Robin Alexanders Buch „Die Getriebenen“ ist ein Bestseller, der beleuchtet, wie inaktiv Merkel und de Mazière Deutschlands Grenzen schützen. Robin Alexander will den Eindruck vermitteln, es handele sich um Untätigkeit, die dann notgedrungenin Merkels Türkei-Deal mündet. Was er verschweigt, sind die Erdgasgeschäfte, die im Hintergrund laufen. Die Türkei und Österreich hatten einen Erdgasdeal, den die Türkei heimlich (!) aufgekündigt hat. Österreich blieb auf millionenschweren Investitionen sitzen. Daher wurde der ehemalige türkische Ministerpräsident Davutoglu vom österreichischen Energieunternehmen OMV vor der Weltbank verklagt!

Nach dem ersten Spatenstich der neuen, heimlich beschlossenen transanatolischen Pipeline stiegen 2015 die Flüchtlingszahlen an – und zwar genau auf der Route, wo die Nabucco-Pipeline ursprünglich über den Balkan laufen sollte – Erdogans Rache für das Verklagen seines Ministerpräsidenten Davutoglu.

Mit diesem türkischen Ministerpräsidenten hat Merkel dann ihren Türkeideal eingefädelt, der vorsieht, dass die EU jährlich 250.000 Flüchtlinge aus der Türkei aufnehmen muss und der Türkei zusätzlich 6 Milliarden Euro bezahlt. Alle EU-Länder zahlen also den Preis dafür, dass Österreich so dumm und dämlich war, der Türkei zu vertrauen. Die EU hatte dieses schwachsinnige und von vorneherein zum Scheitern verurteilte Piplineprojekt  auch noch jahrelang beworben. Auch deutsche Energiefirmen hingen in dem Deal mit drin.

Erdogan hat die Österreicher 2015 so lange mit Flüchtlingen geflutet, bis sie die Klage vor der Weltbank im November zurückgezogen haben. Bekanntermaßen haben Faymann und Merkel am 4. Spetember 2015 telefoniert und nur wenig später hat Merkel die Grenze geöffnet.Wie Robin Alexander richtig recherchiert  hat, wurde die Grenze seitdem nicht mehr für Illegale geschlossen.

Warum war es am 4. September 2015 so dringend für Faymann, dass sofort was gemacht wird und warum rief er bei Merkel an? Erdogan hat an dem Tag einen Tobsuchtsanfall bekommen. BASF und Gazprom gaben die zweite Ausbaustufe der Ostseepipline bekannt!

Erdogan muss hinter den Kulissen enormen Druck auf Faymann aufgebaut haben, ihn regelrecht erpresst haben mit weiteren Flüchtlingsfluten. Denn natürlich nahm das deutsch-russische Piplineprojekt in der Oststee Erdogan jede Chance, seine Erdgaspläne zu verwirklichen. Erdogan will nichts weiter, als doppelt so viel Erdgas an die EU zu verkaufen, wie es aktuell Russland tut. Das geht eindeutig aus den Nabucco-Plänen hervor.

Die dumme DDR-Schnepfe Merkel hat richtig viel Mist gebaut. Erst hat sie mit der Abschaltung der Atomkraft unsere Energieversorgung in Gefahr gebracht und dann fiel ihr ein, dass wir stattdessen mehr Erdgas brauchen. Woher nehmen? Sie hängte sich an Nabucco dran in der Hoffnung, durch Konkurrenz zum russischen Gas könnte sie so für ausgeglichene Energiepreise sorgen.  Gleichzeitig heizte die Schnepfe den Konkurrenzkampf unter den Energiegiganten weiter durch ihren permanenten Klimazirkus an. Die Folge davon: Wettrennen im Piplinebau inklusive Syrienkrieg.

Natürlich weiß Merkel, was sie losgetreten hat. Weswegen sie sich moralisch gegenüber den Syrienflüchtlingen verpflichtet fühlt. Ihren eigenen Bürgern gegenüber fühlt sie sich aber nicht verpflichtet. Sonst wäre  diese Versagerin und Hochstaplerin längst zurückgetreten.


Am 13. Juli 2009 wird der Nabucco-Vertrag unterzeichnet. Baubeginn soll 2011 sein. Ab 2014 sollte der Betrieb der Pipeline starten. Die Erdgaspipline soll von Aserbaidschan durch die Türkei und dann auf der Balkanroute bis nach Österreich laufen.  Von Seiten Österreichs unterzeichnet Ex-Bundeskanzler Faymann den Deal.

Aus Aserbaidschan kann nur etwa ein Zehntel der angedachten Erdgasmenge kommen. Daher ist Nabucco auf weitere Zulieferer angewiesen. Katar und Türkei beschließen, eine Pipeline von Katar bis zur türkischen Nabucco-Pipeline zu bauen. Sie brauchen Assads Genehmigung, denn die wirtschaftslichste Route führt von Saudi Arabien durch Jordanien und Syrien durch Aleppo in die Türkei:

Assad, dessen Land mit den beiden weltweit größten Erdgasanbietern Russland und Iran befreundet ist, lehnt dies ab. Stattdessen entwickelt Syrien zusammen mit dem finanzklammen Griechenland, dem halb von der Türkei besetzten Zypern, dem von US-Einmarsch und Islamterror schwer gezeichneten Irak (bzw. dessen autonomen Kurdengebieten) und dem unter Sanktionen stehenden Iran eigene Pläne zum Bau einer „Friendship-Pipeline“ durch das Mittelmeer. Assad plante mit den politischen Underdogs und dem Segen Russlands nichts weiter als eine der größten und wichtigsten Erdgaspipelines zum lukrativen zentraleuropäischen Markt. Sie sollte 2016 eröffnet werden.

Wer hätte in die Röhre geguckt? Katar und die Türkei. Seit 2011 tobt daher ein „Bürgerkrieg“ in Syrien, in dessen Verlauf pipelinerelevante Landesteile von Syrien und Irak durch den IS erobert wurden.

Ab 2010 beginnt Merkel, sich für die türkische Nabucco-Pipeline zu interessieren. Um die Russen zu ärgern, hieß es am 3. Oktober 2010: Der Islam gehört zu Deutschland (= islamisches Erdgas gehört zu Deutschland). Es wird nicht gesagt, dass Russland zu Europa gehört, obwohl sich das zur 20-jährigen Wiedervereinigungsfeier angeboten hätte.

Im Mai 2011 wird die Nabucco-Eröffnung auf 2017 vertagt. BER auf Türkisch.

Ab Oktober 2011 wird Nabucco zur Chefsache im deutschen Kanzleramt. Anti-Atom-Aktivistin Merkel schwant wohl, dass in Deutschland die Lichter ausgehen, sollte sie nicht rechtzeitig Ersatzenergie beschaffen.

Zur Zeit des anvisierten Nabucco-Baubeginns treibt sich die EU-Kommission sogar zum Klinkenputzen in Turkmenistan herum, um auch dort für Nabucco Gas einzusammeln.

Am 8. November 2011 geht die deutsch-russische Ostseepipline Nordstream I erfolgreich ans Netz, während bei Nabucco noch nicht einmal der erste Spatenstich erfolgt ist. Das russisch-deutsch-niederländische Projekt hat den Wettlauf gewonnen und das türkisch-österreichische guckt buchstäblich in die Röhre.

Erdogan gerät zunehmend unter Druck: Es gibt noch immer keine Nabucco-Pipeline. Die Konkurrenz schläft nicht. Assad ist immer noch da. Die Kurden nerven. Und sein Volk wartet auf billiges Gas und im Schlaf verdiente Devisen.

Am 26. Dezember 2011, unterzeichnen die Türkei und Aserbaidschan einen neuen Pipeline-Vertrag – offenbar ohne ihre Nabucco-Vertragspartner zu informieren. Erst im Mai 2012 wird der Tod von Nabucco bekannt gemacht. Nicht etwa durch Erdogan, sondern durch die britische BP, die wie die norwegische Statoil in Aserbaidschan bei der Erdgasförderung aktiv ist und einen Einfluss auf die Auswahl des Pipelinepartners hat. Im Juni 2013 wird Nabucco offziell beerdigt.

Erdogans heimlich eingefädelte neue Pipeline heißt TANAP. Sie soll nicht zum österreichischen Gasgroßverteiler in Baumgarten verlaufen, sondern zum ausgebufften Renzi nach Italien (TANAP-TAP-Pipeline). Ab 2020 wird mit der ersten Erdgaslieferung gerechnet. Von den ersten Plänen, aserbaidschanisches Gas zu verkaufen, wären das 18 Jahre. Putin schafft solche Projekte in einem Drittel der Zeit.

Ab 2013 fängt die unter Druck stehende Energiewenderin Merkel an, Gasimporte aus Katar zu fördern, weil nun klar ist, dass es ab 2014 nicht das versprochene Gas aus Aserbaidschan gibt. Katar ist bislang der einzige Profiteuer des Pipelinekriegs und hat von seinen sprudelnden Einnahmen schon halb Frankreich gekauft.

Anatolien, 17. März 2015: Baubeginn der Transanatolischen Pipeline TANAP! Mit vier Jahren Verzug beginnt endlich Erdogans Traumprojekt als internationaler Gaslieferant.

Zu diesem Zeitpunkt prognostiziert Bundesinnenminister de Mazière „nur“ 300.000 Asylbegehrende für 2015. Am 23. April schlagen allerdings die Personalräte im BAMF Alarm, weil sie drastisch steigende Flüchtlingszahlen feststellen. Bald wälzen sich Menschenmassen über die ehemalige Nabucco-Route, die jetzt Balkanroute heißt.

Wien, 19. Mai 2015: Der österreichische Energieversorger OMV verklagt den türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu wegen der Vertragsverletzung beim Nabucco-Projekt vor der Weltbank auf Schadensersatz (ICSID Case No. ARB/15/26).

Am 3. Juni 2015 sieht sich Österreich aufgrund der steigenden Flüchtlingszahlen genötigt, den Türken entgegenzukommen und ihnen Gas abzukaufen. Man vereinbart ohne großes Aufsehen mit den Russen, russisches Gas über die Türkei zu leiten, da es noch immer kein aserbaidschanisches, iranisches, irakisches, geschweige denn ägyptisches, syrisches oder katarisches Gas bei den Türken zu kaufen gibt. Für den gegenüber Österreich vertragsbrüchigen Erdogan eine große Ehre. Seitdem fühlt er sich als starker und mit Russland verbündeter Mann. Putin lässt Erdogan allerdings lange zappeln, da er noch eine Rechnung mit ihm offen hat (abgeschossener Kampfjet). Er unterschreibt erst eine Woche bevor er Merkel am 19. Oktober 2016 in Berlin trifft. Für Merkel ist dies ein willkommenes Gastgeschenk, um die Türkei milde zu stimmen. Allerdings bedeutet diese Geste auch, dass Putin ernst macht mit seinen Bypässen um die Ukraine. 2019 laufen die russischen Pipeline-Verträge mit der Ukraine aus.

4. September 2015: BASF und Gazprom haben Anteile getauscht und geben den Beginn der zweiten Ausbaustufe der Ostseepipeline bekannt.

Am selben Tag (!): Der damalige österreichische Kanzler Faymann ruft bei Merkel an und schwatzt ihr die Flüchtlinge aus Ungarn auf, die dort in unschönen Bildern mit Kleinkindern einen Bahnhof belagern und Asyl in Germoney fordern.

Am 5. September 2015 um 00.42 Uhr wird die deutsche Grenze für Flüchtlinge auf der Balkanroute geöffnet. Es kommen Hunderttausende. Deutschland wird mit Flüchtlingen geflutet, die sich in der Türkei auf den Weg machten.

Am 12. September 2015 – an dem Tag, als Merkel laut Welt-Jounalist Robin Alexander angeblich mit Überlegungen zur Schließung der deutschen Grenze beschäftigt ist – veröffentlicht die Wirtschaftswoche einen Artikel von Frank Doll, der es in sich hat: Waffen für Nahost, Flüchtlinge für Deutschland. Darin werden wesentliche Elemente des Pipelinekriegs erläutert und die grenzenlose Naivität der europäischen Regierungen, vornehmlich der deutschen, angeprangert. Der einzige vernünftige Beitrag der gesamten deutschen Presse in der Flüchtlingskrise.

Merkel verhält sich absolut kontraproduktiv

25. September 2015: Klimakanzlerin Merkel facht mitten im Flüchtlingstsunamie das Wettrennen zwischen den erdgasexportierenden Ländern weiter an. In ihrer Eröffnungrede des UN-Klimagipfels in New York verspricht sie, die Welt bis zur Mitte des Jahrhunderts zu dekarbonisieren. Bis dahin muss man also seine Bodenschätze losgeschlagen haben. Da Merkel 2011 im Alleingang zusätzlich den Atomausstieg Deutschlands beschlossen hat und die Grünen konsequent den Dieselmotor mobben, ist Deutschland in der fossilen Endzeit ganz besonders abhängig vom Erdgas – und damit der lukrativste Markt.

8. Oktober 2015: Merkel tritt als einziger Talkgast in der Sendung von Anne Will auf und sagt den irren Satz: „Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen.“

Österreich gibt klein bei gegenüber Türkei

Am 28. Oktober 2015 verlangt der österreichische Kläger (!) OMV überraschend die Einstellung des Weltbank-Schadensersatz-Verfahrens gegen den türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu. Das begrüßt die beklagte Türkei am 4. November 2015. Damit ist das Verfahren ergebnislos abgeschlossen. So ein merkwürdiges Schiedsgerichtsverfahren hat die Welt noch nicht gesehen.

Im März 2016 verlangt der damalige österreichische Bundeskanzler Faymann die Schließung der Balkanroute für Flüchtlinge aus der Türkei, worauf Merkel kontert: „Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird.“

Merkel handelt mit dem damaligen türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu ihren berühmt-berüchtigten Flüchtlingsdeal aus, dessen tieferer Sinn sich noch keinem Europäer erschlossen hat. Beide Männer, die einen Deal mit Merkel haben (Faymann mit der Öffnung der deutschen Grenze!) treten fast zeitgleich im Mai 2016 zurück.

Ist der Pipelinekrieg nach Deutschland gekommen?

Am 17. Oktober 2016 setzt ein Mitarbeiter eines Subunternehmers bei BASF in Ludwigshafen einen Winkelschleifer an eine gefüllte Buten-Pipeline, flext sie mit einem sauberen Schnitt in 15 cm Länge auf. Es fängt an zu brennen und als die zu Hilfe gerufene Werksfeuerwehr auftaucht, explodiert eine Ethylen-Leitung. Vier Feuerwehrleute sterben, 30 sind zum Teil schwer verletzt. Mehrere Tage lang waren die betreffenden Fremdarbeiter schon mit dem Austausch von Teilen an einer vollständig geleerten Leitung beschäftigt und es ist nach wie vor ein Rätsel, wieso der Arbeiter seinen Winkelschleifer plötzlich gegen ein anderes Rohr richtete. Dazu Oberstaatsanwalt Hubert Ströber: “Es gibt nach wie vor nur einen Beschuldigten in dem Ermittlungsverfahren. Es geht um ein individuelles Versagen. Wir wissen nicht, was ihm durch den Kopf gegangen ist, als er den fatalen Fehler machte.” Ermittelt wird wegen fahrlässiger Herbeiführung einer Explosion, fahrlässiger Tötung und Körperverletzung.

 

Nur wenige Stunden später, direkt am Morgen des 18. Oktober 2016 (!) meldet sich unvermittelt Norbert Röttgen (CDU) über die Presse zu Wort und verlangt die Einstellung der zweiten Ausbaustufe der Ostseepipeline Nordstream. Ist es nicht reichlich asozial, dem Unternehmen BASF, bei dem gerade Mitglieder der Werksfeuerwehr bei einer Explosion umgekommen sind, eine solche Hiobsbotschaft zu servieren? Wieso hat Norbert Röttgen sich nicht vorher zu Wort gemeldet? Wieso stellt er die Erweiterung der Ostseepipline plötzlich am Morgen nach der Explosion in Frage? Ist der Pipeline-Krieg auf deutschem Boden angekommen?

Die Stuttgarter Zeitung ist die einzige Zeitung, die einen möglichen Zusammenhang der Explosion auf dem BASF-Gelände mit Terrorismus herstellt: „Im Zeitalter des Terrors ist es deshalb zwingend, dass Großbetriebe ihre Sicherheitskonzepte noch einmal überprüfen. Für die BASF gilt das ganz besonders, denn offensichtlich hat der Weltkonzern Probleme, auch kleinere Zwischenfälle in den Griff zu bekommen. Die haben sich zuletzt auffällig gehäuft.“ Waren das Sabotage-Akte?

Fest steht: BASF hat mit Gazprom Anteile getauscht. Wer immer bei BASF eine Pipeline in die Luft jagt, greift auch Gazprom an. Und nicht nur das: BASF in Ludwigshafen ist von Bedeutung für die nationale Sicherheit der USA.

Die Explosion findet zwei Tage vor Putins Besuch am 20. Oktober 2016 bei Kanzlerin Merkel statt. Sollte die Explosion eine Warnung für den BASF-Geschäftspartner Gazprom sein?

Wer drei Länder auf einen Schlag treffen wollte (Deutschland, Russland, USA) konnte sich jedenfalls keinen besseren Ort aussuchen. Deswegen muss der Fremdarbeiter, der das falsche Rohr ansägte, akribisch unter die Lupe genommen werden. Welche Herkunft, welchen Glauben hat er, welche Verbindungen? Er hat einen Ort der Verwüstung hinterlassen. Vier deutsche Feuerwehrleute starben, es gab schwer Verletzte. BASF erlitt neben millionenschweren Produktionsausfällen einen großen Imageverlust.

Seit dem 22. März 2017 droht Erdogan Europa offen mit Terror. Wissend, dass die Zahl seiner Anhänger vor allem in Deutschland in die Millionen geht. Nach dem türkischen Referendum im April kann Erdogan die Zahl seiner Anhänger in Deutschland sogar exakt beziffern. Das weiß auch die deutsche Politik. Eine erpresserische Kolonialisierung betreibt Erdogan auch im Irak, wo er seine Kolonien jetzt bewaffnen will.

Am 22. März 2017 ist bei BASF Ludwigshafen wieder ein Gefährder eines Subunternehmers unterwegs. Eine Explosion wird von der Werksfeuerwehr gerade noch verhindert.

Der Generalbundesanwalt sollte endlich Ermittlungen aufnehmen.

http://www.pi-news.net/pipeline-terror-in-deutschland-angekommen/

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