05.02.2018 – 10:55

Freiburg (ots) – Ohne Fahrschein war ein Jugendlicher am Samstagabend in einem ICE von Basel nach Freiburg unterwegs. Ein Zugbegleiter übergab den jungen Mann an die Bundespolizei, um die Personalien erheben zu lassen. Einen Ausweis führte der junge Mann nicht mit sich, sodass die Bundepolizei eine erkennungsdienstliche Behandlung durchführen musste. Bei dem Jugendlichen handelt es sich um einen 16-jährigen somalischen Staatsangehörigen, der ein Asylbegehren vortrug. Er wurde an eine Jugendeinrichtung weitergeleitet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3858694


08.02.2018 – 09:38

Basel-Freiburg (ots) – Zwei weibliche Jugendliche aus Eritrea haben Schweizer Grenzwächter am Mittwochnachmittag in einem Intercity von Basel auf der Fahrt nach Freiburg festgestellt. Die Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren hatten sich in der Zugtoilette eingeschlossen. Beide konnten keine gültigen Dokumente vorweisen und wurden nach Ankunft in Freiburg der Bundespolizei übergeben. Die jungen Eritreerinnen stellten Schutzersuchen und wurden anschließend an eine Jugendeinrichtung weitergeleitet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3861864


09.02.2018 – 07:47

Freiburg (ots) – Einen 14-jährigen somalischen Staatsangehörigen kontrollierte eine Streife der Bundespolizei am späten Donnerstagabend in einem ICE von Basel nach Freiburg. Der Jugendliche zeigte eine schweizerische Wegweisungsverfügung vor. Die Wegweisung ist in der Schweiz eine behördliche Anordnung, mit welcher die ausländische Person verpflichtet wird, die Schweiz innerhalb einer gewissen Ausreisefrist zu verlassen. Der 14-Jährige trug ein Asylbegehren vor und wurde einer Freiburger Jugendeinrichtung übergeben.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3862792


13.02.2018 – 08:01

Freiburg (ots) – Durch eine Fahrkartenkontrolle wurde ein Zugbegleiter eines ICE am Montagvormittag auf eine vierköpfige Gruppe junger Frauen aufmerksam, da alle vier keine Fahrkarte für die Strecke von Basel nach Freiburg vorweisen konnten. Da sich die Vier auch nicht ausweisen wollten, informierte der Zugbegleiter die Bundespolizei in Freiburg. Die Bundespolizei nahm sich den Frauen an und führte erkennungsdienstliche Behandlungen durch. Heraus kam, dass es sich um vier Eritreerinnen handelt. Alle trugen ein Asylbegehren vor. Eine Frau ist 27, die anderen drei sind 16 Jahre alt. Die 27-Jährige wurde an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber, die Jugendlichen an eine Jugendeinrichtung in Freiburg weitergeleitet.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116094/3865651


Ein minderjähriger Flüchtling kostet den deutschen Staat alleine für die Unterbringung 50.000 Euro im Jahr. In der Schweiz zweifelt man mittlerweile daran, dass in Eritrea Menschen politisch verfolgt werden. Man hat laut NZZ festgestellt, dass sie dort Urlaub machen und eine Menge Geld an den Staat überweisen, um sich vom Wehrdienst freizukaufen. Einige Abgeordnete haben sich vor Ort kundig gemacht. Die meisten Asylsuchenden in der Schweiz kommen aus Eritrea und belasten den Staatshaushalt stark. Offenbar haben Zugbegleiter und schweizer Polizei nun die Direktive, sie nach Deutschland durchreisen zu lassen.