Crime Kalender

Wer hat sie ins Land gelassen?

Adventskalender

Zum Ausdrucken: 2016-advent-in-deutschland

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Bilanz zwischen dem 1. und 24. Dezember

16 Tote

66 Sexualdelikte

166 Körperverletzungen*, dabei wurden in 55 Fällen ein oder mehrere Opfer so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Die tatsächliche Zahl der im Krankenhaus behandelten Personen ist daher mehr als doppelt so hoch.

7 Massenschlägereien

141 Raubdelikte

(*Überschneidungen zwischen Körperverletzung und anderen Delikten möglich)

Dazu wurden einige Psychos aufgegriffen, die unsere Kliniken bereichern oder frei herumlaufen. Städte mit 5 bis 10 der o.g. Delikte in der betreffenden Zeit: Hamburg, Freiburg, Gießen, Hannover, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Düsseldorf, Karlsruhe, Stuttgart, Wiesbaden, Wuppertal.

Eine vollständige Kriminalstatistik aufzustellen, ist unmöglich

Die Bilanz ist unvollständig. Berlin gibt beispielsweise keine Täterbeschreibungen heraus, wenn gefahndet wird. Stellvertretend für diese Vorgehensweise sei der Polizeileak bezüglich des U-Bahn-Treters genannt. Außer der Bundespolizei gibt kaum eine Polizeidienststelle die Nationalität gefasster Täter an. Und außer der Bildzeitung nennt kaum ein überregionales Blatt die Täterherkunft bei Gerichtsprozessen. Außerdem ist anzumerken, dass die Polizeiberichterstattung teilweise stark hinterherhinkt. Es werden wohl einige Dinge noch nach den Feiertagen nachberichtet. Nicht mit aufgenommen wurden Delikte wie Einbrüche, Taschendiebstahl, EC-Karten-Diebstahl, Betrugsmaschen, Unfallfluchten, Schleuserkriminalität, illegaler Aufenthalt.

Die Opfer

Zu den Opfern ist zu sagen, dass die Altersgruppe zwischen 22 und 30 Jahren am stärksten gefährdet ist. Danach die Gruppe der 13 bis 21-Jährigen.

Es gab mehr männliche als weibliche Opfer. Männer, die alleine unterwegs waren, wurden z.T. erheblich verletzt. Es fängt an mit der Frage nach einer Zigarette und endet mit Kopftreten und Bewußtlosigkeit.

Frauen sind meist Opfer von Sexual- und Raubdelikten. 6 Mädchen und Frauen im Alter von 14 bis 73 Jahren wurden im Advent vergewaltigt, eine sogar doppelt. Die Täter waren: Afghane, Marokkaner, Türke, Algerier und zwei Bulgaren.

In 23 Fällen wurden Polizisten, Bahnmitarbeiter, Sanitäter oder Verwaltungsleute angegriffen.

In 36 Fällen wurde ein Migrationshintergrund bei den Opfern genannt. Das betrifft vor allem Gewaltdelikte in der Asylszene, wo man sich aus geringsten Anlässen messert oder das Mobiliar um die Ohren haut. Oft sind dabei Täter und Opfer kaum auseinanderzuhalten.

Wer sind die Täter?

Sie sind männlich. Nur in 3 Fällen waren ausländische Frauen an den Taten beteiligt. In einigen Fällen wurde die Nationalität genannt, vor allem wenn es um Randale in Asylwohnheimen ging. Die übrigen Herkünfte stammen aus Täterbeschreibungen, davon die häufigste „südländisch“.

1 staatenlos

5 südeuropäisch

11 asiatisch (Afghanistan > Pakistan> Indien, Aserbaidschan)

26 nordafrikanisch (Marokko > Algerien > Tunesien)

28 schwarzafrikanisch (Eritrea, Gambia, Somalia > Guinea, Kamerun)

27 südosteuropäisch (Rumänien > Bulgarien > Kosovo > Serbien > Albanien, Kroatien)

28 osteuropäisch

47 orientalisch (Syrien > Türkei > Arabien > Iran >  Libanon)

Sonstige Beschreibungen:

50 dunkler Teint / dunkelhäutig

54 ausdrücklich Begriff Asylbewerber / Flüchtling erwähnt

55 fremde Sprache, gebrochenes Deutsch, fremdländischer Akzent

72 „südländisch

Wie gefährlich diese Ausländer sind, wird an den nächsten Zahlen deutlich. Oft sind die Täter bewaffnet oder gehen in Überzahl vor, um die Opfer einzuschüchtern.

139 Fälle in den 24 Tagen wurden von mehreren Tätern verübt

In 106 Fällen wurden Waffen benutzt (Schusswaffen, Messer, Reizgas, Eisenstangen, Schlagstöcke, Fahrradkette…). Sehr beliebt als Waffen sind Flaschen/abgebrochene Flaschenhälse (17 Fälle!).

In 106 Fällen gab es Festnahmen. In 12 Fällen waren die Täter bereits polizeibekannt und wurden z.T. als Intensivtäter geführt. Das heißt im Klartext: jeden zweiten Tag schlägt ein polizeibekannter, nicht inhaftierter bzw. nicht abgeschobener krimineller Ausländer zu. Es wurde nur 25 mal U-Haft angeordnet. Unter den wieder freigelassenen Tätern befinden sich auch solche, die Menschen verletzt hatten. Vor allem Asylbewerber wurden nach Körperverletzungen wieder laufen gelassen.

Insgesamt wurden 326 Einzelfälle™ für den Zeitraum 1. bis 24. Dezember dokumentiert.


Nachträge aus der Polizeipresse vom 25.12.2016:

  • » Berlin: „Jugendliche“ zünden einen Obdachlosen an
  • » Wernau: Türken blockieren Bundesstraße mit Hochzeit (24.12.2016 um 15.00 Uhr)

Vorkommnisse an den einzelnen Tagen – bitte auf das Türchen klicken:

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