06.04.2017

Intensivtäter vor Gericht

Der 24-Jährige Asylbewerber ist gefürchtet. Schwerer Raub und Körperverletzung sind nur zwei von zehn Delikten.

Gegen den Angeklagten, hier mit Verteidiger Thomas H. Fischer (links) aus Döbeln, gibt es bereits vier Urteile von verschiedenen Gerichten.

Döbeln/Chemnitz. Vor dem Landgericht Chemnitz hat am Donnerstag der Prozess gegen einen 24-jährigen Asylbewerber aus Casablanca begonnen. Dem Marokkaner wurden anfangs elf Taten zur Last gelegt. Im Laufe des Prozesses wurde ein Verfahren eingestellt.

Fall 1: Fahrradschloss als Waffe

Am 4. Juni 2016 soll der Angeklagte einen heute 32-Jährigen nach einer Auseinandersetzung mit einem Fahrradschloss geschlagen haben. Das Opfer sagte aus, es habe zwei Schläge abwehren können. Trotzdem wurde es getroffen. Infolgedessen hatte der 32-Jährige eine Beule und leichte Schmerzen am Kopf. Der Tat vorausgegangen war eine verbale Attacke. Als der Angeklagte wild gestikulierend auf den 32-Jährigen zugekommen sei, habe dieser sich bedroht gefühlt und ihn weggeschubst. Dabei fiel der Marokkaner mit dem Moped um. Anschließend griff er zu dem Fahrradschloss.

Fall 2: Als Fahrraddieb erwischt

Am 22. Juni 2016 soll der Angeklagte an der Schlachthofstraße in Döbeln ein Fahrradrad zu stehlen versucht haben. Als er sich das Rad nehmen wollte, kam der Besitzer. Diesen schlug er mit der Hand ins Gesicht und beleidigte ihn. Das 17-jährige Opfer war als Zeuge geladen, erschien aber nicht.

Fall 3: Fenstersprung bewirkt

Wegen 30 Euro soll der Angeklagte einen 27 Jahre alten anderen Asylbewerber in der Döbelner Gemeinschaftsunterkunft mit einem Messer bedroht haben. Zwar hatte das Opfer das Geld zur Hand, allerdings nicht passend. Mehr wollte er dem Angeklagten nicht geben. Daraufhin bedrohte der Angeklagte den Mechaniker mit einem Messer, bis dieser vor einem Fenster stand. Weil er Angst vor dem Angeklagten gehabt habe, sei er schließlich gesprungen, so das Opfer. Es zog sich einen Bruch im Sprunggelenk zu, der operiert werden musste. Noch immer leidet der Mann an den Folgen.

Fall 4/5: Geld aus Hosentasche geklaut

Am 30. August 2016 bedrohte der Marokkaner einen anderen Asylbewerber mit einem Taschenmesser. Wohl aus Angst vor Verletzungen ließ das Opfer zu, dass der Angeklagte ihm in die Hose griff und einen Umschlag mit Geld herausholte. Aus diesem soll er 300 Euro entwendet haben. Ähnlich ging er in einem zweiten Fall bei dem 27-jährigen Mechaniker vor. Auch bei ihm hatte der Marokkaner Geld aus der Hosentasche geholt. Erneut hatte der Angeklagte ein Messer dabei. Dieses Mal sei es um 50 Euro gegangen. Ereignet hatte sich der Vorfall, als der Angeklagte aus seinem ehemaligen Zimmer, das er sich rund sieben Monate mit dem Opfer teilte, seine Sachen abholen wollte. Ob der Angeklagte in dem Fall wirklich ein Messer hatte, konnte das Opfer nicht mehr eindeutig sagen.

Fall 6: Mit Messer Daumen verletzt

Mit einem Taschenmesser soll der Angeklagte am 31. August 2016 auf dem Wettinplatz in Döbeln versucht haben, einen 30-jährigen Asylbewerber zu verletzen. „Das war keine Absicht, er hat mit dem Messer rumgefuchtelt“, so das Opfer. In der polizeilichen Vernehmung hatte der Bauer das noch anders gesagt. Der Polizei sagte er, der Angeklagte habe auf ihn eingestochen, was er abwenden konnte, sodass es nur zu dem Schnitt in den Daumen kam.

Fall 7: Einbruch in Wohnung

Auch vor Einbrüchen schreckte der Angeklagte, der nach Aussage eines Zeugen abhängig von der Droge Crystal sei, nicht zurück. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, die Wohnung eines Paares an der Friedrichstraße in Döbeln nach Diebesgut durchsucht zu haben. Aus einer Holzkiste habe er 100 Euro entwendet. Die Bewohnerin bemerkte den Einbrecher. Da die Zeugin aus gesundheitlichen Gründen nicht vor Gericht erschien, beantragte die Staatsanwaltschaft, das Verfahren einzustellen, da der Fall im Vergleich mit den anderen Taten wenig Gewicht habe.

Fall 8: Opfer geschlagen und getreten

Gewalttätig wurde der Angeklagte offenbar auch mit anderen. Am 31. Oktober 2016 soll er mit einem Mittäter an der Döbelner Bahnhofstraße mit einem Mann gestritten haben. Die Täter traten nach dem Opfer und schlugen es, heißt es in der Anklage. Das Opfer trug Schwellungen davon.

Fall 9: Radfahrer mit Messer verletzt

Am 3. November 2016 griff der Angeklagte erneut den 27-jährigen Mechaniker an, möglicherweise um sich für die Anzeige nach dem Fenstersturz zu rächen. Er soll sein Opfer dabei an der Franz-Mehring-Straße an der Ampel abgepasst haben. Erneut sei ein Messer im Spiel gewesen, mit dem das Opfer an Oberschenkel und Gesicht verletzt werden sollte. Der Angeklagte griff wieder in die Hosentaschen des Mannes und entnahm ein Handy im Wert von 200 Euro sowie 150 Euro Bargeld.

Fall 10: Geklaut und getreten

Diebesgut im Wert von 38,22 Euro und eine handgreifliche Auseinandersetzung mit dem Sicherheitspersonal waren die Bilanz eines Ausflugs des Angeklagten am 12. November 2016 ins Döbelner Kaufland.

Fall 11: Flucht durch Sprung in Mulde

Bei seiner vorläufigen Festnahme klagte der Angeklagte über Schmerzen. Die Polizei rief den Rettungswagen. Der Angeklagte sei daraufhin in Begleitung mehrerer Beamten ins Krankenhaus gekommen. Als er von dort zurück zum Revier sollte, stieß er einen Beamten von hinten um. Dieser stürzte und verletzte sich dabei das Handgelenk. Der Angeklagte sprang, mit Handschellen und bei rund vier Grad Plus, in die Freiberger Mulde. Dort gab er auf, erklärte der zuständige Beamte.

Seit dem 13. November 2016 sitzt der Marokkaner in Untersuchungshaft in Dresden. Zu den zahlreichen Vorwürfen gegen ihn machte er keine Angaben. Auch zu seiner Person schwieg der 24-Jährige. Bekannt wurde lediglich, dass er alleinstehend ist und keinen Beruf gelernt hat.

Bereits in einem früheren Prozess gegen einen Landsmann, der wegen versuchten Totschlages vor Gericht stand, trat der Angeklagte als Zeuge auf. Durch Aussagen anderer Betroffener in diesem Prozess wurde deutlich, dass es sich bei dem 24-Jährigen um einen Asylbewerber handelt, vor dem die anderen Angst haben.

Auch im Polizeirevier Döbeln ist der Name bekannt. Ginge es nach der Polizei, wäre der 24-Jährige schon eher in Haft gekommen. Doch wie die zuständige Kriminaloberkommissarin schilderte, sei ein entsprechender Antrag von der Staatsanwaltschaft abgelehnt worden.

Die Beweisaufnahme gestaltete sich schwierig. Die geladenen Zeugen, darunter die vorwiegend ausländischen Opfer des Angeklagten, konnten teilweise keine genauen Aussagen zu den Vorwürfen machen. Selbst auf Nachfrage des vorsitzenden Richters Kay-Uwe Sander gab es unklare Antworten, was dessen Geduld massiv strapazierte.

Der Prozess wird am kommenden Montag fortgesetzt.

http://www.sz-online.de/nachrichten/intensivtaeter-vor-gericht-3654912.html


25.04.2017

Döbeln/Chemnitz. Eigentlich sollte im Prozess gegen einen 24-jährigen Asylbewerber aus Casablanca, der in Döbeln mehrere Personen angegriffen, ausgeraubt und verletzt haben soll, am Montag ein Urteil fallen. Allerdings wurde die Verhandlung nach der Anhörung von zwei Zeugen ausgesetzt. Der Angeklagte ist erneut von dem Facharzt für Psychiatrie Thomas Kasten begutachtet worden. Es gab ein Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. In diesem habe sich der Asylbewerber anscheinend zu den Tatvorwürfen äußern wollen, erklärte der vorsitzende Richter Kay-Uwe Sander.

Gutachter Kasten und das Gericht konnten sich zunächst einen Eindruck von den zwei Geschädigten machen, die am Montag als Zeugen aussagten. Ein 24-Jähriger beschrieb den Angeklagten als aggressiv und leicht reizbar. Er kenne den Marokkaner seit acht Jahren. Anfangs sei der Jugendliche eher zurückhaltend gewesen. Sie hätten ein freundschaftliches Verhältnis gehabt, gemeinsam Dinge unternommen. Doch am 31. Oktober 2016 sei der Angeklagte ihm gegenüber handgreiflich geworden.

„Er war sauer auf mich, weil ich nach einer anderen Auseinandersetzung die Polizei gerufen hatte“, schilderte das Opfer. Es sei zunächst zu einem Wortgefecht gekommen, dann habe der Angeklagte ihn geschubst und ihm sein Smartphone abgenommen. „Das hat er aber zwei oder drei Tage später freiwillig wieder zurückgegeben“, sagte das Opfer. Bei der Tat sei ein Messer im Spiel gewesen, zu dem der Geschädigte allerdings keine näheren Angaben machen konnte.

Im Juni soll der Asylbewerber versucht haben, einem Schüler das Fahrrad zu klauen. „Ich war einkaufen, habe das Schloss abgemacht, aber noch neben dem Rad gestanden und am Handy getippt. Da kam der Angeklagte und hat versucht, mir das Fahrrad wegzunehmen.“ Weil er sich weigerte, habe der Marokkaner dem heute 17-Jährigen eine Ohrfeige verpasst. „Und er hat mich beleidigt“, ergänzte er.

http://www.sz-online.de/nachrichten/marokkaner-denkt-ueber-aussage-nach-3666601.html


10.5.2017

Döbeln/Chemnitz. Er zog raubend, schlagend und klauend durch Döbeln, widersetzte sich Polizeibeamten: Wegen einer ganzen Litanei an Straftaten, darunter Verbrechen wie schwerer Raub, hat die 6. Große Strafkammer des Landgerichtes Chemnitz Yassine B. am Mittwoch zu sieben Jahren Haft verurteilt. Außerdem ordnete die Kammer an, den 25-jährigen Marokkaner in einer Entziehungsanstalt unterzubringen. Denn dessen Crystal-Sucht ist mit dafür verantwortlich, dass B. diese schweren Straftaten beging.

„Wir wollen Ihnen mit auf den Weg geben, dass ein Verhalten, wie Sie es seit Jahren an den Tag legen, nicht damit vereinbar ist, wenn sie tatsächlich vorhaben, hier in Deutschland zu leben , vor allem auf freiem Fuß zu leben. Solches Verhalten ist keine Option“, sagte Richter Kay-Uwe Sander, Vorsitzender de 6. Großen Strafkammer, als er deren Urteil begründete. Die beiden Berufsrichter und zwei Schöffen, die diesem Spruchkörper angehören, hatten mehrheitlich keine Zweifel, dass die Zeugen die Wahrheit sagen. In einem Punkt konnte sich der Geschädigte allerdings vor Gericht nicht mehr genau erinnern, ob ihn der Marokkaner am 30. August 2016 im Zimmer des Geschädigten mit einem Messer bedroht und 50 Euro aus der Tasche gezogen hatte. „In dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten – mussten wir Sie von diesem Tatvorwurf des schweren Raubes freisprechen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass wir dem Zeugen nicht glauben“, sagte der Vorsitzende.

Messer spielen bei vielen Taten eine Rolle, derer das Gericht Yassine B. für schuldig befand. So hatte die Kammer keinen Zweifel, dass er am 3. November 2016 einen anderen Asylbewerber an der Volkshauskreuzung mit dem Messer bedrohte, den Mann stach und Geld sowie Mobiltelefon stahl. Oder dass er einen anderen Bewohner der Asylunterkunft an der Mastener Straße in Döbeln mit dem Messer verletzte, was als gefährliche Körperverletzung Eingang ins Urteil fand. Die 6. Große Strafkammer nahm bei allen der Vergehen und Verbrechen, die Yassine B. nach ihrer Sicht begangen hat, minder schwere Fälle an. Mit der Crystal-Sucht begründete das Gericht diese mildernden Umstände.

Yassine B. kam vor etwa sechs Jahren nach Deutschland und fiel gleich mit einem Verbrechen auf. Er raubte in Hamburg einem Mann dessen Mobiletelefon. „Seine Delinquenzentwicklung begann zwei Tage nach seiner Einreise in Deutschland“, sagte Dr. Thomas Kasten. Der forensische Psychiater hatte die Schuldfähigkeit des Angeklagten für das Gericht einzuschätzen. Er kam zu dem Ergebnis, dass B. durch seine Abhängigkeit vermindert schuldfähig ist. Er sprach sich zudem dafür aus, den Marokkaner zur Therapie in den Maßregelvollzug zu schicken. Dr. Kasten nannte den Marokkaner einen „spätjugendlichen Intensivtäter“. Drei Jahre Jugendhaft in Regis hat B. ebenfalls hinter sich. Im Knast demolierte er eine Überwachungszelle, zerschlug Scheiben und zerschlitzte die Matratze. Als er im Frühjahr vergangenen Jahres freikam, dauerte es nicht lange, bis er wieder Crystal nahm und kriminelle Dinge tat. Dr. Kasten hat in der Vorführzelle des Landgerichtes mit Yassine B. gesprochen. „Ich war überrascht, auf einen höflichen, umgänglichen jungen Mann zu treffen“, schilderte er seine positiven Eindrücke. Die passen nicht so recht zu dem Bild, das Yassine B. im Sommer und Herbst vergangenen Jahres in Döbeln hinterließ, als er raubend und prügelnd durch die Stadt zog.

Staatsanwältin Annett Ströse hatte in ihrem Plädoyer beantragt, Yassine B. unter anderem wegen zweifachen schweren Raubes sowie räuberischen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Gesamtstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten Haft zu verurteilen. Außerdem forderte sie, Yassine B. zusätzlich zur Haftstrafe in der Entziehungsanstalt unterzubringen.

Rechtsanwalt Thomas H. Fischer verteidigte Yassine B.. Er zog in seinem Schlussvortrag die Aussagen der Zeugen in Zweifel. In einem Fall sah er den Straftatbestand als nicht erfüllt an. So habe B. die Waren im Kaufland vergessen zu bezahlen, als ihn die Ladendetektive zur Rede gestellt hatte. Diese Leute hatte B. dann angegriffen. Das war als räuberischer Diebstahl angeklagt. Wer beim Klauen erwischt wird und Gewalt anwendet, um sich im Besitz der Beute zu halten, macht sich dieses Verbrechens schuldig. Rechtsanwalt Fischer meinte aber, dass sein Mandant gar nicht vorgehabt hatte, sich die gestohlenen Sachen anzueignen. Gegen das Sicherheitspersonal habe er sich gewehrt, weil er wusste, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag und er sich der drohenden Festnahme durch die Polizei entziehen wollte.

Keine Straftat ohne Gesetz und Taten, die Mangels glaubhafter Zeugenaussagen, nicht nachweisbar sind – in der logischen Konsequenz hätte Rechtsanwalt Fischer in seinem Plädoyer Freispruch fordern müssen. Aber überraschenderweise stellte der Verteidiger keinen konkreten Antrag. Er bat das Gericht stattdessen, „das zu entscheiden, was Recht ist.“

Yassine B. hatte sich in der dreitätigen Hauptverhandlung nicht zu den Tatvorwürfen eingelassen, sondern geschwiegen. Beim Plädoyers seines Verteidigers weinte er. Wie sein Verteidiger im Schlussvortrag sagte, sei ihm die Tragweite des Verfahrens gar nicht so recht bewusst. Er glaubte mit Bewährung und Arbeitsstunden davon zu kommen.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Verteidigung und Staatsanwaltschaft können es mit der Revision anfechten. Staatsanwältin Ströse geht nicht davon aus, Rechtsmittel einzulegen.

http://www.lvz.de/Region/Doebeln/Raub-im-Rausch-in-Doebeln-Gericht-verurteilt-Araber-zu-langer-Haftstrafe


11.05.2017

Ein Asylbewerber wird unter anderem für schweren Raub gefährliche Körperverletzung zu sieben Jahren Haft verurteilt. Akzeptieren will er die Strafe nicht. Ob die Revision berechtigt ist, entscheidet der Bundesgerichtshof.

Döbeln/Chemnitz. Sieben Jahre Haft, unter anderem für schweren Raub, gefährliche und fahrlässige Körperverletzung sowie den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, dazu wurde ein 24-jähriger Marokkaner kürzlich vom Landgericht Chemnitz verurteilt. Die Strafe akzeptieren will der Asylbewerber allerdings nicht. „Noch am Tag nach der Urteilsverkündung hat die Verteidigung Revision gegen das Urteil eingelegt“, informierte Gerichtssprecherin Marika Lang auf Nachfrage des Döbelner Anzeigers.

Verteidiger Thomas H. Fischer aus Döbeln muss diese nun schriftlich begründen. Sobald die Urteilsbegründung in schriftlicher Form vorliegt, hat er dazu einen Monat Zeit. Ob die Revision berechtigt ist, entscheidet am Ende der Bundesgerichtshof in Leipzig. Werden Fehler in der Urteilsbegründung festgestellt, muss vor einer anderen Kammer erneut am Landgericht Chemnitz verhandelt werden. Pflichtverteidiger Fischer legte sich im Plädoyer auf kein Strafmaß fest. „Ich stelle keinen eigenen Strafantrag, sondern das Gericht soll entscheiden, was rechtens ist.“ In Gesprächen habe der Angeklagte die Taten geleugnet. Fischer hielt zudem nur wenige Zeugen für glaubwürdig.

http://www.sz-online.de/nachrichten/marokkaner-legt-revision-ein-3679169.html

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