2016-advent-in-deutschland

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Von Migranten verübte Gewalttaten zwischen dem 1. und 24. Dezember 2016:

16 Tote, davon 12 durch Terrorismus. Täter: Tunesier, Syrer, Türke, Serbe, Afrikaner

66 Sexualdelikte, 6 Mädchen und Frauen im Alter von 14 bis 73 Jahren wurden im Advent vergewaltigt, eine sogar doppelt. Täter: Afghane, Marokkaner, Türke, Algerier und zwei Bulgaren

166 Körperverletzungen*, dabei wurden in 55 Fällen ein oder mehrere Opfer so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Die tatsächliche Zahl der im Krankenhaus behandelten Personen ist daher mehr als doppelt so hoch.

141 Raubdelikte mit bedrohlichem Waffen- oder Gewalteinsatz

(*Überschneidungen zwischen Körperverletzung und anderen Delikten möglich)

Insgesamt wurden 326 Einzelfälle™ für den Zeitraum 1. bis 24. Dezember hier bei crimekalender.wordpress.com dokumentiert.


Zustandekommen der Advents-Statistik

Grundlage sind Polizeimeldungen und einige Zeitungsartikel. Nicht mit aufgenommen wurden weitere häufige Deliktarten wie Einbrüche, Taschendiebstahl, EC-Karten-Diebstahl, Betrugsmaschen, Unfallfluchten, Schleuserkriminalität, illegaler Aufenthalt, Urkundenfälschung. Eine vollständige Kriminalstatistik aufzustellen, ist für den normalen Bürger unmöglich. Die o.g. Bilanz ist unvollständig. Berlin gibt beispielsweise keine Täterbeschreibungen heraus, wenn gefahndet wird. Außer der Bundespolizei gibt kaum eine Polizeidienststelle die Nationalität gefasster Täter an. Außer der Bildzeitung nennt kaum ein Blatt die Täterherkunft bei Gerichtsprozessen.


Die Opfer

Zu den Opfern ist zu sagen, dass die Altersgruppe zwischen 22 und 30 Jahren am stärksten gefährdet ist. Danach die Gruppe der 13 bis 21-Jährigen.

Es gab mehr männliche als weibliche Opfer. Männer, die alleine unterwegs waren, wurden z.T. erheblich verletzt. Es fängt an mit der Frage nach einer Zigarette und endet mit Kopftreten und Bewusstlosigkeit. Frauen sind meist Opfer von Sexual- und Raubdelikten (Handtaschenraub, Belästigen, Begrapschen usw.). In 23 Fällen wurden Polizisten, Bahnmitarbeiter, Sanitäter oder Verwaltungsleute angegriffen.

In 36 Fällen wurde ein Migrationshintergrund bei den Opfern genannt. Das betrifft vor allem Gewaltdelikte in der Asylszene und in Parallelgesellschaften, wo man sich aus geringsten Anlässen mit Messern attackiert oder Eisenstangen und Knüppel  um die Ohren haut. Oft sind in diesen Polizeiberichten Täter und Opfer kaum auseinanderzuhalten. Viele Streitereien in dieser Szene gehen in Massenschlägereien über und verursachen Polizeigroßeinsätze. Oft wird die Polizei selbst dann attackiert.


Wer sind die Täter?

Sie sind männlich. Nur in 3 Fällen waren ausländische Frauen an den Taten beteiligt. In einigen Fällen wurde die Nationalität genannt, vor allem wenn es um Randale in Asylwohnheimen ging oder wenn die Meldung von der Bundespolizei kam. Die übrigen Herkünfte stammen aus Täterbeschreibungen, davon die häufigste „südländisch“.

1 staatenlos

5 südeuropäisch

11 asiatisch (Afghanistan > Pakistan> Indien, Aserbaidschan)

26 nordafrikanisch (Marokko > Algerien > Tunesien)

28 schwarzafrikanisch (Eritrea, Gambia, Somalia > Guinea, Kamerun)

27 südosteuropäisch (Rumänien > Bulgarien > Kosovo > Serbien > Albanien, Kroatien)

28 osteuropäisch

47 orientalisch (Syrien > Türkei > Arabien > Iran >  Libanon)

Sonstige Beschreibungen:

50 dunkler Teint / dunkelhäutig

54 ausdrücklich Begriff Asylbewerber / Flüchtling erwähnt

55 fremde Sprache, gebrochenes Deutsch, fremdländischer Akzent

72 „südländisch“

Wie gefährlich die Ausländer teilweise sind, wird an den nächsten Zahlen deutlich. Oft sind die Täter bewaffnet oder gehen in Überzahl vor, um die Opfer einzuschüchtern.

139 Fälle in den 24 Tagen wurden von mehreren Tätern verübt. In 106 Fällen wurden Waffen benutzt (Schusswaffen, Messer, Reizgas, Eisenstangen, Schlagstöcke, Fahrradkette…). Sehr beliebt als Waffen sind Flaschen/abgebrochene Flaschenhälse (17 Fälle in 24 Tagen!).


Wie reagierte der Staat?

In 106 Fällen gab es Festnahmen. Es wurde aber nur 25 mal U-Haft angeordnet, d.h. pro Tag geht nur ein ausländischer Verbrecher tatsächlich in den Knast. Unter den wieder freigelassenen Tätern befinden sich auch solche, die Menschen verletzt hatten. Vor allem Asylbewerber wurden nach Körperverletzungen wieder laufen gelassen. In 12 Fällen waren die Täter bereits polizeibekannt und wurden z.T. als Intensivtäter geführt. Das heißt im Klartext: jeden zweiten Tag schlägt ein bereits polizeibekannter, nicht inhaftierter bzw. nicht abgeschobener krimineller Ausländer zu. Die Polizei hat keinen Einfluss darauf.

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