Waldbröl (ots) – Im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung ist in der Nacht zu Sonntag (11.12.) ein 29-Jähriger schwer verletzt worden.

Zwei Männern (Marokkaner), beide 29 Jahre alt und wohnhaft in Waldbröl, ist am Sonntag um 2:45 Uhr der Zugang zu einer privaten Veranstaltung in einer Diskothek in der Brölbahnstraße verweigert worden. Einer der beiden begann daraufhin vor dem Eingangsbereich zu randalieren. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Diskothekenbetreiber, in dessen Verlauf der Marokkaner ein Messer zückte. Sein Begleiter versuchte ihn zu beruhigen. Als eine Personengruppe aus der Diskothek kam, beteiligten sich diese an der verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurde ein 32-jähriger Waldbröler verletzt. Er wies eine Stichwunde auf, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Daraufhin verlagerte sich der Streit in Richtung Busbahnhof. Dort kam es zu einem weiteren Vorfall. Bislang unbekannte Personen verletzten den 29-jährigen Angreifer. Dieser zog sich dabei schwere Kopfverletzungen zu. Nach bisherigen Erkenntnissen ist Lebensgefahr nicht auszuschließen. Sein Begleiter blieb unverletzt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen werden gebeten, sich umgehend mit dem Kriminalkommissariat 1 in Gummersbach unter der Telefonnummer 02261 81990 in Verbindung zu setzen.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/3508811


Waldbröl (ots) – Nach einem körperlichen Angriff am 11.12. in Waldbröl ist am gestrigen Donnerstag (22.12.) ein 29-jähriger Marokkaner seinen Verletzungen erlegen. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln nun wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge und suchen dringend weitere Zeugen.

Wie bereits berichtet kam es in der Nacht des 11.12. um 2:45 Uhr zu einem Streit zwischen zwei Marokkanern und Gästen einer Diskothek in der Brölbahnstraße. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung vor dem Eingangsbereich der Diskothek verlagerte sich der Streit wenige Meter weiter in Richtung Busbahnhof. Mehrere Personen griffen den 29-Jährigen dort an, der sich dabei schwere Kopfverletzungen zuzog. Der 29-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus verbracht, wo er am 22.12. an den Folgen dieser Verletzungen verstarb. Im Rahmen der rechtsmedizinischen Begutachtung des Opfers wurde stumpfe Gewalteinwirkung auf den Kopf sowie schwere innere Verletzungen festgestellt. Unklar ist bislang, wie die Verletzungen entstanden sind.

Das Kriminalkommissariat 1 in Gummersbach und die Staatsanwaltschaft Bonn arbeiten intensiv an der Aufklärung der Tat. In diesem Zusammenhang werden dringend weitere Zeugen benötigt. Nach bisherigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass es weitere Augenzeugen der Geschehnisse gibt, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben.

Wer kann Angaben zum Geschehensablauf oder zur Identität der Beteiligten machen?

Zeugen, die sich zur Tatzeit (11.12.) im Bereich des Busbahnhofs oder in der Nähe aufgehalten haben melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 1 in Gummersbach unter der Telefonnummer: 02261 81990.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65843/3519507