Von Festnahme oder Vorführung beim Haftrichter ist keine Rede!

Köln (ots) – Am frühen Samstagmorgen hat ein junger Mann (21) in der Kölner Innenstadt einen Türsteher (34) mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der 34-Jährige hatte zuvor dem Kölner und seinen zwei Begleitern (17, 21) den Zugang zu einer Bar verweigert. Der 21-Jährige flüchtete zunächst vom Tatort, stellte sich jedoch am Sonntagmorgen auf einer Polizeiwache.

Gegen 4.30 Uhr war es vor der Lokalität auf der Schaafenstraße zu der Auseinandersetzung gekommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand griff der Abgewiesene den Bar-Angestellten von vorne an. In dem entstandenen Gerangel zog er ein Messer und stach seinem Gegenüber zweimal in den Rücken. Anschließend flüchtete er in Richtung Habsburgerring.

Ein Rettungswagen brachte den schwer aber nicht lebensgefährlich Verletzten in ein Krankenhaus. Ein Streifenteam fand auf dem Fluchtweg die mutmaßliche Tatwaffe und stellte sie sicher.

Eine Polizeibeamtin vernahm den aus dem Irak stammenden Angreifer noch am Sonntagmorgen. Er muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung für seine Tat verantworten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3546844


Köln – Brutale Messer-Attacke auf einen Türsteher vor dem „Iron“ an der Schaafenstraße!

Gegen 4.30 Uhr versuchte ein Mann am Samstagmorgen, in die Schwulenbar zu gelangen, war aber vom Türsteher abgewiesen worden.

Während er schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde, floh der Täter zunächst.

In der Bar ist das Entsetzen groß. Auf Facebook wenden sich die Macher der beliebten Bar an ihre Gäste, erklären die Tat und bitten, von „Hetze und Rassismus abzusehen.“ Davon habe man „zur Zeit zu Genüge in den Nachrichten, davon braucht es nicht mehr und es hilf niemandem.“

Am Sonntagmorgen gab die Polizei bekannt, dass sich der Täter inzwischen den Behörden gestellt hat.

http://www.bild.de/regional/koeln/messer/attacke-in-schwulenbar-50012150.bild.html