• Interessant: 3 Tage nachdem die Bild die Sexattacken an der Uni Frankfurt publik macht, veröffentlicht endlich auch die Polizei etwas dazu!
  • Fall 1: 6.10.2017
  • Fall 2: 29.12.2017
  • Fall 3: 6.1.2018
  • Fall 4: 26.1.2018

02.02.2018
KRIPO JAGT TRIEBTÄTER
Vergewaltigungs-Angst an Goethe-Uni
+++ Frauen erhielten bereits ein Warnschreiben +++
Campus Westend – die Uni empfiehlt, abends und nachts „die Hauptwege zu benutzen, die stärker ausgeleuchtet sind als die Nebenwege“
Frankfurt – Angst bei Studentinnen und weiblichen Lehrkräften der Goethe-Uni auf dem Campus Westend.
BILD FRANKFURT liegt ein internes Warnschreiben von Präsidentin Prof. Birgitta Wolff (52) vor. Überschrift: „Sexuelle Übergriffe auf dem Campus Westend und in dessen Umfeld.“
VERGEWALTIGUNGS-ANGST AN DER UNI!
„Ich muss Sie darüber informieren, dass es in den vergangenen Wochen leider mehrere sexuelle Angriffe auf Studentinnen auf dem Campus Westend und in dessen unmittelbarem Umfeld gegeben hat“, heißt es.
Prof. Birgitta Wolff hat das Warnschreiben unterzeichnet
Uni-Sprecher Dr. Olaf Kaltenborn (52): „Wir haben das Schreiben an alle Uni-Angehörigen verschickt.“ Zudem wurde es ins Intranet der Hochschule gestellt.
Nach BILD-Informationen kam es in den letzten Monaten zu drei Fällen von versuchten Vergewaltigungen, die laut Kripo alle dem gleichen Täter zugeordnet werden. Am 6. Oktober, 29. Dezember und 6. Januar.
Jeweils gegen Mitternacht soll der Unbekannte Studentinnen im Bereich Siolistraße belästigt und betatscht haben.
Der Mann spricht Deutsch – mit starkem Akzent, so alle übereinstimmenden Zeugenaussagen. Er soll versucht haben, die Frauen in ein Gebüsch zu zerren, sie dort zu vergewaltigen. Die Opfer konnten sich erfolgreich wehren, den Mann in die Flucht schlagen.
Im Bereich der Siolistraße lauerte der Unbekannte, versuchte drei Frauen zu vergewaltigen
Ein Polizeisprecher bestätigt auf BILD-Anfrage die Angriffe: „Der Tatverdächtige wurde übereinstimmend von den Geschädigten als Nordafrikaner beschrieben. Er ist etwa 1,65 m groß, schlank, hat schwarze, lockige Haare und trug eine dunkle Kapuzenjacke. Das Fachkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen.“
Zudem gibt es einen vierten Fall einer versuchten Vergewaltigung, der direkt auf dem Campus passiert ist: In der Nacht zum 26. Januar griff der Triebtäter eine weitere Frau an. Das Opfer wurde bei der Tat verletzt, kam ins Krankenhaus.
Die Uni hat laut Schreiben den Sicherheitsdienst nachts verstärkt. Für den Campus Westend und Riedberg gibt es jetzt sogar ein Faltblatt „Sicher über den Campus“ (HIER geht’s zum Download), in dem u.a. Wege mit „guter Beleuchtung“ markiert sind.
Ein Begleitservice für Frauen (069-79832250) auf dem Uni-Gelände – sieben Tage in der Woche 24 Stunden lang erreichbar – wurde eingerichtet.
Hinweise zum Serientäter an den Kriminaldauerdienst: 069-755-53111.

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/vergewaltigungsangst-an-der-goethe-uni-54681140.bild.html


05.02.2018 – 12:35

Frankfurt (ots) – (em) Die Frankfurter Kriminalpolizei ermittelt in drei Fällen wegen sexuellen Übergriffs im Bereich der Siolistraße/Miquelallee. Bei zwei der drei Fälle, konnten die Frauen aufgrund ihres besonnen Auftretens rechtzeitig die Flucht ergreifen.

Weiterhin kam es in der Nacht vom Freitag, den 26. Januar 2018, auf Samstag, den 27. Januar 2018, zu einer sexuellen Belästigung am Theodor-W.-Adorno-Platz auf dem Unicampus Westend. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen, geht die Polizei davon aus, dass zwischen den drei Fällen von sexuellen Übergriffen und dem Fall der sexuellen Belästigung keine Verbindung besteht.

Am Freitag, den 06. Oktober 2017, am Freitag den 29. Dezember 2017 sowie Samstag, den 06. Januar 2018, kam es jeweils gegen Mitternacht im Bereich Siolistraße/Miquelallee zu einem sexuellen Übergriff bzw. versuchten sexuellen Übergriff auf eine Frau. Der Täter fragte jeweils nach dem Straßennamen und versuchte anschließend die Frauen in ein Gebüsch zu zerren.

In dem ersten Fall wurde eine 23-jährige Studentin von dem Täter dazu aufgefordert ihn sexuell zu befriedigen. Aus Angst, kam die junge Frau dieser Aufforderung nach und ergriff anschließend sofort die Flucht.

In dem zweiten Fall brachte eine 37-jährige Anwohnerin durch einen gezielten Faustschlag den Unbekannten vorläufig zu Boden und konnte fliehen.

In dem dritten Fall ließ der Täter von einer 23-jährige Studentin ab, als sie laut schrie und sich wehrte.

In allen drei Fällen gelang dem Täter die Flucht.

Da die Täterbeschreibung in allen drei Fällen sehr ähnlich ist, geht die Kriminalpolizei davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit jeweils um denselben Täter handelt. Er wird wie folgt beschrieben:

männlich, 25-35 Jahre alt, 165-180 cm groß, pakistanisches bzw. westasiatisches Erscheinungsbild, schlank, schwarze Haare, mit einer dunklen Kapuzenjacke bekleidet, sprach Deutsch mit starkem Akzent.

In der Nacht von Freitag, den 26. Januar 2018, auf Samstag, den 27. Januar 2018, kam es gegen 00:30 Uhr am Theodor-W.-Adorno-Platz zu einer sexuellen Belästigung. Eine 22-jährige Studentin befand sich auf dem Heimweg und wurde von einem unbekannten Mann von hinten an der Schulter gegriffen. Als sie sich umdrehte, sah sie, wie dieser an seinem Glied manipulierte. Sofort schrie die Frau und ergriff die Flucht. Dabei stürzte sie und zog sich eine schwere Verletzung hinzu. Dennoch lief sie unbeirrt weiter, bis sie in Sicherheit war. Der Täter floh in unbekannte Richtung.

Der Täter wird als männlich, 40-50 Jahre alt, circa 180 cm groß und dicklich beschrieben. Er soll kurze dunkle Haare sowie ein osteuropäisches Erscheinungsbild haben. Bekleidet sei er mit einer grauen Jogginghose, einer dunklen Jacke und dunklen Sportschuhen gewesen.

Aufgrund der unterschiedlichen Täterbeschreibung und dem unterschiedlichen Modus Operandi, geht die Kriminalpolizei davon aus, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um zwei unterschiedliche Täter handelt.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen oder weitere mögliche Geschädigte sich unbedingt zu melden. Jeder Hinweis könnte wichtig sein und zur Ergreifung der Täter führen. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3858966


Nach mehreren Sexualdelikten in der Nähe der Frankfurter Universität haben die Ermittler einen Mann festgenommen. Dies bestätigte eine Polizeisprecherin am Montagmorgen in Frankfurt. Details sollen im Laufe des Tages bekanntgegeben werden. Zuvor hatte der Hessische Rundfunk über die Festnahme berichtet.

Seit Oktober sind Frauen in drei Fällen jeweils gegen Mitternacht in derselben Straße angegriffen worden. Der Täter versuchte sie der Polizei zufolge, in ein Gebüsch zu zerren. Im ersten Fall musste eine 23-jährige Studentin den Täter sexuell befriedigen, bevor sie fliehen konnte. Im zweiten Fall schlug eine 37-jährige Anwohnerin den Unbekannten zu Boden und konnte fliehen. In dem dritten Fall ließ der Täter von einer 23-jährigen Studentin ab, als sie schrie und sich wehrte.

Die Polizei sucht unabhängig davon in einem weiteren Fall einen zweiten Mann wegen sexueller Belästigung einer Frau. Dieser Vorfall ereignete sich Ende Januar.

https://www.welt.de/vermischtes/article173453014/Frankfurt-Main-Festnahme-nach-Sexualdelikten-in-Uni-Naehe.html


12.02.2018

Frankfurt – Nicht durch akribische Ermittlungsarbeit, sondern dank purem Zufall kam die Polizei dem Mann (28) auf die Spur, der Studentinnen und Mitarbeiterinnen der Goethe-Uni seit mehr als vier Monaten in Angst und Schrecken. Nach BILD-Informationen soll der Verdächtige, Sukhjeet S. (28) nicht – entgegen anders lautender Berichte – schon früher einmal auffällig geworden sein. Auch seine DNA war bisher nicht in der BKA-Datenbank erfasst. Samstagnacht wurde der Inder festgenommen, der sich seit Anfang Oktober an mindestens drei Frauen vergangen haben soll. Nach BILD-Informationen soll der Festgenommene es auch Samstag wieder versucht haben. Doch Zivilbeamte schnappten ihn inflagranti. Weitere Details sollen im Laufe des Tages auf einer Pressekonferenz bekanntgegeben werden. Dazu kommt: Die Polizei sucht weiterhin einen zweiten Triebtäter. Dieser soll Ende Januar versucht haben, sich an einer Studentin zu vergehen.

http://www.bild.de/regional/frankfurt/sexualstraftat/festnahme-des-triebtaeters-der-goethe-uni-54782318.bild.html


12.02.2018 – 14:35

Frankfurt (ots) – (em) Wie den Medien bereits bekannt ist, kam es in den vergangenen Monaten im Bereich der Miquelalle/Siolistraße zu einem sexuellen Übergriff sowie zwei versuchten sexuellen Übergriffen. Die Frankfurter Polizei hat nun nach intensiven Ermittlungen einen mutmaßlichen Täter festgenommen.

Auch am vergangenen Samstag (10. Februar 2018) waren zivile Polizeibeamte im Bereich der Siolistraße zu präventiven sowie repressiven Zwecken im Einsatz. Eine Polizistin, welche im Zuge der verdeckten Maßnahmen eingesetzt war, wurde unvermittelt von einem 28-jährigen Mann angesprochen. Dieser setzte sich zunächst mit ihr auf eine Parkbank in der Miquelanlage. Hier machte er im Gespräch bereits erste sexuelle Andeutungen. Plötzlich knöpfte er seine Hose auf und forderte sie dazu auf, ihn mit der Hand zu befriedigen. Daraufhin gab sich die Beamtin als Polizistin zu erkennen und erklärte ihm die Festnahme.

Eine im ersten Fall gesicherte DNA-Spur wurde mit einer Speichelprobe des Tatverdächtigen abgeglichen. Der 28-Jährige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen, insbesondere im Hinblick auf den vierten Fall, werden mit Hochdruck fortgeführt. Am Samstag, den 27. Januar 2018, hatte ein unbekannter Mann eine 22-jährige Frau am Theodor-W.-Adorno-Platz auf dem Unicampus Westend sexuell belästigt.

„Ich bin froh, dass es uns gelungen ist den Täter festzunehmen. Seien Sie gewiss, dass wir auch weiterhin für die Sicherheit der Frankfurterinnen und Frankfurter sorgen und mit Hochdruck unsere Ermittlungen fortführen werden!“, so der Polizeivizepräsident Dr. Walter Seubert.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/3865325


Schlagwort: Frankfurt

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