12.06.2017 – 15:30

Hamburg (ots) – Tatzeit: 11.06.2017, 01:18 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Veddeler Straße, Wirtschafts-/Radweg neben der Anschlussstelle (AS) Georgswerder

Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die am frühen Sonntagmorgen zwei 26 und 30 Jahre alte Frauen angegriffen und versucht haben, sexuelle Handlungen an ihnen vorzunehmen. Das Fachdezernat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die Ermittlungen.

Die beiden 26 und 30 Jahre alten Geschädigten befuhren mit ihren Fahrrädern einen Wirtschafts-/Radweg zwischen einem Kleingartenverein und der AS Georgswerder. Sie befuhren diesen Weg in Richtung Süden.

Die beiden späteren Täter kamen den Geschädigten zu Fuß entgegen. Sie machten ihnen zunächst Platz für die Durchfahrt. Bei der Vorbeifahrt griffen sie die Geschädigten dann unvermittelt an, woraufhin diese zu Boden stürzten.

Die beiden Männer schlugen auf die am Boden liegenden Geschädigten ein und zerrten sie in einen Grünstreifen. Die weiteren Handlungen der beiden Täter waren offensichtlich sexuell motiviert. Sie ließen erst von den Frauen ab, als ein Zeuge durch die Hilferufe der Geschädigten auf die Situation aufmerksam geworden war. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung AS Georgswerder/Georgswerder Bogen.

Die beiden Geschädigten erlitten erhebliche Gesichtsverletzungen. Sie wurden in ein Krankenhaus eingeliefert und dort stationär aufgenommen.

Die Täter konnten von den Geschädigten wie folgt beschrieben werden:

– 1,70 m bis 1,75 m groß – „südländisches“ Erscheinungsbild –
schlanke Figur – kurze, dunkle Haare – einer der Täter war mit einer
hellen Oberbekleidung bekleidet
Die Bekleidung der beiden Täter war nach der Tat möglicherweise blutverschmiert.

An den sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen waren insgesamt fünf Funkstreifenwagen und der Polizeihubschrauber „Libelle 2“ beteiligt. Die Fahndungsmaßnahmen führten allerdings nicht zur Festnahme der Täter.

Beamte des Fachdezernats für Sexualdelikte (LKA 42) übernahmen die kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Deren weitere Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg zu melden.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3658273


Täterbeschreibung verändert:

12.06.2017

In Hamburg sind in der Nacht zu Montag zwei Frauen von Unbekannten vom Fahrrad gezerrt und fast vergewaltigt worden. Nur durch Glück ließen die Männer von den Radlerinnen ab.

Zwei Männer haben am frühen Montagmorgen bei einer versuchten Vergewaltigung im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg zwei Radfahrerinnen schwer verletzt. Dies teilte die Polizei am Montag mit.

Die Frauen im Alter von 26 und 30 Jahren waren gegen 1.30 Uhr auf dem Radweg entlang der Veddeler Straße unterwegs. Die beiden Männer kamen ihnen zu Fuß entgegen. Wie die Polizei mitteilte, wichen sie den Radfahrerinnen zunächst aus, griffen die Frauen dann aber unvermittelt an, sodass diese stürzten.

Daraufhin schlugen die Täter laut Polizei auf die Frauen ein, zerrten sie ins Gebüsch und versuchten sie zu vergewaltigen.

Erst als ein Zeuge die Hilfeschreie der Frauen hörte und zur Hilfe kam, hätten die Täter von den Frauen abgelassen, heißt es im Polizeibericht. Die Frauen wurden mit schweren Gesichtsverletzungen in eine Klinik gebracht. Die Täter flüchteten.

Eine Sofortfahndung mit einem Polizeihubschrauber und fünf Einsatzwagen blieb erfolglos. Die Polizei sucht Zeugen des Überfalls. Die Täter werden als 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank mit kurzen dunklen Haaren beschrieben. Einer der Täter habe eine helle Oberbekleidung getragen. Die Kleidung der Männer sei nach der Tat möglicherweise blutbeschmiert, so die Polizei.

Hinweise nimmt die Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040-4286-56789 entgegen.

http://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-radfahrerinnen-entkommen-einer-vergewaltigung-_arid,1612079.html


12.06.2017 19:41 11.837

Hamburg – Es war eine laue Sommernacht, die beiden Freundinnen wollten mit ihren Fahrrädern vom Kleingarten nach Hause fahren. Auf dem dunklen Weg kommen ihnen plötzlich zwei Männer entgegen. Der Alptraum beginnt…

Denn wie die Hamburger Polizei berichtet, dachten die 26 und 30 Jahre alten Frauen zunächst, dass die Männer ihnen aus dem Weg gehen. Doch dem war nicht so.

Die beiden packten zu, rissen die Radlerinnen zu Boden! Dann schlugen sie auf ihre Opfer ein, zerrten sie dann auf einen Grünstreifen. Die Frauen schrien aus Leibeskräften nach Hilfe, während ihre Peiniger versuchten, sie zu missbrauchen.

Zum Glück hörte ein Fußgänger die Schreie und rannte zu der Stelle. Als die Männer sahen, dass sie nicht ungestört waren, ließen sie sofort von ihren Opfern ab und flüchteten.

Die Polizei leitete sofort die Fahndung ein, forderte fünf Streifenwagen und sogar einen Helikopter an.

Währenddessen wurden die Frauen vom Rettungsdienst versorgt, kamen mit erheblichen Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus.

Doch die Täter sind noch auf freiem Fuß, werden jetzt mit Hochdruck von der Polizei gesucht.

https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-vergewaltigung-innenstadt-frauen-fahrrad-gruenstreifen-hilferufe-helikopter-270057


15.06.2017 – 16:57

Hamburg (ots) – Tatzeit: 11.06.2017, 01:18 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Veddeler Straße, Wirtschafts-/Radweg neben der Anschlussstelle (AS) Georgswerder

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat für Hinweise, die zur Ermittlung der beiden unbekannten Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt.

Zwei unbekannte männliche Täter sind verdächtig, in Hamburg-Wilhelmsburg am 11.06.2017 zwei versuchte Vergewaltigungen und gefährliche Körperverletzungen begangen zu haben.

Die Täter griffen am 11.06.2017, gegen 01:18 Uhr morgens auf dem Wirtschafts-/Radweg der Veddeler Straße neben der Autobahnanschlussstelle Georgswerder zwei 26- und 30-jährige Frauen an, die dort mit ihren Fahrrädern unterwegs waren. Sie schlugen den Frauen ins Gesicht, wodurch die Geschädigten von ihren Rädern stürzten und eines der Opfer kurzfristig das Bewusstsein verlor. Sodann schlugen die Männer erneut auf ihre Opfer ein und zerrten sie in ein Gebüsch. Dort versuchten sie, beide Frauen zu entkleiden und zu vergewaltigen. Nachdem Zeugen durch Hilfeschreie der Geschädigten auf das Geschehen aufmerksam wurden, flüchteten die Täter aus Angst vor Entdeckung. Beide Frauen erlitten erhebliche Gesichtsverletzungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

– männlich, 1,70 m bis 1,75 m groß
– „südländisches“ Erscheinungsbild
– kurze, dunkle Haare
– einer der Täter trug helle Oberbekleidung
Es ist davon auszugehen, dass die Kleidung der Täter nach dem Tatgeschehen mit Blut und Dreck behaftet war.

Für Hinweise, die zur Ermittlung der unbekannten Täter führen, wurde eine Belohnung in Höhe von 2.000,- EUR (in Worten: zweitausend Euro) ausgesetzt.

Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen bestimmt und nicht für Beamte, zu deren Berufspflichten die Verfolgung strafbarer Handlungen und/oder die Ergreifung von Straftätern gehört.

Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt unter Ausschluss des Rechtswegs.

Hinweise nehmen alle Polizeidienststellen und die Staatsanwaltschaft Hamburg entgegen.

Zeugen können sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 auch telefonisch bei der Polizei Hamburg melden.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3660949

Advertisements