15.06.2017 – 11:35

Rastatt (ots) – Am Donnerstagvormittag erfolgte die Vorführung des mutmaßlichen Täters vor dem zuständigen Haftrichter. Dieser ordnete die Untersuchungshaft wegen Verdacht der versuchten Tötung an. Der beschuldigte 22-jährige Asylbewerber wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Urspungsmeldung:

Rastatt – Der Tatablauf einer Auseinandersetzung am späten Dienstagabend im Bereich der „Rauentaler Straße/Alte Bahnhofstraße“ muss noch geklärt werden. Fest steht, dass der Streit zwei Verletzte forderte. Die Hintergründe sind wohl in einem Beziehungsgerangel um eine 45 Jahre alte Frau zu suchen. Nachdem sich die Mittvierzigerin zwischen 23 und 24 Uhr mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten getroffen hatte, eskalierte später die Situation an der Wohnanschrift des neuen 21 Jahre alten Lebenspartners. Während die Frau dabei von ihrem 22 Jahre alten Ex-Freund möglicherweise mit einem Stromkabel angegangen und verletzt wurde, fand man diesen später mit Stichverletzungen auf. Nach derzeitigen Erkenntnissen befindet sich der junge Mann außer Lebensgefahr. Die Ermittler des Kriminalkommissariats Rastatt arbeiten mit Hochdruck daran, den Tathergang aufzuhellen-ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Tötung wurde eingeleitet. Der 21-Jährige sowie ein Bekannter wurden vorläufig festgenommen und befinden sich momentan im Polizeigewahrsam.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/3660735


 

Erstes Update vom 15.06.2017, 11.36 Uhr

POL-OG: Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Baden-Baden und des Polizeipräsidiums Offenburg – Rastatt – Schwer verletzt nach Beziehungsstreit – Update – Tatverdächtiger in Haft –

Rastatt – Am Donnerstagvormittag erfolgte die Vorführung des mutmaßlichen Täters vor dem zuständigen Haftrichter. Dieser ordnete die Untersuchungshaft wegen Verdacht der versuchten Tötung an. Der beschuldigte 22-jährige Asylbewerber wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

16.06.2017 – 13:07

Rastatt (ots) – Die durchgeführten Ermittlungen haben Anhaltspunkte dafür ergeben, dass es vor der folgenschweren Tat in der Rauentaler Straße bereits gegen 23.30 Uhr am Bahnhof in Rastatt zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 22 Jahre alten Verletzten und dem gleichaltrigen, derzeit inhaftierten Verdächtigen gekommen ist. Die Beamten des Kriminalkommissariats Rastatt bitten daher mögliche Zeugen, die diesen Streit am Bahnhof beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer: 0781/21-2820 zu melden. Gegen den 22-jährigen Verletzten, der von einem Bürger in der Nähe des Tatortes aufgefunden wurde, hat die Polizei im Übrigen auch ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Er steht im Verdacht, seine 45 Jahre alte Ex-Freundin mit einem Kabel verletzt zu haben.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/3661688

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