Neukölln – Das Landeskriminalamtes Berlin hat das Foto eines mutmaßlichen  Vergewaltigers veröffentlicht und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung nach dem 33-jährigen libyschen Staatsangehörigen Fatah Chinan.

Der Libyer wird dringend verdächtigt, am Donnerstag, den 9. Februar 2017, in Neukölln eine Frau vergewaltigt zu haben. Dabei wendete er massive Gewalt an und verletzte sein 48-jähriges Opfer schwer.

Die Kriminalpolizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Fatah Chinan machen?

Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 913 402,  per E-Mail an lka134@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Eine kurzes Video mit dem Gesuchten kann man sich auf der Internet-Seite der Berliner Polizei anschauen. 

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/fahndung-berliner-polizei-sucht-mutmasslichen-vergewaltiger-mit-bildern-25749226


Die Polizei Berlin fahndet mit einem Foto und Video nach dem mutmaßlichen Vergewaltiger Fatah C. Der 33-Jährige soll am 9. Februar eine Frau im Berliner Stadtteil Neukölln unter massiver Gewaltanwendung vergewaltigt haben.

Das 48-jährige Opfer wurde bei der Tat schwer verletzt und musste stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.

Jetzt bittet die Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort von Fatah C. geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer (030) 4664 – 913 402 zu melden.

VIDEO: http://www.focus.de/regional/videos/fahndung-in-berlin-48-jaehrige-schwerverletzt-polizei-sucht-mutmasslichen-vergewaltiger_id_6658438.html


22.02.2017

ZWEI WOCHEN NACH GEWALTTAT IN BERLIN
Belohnung auf Brutalo-Vergewaltiger ausgesetzt
Die Polizei sucht nach Fatha Chinan (33), der verdächtigt wird, eine Frau vergewaltig zu haben
Berlin – Noch immer wird der brutale Vergewaltiger von Berlin gesucht! Zwei Wochen nach der Gewalttat in einem Neuköllner Café hat die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von 2000 Euro für die Aufklärung der Straftat ausgesetzt.
Wer Hinweise auf den Gesuchten Fatah Chinan (33) geben kann, soll die Polizei kontaktieren. Der 33-Jährige soll am 9. Februar eine Frau vergewaltigt haben. Der Mann ist 1,68 Meter groß und von schlanker Statur.

Die Tat
Fatah Chinan soll sich zunächst als Gast in dem Café aufgehalten haben, in dem die 48-Jährige als Bedienung arbeitet, ehe er unvermittelt und mit äußerster Brutalität das arglose Opfer mit einer Flasche angriff.
Laut Polizei griff er im weiteren tumultartig verlaufenden circa 25-minütigen Kampfgeschehen wiederholt zu verschiedenen Flaschen und setzte diese als Schlagwerkzeug ein. Trotz massiver Gegenwehr ließ er nicht ab.
Die 48-Jährige wurde lebensbedrohlich verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

POLIZEI BITTET UM MITHILFE
Mutmaßlicher Vergewaltiger gesucht
Mit der Veröffentlichung einer Videosequenz sowie eines Fotos sucht die Polizei nach dem 33-jährigen Libyer Fatah Chinan.
Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe
► Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Chinan machen?
► Wer kennt den Mann?
Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat führen, hat die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von bis zu 2000 Euro ausgelobt.
Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer 030 4664 – 913 402, per Telefax an die Rufnummer 030 4664 – 913 499

http://www.bild.de/regional/berlin/fahndungen/nach-brutaler-vergewaltigung-belohnung-ausgesetzt_ag_dp-50563686.bild.html


Berlin – Einfach nur grausam! Die Berliner Polizei fahndet derzeit unter Hochdruck nach dem 33-jährigen Fatah Chinan – er soll eine Kellnerin 25 Minuten lang brutal vergewaltigt und lebensbedrohlich verletzt haben.

Was war geschehen? Der Mann tauchte am 9. Februar in einem Café in Neukölln auf, verwickelte die ahnungslose Kellnerin in ein Gespräch. Doch dann tickte er aus: Mit einer Flasche soll er unvermittelt auf die 48-Jährige eingeschlagen haben. 25 Minuten lang habe er die Frau attackiert und vergewaltigt.

Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen am Oberkörper und Kopf und musste zur stationären Behandlung ins Krankenhaus.

Der 1,68 Meter große, schlanke Libyer ist seitdem auf der Flucht. Mit mehreren Fotos und einer Videosequenz versucht die Polizei, an Hinweise zu gelangen. 2000 Euro Belohnung winken demjenigen, der Angaben zur Aufklärung der Tat oder zum Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters liefern kann.

Hinweise nimmt die Polizei unter (030)4664–91340

https://www.tag24.de/nachrichten/vergewaltigung-vergewaltiger-berlin-taeter-video-kellnerin-kneipe-bar-polizei-fahndet-221138


http://www.mopo.de/news/panorama/kneipen-alptraum-fahndung–sextaeter-vergewaltigt-kellnerin-25-minuten-lang-25800620


17.05.2017 – 15:26 Uhr

Berlin – Schmales Gesicht, hohe Stirn: Seit Februar sucht die Berliner Polizei diesen Mann: Fatah Chinan (33). Der Vorwurf: Der Libyer soll eine 48-jährige Frau brutal vergewaltigt und schwer verletzt haben.

Bei seiner Flucht verlor er seinen Ausweis, ist seitdem untergetaucht.

Nun suchte die Polizei ihn auch bei „Aktenzeichen XY ungelöst“!

Die Tat

Fatah Chinan ist dringend verdächtig, am 9. Februar 2017 in Berlin-Neukölln eine Frau vergewaltigt zu haben. Tatort: ein Café, teilte Thomas Neuendorf, stellvertretender Pressesprecher der Berliner Polizei, BILD auf Anfrage mit.

Und weiter: „Der Täter griff die Frau mit Flaschen an, verletzte sie schwer und vergewaltigte sie schließlich.“ Anschließend stahl er ihr sogar noch Geld aus dem Portemonnaie.

Die Attacke war so brutal, dass die Frau zur stationären Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Noch heute, so Neuendorf, kämpfe sie mit den körperlichen und seelischen Folgen der Tat.

Wie kam ihm die Polizei auf die Spur?

Der Mann hinterließ am Tatort ein Personalpapier, so der Sprecher. „Die weiteren Ermittlungen bestätigten Identität und Täterschaft.“ 

Statt mit einer Phantomzeichnung konnten die Ermittler nun sogar mit seinem Foto fahnden – und einer Videosequenz. Die Bilder stammen von einer Überwachungskamera, zeigen den Mann auf einer Bank sitzend, offenbar in dem Café. Er scheint sich mit jemandem zu unterhalten, durchsucht dabei immer wieder die Taschen seines Jacketts.

Was weiß man von Fatah Chinan?

Der Libyer reiste 2011 in den Schengen-Raum, nach Italien, ein und kam 2015 nach Deutschland. Er ist bereits kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten, allerdings nicht mit Sexualdelikten. Im Laufe der Zeit variierte er immer wieder die Schreibweise seines Namens.

Hat er sich ins Ausland abgesetzt?

Seit Mitte Februar fahndet die Berliner Polizei öffentlich nach dem Vergewaltiger. Es gab bisher 39 Hinweise, eine heiße Spur war jedoch nicht darunter.

Allerdings: eine Spur führt in die Schweiz, so der Pressesprecher: „Vor diesem Hintergrund erfolgt die Veröffentlichung über Aktenzeichen XY.“

Fatah Chinan gilt laut Polizei als äußerst aggressiv und gefährlich. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen, ist eine Belohnung von 2000 Euro ausgesetzt.

http://www.bild.de/news/inland/aktenzeichen-xy/vergewaltiger-von-berlin-gesucht-fahndung-aktenzeichen-xy-51772764.bild.html

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