täter
    18. Februar 2018

    ST.WENDEL. Am frühen Sonntagmorgen warteten zwei Männer in der Bahnhofshalle auf den Zug. Während einer der Männer zum Bahnsteig ging um zu rauchen, wartete der andere im Inneren der Halle. Dort kam er ins Gespräch mit drei ihm unbekannten Männern.

    Plötzlich wurde er von einem der Männer angepöbelt und geschubst. Nachdem er sich wehrte und ebenfalls schubste, erhielt er zunächst einen Faustschlag ins Gesicht. Anschließend kassierte der Mann noch zwei Faustschläge und fiel zu Boden. Dabei trat der Täter noch mindestens einmal mit dem Schuh ins Gesicht des Geschädigten. Der Täter hatte einen dunklen Hauttyp und trug ein Base Cap.

    Anschließend entfernten sich die drei Männer und stiegen in einen Zug in Richtung Saarbrücken. Nachdem veranlasst wurde, dass der Zug in Ottweiler gestoppt wurde, konnten hier der Täter und die zwei weiteren Männer von Beamten der PI St. Wendel ermittelt werden.

    Es handelte sich um drei junge Männer aus Neunkirchen. Der Täter war 18 Jahre alt. Das Strafverfahren wird von der Bundespolizei bearbeitet.

    http://lokalo.de/artikel/149533/am-bahnhof-uebel-zusammengeschlagen-polizei-stoppt-zug-und-ermittelt-taeter/

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  16. Körperverletzung
    Streit polnischer Saisonarbeiter in Emmerich eskaliert

    18.02.2018 – 15:34 Uhr
    In Emmerich endete ein Streit unter Saisonarbeitern mit einem Messerangriff.

    Emmerich. Weil ein Saisonarbeiter die Schuld für eine Unfallflucht tragen sollte, ist es zwischen ihm und zwei Landsleuten zu einem Streit gekommen.

    Am Samstag ist es gegen 18.30 Uhr in einem Gebäude auf der Oelstraße in Emmerich, in dem polnische Saisonarbeiter untergebracht sind, zu einem Streit zwischen drei männlichen Bewohnern gekommen. Ein 22-jähriger und ein 26-jähriger Pole wollten offenbar, dass ein 31-jähriger Landsmann die Schuld für eine vorausgegangene Unfallflucht übernehmen sollte.
    Streithähne unter erheblichem Alkoholeinfluss

    Im Laufe des Streites verletzte der 22-Jährige den 31-Jährigen mit einem Küchenmesser im Halsbereich. Er trug leichte oberflächliche Schnittverletzungen davon. Beide Beschuldigte waren erheblich alkoholisiert. Sie wurden vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Nach Vernehmung und Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden sie am Sonntag wieder entlassen.

    https://www.nrz.de/region/niederrhein/streit-polnischer-saisonarbeiter-in-emmerich-eskaliert-id213474975.html

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  17. Dank Sprachkenntnissen: Polizist überführt Männer nach Diebstahl
    Von: dpa
    Düsseldorf: 16. Februar 2018, 13:53 Uhr

    Dank der Sprachfertigkeiten eines Polizisten konnten die beiden Diebe festgenommen werden.

    Sie sprachen sich auf Polnisch ab und wollten auf der Wache einen Herzinfarkt oder Zahnschmerzen vortäuschen: Dank der Sprachkenntnisse eines Düsseldorfer Polizisten sind zwei Männer nach einem Ladendiebstahl überführt worden.

    Die beiden Betrunkenen, mit 3,3 und 2,1 Promille mehr als nur angetrunken, sollen nach Polizeiangaben von Freitag in einem Supermarkt im Forum Derendorf mehrere Flaschen Wodka und Fischdosen gestohlen haben. Dabei wurden sie jedoch von einem Ladendetektiv erwischt. Während die herbeigerufenen Beamten die Anzeige schrieben, redeten die beiden auf Polnisch über einen weiteren Ladendiebstahl und gesundheitliche Probleme, die sie vortäuschen wollten, darunter ein Herzinfarkt und starke Zahnschmerzen. Die 32 und 44 Jahre alten Männer rechneten demnach am Donnerstag nicht damit, dass der Polizist dieselbe Sprache beherrschte.

    Wie der Express berichtet, gehören die Männer zu einer Gruppierung die sich dort regelmäßig trifft. Die Männer wollten sie mit Alkohol versorgen. Daraus wurde jedoch nichts: Da sie einschlägig vorbestraft sind und keine Meldeadresse haben, sollen sie vorläufig in Untersuchungshaft kommen. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf die Polizei.

    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/dank-sprachkenntnissen-polizist-ueberfuehrt-maenner-nach-diebstahl-1.1831220

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  18. Zeugen gesucht 18-Jähriger wird innerhalb von 24 Stunden zweimal überfallen
    16.02.2018 Wetzlar.

    Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

    Ein 18-Jähriger ist in Wetzlar zweimal innerhalb von 24 Stunden überfallen worden. Jeweils zwei Männer raubten ihn in der vergangenen Woche auf dem Heimweg von seiner Arbeit in der Innenstadt aus, teilte die Polizei am Freitag mit. Einer der Täter war bei beiden Überfällen dabei.

    Einer der Täter sprach das Opfer am Donnerstagabend mit einem „Hallo” an und zeigte dem 18-Jährigen ein Foto auf seinem Handy. Während der junge Mann auf das Foto schaute, drückte ihn der Unbekannte gegen eine Hauswand, hielt ihm ein Messer an die Hüfte und forderte Bargeld. Der Mann aus Wetzlar übergab ihm laut Polizei 150 Euro und der Räuber flüchtete in Richtung Lahn.

    Einen Tag später griff der Täter vom Vortag den 18-Jährigen gemeinsam mit einem Komplizen an. Beide hielten ihn nach Angaben der Polizei an den Armen fest und drohten ihm Schmerzen zuzufügen, sollte er sein Bargeld nicht herausgeben. Daraufhin übergab ihnen der Mann 280 Euro. Mit der Faust schlug ihm einer der Täter in den Bauch und beide rannten davon. Die Polizei sucht nun nach Hinweisen von Zeugen.

    http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/18-Jaehriger-wird-innerhalb-von-24-Stunden-zweimal-ueberfallen;art25945,2910264

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  19. 61-Jährige bei Raubüberfall durch 28-Jährigen Tunesier schwer verletzt

    Chemnitz 17.02.2018

    Bei einem Raubüberfall an einer Haltestelle auf der Augustusburger Straße in Chemnitz ist am Freitagabend eine 61-Jährige schwer verletzt worden. Laut Polizei versuchte ein Unbekannter gegen 22.50 Uhr, die Handtasche der Frau zu stehlen. Als die Geschädigte die Tasche nicht losließ, richtete der 28-jährige Tunesier ein Messer gegen die Hände der 61-Jährigen und verletzte diese. Anschließend flüchtete der Täter ohne Beute. Er konnte kurze Zeit später durch die Polizei gestellt werden und wurde vorläufig festgenommen.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. (fp)

    https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/61-Jaehrige-bei-Raubueberfall-schwer-verletzt-artikel10134561.php

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  20. Untersuchungshaft Somalier wegen Terrorverdachts in Mittelhessen festgenommen
    16.02.2018

    Karlsruhe.

    Ein 20 Jahre alter Somalier ist wegen Terrorverdachts in Mittelhessen festgenommen worden. Der Zugriff sei am Donnerstag aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters beim Bundesgerichtshof erfolgt, teilte die Bundesanwaltschaft am Freitag in Karlsruhe mit. Der junge Mann soll Mitglied der islamistischen Terrorvereinigung Al-Shabab in Somalia gewesen sein. Ihm wird versuchter Mord und Beihilfe zum Mord vorgeworfen. Wo genau die Ermittler zugriffen, wurde nicht bekanntgegeben.

    Der Verdächtige sei 2012 in der somalischen Hauptstadt Mogadischu rekrutiert und ausgebildet worden. Er habe einen Attentäter dabei unterstützt, einen Regierungsmitarbeiter zu erschießen. Später sollte er nach Angaben der Bundesanwaltschaft auch einen Regierungsmitarbeiter töten, verletzte ihn aber mit Schüssen nur, so dass er von der Terrororganisation selbst inhaftiert wurde. Der heute 20-Jährige habe im Oktober 2012 fliehen können und sei über mehrere afrikanische Länder und Italien nach Deutschland gekommen. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft.

    http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Somalier-wegen-Terrorverdachts-in-Mittelhessen-festgenommen;art25945,2910282

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  21. Asylbewerbern attackieren sich mit Eisenstangen

    Zwei Männer sind bei einem Angriff mit Eisenstangen in einem Asylbewerberheim in Doberlug-Kirchhain verletzt worden.

    dpa / 16.02.2018, 17:20 Uhr
    Doberlug-Kirchhain (dpa) Zwei Männer sind bei einem Angriff mit Eisenstangen in einem Asylbewerberheim in Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster) verletzt worden. Die beiden 20- und 23-Jährigen aus dem Tschad erlitten am Donnerstag Platzwunden am Kopf, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Sie waren demnach aus einer Gruppe heraus von zwei Männern aus Libyen angegriffen worden. Ein Wachschutzmitarbeiter soll eingeschritten und weitere Taten verhindert haben. Die verletzten Männer seien im Krankenhaus ambulant behandelt worden.

    Vor dem Eisenstangen-Angriff soll einer der beiden Angreifer die Opfer bereits auf ihrem Zimmer in der Unterkunft mit einem Messer bedroht haben, wie es weiter hieß. Der zweite Angreifer habe nach der Attacke die Scheibe eines Rauchmelders zerstört und sich dabei an den Händen verletzt. Er kam zudem wegen einer Alkoholvergiftung in eine Klinik. Schon vor Tagen hatte es Auseinandersetzungen in der Unterkunft gegeben.

    https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1638951/

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  22. Zwei bedrohliche Erlebnisse in kurzer Folge in Königsborn – „Was passiert mit der Gesellschaft…?“

    Redaktion –
    16. Februar 2018

    „Wo soll das alles nur hinführen? Ist es nicht mehr möglich, dass man sich – egal welcher Nationalität, egal welcher Hautfarbe – frei irgendwo bewegen kann, ohne dass man angepöbelt wird und Angst haben muss?“ Das fragt sich, aufgewühlt und sehr besorgt, eine Leserin aus Königsborn, die uns von zwei abschreckenden Erlebnissen in kurzer Folge berichtet. Beide hatten mit Gewalt gegen augenscheinliche Zufallsopfer zu tun.
    Der eine Fall spielte sich am Sonntagabend (11. 2.) im Kurpark ab, der andere am Donnerstabend (15. 2.) auf der Friedrich-Ebert-Straße.
    Wir lassen die junge Frau, die uns bekannt ist, ihre Erlebnisse wörtlich wiedergeben. Beide Vorfälle wurden bei der Unnaer Polizei angezeigt. Die Leserin bleibt zu ihrem Schutz anonym.
    ……………………………………………….
    Sonntagabend, 19.45 Uhr – Dunkelhäutiger junger Mann im Kurpark von aggressiver Gruppe bedroht
    Die Leserin schildert:
    „Sonntagabend, Runde mit Hund durch den Kurpark. Der Hund trägt rassebedingt Maulkorb. Am Eingang zum Park an der Friedrich-Ebert-Straße auf einer der Bänke sitzt ein dunkelhäutiger junger Mann, umringt von einigen anderen Männern, die wild gestikulieren und auf ihn einreden.
    Die Männer erblicken mich und den Hund und meinen doch allen Ernstes: „Solche Hunde sind zu dem Zweck gezüchtet, Neger und Affen wie dich in Schach zu halten“ und „Ich hole den Hund und hetze ihn auf dich!“
    …………………………………………
    Mir selbst ist die Gruppe auch nicht ganz geheuer, aber ich kann und will den dunkelhäutigen Mann nicht allein dort sitzen lassen, sichtlich hilflos ausgeliefert…
    Also hin und die ganze Gruppe angesprochen mit den Worten: „Mein Hund wird auf nix und niemanden gehetzt und jetzt lasst den Mann in Ruhe!!“
    Allerdings legte mein Hund dann gleich so los, dass sie ganz fix das Weite suchen.
    Den völlig verschüchterten jungen Mann habe ich dann aus dem Kurpark raus begleitet und noch ein Stück Richtung Innenstadt… Polizei wollte er nicht, kein großes Aufsehen erregen, mente er.
    Doch so etwas gehört öffentlich gemacht, denn so geht’s nicht!! Er hat niemandem was getan, also was bilden sich manche Menschen eigentlich ein??!
    Von ihrem Akzent her hatten diese Männer selbst auch ausländische Wurzeln, russisch vermutlich… Wo soll das alles nur hinführen?? Da wird es einem Angst und Bange, und man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte… Ist es nicht mehr möglich, dass man sich, egal welcher Nationalität, egal welcher Hautfarbe, frei irgendwo bewegen kann, ohne dass man angepöbelt wird und Angst haben muss??
    Es gibt nur eine Rasse und die heißt Mensch, genauso wie es die Gesamtschüler in Lünen nach dem tragischen Unglück geschrieben hat… Unser aller Blut ist rot und wir sind alle Menschen, gleich woher wir kommen!! Ich hab so viel Wut in mir, das kann sich keiner vorstellen…“
    DAS SAGT DIE POLIZEI:
    Thomas Röwekamp von der Polizei Unna.

    „Wir geben immer wieder den Rat, bei solchen Erlebnissen so schnell wie möglich die Polizei anzurufen. Je geringer der Zeitverzug ist, desto eher besteht die Möglichkeit, handelnden Personen anzutreffen und zu identifizieren“, erklärt Polizeisprecher Thomas Röwekamp.

    „Auch wenn der junge Mann selbst kein Interesse an der Strafverfolgung hat, weiß man nicht, aus welchem Grund das geschieht, ob aus Angst oder anderen Motiven. Das könnten unsere Feststellungen dann ergeben. Die Kolleginnen und Kollegen können dann auch verifizieren, ob ein Straftatbestand vorliegt oder nicht.

    Nach den Schilderungen besteht hier durchaus der Verdacht, dass es sich um Straftatbestände handelt, sei es Beleidigung, Nötigung, Bedrohung und auch schon in den Bereich, dass rassistische Tatbestände erfüllt wurden. Dann wäre das auch schon ein Fall für den Staatsschutz. Wenn man die genauen Zeugenaussagen hat, kann man von unserer Seite schon eingrenzen, wegen welcher Tatbestände man eine Strafanzeige fertigt.

    Nach den Beschreibungen hat die Frau in dem Fall ja sehr couragiert gehandelt und den Mann unterstützt. Aber um noch einmal auf den Anfang zurückzukommen, man sollte sich nicht scheuen die Polizei anzurufen, um auch ev. bevorstehende Konfrontationen vermeiden zu können und auch die Eigengefährdung möglichst zu vermeiden.“

    …………………………………………………………………………..

    Donnerstagabend, Friedrich-Ebert-Straße: Afrikanischer Randalierer wird aggressiv, greift mit Bierflasche an
    Die Leserin schildert:
    „Hier direkt vor unserer Haustür hat es gerade einen Zwischenfall gegeben, das hab ich so noch nicht erlebt und möchte ich auch nicht mehr…
    Geschrei ist zu hören, ein Mann eine Frau, die sich laustark streiten. Unsere Hunde schlagen an. Mein Partner ruft sie zur Ruhe, weil sie nicht anschlagen sollen, nur weil draußen mal was los ist…
    Das nimmt der Mann draußen zum Anlass, an unserer Haustür zu randalieren. Mein Mann geht gucken, was los ist. Da steht vor ihm ein Afrikaner, der sofort losschimpft: „A****loch was wollen du“ , „komm raus ich fi*** deine Mutter“ , ich ramm dir meinen Schw** ins A*** , „ich stech dich ab“ usw…
    Mein Mann fordert ihn mehrfach auf, zu gehen und bei uns vor der Haustür nicht so ein Theater zu machen. Der Mann holt daraufhin eine Bierflasche aus seiner Jacke und geht damit auf meinen Mann los und pöbelt weiter…
    Auf seine Frau hört er kein Stück, wird immer aggressiver und kommt immer näher… Als ich ihm sage, dass ich jetzt die Polizei rufe, flippt er erst richtig aus und schreit „ich f** die Polizei, die machen eh nix „, „Ich weiß, wie du aussiehst, wir sehen uns wieder“ , „dich kriege ich und dich kriege ich auch noch, warte ab“….

    Die Polizei verspricht, sofort jemanden zu schicken, aber die Situation spitzt sich immer weiter zu und er geht mit der Bierflasche auf mich los und versucht sie mir auf den Kopf zu schlagen. Daraufhin wende ich Pfefferspray an, und es ist schlagartig Ruhe.
    Er geht mit seiner Freundin um die Ecke – aber nur, um kurz darauf wieder zurück zu kommen und erneut loszulegen… Bierflasche zerschlagen mitten auf der Straße, attackieren…
    Ich rufe 5 Mal bei der Polizei an, bis endlich der erste Streifenwagen vor Ort ist. Und der Beamte hätte den Randalierer im Hintergrund eigentlich hören müssen.
    ……………………………………………………………………….
    Dann kommt endlich der erste Streifenwagen.

    Der Afrikaner will mit seiner Freundin verschwinden. Das schafft er aber nicht mehr. Der Polizist lässt sich den Sachverhalt schildern und sich die Personalausweise geben… Und jetzt kommt es. Der Afrikaner und seine Freundin haben beide keine Ausweise dabei. Und so lässt sich der Polizist den Namen des Afrikaner geben und buchstabieren und das mehrfach… und dann lassen sie ihn nach einem Alkoholtest (mit 0,64 Promille Ergebnis) wieder von dannen ziehen…
    Da frage ich mich, woher die wissen wollen, ob der Name stimmt, ebenso wie Adresse usw…
    Ein zweiter Streifenwagen kommt dazu, und die Polizistin, die dort aussteigt, hat wohl auch nicht ihren besten Tag gehabt… arrogant, überheblich, desinteressiert und patzig, eine solche Art und Weise habe ich noch nicht erlebt.
    Ich zittere so stark, dass ich die Anzeige kaum unterschreiben kann, und so möchte ich, dass mein Mann das macht. Da patzt die Polizistin mich an, ich würde das ja wohl hinkriegen, wäre ja wohl nix… Ich sage ihr, sie soll sich die Hand mal angucken von wegen dem Zittern… gar nix, einfach stur wieder bei Seite geschaut und mir entnervt den Kulli vor die Nase gehalten…
    Es wäre mir wichtig gewesen, dass sie mir zuhört, aber das interessiert sie null. Auf nix eingegangen, einfach ihr Ding durchgezogen und das war es.
    Mit den Worten „Sie bleiben jetzt an der Hand Ihrer Frau“ schickt der Polizist den Afrikaner wieder weg… der dreht sich um und wird gegenüber dem Polizisten aggressiv, der dann seine Worte deutlicher wiederholen muss und das auch noch zwei weitere Male.
    Ich bleibe fassungslos in der Haustür stehen. Warum wurde er nicht mitgenommen, er hat doch direkt gezeigt, dass er wieder agressiv wird…“
    Zeuge im weißen Audi gesucht: Im Verlauf der Auseinandersetzung bis zum Eintreffen der Polizei musste der Fahrer/die Fahrerin eines weißen Pkw, vermutlich Audi, stark abbremsen, weil der Randalierer mit Bierflaschen um sich warf, so die Königsbornerin. Er/sie könnte evtl. als Zeuge Aussage machen.

    DAS SAGT DIE POLIZEI:
    Polizeisprecherin Vera Howanietz.
    „Bei dem Einsatz an der Friedrich-Ebert-Straße soll es zunächst zu verbalen Streitigkeiten zwischen vier Personen (alle zunächst als Beschuldigte erfasst) gekommen sein“, schilderte uns Polizeisprecherin Vera Howanietz am Freitag auf Nachfrage den Hergang des Polizeieinsatzes.
    „Einer der Beschuldigten, ein 26 jähriger Afrikaner, soll versucht haben, eine andere Beschuldigte, eine 34 jährige Unnaerin, mit einer Flasche zu schlagen. Dieses soll diese durch den Einsatz von Pfefferspray abgewehrt haben.
    Es soll nicht das erste Zusammentreffen der Beteiligten gewesen sein.“ (Anmerkung der Redaktion: Die Leserin betont, dass sie und ihr Mann den Afrikaner nie zuvor gesehen haben.)
    „Die Kollegen haben alle erforderlichen Personalien der Angetroffenen erhoben , um eine Anzeige wegen u.a. gefährlicher Körperverletzung zu fertigen. Zudem wurde ein Alcotest bei einem der Beschuldigten durchgeführt.
    Zur genauen Klärung des Sachverhaltes werden alle Beteiligten im Rahmen ihrer anstehenden Vernehmungen beitragen können.“

    https://www.rundblick-unna.de/2018/02/16/zwei-bedrohliche-erlebnisse-in-kurzer-folge-in-koenigsborn-was-passiert-mit-der-gesellschaft/

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  23. Altötting | 15.02.2018 | 15:29 Uhr
    Mann (42) sticht auf Sohn (25) der Lebensgefährtin ein

    Zu einer blutigen Auseinandersetzung ist es am Mittwoch in Altötting gekommen. Polizeiangaben vom Donnerstag zufolge, kam es am frühen Nachmittag zu einem Familienstreit, bei dem ein 42 Jahre alter kasachischer Staatsangehöriger in der gemeinsamen Wohnung mit einem Messer auf den 25-jährigen Sohn seiner Lebensgefährtin losgegangen sein soll. Das Opfer erlitt eine Handverletzung und kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

    Wegen versuchten Totschlags ermittelt die Kripo Mühldorf. Gegen den Mann erging am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein Haftbefehl, der 42-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

    http://www.pnp.de/lokales/landkreis_altoetting/altoetting/2837590_Versuchter-Totschlag-Mann-42-sticht-auf-Sohn-20-der-Lebensgefaehrtin-ein.html

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  24. Sieben Festnahmen nach Feuer und Explosion in orientalischem Geschäft
    Brandanschlag war offenbar Brandstiftung

    Westerkappeln – Samstag, 17.02.2018

    Was für eine Geschichte! Ein mutmaßlicher Brandanschlag entpuppt sich womöglich als kriminelle Brandstiftung. Davon jedenfalls gehen die Ermittler im Fall des durch ein Feuer zerstörten orientalischen Lebensmittelgeschäftes im Ortskern von Westerkappeln aus. Von Elmar Ries

    Nach Informationen unserer Zeitung geht die Polizei beim Brand in dem Orientladen nun von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

    Das Geschäft war in der vergangenen Woche durch eine schwere Explosion zerstört worden. Das Landeskriminalamt ging zunächst von einem Anschlag aus. Die Untersuchungsergebnisse der Mordkommission unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Thomas Götze zeichnen nun ein anderes Bild. „Nach umfangreichen Ermittlungen besteht der dringende Tatverdacht, dass die Brandlegung vom Inhaber und seinem Bruder beauftragt wurden“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Samstag.
    Wirtschaftliche Interessen als Motiv
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    Orientladen in Westerkappeln geht mit Explosion in Flammen auf Schockierende Tat
    Der Tag nach der schweren Explosion in Westerkappeln
    Polizei geht von versuchter Tötung aus
    

    Die beiden 25 und 26 Jahre alten Männer aus Westerkappeln sollen die Tat mit Hilfe eines Irakers aus Osnabrück organisiert haben. Die Ermittler gehen von wirtschaftlichen Interessen als Motiv aus. Den Beschuldigten wird unter anderem versuchter Mord, besonders schwere Brandstiftung, versuchter Betrug beziehungsweise Beihilfe und Anstiftung dazu vorgeworfen, so Botzenhardt. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl beantragt, die Männer befinden sich in Untersuchungshaft.
    Benzin verschüttet und angezündet

    Insgesamt nahm die Polizei sieben Verdächtige fest. Neben dem Ladeninhaber, seinem Bruder und dem Iraker handelt es sich um zwei 20 und 22 Jahre alte Syrer aus Osnabrück. Sie sollen die beiden mutmaßlichen Brandstifter zum Tatort gefahren haben. Bei den ausführenden Tätern soll es sich um zwei 22-jährige Iraker aus Osnabrück handeln. Sie sollen in dem Geschäft Benzin verschüttet, angezündet und „dadurch eine Verpuffung herbeigeführt haben“, so der Oberstaatsanwalt weiter. Die beiden Männer wurden in Belgien festgenommen, die Staatsanwaltschaft in Münster hat bereits ihre Auslieferung beantragt.
    Orientladen in Westerkappeln ausgebrannt

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/3189176-Sieben-Festnahmen-nach-Feuer-in-orientalischem-Geschaeft-Brandanschlag-war-offenbar-Brandstiftung

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  25. 16.02.2018
    Wetzlar: 18-Jähriger zweimal überfallen / Polizei sucht Zeugen –

    Ein Doppelraub innerhalb von 24 Stunden beschäftigt derzeit die Wetzlarer Kriminalpolizei. Der Täter und ein Komplize raubten ihr Opfer am Donnerstag und Freitag vergangener Woche in der Innenstadt aus.

    Der Wetzlarer war am Donnerstag (08.02.2018), gegen 20.10 Uhr von seiner Arbeit nach Hause unterwegs. In der Bahnhofstraße, in Höhe der Inselstraße, sprach ihn der Täter mit einem „Hallo“ an und zeigt ihm ein Foto auf dem Handy. Während der 18-Jährige auf das Foto schaute, drückte ihn der Unbekannte gegen eine Hauswand, hielt ihm ihn Höhe der Hüfte ein Messer an die Körperseite und forderte unmissverständlich Bargeld. Der Wetzlarer übergab ihm 150 Euro und der Räuber flüchtete über die Inselstraße in Richtung Lahn.

    Einen Tag später, am Freitagabend (09.02.2018), gegen 20.30 Uhr passierte das Opfer auf dem Heimweg die Filiale der Bäckerei Moos in der Langgasse. Gemeinsam mit einem Komplizen stoppte ihn der Räuber vom Vortag. Beide hielten ihn an den Armen fest und drohten ihm Schmerzen zuzufügen, sollte er sein Bargeld nicht herausgeben. Das Opfer übergab 280 Euro. Mit der Faust schlug ihm einer der Täter in den Bauch und das Duo rannte in Richtung Penny Markt davon.

    Das Opfer offenbarte sich einem Angehörigen und entschied sich am 14.02.2018 die beiden Überfälle bei der Wetzlarer Polizei anzuzeigen.

    Der Wetzlarer kann die beiden Räuber wie folgt beschreiben. Derjenige Täter, der an beiden Überfällen beteiligt war, hat nach Einschätzung des Opfers eine dunkle Hautfarbe, wobei er zu seiner Herkunft oder Nationalität keine Angaben machen kann. Er sprach Deutsch mit Akzent, war ca. 30 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von normaler Statur. Er hatte dunkle, kinnlange Haare und trug dunkle Kleidung. Den zweiten Täter beschreibt er als Südländer, zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwas kräftiger als den Haupttäter. Er trug eine schwarze Jacke, eine dunkle Hose und hatte den Schirm seiner Baseballmütze nach hinten gedreht.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56920/3869237

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  26. Hennigsdorf 15.02.2018
    23-Jähriger bricht Mitbewohner Unterarm

    Zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, aus der ein 28-Jähriger mit einem gebrochenen Unterarm herausging, kam es am Donnerstagnachmittag im Übergangswohnheim in Hennigsdorf Süd.

    Zu einer Auseinandersetzung mit schlussendlich zwei verletzten Personen kam es am Donnerstagabend im Übergangswohnheim in Hennigsdorf Süd. Ein 23-jähriger und ein 28-jähriger Bewohner der Einrichtung, beide gebürtig aus dem Tschad stammend, waren aneinander geraten. Dabei bedrohte der 23-Jährige seinen Mitbewohner mit einem Knüppel, mit dem er schließlich auch zuschlug.

    Der 28-Jährige zog sich beim Versuch, den Knüppelschlag abzuwehren, offenbar eine Fraktur des Unterarms zu. Beide Männer wurden zudem von den zu Hilfe gerufenen Beamten der Polizei mit jeweils einer Wunde an der Stirn aufgefunden. „Ob diese Wunde aus der Auseinandersetzung der beiden miteinander stammt oder andere Ursachen hat, müssen die Ermittlungen zeigen“, erklärte ein Polizeipressesprecher.

    Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem 23-Jährigen einen Wert von 1,09 Promille. Der 28-Jährige hingegen war nüchtern mit 0 Promille. Beide Männer wurden zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

    http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/23-Jaehriger-bricht-Mitbewohner-Unterarm

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  27. Prozess am Landgericht Mit dem Messer attackiert
    16.02.2018 Hochtaunus.

    Von ALEXANDER SCHNEIDER Versuchte Tötung in zwei Fällen, Vergewaltigung, Körperverletzung, Bedrohung – sollten sich die vor dem Frankfurter Schwurgericht er-hobenen Vorwürfe bestätigen, dürfte den 38-jährigen Angeklagten eine längere Haftstrafe erwarten. Beim gestrigen Prozessauftakt sagte er erst einmal nichts.

    Vor der 21. Großen Strafkammer des Frankfurter Landgerichts muss sich seit gestern ein 38-jähriger Syrer aus Oberursel wegen des Verdachts der versuchten Tötung, der Vergewaltigung, der Körperverletzung sowie der Bedrohung verantworten. Opfer waren seine 30-jährige Ehefrau, eine Marokkanerin, sowie der Vermieter des Paares.

    Der Mann machte beim gestrigen Prozessauftakt von seinem Schweigerecht Gebrauch. Zunächst sind drei Verhandlungstage angesetzt. Ob die Schwurgerichtskammer damit auskommen wird, erscheint nach dem gestrigen ersten Prozesstag allerdings fraglich. Die Vernehmung der Ehefrau des Angeklagten gestaltete sich sehr schwierig. Sowohl bei ihrer ersten Befragung bei der Polizei, als auch gestern im Gerichtssaal gab es Probleme mit der Übersetzung. Den von der Polizei hinzugezogenen Dolmetscher habe sie kaum verstanden, den gestern „ein bisschen“. Immer wieder verwickelte sich die Frau bei der Schilderung ihres Mannes, von dem sie ge-trennt lebt, gegen den sie aber aussagen will, in Widersprüche was das Tatgeschehen anbelangt.

    Laut der von der Frau im wesentlichen aber bestätigten Anklageschrift, begannen die Vorfälle am 22. September 2016, als sie mit den drei Kindern noch in Wehrheim wohnte, ihr Mann aber bereits auf Anordnung des Jugendamtes in eine Gemeinschaftsunterkunft nach Oberursel verlegt worden war. Immer wieder habe er sich Zutritt zur Wohnung verschafft, unter anderem sei er mangels Haustürschlüssel durchs Fenster der Erdgeschosswohnung gekommen.

    Am Tattag habe er wieder einmal versucht, mit Gewalt in die Wohnung einzudringen, was ihm auch gelungen sei. In ihrer Angst habe sie sich in einer Kammer verschanzt, die Tür von innen verschlossen und einen leichten Metallschrank vor die Tür gerückt. Dennoch habe er die Tür öffnen können, um mit einem Küchenmesser – Klingenlänge zwölf Zentimeter – auf sie loszugehen. Dabei habe er mehrfach gedroht, sie zu töten. Die Frau, die bei dem Angriff zum Glück nur leicht verletzt wurde, will laut um Hilfe gerufen und versucht haben, sich den Mann, der mit dem Messer auf ihren Oberbauch gezielt habe, vom Leibe zu halten.

    Als dann, von den Hilferufen aufgeschreckt, der Vermieter hinzukam, wurde auch der mit dem Messer angegriffen. Auch ihm soll der Syrer gedroht haben, ihn und seine Familie zu töten. Aufgrund der Gegenwehr habe der Mann dann aber von den beiden abgelassen.
    Erwürgen angedeutet

    Wenige Tage später soll es dann zum nächsten Vorfall gekommen sein. Der Angeklagte hat laut Anklage auf der Straße den Vermieter seiner Ehefrau getroffen und ihm mit einer unmissverständlichen Geste – er soll beide Hände um den eigenen Hals gelegt und ein Erwürgen angedeutet haben – gedroht haben, dass er ihn töten werde.

    Die Ehefrau des Angeklagten war nach den Vorfällen in Wehrheim in eine Gemeinschaftsunterkunft nach Glashütten umgezogen. Dort soll ihr Mann sie in der Nacht vom 16. auf den 17. Januar 2017 vergewaltigt haben, wobei er ihr wieder mit einem Messer – die Klingenlänge betrug diesmal 30 Zentimeter – gedroht habe, sie zu töten.

    Die Geschädigte berichtete von einer schwierigen Ehe mit dem Angeklagten. Sie hätten sich in Marokko kennengelernt, wo der Mann auf einer Baustelle arbeitete. Ihre Eltern hätten sie zur Ehe gezwungen. Die sei aber schon bald zerbrochen, spätestens als sie mit dem ersten Kind schwanger gewesen sei und sich seiner Forderung nach einer Abtreibung widersetzt habe. Danach habe er sie dann, trotz der gemeinsamen Flucht nach Deutschland mit inzwischen drei Kindern fortwährend geschlagen. Der Prozess wird am Montag fortgesetzt.

    http://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Mit-dem-Messer-attackiert;art48711,2909305

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  28. Blaulicht Busfahrer schwer verletzt: Wer kennt diesen Mann?

    16.02.2018 Bad Homburg/Oberursel.

    Anfang Februar 2017 kam es in der Nassauer Straße in Oberursel zu einem Angriff auf einen damals 70-jährigen Busfahrer, der infolge des Angriffs das Augenlicht auf seinem rechten Auge verlor. Die Polizei sucht nun mit einer Öffentlichkeitsfahnung nach dem Mann.
    Die Kriminalpolizei Bad Homburg fahndet nach diesem Mann. Die Kriminalpolizei Bad Homburg fahndet nach diesem Mann.

    Anfang Februar 2017 kam es in der Nassauer Straße in Oberursel zu einem Angriff auf einen damals 70-jährigen Busfahrer, der infolge des Angriffs das Augenlicht auf seinem rechten Auge verlor.

    Die Polizei bittet nun mit einem Bild des mutmaßlichen Täters um Hinweise. Die Tat ereignete sich am Donnerstag, 2. Februar 2017. Gegen 6.23 Uhr stieg ein junger Mann im Bad Homburger Stadtteil Ober-Erlenbach an der Haltestelle „Spessartstraße“ in den Bus der Linie X27 ein. Bei dieser Linie handelt es sich um eine Schnellbusverbindung, die zwischen Karben und Königstein verkehrt.

    Der junge Mann setzte sich in den vorderen Bereich des Busses, in dem sich neben ihm noch drei weitere Fahrgäste befanden. Kurz nachde, der Bus die Haltestelle „Nassauer Straße“ verlassen hatte, ging der junge Mann direkt zu dem Busfahrer und schlug diesem grundlos und unvermittelt mit der rechten Faust in dessen Gesicht. Er traf das rechte Auge.

    Nach dem ersten Angriff ging der junge Mann an die hintere Tür des Busses und versuchte diese mittels eines Notausstiegsknopfes zu entriegeln. Das gelang ihm jedoch nicht, da der Bus zu diesem Zeitpunkt noch in Bewegung war.

    Der junge Mann begab sich daraufhin erneut nach vorne zu dem Busfahrer und schlug ein zweites mal gezielt in dessen Gesicht, wobei er erneut das rechte Auge traf. Der Busfahrer sackte schwer verletzt zusammen. Dem jungen Mann gelang es, die vordere Tür des Busses zu öffnen und in Richtung der Oberurseler Fußgängerzone zu flüchten.

    Infolge der – durch die Schläge hervorgerufenen – sehr schweren Verletzungen wurde der 71-Jährige sofort in die Augenklinik nach Frankfurt gebracht. Mehrere Operationen folgten. Die Ärzte konnten jedoch nicht verhindern, dass der Busfahrer auf seinem rechten Auge komplett erblindete.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben: Er ist etwa 23-30 Jahre alt, 168-175 Zentimeter groß und hat dunkles bis schwarzes Haar. Er hatte eine athletische Figur und trug zur Tatzeit einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer schwarzen Mütze (diese hatte vermutlich ein „Emporio Armani“-Zeichen), einer dunklen Jacke, einer dunklen Hose und schwarzen „Nike“-Soccer-Turnschuhen (diese haben das typische Firmen-Logo im vorderen Fußbereich und nicht seitlich). Darüber hinaus hatte der Täter eine schwarze Tasche umgehängt.

    Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise: Wer hat den Mann gesehen oder kann Angaben zur Person machen? Alle Hinweise sind an die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06172-1200 oder an jede andere Polizeidienststelle zu richten.

    http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Busfahrer-schwer-verletzt-Wer-kennt-diesen-Mann;art25945,2910176

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  29. Raubüberfall mit Messer in Lünen

    Redaktion –
    14. Februar 2018

    Leider vergeht auch weiter kaum ein Tag ohne mindestens einen bewaffneten Raubüberfall im Kreis – dieser passierte gestern Abend (13.2.) in Lünen.

    Gegen 19.50 Uhr ging das Opfer – ein 28 jähriger Lünener – unter der Brücke der Kurt-Schumacher-Straße entlang, bog dort nach links in den Fußweg zum Lippedamm ab. Im Bereich der Stadttorstraße kamen ihm drei Männer entgegen und fragten ihn – ein Klassiker – nach der Uhrzeit.

    Plötzlich blitzte ein Messer auf. Einer drohte damit, ein anderer schlug auf den 28-Jährigen. Nachdem sie dem leicht verletzten Opfer die Geldbörse aus der Tasche gezogen und sein Handy ergattert hatten, flüchteten die Männer in Richtung Theaterparkplatz.

    Gesucht werden drei junge Männer (etwa 20-30) mit arabischem Aussehen, dunkel gekleidet – zwei trugen schwarze Jacken, einer eine dunkelblaue. Zwei von ihnen hatten kurz getrimmte Vollbärte. Untereinander sollen sie Arabisch gesprochen haben.

    Zeugen melden sich bitte bei der Kriminalwache in Dortmund unter 0231-132-7441.

    https://www.rundblick-unna.de/2018/02/14/raubueberfall-mit-messer-in-luenen/

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  30. Do., 15.02.2018
    Mann sitzt in U-Haft 37-Jährige in Augustdorf getötet: Tatverdächtiger schweigt
    Vor dem Haus, in dem die 37-Jährige getötet wurde, stehen Kerzen.

    Vor dem Haus, in dem die 37-Jährige getötet wurde, stehen Kerzen. Foto: Matthias Kleemann

    Augustdorf (dpa). Rund drei Wochen nach dem gewaltsamen Tod einer 37-jährigen Frau in Augustdorf sitzt der Tatverdächtige jetzt in der Untersuchungshaft in Detmold.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Donnerstag hatte sich der 39-jährige Mann einen Tag nach der Tat in einem Mehrfamilienhaus bei der Polizei in Soest gestellt. Bislang hatten sich die Behörden zum Ort der Festnahme und der Todesursache nicht geäußert. Bei der Obduktion stellten die Rechtsmediziner laut Mitteilung Stichverletzungen und Strangulationsspuren fest.

    Bei Opfer und Tatverdächtigem soll es sich um Rumänen handeln. Anders als zunächst angenommen, sollen sie in keiner Beziehung gestanden, sich aber gekannt haben, hieß es.

    Nach dem 39-Jährigen war öffentlich gefahndet worden, da die Polizei davon ausging, dass er sich nach Rumänien absetzen wollte. Wegen schwerer Verletzungen, die sich der Mann selbst zugefügt haben soll, musste er zunächst operiert werden und wurde dann in ein Justizkrankenhaus verlegt. Bei der Festnahme gab er an, jemanden getötet zu haben. »Seitdem hat er sich nicht mehr zu der Tat geäußert«, sagte Oberstaatsanwalt Christopher Imig. Das Motiv bleibt daher unklar. Der Haftbefehl lautete auf Totschlag.

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Lippe/Augustdorf/3187265-Mann-sitzt-in-U-Haft-37-Jaehrige-in-Augustdorf-getoetet-Tatverdaechtiger-schweigt

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  31. Toter Mann in Wohnung entdeckt
    Dresden.15.02.2018

    Einsatzkräfte stehen vor dem Haus St. Petersburger Straße 3.
    Die Spurensicherung im Einsatz.
    Die Ermittler gehen von einem Verbrechen aus.
    

    In der Pirnaischen Vorstadt ist am Donnerstagmorgen eine Leiche gefunden worden. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Tote gegen 3.40 Uhr in einer Wohnung an der St. Petersburger Straße 3 entdeckt, nachdem ein Hausbewohner wegen Blutspuren im Treppenhaus die Beamten alarmiert hatte.

    Bei dem Toten soll sich sehr wahrscheinlich um den 54-jährigen algerischen Mieter handeln, hieß es. Die Verletzungen des Mannes lassen den Schluss zu, dass er einem Gewaltverbrechen zum Opfer fiel. Blutspuren wurden im Zuge der Ermittlungen nicht nur im Haus, sondern auch auf dem Weg von der Wohnung zu den Haltestellen am Pirnaischen Platz entdeckt.

    Staatsanwaltschaft und die Mordkommission der Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Kriminalisten suchen derzeit nach Zeugen, denen insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln ein Mann mit Verletzungen aufgefallen ist. Hinweise werden unter (0351) 483 22 33 entgegengenommen. (mja)

    http://www.sz-online.de/nachrichten/toter-mann-in-wohnung-entdeckt-3879688.html

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  32. 14.02.2018, 15:16 Uhr
    Polizei fahndet mit Fotos nach Messerstecher von der Blanke

    Die Polizei hat Fotos von dem Mann veröffentlicht, der am Sonntag einen Mann in Nordhorn niedergestochen haben soll. Mit der Öffentlichkeitsfahndung erhoffen sich die Ermittler einen schnellen Fahndungserfolg.
    Polizei fahndet mit Fotos nach Messerstecher von der Blanke

    Die Fotos sollen den mutmaßlichen Messerstecher (mit Militärjacke) nach dem Karnevalsumzug auf der Blanke zeigen. Fotos: Polizei

    Von Henrik Hille

    Nordhorn. Nach der Messerattacke auf den Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens im Rahmen der Karnevalsfeier am Sonntag in Nordhorn, suchen Ermittler weiter nach dem Täter. Fotos, die die Polizei am Mittwochnachmittag veröffentlicht haben, sollen den mutmaßlichen Messerstecher zeigen. Die Bilder sind am Sonntagabend am Festzelt auf dem Blankeplatz entstanden.

    Der Tatverdächtige wird von Zeugen als etwa 1,85 Meter groß und als südländisch aussehend beschrieben. Auffällig an dem Mann war die Militärjacke, die er bei der Tat getragen hat. Außerdem trug er eine schwarze eng anliegende Hose und ein schwarzes Basecap.

    Nach der Attacke mit dem Messer gegen 18.30 Uhr soll er mit einem Fahrrad in Richtung des ehemaligen Marienkrankenhauses davon gefahren sein.

    Die jetzige Veröffentlichung der Fotos soll den Fahndungsdruck erhöhen. Beamte haben zuvor intensiv Handyaufnamen ausgewertet, die vor und in dem Festzelt entstanden sind.

    Der Security-Mann wurde von dem Täter angegriffen, nachdem er aus dem Festzelt geworfen wurde. Unmittelbar danach stürmte der Mann nach Polizeiangaben auf das Opfer zu und stach ihm in den Bauch. Der Mann wird stationär im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr besteht nicht, sagte ein Sprecher der Polizei. Er befinde sich weiterhin auf dem Wege der Besserung.

    Wer Hinweise auf den abgebildeten Mann geben kann, soll sich an die Polizei in Nordhorn unter der Rufnummer 05921 3090 wenden.

    Polizei fahndet mit Fotos nach Messerstecher von der Blanke

    Der Tatverdächtige trug eine Jacke mit Camouflage und eine enge schwarze Hose. Foto: Polizei

    https://www.gn-online.de/nordhorn/polizei-fahndet-mit-fotos-nach-messerstecher-von-der-blanke-225573.html

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  33. 12.02.2018
    Polizei-Bilanz: Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen bei Umzügen

    Ersingen/Pforzheim/Durlach. Körperverletzungen, sexuelle Belästigungen und ein Einsatz der Pforzheimer Polizei am Hauptbahnhof haben den Faschingssonntag am Rande der Umzüge geprägt. Am Tag danach zieht die Polizei Bilanz.

    Wie die Polizei am Montag mitteilt, kam es nach den Faschingsumzügen in Bilfingen und Ersingen am Sonntag zu mehreren Körperverletzungen. Um 17.30 Uhr mussten Beamten der Bereitschaftspolizei bei einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten in der Lange Straße in Ersingen einschreiten. Dabei wurden drei Personen festgenommen: ein 18-jähriger Deutscher, ein 19-jähriger Deutscher und ein 21-jähriger Türke.

    Wenige Minuten später soll laut Zeugenaussagen ein Ausländer eine junge Frau in der Straßenbahn (S5) von Bilfingen nach Pforzheim sexuell belästigt haben. Daraufhin gerieten mehrere Personen in der Bahn in handfeste Streitigkeiten. Als die S-Bahn den Pforzheimer Bahnhof erreichte, rannten offenbar mehrere schreiende Jugendliche und Heranwachsende aus der Bahn. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten vor Ort, um die Lage zu beruhigen.

    Um 18.30 Uhr brachte eine 17-Jährige eine weitere sexuelle Belästigung zur Anzeige gebracht: Ein junger Mann soll ihr demnach unsittlich an den Po gefasst haben. Der 20 Jahre alte türkische Tatverdächtige konnte identifiziert und zwischenzeitlich vorläufig festgenommen werden.

    Dass an den geschilderten Vorgängen Flüchtlinge beteiligt waren, hat sich laut Polizei bislang nicht bestätigt.

    Pyrotechnik und Rauchbombe am Rand des Umzugs in Durlach

    Auch in Karlsruhe-Durlach musste die Polizei schlichtend eingreifen. Bereits vor Beginn des Umzugs am Sonntagnachmittag fielen vermehrt alkoholisierte Jugendliche und junge Menschen auf, die reichlich hochprozentigen Alkohol dabei hatten – darunter auch einige Gruppen junger Menschen mit Migrationshintergrund. Die Stimmung in den Reihen der Alkoholisierten war äußerst aggressiv. In der Menge wurde Pyrotechnik und eine Rauchbombe gezündet.

    Durch das konsequente Einschreiten der Einsatzkräfte konnte die Situation geschlichtet werden. Insgesamt 17 Platzverweise mussten die Beamten aussprechen. Insgesamt 29 teilweise stark alkoholisierte Jugendliche wurden betreut, zwei davon mussten in einer Klinik behandelt werden. 13 Jugendliche wurden ihren Eltern übergeben. Ein 17-Jähriger wurde sogar mit 1,92 Promille aufgegriffen. Auffallend war, dass es sich bei der Mehrzahl der Alkoholisierten um Mädchen gehandelt hatte.

    Die Faschingsumzüge am Sonntag in Neuhausen und Tiefenbronn verliefen laut Polizei friedlich und störungsfrei.

    https://www.pz-news.de/region_artikel,-PolizeiBilanz-Koerperverletzungen-und-sexuelle-Belaestigungen-bei-Umzuegen-_dossier,-Fasching-Narren-Hexen-Guggenmusik-_arid,1213068_dossierid,107.html

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  34. 14.02.2018
    Jugendliche schlagen 52-Jährigen grundlos nieder

    Heilbronn. Unbekannte Jugendliche haben offenbar ohne Grund einen 52-Jährigen im Alten Friedhof in Heilbronn mehrfach getreten und niedergeschlage, bis er stark blutete.

    Als die Polizisten vor Ort eintrafen, fanden sie den blutverschmierten Mann. Der 52-Jährige berichtete, er sei zu Fuß unterwegs gewesen und habe beim Denkmal im Alten Friedhof ein Bier getrunken. Fünf Jugendliche hielten sich bei den dortigen Bänken auf und tranken Jägermeister. Offenbar waren die geschätzt 16- bis 18-Jährigen auf Streit aus. Einer von ihnen, vermutlich ein Türke, schlug den 52-Jährigen offensichtlich ohne Grund nieder. Anschließend sollen ihn zwei andere getreten haben. Er erlitt mehrere schmerzhafte und blutende Wunden. Außerdem ging seine Zahnprothese zu Bruch. Die Jugendlichen flüchteten. Die Polizei sucht Zeugen.

    https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Jugendliche-schlagen-52Jaehrigen-grundlos-nieder-_arid,1213558.html

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  35. Mutmaßlicher Schläger von Nürtingen in Haft
    13.02.2018

    Nürtingen Der Polizei ist es gelungen, den zunächst unbekannten Verdächtigen zu identifizieren und festzunehmen, der am Freitag vergangener Woche einer jungen Frau mehrfach mit einer vollen Bierflasche auf den Kopf geschlagen hat. Der 29-jährige Syrer befindet sich mittlerweile in Haft.

    Am Freitag kurz vor 18 Uhr betrat der 29-Jährige einen Supermarkt in der Nürtinger Kirchstraße. Eine 20-jährige Angestellte erkannte, dass der Mann im vergangenen Jahr im Laden eine Kollegin bespuckt und deshalb Hausverbot hatte. Darauf angesprochen ging der Täter zunächst widerwillig über das Drehkreuz hinaus und beleidigte hierbei die junge Angestellte. Kurz danach kam er mit einer vollen Bierflasche in der Hand in den Laden zurück. Die junge Frau wollte dem Mann im Eingangsbereich den Zutritt verwehren und stellte sich ihm in den Weg. Hierbei schlug er der Angestellten die volle Bierflasche mehrfach gegen den Kopf und ins Gesicht. Durch die heftige Gegenwehr der jungen Frau gingen beide Personen zu Boden. Der Täter konnte durch weitere Personen kurz festgehalten werden, riss sich dann aber los und konnte zu Fuß in Richtung Neckarsteige flüchten. Die junge Angestellte musste sich wegen ihrer Verletzungen im Krankenhaus untersuchen lassen, wurde aber glücklicherweise nicht schwer verletzt.

    Aufgrund der detaillierten Angaben des Opfers und eines zusätzlichen Hinweises erkannten die Beamten den bereits Vorbestraften im Laufe des Montags in der Nürtinger Innenstadt und nahmen ihn fest. Der Festgenommene räumte ein, am fraglichen Abend in dem Einkaufsmarkt gewesen zu sein, streitet die Schläge jedoch ab.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der 29-Jährige am Dienstag beim Amtsgericht Nürtingen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Beschuldigten in Untersuchungshaft nahm. lp

    https://www.teckbote.de/nachrichten/polizeiberichte_artikel,-mutmasslicher-schlaeger-von-nuertingen-in-haft-_arid,211778.html

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  36. Vorfall in Rom
    Sexueller Übergriff auf deutsche Obdachlose

    14.02.2018, 19:33 Uhr | dpa
    Rom: Sexueller Übergriff auf deutsche Obdachlose. Der Bahnhof Termini in Rom: Hier wurde in der Nähe eine deutsche Obdachlose sexuell belästigt. (Quelle: dpa/tmn/Alexandra Stahl)

    Der Bahnhof Termini in Rom: Hier wurde in der Nähe eine deutsche Obdachlose sexuell belästigt. (Quelle: Alexandra Stahl/dpa/tmn)

    In Rom ist es erneut zu einem sexuellen Übergriff auf eine deutsche Obdachlose gekommen. Erst im Herbst war eine deutschstämmige Obdachlose in der italienischen Hauptstadt vergewaltigt worden.

    Erneut ist eine deutsche Obdachlose in Rom Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Dienstag auf einem Platz in der Nähe vom Bahnhof Termini. Ein Sprecher der Deutschen Botschaft in Rom sagte, die ältere Frau werde konsularisch betreut.

    Über den Verfall des Platzes Vittorio Emanuele wird seit langem debattiert, vor allem viele Obdachlose und Dealer haben sich dort niedergelassen. Da der Täter ein Afrikaner sein soll, rief die rechtsextreme Partei Casa Pound zu einem Protestmarsch auf.

    Erst im vergangenen Herbst war eine andere deutschstämmige Obdachlose im zentralen Park Villa Borghese vergewaltigt worden. Daraufhin war eine Diskussion über die Sicherheit in der italienischen Hauptstadt ausgebrochen.

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83231776/rom-sexueller-uebergriff-auf-deutsche-obdachlose.html

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  37. Fahndung
    Ein Verletzter bei Messerstecherei in Oberhausener City

    14.02.2018 – Oberhausen
    Der Vorfall ereignete sich im oberen Bereich der Fußgängerzone in Höhe einer Döner-Bude.

    Oberhausen/Duisburg. Täter floh nach dem Angriff auf der Markstraße. Vorfall geschah am Mittwochmittag. 24-jähriger Duisburger durch mehrere Messerstiche verletzt.

    Auf der Marktstraße in Oberhausen ist am Mittwochmittag eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern eskaliert. Der Vorfall ereignete sich im oberen Bereich der Fußgängerzone in Höhe eines Döner-Imbisses zwischen der Düppel- und der Alsenstraße. Ein noch unbekannter Täter versetzte einem 23-jährigen Duisburger mehrere Messerstiche. Anschließend flüchtete der Angreifer in Richtung Nohlstraße. Die Verletzungen des Opfers seien nicht lebensbedrohlich, sagte ein Polizeisprecher. Der 24-Jährige wird nun in einem Krankenhaus behandelt.

    Bei dem Täter soll es sich um einen Schwarzafrikaner mit schwarz-gelockten kurzen Haaren handeln. Von ihm fehlt jede Spur. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unklar. Weitere Beteiligte hat es offenbar aber nicht gegeben. Eine Mordkommission ist eingerichtet. Die Ermittlungen leitet das Polizeipräsidium ist Essen. Zeugen werden gebeten, sich dort unter 0201/829-0 zu melden. (sk)

    https://www.waz.de/staedte/oberhausen/ein-verletzter-bei-messerstecherei-in-oberhausener-city-id213440375.html

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  38. Gerade aus Gefängnis entlassen Schwarzfahrer mit 4,8 Promille aus Zug geholt

    Magdeburg – 14.02.18,

    Die Bundespolizei hat in der Nacht zu Mittwoch einen sturzbetrunkenen Schwarzfahrer aus einem Zug von Magdeburg nach Braunschweig geholt. Der 31-Jährige habe 4,8 Promille Alkohol im Blut gehabt, sagte ein Polizeisprecher. Bis Dienstag habe er im Gefängnis gesessen und sich nach der Entlassung offenbar komplett volllaufen lassen.

    Bei der Personenkontrolle im Bahnhof Braunschweig stellten die Beamten zudem fest, dass der 31-Jährige mit internationalem Haftbefehl gesucht wurde. Wegen seines Zustands wurde der Mann zunächst ins Krankenhaus gebracht. Am Mittwochnachmittag sollte er dem Haftrichter vorgeführt werden.

    Was ihm in dem in Polen ausgestellten Haftbefehl vorgehalten wird, konnte der Polizeisprecher zunächst nicht sagen. Im Gefängnis in Sachsen-Anhalt sei dieser Haftbefehl aber offenbar nicht bekannt gewesen, sonst wäre der 31-Jährige wohl nicht auf freien Fuß gekommen. (dpa)

    https://www.mz-web.de/magdeburg/gerade-aus-gefaengnis-entlassen-schwarzfahrer-mit-4-8-promille-aus-zug-geholt-29702540

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  39. BPOL NRW: 55-Jähriger völlig außer sich – Bundespolizist verletzt
    13.02.2018 – 13:10

    Mönchengladbach (ots) – In einem Bus der Linie 19 schlug am Montagabend (12. Februar) um 19.30 Uhr ein Grieche (55) drei Jugendlichen (14, 15, 15) ins Gesicht. Als der Bus am Mönchengladbacher Hauptbahnhof eintraf, griff ein Bundespolizist ein. Er bekam den Mann unter Kontrolle, trug allerdings eine Platzwunde im Gesicht davon.

    Der 55-Jährige schlug den Jugendlichen mehrfach in das Gesicht. Zur Hilfe kamen den Jugendlichen zwei Männer (21, 38), welche ebenfalls mit Schlägen durch den Griechen attackiert wurden.

    Die Leitstelle des Busunternehmens informierte die Polizei über das Geschehen. Ein Bundespolizist der Wache in Mönchengladbach eilte zum Busbahnhof und nahm die Linie 19 in Empfang. Der Grieche stürzte beim Halt aus dem Bus und versuchte zu flüchten. Verhindert werden konnte die Flucht durch den Bundespolizisten, woraufhin ihm der Mann ebenfalls mit der Faust in das Gesicht schlug.

    Unter Einsatz von Pfefferspray und körperlichem Zwang brachte er den aggressiven Griechen zu Boden. Die Fesselung des 51-Jährigen gestaltete sich sehr schwierig und ein Passant eilte dem Polizisten zur Hilfe.

    Die Beamten des Polizeipräsidiums Mönchengladbach übernahmen den Griechen und brachten ihn zur Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit in ein Krankenhaus. Der gemessene Atemalkohol ergab einen Wert von 0,3 Promille. Am Folgetag konnte der Mann entlassen werden. Gegen ihn wird nun wegen der Körperverletzungen und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

    Der eingesetzte Bundespolizist erhielt eine Platzwunde im Gesicht und Schürfwunden am Knie. Er war weiterhin dienstfähig.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3866245

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  40. Versuchter Totschlag Mann nach Messerangriff in Untersuchungshaft

    13.02.2018 Fulda.

    Die Staatsanwaltschaft Fulda ermittelt nach einer Messerattacke am Wochenende gegen einen 23-Jährigen wegen versuchten Totschlags. Der im osthessischen Eichenzell wohnende Mann aus Somalia habe am Samstagabend in der Fuldaer Innenstadt mutmaßlich einen 39-Jährigen mit einem Messer angegriffen, berichtete die Polizei. Zuvor hatte der Attackierte die Bitte nach einer Zigarette abgelehnt.

    Der 23-Jährige versuchte daraufhin, sein Gegenüber mit dem Messer am Oberkörper zu verletzten. Der 39-Jährige konnte die Attacke aber abwehren und flüchtete. Der Angreifer und sein 26 Jahre alter Begleiter aus Lauterbach (Vogelsbergkreis) folgten dem Flüchtenden, der konnte sich aber in ein Restaurant retten. Auch dort habe der 23-Jährige bei einem Gerangel an der Tür noch versucht, auf den Mann einzustechen.

    Kurz vor dem Eintreffen der alarmierten Polizei ergriffen die beiden Angreifer dann ihrerseits die Flucht. Die Polizei konnte sie nach kurzer Fahndung festnehmen. Der 39-Jährige erlitt außer einer Platzwunde an der Stirn keine Verletzungen. Der 23-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft.

    http://www.fnp.de/rhein-main/blaulicht/Mann-nach-Messerangriff-in-Untersuchungshaft;art25945,2906984

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  41. Sexuelle Belästigung Mann entblößt in Ringbahn Geschlechtsteil vor Schüler

    Berlin – 13.02.18, 07:49 Uhr

    Zwei Männer haben in der Ringbahn einen minderjährigen Jungen in der S-Bahn geschlagen und sich vor ihm entblößt.

    Freitagnachmittag gegen 15:10 Uhr: Zwei Betrunkene Männer pöbeln in der Ringbahn zwischen den Bahnhöfen Landsberger Allee und Greifswalder Straße andere Reisende an. Sie befragen einen 14-Jährigen nach seiner Herkunft. Als er angibt aus Bulgarien zu stammen, beleidigt ihn einen der Männer, ein 36-jähriger Pole, und schlägt ihm mit der Hand ins Gesicht. Der Begleiter des Polen, ein 23-jähriger Landmann, tut etwas Unerwartetes: Plötzlich entblößt er sein Geschlechtsteil vor dem 14-jährigen Schüler.

    Bundespolizisten nahmen die beiden Männer vorläufig fest. Der Ältere sei bereits einschlägig wegen Eigentums- und Gewaltdelikten polizeibekannt, hieß es in einer Pressemitteilung am Montagabend. Bei den beiden Männer wurden 1,8 und 2,3 Promille Atemalkohol festgestellt. (BLZ)
    – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29688102 ©2018

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/sexuelle-belaestigung-mann-entbloesst-in-ringbahn-geschlechtsteil-vor-schueler-29688102

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  42. Pole festgenommen S-Bahn-Passagier mit dieser Waffe bedroht

    Berlin – 12.02.18,

    Die Bundespolizei veröffentlichte ein Bild der sichergestellten Waffe.

    Albtraum-Szene in der Nacht auf Samstag in einem Zug der S-Bahn-Linie 3: Ein Reisender zückt eine Waffe und hält sie direkt an den Kopf seines Sitznachbarn.

    Laut Bundespolizei war der später Attackierte (44) aus Lichtenberg um ein Uhr nachts zwischen den Bahnhöfen Friedrichshagen und Karlshorst unterwegs. Als er sich neben einen Mann setzte, habe dieser plötzlich eine Waffe aus seinem Hosenbund gezogen, diese vor den 44-Jährigen gehalten und in einer osteuropäischen Sprache auf ihn eingeredet. Die Mündung der Waffe sei auf den Kopfes des Lichtenbergers gerichtet gewesen.

    Geistesgegenwärtig antwortete dieser auf Russisch und konnte den Angreifenden so beruhigen. Anschließend habe der 44-Jährige die Polizei gerufen.

    Bundespolizisten nahmen den gleichaltrigen Polen kurz darauf am S-Bahnhof Karlshorst fest. In seinem Rucksack fanden die Beamten die mit einer Hartplastikkugel geladene Softairwaffe. Die Beamten beschlagnahmten die Waffe und nahmen den 44-Jährigen in die Dienststelle mit.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den Polen ein. BK
    – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29678960 ©2018

    https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/pole-festgenommen-s-bahn-passagier-mit-dieser-waffe-bedroht-29678960

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  43. Kinder zu laut Eltern verprügeln ruhebedürftigen Reisenden im Regionalexpress

    Berlin – 12.02.18,

    Ein banal scheinender Streit um Kinderlärm in einem Regionalexpress zwischen Ludwigslust und Berlin ist zu einem brutalen internationalen Konflikt eskaliert. Alle Beteiligten hatten laut Bundespolizei einen Migrationshintergrund.

    Vom Lärm zweier spielender Kinder gestört, bat ein 21-jähriger Fahrgast die Eltern um Ruhe. Statt die Kinder zu Rücksicht aufzufordern, tickten die Eltern aus. Zwischen dem ruhebedürftigen Afghanen und den Eltern entbrannte eine zunächst verbale Auseinandersetzung.
    Mutter reißt Mann zu Boden, Vater tritt zu

    Dann schlug der Vater, ein 35-jähriger Marokkaner, mit Fäusten auf den Fahrgast ein. Seine Lebensgefährtin, eine 39-jährige Polin, hielt das Opfer laut Bundespolizei dabei fest.

    Dabei blieb es nicht, später riss sie den Afghanen auch noch zu Boden, wo der männliche Angreifer weiter auf ihn eintrat. Noch Schlimmeres wurde verhindert, weil mitreisende Fahrgäste das Pärchen von ihrem Opfer trennten und die Polizei riefen.

    Der angegriffene Mann musste mit mehreren Frakturen ambulant in einem Krankenhaus versorgt werden. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. BK
    – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29679568 ©2018

    https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/kinder-zu-laut-eltern-verpruegeln-ruhebeduerftigen-reisenden-im-regionalexpress-29679568

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  44. 19-Jähriger verletzt Ex-Freundin nach Streit mit dem Messer und flüchtet
    BZ-Redaktion

    Fr, 09. Februar 2018 um 12:52 Uhr

    Freiburg

    Ein Beziehungsstreit ist am Donnerstagabend in einer Wohnung im Stühlinger eskaliert: Ein 19-jähriger Tatverdächtige stach auf seine Ex-Freundin mit einem Messer ein und flüchtete.

    Die Polizei fahndet nach dem tatverdächtigen 19-Jährigen (Symbolbild). | Foto: dpa
    

    Am Donnerstagabend gegen 17 Uhr meldete ein Zeuge der Freiburger Polizei, er habe in der Klarastraße im Stühlinger eine Frau mit einer Stichverletzung im Schulterbereich angetroffen. Die Ermittlungen der eintreffenden Beamten ergaben, dass es in der Wohnung der 23-Jährigen Frau zuvor zu einem Streit zwischen ihr und ihrem 19-jährigen Ex-Freund afghanischer Staatsangehörigkeit gekommen sei.

    Die Polizei musste schon mehrfach wegen häuslicher Gewalt einschreiten

    Dieser habe ihr mit einem Messer Verletzungen im Schulterbereich zugefügt. In der Vergangenheit sei das Paar im Bereich häusliche Gewalt schon mehrfach auffällig geworden, so Polizeisprecherin Laura Riske.

    Nach der Auseinandersetzung am Donnerstagabend konnte die Frau auf die Straße flüchten und noch vor Ort erstversorgt werden. Lebensgefahr habe keine bestanden, so die Polizei.

    Dem Tatverdächtigen gelang vor Eintreffen der Polizeikräfte die Flucht. Da seine persönlichen Daten samt Anschrift der Polizei jedoch durch Gewaltdelikte aus der Vergangenheit bekannt ist, wurde er nicht zur öffentlichen Fahndung ausgeschrieben. Man rechne nicht damit, dass er sich außer Landes absetze, so Riske. Wie lange der Tatverdächtige sich bereits in Deutschland aufhalte, sei hingegen nicht bekannt. Das Polizeirevier Freiburg-Nord hat die Ermittlungen aufgenommen.

    http://www.badische-zeitung.de/polizei-meldungen/19-jaehriger-verletzt-ex-freundin-nach-streit-mit-dem-messer-und-fluechtet

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  45. Sa., 10.02.2018
    Vorfall am Frankfurter Weg in Paderborn Ein Schwerverletzter nach Messerstecherei

    Paderborn (WB). In einer Flüchtlingsunterkunft am Frankfurter Weg in Paderborn ist es am Freitagabend zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Asylbewerbern gekommen. Ein Mann erlitt schwere Verletzungen.

    Nach derzeitigen Ermittlungsstand gerieten laut Polizei gegen 22.05 Uhr zwei Bewohner in der Küche in einen Streit. Dabei stach ein 22-jähriger Afghane einem 33-jährigen Pakistaner mit einem Messer in den Bauch.

    Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und musste im Krankenhaus notoperiert werden. Derzeit besteht keine Lebesgefahr. Den Kontrahenten nahmen die Polizisten fest.

    Da nach ersten Ermittlungen ein versuchtes Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte, übernahm die neunköpfige Mordkommission »Frankfurt« mit Mitarbeitern der Polizei aus Bielefeld und Paderborn die Ermittlungen.

    Der 22-jährige Tatverdächtige zeigte sich geständig. Als Motiv benannte er Beleidigungen durch den 33-Jährigen, durch die er sich in seiner Ehre verletzt fühlte.

    Beamte der Mordkommission führten ihn am Samstagvormittag dem Richter vor, der einen Haftbefehl erließ.

    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3173981-Vorfall-am-Frankfurter-Weg-in-Paderborn-Ein-Schwerverletzter-nach-Messerstecherei

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  46. 11.02.2018
    Massenschlägerei am Bahnhof Zoo – mehrere Verletzte
    Sonnabendnacht hat es am Bahnhof Zoo eine große Schlägerei gegeben. Personen sollen sich mit abgeschlagenen Flaschen angegriffen haben.
    Am Bahnhof Zoo ist es in der Nacht zu Sonntag zu einer Massenschlägerei gekommen. Am Bahnhof Zoo ist es in der Nacht zu Sonntag zu einer Massenschlägerei gekommen.Foto: Thomas Peise / BM
    Laut ersten Informationen von vor Ort sollen mehrere Personen zum Teil schwer verletzt worden sein. Laut ersten Informationen von vor Ort sollen mehrere Personen zum Teil schwer verletzt worden sein.Foto: Thomas Peise / BM
    Die Polizei nahm mehrere Personen in Gewahrsam. Die Polizei nahm mehrere Personen in Gewahrsam.Foto: Thomas Peise / BM
    In der Nacht zu Sonntag hat es am Bahnhof Zoo eine große Schlägerei gegeben. Mehrere Menschen wurden verletzt.Foto: Thomas Peise / BM
    Berlin. Die Polizei musste gegen 2:30 Uhr in der Nacht zum Sonntag eine Schlägerei am Bahnhof Zoo in Berlin-Charlottenburg auflösen. Es seien mindestens zehn Personen an der Auseinandersetzung am Hardenbergplatz beteiligt gewesen, wahrscheinlich eher mehr, sagte ein Sprecher der Polizei.
    Vier Personen wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, teilte er mit. Genaue Angaben zur Zahl der Verletzten konnte der Polizeisprecher zunächst nicht machen. Laut ersten Informationen von vor Ort sollen sieben Personen zum Teil schwer verletzt worden sein. Mehrere Personen erlitten Schnittverletzungen, sagte der Sprecher. Womit diese zugefügt wurden, konnte er zunächst nicht mitteilen. Laut ersten Informationen von vor Ort hätten sich die Gruppen auch mit abgeschlagenen Flaschen attackiert. Rettungskräfte versorgten die Verletzten vor Ort.
    Zwei beteiligte hat die Polizei vorläufig festgenommen.https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article213390223/Massenschlaegerei-am-Bahnhof-Zoo-mehrere-Verletzte.html

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  47. Motiv Habgier Verjubelt der Mörder hier die Kohle seines Opfers?

    Von
    Eric Richard
    Alexander Schmalz
    10.02.18, 08:39 Uhr   
    

    Berlin –

    Teure Zigarren, Partys, Reisen und schön auf dicke Hosen machen. So präsentierte sich Kneipier Ferdi B. (47) bei seinen Freunden. Gesponsert wurde das süße Leben von seinem Mitbewohner Helmut Renger (42). Statt sich zu bedanken, soll Ferdi B. seinen Gönner ermordet haben.

    Holte sich Computer-Ass Helmut Renger den Tod ins Haus? Mordermittler sind sicher, dass Ferdi B. seinen Mitbewohner in der gemeinsamen Wohnung in der Bregenzer Straße getötet hat.

    Helmut Renger (42) soll von Ferdi B. aus Habgier getötet worden sein.

    B. soll neidisch gewesen sein, dass Renger mit einem betrügerischen Investment-Modell an schnelles Geld kam. Dabei hatte der Deutsch-Türke über zwei Jahre lang auf Kosten von Renger gelebt.

    Nachdem Krebstod seiner Mutter stellte Helmut Renger dem 47-Jährigen ein kostenloses Zimmer in seiner Wohnung zur Verfügung – laut Nachbarn aus Mitleid.
    Von Renger fehlt jede Spur

    Renger soll seinem Mitbewohner sogar die Pacht für eine Kneipe an der Fechnerstraße in Wilmersdorf bezahlt haben. Doch Ferdi B. soll immer weitere Forderungen gestellt haben, da er über seine Verhältnisse lebte. Für Alkohol, Drogen, Partys und Reisen soll sich B. verschuldet haben.
    Ferdi B. beim Feiern

    Im Oktober wollte Helmut Renger seinem Mitbewohner eine gemeinsame Reise in die Türkei bezahlen. Da gegen B. jedoch eine Geldstrafe vorlag, wollte dieser partout einer Passkontrolle aus dem Weg gehen.

    Renger flog allein. Als er nach Berlin zurückkam, verschwand er zwei Tage später. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Ferdi B. seinen Mitbewohner aus Habgier tötete und dann die Leiche verschwinden ließ. Nach monatelanger Beweissicherung wurde Ferdi B. am Donnerstag in seiner Kneipe verhaftet. Von Renger fehlt weiter jede Spur.
    – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29652298 ©2018

    https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/motiv-habgier-verjubelt-der-moerder-hier-die-kohle-seines-opfers–29652298

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  48. 10.02.2018
    POLIZEIPRÄSIDIUM NORDHESSEN – KASSEL
    POL-KS: Kassel – Bettenhausen: Mann durch Schuss verletzt: Polizei ermittelt wegen versuchtem Tötungsdelikt und Raub und bittet um Hinweise
    Kassel (ots) – Am gestrigen Freitagabend verletzte ein bislang unbekannter Täter in Kassel-Bettenhausen einen 52-Jährigen aus Kassel durch die Abgabe eines Schusses schwer am Kopf. Der Täter soll dem Geschäftsmann nach dessen Angaben dabei eine größere Menge Bargeld und Schmuck geraubt und damit die Flucht ergriffen haben. Die Kasseler Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und schweren Raubes und bittet um Zeugenhinweise.
    Die Tat hatte sich gegen 18:30 Uhr an der Leipzigerstraße, Ecke Fischhausweg ereignet. Der Täter soll nach Zeugenangaben mit der Beute, über deren Höhe gegenwärtig noch keine gesicherten Angaben vorliegen, anschließend über die Leipzigerstraße in Richtung der Unterführung am Lindenberg und des dortigen Verkehrskreisels geflüchtet sein.
    Derzeit liegt folgende Täterbeschreibung vor:
    – ca. 30 bis 40 Jahre alte, etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß,
    muskulöse Statur, schwarze Haare, dunkler kurzer Vollbart,
    südländisches Äußeres, sprach Deutsch mit leichtem Akzent; soll
    mit schwarzer Synthetikjacke, dunkelblauer Jeans und dunkler
    Strickmütze bekleidet gewesen sein
    Die sofort eingeleitete Großfahndung nach dem flüchtigen Täter führte bislang nicht zum Erfolg. Der verletzte 52-Jährige wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich nach derzeitigen Erkenntnissen nicht in Lebensgefahr.
    Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen und dauern an. Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise zur Tat oder auf den Täter geben können, sich bei der Polizei zu melden.
    Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Tel. 0561 – 9100 entgegen.
    Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 – 910 1021
    Rückfragen bitte an:
    Polizeipräsidium Nordhessen
    Grüner Weg 33
    34117 Kassel
    Pressestelle

    Telefon: 0561/910 10 20 bis 23
    Fax: 0561/910 10 25
    E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

    Außerhalb der Regelarbeitszeit
    Polizeiführer vom Dienst (PvD)
    Telefon: 0561-910-0
    E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/3863851

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  49. Aktuelle Nachrichten aus Köln – TAG24
    Köln

    09.02.2018 15:04 22.911
    Festnahme! Jugendlicher soll Mädchen (14) in seiner Wohnung vergewaltigt haben
    Ein Vergewaltiger wurde im Dresdner Stadttteil Gorbitz festgenommen.
    Ein Vergewaltiger wurde im Dresdner Stadttteil Gorbitz festgenommen.

    Dresden – Die Polizei hat einen mutmaßlichen Vergewaltiger in Dresden festgenommen. Der erst 17 Jahre alte Mann aus dem Irak soll sich an einer 14-Jährigen vergangen haben.

    Laut Polizei übernachtete das Mädchen in der Nacht zum Mittwoch in dessen Wohnung in Dresden-Gorbitz. Die Teenagerin soll nach der Tat sofort geflüchtet sein.

    Die Beamten nahmen daraufhin die Ermittlungen auf und den 17-Jährigen in seiner Wohnung fest, wo gleichzeitig verschiedene Durchsuchungen und Spurensicherungen durchgeführt wurden.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige am Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Jugendlichen und setzte diesen in Vollzug, weshalb der junge Mann nun in der JVA Dresden einsitzt.

    Die „erst 17 Jährigen“ kennen wir ja auch seit Mia..

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  50. Express Köln Waldbröl: Trio sticht Mann auf dem Heimweg von Karnevalsfete ab

    Mordkomission ermittelt Trio sticht Mann auf dem Heimweg von Karnevalsfete ab

    09.02.18, 16:05 Uhr
    
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    Polizei_Symbolbild_HEINEKAMP

    Eine Mordkomission der Kölner Polizei ermittelt gegen das Trio.
    Foto:

    Matthias Heinekamp (Symbolbild)

    Waldbröl –

    Dramatisches Ende einer Karnevalsfete für einen 41-Jährigen aus Waldbröl. Der Mann wurde auf dem Heimweg von einem Trio (16, 18, 20) angegriffen und mit mehreren Messerstiuchen lebensgefährlich verletzt. Er kam ins Krankenhaus.
    Ermittlungen wegen versuchten Mordes

    Eine Mordkomission der Kölner Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes gegen die drei Angreifer. Sie wurden vorläufig festgenommen.
    Täter und Opfer kannten sich nicht

    Warum das Trio den Mann angegriffen hat, ist noch unklar. Bislang weiß die Polizei nur, dass sowohl Opfer und Täter auf der Karnevalsfete waren, sich aber nicht kannten.
    – Quelle: https://www.express.de/29650440 ©2018 Express Köln Waldbröl: Trio sticht Mann auf dem Heimweg von Karnevalsfete ab

    Mordkomission ermittelt Trio sticht Mann auf dem Heimweg von Karnevalsfete ab

    09.02.18, 16:05 Uhr
    

    Waldbröl –

    Dramatisches Ende einer Karnevalsfete für einen 41-Jährigen aus Waldbröl. Der Mann wurde auf dem Heimweg von einem Trio (16, 18, 20) angegriffen und mit mehreren Messerstiuchen lebensgefährlich verletzt. Er kam ins Krankenhaus.
    Ermittlungen wegen versuchten Mordes

    Eine Mordkomission der Kölner Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes gegen die drei Angreifer. Sie wurden vorläufig festgenommen.
    Täter und Opfer kannten sich nicht

    Warum das Trio den Mann angegriffen hat, ist noch unklar. Bislang weiß die Polizei nur, dass sowohl Opfer und Täter auf der Karnevalsfete waren, sich aber nicht kannten.
    – Quelle: https://www.express.de/29650440 ©2018
    Als Trio mit Messern hantieren…Ja, so kennen wir das hier. Man muß zwischen den Zeilen lesen…

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