Eine Tat, die die Ermittler vor Rätsel stellt: Ein Mann, 26, dringt in das Haus einer 70-Jährigen ein, erwürgt sie und hinterlässt im Haus arabische Schriftzeichen. Gab es ein religiöses Motiv?

Weil er aus religiösen Motiven eine Rentnerin ermordet haben soll, steht seit Freitag ein 26 Jahre alter Mann in Heilbronn vor Gericht. Die Anklage wirft ihm vor, in der Nacht zum 19. Mai 2016 in das Haus der 70-Jährigen in Bad Friedrichshall eingedrungen zu sein, „um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden“.

Der Angeklagte Abubaker C., ein im Jahr 2013 nach Deutschland eingereister pakistanischer Asylbewerber, weist die Vorwürfe zurück. Zum Prozessauftakt gab er entgegen früheren Aussagen an, er sei 1989 in Saudi-Arabien – und nicht in Pakistan – geboren. Ein genaues Datum könne er nicht nennen. Außerdem erklärte er, er sei mit dem Vorsitzenden Richter nicht einverstanden.

Der Mann soll die schlafende Frau stranguliert und danach im Haus an verschiedenen Stellen arabische Schriftzeichen mit religiösen Botschaften angebracht haben. Sein Anwalt Christoph Troßbach sagte, es gebe Indizien, dass der Angeklagte unter psychischen Problemen leide. Die Schuldfähigkeit des Mannes müsse geklärt werden. „Er ist überzeugt, dass er es nicht war“, so Troßbach gegenüber der „Heilbronner Stimme“ über seinen Mandanten. Allerdings sind die Indizien erdrückend, dass der 26-Jährige im Haus war.

Die Staatsanwaltschaft hat laut lokalen Medienberichten eine Übersetzung der Schriften in Auftrag gegeben, deren Auswertung gestalte sich jedoch wegen deren Vieldeutigkeit schwierig. Ebenfalls berichtet wird, dass der Tatverdächtige vor dem Einbruch verschiedene Identitäten nutzte und der Polizei bereits wegen Bedrohungs- und Eigentumsdelikten aufgefallen war.

Zuletzt war er in einer Unterkunft für Asylsuchende gemeldet. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verfügte er zudem seit dem Mai 2016 über eine Aufenthaltsgenehmigung.

Wie die „Heilbronner Stimme“ berichtet, treten die Angehörigen des Opfers als Nebenkläger auf. Das Blatt zitiert ihren Anwalt mit den Worten, „dass die Familie von der Tat in ihren Grundfesten erschüttert ist“. Für die Hinterbliebenen sei es wichtig, im Verfahren „Aufschluss über die Begleitumstände und Beweggründe des Verbrechens zu bekommen“.

Weiter heißt es, dass sich die Richter „auf einen streitigen Prozess“ einstellen, so Landgerichtssprecher Roland Kleinschroth. 34 Zeugen und vier Sachverständige sind geladen. Ein Urteil soll Ende Februar fallen, im Falle einer Verurteilung droht dem Mann eine Freiheitsstrafe und nach deren „teilweiser oder vollständiger Verbüßung“ die Abschiebung.

https://www.welt.de/vermischtes/article161352957/Unglaeubige-getoetet-Mann-wegen-Mordes-vor-Gericht.html


Es ist der erste Verhandlungstag in einem rätselhaften Mordprozess. Schon nach wenigen Minuten im Großen Strafkammersaal des Landgerichts Heilbronn wird klar, dass von allen Prozessbeteiligten Nervenstärke verlangt wird. Angeklagt ist ein 27 Jahre alte Mann, der aus Sicht der Staatsanwaltschaft aus religiösen Motiven eine Rentnerin ermordet haben soll. Seine Einlassungen sind langwierig, konkrete Antworten gibt es kaum.

Der Angeklagte Abubaker C. trägt einen blauen Trainingsanzug, Wollmütze und Vollbart. Die Staatsanwältin wirft ihm vor, er sei in der Nacht zum 19. Mai 2016 in das Haus einer Familie in Bad Friedrichshall eingedrungen und habe dort eine 70 Jahre alte Frau erdrosselt, „um einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen sowie Bargeld und Wertgegenstände zu entwenden“. Danach habe er arabische Schriftzeichen mit religiösen Botschaften im Haus hinterlassen.

Wie der 74 Jahre alte Ehemann des Opfers unter Tränen berichtet, hatte er seine erdrosselte Frau morgens mit einem Kreuz in den gefesselten Händen im Bett gefunden. Zuvor habe er entdeckt, dass ein Fremder im Haus gewesen sein musste. Türen standen offen, Geld und ein Smartphone waren verschwunden. Seine katholische Familie beschreibt er als religiös, Kontakt zu Flüchtlingen gab es keine.

Anwalt Tobias Göbel vertritt den früheren Lehrer und eine der beiden Töchter bei der Nebenklage. Opfer und mutmaßlicher Täter hätten sich nicht gekannt, sagt er. An religiös motivierten Mord glaube er daher nicht, eher an ein Kapitalverbrechen.

Den Angeklagten belasten DNA-Spuren am Tatort und Baumwollfasern seiner Jacke sowie Schuhabdrücke, sagt der Vorsitzende Richter. Auch Zeugen gebe es, die den Tatvorwurf stützten. Der Angeklagte weist das zurück. „Alles Lüge“, übersetzt ein Dolmetscher die Worte, die der Angeklagte auf punjabi ruft, das vor allem in Pakistan gesprochen wird.

Die bei ihm sichergestellte Tüte mit Geld und Wertgegenständen habe er morgens am Bahnhof in Heilbronn gefunden. In der Tatnacht sei der Asylbewerber – wie in den Nächten zuvor – unterwegs gewesen, mal hier mal dort. Nicht aber in Bad Friedrichshall, beteuert der angeblich strenggläubige Muslim.

Er sehe sich als Opfer eines religiösen Komplotts, sagt er. Vier Zeugen, die ihn im Verfahren belasten könnten, droht er mit dem Tod. Der Angeklagte redet und gestikuliert. Geboren sei er 1989 in Saudi-Arabien. Nicht in Pakistan, wie er früher behauptete. Ein genaues Geburtsdatum kann oder will er nicht nennen.

Seine Familie sei so reich, dass seine frühere Beschäftigung darin bestanden habe, das viele Geld zu zählen. Im elterlichen Haushalt gebe es zahlreiche Gewehre. Er beherrsche sechs Sprachen und sei im Dezember 2013 nach Deutschland gekommen um herauszufinden, wieso Saudi-Arabien in einen Krieg verwickelt wurde.

Gegen Christen habe er nichts, in Notwehr könne man gegen sie natürlich Gewalt anwenden. Auch tödliche Gewalt. Manche Zuhörer lachen, andere blicken betreten zu Boden.

https://www.welt.de/vermischtes/article161372763/Der-Ermordeten-drueckte-er-ein-Kreuz-in-die-Hand.html


Im beschaulichen baden-württembergischen Untergriesheim in der Nähe von Heilbronn hat ein Asylant eine 70-jährige Rentnerin getötet. PI berichtete bereits ausführlich hier und hier. Der eigentliche Skandal dabei ist nicht etwa der Mord, die unglaubliche Brutalität oder gar die Tatsache, dass der Asylant trotz mehrmaliger Festnahmen als Serientäter in der Vergangenheit nicht abgeschoben wurde. Das Beschämende an diesem Vorgang ist die bisherige faktische Nicht-Berichterstattung in unseren Medien nach der Tat.

Am Freitag, den 20. Januar, begann nun die Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Heilbronn gegen einen dringend tatverdächtigen Täter. Um es vorwegzunehmen: Die Beweislage gegen den moslemischen Asylanten ist nicht nur erdrückend. Sie ist vernichtend. Bei seinen vielen Raubzügen im Land der Ungläubigen ist der Asylantragsteller auch nach Untergriesheim bei Bad Friedrichshall gekommen und hat dort eine 70-jährige Rentnerin brutal ermordet und ausgeraubt. Dabei hat er aber auch seine DNA und Faserspuren von seiner Jacke am Opfer hinterlassen. Weiter wurde er in den Turnschuhen verhaftet, die Fußspuren am Haus des Opfers verursacht haben. Auch wurde beim Asylant Schmuck und andere Gegenstände vom Opfer gefunden. Selbst die GPS-Daten seines Handys beweisen, dass er in Untergriesheim zur Tatzeit war. Die Beweise sind extrem belastend und lassen der Verteidigung nur wenig Spiel. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn wirft dem moslemischen Täter aber nicht nur einen Raubmord, sondern bei dem Tatmotiv erstaunlicherweise ganz politisch inkorrekt einen religiösen Hintergrund vor. Er wollte Ungläubige töten.

Verhaftet wurde der moslemische Asylant wenige Tage nach der Tat. Seine DNA war nach vielen Festnahmen wegen z.B. Körperverletzung und Diebstählen längst im Polizeicomputer. Dabei stellte sich auch heraus, dass der Täter sich unter vielen Namen ungestört durch deutsche Behörden als Asylant angemeldet hatte. Trotz vieler krimineller Taten, trotz fehlendem Asylgrund und trotz seinen vielen Mehrfachidentitäten und Mehrfachanmeldungen sahen die deutschen Behörden keinen Grund einzuschreiten oder gar den Scheinasylanten abzuschieben. Das Opfer könnte heute noch leben, gäbe es politische Vorgaben, die einheimische Bevölkerung vor solchen Menschen zu schützen. Aber genau das Gegenteil ist zur Zeit der Fall.

Die Gerichtsverhandlung hat schon am ersten Verhandlungstag einen Abgrund an Behördenversagen, tödlicher politischer Korrektheit und der unglaublichen menschenverachtenden Gedankenwelt vormittelalterlicher Moslems aus der Dritten Welt aufgetan. Schon die Feststellung des Namens des Angeklagten und seiner Staatsangehörigkeit war äußerst belustigend. Der Angeklagte meinte frech, er sei unter vielen Namen bekannt. Geboren sei er angeblich in Saudi-Arabien. Auch hatte er mehrere Geburtstage in verschiedenen Jahren auf Lager. Dass da endlich einer der lang herbeigesehnten Fachkräfte gekommen sei, machte er deutlich, als er behauptete, er hätte 15 bis 16 Berufe. Nach längerem Hin und Her mit dem Vorsitzenden Richter Kleinschroth wegen seinen vielen Alias-Namen und seinen vielen Nationalitäten einigte man sich schließlich auf Abuabaker C. Der Angeklagte machte von Anfang an sehr deutlich, wie man Behörden in Deutschland auf der Nase herumtanzen kann. Die naive rotgrüne Asylpolitik in Deutschland macht dies möglich.

Der Tatverdächtige hat am ersten Verhandlungstag mit seinem extremen Verhalten und seinen Äußerungen sämtliche Vorurteile gegen islamische Asylanten aus der Dritten Welt mehr als bestätigt. Abuabaker C. Ist von schmächtiger Statur, ca. 1,65 m klein, hat tiefschwarze Haare und einen Bart wie ein Islamist. Er hat einen stechenden typischen islamistischen Blick, total irre silbrige Augen und ist eine extrem unsympathische Erscheinung. Auch hat er das typische Herrenmenschengehabe eines rechtgläubigen Moslem. Nach Aussagen seines Dolmetscher Dr. Yusuf Shgaib kommt Abuabaker C. aus Pakistan. Abuabaker C. störte die Verhandlung mit unglaublichen und zeitweise lächerlichen Forderungen und sogar mehrfach mit extremen Todesdrohungen. Fünf sehr kräftige Vollzugbeamte mussten für einen einigermaßen reibungsfreien Verhandlungstag sorgen.

Der mutmaßliche Mörder tischte von Anfang an Geschichten aus 1000 und einer Nacht auf. Die Vorwürfe gegen ihn seien eine Lüge und das ganze eine große Verschwörung der Ungläubigen, sagte Abuabaker C. Er verlangte die Anwesenheit der saudi-arabischen und der pakistanischen Presse. Weiter meinte er, er komme aus einer großen und reichen Familie. In seiner Familie seien alle Juristen. Sein Vater habe sieben Firmen und sein Job war es dort, Geld zu zählen. Er habe auf Geld geschlafen und hätte Geld bis unter die Decke. Als der Richter ihn darauf hin fragte, wieso er nach Deutschland gekommen sei, antwortete er, um hier in Deutschland Geld zu verdienen. Nach Aktenlage ist er 2013 in Deutschland eingereist und hat sich nach eigenen Angaben hier ein schönes Leben gemacht. Er habe bei deutscher Vollversorgung Marihuana geraucht und viel geschlafen. Gelebt hätte er in Deutschland, so wörtlich „überall“.

Die Anklage wirft Abuabaker C. Mord aus niedrigen Beweggründen und aus Habgier vor. Insbesondere die religiösen Beweggründe spielen eine wichtige Rolle. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der Täter in der Nacht vom 18. auf den 19. Mai 2016 in ein Wohnhaus in Untergriesheim eingedrungen sein. Dort soll Abuabaker C. in der Wohnung der Familie M. Bargeld, Schmuck und ein Smartphone gestohlen haben. In der Wohnung ging er in das Schlafzimmer, wo Maria M. in ihrem Bett schlief. Laut Staatsanwaltschaft erdrosselte er die Frau mit dem Kabel eines Festnetz-Telefons und fesselte ihr die Hände. Der Ehemann des Opfers schlief zur Tatzeit in einem anderen Raum. Er schnarchte laut und so hatte das Ehepaar getrennte Schlafzimmer. Abuabaker C. soll dann der getöteten Frau ein christliches Kreuz aus der Küche des Opfers zwischen die gefesselten Hände gelegt haben und in der ganzen Wohnung religiöse arabische Schriftzeichen und Symbole angebracht haben. Unter anderem fand die Kriminalpolizei den englischen Text „It is payback time“ an der Wand geschrieben. Bei seinem Tagebuch fand die Kriminalpolizei erstaunlicherweise mehrfach die gleichen Worte aufgeschrieben.

Richter Kleinschroth hatte die Verhandlung meist gut im Griff und sprach ganz deutlich die religiösen Gründe des Mordes an. So fragte er den Angeklagten, ob es nach dem Koran erlaubt sei, Ungläubige zu töten. Abuabaker C. holte zu einem typischen islamistischen Monolog aus. Natürlich darf man Christen nicht einfach töten. Außer sie beleidigen den heiligen Koran, schauen moslemische Frauen an, stören das Gebet zu Allah und so weiter und so fort. Dann darf man sie natürlich töten. Abuabaker C. machte sehr deutlich, dass mit der Asylflutung die islamische Steinzeit nach Deutschland gekommen ist. Er erzählte von seinen Kämpfen in Pakistan und dass er dort 50 Gewehre hätte. Wenn jemand in Pakistan unsere Frauen anschaut, dann wird er selbstverständlich erschossen, meinte er. Auch zeigte er eine erschreckende Verachtung vor Menschenleben. Vorgeladene Zeugen würde er umbringen. Er meinte wörtlich, der Richter könne diese Leute zwar in Deutschland schützen, aber in Pakistan würden diese oder ihre Angehörige getötet.

In seiner Familie könne die Hälfte den Koran auswendig aufsagen. Der Koran sei heilig. Wenn Personen den Frieden stören oder nach dem Koran verbotene Sachen machen, dann darf man selbstverständlich töten. Die wirren Aussagen des Beschuldigten zeigen deutlich, was für eine Gefahr und tödliche Bedrohung diese Art von Zuwanderer für Deutschland sind. Auch sagte Abuabaker C., er würde sogar mit Christen an einem Tisch essen, obwohl das nicht viele Moslems in Pakistan machen würden. Der liberale Asyl-Artikel des Grundgesetzes macht es möglich, dass Hunderttausende von Menschen mit so einem archaischen und primitiven Weltbild nach Deutschland gekommen sind. Jetzt schon sind solche Taten keine Einzelfälle mehr. PI berichtet fast täglich von ähnlichen Fällen. Die einheimische Bevölkerung bezahlt die Merkel-Politik mit einem unglaublichen Blutzoll. Bei der Gerichtsverhandlung waren diesmal erstaunlicherweise sogar Vertreter der Mainstream-Medien wie Spiegel, Stern, Focus, usw. anwesend. Man darf gespannt sein auf die relativierende und beschwichtigende Berichterstattung in diesen Medien zu diesem Fall.

Der Ehemann des Opfers berichtete unter Tränen dem Gericht, wie er seine geliebte Frau am nächsten Tag aufgefunden hat. Er sei mit seiner Frau sehr glücklich gewesen. Sie seien ein Herz und eine Seele gewesen. Am Morgen des Tattages merkte er, dass verschiedene Sachen fehlten und schaute nach seiner Frau. Diese fand er gefesselt im Bett. Das Gesicht sei grausam zugerichtet gewesen. Die Hände waren gefesselt und dazwischen war ein Kreuz positioniert. Die ganze Familie sei zerstört. Seine Frau war der ruhende Pol. Es fehle nicht nur seine Frau, sondern der Mittelpunkt der Familie, meinte Herr M.

Abuabaker C. hat eine ganze Familie zerstört. Dabei war Frau M. nur ein Zufallsopfer. Es hätte jeden treffen können. Und die Asylflutung wird zukünftig noch viele Opfer fordern. Wir haben jetzt schon dutzende von solchen Opfern. Das Internet ist voll mit ähnlichen Fällen. Der LKW-Anschlag in Berlin zu Weihnachten war nur die Spitze des Eisbergs. Unser Mitgefühl ist bei der Familie M. aus Untergriesheim und bei den Angehörigen der vielen Opfer in Deutschland.

http://www.pi-news.net/2017/01/heilbronn-asylant-ermordet-rentnerin-aus-religioesen-gruenden-it-is-payback-time/


Hat Asylbewerber „ungläubige“ Rentnerin getötet?
Abubaker C. vor dem Heilbronner Landgericht. Er macht zu seiner Identität verschiedene Angaben

Heilbronn – Niemand weiß, wie er wirklich heißt und wo er geboren wurde. Freitag saß er auf der Anklagebank des Heilbronner Landgerichts. Wegen Mordverdachts. Abubaker C. (vermutlich 27) soll Rentnerin Maria M. (70) getötet haben, weil sie ungläubig sei.
Laut Staatsanwältin drang der Asylbewerber ins Haus der Rentnerin ein. Dann soll er sie mit einem Telefonkabel erdrosselt haben. Schließlich soll er das Gesicht seines Opfers mit einer Eisenstange zertrümmert haben, mit Bargeld und Schmuck geflohen sein.
Als die Polizei eintraf, waren die Wände mit arabischen Schriftzeichen vollgesudelt. Dazu der Text „It‘s payback time“ („Zeit, zurückzuzahlen“).
Die Erklärung der Staatsanwältin: „Der Angeklagte wollte einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen töten.“ Sie erachtet die Schuld des Pakistani als besonders schwer, will Abubaker C. für mindestens 20 Jahre in Haft stecken.
Der Angeklagte hinterließ zahlreiche DNA-Spuren am Tatort, streitet aber alles ab. Urteil im Februar.

http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart/hat-asylbewerber-rentnerin-getoetet-49885650.bild.html


Der Prozess ist aber nur ein weiterer Hinweis auf die unglaublichen Zustände in “Merkel-Deutschland”. Die unkontrollierte Einwanderung von Millionen meist jungen, islamischen Männer aus der Dritten Welt hat Deutschland verändert. Und das nicht zum Guten. Aus dem Asyl-Tsunami wurde zwischenzeitlich ein Kriminalitäts-Tsunami.

Das zeigt sich auch, wenn man die Termine der letzten Zeit des Landgerichts Heilbronn studiert. Bei fast allen Schwerverbrechen werden Täter mit sogenannten „südländischen“ Namen angeklagt und zu fast allen diesen Verhandlungen sind notwendigerweise Dolmetscher geladen. Die brutalsten Verbrechen der letzten Monate wurden im Raum Heilbronn fast ausschließlich von sogenannten “Schutzsuchenden” verübt. Ein irakischer Asylforderer wurde am Landgericht Heilbronn nach einer extrem sadistischen Vergewaltigung an einer einheimischen Frau vor kurzem zu sechseinhalb Jahre Haft verurteilt. Ein anderer Asylbewerber erhielt nach einer Messerattacke auf zwei Polizisten, bei der ein Beamter lebensgefährlich verletzt worden war, ein Urteil über neun Jahre Haft wegen versuchten Totschlags. Und im September letzten Jahres verhängte das Landgericht eine Haftstrafe von siebeneinhalb Jahren gegen einen Asylbewerber, wegen des Mordversuchs an einen Mitbewohner in einem Heilbronner “Flüchtlingsheim”. Fast alle ähnlichen zur Verhandlung kommenden Taten dieser Personengruppe zeugen von unglaublicher Brutalität und Menschenverachtung.

Der Prozess zeigte bisher ein Potpourri unglaublicher politischer Korrektheit und hat das Zeug eines Dramas nach der Art eines William Shakespeares. Am zweiten Verhandlungstag wurde der mit im Haus wohnende Schwiegersohn des Opfers befragt. Er beklagte, dass es absolut keine Betreuung oder gar Hilfe für die Angehörigen des Opfers seitens der Behörden nach der Tat gegeben habe. Ganz im Gegensatz zu den ach so angeblich traumatisierten Asylanten, für die eine ganze Armada von staatlich finanzierten Betreuern zur Verfügung stehen.

Schon frühmorgens bekommt man als Prozessbeobachter eine unglaubliche Wut auf die Zustände in unserem Lande. Der angeklagte Abuabaker C., wahrscheinlich pakistanischer Herkunft will eine Erklärung abgeben und über den Koran sprechen. Mit seinen ausschweifenden orientalischen Geschichten aus Tausend und einer Nacht legt C. eine uns fremdartige Gedankenwelt aus der islamischen Welt offen. Und zieht damit leider auch die Verhandlung in die Länge. Anschließend sagten der geladene Notarzt und ein zuerst am Tatort eingetroffener Polizeibeamter aus, dass sie so etwas, wie das übel zugerichtete und gefesselte im Bett liegende Opfer, noch nie in ihrem Leben gesehen hätten.

Am Nachmittag wurden dann drei Zeugen aus Untergriesheim, aus der Nachbarschaft der Ermordeten gehört. Alle sagten übereinstimmend aus, dass der mutmaßliche Täter am frühen Abend vor dem Mord vor dem Haus des späteren Opfers am Boden gesessen habe. Ein mithilfe einer Zeugin angefertigtes Phantombild zeigt ganz klar den Angeklagten. Der streitet aber in typisch orientalischer Art immer noch jede Beteiligung an diesem Verbrechen ab.

Seine am Tatort gefundene DNA erzählt aber eine andere Geschichte. Da der Angeklagte Abuabaker C. während der bisherigen Verhandlung schon mehrfach massive Morddrohungen ausgesprochen und Rache-Morde gegen Zeugen angedroht hatte, wird er nur mit Fußfesseln vorgeführt. Sechs kräftige Vollzugsbeamte sorgen für die Sicherheit im Gerichtssaal.

Am zweiten und dritten Verhandlungstag leuchtete das Gericht das soziale Umfeld des Angeklagten aus. Es wurden mehrere pakistanische Zeugen geladen und somit den Zuhörern einen tiefen Einblick in die pakistanische Asylanten-Szene gewährt. Um es vorweg zu nehmen: Wäre nach amerikanischen Recht ein Lügendetektor zulässig gewesen, wäre dieser bei manchen Zeugen wohl explodiert. So behauptete z.B. einer der Pakistanis nur eine Minute nach der Vorführung eines beschlagnahmtes Videos, wo dabei zu sehen war, wie er zusammen mit dem Angeklagten unter lauten Gejohle einen Joint auf seinem Sofa geraucht hatte, ganz frech, dass Abuabaker C. niemals in seiner Wohnung Marihuana konsumiert hätte. Was großes Gelächter im Publikum auslöste. Aber noch lustiger war die Tatsache, dass der Vorsitzende Richter Kleinschroth die pakistanischen Zeugen fast alle schon persönlich kannte und gleich mit richtigen Namen ansprach. Anscheinend waren sie schon beim Landgericht Heilbronn aufgetreten. Auch dass ein Zeuge den vorsitzenden Richter ständig mit „My Lord“ ansprach führte zur Erheiterung des Publikums und des Richters.

Weniger belustigend war aber die Tatsache, dass die Clique um Abuabaker C. mit größeren Geldbeträgen hantierte und dem Angeklagten mehrmals größere Beträge auslieh. Es kann nur spekuliert werden, ob es sich dabei um Drogengelder oder um Geld von Hehlerwaren handelte. Wütend macht auch die Tatsache, dass bei einheimischen Hartz4-Empfängern Einkommen der Kinder vom Zeitungsaustragen angerechnet wird und die Pakistanis im Gegensatz dazu wahrscheinlich oder möglicherweise ganz offen und völlig ungestört einen schwunghaften Handel, womit auch immer betreiben. Skandalös ist dies auch, weil es im Gerichtssaal anscheinend keinen scherte welcher Art die illegalen Geschäfte der Asylanten sind.

Das Gericht versuchte auch den religiösen Hintergrund der Tat zu klären. Es stieß aber dabei auf massive islamische Taqiyya, die es nach islamischen Recht erlaubt Ungläubige zu hintergehen, zu betrügen und anzulügen. Sämtliche Zeugen behaupteten, dass sie sich niemals mit dem Angeklagten über den Islam unterhalten hätten. Und das obwohl der Islam das gesamte Leben und den Tagesablauf auch weniger gläubigen Moslems massiv bestimmt. Diese Personen haben es schon verinnerlicht immer nur das zu sagen, was leichtgläubige Ungläubige hören wollen. Nur ein pakistanischer Zeuge sprach da Klartext. Der 21-jährige Pakistani M. absolviert zurzeit eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann und machte insgesamt einen gut integrierten Eindruck. Er sei bekennender Anhänger der Ahmadiyya, die nach eigenen (Taqiyya)-Angaben den Islam friedlich und tolerant bei uns ausüben wollen und viele Mordanweisungen gegen Andersgläubige aus dem Koran strikt ablehnen und ist für ein tolerantes Zusammenleben der Religionen stünden. Ahmadiyya-Anhänger werden uns daher sehr oft in deutschen Talkshows und im Staatsfernsehen als „Vorzeige-Moslems“ präsentiert. Diese „toleranten Moslems“ machen nur weit unter 0,1 Prozent aller Moslems weltweit aus. Die Ahmadiyyas gelten innerhalb der Umma (der Gemeinschaft der Muslime) als verhasste Sekte. Der Zeuge M. brachte dies zum Ausdruck als er wörtlich sagte: „In Pakistan machen die Sunniten große Probleme. Die bringen Ungläubige und Ahmadiyya um!“

Der Angeklagte Abuabaker C. sprach während der Verhandlung nur in seiner Muttersprache Punjabi und benutze wenn es um einheimische Menschen ging das Wort Kufar, das wörtlich übersetzt „ Lebensunwerte“ bedeutet. Diese Menschen bezeichnen uns offen als unwertes Leben, ganz so wie in der Zeit des Dritten Reiches Untermenschen benannt worden sind. Es stellt sich unweigerlich die Frage, wer schützt uns vor diesen islamischen „Schutzsuchenden“?

Um das gerichtliche Drama in mehreren Akten perfekt zu machen kamen als Zeugen noch ein evangelischer Pfarrer und eine extrem naive Flüchtlingshelferin vor Gericht zu Wort. Nach dem bestialischen Mord in Untergriesheim suchte der mutmaßliche Mörder nur wenige Stunden nach der Tat die evangelische Kirche in Neuenstein auf. Dort bekam er nach der anstrengenden Strangulation seines Opfers erst einmal vom Messdiener beim Aufschließen der Kirche ein gratis Frühstück zur Stärkung. Abuabaker C. hat sich dann anscheinend den ganzen Tag in der Kirche aufgehalten.

Als abends der Pfarrer die Kirche abschließen wollte lag Abuabaker C. zwischen den Kirchenbänken und behauptete rotzfrech er sei Christ. Er habe die letzte Nacht im „Jungle“ übernachtet und bräuchte eine Übernachtungsgelegenheit. Jahrelanger Umgang mit naivsten Gutmenschen haben den Angeklagten wohl so konstitutioniert, die fantastischsten und unglaublichsten Lügengeschichten zu erfinden. Leichtgläubige Menschen betteln förmlich danach von sogenannten „Flüchtlingen“ angelogen zu werden. Abuabaker C. wollte unbedingt bei einer älteren christlichen Frau übernachten. Und das nur wenige Stunden nach diesem bestialischen Mord an eben so einer Christin. Pfarrer M. hatte aber noch seinen gesunden Menschenverstand. Er traute Abuabaker C. nicht und fuhr in stattdessen zu einer Notunterkunft nach Schwäbisch Hall, wo er auf Kosten der evangelischen Kirche Neuenstein übernachtete.

Am nächsten Tag entzog sich Abuabaker C. einem Beratungsgespräch in Schwäbisch Hall und fuhr stattdessen wahrscheinlich mit dem Blutgeld des Raubmordes mit einem Taxi in sein Asylantenheim nach Bretzfeld. Die Fahrt kostete nach der gratis Übernachtung immerhin 60 Euro. C. meinte dazu: „Allah schickt immer Engel damit ich durchs Leben komme!“

Der Höhepunkt des Prozesses war das Auftreten der ehrenamtlichen Asylhelferin Frau K. Sie war die persönliche Betreuerin von Abuabaker C. Frau K. engagierte sich beim Arbeitskreis Asyl und hatte lange Zeit persönlichen Kontakt zu dem mutmaßlichen Mörder. Sie meinte Abuabaker C. sei so nett. Er sei immer höflich gewesen. Sie wäre mit ihm auch auf Wanderungen und sogar zum Fasching nach Gundelsheim gegangen. Der Ali nimmt keine Drogen und trinkt kein Alkohol, erläuterte sie. Er erzählte ihr, dass er in Pakistan von den bösen Taliban verfolgt worden sei. Was sie sofort, ohne es auch nur in Frage zu stellen geglaubt hätte. Die Asylhelferin war erschreckend naiv. So sagte sie bei der Verhandlung wörtlich: „Wenn der Ali es [Anm.: den Mord] getan hätte, dann hätte ich ja im Nachhinein Angst haben müssen“. Die Antwort auf diese einfältig Aussage kann nur sein: „Ja und seien sie froh, dass sie nicht das Opfer waren“!

Frau K. schilderte weiter, dass sich Abuabaker C. am Anfang wirklich angestrengt hätte. Er hätte sich schnell einen Arbeitsplatz gesucht und sei im Gegensatz zu vielen Mitasylanten täglich als Reinigungskraft arbeiten gegangen. So wie es aussieht merkte er aber schnell, dass in Deutschland keine Mercedes-Autos vom Himmel fallen. Da muss man morgens raus und kann sich nicht den ganzen Tag den Kopf mit Marihuana voll rauchen. Schnell wurde Abuabaker C. krank und machte es wie seine Mitasylanten. Wieso arbeiten wenn doch der Staat der Ungläubigen für alles aufkommt. Frau K. schilderte auch dass sich viele andere Asylanten konsequent weigern würden zu arbeiten oder sich gar hier zu integrierten. Zu Verteidigung von Frau K. muss man auch anmerken, dass sie sich zwischenzeitlich aus der Asyl-Betreuung verabschiedet hat. Angeblich wegen eines Pflegefalles in der Familien. Es kann nur spekuliert werden, ob auch andere Grunde eine Rolle gespielt haben. Was mich persönlich am meisten emotional bewegte ist, wie gnadenlos Asylanten die Hilfsbereitschaft der einheimischen Menschen hier ausnützen. Auch wie erschreckend plump sich erwachsene Leute von ihnen anlügen und hereinlegen lassen und wie die unwissenden Helfer begierig genau nur das aufnehmen was sie hören wollen.

Das ganze gleicht einer Fabel, wo man aus bodenloser Unwissenheit ein Rudel Wölfe ins Schafgatter gelassen hat. Der Islam ist in Deutschland angekommen und das Abschlachten hat schon begonnen. Mit einem Urteil ist Mitte März zu rechnen. PI bleibt am Ball.

https://www.pi-news.net/2017/02/heilbronn-mordprozess-gegen-fluechtling-offenbart-auch-unglaubliche-zustaende/


Beim Prozess gegen den dringend tatverdächtigen pakistanischen „Schutzsuchenden“ Abubaker C., dem ein bestialischer Mord an einer 70-jährigen Rentnerin in Untergriesheim bei Heilbronn vorgeworfen wird, ist man zwischenzeitlich beim siebten Verhandlungstag angekommen. PI berichtete vom Prozessauftakt, von den weiteren Verhandlungstagen und vom vierten und fünften Verhandlungstag. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn wirft dem Angeklagten Mord aus religiösen Gründen vor. Die Beweislage wird bei jedem Verhandlungstag für den Tatverdächtigen belastender. Am sechsten Prozesstag von insgesamt jetzt neun Verhandlungstagen hat sich der Vorwurf auf Mord weiter erhärtet.

An diesem Tag wurden die Videoaufzeichnungen der polizeilichen Vernehmung des Pakistani am Sonntag, den 22. Mai, am Tag seiner Verhaftung gezeigt. Ein Polizeibeamter befragte darin den verdächtigten Asylanten in Anwesenheit von dessem Dolmetscher zu den Ereignissen in der Tatnacht. Der vermutliche Mörder der Rentnerin aus Bad Friedrichshall-Untergriesheim erklärte im Video: „Alle Menschen müssen Muslime sein. Wer nicht gläubig ist und nicht Mohammeds Wort folgt, der verdient den Tod. Und dafür wird Allah schon sorgen.“ Abubaker C. wurde gefragt, ob er schon mal in Allahs Namen einen solchen Mord ausgeführt habe. „Ja“, antwortete der dringend Tatverdächtige, dies sei aber schon lange her. Weiter meinte er, er sei unschuldig und das ganze ein Komplott. Von DNA-Spuren, die seine Anwesenheit am Tatort beweisen können, hatte die „Fachkraft“ aus der islamischen Dritten Welt anscheinend noch nie etwas gehört.

So wurden vom Täter auch Fasern seiner Kleidung am Opfer und Hautschuppen mit seiner DNA gefunden. Bei seiner Verhaftung wurden Gegenstände aus dem Haus des Opfers sichergestellt. Auch haben seine Turnschuhe einen deutlichen Abdruck im Haus der Ermordeten verursacht. Drei Zeugen haben einen „südländisch“ aussehenden Mann mit Kapuzenpullover am Tatabend vor dem Haus des Opfers gesehen. Ein von einer Zeugin angefertigtes Phantombild zeigt ganz deutlich den Asylantragsteller Abuabaker C. Auch war sein Handy zur Tatzeit am Tatort in Untergriesheim eingeloggt. In der Wohnung des Opfers wurden vom Täter islamische religiöse Schriften angebracht, die teilweise auch im Notizbuch des mutmaßlichen Angeklagten gefunden wurden. Die Beweislage ist erschlagend.

Auf diese Beweise angesprochen reagierte der Asylantragsteller mit einer typischen orientalische Antwort, die es in sich hatte. So sagte Abubaker C.: „Ich bin unschuldig, habe nie etwas Verbotenes getan. Falls ich lüge, soll ich auf der Stelle tot umfallen. Dafür würde Allah schon sorgen.“

Das war wieder moslemische Taqiyya in Reinform. Taqiyya ist das religiöse Recht eines jeden rechtgläubigen Moslem, nach dem Koran unreine und minderwertige Ungläubige zu täuschen, zu hintergehen und zu belügen. Der Moslem machte bei diesem Prozess reichlich von diesem religiösen Recht Gebrauch. Der jahrelange Umgang mit naivsten, vertrauensseligsten und gutgläubigsten Gutmenschen und Asylhelfern in Deutschland hatte Abuabaker C. zu einem wahren Meister darin werden lassen. Das wurde im Prozess mehrfach bestätigt.

Am siebten Verhandlungstag, am Freitag, den 17. Februar, wurden die Gutachter befragt. Die Assistenzärztin, Frau Eser, hatte die Leichenschau am Tatort und die Obduktion am Opfer durchgeführt und berichtete von grausamsten Details. Beim Opfer wurden mehrfache Gewalteinwirkungen gegen Schädel und Gesicht festgestellt und sie hatte Abwehrverletzungen an Armen und Händen. Das Opfer hatte ein extrem stramm angezogenes Telefonkabel um den Hals, die Hände waren gefesselt und es wurde vom Täter ein christliches Kreuz zwischen den Händen platziert. Durch Faustschläge des Täters wurden die Augen des Opfers schwer verletzt und es fanden sich Hämatome an den Handgelenken. Der Todeskampf muss grausam gewesen sein. So dauerte der Sterbevorgang bei kräftiger Strangulation mindestens vier Minuten. Da aber auch das Zungenbein gebrochen war, ist zu vermuten, dass das Opfer zuerst gewürgt wurde und als der Tod nicht sofort eintrat, mit Faustschlägen traktiert und erst dann mit einem Kabel stranguliert wurde. Das Opfer wurde heimtückisch liegend im Bett getötet. Kampfspuren außerhalb des Bettes wurden nicht gefunden. Das Opfer hatte wegen Schlafstörungen beruhigende und sedierende Medikamente eingenommen und war zur Tatzeit wehr- und hilflos, aber handlungsfähig. Die Gutachterin Eser schilderte den Todeskampf in allen Einzelheiten. Für die Zuhörer und erst Recht für die Angehörigen des Opfers im Gerichtssaal ein sehr belastender Moment. Die Fesselung der Hände wurde wahrscheinlich erst nach dem Mord vorgenommen.

Danach musste die Verhandlung für wenige Minuten unterbrochen werden, da die zahlreich anwesenden kräftig gebauten Vollzugbeamte für eine andere Verhandlung kurz gebraucht wurden. Und auf dem Gang des Landgerichts hatte man dann ein erschreckendes Déjà-vu. Da wurde für eine andere Gerichtsverhandlung ein Fast-Doppelgänger des mutmaßlichen Täters von Untergriesheim mit Fuß- und Handfesseln vorgeführt. Nur einen Gerichtssaal weiter wurde also auch ein Prozess gegen einen “südländischen” Asylant verhandelt. Dieser wahrscheinlich nach dem Aussehen auch pakistanischer Staatsbürger, Mohammed M., wird aber “nur” ein Totschlag vorgeworfen. Es ist erstaunlich. Fast bei sämtlichen Gerichtverhandlungen im Landgericht Heilbronn wegen brutalen Gewaltverbrechen werden nur noch Täter mit so genannten “südländischen Namen” angeklagt. Und nicht nur ab und zu, sondern da laufen jetzt schon ähnliche Prozesse parallel mit fast identisch aussehenden Tätern. Das ist sehr ausssagekräftig und zeigt deutlich, dass mit der Asylflutung durch die Kanzlerin in großem Maße der asoziale Abschaum der Dritten Welt nach Deutschland gekommen ist. Interessant ist auch, dass der Vorsitzende Richter Kleinschroth fast sämtliche vorgelandene pakistanische Zeugen im Prozess beim Mord in Untergriesheim mit Namen begrüßt hatte.

Nach dieser kurzen Pause wurden die vielen aktenkundigen Verfehlungen des Angeklagten von nur zwei seiner bekannten Identitäten vorgelesen. Man kann nur ungläubig den Kopf schütteln. Alle knapp ein Dutzend angestrengte Verfahren gegen Abubaker C. wegen z.B. Vergewaltigung, Morddrohung, Körperverletzung, diverse nicht bezahlte Bestellungen im Internet, wegen Freiheitsberaubung, Drogenbesitzes, Diebstahls, usw. wurden mangels öffentlichen Interesses oder mangels Beweisen eingestellt. Immerhin hatte da der Gast von Frau Merkel gelernt, dass man in Deutschland als Asylant faktisch einen Freifahrtschein für kriminelle Taten hat und es mit den Gesetzen nicht so genau nehmen muss. Und das waren ja nur die aktenkundigen Taten des Asylantragstellers.

Der Höhepunkt dieses Prozesstages war aber das psychologische Gutachten über die Zurechnungsfähigkeit des mutmaßlichen Täters. Da wurde es noch richtig spannend. Immerhin gab der Angeklagte den zwei Gutachtern mehr Information über sein Leben preis als bei den Vernehmungen bei der Polizei. Abubaker C. sei nach eigenen Aussagen 1986 als Erstgeborener von sieben Geschwistern in Dschidda in Saudi-Arabien und als Sohn eines pakistanischen Staatsbürgers geboren. Im Alter von zehn Jahren sei seine Familie nach Pakistan zurückgegangen. Er machte dort in Nordpakistan die Mittlere Reife. Eine Narbe am Arm hätte er durch eine familiäre Auseinandersetzung. (Der naiven Asylhelferin und vor Gericht hatte er aber erzählt, dass er diese Narbe bei Kämpfen mit Taliban erhalten hatte. Leichtgläubige und treuherzige Gutmenschen sind für solche dreisten Lügen extrem empfänglich.) In Pakistan arbeite er zeitweise als Taxifahrer. Er wollte aber im Ausland mehr Geld verdienen und ist über Griechenland, Tirol und Österreich nach Deutschland gekommen. In Deutschland habe er hauptsächlich viel geschlafen. Laut des Gutachters sei Abubaker C. religiös fanatisch und verhaltensauffällig.

Abubaker C. hatte absolut keine Asylgründe und ist über einen sicheren Drittstaat nach Deutschland illegal eingereist. Hier in Deutschland hat er sich durch den deutschen Steuerzahler vollversorgen lassen, Straftaten begangen, Behörden getäuscht, mehrere Identitäten angegeben und gelogen, dass sich die Balken biegen. Komischerweise interessiert sich dafür beim Gericht niemand, obwohl doch Richter eigentlich in der Lage wären, den Artikel 16a des Grundgesetzes zu lesen. Niemand regt sich vor Gericht über den Verfassungsbruch durch unsere Kanzlerin oder den möglichen florierenden Drogenhandel der Landsleute des mutmaßlichen Täters auf. Obwohl Abubaker C. seit drei Jahren in Deutschland unter mehreren Identitäten Steuergelder erschleicht und abgreift und kriminell geworden ist, wurde er niemals vorgeladen, seinen Asylantrag zu begründen. Das alles spielte vor Gericht absolut keine Rolle und zeigt, dass in Deutschland etwas politisch mächtig schief läuft. Das Opfer könnte noch leben, hätten die Behörden sich an Recht und Gesetz gehalten und den Scheinasylanten sofort ausgewiesen. Die mögliche Verurteilung im Mordprozess gegen Abubaker C. hat übrigens im Irrenhaus Deutschland keinen Einfluss auf sein Asylverfahren.

Den vom Angeklaten angegebenen angeblichen “Black Out” zur Tatzeit konnte der Gutachter bei der forensischen und psychologischen Untersuchung von Abubaker C. medizinisch nicht erklären. Der mutmaßliche Täter meinte “Schwarze Maggie” oder eine mysteriöse Tablette sei Schuld an seiner einmaligen Amnesie. Auch wurde kein regelmäßiger Drogenkonsum oder -missbrauch bei ihm festgestellt. Gott sei Dank hat der Gutachter Abubaker C. letztendlich die volle Schuldfähigkeit bescheinigt. Am 21. Februar werden die Plädoyers von der Staatsanwältin, dem Rechtsanwalt der Nebenklage und anschließend von den zwei Verteidigern des Angeklagten gehalten. Auch hat der Beschuldigte das letzte Wort.

Am 28. Februar ist dann die Urteilsverkündung um 9 Uhr beim Landgericht Heilbronn, Wilhelmstraße 8. Die Verhandlungen und die Urteilsverkündung sind öffentlich. Wer Lust hat, kann daran teilnehmen. Alles andere als eine lebenslängliche Haftstrafe mit anschießender Sicherheitsverwahrung wäre ein Skandal. PI wird berichten.

https://www.pi-news.net/2017/02/heilbronn-pakistanischer-asylant-abubaker-c-toetete-schon-einmal-im-namen-allahs/


21.02.2017

Im Mordprozess von Bad Friedrichshall-Untergriesheim hatte der Angeklagte nach den Plädoyers das letzte Wort. Die Staatsanwaltschaft forderte lebenslang, die Verteidigung plädierte auf Totschlag.

Die Staatsanwaltschaft forderte am Dienstag eine lebenslange Freiheitsstrafe für den Angeklagten. Außerdem wurde die besondere Schwere der Schuld betont. Nach Ansicht der Staatsanwältin habe der Angeklagte alle Mordmerkmale erfüllt. Er habe aus Habgier gestohlen, die Arg- und Wehrlosigkeit des schlafenden Opfers ausgenutzt und aus religiösem Eifer getötet. Er habe den Glauben der Rentnerin durch die Schriftzeichen, die zahlreichen Symbole und das Holzkreuz zwischen ihren Händen gezielt verhöhnt, so die Staatsanwältin in ihrem Plädoyer.

Auch die Nebenklage hat einen lebenslange Freiheitsstrafe und die besondere Schwere der Schuld gefordert. Der Vertreter der Familie des Opfers bescheinigte dem Angeklagten Kaltblütigkeit, einen unbedingten Vernichtungswillen und eine planmäßige Vorgehensweise.

Die Verteidigung forderte dagegen eine Verurteilung wegen Totschlags und stellte das Strafmaß ins Ermessen des Gerichts.

Der 27-jährige Asylbewerber hat bestritten, die Rentnerin im Mai vergangenen Jahres in ihrem Schlafzimmer in Bad Friedrichsgall-Untergriesheim (Kreis Heilbronn) mit einem Telefonkabel erdrosselt zu haben. Im Prozessverlauf hatten sich zahlreiche Indizien ergeben, die gegen den Mann sprechen.

Ein psychiatrischer Gutachter bescheinigte dem Mann eine Anpassungsstörung und narzisstische Züge, aber auch die volle Schuldfähigkeit.

In jedem Prozess hat der Angeklagte das letzte Wort, das wurde am Dienstag in Heilbronn mit höchster Spannung erwartet. Mit weinerlicher Stimme hat sich der Angeklagte am Ende beim Vorsitzenden Richter bedankt, er solle über seinen Fall entscheiden. Er betonte erneut, dass er nicht fähig sei, einen Menschen zu töten. Wörtlich sagte er zum Schluss: „Ich möchte ins Gefängnis gehen, dort lernen und arbeiten, mehr brauche ich zum Leben nicht.“

Das Urteil soll voraussichtlich am Faschingsdienstag fallen.

http://www.swr.de/swraktuell/bw/heilbronn/mordprozess-untergriesheim-am-landgericht-heilbronn-urteil-an-faschingsdienstag-erwartet/-/id=1562/did=19053722/nid=1562/1847zcg/index.html

Advertisements