22.12.16 09:39

Erding – Der Türke, der im Herbst in der Erdinger Innenstadt eine Frau brutal vergewaltigt und schwerst verletzt haben soll, wird nach der Haft wohl in sein Heimatland abgeschoben. Wäre das Verfahren schneller gelaufen, hätte das Verbrechen möglicherweise verhindert werden können.

Diese Gräueltat erschütterte ganz Erding: Ein 24 Jahre alter Türke vergewaltigte in der Nacht auf den 22. September dieses Jahres eine 40 Jahre alte Erdingerin. Am Fehlbach, unweit des Stegs zwischen Landratsamt und Altstadt, verging er sich nicht nur an der Frau, sondern verletzte sie auch schwerst. Unter anderem schlug er mit einer Bierflasche auf sie ein. Erst als sich das Opfer tot stellte, ließ der Peiniger von ihr ab. In Panik flüchtete die Frau wenig später durch den Fluss. Wochenlang lag sie im Klinikum Erding, ehe sie in die Psychiatrie kam.

Der mutmaßliche Täter wurde kurz nach der Tat verhaftet. Vor der Mordkommission stand kein Unbekannter: Murat A. ist zwar in Erding geboren, jedoch türkischer Staatsangehöriger. Seit seiner Jugend tritt er immer wieder kriminell in Erscheinung. Von einem Intensivtäter ist die Rede. Nach Informationen unserer Zeitung gab es wegen früherer einschlägiger Strafen bereits den Versuch, Murat A. in die Türkei abzuschieben. Zum Vollzug kam es jedoch nie.

Auch nicht nach den jüngsten Straftaten des Mannes. Im März 2014 war Murat A. zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter räuberischer Erpressung sowie Diebstahl in Tateinheit mit räuberischer Erpressung verurteilt worden (Aktenzeichen: 4 LS 21 JS 65 13/14). In diese Haftstrafe wurden zwei frühere Verurteilungen einbezogen.

2009 war Murat A. vom Amtsgericht Erding zu einem Jahr und zehn Monaten Haft wegen einer Gewaltstraftat verurteilt worden. 2011 verurteilte ihn das Amtsgericht München wegen Raubs und vorsätzlicher Körperverletzung zu zwei Jahren und neun Monaten Haft.

Das Bundeszentralregister umfasst für ihn drei weitere Eintragungen aus den Jahren 2007, 2009 und 2011. Am 25. März dieses Jahres wurde Murat A. aus der Haft entlassen, er hatte die Strafe vollständig verbüßt.

Warum wurde die Ausweisung, für die die Ausländerbehörde am Landratsamt Erding zuständig ist, nicht früher vollzogen, so dass es nur ein halbes Jahr nach der Haftentlassung zu dem grauenhaften Verbrechen kam? Claudia Fiebrandt-Kirmeyer, Sprecherin der Kreisverwaltung, erklärt: „ Herr A. wurde im September 1992 in Erding geboren und ist türkischer Staatsangehöriger. Als Sohn eines türkischen Staatsangehörigen, der im Bundesgebiet geboren und aufgewachsen ist, genießt Herr A. per Gesetz einen besonderen Ausweisungsschutz.“ A. sei als „faktischer Inländer“ zu behandeln. Für A. ist seit 2011 ein rechtlicher Betreuer zur Regelung aller Angelegenheiten bestellt. Sämtliche bisherigen Verurteilungen erfolgten nach dem Jugendstrafrecht. Fiebrandt-Kirmeyer bestätigt jedoch, dass das Verfahren, ihn des Landes zu verweisen, bereits lief.

Mittlerweile ist Bewegung in die Sache gekommen. Laut Landratsamt wurde A. mit – rechtskräftigem – Bescheid vom 11. Oktober 2016 ausgewiesen. Es sei auch geprüft werden, „ob in der Türkei überhaupt ein gesicherter Aufenthalt möglich ist“, so die Behördensprecherin.

Zunächst einmal wird es freilich zu dem Prozess wegen des Verbrechens am Fehlbach kommen. Denn die Staatsanwaltschaft Landshut erklärte am 21. November, der Abschiebung nicht zuzustimmen. „Damit darf die untere Ausländerbehörde Herrn A. derzeit nicht abschieben“, so Fiebrandt-Kirmeyer.

Murat A. soll nach Informationen unserer Zeitung wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Landshut angeklagt werden. Dann drohen ihm bis zu 15 Jahre Haft. Üblicherweise wird ein Ausländer in diesem Fall entweder nach Haftverbüßung abgeschoben. Oder er wird vorzeitig entlassen, des Landes verwiesen und mit einem Wiedereinreiseverbot belegt. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/intensivtaeter-schon-verbrechen-abschiebeverfahren-waere-vergewaltigung-verhindern-gewesen-7159893.html


Der Süddeutschen Zeitung ist es peinlich, dass der Täter Türke ist:

2. Mai 2017, 19:43 Uhr

Die Tat, die dem 24-jährigen Erdinger am Landgericht Landshut zur Last gelegt wird, ist ein Realität gewordener Albtraum: Laut Anklage hat der Mann im vergangenen Herbst nachts eine 40-jährige Frau in der Erdinger Innenstadt, in der Grünanlage am Fehlbach, erst vergewaltigt und danach versucht, sie umzubringen. Das schwer verletzte Opfer entkam, indem es sich tot stellte, die Böschung zum Fehlbach hinunterrollte und sich durch den kleinen Fluss ans andere Ufer rettete, wo Anwohner ihr die Tür öffneten. Dem wegen Körperverletzung und Raubdelikten vorbestraften Angeklagten droht nicht nur eine langjährige Haftstrafe, sondern auch unbefristete Sicherungsverwahrung.

Die äußerliche Erscheinung des Angeklagten ist furchteinflößend. Er ist ein großer, bulliger Typ. Die Halbglatze, die kurz geschorenen Resthaare und der schwarze Ein-Wochen-Bart lassen ihn älter aussehen, als er ist. Als er auf der Anklagebank Platz nimmt, wirkt er extrem angespannt. Das entgeht auch dem Vorsitzende Richter Markus Kring nicht: „Sie machen auf mich den Eindruck, als wollten Sie jeden Moment über den Tisch hechten und irgendjemanden an die Gurgel gehen.“ Kring sagt das ganz locker, scheint aber auch ein bisschen besorgt zu sein.

Der Psychiater Georg Groß hat vorab in einem Gutachten geschrieben, beim Angeklagten sei „jederzeit mit impulsiven Durchbrüchen zu rechnen“. Kring erkundigt sich bei Groß, der als Gutachter im Prozess dabei ist. Der hält den Angeklagten aktuell nicht für gefährlich. Eine weitere Nachfrage, nun beim Angeklagten, ist eher eine Drohung. Richter Kring sagte ihm, er soll Bescheid geben, bevor er austickt. Damit man ihn dann vorsorglich „an Händen und Füßen fesseln, an den Tisch binden und verschnüren kann“.

Der erste Absatz der Anklage klingt noch harmlos: Am 22. September 2016, gegen 1.15 Uhr saßen der Angeklagte und die später Geschädigte auf einer Bank in der Anlage am Fehlbach und unterhielten sich. Was dann kommt, ist schockierend: Der Angeklagte habe der Frau „unvermittelt“ mit einer Bierflasche auf den Hinterkopf geschlagen. Es folgten Todesdrohungen, Faustschläge ins Gesicht und eine brutale Vergewaltigung. Als die Frau ihrem Peiniger in den Penis biss, habe dieser – so sieht es der Staatsanwalt – „erzürnt beschlossen, die Geschädigte nunmehr zu töten“. Der Angeklagte habe das nackte Opfer mit Faustschlägen und Fußtritten traktiert und fast erwürgt. Erst als die Frau sich tot stellte, habe er von ihr abgelassen. Diese Gelegenheit nutzte die Frau, um durch den Fehlbach zu flüchten.

Der Angeklagte machte keine Angaben. Allerdings hat er vor dem Prozess zweimal mit dem psychiatrischen Gutachter gesprochen. Der berichtete, dass der Angeklagte in Erding geboren ist, hier die Haupt- und eine Förderschule besucht habe. Ein halbes Jahr vor der Tat wurde er nach fast drei Jahren Jugendgefängnis aus der Haft entlassen. Dem Psychiater hat der Angeklagte gesagt, er habe „noch nie etwas Schlimmes gemacht“, „nie jemanden vergewaltigt“ und er könne sich „nicht erklären, warum jemand solche Geschichten erzählt“. Nach der Haft wolle er „eine Frau kennen lernen und eine Familie gründen“.

Das Opfer wird in der kommenden Woche aussagen. Ihr Lebensgefährte und ein Freund haben als Zeugen den Vorabend der Tatnacht aber bereits etwas klären können. Demnach kannte die Frau den Angeklagten flüchtig, hatte ihn nach fünf Jahren wieder getroffen und den Abend mit ihm im Erdinger Spielothek-Stüberl „Glückspilz“ verbracht. Dort arbeitet ein langjähriger Freund der Frau. Er sagte, sie hätten zu dritt Dart gespielt und sich gut unterhalten. Nach einem Grapscher des Angeklagten habe die Frau sofort gesagt, dass er die Finger von ihr lassen solle. Der Angeklagte habe sich entschuldigt „und wir haben dann gedacht, das passt wieder.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/prozess-frau-in-erding-vergewaltigt-angeklagter-schweigt-vor-gericht-1.3486999


02.05.17 08:10

Ein gutes halbes Jahr nach der Vergewaltigung einer Frau in Erding muss sich der mutmaßliche Täter Murat A. vor Gericht verantworten.

Erding – Prozessauftakt ist am Dienstag (9 Uhr) am Landgericht Landshut.

Dem Mann werden Vergewaltigung und versuchter Totschlag vorgeworfen. Die Frau war laut Anklage im September auf einer Parkbank von dem Mann niedergeschlagen, vergewaltigt und schließlich beinahe umgebracht worden.

Erst als sie sich totstellte, ließ der Mann von ihr ab. Die Frau flüchtete schließlich durch einen Bach und holte bei Anwohnern Hilfe.

Der 24 Jahre alte Türke ist der Justiz kein Unbekannter: Seit seiner Jugend tritt er immer wieder kriminell in Erscheinung. Von einem Intensivtäter ist die Rede. Nach Informationen des „Erdinger Anzeiger“ gab es wegen früherer einschlägiger Strafen bereits den Versuch, Murat A. in die Türkei abzuschieben. Zum Vollzug kam es jedoch nie.

https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/vergewaltigung-in-erding-heute-steht-taeter-vor-gericht-8234617.html

https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/intensivtaeter-schon-verbrechen-abschiebeverfahren-waere-vergewaltigung-verhindern-gewesen-7159893.html


02.05.2017 – 07:31 Uhr

Ende September wurde eine Frau in der Erdinger Innenstadt so brutal vergewaltigt, dass sich das Opfer schließlich totstellte, um dem Martyrium zu entkommen. Ab heute steht der polizeibekannte Intensivtäter vor Gericht.
Landshut – Es ist eine Tat von solcher Brutalität, die nun vor dem Landgericht Landshut verhandelt wird, dass die Anklage nicht nur auf Vergewaltigung, sondern auch auf versuchten Totschlag lautet. Den 24-Jährigen erwartet eine langjährige Haftstrafe.
Am 22. September 2016 überfiel der Mann die Frau um 2 Uhr nachts am Fehlbach zwischen der Münchener Brücke und dem Steg zum Landratsamt. Der Täter stürzte sich auf die Frau und riss ihr die Kleider vom Leib. Er missbrauchte die 40-Jährige. Nach der Vergewaltigung prügelte der Sex-Gangster mit einer Bierflasche auf die schwer verletzte Frau ein. Am Tatort wurden Schleifspuren gefunden, die auf einen heftigen Kampf hindeuten.

Erst als die Frau sich totstellte, ließ der Täter von ihr ab. Als ihr Peiniger verschwunden war, rannte die Erdingerin runter zum Fehlbach, watete durch das an dieser Stelle etwa 50 Zentimeter tiefe, eiskalte Wasser bis ans andere Ufer. Blutend schleppte sich die 40-Jährige die Böschung hinauf und lief weiter bis in die Krankenhausstraße. Dort klingelte sie so lange an einer Haustüre, bis die Bewohner öffneten.

Aufgrund ihrer präzisen Täterbeschreibung konnte die Polizei den mutmaßlichen Vergewaltiger nur rund vier Stunden nach der Tat verhaften. Es handelt sich um einen in Erding geborenen türkischen Staatsbürger, der von der Polizei als Intensivtäter geführt wird. Unter anderem stehen in seiner Strafakte Verurteilungen wegen Körperverletzung, versuchter räuberischer Erpressung sowie wegen Raubs und Diebstahl.

Nach Informationen des Münchner Merkur wurde in der Vergangenheit bereits der Versuch unternommen, den 24-Jährigen in die Türkei abzuschieben. Als in Deutschland geborener Sohn eines türkischen Staatsbürgers gelte er jedoch als „faktischer Inländer“, so das Landratsamt. Die Abschiebung sei daher gescheitert. Im Falle einer Verurteilung vor dem Landshuter Landgericht dürfte eine Ausweisung allerdings nicht mehr zu verhindern sein.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.heute-prozessbeginn-brutaler-vergewaltiger-von-erding-vor-gericht.b3b5ec04-f23f-46ca-a922-8ee37132b202.html


02.05.2017 15:58 Uhr

Eine 40 Jahre alte Frau wird in Erding niedergeschlagen, vergewaltigt, verprügelt, getreten und gewürgt. Erst als sie vorspielt, tot zu sein, lässt ihr Peiniger von ihr ab. Ein gutes halbes Jahr nach der Tat muss sich der Verdächtige nun vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Vergewaltigung und versuchten Totschlag vor. Zum Prozessauftakt am Dienstag vor dem Landgericht Landshut schweigt der 24-Jährige.

Was der Staatsanwalt in seiner Anklage schildert, ist das brutale Ende eines gemeinsam verbrachten Abends. Demnach fällt der Mann im vergangenen September auf einer Parkbank über die 40-Jährige her. Zuvor hatten die beiden in einer Kneipe Darts gespielt und Bier getrunken. Mit dem Taxi fahren sie in die Nähe der Wohnung der Frau, wo deren Lebensgefährte bereits schläft. Dort setzen sie sich auf die Bank – die Frau will ihren Hund noch Gassi gehen lassen. Da überfällt der kräftig gebaute Mann die Frau, wie die Anklage schildert.

Nach dem Martyrium flüchtet die 40-Jährige schwer verletzt und verstört durch einen Bach. Nur mit einer Socke bekleidet klingelt sie bei Anwohnern, die Polizei und Notarzt alarmieren. Die Frau sei bis heute schwer traumatisiert, sagt ihr Lebensgefährte als Zeuge vor Gericht. Sie traue sich nicht mehr alleine zum Einkaufen, gehe nicht mehr mit dem Hund raus, sei panisch und in psychologischer Behandlung.

Der 24-jährige Tatverdächtige, der bereits wegen verschiedener Delikte knapp drei Jahre im Gefängnis saß, wirkt im Gerichtssaal stark angespannt. „Als würden Sie jeden Moment über den Tisch hechten und jemandem an die Gurgel gehen“, wie es der Vorsitzende Richter Markus Kring formuliert. Den Blick richtet der Angeklagte nach unten auf die Tischplatte. Während der Staatsanwalt die Anklage verliest, schüttelt der 24-Jährige immer wieder den Kopf und bittet anschließend um eine Zigarettenpause – die ihm der Richter zunächst nicht gewährt.

Der Gutachter berichtet von Vorgesprächen mit dem Verdächtigen, in denen dieser seine Unschuld beteuert habe: Es mache ihn traurig, im Gefängnis zu sein, denn er habe nie etwas Schlechtes gemacht. Die anderen „laberten“ nur und er wisse auch nicht, warum sie so etwas behaupteten. Besuch bekomme er von seiner Mutter, die auch nicht glaube, dass er „so einen Scheiß“ gemacht habe. Er gehe davon aus, nach dem Prozess aus der Haft entlassen zu werden. Dann wolle er sich eine Frau und eine Arbeit suchen, so der Verdächtige gegenüber dem Gutachter.

Unter den Zeugen ist am Dienstag auch der Anwohner, bei dem die Frau nach der Tat Zuflucht suchte. Nackt, mit geschwollenem Gesicht, zerkratztem Körper und blutverschmiert habe sie mitten in der Nacht an der Türe geklingelt. Er habe ihr eine Decke gegeben und Tee gekocht. „Meine Frau hat Polizei und Notarzt gerufen“, berichtet der Zeuge. Die 40-Jährige sei völlig verstört gewesen. Am kommenden Donnerstag ist sie selbst als Zeugin geladen. Für den Prozess sind zunächst zwei weitere Verhandlungstage angesetzt.

http://www.nordbayern.de/region/frau-stellt-sich-tot-brutale-vergewaltigung-auf-parkbank-1.6073418


02.05.2017

Seit seiner frühesten Jugend lässt ein türkischer Brutalo (24) aus Erding bei der Justiz „arbeiten“. Jetzt wird ihm vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Landshut neben der unbeschreiblich brutalen Vergewaltigung einer 40-jährigen Erdingerin mit gefährlicher Körperverletzung auch noch ein Raub vorgeworfen. Dem 24-Jährigen droht jetzt u.a. die Anordnung der Sicherheitsverwahrung.

Mit 15 hatte er mit dem Alkoholkonsum begonnen und stieg gleich mit Raubdelikten und gefährlicher Körperverletzung in seine seitdem anhaltende kriminelle Karriere ein. Für das Gesamtpaket an Straftaten handelte er sich zuletzt eine Jugendeinheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren ein. Da er einen Teil der Strafe bereits nach den jeweiligen Verurteilungen verbüßt hatte, befand er sich bereits im März 2016 wieder auf freiem Fuß.

Es kam zu einer schier unfassbaren Eskalation seiner Gewalttätigkeit. Am Abend des 22. September hatte er eine 40-Jährige in einem Lokal kennengelernt. Gegen 1.15 Uhr, so die von Staatsanwalt Jürgen Rohrmüller vertretene Anklage, saß man zusammen auf einer Parkbank am Fehlbach, wo er vorspielte, eingeschlafen zu sein.

Als die Begleiterin aufstand und ihm den Rücken zukehrte, soll ihr der 24-Jährige eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben, so dass sie zu Boden ging. Dann habe er sie gepackt, angekündigt, dass er sie vergewaltigen werde und gefordert: „Sei lieb zu mir und du wirst leben.“ Als ihm die 40-Jährige klar machte, dass sie keinen Geschlechtsverkehr wolle, habe er sie erneut zu Boden geprügelt und schließlich die Kleider mehr oder minder vom Leib gerissen.

Als die Frau um Hilfe gerufen habe, habe er ihr den Mund zugehalten. Danach habe er sie an den Haaren hochgerissen, gegen die Parkbank gedrückt und vergewaltigt. Als er versuchte, sie zum Oralverkehr zu zwingen, biss die 40-Jährige zu. Das, so die Anklage, habe den 24-Jährigen so erzürnt, dass er beschlossen habe, sein Opfer zu töten. Er habe mit Fäusten und mit Füßen auf die Frau eingeschlagen und -getreten, sie gewürgt, so dass sie zeitweise das Bewusstsein verloren habe. In ihrer Todesangst habe sich das Opfer dann zusammenfallen lassen, um vorzutäuschen, dass sie bereits tot sei. Der Angeklagte habe noch weiter auf sie eingetreten, letztlich doch von ihr abgelassen.

Das habe sie zur Flucht genutzt, sich über die Böschung hinabrollen lassen und dann über den Fehlbach das andere Ufer erreicht und sich bei Anwohnern in Sicherheit gebracht. Durch die Tritte und Schläge habe das Opfer u.a. einen Nasenbeinbruch, eine Fraktur der Augenhöhlenwand und Hämatome im gesamten Gesichtsbereich erlitten, listet die Anklage auf, die auf versuchten Totschlag, Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung lautet.

In einem weiteren Anklagepunkt werden dem 24-Jährigen Raub und Körperverletzung vorgeworfen. Bereits am 10. August soll er sich in die Wohnung einer Erdingerin begeben zu haben, um angeblich Schulden zu begleichen. Er habe sie dann unter einem Vorwand auf den Balkon gelockt. Dort soll er sie umklammert und versucht haben, ihr die Geldbörse aus der Hosentasche zu ziehen.

Als das Opfer gestürzt sei, habe er sich in die Wohnung zurückbegeben, die Balkontür verriegelt und sich die 62 Euro Bargeld aus der Geldbörse genommen. Als die Bekannte ankündigte, die Polizei zu verständigen, habe er gedroht: „Wenn du das machst, dann werde ich meine Leute einschalten und dann bist du tot.“ Die Staatsanwaltschaft wirft dem 24-Jährigen in diesem Fall Raub, Körperverletzung und Bedrohung vor.

Zum Prozessauftakt verwies Vorsitzender Richter Markus Kring darauf, dass für den 24-Jährigen von der Staatsanwaltschaft u.a. auch die Anordnung der Sicherungsverwahrung angestrebt werde. Zu den Anklagevorwürfen machte der Angeklagte keinerlei Angaben.

Seinen Lebenslauf hatte er allerdings dem psychiatrischen Sachverständigen Dr. Gregor Groß geschildert. Zur Tat, so der Gutachter, habe er sich nur bruchstückhaft geäußert, den angeklagten Raub völlig bestritten und zur Vergewaltigung keine Angaben gemacht, außer, dass er noch nie jemand vergewaltigt habe. Angst habe er vor seiner Abschiebung.

Im Rahmen der ersten Zeugenvernehmungen berichtete ein 42-jähriger Kraftfahrer, dass ihm seine Lebensgefährtin, das spätere Opfer, den 24-Jährigen am Vorabend der Tat als „alten Bekannten“ vorgestellt und dann mit ihm ins „Pilsstüberl“ gefahren sei. Bis heute, so der 42-Jährige, habe sie das Geschehen nicht verkraftet, lebe in ständiger Panik und gehe nicht mehr allein aus dem Haus.
Der Prozess wird am 11. Mai fortgesetzt, dann sollen u.a. auch die beiden Opfer vernommen werden.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/erding/regionales/Wegen-brutaler-Vergewaltigung-vor-Gericht;art1150,441052


04.05.17 12:33

Er soll seinem Opfer gedroht haben, es zu töten, und dennoch wurde gegen Murat A. keine Mordanklage erhoben. Wir erklären die Sachlage im Erdinger Vergewaltigungsprozess.

Der Türke Murat A. steht vor Gericht, weil er eine 40-Jährige in Erding vergewaltigt und beinahe umgebracht haben soll.
Die Frau stellte sich tot, damit der Peiniger von ihr abließ.
Vor Gericht schweigt der Angeklagte, im Vorfeld hatte er aber beteuert, nichts Schlechtes getan zu haben.
Wir beleuchten, warum die Anklage auf Totschlag und nicht Mord lautet.
Erding – Die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Landshut gegen Murat A. hat Fahnder und Prozessbeobachter überrascht. Der 24 Jahre alte Intensivtäter muss sich nach der brutalen Vergewaltigung einer 40-Jährigen nicht wegen versuchten Mordes, sondern „nur“ wegen versuchten Totschlags verantworten. Dabei hatten Staatsanwaltschaft und Landgericht erst vor wenigen Wochen mitgeteilt, der Türke solle wegen versuchten Mordes vor Gericht kommen.

Im Gespräch mit unserer Zeitung erklärt Thomas Steinkraus-Koch, Sprecher der Landshuter Staatsanwaltschaft, die Herabstufung: „Es sind nicht alle erforderlichen Mordmerkmale vorhanden.“ 

Grundsätzlich müssen bei einem (versuchten) Mord diese Faktoren vorliegen: Heimtücke, niedrige Beweggründe, Mordlust (Tötung eines Menschen als Selbstzweck), Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier, Grausamkeit, Verwendung gemeingefährlicher Mittel oder Versuch der Verdeckung einer Straftat.

Was bisher bekannt ist, hat der 24-Jährige seinem Opfer gedroht, es bei Gegenwehr zu töten. Er würgte die Frau und schlug mit einer Bierflasche nach ihr. „Nach bisherigem Stand der Dinge ist Heimtücke nicht nachzuweisen“, so Steinkraus-Koch. Denn Murat A. habe seine Tat angekündigt. Hätte er sie unvermittelt hinterrücks umzubringen versucht, hätte es sich um versuchten Mord gehandelt.

Steinkraus-Koch will nicht ausschließen, dass das Gericht zu dem Schluss kommt, dass es doch versuchter Mord war. „Das kommt gar nicht so selten vor.“ Die Anklagebehörde verfahre grundsätzlich so, dass der Tatbestand angeklagt werde, der vorliege, belegbar sei sowie die größten Erfolgsaussichten habe.

Murat A. drohen bis zu zehn Jahre Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung. Die Ausländerbehörde will ihn nach Teilverbüßen der Strafe mit Wiedereinreiseverbot in sein Heimatland abschieben.

https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/vergewaltigung-in-erding-darum-war-es-kein-mord-8253624.html


12.05.17 09:46

Im Prozess gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger aus Erding hat gestern sein Opfer ausgesagt. Sie schilderte ihr Martyrium. So lange musste der türkische Intensivtäter vor die Tür.

Erding/Landshut –Dem 24-Jährigen wird unter anderem vorgeworfen, eine 40-Jährige im September 2016 brutalst vergewaltigt zu haben. Angeklagt ist er wegen versuchter Tötung. Zum Prozessauftakt hatte der bullige Türke mit Halbglatze keinerlei Angaben gemacht, allerdings bei den Gesprächen mit dem psychiatrischen Sachverständigen Dr. Gregor Groß gegenüber geäußert, dass er noch nie jemand vergewaltigt habe.

Damit blieb der psychisch immer noch angeschlagenen Kurierfahrerin eine Aussage nicht erspart. Die erfolgte am gestrigen zweiten Verhandlungstag über drei Stunden hinweg unter Ausschluss der Öffentlichkeit – und auch des Angeklagten. Der Erdingerin war sichtlich anzusehen, wie sehr sie unter der Tat leidet. Im September hatte sie sich totstellen müssen, damit der Mann von ihr ablässt.

In einem weiteren Anklagepunkt wurde dem 24-Jährigen ein Raub vorgeworfen. Am 10. August 2016 soll er in der Wohnung einer 48-jährigen Arbeitslosen aufgetaucht sein, um ihr angeblich 50 Euro, die er ihr wenige Tage zuvor gestohlen hatte, zurückzugeben. Stattdessen soll er sie unter einem Vorwand auf den Balkon gelockt, ihr dort die Geldbörse aus der Hosentasche gezogen und sie kurze Zeit ausgesperrt haben. Wie später der 40-Jährigen soll er auch der zweiten Frau deren Tötung angedroht haben, sollte sie die Polizei rufen. Dennoch wurde er gefasst.

Ein Kriminalbeamter bestätigte ebenso wie eine Streifenbeamtin, dass die 48-Jährige schon von früheren Einsätzen her als regelmäßige Trinkerin bekannt sei. Bei den Vernehmungen soll sie 2,4 und 3,3 Promille intus gehabt haben. Ihren Zustand habe sie immer geschickt kaschiert, ihre Angaben seien aber durchaus plausibel gewesen.

Die Vernehmung vor Gericht wurde für sie allerdings zu einem kleinen Fiasko. Die 48-Jährige bekundete zunächst, dass sie Murat A. schon als Buben gekannt und sich mit ihm super verstanden habe. Dann sei es zu dem Diebstahl gekommen. Vor Gericht verwickelte sich das angebliche Opfer in Widersprüche. Einmal war die Rede von Raub, dann wiederum versicherte die 48-Jährige, der Täter habe ihr das Geld reumütig zurückgegeben. Die Erinnerungsprobleme führte sie darauf zurück, dass sie seinerzeit viel getrunken habe: „Aber das ist jetzt ganz anders.“

Allerdings ergaben sich auch noch Diskrepanzen zu den polizeilichen Ermittlungen. Der Türke wurde nämlich kurz nach der Festnahme mit viel weniger Geld angetroffen. Der Diebstahl wurde immer unglaubwürdiger. Dem Vorschlag von Richter Kring, das Raub-Verfahren einzustellen und damit auf die Vernehmung von Zeugen, die dem 24-Jährigen ein angebliches Alibi liefern sollten, zu verzichten, stimmten die übrigen Prozessbeteiligten zu.

Der Prozess wird am 1. Juni fortgesetzt, dann könnte es auch bereits das Urteil geben.

https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/vergewaltigung-am-fehlbach-opfer-sagt-aus-angeklagter-muss-raus-8296944.html


01.06.2017 – 17:45 Uhr

Landshut – Die Tat war grausam, die Frau danach brutal zugerichtet. Jetzt erwartet den Täter Murat A. eine lange Haftstrafe von zwölf Jahren. Der Richter am Landgericht Landshut verurteilte ihn am Donnerstag zudem zu anschließender Sicherungsverwahrung.
Dem Mann waren Vergewaltigung und versuchter Totschlag vorgeworfen worden. Er leugnete die Tat bis zum Schluss. Im vergangenen September hatte er eine 40 Jahre Frau auf einer Parkbank niedergeschlagen, vergewaltigt und beinahe umgebracht. Erst als sie sich tot stellte, ließ der Mann von ihr ab – und beschimpfte die vermeintlich Tote noch.
Mit dem Urteil schloss sich der Richter nahezu dem Staatsanwalt an, der 13 Jahre Haft samt Sicherungsverwahrung gefordert hatte. Der Verteidiger war der Ansicht, ein versuchter Totschlag sei nicht nachweisbar. Das Strafmaß für die Vergewaltigung stellte er in das Ermessen des Richters. Der Gutachter attestierte dem Angeklagten eine Persönlichkeitsstörung sowie verminderte Intelligenz, jedoch eine volle Schuldfähigkeit. Auch er riet zur Sicherungsverwahrung.
Der Richter sagte, die Frau sei die „massivst verletzte Überlebende“ einer solchen Tat, die er in 20 Berufsjahren gesehen habe. Alle anderen Opfer solcher brutaler Übergriffe seien gestorben. Die Aussage der Frau sei glaubwürdig und stimme mit den Spuren am Tatort und den Verletzungen der Frau überein. Zudem hatte sich die Frau gegen den Angreifer gewehrt und ihm Bisswunden zugefügt.

Die schwere Vergewaltigung geschah im September 2016. Die Staatsanwaltschaft schilderte die Tat folgendermaßen: Murat A. und sein späteres Opfer sitzen nachts auf einer Bank am Fehlbach in Erding, unterhalten sich. Unvermittelt schlägt A. ein- bis zweimal mit einer Bierflasche auf den Hinterkopf der Frau. Es folgt ein Gerangel; die Frau wehrt sich heftig, aber vergeblich: A. schlägt sie massiv, dringt ungeschützt in sie ein. Dann zwingt er die Verletzte auf die Knie und führt seinen Penis in ihren Mund ein – woraufhin die Frau zubeißt. Wutentbrannt würgt A. die Frau, tritt ihr gegen Oberkörper und in das Gesicht.

Nur weil sich die 40-Jährige irgendwann tot stellt, lässt er von ihr ab. Das nutzt die Verletzte um durch den Fehlbach zu fliehen. Nur mit einer Socke bekleidet klingelte sie bei Anwohnern, die Hilfe holten.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.bayern-prozessbeginn-gegen-mutmasslichen-vergewaltiger.d4e090e1-8de4-49c5-b907-c87afad539f8.html


Der Süddeutschen Zeitung ist es wieder peinlich, dass der Täter Türke ist:

1. Juni 2017, 18:02 Uhr

Ein 24-jähriger Erdinger muss wegen Vergewaltigung und versuchten Totschlags zwölfeinhalb Jahren in Haft. Anschließend wird er nicht frei kommen, sondern in Sicherungsverwahrung bleiben

Der Angeklagte, so berichtete es der psychiatrische Gutachter vor Gericht, sehe sich selbst durchweg positiv. Er halte sich unter anderem für einen hilfsbereiten, selbstbewussten und vorausschauend handelnden Menschen. Vor allem sehe er sich auch als geradezu lammfromm: „Er bestritt mir gegenüber, jemals in seinem Leben aggressiv gewesen zu sein.“ Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Die Schwurgerichtskammer des Landgericht Landshut verurteilte den 24-jährigen Erdinger am Donnerstag nicht nur wegen gefährlicher Körperverletzung, Vergewaltigung und versuchten Totschlags zu zwölf Jahren und sechs Monaten Gefängnis. Die Richter stuften den geistig minderbemittelten Mann, der einen IQ von nur 72 bis 75 und eine dissoziale Persönlichkeitsstörung hat, auch als gemeingefährlich ein und ordneten Sicherungsverwahrung nach Verbüßung der Haftstrafe an. Eine Sicherungsverwahrung ist unbefristet.

Am 22. September 2016 hatte der Verurteilte nach Überzeugung des Gerichts, nachts eine 40-jährige Frau in der Erdinger Innenstadt, in der Grünanlage am Fehlbach erst brutal vergewaltigt und danach versucht, sie mit Würgen und Schlägen umzubringen. Das schwer verletzte Opfer entkam nur, indem es sich tot stellte, stumm und regungslos weitere Schläge und Tritte ertrug. Als sich der Angeklagten mit den Worten „Scheiß drauf, erledigt“ von seinem Opfer abwandte, nutzte die Frau die Gelegenheit, ließ sie die Böschung zum Fehlbach hinunterrollen und rettete sich durch den kleinen Fluss ans andere Ufer, wo Anwohner ihr die Tür öffneten.

Der Angeklagte und das Opfer hatten sich einige Stunden zuvor genau an derselbe Stelle, wo später die grausame Tat passierte, zufällig kennen gelernt. Zwei Zeugen bestätigten, dass die beiden sich ganz einfach und freundlich unterhielten, „ein ganz normales Gespräch“. Die Frau konnten danach jedoch den Angeklagten nicht mehr abschütteln. Sie nahm ihn schließlich mit sich mit. Beide schauten gegen 20 Uhr kurz in ihrer Wohnung bei ihrem Lebensgefährten vorbei und zogen dann weiter, um in einem Spielothek-Stüberl, wo ein guter Freund der Frau arbeitet, den Abend zu verbringen. In der Spielothek spielten sie zu dritt Darts und unterhielten sich gut. Nach einem Grapscher des Angeklagten sagte die Frau ihm sofort, dass er die Finger von ihr lassen solle. Der Angeklagte entschuldigt sich darauf umgehend und alles schien wieder zu passen.

Nach Mitternacht fuhren sie zusammen mit einem Taxi zurück in die Innenstadt. Die Frau schenkte dem Angeklagten noch eine Flasche Bier zum Abschied und ging in ihre Wohnung. Dort blieb sie aber nicht, weil sie mit ihrem Hund noch einmal Gassi gehen musste. Dabei traf sie in der Gründanlage am Fehlbach den Angeklagten wieder, der mit dem Bier in der Hand auf einer Parkbank saß. Die bis dahin friedliche Stimmung kippte, als die Frau einen Anruf ihres Bekannten aus der Spielothek erhielt. Diesen waren – wie sich später herausstellte vom Angeklagten – 30 Euro aus der Kasse gestohlen worden. Der Angeklagte bekam das Gespräch mit.

Als die Frau nach Hause gehen wollte, schlug er sie unvermittelt von hinten mit der Bierflasche nieder und vergewaltigte sie brutal. Als sich die Frau wehrte, steigerte er seine Gewalttätigkeit noch weiter, schrie sie an, dass er sie nun töten werde und würgte sie fast bis zur Bewusstlosigkeit. Die Richter hatten keinen Grund zu zweifeln, dass der Angeklagte sein Opfer wirklich umbringen wollte und letztlich glaubte, er habe das auch getan.

Mit zwölf Jahren und sechs Monaten blieb das Gericht nur wenig unter dem Antrag des Staatsanwalts von 13 Jahren Haft. Mildernde Umstände gab es so gut wie keine. Straferschwerend und ausschlaggebend für die anschließende Sicherungsverwahrung waren hingegen die Vorstrafen des Angeklagten. Seit seiner frühen Jugend hat er eine Reihe von zunehmend schweren Straftaten begangen. Wegen Körperverletzungen und Raubdelikten verbrachte er insgesamt schon fünfeinhalb Jahre im Jugendgefängnis.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/landgericht-landshut-gemeingefaehrlicher-intensivtaeter-1.3530793


Ohne Hintergrund:

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/vergewaltigung-erding-totschlag-urteil-102.html

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