19.01.2017 – 23:46 Uhr

Vergewaltiger beißt Sarah (19), um sie zu infizieren!
Qaisar S.
Vergewaltiger Qaisar S. (38) kann trotz seiner Strafakte nicht abgeschoben werden. Sein Heimatland Pakistan weigert sich, ihn aufzunehmen

Zwickau – Es waren nur wenige Minuten. Sie zerstörten das Leben der jungen Frau.
Ein mehrfach vorbestrafter Mann ist am Donnerstag am Amtsgericht Zwickau zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.
Der Pakistaner war so abgrundtief widerlich, seinem Opfer während der Vergewaltigung mehrfach in die Lippen zu beißen – im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung! Er wollte sie damit infizieren!
Sarah* (19) arbeitete nach dem Abi als Aufsicht in der Zwickauer Spielhalle „Number One“, um etwas Geld für ihr Medizin-Studium zu verdienen.
Dann kam der 14. Juli, ein lauer Sommerabend.
Staatsanwältin Cornelia Heiner (39): „Er wollte sein Opfer anstecken“
21.52 Uhr. Qaisar S. (38) betritt die Spielhalle. Ein vielfach vorbestrafter Pakistaner, der erst drei Monate zuvor wild in der Zwickauer Innenstadt mit einer Schreckschusspistole um sich geschossen hatte.
Niemand außer Sarah ist in der Spielhalle. Der Mann drängt sie in den Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten, Sarah muss sich draufsetzen.
Er schlägt ihr ins Gesicht, beißt ihr mit voller Absicht die Lippe auf. „Sie wollten sie mit Ihrem Virus anstecken“
Dann vergewaltigt er sie, begrapscht sie am ganzen Körper, beißt ihr in die rechte Wange, dann wieder in die Lippe – und flüchtet
Vergewaltigungsopfer Sarah (19, Name geändert) konnte ihr Studium nicht antreten. Sie geht nur in Begleitung aus dem Haus
Doch er wurde bei der Tat von der Überwachungskamera gefilmt. Jeder Polizist in Zwickau kennt ihn – schon am nächsten Tag wurde Qaisar S. gefasst. Gestern gestand er die Tat.
Opfer Sarah erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten.“
Richter Stephan Zantke (54) sperrte den Vergewaltiger für fast vier Jahre weg:
„Wir müssen unsere Frauen schützen.“

http://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz/vergewaltiger-beisst-sarah-um-sie-zu-infizieren-49866560.bild.html


WELT verschweigt Migrationshintergrund des Täters:

Eine angehende Medizinstudentin ist in Zwickau von einem vorbestraften Mann vergewaltigt worden. Dem zuständigen Gericht zufolge ging es dem Hepatitis-C-Erkrankten auch darum, sein Opfer anzustecken.

Ein 38-jähriger Mann ist vom Amtsgericht Zwickau wegen der Vergewaltigung einer 19-Jährigen zu drei Jahren und 10 Monaten Haft verurteilt worden.

Das Gericht bestätigte auf Nachfrage der „Welt“, dass der 38-Jährige bei dem Übergriff im Wissen seiner Hepatitis-C-Erkrankung vorsätzlich zubiss. Er habe sie anstecken wollen. Zuvor hatte „Bild“ über den Fall berichtet.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine angehende Medizinstudentin, die nach dem Abitur in einer Spielhalle in Zwickau gejobbt hatte. Dort traf sie im Juli 2016 in der Spätschicht auf ihren Peiniger. Niemand sonst befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Spielhalle. Der Täter wurde jedoch von einer Überwachungskamera gefilmt, einen Tag später nahm die Polizei den Mann fest.

Laut einem Sprecher des Amtsgerichts war der Mann der Polizei schon im Vorfeld der Tat bekannt. Er sei vorbestraft. Am Tag der Terroranschläge in Brüssel im März 2016 habe er etwa auf einer Straße in Zwickau „aus Freude“ mit einer Schreckschusspistole in die Luft geschossen.

Glücklicherweise hat sich die Frau nicht angesteckt, so der Sprecher. Das sei allerdings erst seit Kurzem klar. Die Frau erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht mit dem Virus infiziert ist.

https://www.welt.de/vermischtes/article161349979/Vergewaltiger-biss-zu-um-19-Jaehrige-zu-infizieren.html


Bis Mai hat die BILD vergessen, dass es ein Pakistaner war…

03.05.2017 – 13:18 Uhr

Zwickau (dpa/sn) – Ein 38-Jähriger, der in einer Spielothek in Zwickau eine junge Mitarbeiterin vergewaltigt hat, muss fast vier Jahre hinter Gitter. Auf Anraten seines Verteidigers nahm der Angeklagte am Mittwoch seine Berufung vor dem Landgericht Zwickau zurück. Damit hatte er ursprünglich ein milderes Urteil erreichen wollen. «Das Gericht hat jedoch erkennen lassen, dass ein geringeres Strafmaß unwahrscheinlich ist und die Strafe vielleicht sogar höher ausfallen könnte», sagte der Verteidiger nach der Verhandlung. Das Amtsgericht hatte ihn zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt.

Mitte Januar hatte der Mann vor dem Amtsgericht gestanden, die 19-Jährige im Juli 2016 brutal misshandelt zu haben. Eine Überwachungskamera hatte die Tat gefilmt. Auch weil dieses Video im ersten Prozess nicht als Beweis eingeführt worden war, habe der Mann Berufung eingelegt, sagte der Rechtsanwalt. Die Aufnahmen, die nun am Mittwoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit gezeigt wurden, seien jedoch eindeutig und belegten die Tat ebenso wie die glaubwürdigen Aussagen des Opfers. Der heute 20-Jährigen blieb durch die Rücknahme der Berufung eine weitere Aussage vor Gericht erspart. Das Urteil ist nun rechtskräftig.

Nach Angaben des Gerichts lebt der Mann seit mehr als 20 Jahren in Deutschland und ist bereits «massiv strafrechtlich in Erscheinung getreten». Weil er zuvor bereits wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und unerlaubtem Waffenbesitz zu einer Strafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt worden war, muss das Landgericht nun aus beiden Urteilen eine Gesamtstrafe bilden.

http://www.bild.de/regional/aktuelles/sachsen/19jaehrige-in-spielothek-vergewaltigt-fast-51572088.bild.html

 

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