21.05.2017 – 11:12

Düsseldorf (ots) – Flingern – Nord: Kind bei Verkehrsunfall verletzt – Angehörige attackieren und verletzen Zeugin schwer

Samstag, 20. Mai 2017, 12.05 Uhr

Nach einem Verkehrsunfall am Samstagmittag in Flingern – Nord, bei dem ein fünfjähriges Mädchen verletzt wurde, attackierten Angehörige des Kindes eine Zeugin und verletzten diese schwer.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war gegen 12.05 Uhr eine 51 Jahre alte Frau mit ihrem Golf auf der Junkerstraße in Fahrtrichtung Hellweg unterwegs. Plötzlich lief ein fünfjähriges Mädchen vom Gehweg zwischen geparkten Fahrzeugen auf die Fahrbahn gegen den Pkw der 51-Jährigen. Das Mädchen stürzte auf die Straße und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Unmittelbar nach dem Unfall bedrängten Angehörige des verletzten Kindes ( 54 und 31 Jahre alte Männer ) die Golf-Fahrerin. Als eine Zeugin des Unfalls der Frau zu Hilfe eilte, wurde sie von den beiden Männern beschimpft, beleidigt und mit Schlägen gegen den Kopf attackiert. Die 49-Jährige musste daraufhin zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Gegen die beiden Männer wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung gefertigt.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3641049


Düsseldorf. Erschreckende Szenen nach einem vergleichsweise harmlosen Unfall am frühen Samstagnachmittag in Düsseldorf-Flingern: Familienangehörige einer Fünfjährigen, die von einem Auto angefahren worden war, attackierten die 51-jährige Fahrerin des Unfallwagens.

Als eine Zeugin (49) dazwischen ging, wurde sie selbst geschlagen und verletzt. Die Verletzungen sind so schwer, dass die 49-Jährige im Krankenhaus liegt und wohl operiert werden muss.

Das kleine Mädchen war der Polizei zufolge in der Tempo-30-Zone an der Junkersstraße unvermittelt auf die Fahrbahn gelaufen. Die Autofahrerin habe nicht mehr rechtzeitig bremsen können. Das Kind habe bei dem Unfall Schürfwunden und Prellungen erlitten. Gegen seine Angehörigen aus einer laut Polizei südosteuropäischen Großfamilie wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.

Wie ein Polizeisprecher unserer Redaktion am Sonntag sagte, sei das ein bislang einmaliger Vorfall in Düsseldorf. So etwas habe es in dieser Art bisher nicht gegeben.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/blaulicht/angehoerige-greifen-unfallzeugin-an-und-verletzten-sie-schwer-aid-1.6833959


21.05.2017 – 12:10 Uhr

Düsseldorf – Nachdem ein Mädchen (5) bei einem Unfall verletzt wurde, attackierten Angehörige des Opfers die Fahrerin und eine Zeugin.

Letztere wurde von den aufgebrachten Männern schwer verletzt!

Was war passiert?

Eine Golf-Fahrerin (51) war am Samstag gegen 12 Uhr in Düsseldorf-Flingern unterwegs.

Plötzlich lief das Mäd­chen vom Gehweg zwischen geparkten Fahrzeugen auf die Straße, prallte in den VW. Das Kind stürzte, wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Sofort bedrängten zwei Angehörige (31, 54) die Golf-Fahrerin.

Als eine Frau (49), die hinter dem Golf gefahren war, der Unfallfahrerin zu Hilfe eilte, wurde sie von den beiden Männern sofort beschimpft, beleidigt und gegen den Kopf geschlagen.

Die 49-Jährige erlitt schwere Gesichtsverletzungen und musste ins Krankenhaus! Die Männer wurden wegen Körperverletzung angezeigt. Die VW-Fahrerin blieb unverletzt.

http://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf/kind-laeuft-vor-auto-unfall-zeugin-ins-gesicht-geschlagen-51840762.bild.html


Nach Informationen der „Rheinischen Post“ haben die beiden Männer die Unfallzeugin so stark geschlagen, dass sich die Augenhöhle der 49-jährigen Zeugin verschoben habe.

Der „Kölner Express“ will erfahren haben, dass es sich bei den Angreifern um Personen mit serbischer Herkunft handelte.

https://www.welt.de/vermischtes/article164790293/Frau-faehrt-Fuenfjaehrige-an-Zeugin-brutal-verpruegelt.html


22. Mai 2017 | 20.19 Uhr

Kampf den Clans

Düsseldorf. Wer von seinen Bürgern Zivilcourage einfordert, muss auch Angriffe gegen helfende Zivilpersonen schärfer bestrafen. Damit würde der Staat den Gewaltbereiten Grenzen aufzeigen. Diese Grenzen zu schützen, bleibt Aufgabe von Polizei und Justiz. Von Horst Thoren

Der scheidende Innenminister Jäger hat immer bestritten, dass es in an Rhein und Ruhr No-Go-Areas gibt, in die sich die Polizei nicht traut. Unbestritten aber ist die Tatsache, dass in bestimmten Wohnvierteln der Städte Clans das Sagen haben, die glauben, sich über das Recht stellen zu können. Wer dort aneckt, sich einmischt oder anderer Meinung ist, wird schnell als Störenfried wahrgenommen und nicht selten abgestraft.

Spektakuläres Opfer war am Wochenende eine Frau, die in Düsseldorf-Flingern nach einem Verkehrsunfall schlichten wollte. Sie liegt mit Nasenbeinbruch im Krankenhaus. Zwei mutmaßliche Täter sind ermittelt. Die Bedrohung aber bleibt. Sie ist überall dort gegeben, wo Großfamilien, meist Zuwanderer, das vermeintliche Schutzbedürfnis ihrer Angehörigen über alles stellen. Die Gewaltbereitschaft ist groß, die Hemmschwelle gering. Das Strafmaß bestehender Gesetze schreckt kaum.

Um Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter zu schützen, ist deshalb eine Verschärfung der Strafgesetze auf den Weg gebracht. Davon profitieren aber nur Helfer im öffentlichen Dienst, nicht jedoch hilfsbereite Bürger. Hier ist eine Ausweitung erforderlich: Wer Zivilcourage einfordert, muss auch Angriffe gegen helfende Zivilpersonen schärfer bestrafen. Damit würde bürgerliche Hilfsbereitschaft als hoher Wert anerkannt. Damit würden den Gewaltbereiten neuen Grenzen aufgezeigt.  Diese Grenzen zu schützen, bleibt Aufgabe von Polizei und Justiz.

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/kommentar-zu-attacke-auf-unfallzeugin-kampf-den-clans-aid-1.6838888


22. Mai 2017 | 08.30 Uhr

Düsseldorf. Nach einem Verkehrsunfall in Düsseldorf mit einem Kleinkind wollte eine 49-Jährige schlichten. Daraufhin wurde die Frau von zwei Männern zusammengeschlagen. Jetzt liegt sie mit zertrümmerter Augenhöhle im Krankenhaus. Trotzdem würde sie noch einmal einschreiten, sagt die 49-Jährige.

Sie kann sogar schon wieder ein bisschen lächeln, wenn ihre Tochter versucht, sie aufzumuntern. Nur die Augen, die kann die 49-Jährige nicht so lange offen halten, das schmerzt zu sehr. Die rechte Augenhöhle ist gebrochen und hat sich verschoben, auch das linke Auge ist stark geschwollen. 

„Ich muss noch so lange hierbleiben, bis die Schwellungen zurückgegangen sind, erst dann kann ich für eine Operation in eine Fachklinik verlegt werden“, sagt die Frau. Wo genau sie aktuell liegt, möchte die Schwerverletzte nicht sagen, denn sie hat Angst, Besuch von ihren Peinigern zu bekommen.

Das sind zwei 31 und 54 Jahre alte Männer, die am Samstagmittag auf sie losgingen, als die 49-Jährige auf der Junkersstraße im Düsseldorfer Stadtteil Flingern Partei für eine 51-jährige Golf-Fahrerin ergriff, die zuvor ein plötzlich auf die Straße laufendes Mädchen angefahren hatte. Die Fünfjährige kam glimpflich davon. Sofort nach dem Unfall stürmten Familienangehörige auf die Straße und beschimpften zunächst die Fahrerin, kurz darauf die Zeugin, die direkt dahinter gefahren war. Dann schlugen sie zu.

Wie oft und von wem genau sie getroffen wurde, das kann das Opfer nicht mehr sagen. Sie habe versucht ihr Gesicht mit den Armen zu schützen – vergeblich. „Die Frau hatte keine Schuld, fuhr wie ich exakt 30, hielt an, stieg aus und kümmerte sich um das Kind. Das hat die Meute aber nicht interessiert. Als ich dann noch gesagt habe, das Mädchen sei urplötzlich zwischen parkenden Autos auf die Straße gelaufen, und die Familie müsse doch besser auf das Kind aufpassen, war es auch schon um mich geschehen.“

Sie sei auf dem Nachhauseweg gewesen, wollte von der Rosmarinstraße kommend über die Junkersstraße abkürzen. „Ich habe aus der Ferne das Mädchen auf dem Gehweg noch rumtänzeln gesehen und gedacht, hoffentlich passiert da nichts“, erzählt die Schwerverletzte, die starke Schmerzmittel bekommen hat. Die Fahrerin hat das Kind offenbar nicht wahrgenommen, „aber das kann man ihr nicht zum Vorwurf machen“.

Und genau das wollte sie dann auch den Angehörigen des Mädchens klarmachen, „aber die waren für Argumente nicht zugänglich“. Nach den Schlägen sei das Blut auf ihrem Auto das Erste gewesen, was sie bewusst wahrgenommen habe. Die 49-Jährige habe die ganze Zeit gestanden, sie sei nicht umgekippt oder gar bewusstlos geworden.

„Wie ich das geschafft habe, weiß ich auch nicht“, sagt sie. Trotz des vielen Blutes habe sie zunächst auch nicht mit einer so schweren Verletzung gerechnet. „Das haben mir dann erst die Sanitäter verdeutlicht. Und in der Tat wurden die Schwellungen quasi auch minütlich schlimmer.“

Ein weiterer Autofahrer hinter ihr habe sich ein wenig um sie gekümmert. Und auch ihre Version des Unfallhergangs bestätigt. „Zum Glück, denn die Familie hält ja mit Sicherheit zusammen und behauptet das Gegenteil von dem, was passiert ist“, sagt das Opfer des brutalen Übergriffs. Wie ihre Tochter später mitbekam, hätten die Männer gegenüber der Polizei ausgesagt, sie hätten die Frau nur leicht geschubst. Die Polizei sprach am Sonntag auf Anfrage von einer „südosteuropäischen Großfamilie“.

Die 49-Jährige hat bereits Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen, sie will auf jeden Fall juristisch gegen die Männer vorgehen. „Nicht wegen des möglichen Schmerzensgeldes, ich will Gerechtigkeit. Die können doch mit so was nicht davonkommen“, sagt sie.

Und obwohl ihr Akt der Zivilcourage so ein böses Ende nahm, sagt die Frau: „Ich würde es wieder machen, so bin ich einfach.“ Das kann die Tochter nur bestätigen: „Meine Mutter würde niemals wegsehen. Aber dass offen gezeigter Mut mit derart roher Gewalt beantwortet wird, ist einfach unfassbar.“

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/unfall-zeugin-in-duesseldorf-angegriffen-opfer-bereut-zivilcourage-nicht-aid-1.6836056


Siehe auch:

22. Mai 2017 | 18.59 Uhr
Unfall in Duisburg  – Helfer müssen 300 Schaulustige mit Polizeihund zurückhalten

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-helfer-muessen-schaulustige-mit-polizeihund-zurueckhalten-aid-1.6837459


Düsseldorf: Straßenräuber mit dunklem Teint verletzt 72-Jährige in einer Fußgängerzone

Düsseldorf: Nordafrikanischer Intensivtäter greift junge Passanten (17, 18) am Hauptbahnhof an

Düsseldorf: Südländischer Straßenräuber reißt 59-Jähriger eine Kette vom Hals als sie ihr Fahrrad in den Keller trägt

Düsseldorf: Verletzter Juwelier sperrt südosteuropäischen Räuber ein

Düsseldorf: Maninder Singh (30) wegen versuchten Totschlags gesucht (Fahndungsfoto)

Düsseldorf + Köln: 5185 schwere Straftaten durch Nafris im Jahr 2016

Düsseldorf: Zwei Asylbewerber wegen er­pres­se­ri­schen Men­schen­raubs und schwe­ren Rau­bes zu Haftstrafen verurteilt

Düsseldorf: Südländischer Straßenräuber verletzt 76-Jährige

Düsseldorf: Südländischer Räuber überfällt Campinggeschäft mit Messer

Düsseldorf: Araber vermöbeln 17-jährigen Syrer am Hauptbahnhof

NRW: 6 No-Go-Areas

Düsseldorf / Neuss: Türkischer Sextäter fällt im Zug über junge Frau her

Düsseldorf: Pöbelnder Kongolese greift Polizeibeamte am Hauptbahnhof an

Düsseldorf: Afghane onaniert im Schwimmbad und macht sich an Mädchen ran

Düsseldorf: Nordafrikanische Straßenräuber bedrohen 27-Jährige mit Messer

Düsseldorf: Blutige Schießerei im Türken-Milieu an der Graf-Adolf-Straße

Düsseldorf: 24-jähriger Altstadtbesucher nimmt drei von sechs nigerianischen Sextätern fest, die eine 23-Jährige bedrängten

Düsseldorf: Guineer bedroht Bundespolizisten mit Löffeln

Düsseldorf: Südländische Straßenräuber bedrohen 31-Jährigen mit Messer

Düsseldorf: Polizeibekannter Nordafrikaner greift 82-Jährigen und Polizisten an

Düsseldorf: Osteuropäerinnen überfallen Rentnerin an der Wohnungstür

Düsseldorf: Vorbestrafter serbischer Räuber verletzt Kassierer im Supermarkt

Düsseldorf: Illegaler Marokkaner Souhayl N. (19) vergewaltigt 90-jährige Kirchenbesucherin

Düsseldorf: Algerier zündet wegen Ramadan Messehalle mit Wodka an


Einzelfälle NRW

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